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title: "Astr. 3"
subtitle: "Über die Schnabelträger"
editor: "Stefan Weise"
publisher: "Astronautilia Digital"
license: "CC BY-NC-SA 4.0"
source_format: "TEI-XML (P5)"
source_file: "Astronautilia_03.xml"
creator: "Jennifer Bunselmeier"
created: "02.10.2026"
format: "Pandoc Markdown"
encoding: "UTF-8"
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# *Astr.* 3

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***Astr.* 3 [Über die Schnabelträger] (ed. Weise)**

Weise, Stefan (ed.) / Bunselmeier, Jennifer (2026): Astronautilia Digital. Wuppertal

[CC BY-NC-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/)

[https://www.astronautilia.de/html/astronautilia_03.html](https://www.astronautilia.de/html/astronautilia_03.html)

Datei erstellt am: 02.10.2026

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## Über diese Datei

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Die wichtigsten Strukturebenen auf Dateiebene sind:

- Editorische Einheit (Überschriftenebene 1; Kapitelkürzel)
- Edition und Metadaten (Überschriftenebene 2; „Über die Datei“, „Einleitung“, „Überlieferung“, „Edition“, „Apparate“)


Die wichtigsten Strukturebenen auf Editionsebene sind:

- Kapitelteile (Überschriftenebene 3; „Teil Nr. x“)
- Sprache (Überschriftenebene 4; „Griechisch“, „Tschechisch“, „Latein“, „Englisch“, „Deutsch“)
- Textstruktur (Überschriftenebene 5; „Titel“, „Incipit“, „Haupttext“ (Lyrik oder Prosa), „Explicit“)
- Vers (Absatz; eingeleitet durch Vers-ID in runden Klammern)


Die wichtigen dateiinternen Referenzierungen sind:

- Innerhalb der Metadaten und Apparate sind Angaben über vorangestelltes „Teil Nr. x“, „Griechisch“/„Latein“/„Tschechisch“/„Englisch“/„Deutsch“ oder die Vers-ID der jeweiligen Struktur zugeordnet.
- Sprachen sind auf Versebene über die Vers-IDs miteinander verknüpft.
- Vers-IDs sind nach folgendem Format aufgebaut: (1.1.1) = Kapitelnummer + Abschnittsnummer + Versnummer. Bedeutung der Abschnittsnummer: 1 = Titel, 2 = Incipit, 3 = Haupttext (Lyrik oder Prosa), 4 = Explicit.


**Editorische und transkribierte Textinhalte**

Die Datei enthält sowohl Transkriptionen der historischen Quelltexte als auch editorische Informationen.

Transkriptionen des Quelltextes befinden sich ausschließlich im Abschnitt „Edition“. Alle übrigen Abschnitte enthalten editorische Informationen.

Unterhalb von „Edition“ sind die altgriechischen, lateinischen, tschechischen und englischen Haupttexte des Quelltextes transkribiert. Die deutschen Haupttexte unter der Überschrift „Deutsch“ sind editorische Übersetzungen.

Fußnoten sind als „(*Fußnote:* ...)“ im Anschluss an den zugehörigen Vers transkribiert.

Die Quelltexte sind diplomatisch transkribiert.

Sonderauszeichnung Astr. 1, Astr. Glossar, Astr. Generalindex und Astr. Inhaltsübersicht: Innerhalb von Transkriptionen bzw. ed. Anmerkungen, die eine Tabellenstruktur darstellen, sind die einzelnen Zellen durch ein ed. Trennzeichen „ — “ getrennt. Leere Zellen sind durch drei Punkte „...“ gekennzeichnet .

Innerhalb der transkribierten Verse sind folgende Elemente keine Bestandteile des Quelltextes, sondern editorische Hinzufügungen:

- Vers-ID „(1.1.1)“
- Paginierung in geschweiften Klammern „\{...\}“
- Metrikangaben (Versmaß und Zäsuren) in eckigen Klammern am Versende „[...; ...]“
- Fußnotenmarker „(*Fußnote:* …)“
- Kennzeichnung von Zellengrenzen innerhalb einer Tabellenstruktur „ — “
- Kennzeichnung leerer Zellen in einer Tabellenstruktur „...“
- Textkritische Eingriffe:
  - editorische Hinzufügungen in Spitzklammern „〈...〉“
  - editorische Abkürzungsauflösungen in runden Klammern „(...)“



Die Bezeichnung „Griechisch“ in editorischen Inhalten meint in der Regel verkürzt „Altgriechisch“.

**Transkriptionskonventionen**

- Paginierung im Original ist in geschweiften Klammern übernommen.
- Editorische Metrikangaben zum Vers (nur Haupttext; Auflösung siehe Abkürzungen) sind im Anschluss an den Vers in eckigen Klammern übernommen.
- Editorische Hervorhebungen (Emphasis und Strong Emphasis) sowie fachwissenschaftliche Sonderzeichen in Apparaten und Metadaten sind entsprechend übernommen.


**Abkürzungen**

- D = Versfuß Daktylus
- S = Versfuß Spondeus
- u = Silbenquantität Kurze Silbe
- \- = Silbenquantität Lange Silbe
- TH = Zäsur Trithemimeres (TH)
- PH = Zäsur Penthemimeres (PH)
- HH = Zäsur Hephthemimeres (HH)
- BD = Zäsur Bukolische Dihärese (BD)
- KTT = Zäsur Kata triton trochaion (KTT)
- MZ = Zäsur Mittelzäsur (MZ)
- ZS5 = Zäsur (unbenannt) nach der 5. Silbe
- ZS6 = Zäsur (unbenannt) nach der 6. Silbe
- ZS7 = Zäsur (unbenannt) nach der 7. Silbe
- na = Zäsur oder Versmaß kann oder wird nicht ausgezeichnet
- verseLongerThanExpected = Vers überlang
- verseShorterThanExpected = Vers kurz


## Einleitung

Das Thema dieses Gesanges ist die Entzweiung eines Stammes aufgrund eines mit der Zeit fehlerhaft gewordenen Computers. Im weiteren Sinne liegt dem eine euhemeristische Religionskritik zugrunde. Da die „irdischen“ Schnabelträger das Wissen ihrer Vorfahren längst vergessen haben, verehren sie den Mond als Quelle ihrer Weisheit und folgen blind den unlogischen Entscheidungen des hydraulischen Computers. Daher ist ihre Stadt auch in miserablem Zustand, während die Stadt und der Staat der geflügelten Schnabelträger gedeiht. Das Motiv eines Computers, der eine ganze Zivilisation kontrolliert und zum Teil bewusst hinters Licht führt, wird häufiger in Star Trek TOS aufgegriffen, so z.B. in den Folgen „Landru und die Ewigkeit“ (TOS 22) und „Die Stunde der Erkenntnis“ (TOS 35). Im Gegensatz zu den Enterprise-Folgen wird hier der Computer allerdings nicht zerstört, sondern lediglich reparariert. Interessant ist dabei die Einführung einer alternativen Technologie durch den Autor: Der Computer des Planeten funktioniert hydraulisch und wird durch die Anziehungskraft des Mondes betrieben, den die Planetenbewohner göttlich verehren. Der Gegensatz zwischen flugfähigen und nicht flugfähigen Wesen derselben Spezies wird später nochmals in Astr. XII aufgegriffen: Dort greifen auf geflügelten Drachen reitende lesbische Frauen in der Ebene lebende heterosexuelle Frauen an und rauben sich von ihnen Gefährtinnen. Es bietet sich ein vorsichtiger Vergleich mit der Enterprise-Folge „Die Wolkenstadt“ (TOS 77) und den „Vogel-/Falkenmännern“ aus der Serie und dem Film „Flash Gordon“ an (in der Serie erstmals in Episode 4 „Vernichtendes Schicksal“). Ein geflügeltes vogelartiges Wesen mit Schnabel findet sich als Alien auch in der animierten Star Trek-Serie (TAS 2 „Yesteryear“).

Mit Blick auf die Homerrezeption ist das Aufgreifen des Gastmahlmotivs signifikant. In diesem Gesang stellt Křesadlo ein Ekelmahl (*Astr.* 3,30‒40) einem angenehmen Mahl (*Astr.* 3,168‒174) und schließlich einem Festmahl (Astr. 3,261‒263) gegenüber.

## Überlieferung

Die Editionsgrundlage bilden eine Handschrift (M [griechischer Teil] und M2 [tschechischer Teil]), ein Typoskript (T) und eine Printedition (E).

### M

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Kosmická mikroodysea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1993-1994|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 127 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|[A1r]–KV, Ir–XIVv, 1r–[255v]; hier: 18v–25v|
|Digitalisat|[Astronautilia_M.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_M.pdf)|


### M2

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Kosmická mikroodysea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1993-1994|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 129 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|[A1r]–KV, Ir–XIVv, 1r–[255v]|
|Digitalisat|[Astronautilia_M2.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_M2.pdf)|


### T

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Malá kosmická odyssea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1994 (?)|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 128 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|Titelblatt, Ir–XVIIv, 1–259; hier: 23–32|
|Digitalisat|[Astronautilia_T.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_T.pdf)|


### E

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Ποιήτου ἀδήλου: Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική. Neznámého autora Hvězdoplavba aneb Malá kosmická odysea|
|Autor|Jan Křesadlo/Ἰωάννης Πυρεῖα (= Václav Pinkava)|
|Ort / Jahr|Prag · 1995|
|Seitenabschnitt(e)|I–XVI, 1–261; hier: 23–32|
|Digitalisat|[Ausgabe 2023](https://www.mlp.cz/katalog/vypujcka/4615145)|


## Edition

### Teil Nr. 3

#### Griechisch

##### Titel

(3.1.1) \{M f. 18v; T p. 23; E p. 23\} Ἀστροναυτιλίης γ

(3.1.2)  [Τὰ περὶ τῶν ῥαμφοφόρων]

##### Haupttext

(3.3.1) Πλανήτην μὲν ἔπειτα ἀφικόμεθ’ ἀστρονέοντες

(3.3.2) (Μανδὺν ζητοῦντες καὶ μῆλον κοσμοθεωροῦν),

(3.3.3) τῷ τοι ζῷα γ’ ἔναιε περισσά τε θαῦμα ἴδεσθαι

(3.3.4) τὰς κεφαλὰς κοράκεσσιν ἐοικότα, σώματα δ’ αὖτε

(3.3.5) ἀνθρώποισι βροτοῖς κνήμας μηρούς τε πόδας τε

(3.3.6) καὶ χεῖρας, αὐδὴν λέξιν τε λόγον τε νόον τε.

(3.3.7) Αὐτὰρ ἐπεὶ ζαπέδῳ ἔχομεν καλεργέα νῆα

(3.3.8) οὐρανόθεν πτάμενοι καὶ ἔστημεν κατάβαντες,

(3.3.9) ἄνδρες ῥαμφοφόροι ἦλθον ἴδεείν τε πύθεσθαι

(3.3.10) πάμπολλοι· ἡμεῖς θαυμαζόμεθ’ εἰσορόωντες·

(3.3.11) Ἀλλ’ οὐκ ῥαμφοφόροι μνήσατ’ ἄνδρεσσιν ὄλεθρον

(3.3.12) γηγενεσίν· ῥα φιλόξεινοι ἡμῖν ἐφάνεσκον.

(3.3.13) Ἀστεῖοίς γε λόγοις ἄμμ’ ἀσπάζοντ’ ἐνὶ χώρῃ

(3.3.14) κρώζοντες, ὁ μεταφρήζων μετέθηκε τὸ ῥῆμα.

(3.3.15) Βῆμεν ἴμεν ποτὶ ἄστυ σὺν ἄμμι κορωνοκαρῆνοι

(3.3.16) οὔδ’ ἀρ’ ἄνευ ὅπλων ~ ἐμπειρείη δ ἐδίδαξεν.

(3.3.17) \{M f. 19r\} Πάντες γὰρ ἔχομεν κάψῃσιν ἀμύμονα ὅπλα,

(3.3.18) οἷά τε συγγραφέες σαῖ-φαῖ φείσρους καλέουσιν

(3.3.19) βιαίους· ἐπεὶ ὅστις ἀνὴρ ἀκτῖσι βάλοιτο

(3.3.20) τῶν φείσρων, ὅ γ’ ἐξαῦτις ἄφαντος ἀνεῦτος ἔπελλεν

(3.3.21) σῶμα τε καὶ ψυχὴν καὶ εἵματα σιγαλοέντα.

(3.3.22) Τοῖς δὲ ὁπλισ〈σ〉άμενοι ἄνδρες βῆμεν ποτὶ ἄστυ,

(3.3.23) αὐτὰρ ἐγὼ ῥυτῆρ’ ἧγον Φράντην πολύγλωσσον

(3.3.24) παντομεταφρηζόντα πεπλασμένον ἶφι νόοιο.

(3.3.25) Οὐ γὰρ ἄμμι τόδ’ ἄστυ τοσούτως ἥνδανε θυμῷ

(3.3.26) \{T p. 24; E p. 24\} ῥαμφωτῶν ἀνδρῶν, ἐπεὶ οὐκ ἐΰτυκτον ἔφηνεν,

(3.3.27) ἀλλὰ δ’ οἷ οἰκῖαι καταπτωκυῖαι ἔησαν

(3.3.28) πολλαί· ἄνευ ὑάλων ἦν θυρεῖς, στέγματα δ’ αὖτε

(3.3.29) ῥυπαρὰ καὶ πολύτηρα, πόη δ’ ἀναδέδραμε χλωρή.

(3.3.30) Ἧγον εἰς μέγαρον μεγάλοιο δόμοιο κενοῖο

(3.3.31) καὶ δ’ ἡμᾶς ἔνδον γε καθίζον εἰν κλισίῃσι,

(3.3.32) δῶκαν δ’ ἄμμι ποτῆτα πιεῖν αἰσχρὴν στυγερήν τε

(3.3.33) καὶ δῶκαν ἔδεμεν σκώληκας καὶ καράβους τε

(3.3.34) ἔντομ’ ἀεικέα δ’ ἄλλα κορεῖς ἰδὲ καὶ σκολοπένδρας

(3.3.35) ζώας· ἡμῖν δ’ αὖτε φίλος γ’ ἔνδον στρέφε γαστήρ.

(3.3.36) \{M f. 19v\} Ἀλλ’ οὔτις περ πρῆξις ἔφαινετο δαινυμένοισιν

(3.3.37) εἰ μὴ ῥαμφωτῇσι φίλοις σκάνδαλλα ποιῆσαι,

(3.3.38) οὔδ’ ἄρ’ ἄμμιν ἔοικεν ἐρίζειν ῥαμφοφόροισι

(3.3.39) παύροισίν περ ἐοῦσι βροτοῖς, ἦσαν μάλα πολλοί.

(3.3.40) Οὕτως καὶ ἔδομεν σκολοπένδρας ἀχνύμενοι κῆρ.

(3.3.41) Ἀλλὰ δ’ ἐπεὶ βρώμης ὠνησάμεθ’ ἤδε ποτῆτος

(3.3.42) (μάλλα περ ἀντικρύ· ἐπεὶ οὔπως ἥνδανε θυμῷ

(3.3.43) καὶ ῥ’ ἔνιοι ἕταροι ἐμέοντο κρυπτάδιοί περ),

(3.3.44) τοῖσιν μύθων ἧρχεν ἄναξ τις ἤδ’ ἱεράρχος

(3.3.45) ῥαμφοφόρος· οἳ πάντες ἀκὴν ἔγενοντο σιωπῇ.

