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title: "Astr. 4"
subtitle: "Über Zoophyten"
editor: "Stefan Weise"
publisher: "Astronautilia Digital"
license: "CC BY-NC-SA 4.0"
source_format: "TEI-XML (P5)"
source_file: "Astronautilia_04.xml"
creator: "Jennifer Bunselmeier"
created: "02.10.2026"
format: "Pandoc Markdown"
encoding: "UTF-8"
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# *Astr.* 4

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***Astr.* 4 [Über Zoophyten] (ed. Weise)**

Weise, Stefan (ed.) / Bunselmeier, Jennifer (2026): Astronautilia Digital. Wuppertal

[CC BY-NC-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/)

[https://www.astronautilia.de/html/astronautilia_04.html](https://www.astronautilia.de/html/astronautilia_04.html)

Datei erstellt am: 02.10.2026

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## Über diese Datei

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Die wichtigsten Strukturebenen auf Dateiebene sind:

- Editorische Einheit (Überschriftenebene 1; Kapitelkürzel)
- Edition und Metadaten (Überschriftenebene 2; „Über die Datei“, „Einleitung“, „Überlieferung“, „Edition“, „Apparate“)


Die wichtigsten Strukturebenen auf Editionsebene sind:

- Kapitelteile (Überschriftenebene 3; „Teil Nr. x“)
- Sprache (Überschriftenebene 4; „Griechisch“, „Tschechisch“, „Latein“, „Englisch“, „Deutsch“)
- Textstruktur (Überschriftenebene 5; „Titel“, „Incipit“, „Haupttext“ (Lyrik oder Prosa), „Explicit“)
- Vers (Absatz; eingeleitet durch Vers-ID in runden Klammern)


Die wichtigen dateiinternen Referenzierungen sind:

- Innerhalb der Metadaten und Apparate sind Angaben über vorangestelltes „Teil Nr. x“, „Griechisch“/„Latein“/„Tschechisch“/„Englisch“/„Deutsch“ oder die Vers-ID der jeweiligen Struktur zugeordnet.
- Sprachen sind auf Versebene über die Vers-IDs miteinander verknüpft.
- Vers-IDs sind nach folgendem Format aufgebaut: (1.1.1) = Kapitelnummer + Abschnittsnummer + Versnummer. Bedeutung der Abschnittsnummer: 1 = Titel, 2 = Incipit, 3 = Haupttext (Lyrik oder Prosa), 4 = Explicit.


**Editorische und transkribierte Textinhalte**

Die Datei enthält sowohl Transkriptionen der historischen Quelltexte als auch editorische Informationen.

Transkriptionen des Quelltextes befinden sich ausschließlich im Abschnitt „Edition“. Alle übrigen Abschnitte enthalten editorische Informationen.

Unterhalb von „Edition“ sind die altgriechischen, lateinischen, tschechischen und englischen Haupttexte des Quelltextes transkribiert. Die deutschen Haupttexte unter der Überschrift „Deutsch“ sind editorische Übersetzungen.

Fußnoten sind als „(*Fußnote:* ...)“ im Anschluss an den zugehörigen Vers transkribiert.

Die Quelltexte sind diplomatisch transkribiert.

Sonderauszeichnung Astr. 1, Astr. Glossar, Astr. Generalindex und Astr. Inhaltsübersicht: Innerhalb von Transkriptionen bzw. ed. Anmerkungen, die eine Tabellenstruktur darstellen, sind die einzelnen Zellen durch ein ed. Trennzeichen „ — “ getrennt. Leere Zellen sind durch drei Punkte „...“ gekennzeichnet .

Innerhalb der transkribierten Verse sind folgende Elemente keine Bestandteile des Quelltextes, sondern editorische Hinzufügungen:

- Vers-ID „(1.1.1)“
- Paginierung in geschweiften Klammern „\{...\}“
- Metrikangaben (Versmaß und Zäsuren) in eckigen Klammern am Versende „[...; ...]“
- Fußnotenmarker „(*Fußnote:* …)“
- Kennzeichnung von Zellengrenzen innerhalb einer Tabellenstruktur „ — “
- Kennzeichnung leerer Zellen in einer Tabellenstruktur „...“
- Textkritische Eingriffe:
  - editorische Hinzufügungen in Spitzklammern „〈...〉“
  - editorische Abkürzungsauflösungen in runden Klammern „(...)“



Die Bezeichnung „Griechisch“ in editorischen Inhalten meint in der Regel verkürzt „Altgriechisch“.

**Transkriptionskonventionen**

- Paginierung im Original ist in geschweiften Klammern übernommen.
- Editorische Metrikangaben zum Vers (nur Haupttext; Auflösung siehe Abkürzungen) sind im Anschluss an den Vers in eckigen Klammern übernommen.
- Editorische Hervorhebungen (Emphasis und Strong Emphasis) sowie fachwissenschaftliche Sonderzeichen in Apparaten und Metadaten sind entsprechend übernommen.


**Abkürzungen**

- D = Versfuß Daktylus
- S = Versfuß Spondeus
- u = Silbenquantität Kurze Silbe
- \- = Silbenquantität Lange Silbe
- TH = Zäsur Trithemimeres (TH)
- PH = Zäsur Penthemimeres (PH)
- HH = Zäsur Hephthemimeres (HH)
- BD = Zäsur Bukolische Dihärese (BD)
- KTT = Zäsur Kata triton trochaion (KTT)
- MZ = Zäsur Mittelzäsur (MZ)
- ZS5 = Zäsur (unbenannt) nach der 5. Silbe
- ZS6 = Zäsur (unbenannt) nach der 6. Silbe
- ZS7 = Zäsur (unbenannt) nach der 7. Silbe
- na = Zäsur oder Versmaß kann oder wird nicht ausgezeichnet
- verseLongerThanExpected = Vers überlang
- verseShorterThanExpected = Vers kurz


## Einleitung

Im vierten Gesang kommt erstmals eine neue Art von Leben ins Spiel: Es geht um blutsaugende „Tierpflanzen“, hier „Therophyten“ genannt. Zunächst erscheint Nemo der fremde Planet allerdings als Paradies, in dem die Lebewesen sich allein durch Photosynthese ernähren, ohne einander töten zu müssen. Anregung für das Motiv von blutsaugenden Pflanzen könnte Křesadlo aus H. G. Wells Kurzgeschichte „The flowering of the strange orchid“ (1894) haben, in der ein Orchideensammler eine halbausgetrocknete Orchidee kauft, in seinem Gewächshaus aufstellt und umsorgt. Die Pflanze wächst und erfasst irgendwann unbemerkt mit ihren Tentakeln den Sammler, um ihm das Blut auszusaugen, er kann jedoch im letzten Moment gerettet werden. Vgl. Bleiler 1998, 487f. (Nr. 1685). Dass das Motiv von fleischfressenden bewegliche Pflanzen auch in der Folgezeit beliebt blieb, belegen die Kurzgeschichten „The Devil Planet“ (Weird Tales, 1928) von John Murray Reynolds (Bleiler 1990, 621 [Nr. 1860]), „The Beast Plants“ (Argosy, 26. Juli 1930) von Harold Thompson Rich Bleiler 1990, 623 [Nr. 1866]) und „The Plant Revolt“ (Weird Tales, April 1930) von Edmond Moore Hamilton (Bleiler 1990, 337 [Nr. 1017]). Sie spielen jedoch alle auf der Erde und dürften wohl nicht als Vorlage gedient haben. Eingehend mit dem Unterschied von tierischer und pflanzlicher Intelligenz hat sich später Stanley G. Weinbaum (1902–1935) in „The Lotus Eaters“ (1935) auseinandergesetzt (Weinbaum 1987, 84–119). Er ist überhaupt einer der ersten Science-Fiction-Autoren, der sich ernsthaft mit Fragen einer von der irdischen vollkommen verschiedenen Exobiologie auseinander gesetzt hat. Vgl. Wuckel 1986, 127f. 