(3.3.46) (ἄμμι δὲ παντομεταφρήζων μετέθηκε τὸ ῥῆμα)·

(3.3.47) »Κέκλυτέ μευ μύθων, ῥαμφωταὶ ἄνδρες ἀγαυνοί·

(3.3.48) Σὺν ἡμῖν νῦν εἰσι ξένοι ἄτοποι τε δυσειδεῖς

(3.3.49) ἀνδράσι σῶμα βροτοῖς περ ἐοικότες, ἀλλὰ κάρηνα

(3.3.50) θηρέσσιν· τόδε γὰρ μέγα ἡμῖν θαῦμα ἴδεσθαι.

(3.3.51) Οὐρανόθεν κατάβαν τ’ εἶδον λαόν τε καὶ ἄστυ.

(3.3.52) Τοῖσιν μὲν ξενίην τίμην περ ἐδείξαμεν ἐσθλήν,

(3.3.53) ὡς ἤθει ἐπέοικε θεοὶ κρατερῶς τ’ ἐπίτελλον.

(3.3.54) \{T p. 25; E p. 25\} Οἴω ἀλλὰ δ’ ἐγὼ τέρας ἔμμεναι οὐλόμενόν τι.

(3.3.55) \{M f. 20r\} Αἶψα δ’ ἔπειτα Μέγας Λάμπων ὀρανὸν ἐπιβήσει

(3.3.56) καὶ ἀρύσει λύμφην λευκὴν ὀχετοὺς διὰ πάντας

(3.3.57) ὀμφὴν μάντευσθαι, εἴ τις ζήτησις ἐνείη.

(3.3.58) Ἀλλ’ ἄγε τὴν σκοπιὴν ἐπιβήσομεν, ὄφρα ἴδοιμεν

(3.3.59) βουλὴν Λάμποντος καὶ πεμψέμεναι πυλαωροὺς

(3.3.60) ῥευματοπῡλάων φύλακας καὶ ἐργαστῆρας

(3.3.61) ζήτησιν ζητεῖν, ὄφρ’ Ἐκλάμπων ἀποκρινῇ,

(3.3.62) ὥς γ’ εἴπῃ, ὅτι ζῷα πελώρια πέμψε χαμάζε.«

(3.3.63) Ὣς φάτ’ ἀνὴρ κόραμος κρώζων καὶ ἄμμιν ἔπειτα

(3.3.64) Φράντα ὁ παντομεταφρήζων μετέθηκε τὸ ῥῆμα

(3.3.65) λάθρ’, ἀλλ’ οὐ φανερῶς, ἐπεὶ ἡσυχίῃ γ’ ἐνὶ φωνῇ

(3.3.66) λάθων ῥαμφοφόροις, οἷς εἴσατο τηλύγετος θὴρ

(3.3.67) ἄνοος, αὐτὰρ ἄμμε γ’ ἄλεξεν ἄγων μεταθῆμα.

(3.3.68) Ἔνθ’ ἄλλοι μὲν πάντες ἐπευφήμησαν ἄνακτι

(3.3.69) ἄνδρες ῥαμφοφόροι ζητεῖν ὀμφήν τε πύθεσθαι.

(3.3.70) Βὰν ἴμεν ἐξ οἴκοιο καὶ ἡμᾶς ἧγον σὺν αὐτοῖς.

(3.3.71) Ἄστυθ’ ἔκ δ’ ἐλθόμενοι χθαμαλὸν αὖ ἀφικόμεθ’ ἀγρόν,

(3.3.72) τῷ μὲν ἡγεμόνευσε πάγος τις ἠὲ λόφος τις

(3.3.73) ὑψηλὸς ἱκανῶς, τῷδε σκοπιήν περ ἔχεσκον.

(3.3.74) \{M f. 20v\} Εἴσβαινόν τε λόφον κόραμος καὶ ἄνερες ἄλλοι

(3.3.75) ῥαμφοφόροι κοράκεσσιν ἐοικότες ἠ〈δ〉ὲ καὶ ἄμμες.

(3.3.76) Ἠέλιος αὐτῶν γ’ ἄτοπος ἦρξεν καταδῦναι

(3.3.77) ξεῖνος μικρότερος ἰδὲ λευκότερός τε ἴδεσθαι

(3.3.78) ἡμετέρῳ, τὸν ἐγὼν ἐπὶ Γῆς μὲν εἴωθα ὅρασθαι.

(3.3.79) Αὐτὰρ εἰν ἀγρῷ ὀχετοὶ ἦσαν πολύυδροι

(3.3.80) πολλοὶ σύμπλεκτοι πασῇσι πύλῃς ἀραρόντες.

(3.3.81) Σήμαινεν κόραμος, ἀτὰρ γ’ ἔνιοι ῥαμφωταὶ

(3.3.82) \{T p. 26; E p. 26\} αἶψα ῥέον πεδίοιό τε καὶ οἰκήματ’ ἄνοιγνυν

(3.3.83) ἑστηῶτ’ ὀπίσω· σταθμὸς μὲν ὀΐσατο εἶναι.

(3.3.84) Τοῖσιν μὲν οἴκοισιν ἔξηγον ζῷα περισσὰ

(3.3.85) λευκοῖς καὶ λασίοις περ ἐοικότα δασσυπόδεσσι

(3.3.86) τόσσον ὀγκηρούς, πόσσον κρατερώνυχας ἵππους,

(3.3.87) ἀλλ’ ὀρθῶς φοίτησαν ἐπὶ χθονὶ ὡς ἄνθρωποι.

(3.3.88) Τοῦτοι μὲν πήχεις εἶχον καὶ χεῖρας ἐν ἄκρῃς.

(3.3.89) \{M f. 21r\} Τοὺς μὲν δασσύποδας ἧγον ῥαμφωταὶ ἐξ αὐλῆς

(3.3.90) καί τ’ ὤμους ἐπίβησαν ἑως χθόνιοι ἰδὲ παῖδες

(3.3.91) παίζοντες βοτάνῃ καὶ ἀλλήλους φορέοντες

(3.3.92) εἰν ὤμοισιν ἑοῖς ὡς ἵπποι· σχήματι τῷδε

(3.3.93) ῥαμφωταὶ αὐτοὶ φορέοντ’ ὑπὸ δασσυπόδεσσιν.

(3.3.94) Βὰν δὲ θέειν πεδίου ὀχετῶν πολλῶν διὰ θυνῶν.

(3.3.95) Ἡμεῖς δερκόμενοι οὐ γάρ τι λάβειν δυνάμεσθα

(3.3.96) ἥως ἀμβλυνόοι· μάλα καινὰ τὰ παντα τετυκτο.

(3.3.97) Αὐτὰρ ὅδ’ ἀρχιερεὺς ποτὶ ἠόα χεῖρας ἄνεσχεν

(3.3.98) εὐχόμενος· ἄλλοι ῥαμφωταί μιν μιμέοντο.

(3.3.99) Αἶψα φάος γε φάνη ὡς πνεύματος καὶ ἀναδῦναι

(3.3.100) ἦρξεν συνοδίος πλανήτου, τόνδε σελήνην

(3.3.101) κεκλίμεναι δυνάμεσθ’, ἄνα γὰρ λόγος ἦε σελήνης

(3.3.102) ἡμετέρης· αὐτὰρ μέγα μείζων φαίνετο ἡμῖν.

(3.3.103) Ἥδ’ ἀναδυσαμένη μέγα λάμπετο, τῇδε πολῖται

(3.3.104) ῥαμφοφόροι μὲν ἐπευχόμενοι νῦν χεῖρας ἰάλλον.

(3.3.105) Τῇδε φάος ἐτέτυκτο θοὸν ὡς ἤματι λευκῷ

(3.3.106) παμφανερόν· σκῖαι βραχέες μελάναι τε γένοντο.

(3.3.107) Πάντες δ’ ἱστάμενοί γ’ ἠσθήαντ’ ἶνα σελήνης

(3.3.108) \{M f. 21v\} ἥως ἑλκούσης ἅμε πάντας οὐρανόθι πρὸ

(3.3.109) κουφοτέρους ποίουσα· τὸ γὰρ ξεῖνον μάλα ἦεν.

(3.3.110) \{T p. 27; E p. 27\} Αὐτίκα εἰν ὀχετοῖσιν ὕδωρ ῥέε γ’ ἔνθα καὶ ἔνθα

(3.3.111) θύρας ἠ〈δ〉ὲ πύλας καὶ ἔμβολα τεχνηόντα

(3.3.112) ἄνοιγνον δέτε κάτοιγνον ἰδίῃς μήχεσσιν,

(3.3.113) ὡς ἕλξις μήνης βαρύτητος ἕλκε τὸ ῥεῦμα.

(3.3.114) Αὐτὰρ ῥαμφοφόροι λίσσοντό γε κουφοδοτῆρα,

(3.3.115) ὄφρα γε τοῖσι φανέιε ἑὴν νημερτέα βουλὴν

(3.3.116) καὶ εἶποι, τίδε δὴν σὺν θηρανδράσσι ποίεισθαι

(3.3.117) οὐρανόθεν δὲ πεπτωκῶσιν, ὡς δαίμοσιν ἦθος

(3.3.118) (ἄμμι δὲ παντομεταφρήζων εὐχὴν μετέθηκε).

(3.3.119) Ἀλλ’ ὀλίγοιο χρόνοιο δίαι οἱ ῥαμφοφορευταὶ

(3.3.120) δασσυπόδων οἱ ἐμπεβάται νόστησαν ἐς ἀκρὴν

(3.3.121) τῆς σκοπιῆς· παλάμηφι φέρον σκηπτρώματα καλὰ

(3.3.122) ἥως κήρυκες καὶ ἀρχιερῆα πρόσειπον

(3.3.123) λυγροῖσιν ἐπέεσσι, τὰ δ’ ἄμμιν θὴρ μετέθηκεν

(3.3.124) Φράντα μεταφρήζων, ὃ πεπλασμένος ἶφι νόοιο·

(3.3.125) »Ἔντελλει ὁ Μέγας τόδε καὶ τετελεσμένον ἔστω·

(3.3.126) τοὺς ξείνους κτάμεναι δυσμόρφους θηροκαρήνους

(3.3.127) ὀξέσσιν ξιφέεσσι, κακὴν δὲ τύχην φορέουσι.

(3.3.128) Οὐ γὰρ κεκτιμένοι ὑπ’ ἀθανάτοισι θεοῖσιν

(3.3.129) \{M f. 22r\} ἐσθλοῖς οὐράνιοις· βδελυροῦ δέτε κτήματ’ ἄνακτος

(3.3.130) φαυλοφίλου, ὃς ναίει ἐν βένθεσι βαθυφάραγγος.«

(3.3.131) Ὣς φάν, ῥαμφωταὶ ἰαχῇ μεγάλῃ ἐπόρουσαν

(3.3.132) εἰς ἡμᾶς παλάμηφι φέροντες φάσγανα λυγρά.

(3.3.133) Ἄμμες δ’ ἀρνύμενοι ψυχὰς φείσρους ἐρύσαντες

(3.3.134) ἤρξαμεν ἀκτίνῃσι βάλειν ῥαμφωφόρας ἄνδρας.

(3.3.135) Βλήμενοι ἐξαπίνης διεφήναντ’ ἤϋτ’ ὀμίχλη

(3.3.136) καὶ μὲν ἄφαντοι ἔφυν ἄνδρες καὶ οὐ πλέον ἔσκον.

(3.3.137) Ἀλλ’ οὐχ ὥς τις πρῆξις ἐφαίνετο μαρναμένοισιν·

(3.3.138) \{T p. 28; E p. 28\} ἄμμων ἄντι πολεῖς περ ἔσαν καὶ πλείονες αὖτις

(3.3.139) ἔδραμον πρὸς κορυφὴν ἀκρῆς ἱεροῖο πάγοιο

(3.3.140) λᾶας βαλλόμενοι καὶ οἰστοῦς τοξάζοντες,

(3.3.141) οὐ δὴν φεισρομένοισι γόμωσις ἐξάρκοιτο

(3.3.142) πολλῶν ἐρχομένων· ἐγγὺς ἦν αἰπὺς ὄλεθρος.

(3.3.143) Ἡμεῖς μὲν κλαίοντες ἐπεύχεσθαι μεμάαμεν,

(3.3.144) εἴ κέν τις ζώῃ θεὸς εἰν κόσμοιο βάθεσσιν.

(3.3.145) Ἐξαπίνης λύσις ἄμμι φάνη περ ἄνελπις ἄμαντις·

(3.3.146) Ἦλθε πεταυρόμενος πρὸς ἡμᾶς καρτὺς ὅμιλος

(3.3.147) ζῴων ἀλλοκότων τῶν ῥαμφοφόρων περ ὁμοίων,

(3.3.148) \{M f. 22v\} ἀλλά σφίν γ’ ὑμένες ἦσαν ὡς νυκτερίδεσσιν

(3.3.149) ἐξ καρποὺ χειρὸς τετανυγμένοι εἰς ποδὸς ἄρθρον.

(3.3.150) Τοῖσιν σείοντές γε πέτοντο πρὸς πάγον αἰπύν.

(3.3.151) Οἵδε πεζοὶ βάλλον λαέσσι καὶ βελέεσσιν,

(3.3.152) αὐτὰρ ἀηεριοί σφε κατέπτυον οἷς ῥάμφηφιν

(3.3.153) πτύσματ’ ἀεικελίῳ γλοιωδέϊ ἢ βδελυρῷ τε.

(3.3.154) Ὅντινα ῥαμφοφόρων γε πεζῶν βάλε πτύσμα κελαινόν,

(3.3.155) ὀφθαλμοὺς ὅδε οὐκ ἴδεειν δύνατ’ οὔδε μάχεσθαι.

(3.3.156) Ἄλλοι μὲν βάλλον κακὰ πτύσματα, αὐτὰρ οἱ ἄλλοι

(3.3.157) ἡμᾶς εἵλοντες ἔφερον ἀπονόσφι πάγοιο

(3.3.158) καὶ ἄμμ’ ἤνεγκαν εἰς οὔρεα ὑψικάρηνα.

(3.3.159) Τῶν μέν σφιν πόλις ἔσκεν ἀνήβατος ἢ καὶ ἄπορθος.

(3.3.160) Οὔδε τε ῥαμφοφόροι πτερυγωταὶ αἰπὺν ὄλεθρον

(3.3.161) μνήσαντ’ ἀνδράσι ἄμμιν, ἐπεὶ δ’ ἐχθροὶ τετύγονται

(3.3.162) ῥαμφοφοροῖσι πεζοῖς· καὶ ἴδοντες γ’ ἄμμε σάωσαν.

(3.3.163) \{M f. 23r\} Ἧγον εἰς μέγαρον καὶ εἰς αὐτῶν βασιλῆα.

(3.3.164) Ἄμμε δ’ ἀφικομένους εἶδεν καὶ εἴρετο ἡμᾶς

(3.3.165) γλώσσῃ ἀλλοδαπῇ, τῆς οὔτις γνώματ’ ἔχεσκεν,

(3.3.166) \{T p. 29; E p. 29\} αὐτὰρ ὁ παντομεταφρήζων μετέθηκε τὸ ῥῆμα.

(3.3.167) Τῷ γὰρ ἐγὼ μὲν πάντα λέγων εἶπον κατὰ κόσμον.

(3.3.168) Ὃς μὲν γηθηθεὶς ἄμμ’ εἰν κλισίῃσι κάθισεν

(3.3.169) καὶ δ’ ἐκέλευσε φέρειν ἡμῖν βρώμην τε πότον τε.

(3.3.170) Ἡμεῖς μὲν στυγέοντες ἐμείναμεν εἶδαρ ἀεικὲς

(3.3.171) μνησάμενοι σκολοπένδρῃσιν ἰδὲ σκωλήκεσσι

(3.3.172) ῥαμφοφόρων γε πεζῶν· τοὶ γὰρ πολὺ φέρτεροι ἦσαν

(3.3.173) ὀψοποιοὶ ἰδὲ καὶ ξένιοι· ἐσθλὸν δέτ’ ἔδωκαν

(3.3.174) βρῶμα τε καὶ οἶνον, ὡς ξεινοδόκοις ἐπέοικεν.

(3.3.175) Ἄμμι δὲ ῥαμφοφόρων πτεράνων κόραμος ἐρέεινεν

(3.3.176) τῶν ὀχετῶν πολλῶν θύρων τ’ αἴνιγμα λόγον τε.

(3.3.177) Ἄμμες ἀκούοντες θαυμάζομεν ἔργα περισσά·

(3.3.178) Ἦν σύστημα ὁδῶν ὑγρῶν θύρων τε πύλων τε

(3.3.179) καὶ χώνων μεγάλων πιστώνων καὶ ὀχετῶν τε

(3.3.180) κομπουτὴρ ὁ μέγας ὕδραυλος θαῦμα ἴδεσθαι

(3.3.181) \{M f. 23v\} (κομπουτῆρα δέ μιν Βρύθανες ἄνδρες καλέουσιν,

(3.3.182) ἀλλὰ δέ μιν Δαναοὶ καλέουσιν ὑπολογιστήν).

(3.3.183) Τοῦ μὲν ἐνεργείην πόρεν ἶς μήνης βαρύτητος,

(3.3.184) ὡς ἕλξις ταύτης ὀγκηρῆς ἕλκε τὸ ῥεῦμα

(3.3.185) καὶ τῷ παμμήνης καιρῷ ἰδὲ νουμουνίης

(3.3.186) καρτοτάτη – τῷ κομπουτὴρ κάλλιστα λογίζει.

(3.3.187) Τὸν μὲν κομπουτῆρ’ ἄνδρες τεῦξαν προπάτωρες

(3.3.188) δηρὸν ἀπολύμενοι ἐξίτηλοι οὔ περ ἐόντες

(3.3.189) καὶ ἔνδον θῆκαν προγράμματα πολλά τε πυκνά.

(3.3.190) Τοῖσιν μέν γ’ ἔθελον ζώην πάντων κανονίζειν

(3.3.191) εὐλογικῶς ἰδίην καὶ πάντα τὰ ἔργα πολίτων

(3.3.192) καιρὸν τοῦ ἀρότου σπορίης καὶ συγκομιδῆς τε.

(3.3.193) Οὔδ’ ἄρ’ οἱ προπάτωρες ἔπ’ ἐσσομένοισιν ἔδειξαν

(3.3.194) 〈αἰτίην τε λόγον κομπουτῆρος πολυπυκνοῦ,〉

(3.3.195) \{T p. 30; E p. 30\} ἀλλὰ δὲ τοῖς εἶπον θεῖόν γ’ ἔμεναι μέγα ἔργον

(3.3.196) φαῖνον τὴν βουλὴν μήνης, τὴν δαίμονα θῆκαν.

(3.3.197) Δεῖσαν, μή τις ἀνήρ περ ἀμειβήσειε κανώνα

(3.3.198) καὶ βλαβερός γε νόμον θείη ἄστοισι πολέσσιν.

(3.3.199) \{M f. 24r\} Ἀλλὰ δὲ κομπουτῆρα χρόνος βέβλαψε καὶ αὐτός·

(3.3.200) οἵ δ’ ὀχετοί γε πολοὶ φυκίοισι πεφράγματο λυγροῖς

(3.3.201) οὔδε θύραι πείθοντ’ ὣς ἶς ὕδατός σφε κέλευεν

(3.3.202) οἴγειν ἣ κλήειν λογικῶν γε νόμων κατὰ πρῆξιν.

(3.3.203) Ἦρξε δὲ κομπουτὴρ βλαβερῶς τε κακ’ ὑπολογίζειν

(3.3.204) δόγματα καὶ κρίσεις ἀνόους ἀγγεῖλαι ἔιωθεν.

(3.3.205) Αὐτὰρ ῥαμφοφόροι περὶ τούτων δίχ’ ἔδασαντο.

(3.3.206) Οἳ μὲν πεζοὶ ἐόντες ἐπειθέατ’ ἀγγελιάων,

(3.3.207) ἀλλὰ πεταυρισταὶ ἔγνων ληρήματα εἶναι.

(3.3.208) Τῶν μὲν ἔρις ὦρσεν εἰν ἀνδράσι ῥαμφοφόροισι

(3.3.209) καὶ πόλεμος· αἰὲν πτέρυγες δὲ πεζοῖσι μάχονται.

(3.3.210) Οὔδ’ ἄρα δή τις παῦσις ἐγίγνετο ἐχθρομένοισι.

(3.3.211) Κομπουτὴρ ἄνοος δὲ πεζοὺς μάρνασθαι ἄνωγεν.

(3.3.212) Ταὔτα δ’ ἔφη κόραμος αὐτὸς προυέρχετο μύθῳ·

(3.3.213) »Εἴ κέν τις βλαβερὸν μῆχαρ μὲν ἐπισκεύαζοι,

(3.3.214) τοῦ πολέμου τέλεσιν καὶ ληρισμῶν ὃ ποίοιτο.

(3.3.215) Ἀλλ’ ἡμᾶς ταύτη γνώμη τέχνης γε λέλοιπεν.

(3.3.216) Ναὶ καὶ μέν γ’ ἔχομεν γεγράμμενα σχήματα πάντων

(3.3.217) παλαιῶν προγόνων ἄπο γὰρ πυκινῶς ἀραρόντα.

(3.3.218) Αὐτὰρ ἐγὼ ὑμᾶς ξείνους αἴτουμαι ἔπεσσιν

(3.3.219) \{M f. 24v\} ἄμμε δ’ ἀλεξέμεναι ὀρθῶσαί τ’ ὑπολογιστήν.

(3.3.220) Οὕτως εἰρήνη ὄλβος τε ἔπετα νέησει

(3.3.221) εἰς χώρην· τούτου δέ σε λίσσομαι εἵνεκα λαοῦ.«

(3.3.222) Ὣς ἔφαθ’, ἡμεῖς αὖτ’ ἐλογίζομεν ἔνθα καὶ ἔνθα,

(3.3.223) \{T p. 31; E p. 31\} εἴ περ νοστήσαντες ἐπὶ πλοίοιο φίλοιο

(3.3.224) εἴσβαντες ἔνδον καὶ πύραυλόν γ’ ἐλάσαντες

(3.3.225) πταίμεθα εἰς ὀρανὸν λελιπόντες ῥαμφοφορευτὰς

(3.3.226) ἤδ’ αὖτίς γε μένειν θύρας τ’ ὀχετούς τ’ ὄρθωμεν.

(3.3.227) Ἄμμι λογιζομένοισι δοάσσατο κέρδιον εἶναι

(3.3.228) αὖτίς περ μένεμεν καὶ ῥαμφοφόροισιν ἄλεξειν,

(3.3.229) οὕνεκα τὴν ψυχὴν ἐσάωσαν οἱ πτερυγωταί.

(3.3.230) Αὐτὰρ ἴδειν κτῆσιν κομπουτῆρος ἐθέλησα.

(3.3.231) Αὐτίκα γ’ ἤνεγκαν διφθείρας ἄνδρες ἄριστοι

(3.3.232) ἀρχαίας· τὰς δ’ ἄμμες ἐζητοῦμεν σκοπέοντες.

(3.3.233) Ἡμῖν μηχανικὸς κορυφαῖος ἡγεμόνευσεν

(3.3.234) νηὸς ἡμετέρης πυκινὰ φρεσὶ σχήματα εἰδώς·

(3.3.235) Βοῦρδα δέ οἱ ὄνομ’ ἔσκεν ἀριστεύησεν ἁπάντων

(3.3.236) μηχανικῶν ἠλεκτρονικῶν, τούς περ ἐνόησα.

(3.3.237) Τὸν μὲν σὺν διφθείρῃσιν ἀγρόνδε πέπομπα

(3.3.238) \{M f. 25r\} σὺν φύλακοιν δὲ δύοιν φείσροισιν ἐΰ γ’ ἀραρόντοιν

(3.3.239) τοὺς σκέπτειν ὀχέτους πάντας θύρας τε πύλας τε,

(3.3.240) πόσσοι δ’ ἀσκηθεῖς εἴην, πόσσοι δὲ πονηροί.

(3.3.241) Πάντες εἰν κεφαλήφι φόρουν κοράκων προσόωπα

(3.3.242) ἀνδράσι ῥαμφοφόροισι ἐοικότες ἀπτερυγέσσιν.

(3.3.243) Αὐτὰρ ἀηέριοί σφε γ’ ἄνω πτέρυγές τε φύλασσον.

(3.3.244) Βοῦρδα δὲ σκεψάμενος ὕδραυλον κομπουτῆρα

(3.3.245) ἂψ ἀπονόστησεν σὺν ἄλλοις εἰς πτολίεθρον

(3.3.246) ἀσκηθὴς καὶ ἀνωοφθεὶς δέ τ’ ἀβλήμενος ἦλθεν.

(3.3.247) Ἤματι τῷ πρώτῳ τάδε χρήσιμα ἔργα ποίησεν

(3.3.248) ῥαμφοφόροις· ἡμεῖς δὲ κατευδόμεθ’ εἰν μεγάροισιν

(3.3.249) παῦρά γ’ ἀποπνῦσαι καὶ πρηξάμεναι γλυκὺν ὕπνον.

(3.3.250) Ἦμος δ’ ἠριγένεια φάνη ῥοδοδάκτυλος ἠώς

(3.3.251) \{T p. 32; E p. 32\} (ξεινιακή· μείζων τῆς ἡμετέρης ἐφάνεσκεν),

(3.3.252) τῆμος εἰς ἀγρὸν πτάμενοι ἄνδρες ἐλέλουθαν

(3.3.253) ῥαμφοφόροι, φόρεον σφέτερόν γ’ ἡγημόνα Βούρδην

(3.3.254) καὶ εἰς κομπουτῆρα πέσον γ’ ὑδραυλολογιστήν,

(3.3.255) ὀρθῶσαι δ’ ἦρξαν βλάβεα βλαβερὰ πολύπικρα

(3.3.256) αὐτομάτου· Βούρδου ἱερὴ ἶς ἡγεμόνευσεν.

(3.3.257) \{M f. 25v\} Νεῦσαν ἑσπέριοι ἀσκηθέες ἠέδ’ ἀνωφθεῖς

(3.3.258) αἰνῶς κάμνοντες τετελευτηκόντες ἅπαντα.

(3.3.259) Γήθησεν βασιλεὺς καὶ ἄμμι χάριν γε δέδωκεν

(3.3.260) ἐλπόμενος πολέμου τὸ τέλος τ’ ὄλβον τε νέεσθαι.

(3.3.261) Τῶν ἄρα χαιρόμενοι δάσαμεν μὲν ἀμύμονα δαῖτα

(3.3.262) πάντες ἑζόμενοι κρέα δ’ ἄσπετα καὶ μέθυ ἡδὺ

(3.3.263) παννύχιοι μείνοντες ἐς ἠέλιον δ’ ἀναδῦντα.

(3.3.264) Ἦμος δ’ ἠριγένεια φάνη ῥοδοδάκτυλος ἠώς

(3.3.265) (ξεινιακή· μείζων τῆς ἡμετέρης ἐφάνεσκεν),

(3.3.266) νῆα μὲν εὐξέστην ἐπιβήσαμεν ἡδέϊ θυμῷ

(3.3.267) ἄσμενοι ἐκ θανάτοιο δ’ ἀλέξαντες κοράκεσσιν.

(3.3.268) Αὐτίκα πύραυλος ἔλασεν καλεργέα νῆα,

(3.3.269) ἐπτάμεθ’ εἰς κόσμον πλάνην ξεῖνον λελιπόντες.

(3.3.270) Ἔνθεν μὲν πλέομεν βάθεσιν κόσμοιο κενοῖο

(3.3.271) Μανδὺν ζητοῦντες καὶ μῆλον κοσμοθεωροῦν.

#### Tschechisch

##### Titel

(3.1.1) \{M f. 18v; T p. 23; E p. 23\} Hvězdoplavby zpěv třetí.

(3.1.2) (O zobonoscích)

##### Haupttext

(3.3.1) Na planetu jsme pak přišli tam při své hvězdnaté plavbě

(3.3.2) (Mandyse hledajíce a ovci jež sleduje vesmír)

(3.3.3) na které bytosti žili vám zvláštní a na podiv pohled

(3.3.4) hlavami podobné vranám, však co se těl jejich týče

(3.3.5) smrtelným podobné lidem, co do lýtek, stehen a nohou,

(3.3.6) rukou, mluvy i řeči a úvah, rozumu také.

(3.3.7) Avšak když na pevné půdě jsme zdrželi lodici dobrou,

(3.3.8) slétnuvše dolů s nebe a zastavili se na ní,

(3.3.9) zobákovití ti muži se podívat přišli a zjistit

(3.3.10) přemnozí. My pak na ně jen s údivem hleděli všichni.

(3.3.11) Avšak zobáční muži nám nechtěli způsobit zkázu,

(3.3.12) pozemským mužům, leč všichni se pohostinní být zdáli,

(3.3.13) zdvořilými nás slovy tu vítali ve svojí zemi

(3.3.14) krákotem. Překladatel jich řeč nám přeložil celou.

(3.3.15) Vyšli jsme pak k jejich městu a s námi vranohlavové ‒

(3.3.16) nikoli beze zbraní neb zkušenost poučila nás.

(3.3.17) \{M f. 19r\} Všichni měli jsme v kapsách svých ukryty bezvadné zbraně,

(3.3.18) které spisovatelé sci-fi zvou ve spisech fazery (*Fußnote:* Vyslov: fejzry, fejzrů atd, po anglicku)

(3.3.19) mocné. Kohokoliv by zasáhly paprsky zhoubné

(3.3.20) fazerů, ten ihned zmizel a již ho nebylo více,

(3.3.21) tělo jakož i duše i jeho odění skvostné.

(3.3.22) Těmito vyzbrojeni jsme, mužové, kráčeli k městu,

(3.3.23) avšak já na řemeni měl Frantu přemnohých řečí,

(3.3.24) překladatele jich všech, jenž mocí byl rozumu stvořen.

(3.3.25) Avšak se nám jejich město tak nezdálo, nelíbilo se

(3.3.26) \{T p. 24; E p. 24\} těchto zobáčných mužů, neb nebylo výstavné vůbec,

(3.3.27) ale naopak domy v něm na spadnutí už byly

(3.3.28) mnohé, beze skla v oknech a také nahoře střechy

(3.3.29) děravé, špinavé byly a zelenou pokryty travou.

(3.3.30) Vedli nás do hlavní síně tam velkého prázdného domu,

(3.3.31) a když byli jsme vevnitř nám dali si na lávky sednout,

(3.3.32) dali nám jakýsi nápoj, jenž byl nám strašný a hnusný,

(3.3.33) dali dále nám k jídlu to žížaly, a také brouky

(3.3.34) jiné členovce hnusné, co ploštice, stonožky také

(3.3.35) živé. V útrobách nám se obracel žaludek milý.

(3.3.36) \{M f. 19v\} Nicméně žádná možnost se jedlíkům neobjevila,

(3.3.37) abychom zobáčníky ty přátelské nešokovali,

(3.3.38) neboť se neslušelo si pohněvat zobonosníky

(3.3.39) lidem, jichž bylo jen málo, neb oni přemnozí byli.