Entsprechend der Thematik fügt Křesadlo diesem Gesang auch mehrere kürzere biologische Exkurse zum Aufbau von Chlorophyll und zur Photosynthese (*Astr.* 4,7–15) sowie zur Nahrungspyramide (*Astr.* 4,79–83) ein und kommt damit dem „Science“-Anteil der Science-Fiction nach. Anders als Weinbaum allerdings, der etwa in „A Martian Odyssey“ (1934) mit dem „kieselsauren Leben“ (Weinbaum 1987, 32f.) völlig neue Formen von Leben erfindet, bleibt Křesadlo weitgehend in der irdischen Biologie. Im Übrigen erwähnt Weinbaum in derselben Kurzgeschichte auch „kriechende kleine Pflanzen-Tiere oder Biopodien“ (Weinbaum 1987, 15.19).

Interessant ist das Ende des Gesangs. Im Glauben, die fremden Wesen von „Streit und Furcht“ für immer befreit zu haben (*Astr.* 4,125f.), besteigt Nemo zufrieden mit den anderen das Schiff, wendet dann aber ein, nicht bedacht zu haben, dass sich die Natur von Wesen nur durch das Ändern der äußeren Bedingungen nicht einfach ändern lasse und falls doch, dann nur allmählich (*Astr.* 4,126–129). Dadurch erscheint Nemos Einsatz zumindest fraglich. Nicht explizit wird dabei die Legitimität seines Eingreifens in das fremde Biosystem erörtert. So könnte man hier etwa die in den Star Trek-Serien viel diskutierte „prime directive“ erwähnen, welche das Eingreifen in die Entwicklung von niedriger entwickelten Zivilisationen verbietet (siehe bspw. Sander 1993, 57 für TOS 22 et al.). Dass Nemos „rationales“ Eingreifen in offensichtlich fehlgeleitete Gesellschaften allerdings nicht immer unproblematisch ist, wird noch einmal deutlich im XV. Gesang angesprochen, in dem Nemo ein Volk von dessen eigennützigen Priestern und dem Monster Gr-rg-ros befreit, dem pro Monat jeweils eine junge Frau geopfert wird. Statt ihm dankbar zu sein, jagen die Bewohner, die sich vor den Folgen fürchten, Nemo davon.

Schließlich ist noch besonders auf eine Folge aus der animierten Star Trek-Serie hinzuweisen. In der Folge „The Infinite Vulcan“ landet Kirk mit einem Außenteam auf dem Planeten „Phylos“, bei dessen Bewohnern, den „Phylosiern“, es sich um intelligente, mobile Pflanzenwesen handelt. Am Anfang wird Sulu von einer kleineren mobilen Pflanze gestochen und vergiftet. Nur durch ein Gegengift der Phylosier kann er gerettet werden. Die Phylosier sind eigentlich ein friedliebendes Volk. Sie wollten der Galaxie Frieden bringen. Als der Erdenmensch Stavos Keniclius jedoch vor Jahrzehnten auf Phylos landete, ist der Großteil von ihnen an einer Krankheit gestorben. Jetzt will ein späterer Klon von Keniclius, der inzwischen zum „Herrn“ der Phylosier geworden ist, mithilfe von Spock, den er ebenfalls in riesiger Form geklont hat, die ursprüngliche Mission der Phylosier vollenden. Kirk kann ihn aber letztendlich überzeugen, dass durch die Föderation bereits Frieden herrscht und er seine Forschung gemeinsam mit dem geklonten Spock in den Dienst der Föderation stellt. Zwar bestehen signifikante Unterschiede zur *Astronautilia*, der Anfang der Episode weist jedoch unzweifelhaft Parallelen auf. Ob Křesadlo allerdings wirklich diese Folge kannte und bewusst darauf anspielte, muss unklar bleiben.

## Überlieferung

Die Editionsgrundlage bilden eine Handschrift (M [griechischer Teil] und M2 [tschechischer Teil]), ein Typoskript (T) und eine Printedition (E).

### M

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Kosmická mikroodysea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1993-1994|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 127 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|[A1r]–KV, Ir–XIVv, 1r–[255v]; hier: 26r–29r|
|Digitalisat|[Astronautilia_M.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_M.pdf)|


### M2

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Kosmická mikroodysea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1993-1994|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 129 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|[A1r]–KV, Ir–XIVv, 1r–[255v]|
|Digitalisat|[Astronautilia_M2.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_M2.pdf)|


### T

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Malá kosmická odyssea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1994 (?)|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 128 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|Titelblatt, Ir–XVIIv, 1–259; hier: 33–37|
|Digitalisat|[Astronautilia_T.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_T.pdf)|


### E

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Ποιήτου ἀδήλου: Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική. Neznámého autora Hvězdoplavba aneb Malá kosmická odysea|
|Autor|Jan Křesadlo/Ἰωάννης Πυρεῖα (= Václav Pinkava)|
|Ort / Jahr|Prag · 1995|
|Seitenabschnitt(e)|I–XVI, 1–261; hier: 33–37|
|Digitalisat|[Ausgabe 2023](https://www.mlp.cz/katalog/vypujcka/4615145)|


## Edition

### Teil Nr. 4

#### Griechisch

##### Titel

(4.1.1) \{M f. 26r; T p. 33; E p. 33\} Ἀστροναυτιλίης δ

(4.1.2) [Τὰ περὶ ζῳοφύτων]

##### Haupttext

(4.3.1) Πλανήτην μὲν ἔπειτα ἀφικόμεθ’ ἀστρονέοντες [SDDDDu; KTT]

(4.3.2) Μανδὺν ζητοῦντες καὶ μῆλον κοσμοθεωροῦν [SSSSD-; PH BD]

(4.3.3) τῷ περ ζῷά γ’ ἔναιε περισσά τε θαῦμα ἴδεσθαι [SDDDD-; KTT]

(4.3.4) φύλλων ἠὲ φυτῶν μὲν ἐοικότα ποικιλομόρφων [SDDDD-; KTT BD]

(4.3.5) ἀλλὰ δὲ ῥίμφα κίνεισθαι ἕως θῆρες ἔδυναντο. [DDDSDu; KTT HH]