(3.3.40) Tak jsme stonožky jedli a při tom vzdychali v srdci.

(3.3.41) Ale když požili jsme té potravy, nápoje také

(3.3.42) (velice bylo nám napříč, neb nelíbilo se nám v mysli

(3.3.43) mnozí i druhové dobří tu zvraceli, ovšem však tajně)

(3.3.44) tu pak mluviti počal jich jakýs kněz nebo vládce

(3.3.45) zobatý, oni pak všichni hned umlkli, seděli tiše,

(3.3.46) ale nám překladatel ta jeho přeložil slova.

(3.3.47) „Poslyšte mou teď řeč, vy zobatí vznešení muži.

(3.3.48) Nyní cizinci jsou zde s námi, oškliví divní,

(3.3.49) tělem podobní lidem tu smrtelným, nicméně hlavou

(3.3.50) zvířatům, toť nám jest i zajisté napodiv pohled.

(3.3.51) Dolů sstoupili s nebe a viděli lid náš a město.

(3.3.52) Těmto hostinnou čest jsme vzdali šlechetnou nyní

(3.3.53) jak se obvykle sluší a přísně nám kázali bozi.

(3.3.54) \{T p. 25; E p. 25\} Avšak já se teď bojím by nebylo znamení zhoubné.

(3.3.55) \{M f. 20r\} Brzo Veliký Světlý zas vystoupí na nebe vzhůru

(3.3.56) bílou potáhne vodu zas skrze kanály všechny,

(3.3.57) aby nám božskou dal věštbu, když někdo po něm by žádal.

(3.3.58) Nuže, na rozhlednu již vystupme, abychom znali

(3.3.59) jasného boha vůli a abychom vyslali také

(3.3.60) strážce vodnatých bran a ty, již pracují s nimi

(3.3.61) otázku nyní se tázat by Jasný odpověď prones

(3.3.62) a aby pověděl nám, proč poslal ty obludy na zem.“

(3.3.63) Tak pravil muž ten vládce tu krákaje, ale nám opět

(3.3.64) Franta všepřekladatel byl řeč jeho přeložil celou,

(3.3.65) tajně, nikoli zjevně, neb tichým tak učinil hlasem,

(3.3.66) ukryt zobáčníkům, jimž zdál se zvířetem krotkým

(3.3.67) nerozumným, leč nám tu pomáhal, učiniv překlad.

(3.3.68) Odtud ostatní všichni hned v souhlase s vládcem svým byli

(3.3.69) mužové zobákonostní, že třeba je zvěděti věštbu.

(3.3.70) Vyšli tu z domu a nás si s sebou po cestě vedli.

(3.3.71) A když vyšli jsme z města tu na ploché přišli jsme pole

(3.3.72) tomu pak vévodil vrch tam jakýs, anebo kopec.

(3.3.73) Dosti vysoký byl a na tom rozhlednu měli.

(3.3.74) \{M f. 20v\} Na ten pak vystopil vrch ten náčelník, ostatní také

(3.3.75) muži podobní vranám a s nimi my kráčeli rovněž.

(3.3.76) Jejich podivné slunce tu za obzor počalo klesat,

(3.3.77) cizí, na pohled menší a bělejší zajisté bylo

(3.3.78) nad naše, na něž jsme zvyklý byl dívat se na naší zemi.

(3.3.79) Avšak na onom poli tu kanály vodnaté byly

(3.3.80) četné, složité velmi a u nich stavidla mnohá.

(3.3.81) Pokynul rukou vládce a někteři zobatí muži

(3.3.82) \{T p. 26; E p. 26\} rychle běželi polem a jakousi odemkli boudu

(3.3.83) která v pozadí stála, ta zdála se nám býti stájí.

(3.3.84) Z této budovy vedli pak na pláň stvoření divná

(3.3.85) podobná chlupatým velmi a bílým králíkům, kteří

(3.3.86) tak byli velcí a silní jak koně mohutných kopyt

(3.3.87) ale kráčeli zpříma tu po zemi, tak jako lidé,

(3.3.88) také předloktí měli a ruce na jejich konci.

(3.3.89) \{M f. 21r\} Ty pak králičí tvory ti zobáči ze síně vedli,

(3.3.90) na ramena jim vlezli, tak jako na zemi děti,

(3.3.91) když si na pastvě hrají a jedno druhé tu nosí

(3.3.92) na svých ramenou tam, jak koně: Podobně také

(3.3.93) zobákonošové sami se vezli na králičích tvorech,

(3.3.94) v běh se pustili plání a po březích kanálů mnohých.

(3.3.95) My pak, hledíce na to, jsme ničemu nerozuměli,

(3.3.96) jakoby tupí jsme byli, neb všechno bylo nám nové.

(3.3.97) Avšak nejvyšší kněz tu k východu napřáhl ruce

(3.3.98) v modlitbě. Ostatní jeho hned zobáči napodobili.

(3.3.99) Náhle se zjevilo světlo jaks duchové; nořit se počal

(3.3.100) nad obzor planety sputník, jejž zvát bys měsícem mohl

(3.3.101) podle analogie tu s lunou na naší zemi,

(3.3.102) avšak o mnoho větší se zdál nám měsíc ten býti.

(3.3.103) Luna ta vycházející tu svítila mocně a muži

(3.3.104) občané zobonosní k ní v modlitbě zvedali paže.

(3.3.105) Od té pak stalo se světlo jak za dne bílého bývá

(3.3.106) jasné, stíny tu krátké a černé všechny se staly.

(3.3.107) Všichni, jak jsme tu stáli jsme sílu cítili luny

(3.3.108) \{M f. 21v\} jako, že všechny nás táhne si nahoru, k nebesům směrem

(3.3.109) a že nás činila lehčí. To velmi nám zvláštní se zdálo.

(3.3.110) \{T p. 27; E p. 27\} Ihned tu v kanálech všechněch šla voda semo i tamo

(3.3.111) propustě, stavidla, brány a přehrady vybudované

(3.3.112) otevírala a kryla, to všechno automaticky,

(3.3.113) tak, jak měsíce síla tu vodu za sebou táhla.

(3.3.114) Avšak zobonosové se modlili k lehkosti dárci,

(3.3.115) aby jim odpověděl a zjevil nechybnou vůli,

(3.3.116) řekl, co měli by dělat tu se zvířecími muži,

(3.3.117) kteří s nebe k nim spadli, jak byla vůle snad bohů-

(3.3.118) nám pak všepřekladatel ta slova přeložil všechna.

(3.3.119) Avšak za krátký čas se oni zobonoscové

(3.3.120) co na králících jeli zas vrátili na vršek kopce

(3.3.121) rozhledny, a ve svých rukou tu nesli ozdobná žezla

(3.3.122) na způsob hlasatelů, a mluvili k arciknězovi

(3.3.123) zhoubnými o nás slovy, ta nám však umělé zvíře,

(3.3.124) Franta všepřekladatel, byl přeložil silou své mysli.

(3.3.125) „Nařizuje tak Velký a to má splněno býti:

(3.3.126) Cizince zabít všechny ty zrůdné s hlavami zvířat

(3.3.127) nyní ostrými meči, neb velkou nesou vám smůlu.

(3.3.128) Nebyli stvořeni totiž od oněch nesmrtnýh bohů

(3.3.129) \{M f. 22r\} dobrých nebeských, ale jsou tvory hnusného vládce

(3.3.130) který miluje zlo a sídlí v propastech hloubi.“

(3.3.131) Toto řekli. Tu zobci se s křikem velikým vrhli

(3.3.132) na nás, majíce v rukou svých mnohé přeostré meče.

(3.3.133) My pak chráníce život a z kapes vytrhše fejzry

(3.3.134) začli jsme paprsky zhoubné zas vrhat na zobonosce.

(3.3.135) Trefeni zprůhledněli tu ihned na způsob mlhy

(3.3.136) a pak zmizeli vůbec a mužů těch nebylo více.

(3.3.137) Nicméně žádná šance se v boji nám neukázala

(3.3.138) \{T p. 28; E p. 28\} neboť proti nám mnozí tu byli a více jich ještě

(3.3.139) běželo na samý vrchol tam toho svatého kopce

(3.3.140) házíce kameny po nás a z luků střílíce šípy,

(3.3.141) aniž by střílícím fejzry tu mohla munice stačit

(3.3.142) na přicházející množství; blíž byla příkrá nám zkáza.

(3.3.143) My pak naříkajíce jsme pokoušeli se modlit,

(3.3.144) jestli by nějaký bůh snad živ byl v hlubinách kosmu, / leč i tak žádná šance se modlícím neobjevila.

(3.3.145) Náhle nám řešení přišlo bez známek a naděje naší.

(3.3.146) Přitétlo totiž vzduchem tu k hoře mohutné hejno

(3.3.147) bytostí prapodivných, těm zobáčům podobných sice,

(3.3.148) \{M f. 22v\} měly však létací blány tak jako netopýrové

(3.3.149) od zápěstí své ruky, jež táhly se po kotník nohy.

(3.3.150) Těmito mávajíce se nesly k příkrému kopci.

(3.3.151) Pěšáci pak na ně šutry a šípy házeli prudce,

(3.3.152) avšak tvorové vzdušní z svých zobáků plivali na ně

(3.3.153) ohyzdných plivanců hlen, jenž vazký byl, velice hnusný.

(3.3.154) Koho pak z zobáčů pěších ten hnusný plivanec zasáh

(3.3.155) do očí, nemohl vidět a ovšem bojovat dále.

(3.3.156) Jedni metali hnusné ty plivane, ale ti druzí

(3.3.157) chopivše nás, nás nesli pryč do dáli od toho vršku

(3.3.158) a nás odnesli pak až do hor vysokých temen,

(3.3.159) ve kterých měli své město, bez přistupu, nedobytelné.

(3.3.160) Aniž však zobonošové nám křídlatí příkrou snad zkázu

(3.3.161) zchystat mínili mužům, neb nepřátelé jsou vždycky

(3.3.162) zobonositelů pěších. Když viděli, zachránili nás.

(3.3.163) \{M f. 23r\} Vedli nás do velké síně a ke svému vlastnímu králi.

(3.3.164) Nás, jak k němu jsme přišli tu přijal a oslovil také

(3.3.165) cizí, neznámou řečí, již nikdo v znalosti neměl

(3.3.166) \{T p. 29; E p. 29\} avšak všepřekladatel tu řeč nám přeložil také.

(3.3.167) Tomu pak odpovídaje jsem všechno pověděl řádně.

(3.3.168) Ten se zaradoval a na lávky usadil všechny,

(3.3.169) nařídil aby nám snesli hned potravu, jakož i pití.

(3.3.170) My pak s pocitem hnusu jsme jídlo čekali mrzké

(3.3.171) stonožek vzpomínajíce a červů, které nám dali

(3.3.172) zobonošové pěší. Ti tady byli však lepší

(3.3.173) zdaleka hostitelé i kuchaři; dobrou nám dali

(3.3.174) krmi a také i víno, jak na hostitele se patří.

(3.3.175) Nám pak létacích zobců ten vládce vysvětlil také

(3.3.176) hádanku kanálů mnohých a stavidel, jejich to smysl.

(3.3.177) My pak naslouchajíce se divili podivným dílům.

(3.3.178) Byl totiž vodní ten systém těch dveří a propustí oněch

(3.3.179) jakož i velikých trub a pistónů, kanálů také

(3.3.180) počítač obrovitý to vodní, napodiv pohled.

(3.3.181) \{M f. 23v\} („Computer“ nazývají ho jménem mužové britští

(3.3.182) ale ho nazývají zas Řekové „hypologistés“).

(3.3.183) Tomu pak dávala pohon jen měsíce gravity síla,

(3.3.184) neboť, že je tak velký, tu vodu za sebou táhne,

(3.3.185) a ta je při úplňku a novém měsíci také

(3.3.186) nejsilnéjší a tehdy ten počítač počitá nejlíp.

(3.3.187) „Tento počítač totiž si předkové sdělali naši

(3.3.188) dlouho již zahynulí a více nejsoucí nyní,

(3.3.189) do něj pak vložili různé tu programy, složité velmi.

(3.3.190) Tímto způsobem chtěli nám život upravit všechněm

(3.3.191) rozumně, soukromý náš a také i obecné věci

(3.3.192) čas, kdy třeba je orat a sít a potom i sklízet.

(3.3.193) Ale předkové naši nic potomkům neukázali

(3.3.194) důvod a smysl jejž má ten počítač složitý velmi,

(3.3.195) \{T p. 30; E p. 30\} ale naopak řekli, že božské velké to dílo,

(3.3.196) které jim sděluje vůli a měsíc sdělali bohem.

(3.3.197) Báli se, aby snad někdo ten žití nezměnil způsob

(3.3.198) zhoubný nějaký zákon by nedal občanům četným.

(3.3.199) \{M f. 24r\} Avšak počítač ten čas sám pak pokazil zvolna,

(3.3.200) neboť kanály mnohé se řasami zanesly zlými,

(3.3.201) aniž už stavidla různá tak nešla, jak kázala voda

(3.3.202) otvírat a zavírat se dle logických zákonů řádu.

(3.3.203) Počal tu počítač zhoubné též časem pronášet soudy,

(3.3.204) dogmata, rozhodnutí si zvykl pronášet hloupá.

(3.3.205) Avšak zobonošové se na dvě tu dělili strany:

(3.3.206) Ti, kteří byli pěší těch poselství poslechli vždycky

(3.3.207) ale ti okřídlení již poznali, že jsou to bludy.

(3.3.208) Tímto způsobem zášť též povstala zobáčným mužům

(3.3.209) jakož i boj, a stále tu letci s pěšími válčí.

(3.3.210) Ani příměří žádné tu nikdy nemohlo vzniknout,

(3.3.211) neboť počítač zblblý ty pěší pobádá k válce.“

(3.3.212) Toto pravil nám vládce a dále hovořil ještě:

(3.3.213) „Jestliže zhoubný ten stroj by někdo spraviti uměl,

(3.3.214) konec by učinil válce a také veškerým klamům

(3.3.215) Avšak nás opustila již znalost vědění toho.

(3.3.216) Věru však napsané máme tu schémata všech těchto věcí,

(3.3.217) které předkové dávní tu sdělali složitě velmi.

(3.3.218) Já však, cizinci, vás teď prosím vlastními slovy,

(3.3.219) \{M f. 24v\} abyste pomohli nám a spravili počítač vodní.

(3.3.220) Tímto způsobem vrátí se mír a hojnost nám zase

(3.3.221) do země. Proto vás prosím teď kvůli našemu lidu.“

(3.3.222) To pravil. My pak všichni jsme mluvili semo i tamo

(3.3.223) \{T p. 31; E p. 31\} jestli snad navrátivše se tam k milému plavidlu svému

(3.3.224) nemáme nasednout na ně a raketný spustiti pohon,

(3.3.225) odletět k obloze vzhůru a opustit zobáčné muže,

(3.3.226) nebo na místě zůstat a brány a kanály spravit.

(3.3.227) Nám pak debatujícím se lepší nakonec zdálo

(3.3.228) na místě tomto zůstat a zobáčným pomoci mužům

(3.3.229) neboť nám okřídlení přec také spasili život.

(3.3.230) Avšak chtěl jsem teď vědět jak ten je počítač sdělán.

(3.3.231) Ihned přinesli dovnitř ty blány vznešení muži

(3.3.232) staré, ty my jsme ihned, v ně hledíce, začali zkoumat.

(3.3.233) U nás přední měl slovo náš lodní inženýr hlavní

(3.3.234) jehož s sebou jsme měli, a složité v mysli znal věci.

(3.3.235) Burda se nazýval jménem a mezi všemi byl přední

(3.3.236) elektronickými vědci, jež kdy jsem ve světě poznal.

(3.3.237) Toho jsem s pergameny pak také na pláň tu poslal

(3.3.238) \{M f. 25r\} se dvěma ostrahy muži, jež dobře jsem vybavil fejzry,

(3.3.239) aby kanály prohléd a všechny brány a dveře,

(3.3.240) které dosud jsou dobré a které naopak špatné.

(3.3.241) Všichni na hlavách měli však masky na způsob vraní

(3.3.242) takže se podobali těm mužům zobáčným pěším.

(3.3.243) Avšak mužové vzdušní je seshora hlídali také.

(3.3.244) Burda, prohlédnuv tedy ten počítač hydraulický,

(3.3.245) s druhými vrátil se zpátky do letců hlavního města

(3.3.246) bez škody, neviděn nikým a ničím nezasažený.

(3.3.247) První onoho dne jsme nutné provedli dílo

(3.3.248) zobákonošům. A potom jsme lehli si ve velké síni

(3.3.249) odpočinuti si trochu a sladký konati spánek.

(3.3.250) Zora když s ránem se rodíc se zjevila růžových prstů

(3.3.251) \{T p. 32; E p. 32\} (cizácká, větší se zdála než ta, jež na Zemi byla)

(3.3.252) tehdy letíce na pláň již zobáční odešli muži

(3.3.253) při čemž s sebou též nesli i Burdu, jenž práce ty vedl.

(3.3.254) Do počítače se snesli, jenž silou pracoval vodní,

(3.3.255) spravovat pustili se tam chyby zhoubné a kruté

(3.3.256) automatu; a Burdy tam vládla posvátná síla.

(3.3.257) \{M f. 25v\} S večerem bez škody přišli a také nepozorováni

(3.3.258) velice znavení byli, však všechno skončili dílo.

(3.3.259) Král se zaradoval a díky vřelé nám vzdával,

(3.3.260) doufal, že skončí se boj a hojnost zase se vrátí.

(3.3.261) Z toho jsme radovali se a kvasili v hostině skvělé

(3.3.262) sedíce všichni a brali jsme maso, sladké i víno,

(3.3.263) vzhůru po celou noc až do slunce východu ráno.

(3.3.264) Zora když s ránem se rodíc se zjevila růžových prstů

(3.3.265) (cizácká, větší se zdála než ta, jež na Zemi byla)

(3.3.266) na dobře leštěnou loď jsme vstoupili s příjemnou myslí

(3.3.267) těsně unikše smrti a pomoc vraňákům davše.

(3.3.268) Ihned tu raketný pohon nám pohnal lodici dobrou,

(3.3.269) vzhůru jsme ve vesmír vzlétli a planetu nechali cizí.

(3.3.270) Odtud poté jsme pluli dál propastmi prázdného kosmu

(3.3.271) Mandyse hledajíce a ovci, jež sleduje vesmír.

#### Deutsch

##### Titel

(3.1.1) \{M f. 18v; T p. 23; E p. 23\} Der Astronautilia dritter Gesang

(3.1.2) [Über die Schnabelträger]

##### Haupttext

(3.3.1) Einen Planeten erreichten wir dann durch die Sterne reisend

(3.3.2) (auf der Suche nach Mandys und dem kosmosbetrachenden Schaf),

(3.3.3) auf dem sonderbare Lebewesen wohnten, ein Wunder anzuschauen,

(3.3.4) an den Köpfen Raben ähnlich, an den Körpern aber wiederum,

(3.3.5) an Beinen, Schenkeln, Füßen und Händen,

(3.3.6) an Stimme, Sprache, Rede, Denkvermögen und Verstand sterblichen Menschen.

(3.3.7) Aber als wir das schöngebaute Schiff auf der Oberfläche hatten

(3.3.8) vom Himmel herab geflogen und ausgestiegen dastanden,

(3.3.9) kamen schnabeltragende Männer, um zu sehen und sich zu erkundigen,

(3.3.10) an Zahl sehr viele: Wir staunten, als wir sie sahen.

(3.3.11) Aber die Schnabelträger sannen nicht auf Verderben für uns Männer

(3.3.12) von der Erde: Sie schienen uns also gastfreundlich.

(3.3.13) Mit freundlichen Worten begrüßten sie uns in ihrem Land

(3.3.14) krächzend. Der Dolmetscher übersetzte das Gesagte.

(3.3.15) Wir gingen zur Stadt, mit uns die Rabenköpfe,

(3.3.16) doch nicht ohne Waffen ~ die Erfahrung hatte uns gelehrt.

(3.3.17) \{M f. 19r\} Denn alle hatten wir in den Taschen die untadeligen Waffen,

(3.3.18) welche die Sci-Fi-Verfasser Phaser (*Fußnote:* Aussprache: „Fejser“ nach dem Englischen) nennen,

(3.3.19) gewaltige: da jeder Mann, der von den Strahlen der Phaser

(3.3.20) getroffen würde, sofort verschwand und nichts war

(3.3.21) mit Körper, Seele und schimmernden Kleidern.

(3.3.22) Damit bewaffnet gingen wir Männer zur Stadt,

(3.3.23) aber ich führte mit mir als Retter den vielsprachigen Franta,

(3.3.24) den Allübersetzer, geformt durch die Kraft des Geistes.

(3.3.25) Denn diese Stadt gefiel uns nicht so sehr im Herzen,

(3.3.26) \{T p. 24; E p. 24\} die Stadt der geschnäbelten Männer, da sie nicht gut gebaut schien,

(3.3.27) sondern in ihr die Häuser zusammengebrochen waren,

(3.3.28) zumindest viele: Ohne Gläser waren die Fenster, und die Dächer wiederum

(3.3.29) waren schmutzig und durchlöchert, und grünes Gras wuchs darauf empor.

(3.3.30) Sie führten uns in den Saal eines großen leeren Hauses

(3.3.31) und setzten uns innen auf Lehnstühle.

(3.3.32) Sie gaben uns einen Trank zum Trinken, aber einen schändlichen und abscheulichen,

(3.3.33) und sie gaben uns zum Essen Würmer und Käfer,

(3.3.34) und andere unansehnliche Insekten, Wanzen und lebendige

(3.3.35) Tausendfüßler: Uns aber drehte sich wiederum im Inneren unser lieber Magen.

(3.3.36) \{M f. 19v\} Aber es erschien keine Handlungsmöglichkeit für uns Speisenden,

(3.3.37) ohne den freundlichen Schnablern Anstoß zu erregen,

(3.3.38) und es geziemte sich nicht für uns, mit den Schnabelträgern zu streiten,

(3.3.39) da wir nur wenige Sterbliche waren, sie aber waren sehr viele.

(3.3.40) So aßen wir auch die Tausendfüßler im Herzen betrübt.

(3.3.41) Als wir die Speise und den Trank genossen hatten

(3.3.42) (obwohl es ganz das Gegenteil war, da es uns überhaupt nicht im Sinn gefiel

(3.3.43) und einige Gefährten sich heimlich übergaben),

(3.3.44) begann mit den Worten ein Herrscher oder schnabeltragender

(3.3.45) Priester von ihnen; sie wurden still in Schweigen

(3.3.46) (uns aber übersetzte der Allübersetzer das Gesagte):

(3.3.47) „Hört auf meine Worte, erlauchte Schnabelmänner:

(3.3.48) Bei uns sind jetzt seltsame, unförmige Fremde,

(3.3.49) am Körper zwar sterblichen Männern gleich, aber an den Köpfen

(3.3.50) Tieren. Denn dies ist für uns ein großes Wunder zu schauen.

(3.3.51) Sie kamen vom Himmel herab und sahen unser Volk und unsere Stadt.

(3.3.52) Diesen erzeigten wir die edle Ehre der Gastfreundschaft,

(3.3.53) wie es sich durch die Sitte gehört und die Götter kräftig befahlen.

(3.3.54) \{T p. 25; E p. 25\} Aber ich meine, dass dies ist ein verderbliches Zeichen ist.

(3.3.55) \{M f. 20r\} Sogleich aber wird der große Strahlende wieder den Himmel besteigen

(3.3.56) und das weißschimmernde Wasser durch alle Kanäle ziehen,

(3.3.57) um eine göttliche Weissagung zu machen, wenn es irgendeine Frage gibt.

(3.3.58) Auf, lasst uns die Warte besteigen, um den Ratschluss

(3.3.59) des Strahlenden zu sehen und auch die Torhüter

(3.3.60) als Wächter der Wassertore und die Arbeiter zu schicken,

(3.3.61) eine Frage zu stellen, damit der Erstrahlende antwortet

(3.3.62) und sagt, warum er die ungeheuerlichen Wesen auf den Boden sandte.“

(3.3.63) So sprach der Anführermann krächzend und es übersetzte uns dann

(3.3.64) Franta, der Allübersetzer, das Gesagte

(3.3.65) heimlich, aber nicht offen, da er es mit stiller Stimme

(3.3.66) vor den Schnabelträgern verbarg, denen er ein zahmes Haustier

(3.3.67) ohne Verstand zu sein schien. Aber uns half er, indem er die Übersetzung brachte.

(3.3.68) Da stimmten alle anderen dem Herrscher zu,

(3.3.69) die schnabeltragenden Männer, die Orakelstimme zu verlangen und zu erfahren.

(3.3.70) Sie gingen aus dem Haus und führten uns mit sich.

(3.3.71) Als wir aus die Stadt herausgegangen waren, kamen wir wiederum zu einem flachen Feld,

(3.3.72) über das ein Berg oder ein Hügel

(3.3.73) hoch genug gebot und auf dem sie eine Warte hatten.

(3.3.74) \{M f. 20v\} Den Hügel bestiegen der Anführer und die anderen

(3.3.75) schnabeltragenden Männer, die Raben glichen, und auch wir.

(3.3.76) Ihre sonderbare Sonne begann unterzugehen,

(3.3.77) fremd, kleiner und heller anzusehen

(3.3.78) als unsere, die ich auf der Erde zu sehen gewohnt bin.

(3.3.79) Aber auf dem Feld waren wasserreiche Kanäle,

(3.3.80) viele, verflochten und mit allerlei Toren versehen.

(3.3.81) Der Anführer gab ein Zeichen, aber einige Schnabler

(3.3.82) \{T p. 26; E p. 26\} rannten schnell über die Ebene und öffneten Behausungen,

(3.3.83) die hinten standen. Es schien ein Stall zu sein.

(3.3.84) Aus diesen Häusern führten sie sonderbare Lebewesen,

(3.3.85) weißen und behaarten Kaninchen ähnlich,

(3.3.86) so groß im Umfang wie starkhufige Pferde,

(3.3.87) aber sie gingen aufrecht auf der Erde wie Menschen.

(3.3.88) Sie hatten Unterarme und Hände an deren Enden.

(3.3.89) \{M f. 21r\} Diese Kaninchen führten die Schnäbler aus dem Hof

(3.3.90) und sie bestiegen deren Schultern, wie Erdenkinder,

(3.3.91) wenn sie auf der Weide spielen und einander

(3.3.92) auf ihren Schultern tragen wie Pferde. Auf diese Art

(3.3.93) wurden die Schnäbler von den Kaninchen getragen.

(3.3.94) Sie liefen über die Ebene und durch die vielen trächtigen Kanäle.

(3.3.95) Wir schauten zu und konnten nichts verstehen,

(3.3.96) wie stumpfsinnige. Denn alles war neu.

(3.3.97) Aber der Erzpriester erhob seine Hände nach Osten

(3.3.98) und betete dabei: Die anderen Schnäbler taten es ihm nach.

(3.3.99) Sogleich erschien ein Licht wie von einem Geist und

(3.3.100) der Begleiter des Planeten begann aufzugehen, den wir Mond

(3.3.101) nennen können, denn er war analog zu unserem

(3.3.102) Mond. Aber er schien uns viel größer zu sein.

(3.3.103) Als er aufging, leuchtete er sehr stark und im Gebet zu ihm

(3.3.104) streckten die schnabeltragenden Bürger jetzt ihre Hände aus.

(3.3.105) Durch ihn wurde schnell Licht wie am weißen Tag

(3.3.106) ganz hell. Die Schatten wurden kurz und schwarz.

(3.3.107) Alle stellten sich hin und nahmen die Kraft des Mondes wahr,

(3.3.108) \{M f. 21v\} als ob er uns alle in Richtung des Himmels ziehen und

(3.3.109) leichter machen würde. Das war sehr fremd.

(3.3.110) \{T p. 27; E p. 27\} Sofort floss das Wasser in den Kanälen hierhin und dorthin,

(3.3.111) und sorgte dafür, dass sich die Türen, Tore und kunstreiche Sperren

(3.3.112) öffneten und schlossen mit eigenem Mechanismus,

(3.3.113) so wie die Schwerkraft des Mondes den Wasserstrom zog.

(3.3.114) Aber die Schnabelträger baten den Geber der Leichtigkeit flehentlich,

(3.3.115) dass er ihnen seinen unfehlbaren Ratschluss zeige

(3.3.116) und ihnen sage, was sie nur mit den Tiermenschen machen sollen,

(3.3.117) die vom Himmel gefallen sind, wie es die Art von Göttern ist

(3.3.118) (uns übersetzte der Allübersetzer das Gebet).

(3.3.119) Aber nach kurzer Zeit kehrten die geschnäbelten

(3.3.120) Reiter der Kaninchen zur Anhöhe

(3.3.121) der Warte zurück: In der Hand trugen sie schöne Zepter

(3.3.122) wie Herolde und sie sprachen zu dem Erzpriester

(3.3.123) mit verderblichen Worten, die uns das Tier übersetzte,

(3.3.124) Franta, der Dolmetscher, der aus der Kraft des Geistes geformt war:

(3.3.125) „Der Große befiehlt folgendes und es soll vollendet werden:

(3.3.126) die missgestaltigen, tierköpfigen Fremden zu töten

(3.3.127) mit scharfen Schwertern, da sie Unglück bringen.

(3.3.128) Denn sie sind nicht von den unsterblichen Göttern,

(3.3.129) \{M f. 22r\} den guten himmlischen, geschaffen: Sie sind Geschöpfe des abscheulichen Herrn,

(3.3.130) der das Böse liebt und in den Tiefen des tiefen Abgrundes wohnt.“

(3.3.131) So sagten sie: Die Geschnäbelten griffen uns mit großem Geschrei

(3.3.132) an und trugen dabei verderbliche Schwerter in den Händen.

(3.3.133) Um unser Leben zu bewahren, zogen wir die Phaser

(3.3.134) und begannen dann die schnabeltragenden Männer mit deren Strahlen zu beschießen.

(3.3.135) Getroffen wurden sie sofort durchsichtig wie Nebel

(3.3.136) und die Männer verschwanden und waren nicht mehr.

(3.3.137) Aber nicht so erschien eine Handlungsmöglichkeit für uns Kämpfende.

(3.3.138) \{T p. 28; E p. 28\} Gegen uns waren viele und noch mehr

(3.3.139) liefen zur Gipfelspitze des heiligen Berges

(3.3.140) und warfen dabei Steine und schossen Pfeile:

(3.3.141) Die Munition für uns Phaserschießende würde nicht ausreichen,

(3.3.142) wenn viele kommen: Nahe war das jähe Verderben.

(3.3.143) Weinend wollten wir beten,

(3.3.144) ob irgendein Gott in den Tiefen des Kosmos lebe.