(4.3.6) Χλωροὶ ἔσαν μὲν ἅπαντες ἐπεὶ γὰρ χλωροοφυλλὴ [DDDSD-; KTT]

(4.3.7) σφὶν εἰν χρωτὶ ἔνεσκε· τὸ "χλωροοφυλλὴ” ἔθηκαν [SDDDDu; KTT]

(4.3.8) οὔνομά γ’ οὐσίῃ πυκινὸν σύνταγμα ἐχούσῃ· [DSDSD-; PH HH]

(4.3.9) πεντήκοντα Τσῆ καὶ πέντε μέν· Ἇ δέ τε ἑπτά, [SSSDDu; PH BD]

(4.3.10) Ὦ ἒξ, Ἔν πίσυρες ἰδὲ καὶ κλυτὰ ἐννέα Ἔμγη. [SDDDD-; TH PH BD]

(4.3.11) Οὕτος ὁ πρῶτος τύπος ἐστὶν, δεύτερος αὖτε [SSDSDu; PH BD]

(4.3.12) τῷ προτέρῳ μὲν ὅμοιος ἐὼν δεκάκις μᾶλλόν περ [DDDDSu; KTT HH]

(4.3.13) ὑδρογόνου κατέχει· ἄλλως δέτε ῥ’ ἶσοι ἔασιν. [DDSDDu; TH PH HH]

(4.3.14) Τῆς δέ γ’ ἀλεξαμένης φορβής τινος οὐκ ἔδεοντο [DDSDDu; PH BD]

(4.3.15) ἀλλά γε φαοτοσυντιθέναι αὐτοὶ ἐδύναντο. [DDDSDu; HH]

(4.3.16) Τοὺς μὲν θαυμάζοντες ἐφοιτῶμεν ἐνὶ πλάνῃ [SSDSD-; KTT]

(4.3.17) θηροφυτοὺς πολέας ὁρόωντες γηθοσύνῃσιν. [DDDSD-; TH PH BD]

(4.3.18) Εἴσατο δ’ ἡμῖν εἶναι ἕως παράδεισος ἀμύμων. [DSDDD-; KTT HH]

(4.3.19) \{M f. 26v\} χώρη τῇ φύσεες οὐ πᾶν κτάμεναι ἔδεοντο [SDSDDu; PH HH]

(4.3.20) ἀλλήλας ἵνα ζῇν ἀλλ’ ἠελίου καθαροῖο [SDSDDu; TH PH]

(4.3.21) ἀκτῖναι καὶ ὕδωρ καὶ γῆ τρέφει ἤματα πάντα [SDSDDu; PH HH BD]

(4.3.22) Τρὶς μάκαρες θῆρες καὶ τετράκις οἵδ’ ἐγένοντο [DSSDDu; TH PH BD]

(4.3.23) χλωροοφῡλλοφόροι· ἐπεὶ χρείη οὐκ ἔνεστι [DDSSDu; PH]

(4.3.24) μήνιος ἠὲ φόβου· ἀλλήλους οὐ φονέουσιν. [DDSSDu; PH BD]

(4.3.25) Ἡμεῖς ταύτ’ ἐπέεσσι λογιζόμενοι πτεροέσσι [SDDDDu; KTT]

(4.3.26) \{T p. 34; E p. 34\} φοιτῶμεν χώρη τοὺς θηροφυτοὺς ὁρόωντες. [SSSDDu; TH PH]

(4.3.27) αὐτίκα θηροφυτός τις ἀκανθοφόρος ἐπόρουσεν [DDDDDu; KTT]

(4.3.28) μακρὸς καὶ φοβερὸς κάκτῳ τροχέοντί γ’ ἐοικὼς. [SDSDD-; PH HH]

(4.3.29) ὃς μὲν ἀνάϊξας λάβεν ἄνερα ἀστ〈ρ〉οπορευτὴν [DSDDD-; PH BD]

(4.3.30) ἐξ ἑτάρων καί μιν προυβοσκίδι οὔτασε σῶμα. [DSSDDu; PH BD]

(4.3.31) ὃς μεγάλως ἰάχεν κόπτων ποσὶ σπαιρόμενός τε [DDSDDu; TH PH HH BD]

(4.3.32) ἀλλ’ ὅγε θηροφυτός μιν ἄφελκεν αἷμα κελαινὸν [DDDSDu; KTT BD]

(4.3.33) ἐκ φωτός· ἀλλ’ ἄμμες ἐπεὶ στύγος γυῖα λέλοιπεν [SSDDDu; TH KTT HH BD]

(4.3.34) πρῶτον φείσροισιν βάλομεν θήλοντα πέλωρον. [SSDSDu; PH HH]

(4.3.35) Βλήμενος ἐξαπίνης διεφήνατο ἤϋτ’ ὀμίχλη [DDDDD-; PH BD]

(4.3.36) καὶ τόδ’ ἄφαντον ἔφυ τὸ πέλωρ καὶ οὐ πλέον ἔσκεν. [DDDSDu; PH HH]

(4.3.37) \{M f. 27r\} Ἄμμες δ’ αὖτε κατὰ σπουδὴν δράμομεν ποτὶ νῆα [SDSDDu; HH]

(4.3.38) καὶ φέρομέν γ’ ἕταρον τετρώμενον· τὸν θεράπευσεν [DDSDDu; PH BD]

(4.3.39) ἀνὴρ ἰητὴρ εἰν νηῒ ἕως ἐπέοικεν. [SSSDDu; PH]

(4.3.40) Ἔνθ’ ἄλλοι μὲν πάντες ἐμοὶ ἐρίηρες ἑταῖροι [SSDDD-; KTT HH]

(4.3.41) λείπειν πλανήτην ἔθελον καὶ κίνδυνον αὐτοῦ [SSDSD-; PH HH]

(4.3.42) ἀλλά με μοῦνον ἄνωγεν ἐνὶ στήθεσσι φίλον κῆρ [DDDSD-; KTT]

(4.3.43) πλανήτην γε κατασκοπέειν καὶ πάντα ἐρευνᾶν. [SDDSD-; HH]

(4.3.44) Ἀσβέστη πολυπρηγμοσύνη καὶ φῑλομαθείη [SDDSD-; TH HH]

(4.3.45) εἷλε νόον∙ διὰ ἣν αἰτίην θηροφυτοί τοι [DDSSD-; TH PH BD]

(4.3.46) ἄλλους ἀλλήλους τε μάχῃ φονέειν ἐθέλοντο [SSDDDu; KTT HH]

(4.3.47) φαοτοσυ〈ν〉τιθέναι φορβὴν ζωής περ ἴδοντες. [DDSSDu; PH HH]

(4.3.48) Α〈ὐ〉τὰρ ἐγὼ μὲν λισσόμενος καὶ ἀντιλογίζων [DSDSD-; HH]

(4.3.49) ἄνθρωποιν δὲ δύοιν περ ἔπειθον φαίδιμον ἦτορ [SDDSDu; KTT BD]

(4.3.50) σύν μοι μὲν σκοπέειν ἴμεναι καὶ ἄλλα μάθεσθαι. [SDDSD-; PH HH]

(4.3.51) Ἡμεῖς τεύχεα πυκνὰ ἐδύσαμεν οἷα ῥ’ ἔοικεν [SDDDDu; KTT BD]

(4.3.52) ναυτῆρας κόσμοιο φορεῖν εἰ κίνδῠνος εἴη [SSDSD-; TH KTT HH]

(4.3.53) καὶ φεῖσροις ἀραρόντες ἴμεν πάλιν θηωροῦντες [SDDDS-; TH KTT HH BD]

(4.3.54) \{T p. 35; E p. 35\} Πολλὰ δ’ ἐθησάμεθα ξένα πρήγματα θαῦμα ἴδεσθαι [DDDDD-; PH BD]

(4.3.55) \{M f. 27v\} θηροφυτοὺς πολέας ξείνους μικροὺς μεγάλους τε [DDSSDu; TH PH HH]

(4.3.56) πάσῃσι μόρφῃσι τάδ’ ὑπολάβειν γε δύναιτο [SSDDDu; KTT]

(4.3.57) φρὴν βροτὸς ἀνθρώπου φαντάζεμεν ἠὲ περᾶν τε [DSSDDu; PH BD]

(4.3.58) ἄλλοι μὲν χλωροὶ καὶ χλωροῦ χρώμασι πᾶσιν [SSSSDu; PH BD]

(4.3.59) ἤσαν οἵδ’ ἄλλοι κυανόχροοι καὶ κελανοί τε [SSDDDu; PH BD]

(4.3.60) ἄλλοι μὲν ξανθοὶ ἤσαν ἄλλοι δέτ’ ἐρυθροί. [SSSSD-; PH HH]

(4.3.61) Οἱ μὲν θηροφυτοὶ φοίτησαν τῇ δ’ ἐπὶ χώρῃ [SDSSD-; PH BD]

(4.3.62) ἀλλήλοισι μόρον καὶ ὄλεθρον βυσσοδόμευον [SDDSDu; PH BD]

(4.3.63) σχήμασι παντοδαποῖσι τάδ’ ὑπολάβειν γε δύναιτο [DDDDDu; KTT]

(4.3.64) φρὴν βροτὸς ἀνθρώπου φαντάζεμεν ἠὲ περᾶν τε. [DSSDDu; PH BD]

(4.3.65) Ἄμμες ἐποιχόμενοι θαυμάζομεν εἰσορόωντες. [DDSDDu; PH BD]

(4.3.66) Ξηρὸς ἔην ἡ χθὼν καὶ ἐρῆμος· τείρετο δ’ αἰνῶς [DSDSD-; TH PH BD]

(4.3.67) ἠέλιος τούτου συστήματος μάλα γε θερμὸς [DSSDDu; TH PH BD]

(4.3.68) θερμότερος τοῦ ἡμετέρου καὶ ὀξυτέρος τε. [DSDSDu; TH HH]

(4.3.69) [ἀλλ’ ἡμεῖς ἔχομεν κατὰ τεύχεα ψυχροφόρησιν [SDDDDu; TH PH BD]

(4.3.70) τέχνῃσιν πυκινῇσιν ἐν εἵμασι εὐ ἀραρυῖαν] [SDDDDu; TH KTT BD]

(4.3.71) Οὐδ’ ἄρ τίς γε φάνη ὕδατος ἔαρ ἢ δρόσος ἄλλη, [SDDDD-; PH HH BD]

(4.3.72) ἀλλὰ δὲ παμξήρη μὲν ἔην χθὼν ἀτρύγετός τε, [DSDSDu; KTT HH BD]

(4.3.73) αἰεὶ καὶ ἄνεμος θερμὸς ξερὸς πνεύε κατ’ αὐτὴν [SDSDD-; PH HH BD]

(4.3.74) \{M f. 28r\} ξηραίνων μὲν ἅπαντα θοῶς σὺν θηροφυτοῖσιν. [SDDSDu; KTT HH]

(4.3.75) Οἳ γὰρ ὡς ἐνόησα δέον λύμφην περ ἀφῦσσαι [SDDSD-; KTT HH]

(4.3.76) ἀλλήλων ἐπεὶ οὐκ ὕδατος κρήνη τις ἔνεσκεν. [SDDSDu; TH HH]

(4.3.77) Οὐ γὰρ τοῖσι βίον χραίσμειν δυνάμεις ἐδύναντο [SDSDDu; PH HH]

(4.3.78) φαοτοσυνθέσεως χωρὶς ὕδατος πολυζήλου. [DDSDD-; PH]

(4.3.79) Ἀλλά γέ μοι λόγος ἦλθε νέος περὶ θηροφυτῶν τῶν [DDDDD-; KTT HH]

(4.3.80) ὣς εἰν τῷ βάθρῳ τροφίμη ἡ πυ[ρ]{.underline}αμὶς αὐτῶν [SSDSD-; PH HH]

(4.3.81) [πυ[ρ]{.underline}αμίδα τροφίμην περ ζωολόγοι καλέουσιν] [DDSDDu; TH]

(4.3.82) \{T p. 36; E p. 36\} ζῷα δέοι ἔχεμεν τάδ’ ὕδωρ ὀρθῶς ποτέουσιν. [DDDSDu; TH PH HH]

(4.3.83) ἄλλως οὐκ εἴη δυνατὸν ζῆν τῇδ’ ἐνὶ χώρῃ. [SSDSD-; PH HH BD]

(4.3.84) Βῆμεν ἴμεν ζητεῖν τάδε ζῷα περισσὰ πίνοντα [DSDDDu; TH PH]

(4.3.85) ὡς ἡμᾶς ἥγοιεν ἐπὶ κρήνης μελανύδρου [SSDSD-; TH KTT]

(4.3.86) κρυπτῆς· οὔδ’ ἄρ’ ἔοικ’ εἶναι πάντεσσι κάτοπτος [SDSSDu; HH]

(4.3.87) εἰ πλεῖστοι φυτοθῆρες ὑπ’ ἀλλήλοισι πίνοντο [SDDSDu; TH KTT]

(4.3.88) αἷμά τε καὶ λύμφην ἀλλῆλοις κῆρα φέροντες. [DSSSDu; PH BD]

(4.3.89) Πολλὰς συμφορέας περ ἐπάθομεν εἰσορόωντες. [SDDDDu; KTT BD]

(4.3.90) πολλάκι θηροφυτοί περ ἀΐξατο αἷμα θέλοντες [DDDDDu; KTT BD]

(4.3.91) σπᾶν· τοὺς μὲν δέομεν κτάμεναι φείσροισι πικροῖσι. [SDDSDu; PH HH]

(4.3.92) Πολλὰ δ’ ἐθησάμεθα ξένα πρήγματα θαῦμα ἴδεσθαι [DDDDD-; PH BD]