(3.3.145) Plötzlich erschien uns eine unverhoffte, unvorhergesagte Lösung:

(3.3.146) Zu uns kam eine starke geflügelte Schar

(3.3.147) fremder Tiere, den Schnabelträgern zwar ähnlich,

(3.3.148) \{M f. 22v\} aber sie hatten Flughäute wie Fledermäuse,

(3.3.149) von der Handwurzel bis zum Fußgelenk gespannt.

(3.3.150) Mit diesen schwingend flogen sie zu der hohen Bergspitze.

(3.3.151) Die Fußsoldaten warfen mit Steinen und Wurfgeschossen,

(3.3.152) aber die Flieger bespuckten sie aus ihren Schnäbeln

(3.3.153) mit schmählichem, klebrigem und ekelhaftem Speichel.

(3.3.154) Wen von den sich zu Fuß bewegenden Schnabelträgern der schwarze Speichel

(3.3.155) an den Augen traf, der konnte nicht mehr sehen noch kämpfen.

(3.3.156) Die einen schleuderten üblen Speichel, aber die anderen

(3.3.157) ergriffen uns und brachten uns von dem Berg weg.

(3.3.158) Und sie trugen uns zu den hochgipfligen Bergen.

(3.3.159) Von ihnen war dort eine unerreichbare und unzerstörbare Stadt.

(3.3.160) Aber die geflügelten Schnabelträger sannen kein jähes Verderben

(3.3.161) für uns Männer zu, da sie mit den zu Fuß gehenden Schnabelträgern

(3.3.162) verfeindet waren. Und als sie uns erblickt hatten, retteten sie uns.

(3.3.163) \{M f. 23r\} Sie führten uns in einen großen Saal und zu ihrem König.

(3.3.164) Er sah uns ankommen und fragte uns

(3.3.165) in einer fremden Sprache, von der niemand Kenntnisse besaß,

(3.3.166) \{T p. 29; E p. 29\} aber der Allübersetzer übersetzte das Gesagte.

(3.3.167) Ich sagte ihm alles ordnungsgemäß mit Worten.

(3.3.168) Er freute sich und ließ uns auf Stühlen Platz nehmen

(3.3.169) und befahl, uns Speis und Trank zu bringen.

(3.3.170) Wir aber erwarteten mit Abscheu unansehnliche Speise,

(3.3.171) da wir uns an die Tausendfüßler und Würmer

(3.3.172) der zu Fuß gehenden Schnabelträger erinnerten. Diese aber waren viel bessere

(3.3.173) Köche und auch Gastgeber: Sie gaben uns gute

(3.3.174) Speise und Wein, wie es sich für Gastgeber geziemt.

(3.3.175) Der Anführer der geflügelten Schnabelträger erklärte uns

(3.3.176) das Rätsel und den Sinn der vielen Kanäle und Türen.

(3.3.177) Wir aber hörten und staunten über die sonderbaren Werke.

(3.3.178) Das System von Wasserwegen, Türen und Toren,

(3.3.179) großen Trichtern, Kolben und Kanälen

(3.3.180) war der große hydraulische Computer, ein Wunder zu schauen

(3.3.181) \{M f. 23v\} (Computer nennen ihn die Britenmänner,

(3.3.182) die Griechen aber nennen ihn *Hypologistes*).

(3.3.183) Seine Energie brachte die Schwerkraft des Mondes,

(3.3.184) weil der Zug von dessen Schwere den Wasserstrom zog,

(3.3.185) und sie war zur Zeit des Vollmondes und des Neumondes

(3.3.186) am stärksten: Dann rechnet der Computer am besten.

(3.3.187) Den Computer aber hatten die Vorväter gebaut,

(3.3.188) die schon lange zugrunde gegangen, verschwunden und nicht mehr waren,

(3.3.189) und in ihm viele komplizierte Programme gespeichert.

(3.3.190) Damit wollten sie das Leben aller

(3.3.191) logisch ordnen, das private Leben und alle Werke der Bürger,

(3.3.192) die Zeit des Pflügens, Säens und Erntens.

(3.3.193) Doch die Vorväter zeigten den Nachkommen nicht

(3.3.194) Grund und Sinn des sehr komplizierten Computers,

(3.3.195) \{T p. 30; E p. 30\} sondern sagten ihnen, dass es ein großes göttliches Werk sei,

(3.3.196) das den Ratschluss des Mondes zeige, den sie zur Gottheit gemacht hatten.

(3.3.197) Sie fürchteten, dass ein Mann die Ordnung ändere

(3.3.198) und irgendein verderblicher Mann den vielen Bürgern das Gesetz mache.

(3.3.199) \{M f. 24r\} Aber die Zeit schadete dem Computer auch selbst.

(3.3.200) Die vielen Kanäle wurden durch verderblichen Tang verstopft

(3.3.201) und die Türen gehorchten nicht, wie die Kraft des Wassers es ihnen befahl,

(3.3.202) sich zu öffnen oder zu schließen nach der Lage der logischen Gesetze.

(3.3.203) Der Computer fing an, auf schädliche Weise schlechte Beschlüsse

(3.3.204) zu errechnen, und gewöhnte sich, unvernünftige Entscheidungen zu verkünden.

(3.3.205) Doch die Schnabelträger teilten sich darüber in zwei Lager.

(3.3.206) Diejenigen, die Fußgänger waren, gehorchten den Botschaften,

(3.3.207) doch die Geflügelten erkannten, dass es unsinniges Gerede war.

(3.3.208) Darüber erhob sich ein Streit unter den schnabeltragenden Männern

(3.3.209) und ein Krieg: Immer kämpfen die Geflügelten gegen die Fußgänger.

(3.3.210) Und es gab keinerlei Pause es für die verfeindeten Seiten.

(3.3.211) Der unverständige Computer befahl den Fußgängern zu kämpfen.

(3.3.212) Dies sagte der Anführer selbst und fuhr mit folgender Rede fort:

(3.3.213) „Wenn jemand die schädliche Maschine reparieren könnte,

(3.3.214) dürfte er wohl ein Ende des Krieges und des unsinnigen Geredes bereiten.

(3.3.215) Aber uns hat dieses Wissen der Technik verlassen.

(3.3.216) Ja, auch wir haben die geschriebenen Pläne aller

(3.3.217) alten Dinge, denn sie sind von den Vorfahren kompliziert zusammengestellt worden.

(3.3.218) Doch ich bitte euch Fremde mit Worten,

(3.3.219) \{M f. 24v\} uns zu helfen und den Computer wieder in Ordnung zu bringen.

(3.3.220) So wird Frieden und Wohlstand wieder zurückkommen

(3.3.221) in das Land: Darum bitte ich dich flehentlich um des Volkes willen.“

(3.3.222) So sprach er, wir aber wiederum überlegten hin und her,

(3.3.223) \{T p. 31; E p. 31\} ob wir zu unserem lieben Schiff zurückkehren,

(3.3.224) einsteigen und innen die Rakete startend

(3.3.225) in den Himmel fliegen und die Schnabelträger zurücklassen

(3.3.226) oder ebenhier bleiben sollten, um die Türen und Kanäle zu reparieren.

(3.3.227) Als wir überlegten, schien es uns besser zu sein,

(3.3.228) ebenhier zu bleiben und den Schnabelträgern zu helfen,

(3.3.229) weil uns die Geflügelten das Leben gerettet haben.

(3.3.230) Aber ich wollte den Aufbau des Computers sehen.

(3.3.231) Sofort brachten uns die besten Männer die alten

(3.3.232) Pergamente: Diese betrachteten wir und untersuchten sie dabei.

(3.3.233) Uns führte der Chefmechaniker

(3.3.234) unseres Schiffes an, der komplizierte Pläne in seinem Verstand kannte.

(3.3.235) Burda war sein Name und er war der beste von allen

(3.3.236) Elektromechanikern, die ich je wahrgenommen habe.

(3.3.237) Diesen schickte ich mit den Pergamenten auf das Feld

(3.3.238) \{M f. 25r\} zusammen mit zwei Wachen, die gut mit Phasern versehen waren,

(3.3.239) um die Kanäle, alle Türen und Tore zu betrachten,

(3.3.240) wie viele noch unversehrt und wie viele schlecht waren.

(3.3.241) Alle trugen auf dem Kopf die Masken von Raben,

(3.3.242) die den flügellosen schnabeltragenden Männern glichen.

(3.3.243) Aber die Geflügelten bewachten sie von oben in der Luft.

(3.3.244) Burda betrachtete den hydraulischen Computer

(3.3.245) und kehrte schnell mit den anderen in die Stadt zurück.

(3.3.246) Er kam unverletzt, ungesehen und ungetroffen.

(3.3.247) An diesem ersten Tag vollbrachte er nützliche Werke

(3.3.248) für die Schnabelträger: Wir aber schliefen in den Sälen,

(3.3.249) um uns ein wenig zu erholen und den süßen Schlaf zu verrichten.

(3.3.250) Als die frühgeborene rosenfingrige Morgenröte erschien

(3.3.251) \{T p. 32; E p. 32\} (eine fremde, sie schien größer als unsere),

(3.3.252) da flogen die schnabeltragenden Männer auf das Feld

(3.3.253) und nahmen als ihren Anführer Burda mit

(3.3.254) und sie landeten in dem mit Wasser rechnenden Computer.

(3.3.255) Sie begannen die vielen schädlichen und sehr bitteren Schäden

(3.3.256) des Automaten zu reparieren. Burdas heilige Kraft führte sie an.

(3.3.257) \{M f. 25v\} Abends kehrten sie unverletzt und ungesehen zurück,

(3.3.258) zwar schrecklich müde, aber nachdem sie alles vollendet hatten.

(3.3.259) Der König freute sich und dankte uns

(3.3.260) in der Hoffnung, dass das Ende des Krieges und Wohlstand zurückkehre.

(3.3.261) Darüber freuten wir uns und teilten ein untadeliges Mahl

(3.3.262) alle sitzend mit reichlich Fleisch und süßem Wein,

(3.3.263) wobei wir die ganze Nacht bis zum Sonnenaufgang blieben.

(3.3.264) Als aber die frühgeborene rosenfingrige Morgenröte erschien

(3.3.265) (eine fremde, sie schien größer als unsere),

(3.3.266) bestiegen wir das wohlpolierte Schiff mit angenehmem Sinn,

(3.3.267) dem Tod entronnen, aber mit Beistand für die Raben.

(3.3.268) Sofort trieb die Rakete das schöngebaute Schiff an

(3.3.269) und wir flogen in den Kosmos und verließen den fremden Planeten.

(3.3.270) Von da fuhren wir in den Tiefen des leeren Kosmos

(3.3.271) auf der Suche nach Mandys und dem weltraumwachenden Schaf.

## Apparate

### Textkritik

#### Teil Nr. 3

##### Griechisch

- (3.3.3) ζῷά γ’ deb.
- (3.3.3) ἰδέσθαι deb.
- (3.3.8) καταβάντες deb.
- (3.3.9) ἰδέειν τε πυθέσθαι deb.
- (3.3.11) μνήσαντ’ M (recte)
- (3.3.12) γηγενέσιν deb.
- (3.3.13) Ἀστείοις deb.
- (3.3.15) κορωνοκάρηνοι deb.
- (3.3.16) οὐδ’ ἄρ’ deb.
- (3.3.21) σῶμά τε deb.
- (3.3.21) σιγαλόεντα deb.
- (3.3.23) ἦγον deb.
- (3.3.24) παντομεταφρήζοντα deb.
- (3.3.29) πολύτρητα M (recte)
- (3.3.30) ἦγον deb.
- (3.3.31) καθῖζον deb.
- (3.3.32) πιεῖν deb.
- (3.3.33) ἐδέμεν deb.
- (3.3.34) κόρεις ζdeb.
- (3.3.35) ζωάς deb.
- (3.3.36) ἐφαίνετο deb.
- (3.3.38) οὐδ’ M (recte)
- (3.3.41) ἠδὲ deb.
- (3.3.43) καί ῥ’ deb.
- (3.3.44) ἦρχεν deb.
- (3.3.44) ἠδ’ ἱέραρχος deb.
- (3.3.45) ἐγένετο deb.
- (3.3.47) ἀγαυοί deb.
- (3.3.48) ἄτοποί τε deb.
- (3.3.50) θήρεσσιν deb.
- (3.3.50) ἰδέσθαι deb.
- (3.3.51) κατέβαν deb.
- (3.3.52) τιμήν deb.
- (3.3.56) ἐρύσει deb. (cf. tr. Boh. "potahne"
- (3.3.57) μαντεύεσθαι deb.
- (3.3.61) ἀποκρίνῃ deb.
- (3.3.62) χαμᾶζε deb.
- (3.3.63) κόρανος (= κοίρανος) deb.
- (3.3.66) λαθὼν deb.
- (3.3.66) ῥαμφοφόρους deb.
- (3.3.67) μετάθημα deb.
- (3.3.69) πυθέσθαι deb.
- (3.3.70) ἦγον deb.
- (3.3.70) αὑτοῖς possis
- (3.3.73) τῷ δὲ (= τῷ τε) deb.
- (3.3.74) κόρανος (= κοίρανος) deb.
- (3.3.74) ἀνέρες deb.
- (3.3.77) ἰδέσθαι deb.
- (3.3.78) ὁρᾶσθαι deb.
- (3.3.80) πάσῃͅσι deb.
- (3.3.80) ἀραρῶτες M (recte)
- (3.3.81) κόρανος (= κοίρανος) deb.
- (3.3.81) ἀτάρ γ’ deb.
- (3.3.82) θέον deb. (cf. tr. Boh. "běželi")
- (3.3.82) ἀνοίγνυν deb.
- (3.3.84) ἐξῆγον deb.
- (3.3.89) ἦγον deb.
- (3.3.90) ἕως M (recte; = ὡς)
- (3.3.95) λαβεῖν deb.
- (3.3.96) ἀμβλύνοοι deb.
- (3.3.96) πάντα τέτυκτο M (recte)
- (3.3.97) ὁ δ’ vel ὅγ’ possis
- (3.3.97) ἀνέσχεν deb.
- (3.3.100) συνόδιος deb.
- (3.3.100) τὸν δὲ (= τόν τε) deb.
- (3.3.101) ἀνὰ deb.
- (3.3.104) ἴαλλον deb.
- (3.3.106) παμφάνερον deb.
- (3.3.106) σκιαὶ deb.
- (3.3.107) ᾐσθήαντ’ M
- (3.3.108) ἁμὲ deb.
- (3.3.109) ποιοῦσα deb.
- (3.3.111) τεχνήεντα deb.
- (3.3.112) δέ τε deb.
- (3.3.112) ἰδυίῃς deb.
- (3.3.115) φανείη deb.
- (3.3.116) εἴποι deb.
- (3.3.116) τί δὲ M (melius)
- (3.3.116) ποιεῖσθαι deb.
- (3.3.120) ἄκρην deb.
- (3.3.122) προσεῖπον deb.
- (3.3.125) Ἐντέλλει deb.
- (3.3.127) ὄξεσσιν deb.
- (3.3.129) οὐρανίοις deb.
- (3.3.129) δέ τε deb.
- (3.3.129) κτίσματ’ deb. (cf. tr. Boh. "tvory")
- (3.3.134) βαλεῖν deb.
- (3.3.135) ἠΰτ’ deb.
- (3.3.139) ἄκρης deb.
- (3.3.140) ὀϊστοὺς deb.
- (3.3.141) ἐξαρκοῖτο deb.
- (3.3.149) καρποῦ deb.
- (3.3.151) οἱ δὲ deb.
- (3.3.151) λάεσσιν deb.
- (3.3.152) ἀηέριοί σφε deb.
- (3.3.153) γλοιώδεϊ deb.
- (3.3.155) ἰδέειν deb.
- (3.3.155) οὐδὲ deb.
- (3.3.157) εἱλόντες (= ἑλόντες) deb.
- (3.3.160) Οὐδέ deb.
- (3.3.162) ῥαμφοφόροισι deb.
- (3.3.162) ἰδόντες deb.
- (3.3.163) ἦγον M (recte)
- (3.3.169) ποτόν deb.
- (3.3.173) δέ τ’ deb.
- (3.3.174) βρῶμά τε deb.
- (3.3.175) κόρανος (= κοίρανος) deb.
- (3.3.176) θυρῶν deb.
- (3.3.178) θυρῶν deb.
- (3.3.178) πυλῶν deb.
- (3.3.180) ἰδέσθαι deb.
- (3.3.183) ἲς deb.
- (3.3.190) ζωὴν deb.
- (3.3.191) πολιτῶν deb.
- (3.3.193) Οὐδ’ M (recte)
- (3.3.193) ἐπ’ deb.
- (3.3.194) πολυπύκνου deb.
- (3.3.197) κανῶνα (= κανόνα) deb.
- (3.3.198) ἀστοῖσι deb.
- (3.3.200) οἱ δ’ M (recte)
- (3.3.201) οὐδὲ deb.
- (3.3.201) ὡς ἲς deb.
- (3.3.202) ἢ deb.
- (3.3.203) κάκ' deb.
- (3.3.204) εἴωθεν M (recte)
- (3.3.205) ἐδάσαντο deb.
- (3.3.206) Οἱ M (recte)
- (3.3.210) οὐδ’ M (recte)
- (3.3.212) Ταῦτα deb.
- (3.3.212) κόρανος (= κοίρανος) deb.
- (3.3.213) ἐπισκευάζοι deb.
- (3.3.214) ποιοῖτο deb.
- (3.3.216) γεγραμμένα deb.
- (3.3.217) ἀραρῶτα M (recte)
- (3.3.218) αἰτοῦμαι deb.
- (3.3.220) ἔπειτα M (recte)
- (3.3.220) νεήσει deb.
- (3.3.224) εἰσβάντες deb.
- (3.3.226) ἢ δ’ deb.
- (3.3.226) ὀρθῶμεν deb.
- (3.3.228) μενέμεν deb.
- (3.3.228) ἀλέξειν deb.
- (3.3.230) ἰδεῖν deb.
- (3.3.237) πέπομφα deb.
- (3.3.238) φυλάκοιν M primum (recte)
- (3.3.238) δυοῖν deb.
- (3.3.238) ἀραρώτοιν M p.c. (recte)
- (3.3.239) ὀχετοὺς M (recte)
- (3.3.240) εἶεν deb.
- (3.3.241) κεφαλῆφι deb.
- (3.3.242) ῥαμφοφόροισιν M (elegantius)
- (3.3.242) ἀπτερύγεσσιν deb.
- (3.3.243) σφέ γ’ deb.
- (3.3.249) ἀποπνεῦσαι vel ἀποπαῦσαι deb.
- (3.3.256) ἲς deb.
- (3.3.257) ἠδὲ δ’ deb.
- (3.3.258) τετελευτηκῶτες M (recte)
- (3.3.263) ἀναδύντα deb.