(4.3.93) ἀλλὰ δ’ ἔαρ ὕδατός γ’ ηὑρηκέναι οὐ μόρος ἦεν. [DDSDDu; TH BD]

(4.3.94) \{M f. 28v\} Ἄπρηκτοί περ ἐνήσαμεν εἰς κα[λ]{.underline}εργέα νῆα. [SDDSDu; na]

(4.3.95) Αὔριοι αὖτις ἔβημεν ἴμεν ζητήμονες ὑγρῶν [DDDSD-; KTT HH]

(4.3.96) ἀλλὰ δὲ κερτόμεοις ἔπεσιν χαίροντο ἑταῖροι. [DDDSD-; PH HH]

(4.3.97) Εἰς τέλος ηὕρομεν ὑδροπότας οἳ πυ[ρ]{.underline}αμίδος περ [DDDSDu; HH]

(4.3.98) τῆς τροφίμης βάσις ἦσαν ἀναίτιοι θηροφονάων. [DDDDD-; TH KTT BD]

(4.3.99) Ἦσαν μὲν τρῶγλαι τετρυπημέναι εὖ ἐνὶ χέρσῳ [SSDDD-; PH BD]

(4.3.100) πέτρῃ σκληροτάτῃ τὴν σκάπτειν οὐκ ἐδύναντο [SDSSDu; PH BD]

(4.3.101) ἄλλοι θηροφυτοὶ πλὴν αὐτῶν ὑδροποτήρων. [SDSSD-; PH BD]

(4.3.102) Τῆς πέτρης ὑπενέρθεν ἔην λίμη πολυύδρος [SDDSDu; TH KTT HH]

(4.3.103) κρυπτή· καὶ ἐν τῇ ζῶον οἱ ὑδροποτῆρες. [SSSSDu; PH HH]

(4.3.104) Ἐκ τρώγλων κεφαλὰς προύχοντο καὶ οὔατα μακρὰ [SDSDDu; TH PH]

(4.3.105) φᾱοτοσῡντιθέντες ὑπ’ αὐγῇς ἠελίοιο [DSDSDu; KTT BD]

(4.3.106) ἠὲ καὶ ἄζωτον πίον οἳ ἐξ ἠέρος αὐτοῦ [DSDSD-; PH HH]

(4.3.107) οὐκ ἄρ’ ὡς φύτα δ’ ἔστιν ἐπὶ χθονὶ πουλυβοτείρῃ [SDDDD-; KTT BD]

(4.3.108) ἡμετέρῃ τάδε γ’ ἄζωτον πηλοῦ ἀνάφυσσαν. [DDSSDu; TH HH]

(4.3.109) Ἀλλὰ δὲ τοῖς λόχοον φυτοθῆρες τοὶ ταχυγυῖοι [DDDSD-; TH PH BD]

(4.3.110) \{T p. 37; E p. 37\} ἅρπαγες οἳ τοὺς ὑδροπότας ἁρπᾶξαι εἴωθαν. [DSDSDu; TH HH]

(4.3.111) Τοὺς μὲν ἁρπακτῆρας ἔπειτ’ ἄλλοι ἅρπαζον [SSDSS-; KTT]

(4.3.112) μακροτέροι καὶ καρτοτέροι ὕδατος περὶ ζήλου [DSDDD-; TH HH]

(4.3.113) ἀλλά γε τοὺς ἰδὲ μακροτέροι κτάνον οἱ φυτοθῆρες [DDDDDu; TH HH BD]

(4.3.114) οὕτως πυ[ρ]{.underline}αμίδα τροφίμην γνώμεν μεμαθόντες. [SDDSDu; PH HH]

(4.3.115) \{M f. 29r\} Ἀλλά γ’ ἐνὶ στήθεσσι μ’ ἄνωγεν θυμὸς ἀγήνωρ [DSDSD-; BD]

(4.3.116) φείσροισιν λυγροῖς σκάπτειν πολυδειράδα πέτρην [SSSDD-; PH HH]

(4.3.117) ὥστε ὕδωρ φαίνοιτο καὶ ἄλλοις θηροφυτοῖσιν [DSDSDu; TH KTT BD]

(4.3.118) ὡς μαθέειν γε δυναίντο πίνειν ὀρθῶς μέλαν ὕδωρ [DDDSD-; KTT HH]

(4.3.119) πάντες δ’ ἐξείης καὶ ἄνευ δνοφέροιο φόνοιο. [SSDDDu; PH]

(4.3.120) Αὐτίκ’ ἐρυσσάμενος φεῖσρον κρατεροῦ παρὰ μηροῦ [DDSDD-; PH HH]

(4.3.121) πέτρην σκληρόοχον δὲ διάφθειρ’ ἤϋτ’ ὀμίχλην. [SDDSD-; KTT]

(4.3.122) Ἐξαῦτις βαθέωφι ῥέεν λύμφη βιοδωτήρ. [SDDSD-; TH KTT HH]

(4.3.123) Ἄμμες δ’ αὖτις ἐνήσαμεν εἰς τὴν νῆα μέλαιναν [SDDSDu; na]

(4.3.124) γηθοσύνοι ὅτι θηροφυτοῖσι δεδώκαμεν ὕδωρ [DDDDD-; TH]

(4.3.125) ἠὲ τέλος ἔριδός τε φόβου τε τεθήκαμεν αὐτοῖς [DDDDD-; KTT]

(4.3.126) εἰς αἰῶνα· τὸ γὰρ μάλα νήπιος οὐκ ἐνόησα [SDDDDu; BD]

(4.3.127) τῶν μὲν ἐξοτέρων μεταβο[λ]{.underline}ὴν οὐχὶ δύνασθαι [SDDSD-; PH BD]

(4.3.128) βάλλειν τὰς φύσεας μέτα καὶ ἐπανορθοῦν [SDDD-; PH verseShorterThanExpected]

(4.3.129) θηρῶν καὶ ἀνδρῶν. εἰ ναὶ οὐκ ἐξαπίνης δέ. [SSSSDu; PH]

(4.3.130) Νῆα μὲν εὐξέστην ἐπιβήσαμεν ἡδέϊ θυμῷ [DSDDD-; PH BD]

(4.3.131) θηροφυτῶν γὰρ γηθοσύνοι ἀτόποισι νόοισι. [DSDDDu; HH]

(4.3.132) Αὐτίκα πύραυλος δ’ ἔλασεν κα[λ]{.underline}εργέα νῆα [DSDSDu; PH HH]

(4.3.133) ἐπτάμεθ’ εἰς κόσμον πλάνην ξεῖνον λελιπόντες. [DSSSDu; TH PH]

(4.3.134) Ἔνθεν μὲν πλέομεν βάθεσιν κόσμοιο κενοῖο [SDDSDu; PH HH]

(4.3.135) Μανδὺν ζητοῦντες καὶ μῆλον κοσμοθεωροῦν. [SSSSD-; PH BD]

#### Tschechisch

##### Titel

(4.1.1) \{M f. 26r; T p. 33; E p. 33\} Hvězdoplavby zpěv čtvrtý

(4.1.2) (O zoofytech.)

##### Haupttext

(4.3.1) Na planetu jsme pak přišli tam při naší hvězdnaté pouti

(4.3.2) (Mandyse hledajíce a ovci jež sleduje vesmír),

(4.3.3) na které bytosti žily vám zvláštní, na pohled podiv,

(4.3.4) podobné listům či kytkám a rozličné majíce tvary,

(4.3.5) ale mohly se rychle hýbati na způsob zvířat.

(4.3.6) Všichni leč zelení byli neb totiž chlorofyl měli

(4.3.7) v kůži. A chlorofyl jméno to dali učení muži

(4.3.8) látce, jež složitý má též velice chemický vzorec:

(4.3.9) Padesát pět to Cé a potom sedm i Áček,

(4.3.10) nato šestero O a devět slavných i Emgé.

(4.3.11) Toto první je typ, a typ pak druhý je zase

(4.3.12) podobný prvému tomu, leč desetkrát více v něm třeba

(4.3.13) vodíku, avšak jinak, jsou oba typy ty stejné.

(4.3.14) Díky tu chlorofylu pak potravy neměli třeba,

(4.3.15) protože fotosynthésou si tuto vyrobit mohli.

(4.3.16) Těmto se podivujíce jsme chodili po oné hvězdě,

(4.3.17) na různé thérofyty se dívali s radostnou myslí.

(4.3.18) Zdálo se nám to tu býti snad jakýmsi bezvadným rájem,

(4.3.19) \{M f. 26v\} země, v níž bytosti živé se navzájem nemusí vraždit

(4.3.20) aby mohly jen žít, však pouze čistého slunce

(4.3.21) paprsky a pak voda a půda stále je živí.

(4.3.22) Třikrát blažená jsou ta zvířata, čtyřikrát spíše,

(4.3.23) která chlorofyl mají, neb žádná jim potřeba není

(4.3.24) zlosti anebo strachu, neb navzájem nezabíjí se,

(4.3.25) Zatímco takto jsme slovy tu mluvili perutnatými

(4.3.26) \{T p. 34; E p. 34\} kráčeli jsme tím krajem a zírali na thérofyty.

(4.3.27) Náhle se thérofyt jakýs, jenž trny měl, proti nám vrhl

(4.3.28) velký a na pohled strašný, jak jakýsi běžící kaktus.

(4.3.29) Ten pak, vyskočiv na nás se zmocnil astronautéra

(4.3.30) jednoho z dobrých druhů a rypákem probod mu tělo.

(4.3.31) Ten ale strašlivě zařval a kopal v poslední křeči,

(4.3.32) avšak thérofyt onen tu temnou vysával krev z něj,

(4.3.33) z onoho muže, však my, když úlek uvolnil údy

(4.3.34) nejdřive svými fejzry jsme střelili sající monstrum.

(4.3.35) Zasažen, zprůhledněl tvor tu ihned na způsob mlhy,

(4.3.36) ale pak úplně zmizel a obludy nebylo více.

(4.3.37) \{M f. 27r\} My však velice rychle jsme zpátky běželi k lodi,

(4.3.38) nesouce provrtaného si druha; toho pak léčil

(4.3.39) lékař v té naší lodi svým uměním, jakož se sluší.

(4.3.40) Odtud ostatn í všichni mí věrní druhové dobří

(4.3.41) planetu opustit chtěli a její nebezpečenství,

(4.3.42) avšak mne samého milé tu v hrudi pobídlo srdce

(4.3.43) planetu prohlédnout sobě a všechno vyzkoumat na ní.

(4.3.44) Ohromná zvídavost totiž a poznání touha mi nyní

(4.3.45) chopila mysl, bych zvěděl tu příčinu, proč thérofyti

(4.3.46) druhé a navzájem sebe si v boji zabíjet chtěli,

(4.3.47) když přece věděli jak si synthésou potravu tvořit.

(4.3.48) Avšak prošením různým a důvody nakonec přece

(4.3.49) dvěma z posádky mužům jsem slavné přesvědčil srdce,

(4.3.50) aby šli zkoumati se mnou a jiné zvěděti věci.

(4.3.51) Na sebe pevnou zbroj jsme vzali, již kosmičtí plavci

(4.3.52) obvykle tehdy nosí, když nebezpečí jim hrozí,

(4.3.53) vybaveni pak fejzry jsme zpátky zkoumati vyšli

(4.3.54) \{T p. 35; E p. 35\} Mnohé jsme zřeli tam věci a zvláštní, na podiv pohled.

(4.3.55) \{M f. 27v\} Mnoho thérofytů tam velkých, jakož i malých

(4.3.56) všechněch přerůzných tvarů, jež může si pomyslet vůbec

(4.3.57) mysl smrtelných lidí a představit nebo i projít.

(4.3.58) Jedni z nich zelení byli a v zeleně odstínech všechněch

(4.3.59) jiní naopak modří a jiní zase i černí,

(4.3.60) jimí opět i žlutí a jiní červení zase.

(4.3.61) Tito thérofytové tu sem a tam kráčeli krajem

(4.3.62) navzájem uvažujíce o zkáze a náhlé si smrti.

(4.3.63) způsoby nejrůznějšími, jež může si pomyslet vůbec

(4.3.64) mysl smrtelných lidí a představit anebo projít.

(4.3.65) My pak chodíce tudy jsme velmi se divili tomu.

(4.3.66) Suchá byla to země a pustá, trápilo velmi

(4.3.67) tohto systému slunce, jež bylo velice teplé

(4.3.68) teplejší nežli naše a ostřejší paprsky svými,

(4.3.69) (avšak mi v odění svém jsme měli též refrigeraci

(4.3.70) chytrým technickým umem v těch šatech zabudovanou.)

(4.3.71) Ani se nezdál tam být zdroj vody, či nějaká vláha,

(4.3.72) ale docela suchá zem byla, úplně pustá.

(4.3.73) Pořád po ní tu vál i suchý teplý tam vítr,

(4.3.74) \{M f. 28r\} vysoušeje v ní všechno a rychle se tvory těmi.

(4.3.75) Ti pak, jak jsem teď poznal, si navzájem museli šťávu

(4.3.76) nabírat jedni z druhých, neb žádný zdroj nebyl tam vody.

(4.3.77) Tak jim zachránit život tu sama nemohla schopnost

(4.3.78) fotosynthetisovat bez velmi žádoucí vody.

(4.3.79) Avšak mně myšlenka přišla a důvod o thérofytech,

(4.3.80) že totiž na samém dně té potravní pyramidy

(4.3.81) (potravní pyramidou to zoologové zvou všichni)

(4.3.82) \{T p. 36; E p. 36\} musí tvorové být, co rovnou vodu tam pijí,

(4.3.83) jinak by nebylo možno přec žíti v krajině oné.

(4.3.84) Vyšli jsme tedy hledat ty zvláštní pijící tvory,

(4.3.85) aby nás zavedli tam, kde pramen temné jest vody

(4.3.86) skryté, nezdálo se, že zjevný by mohl být všechněm,

(4.3.87) když totiž thérofytové ji přece si navzájem sají,

(4.3.88) krev a tělesnou šťávu a navzájem skázu si nesou.