### Similien

#### Teil Nr. 3

##### Griechisch

- (3.3.250-3.3.264) vide supra ad *Astr.* 2,66
- (3.3.1-3.3.3) ἀφικόμεθ’ … τῷ … ναῖε] cf. *Od.* 10,1 (Αἰολίην δ’ ἐς νῆσον ἀφικόμεθ’· ἔνθα δ’ ἔναιεν).135 (Αἰαίην δ’ ἐς νῆσον ἀφικόμεθ’· ἔνθα δ’ ἔναιε). Vide etiam *Astr.* 4,1‒3; *Astr.* 5,1‒3; *Astr.* 6,1‒3 (v. 3 cum variatione); *Astr.* 10,1; *Astr.* 13,38.53sq..121.226.289; *Astr.* 16,94
- (3.3.8) οὐρανόθεν … καταβάντες] cf. *Il.* 11,184 (οὐρανόθεν καταβάς); 17,545 et al.
- (3.3.10) εἰσορόωντες] = *Il.* 24,23, sed cf. etiam 24,482 (θάμβος δ’ ἔχει εἰσορόωντας) et al.
- (3.3.21) εἵματα σιγαλόεντα] = *Il.* 22,154
- (3.3.25) οὐ ... ἥνδανε θυμῷ] cf. *Od.* 10,373 (ἐμῷ δ’ οὐχ ἥ. θ.). Vide etiam *Astr.* 3,42; *Astr.* 6,366; *Astr.* 7,13; *Astr.* 12,434; *Astr.* 14,129.317; *Astr.* 16,147.289; *Astr.* 20,139; *Astr.* 22,9.103
- (3.3.31) καθῖζον ἐν κλισίῃσι] cf. formulas Homericas ἐπὶ κληῖσι κάθιζον (*Od.* 2,419 et al.) et ἐπὶ κλισμοῖσι κάθιζον (*Il.* 8,436 et al.)
- (3.3.33) σκώληκας] vide *Il.* 13,654
- (3.3.39) μάλα πολλοί] = *Od.* 13,239. Vide etiam *Il.* 9,44 (μ. πολλαί)
- (3.3.41) βρώμης ὠνησάμεθ’ ἠδὲ ποτῆτος] cf. *Od.* 9,87 (σίτοιό τ’ ἐπασσάμεθ’ ἠδὲ ποτῆτος); 10,379 et al.
- (3.3.44) τοῖσιν μύθων ἦρχε] cf. formulam Homericam τοῖσι δὲ μύθων ἧρχε, vid. *Il.* 5,420; 7,445 et al. Vide etiam *Astr.* 14,43; *Astr.* 15,214
- (3.3.45) πάντες ἀκὴν ἐγένοντο σιωπῇ] = *Il.* 3,95; 7,92 et al. Vide etiam *Astr.* 5,379; *Astr.* 6,270; *Astr.* 7,110; *Astr.* 11,95; *Astr.* 12,310; *Astr.* 13,220; *Astr.* 14,42; *Astr.* 15,242
- (3.3.47) κέκλυτέ μευ μύθων] = *Od.* 10,189; 12,271 et al. Cf. etiam *Astr.* 5,168.398; *Astr.* 7,100.151; *Astr.* 9,112.149; *Astr.* 14,11.91; *Astr.* 23,4.25.72.112.139.
- (3.3.58) σκοπιὴν ἐπιβήσομεν, ὄφρα ἴδοιμεν] cf. *Il.* 10,97 (ἐς τοὺς φύλακας καταβείομεν, ὄφρα ἴδωμεν)
- (3.3.68) ἔνθ’ ἄλλοι μὲν πάντες ἐπευφήμησαν ἄνακτι] = *Il.* 1,22.376. Vide etiam *Astr.* 5,422; *Astr.* 14,74*Astr.* 14,.(127); *Astr.* 20,5; *Astr.* 23,21
- (3.3.94) Βὰν δὲ θέειν] cf. *Il.* 2,183; 11,617 et al. (βῆ δὲ θέειν)
- (3.3.104) χεῖρας ἴαλλον] = *Il.* 9,91.221 et al.
- (3.3.108) οὐρανόθι πρό] = *Il.* 3,3
- (3.3.114) κουφοδοτῆρα] nl.
- (3.3.115) νημερτέα βουλήν] = *Od.* 1,86; 5,30 et al.
- (3.3.128) ἀθανάτοισι θεοῖσιν] clausula Hom., vid. *Il.* 1,520; 5,882 et al.
- (3.3.131) ἰαχῇ μεγάλῃ] iunctura Hom., vid. *Il.* 15,384 (μεγάλῃ ἰαχῇ)
- (3.3.135) βλήμενοι] cf. eadem sede *Il.* 4,221.514 et al.
- (3.3.135) ἠΰτ’ ὀμίχλη] = *Il.* 1,359
- (3.3.141) γόμωσις] apud veteres verbum perrarum (vide LSJ 1996 s.v. γόμωσις), sed cf. ngr. γόμωση; noster etiam in *Glossarium* inserit (angl. „munition“). Vide etiam *Astr.* 9,56; *Astr.* 15,314; *Astr.* 23,61
- (3.3.142) ἐγγὺς ἦν αἰπὺς ὄλεθρος] cf. *Il.* 13,773 (σῶς αἰπὺς ὄλεθρος); *Od.* 5,305. Vide etiam *Astr.* 15,315; *Astr.* 17,126; *Astr.* 24,79.
- (3.3.158) οὔρεα ὑψικάρηνα] cf. *Il.* 12,132 (δρύες οὔρεσιν ὑψικάρηνοι)
- (3.3.159) πόλις ἔσκε … ἄπορθος] cf. *Il.* 12,11 (καὶ Πριάμοιο ἄνακτος ἀπόρθητος πόλις ἔπλε)
- (3.3.172) τοὶ γὰρ πολὺ φέρτεροι ἦσαν] cf. *Il.* 1,169 (ἐπεὶ ἦ πόλυ φέρτερόν ἐστιν); 10,557 (ἐπεὶ ἦ πόλυ φέρτεροί εἰσιν) et al.
- (3.3.177) ἄμμες ἀκούοντες θαυμάζομεν ἔργα περισσά] cf. *Il.* 2,320 (ἡμεῖς δ’ ἑσταότες θαυμάζομεν οἷον ἐτύχθη); vide etiam *Il.* 24,394
- (3.3.193) ἐπ’ ἐσσομένοισιν ἔδειξαν] cf. iuncturam Homericam ἐσσομένοισι πυθέσθαι, vid. *Il.* 2,119 et al.
- (3.3.206) ἀγγελιάων] = *Od.* 2,255; 5,150
- (3.3.210) οὐδ’ ἄρα δή τις παῦσις ἐγίνετο ἐχθρομένοισιν] imitatur *Od.* 10,202.568 (ἀλλ’ οὐ γάρ τις πρῆξις ἐγίνετο μυρομένοισιν). Cf. etiam supra ad *Astr.* 1,36
- (3.3.221) λίσσομαι εἵνεκα λαοῦ] cf. *Il.* 1,174 (λίσσομαι εἵνεκ’ ἐμεῖο)
- (3.3.227) ἄμμι λογιζομένοισι δοάσσατο κέρδιον εἶναι] cf. formulam Homericam ὧδε δέ οἱ φρονέοντι δοάσσατο κέρδιον εἶναι (*Il.* 13,458; 14,23 et al.)
- (3.3.235) ἀριστεύησεν ἁπάντων] cf. *Il.* 11,627 (βουλῇ ἀριστεύεσκεν ἁπάντων)
- (3.3.238) εὖ ἀραρόντοιν] cf. clausulas Homericas εὖ ἀραρυίας vel -υῖαι (*Il.* 7,339 et al.)
- (3.3.245) ἂψ ἀπονόστησεν] cf. eadem sede *Il.* 1,60 et al. (ἂψ ἀπονοστήσειν). Vide etiam *Astr.* 7,165; *Astr.* 8,29; *Astr.* 10,107; *Astr.* 15,55
- (3.3.246) ἀσκηθὴς καὶ ἀνωοφθεὶς δέ τ’ ἀβλήμενος ἦλθεν] cf. *Od.* 11,535 (ἀσκηθὴς οὔτ’ ἂρ βεβλημένος ὀξέϊ χαλκῷ)
- (3.3.248) ἐν μεγάροισιν] clausula Hom., vid. *Il.* 6,371 et al.
- (3.3.256) Βούρδου ἱερὴ ἴς] paraphrasis onomastica Homerica, cf. *Od.* 2,409 et al. (ἱερὴ ἲς Τηλεμάχοιο)


### Handschriftenapparat

#### Teil Nr. 3

##### Griechisch

- (3.3.187) M primum οἱ παλαι οἱ ἐξιτηλοι ἐπει θανον
- (3.3.1) γ’ M post ἔπειτα
- (3.1.2) deest in M
- (3.3.19) ἀνὴρ ἀκτῖσι E: ἀκτῖσι λυγρῇσι M a.c.
- (3.3.27) ἔησαν E: ἐγένοντο M
- (3.3.53) M add. i.m.
- (3.3.54) οἴω E: deest in M
- (3.3.54) δείδω M post ἐγὼ
- (3.3.63) δ’ M post καὶ
- (3.3.71) ἒκ δ’ ἐλθόμενοι E: ἐξελθόμενοι M
- (3.3.76) δ’ M post Ἠέλιος
- (3.3.90) ἰδὲ E: δέτε M
- (3.3.102) γ’ M ante ἡμῖν
- (3.3.104) νῦν χεῖρας E: φώνημα M a.c.
- (3.3.109) ἦεν E: τοι ἦν M
- (3.3.117) δαίμοσιν ἦθος E: θεοῖς ἐπέοικεν M a.c.
- (3.3.118) εὐχὴν μετέθηκεν E: μετέθηκε τὸ ῥῆμα M
- (3.3.138) ἄμμων ἄντι πολεῖς E: ἄμμιν ἐπεὶ πολέες M
- (3.3.150) γε πέτοντο E: ἐπέτοντο M a.c.
- (3.3.161) τετύχονται M a.c.
- (3.3.162) γ’ E: δ’ M
- (3.3.164) δ’ M ante ἡμᾶς
- (3.3.165) γ’ M post γλώσσῃ
- (3.3.175) κόραμος E: ἄναξ M a.c.
- (3.3.177) θαυμάζομεν M postea add.
- (3.3.195) ἔμεναι E: εἶναι M
- (3.3.196) δαίμονα θῆκαν E: δαίμον’ ἔθηκαν M
- (3.3.216) πάντων E: τούτων M
- (3.3.218) ἐγὼ E: -ὼν M
- (3.3.225) λελιπόντες E: -πῶτες M
- (3.3.226) μένειν E p.c.: μένοντες M
- (3.3.242) ῥαμφοφόροισι E: -σιν M
- (3.3.266) ἡδέ̈ϊ θυμῷ E: γηθόσυνοι κῆρ M a.c.
- (3.3.268) δ’ M post πύραυλος
- (3.3.269) κόσμον E: ὀρανὸν M a.c.
- (3.3.269) λελιπόντες E: -πῶτες M