(4.3.89) Mnohá dobrodružství jsme zažili na této pouti

(4.3.90) často thérofyti se na nás vrhali, krev nám

(4.3.91) chtějíce pít, ty museli jsme pak zabíti fejzry –

(4.3.92) mnoho podivných věcí jsme zažili, na podiv pohled.

(4.3.93) Ale najíti vody ten pramen nebylo možno.

(4.3.94) \{M f. 28v\} Bezradní vrátili jsme se pak večer do dobré lodi.

(4.3.95) Zrána opět jsme vyšli jak včera, hledači vody,

(4.3.96) avšak posměšným slovem nás zdravili druhové dobří.

(4.3.97) Nakonec nalezli jsme ty pijáky vody, co byli

(4.3.98) základem pyramidy a bez viny na vraždách zvířat.

(4.3.99) Byly tam jakési díry v té suché vyryté zemi,

(4.3.100) tvrdé, kamenité, jež kopat nemohli vůbec

(4.3.101) ostatní thérofytové, krom samých pijáků vody.

(4.3.102) Pod touto skálou pak bylo tam vodnaté jezero skryto

(4.3.103) a v něm dole tam žily ty bytosti pijící vodu.

(4.3.104) Z děr pak vystrkovaly své hlavy a veliké uši,

(4.3.105) činíce fotosynthésu pod paprsky jasného slunce.

(4.3.106) A také pili tam dusík, to přímo ze vzduchu totiž,

(4.3.107) ne jako rostliny jsou tam u nás na zemi šíré,

(4.3.108) které musí si dusík brát skrze kořeny z hlíny

(4.3.109) Ale číhali na ně tam jiní tvorové hbití

(4.3.110) \{T p. 37; E p. 37\} draví, co ve zvyku měli ty vody pijáky chytat.

(4.3.111) Tyto dravce pak jiní zas dravě chytali v kořist,

(4.3.112) větší a silnější tvoři, to všechno pro žádost vody,

(4.3.113) a ty pak ještě zas větší tu vraždili fytothérové.

(4.3.114) Takto jsme pyramidu jich potravní poznali nyní.

(4.3.115) \{M f. 29r\} Ale mne uvnitř prsou tu pohnulo zmužilé srdce,

(4.3.116) zhoubnými prokopat lejzry tam onu zbrázděnou skálu

(4.3.117) aby se zjevila voda i ostatním rostlinným tvorům,

(4.3.118) aby se naučit mohli pít tmavou vodu tu přímou,

(4.3.119) všichni po řadě spolu a bez vší temné již vraždy

(4.3.120) Ihned vytrhnuv fejzr tu od své mohutné nohy,

(4.3.121) tvrdou jsem zničil skálu, jež zmizela jakožto mlha.

(4.3.122) Ihned ze hlubin země se valil proud životodárný.

(4.3.123) My se však vrátili zpátky do svojí černé zas lodi,

(4.3.124) radujíce se, že tvorům těm rostlinným dali jsme vodu,

(4.3.125) konec i hněvu a strachu že tím jsme také jim dali

(4.3.126) na věky. Ale to však jsem, já hlupák, nemohl tušit,

(4.3.127) změna že věcí vnějších přec sama nemůže změnit

(4.3.128) vnitřní povahu tvarů a nějak náhle ji zlepšit,

(4.3.129) zvírat, jakožto lidí. A jistě ne zpočátku ihned.

(4.3.130) Na dobře leštěnou loď jsme vstoupili s příjemnou myslí,

(4.3.131) s radosti z thérofytů to ve svých nesprávných myslích.

(4.3.132) Ihned tu raketný pohon nám pohnal lodici dobrou,

(4.3.133) vzhůru jsme ve vesmír vzlétli a planetu nechali cizí.

(4.3.134) Odtud poté jsme pluli tam propastmi prázdného kosmu

(4.3.135) Mandyse hledajíce a ovci, jež sleduje vesmír.

#### Deutsch

##### Titel

(4.1.1) \{M f. 26r; T p. 33; E p. 33\} Der Astronautilia vierter Gesang

(4.1.2) [Über Zoophyten]

##### Haupttext

(4.3.1) Einen Planeten erreichten wir dann durch die Sterne reisend

(4.3.2) auf der Suche nach Mandys und dem kosmosbetrachtenden Schaf,

(4.3.3) auf dem eigenartige Lebewesen wohnten, ein Wunder zu sehen,

(4.3.4) die Blättern oder Pflanzen von unterschiedlicher Gestalt glichen,

(4.3.5) aber sich schnell wie Tiere bewegen konnten.

(4.3.6) Sie waren alle grün, denn sie hatten Chlorophyll

(4.3.7) in ihrer Haut. Den Namen "Chlorophyll" gab

(4.3.8) man einer Substanz, die eine komplizierte (chemische) Formel hat:

(4.3.9) Fünfundfünfzigmal C und siebenmal H,

(4.3.10) sechsmal O, viermal N und neunmal das berühmte Mg.

(4.3.11) Das ist der erste Typ, der zweite wiederum

(4.3.12) ist dem ersten ähnlich, hat aber zehnmal mehr

(4.3.13) Wasserstoff, ansonsten sind sie also gleich.

(4.3.14) Wegen der Wirkung des Chlorophylls bedurften sie keiner Nahrung,

(4.3.15) sondern konnten sie selbst photosynthetisieren.

(4.3.16) Wir bestaunten sie, gingen dabei auf dem Planeten umher

(4.3.17) und sahen viele Therophyten (Tierpflanzen) mit Freude.

(4.3.18) Der Ort erschien uns wie ein untadeliges Paradies zu sein,

(4.3.19) \{M f. 26v\} in dem die Wesen einander überhaupt nicht

(4.3.20) töten mussten, um zu leben, sondern der reinen Sonne

(4.3.21) Strahlen und Wasser und Erde ernähren sie alle Tage.

(4.3.22) Dreimal und viermal selig waren diese Tiere,

(4.3.23) die Chlorophyllträger! Denn es gab keine Notwendigkeit

(4.3.24) zu Groll oder Furcht: sie töten einander nicht.

(4.3.25) Während wir dies mit geflügelten Worten besprachen,

(4.3.26) \{T p. 34; E p. 34\} gingen wir an diesem Ort umher und betrachteten die Therophyten dabei.

(4.3.27) Plötzlich aber griff ein dornentragender Therophyt an,

(4.3.28) groß und furchterregend, einem laufenden Kaktus ähnlich.

(4.3.29) Dieser eilte heran und ergriff einen Astronauten,

(4.3.30) einen von den Gefährten, und durchbohrte ihn am Körper mit seinem Rüssel.

(4.3.31) Der schrie laut auf und trat dabei zappelnd mit den Füßen,

(4.3.32) aber dieser Therophyt sog das schwarze Blut aus ihm,

(4.3.33) dem Mann. Als der Schreck jedoch unsere Glieder verlassen hatte,

(4.3.34) schossen wir zuerst mit unseren Phasern auf das blühende Ungeheuer.