### Kommentar

#### Teil Nr. 3

##### Griechisch

- (3.3.16) ἐμπειρείη δ’ ἐδίδαξεν] Formelvers in der *Astronautilia* nach *Astr.* 2,34, wo die Crew, von den lesbischen Frauen betört, die Waffen fallen lässt und ihnen so unbewaffnet ausgeliefert ist. Siehe auch *Astr.* 5,17; *Astr.* 6,20.117; *Astr.* 10,52; *Astr.* 11,305; *Astr.* 15,42.
- (3.3.17) κάψῃσιν] Das gr. κάψα („Kapsel“) wird hier im Sinne des tschechischen „kapsa“ („Tasche“) gebraucht.
- (3.3.19-3.3.21) Hier wird erstmals die zerstörerische Wirkungskraft der Phaser beschrieben. Eine Abstufung der Wirkung wie beim Star Trek-Phaser scheint nicht möglich zu sein. Nemos Phaser sind immer tödlich. In *Astr.* 18 ist es einmal nötig einen Phaser umzupolen, um ihn gegen Energiewesen einzusetzen, die durch den Beschuss mit normaler Polung stärker werden. Der Schiffstechniker Burda hat die rettende Idee und legt einen entsprechenden Schalter am Phaser um, wodurch dieser schließlich das Wesen „aufsaugt“. Siehe *Astr.* 18,61‒72. Zu Burda siehe weitere Anmerkungen zu *Astr.* 3,233‒236. Zu den Phasern allgemein siehe Anm. zu *Astr.* 1,173–178.
- (3.3.20) ἀνεῦτος] Ein nicht im Griechischen belegtes Wort, das Křesadlo offensichtlich selbst von der Präposition ἄνευ ("ohne") abgeleitet hat. Im Tschechischen übersetzt er einfach: "již ho nebylo více" ("er war schon nicht mehr").
- (3.3.47) Die hier verwendete homerische Formel κέκλυτέ μευ μύθων (siehe Similienapparat) wird vielfach zu Beginn einer Rede in der *Astronautilia* verwendet.
- (3.3.55) Μέγας Λάμπων] Die kultische Verehrung des Mondes als Λάμπων (der "Leuchtende")/"Světlý" (der "Helle") hat eine Parallele in Křesadlos Roman "Girgal", wo der Mond ebenfalls mit entsprechenden Titeln akklamiert wird. Siehe bspw. Křesadlo 2022, 13 ("Velký Okrouhlý"). 21 ("Velký Světlý") usw. Außerdem kann man im weiteren Sinne darin auch einen Hinweis auf Morgensterns "Mondschaf"/Lunovis als zentrale Vorlage für das Schaf-Motiv sehen.
- (3.3.78) ἡμετέρῳ] Dativ statt *Genitivus comparationis.* Vielleicht denkt Křesadlo an den lateinischen *Ablativus comparationis.*
- (3.3.85) δασσυπόδεσσι] Der "Rauhfuß" (δασύπους) ist im Griechischen eine Bezeichnung für "Hase". Siehe [https://lsj.gr/wiki/δασύπους](https://lsj.gr/wiki/δασύπους). Křesadlo gibt den Begriff im Tschechischen mit "králík" ("Kaninchen") wieder.
- (3.3.90-3.3.92) Einer der wenigen epischen Vergleiche. Wie bereits in *Astr.* 1,139 ist er aus dem Bereich des Kinderspiels genommen.
- (3.3.94) θυνῶν] Die Form hat hier keine sinnvolle Bedeutung. Das Tschechische scheint sie mit "březích" wiederzugeben, was "trächtig" heißen kann (siehe Siebenschein 2006, 61 s.v. březí). Ein Vergleich mit Astr. 3,176 legt eher einen Schreibfehler statt θυρῶν nahe.
- (3.3.101) κεκλίμεναι] Hier soll es sich offensichtlich um eine Infinitivform von καλέω handeln (vgl. tsch. "zvát")
- (3.3.108) οὐρανόθι πρό] Die homerische Wendung bedeutet eigentlich „unter dem Himmel“. Křesadlo versteht es im Sinne von „in Richtung des Himmels“ („k nebesům směrem“).
- (3.3.117) ὡς δαίμοσιν ἦθος] Griechische und tschechische Fassung divergieren hier. Im Tschechischen heißt es: "wie es vielleicht der Wille der Götter war" ("jak byla vůle snad bohů").
- (3.3.135-3.3.136) In der *Astronautilia* formelhafte Verse für das Töten mit dem Phaser, siehe auch *Astr.* 6,354f.; *Astr.* 7,143f.; *Astr.* 12,54f..294f.; *Astr.* 13,304f.; *Astr.* 15,240f..303f.; *Astr.* 16,265f. Für die dematerialisierende Wirkung greift Křesadlo auf die homerische Wendung ἠΰτ’ ὀμίχλη zurück. Homer gebraucht die Wendung um das schnelle, leichte Auftauchen von Achills Mutter Thetis aus dem Meer „wie ein Nebel“ zu veranschaulichen (καρπαλίμως δ’ ἀνέδυ πολιῆς ἁλὸς ἠΰτ’ ὀμίχλη). Hier geht es umgekehrt um das rasche Verschwinden derjenigen, die vom Phaser getroffen werden. Die einmalige Wendung bei Homer wird bei Křesadlo zur Formel. An sich sehr passend wäre es auch, beim Verb διαφαίνομαι einen Homerbezug zu erwägen: In der Odyssee liest man das Verb, als Odysseus den Pfahl, mit dem er den Kyklopen Polyphem blenden will, im Feuer erhitzt hat, so dass er "schrecklich durchglüht erschien" (*Od.* 9,379: διαφαίνετο δ’ αἰνῶς). Siehe zu dieser Bedeutung [https://lsj.gr/wiki/διαφαίνω](https://lsj.gr/wiki/διαφαίνω) (LSJ II 2: "to glow, to be red-hot"). Das würde freilich auch gut zur Wirkung der Phaser passen, zumal man die getroffenen Gegenstände in der Serie Star Trek TOS ebenfalls vor dem Verschwinden aufleuchten sieht. Diese spezifische Bedeutung geht allerdings nicht gut mit dem angefügten ἠΰτ’ ὀμίχλη zusammen und Křesadlo gibt die Bedeutung im Tschechischen ebenfalls anders wieder.
- (3.3.144) Die tschechische Übersetzung des folgenden Verses hat keine Entsprechung im griechischen Text. Es handelt sich hier um einen im Übersetzungsprozess versehentlich hinzugefügten Vers: "leč i tak žádná šance se modlícím neobjevila" (Aber auch so erschien uns beim Beten keine Möglichkeit).
- (3.3.175) ἐρέεινεν] Das Verb ἐρεείνω bedeutet eigentlich "fragen", hier hat es geradezu die gegenteilige Bedeutung "erklären" (vgl. tsch. "vysvětlil")
- (3.3.179) πιστώνων] Hier abgeleitet von dem ngr. Wort πιστόνι („Kolben“).
- (3.3.181-3.3.182) Vgl. Anm. zu *Astr.* 1,121f.
- (3.3.202) κατὰ πρῆξιν] Die Bedeutung von πρῆξις ist hier recht schwer zu fassen. Im Tschechischen übersetzt Křesadlo, als hätte er κατὰ κόσμον geschrieben ("dle logických zákonů řádu").
- (3.3.207) πεταυρισταί] Die Vokabel πεταυριστής oder auch πετευριστής bedeutet eigentlich "Seiltänzer, Akrobat" (siehe [https://www.lsj.gr/wiki/πεταυριστής](https://www.lsj.gr/wiki/πεταυριστής)), Křesadlo, der es wohl von πέτομαι ableitet, versteht es als "geflügelt" (tsch. "okřídlený"). Křesadlo verbindet es mit πέτομαι auch in einem Zauberspruch (PETOMAI PETAUTISTES APTEROS) aus seinem Roman "Obětina". Siehe Křesadlo 2023, LXXIf.
- (3.3.230) κτῆσιν] Hier wieder wie eine Ableitung von κτίζω behandelt (~ κτίσιν). Vgl. oben *Astr.* 3,129.
- (3.3.231-3.3.232) Dass die Lösung für das Problem in alten Pergamenten liegt, hat mit Blick auf die *Astronautilia* mit ihrem handgeschriebenen griechischen Text auch eine gewisse metapoetische Qualität. Vgl. auch *Astr.* 8,261; *Astr.* 19,24 (zur Verwendung der ausgestorbenen Sprache der Grogaler).
- (3.3.233-3.3.236) Erste Erwähnung des Schiffsmechanikers Burda. Später erscheint Burda wieder in *Astr.* 8, wo er zusammen mit dem Reparaturroboter Tonda eine Biomauer errichtet (*Astr.* 8,149‒169) und mit dem Schiffsarzt Elefas das Gehirn des eisgefrorenen Sehers Onufrius reaktiviert (*Astr.* 18,254; dasselbe wird wiederholt in *Astr.* 19,14‒20). In *Astr.* 13 erkennt er zusammen mit dem Arzt den Aufbau eines Bildes, das für Wesen mit drei Augen ausgelegt ist (*Astr.* 13,259). Er löscht das Gedächtnis des Bordcomputers Caesar (*Astr.* 16,359f.). Eine eigene Aristie hat er in *Astr.* 18, wo er eine wirksame Waffe gegen Energiewesen entwickelt, indem er seinen Phaser umpolt, und dies daraufhin als Tat rühmt, die nur ein Techniker zustande bringen könne (*Astr.* 18,61‒75). Zudem schützt er das Schiff mit einem zuvor von Weltraumpiraten entwendeten Tarnschild (*Astr.* 18,166) und baut zwischendurch zusammen mit Tonda ein neues Shuttle (*Astr.* 20,130‒132). In *Astr.* 21 entwickelt er eine Art Faradayschen Käfig, um die hypnotischen Kräfte eines außerirdischen Wesens abzuschirmen und gezielt zu steuern (*Astr.* 21,28‒38). Zuletzt wird er in *Astr.* 23 erwähnt, wo er mit Tonda einen Sprengstoff herstellt, um Gold auf einem Asteroiden auszugraben (*Astr.* 23,62f.), und schließlich von Nemo sogar bis zu dessen Rückkehr mit dem Kommando über die Tolma betraut wird (*Astr.* 23,153‒156).


### Listen

#### Teil Nr. 3

##### Spondiaci

- κομπουτῆρα (3.3.244)
- μήχεσσιν (3.3.112)
- σκωλήκεσσι (3.3.171)
- τεχνηόντα (3.3.111)
- τοξάζοντες (3.3.140)
- ἐξάρκοιτο (3.3.141)
- ἐργαστῆρας (3.3.60)
- ὀχετούς τ’ ὄρθωμεν (3.3.226)
- ὡς ἄνθρωποι (3.3.87)
- ῥαμφωταὶ (3.3.81)
- ῥάμφηφιν (3.3.152)


##### Neologismen

- κουφοδοτήρ (3.3.114)


##### Monosyllaba

- θὴρ (3.3.66)
- κῆρ (3.3.40)
- πρὸ (3.3.108)


##### Similien (Křesadlo)

- *Astr.* 1,36 (3.3.210)
- *Astr.* 2,66 (3.3.250)
- *Astr.* 3,42 (3.3.25)
- *Astr.* 4,1 (3.3.1)
- *Astr.* 5,1 (3.3.1)
- *Astr.* 5,168 (3.3.47)
- *Astr.* 5,379 (3.3.45)
- *Astr.* 5,398 (3.3.47)
- *Astr.* 5,422 (3.3.68)
- *Astr.* 6,1 (3.3.1)
- *Astr.* 6,270 (3.3.45)
- *Astr.* 6,366 (3.3.25)
- *Astr.* 7,13 (3.3.25)
- *Astr.* 7,100 (3.3.47)
- *Astr.* 7,110 (3.3.45)
- *Astr.* 7,151 (3.3.47)
- *Astr.* 7,165 (3.3.245)
- *Astr.* 8,29 (3.3.245)
- *Astr.* 9,56 (3.3.141)
- *Astr.* 9,112 (3.3.47)
- *Astr.* 9,149 (3.3.47)
- *Astr.* 10,1 (3.3.1)
- *Astr.* 10,107 (3.3.245)
- *Astr.* 11,95 (3.3.45)
- *Astr.* 12,310 (3.3.45)
- *Astr.* 12,434 (3.3.25)
- *Astr.* 13,38 (3.3.1)
- *Astr.* 13,53 (3.3.1)
- *Astr.* 13,121 (3.3.1)
- *Astr.* 13,220 (3.3.45)
- *Astr.* 13,226 (3.3.1)
- *Astr.* 13,289 (3.3.1)
- *Astr.* 14,11 (3.3.47)
- *Astr.* 14,42 (3.3.45)
- *Astr.* 14,43 (3.3.44)
- *Astr.* 14,74 (3.3.68)
- *Astr.* 14,91 (3.3.47)
- *Astr.* 14,127 (3.3.68)
- *Astr.* 14,129 (3.3.25)
- *Astr.* 14,317 (3.3.25)
- *Astr.* 15,55 (3.3.245)
- *Astr.* 15,214 (3.3.44)
- *Astr.* 15,242 (3.3.45)
- *Astr.* 15,314 (3.3.141)
- *Astr.* 15,315 (3.3.142)
- *Astr.* 16,94 (3.3.1)
- *Astr.* 16,147 (3.3.25)
- *Astr.* 16,289 (3.3.25)
- *Astr.* 17,126 (3.3.142)
- *Astr.* 20,5 (3.3.68)
- *Astr.* 20,139 (3.3.25)
- *Astr.* 22,9 (3.3.25)
- *Astr.* 22,103 (3.3.25)
- *Astr.* 23,4 (3.3.47)
- *Astr.* 23,21 (3.3.68)
- *Astr.* 23,25 (3.3.47)
- *Astr.* 23,61 (3.3.141)
- *Astr.* 23,72 (3.3.47)
- *Astr.* 23,112 (3.3.47)
- *Astr.* 23,139 (3.3.47)
- *Astr.* 24,79 (3.3.142)


##### Similien (Autorenstellen)

- Hom. Od. 1,22 (3.3.68)
- Hom. Od. 1,60 (3.3.245)
- Hom. Od. 1,169 (3.3.172)
- Hom. Od. 1,174 (3.3.221)
- Hom. Od. 1,359 (3.3.135)
- Hom. Od. 1,376 (3.3.68)
- Hom. Od. 1,520 (3.3.128)
- Hom. Od. 2,119 (3.3.193)
- Hom. Od. 2,183 (3.3.94)
- Hom. Od. 2,320 (3.3.177)
- Hom. Od. 3,3 (3.3.108)
- Hom. Od. 3,95 (3.3.45)
- Hom. Od. 4,221 (3.3.135)
- Hom. Od. 4,514 (3.3.135)
- Hom. Od. 5,420 (3.3.44)
- Hom. Od. 5,882 (3.3.128)
- Hom. Od. 6,371 (3.3.248)
- Hom. Od. 7,92 (3.3.45)
- Hom. Od. 7,339 (3.3.238)
- Hom. Od. 7,445 (3.3.44)
- Hom. Od. 8,436 (3.3.31)
- Hom. Od. 9,44 (3.3.39)
- Hom. Od. 9,91 (3.3.104)
- Hom. Od. 9,221 (3.3.104)
- Hom. Od. 10,97 (3.3.58)
- Hom. Od. 10,557 (3.3.172)
- Hom. Od. 11,184 (3.3.8)
- Hom. Od. 11,545 (3.3.8)
- Hom. Od. 11,617 (3.3.94)
- Hom. Od. 11,627 (3.3.235)
- Hom. Od. 12,11 (3.3.159)
- Hom. Od. 12,132 (3.3.158)
- Hom. Od. 13,458 (3.3.227)
- Hom. Od. 13,654 (3.3.33)
- Hom. Od. 13,773 (3.3.142)
- Hom. Od. 14,23 (3.3.227)
- Hom. Od. 15,384 (3.3.131)
- Hom. Od. 22,154 (3.3.21)
- Hom. Od. 24,23 (3.3.10)
- Hom. Od. 24,394 (3.3.177)
- Hom. Od. 24,482 (3.3.10)
- Hom. Il. 1,86 (3.3.115)
- Hom. Il. 2,255 (3.3.206)
- Hom. Il. 2,409 (3.3.256)
- Hom. Il. 2,419 (3.3.31)
- Hom. Il. 5,30 (3.3.115)
- Hom. Il. 5,150 (3.3.206)
- Hom. Il. 5,305 (3.3.142)
- Hom. Il. 9,87 (3.3.41)
- Hom. Il. 10,1 (3.3.1)
- Hom. Il. 10,135 (3.3.1)
- Hom. Il. 10,189 (3.3.47)
- Hom. Il. 10,202 (3.3.210)
- Hom. Il. 10,373 (3.3.25)
- Hom. Il. 10,379 (3.3.41)
- Hom. Il. 10,568 (3.3.210)
- Hom. Il. 11,535 (3.3.246)
- Hom. Il. 12,271 (3.3.47)
- Hom. Il. 13,239 (3.3.39)