(4.3.35) Getroffen verschwand es sogleich wie ein Nebel

(4.3.36) und das Ungeheuer wurde unsichtbar und war nicht mehr.

(4.3.37) \{M f. 27r\} Wir aber liefen eilig wieder zurück zum Schiff

(4.3.38) und trugen den verletzten Gefährten. Diesen versorgte

(4.3.39) der Arzt im Schiff, wie es sich gehört.

(4.3.40) Da wollten alle meine teuren Gefährten

(4.3.41) den Planeten und seine Gefahr verlassen,

(4.3.42) doch mich allein hieß das liebe Herz in der Brust,

(4.3.43) den Planeten erkunden und alles untersuchen.

(4.3.44) Unauslöschliche Neugier und Lernbegierde

(4.3.45) ergriff meinen Sinn, zu erfahren, aus welchem Grund die Therophyten

(4.3.46) andere und einander im Kampf töten wollten,

(4.3.47) obwohl wir sahen, dass sie ihre Lebensnahrung photosynthetisieren.

(4.3.48) Doch indem ich bat und dagegen sprach,

(4.3.49) überredete ich schließlich das stattliche Herz zweier Männer,

(4.3.50) mit mir zusammen auf Kundschaft zu gehen und andere Dinge zu lernen.

(4.3.51) Wir zogen die feste Rüstung an, wie sie

(4.3.52) kosmische Schiffsfahrer tragen müssen, wenn Gefahr bestehen sollte.

(4.3.53) Und mit Phasern ausgerüstet, gingen wir wieder auf Kundschaft.

(4.3.54) \{T p. 35; E p. 35\} Viele fremdartige Dinge erblickten wir, ein Wunder zu sehen,

(4.3.55) \{M f. 27v\} viele fremde Therophyten, große und kleine,

(4.3.56) in allen Formen, die der sterbliche Geist

(4.3.57) des Menschen vermuten, erdenken oder auch durchgehen kann.

(4.3.58) Die einen waren grün und in allen Schattierungen von Grün,

(4.3.59) die anderen aber waren blauhäutig und schwarz,

(4.3.60) wieder andere waren gelb und weitere rot.

(4.3.61) Die Therophyten liefen an diesem Ort hin und her

(4.3.62) und ersannen einander heimlich Tod und Verderben

(4.3.63) auf alle möglichen Weisen, die der sterbliche Geist

(4.3.64) des Menschen vermuten, erdenken oder auch durchgehen kann.

(4.3.65) Wir aber verwunderten uns beim Gehen über den Anblick.

(4.3.66) Trocken war das Land und öd: jäh brannte

(4.3.67) die Sonne dieses Systems, die sehr warm war,

(4.3.68) wärmer und brennender als unsere Sonne.

(4.3.69) (Aber wir hatten in unserer Rüstung eine Kühlung,

(4.3.70) die mit komplizierter Technik gut in unserer Kleidung eingebaut war.)

(4.3.71) Es zeigte sich also keine Wasserquelle oder andere Feuchtigkeit,

(4.3.72) sondern ganz trocken war die Erde und öde.

(4.3.73) Immer wehte auch ein warmer, trockener Wind über sie,

(4.3.74) \{M f. 28r\} der alles schnell zusammen mit den Therophyten austrocknete.

(4.3.75) Denn diese mussten, wie ich bemerkte, Wasser

(4.3.76) voneinander schöpfen, da es keine Wasserquelle dort gab.

(4.3.77) Das Leben nämlich konnten ihnen die Fähigkeiten

(4.3.78) zur Photosynthese nicht ohne das heißbegehrte Wasser retten.

(4.3.79) Doch mir kam als neuer Gedanke über diese Therophyten,

(4.3.80) dass es am Grunde ihrer Nahrungspyramide

(4.3.81) (Nahrungspyramide nennen sie die Zoologen)

(4.3.82) \{T p. 36; E p. 36\} Lebewesen geben muss, die das Wasser direkt trinken.

(4.3.83) Anders wäre es nicht möglich, an diesem Ort zu leben.

(4.3.84) Wir gingen diese besonderen trinkenden Lebewesen suchen,

(4.3.85) damit sie uns zur dunkelwässrigen Quelle führten,

(4.3.86) die versteckt liegt. Denn sie schien ja nicht für alle sichtbar zu sein,

(4.3.87) wenn die meisten Therophyten voneinander

(4.3.88) Blut und Körpersaft tranken und sich so den Tod brachten.

(4.3.89) Viele Ereignisse mussten wir ansehen und ertragen.

(4.3.90) Oft eilten Therophyten herbei voll Begierde, uns das Blut

(4.3.91) auszusaugen. Diese mussten wir mit unseren bitteren Phasern töten.

(4.3.92) Viele fremdartige Dinge aber erblickten wir, ein Wunder zu sehen,

(4.3.93) doch die Wasserquelle zu finden war uns nicht beschieden.

(4.3.94) \{M f. 28v\} Unverrichteter Dinge kehrten wir zum schöngebauten Schiff zurück.

(4.3.95) Früh am Morgen gingen wir wieder auf die Suche nach Wasser,

(4.3.96) doch die Gefährten verabschiedeten uns mit lästernden Worten.

(4.3.97) Schließlich fanden wir die Wassertrinker, die die Grundlage

(4.3.98) der Nahrungspyramide waren, unschuldig am gegenseitigen Töten.

(4.3.99) Es gab gut in die Erde gebohrte Löcher

(4.3.100) an einem ganz harten Felsen, den die anderen Therophyten

(4.3.101) mit Ausnahme der Wassertrinker nicht durchgraben konnten.

(4.3.102) Unter diesem Felsen war ein wasserreicher See

(4.3.103) versteckt, und in diesem lebten die Wassertrinker.

(4.3.104) Aus den Löchern reckten sie ihre Köpfe und großen Ohren hervor,

(4.3.105) wenn sie unter den Strahlen der Sonne photosynthetisierten.

(4.3.106) Und sie sogen auch Stickstoff aus der Luft selbst.

(4.3.107) Sie sind also nicht wie die Pflanzen auf der vielnährenden Erde

(4.3.108) von uns, die den Stickstoff aus dem Lehm schöpfen.

(4.3.109) Doch ihnen lauerten die schnellgliedrigen Phytothere auf,

(4.3.110) \{T p. 37; E p. 37\} Räuber, die die Wassertrinker wegzuraffen pflegen.

(4.3.111) Diese Räuber aber raubten dann andere,

(4.3.112) größere und stärkere, aus der Begierde nach Wasser.

(4.3.113) Aber auch diese töteten die noch größeren Phytothere.

(4.3.114) So verstanden und erkannten wir ihre Nahrungspyramide.

(4.3.115) \{M f. 29r\} Aber in der Brust hieß mich mein stolzes Herz,

(4.3.116) mit den verderblichen Phasern den vielgipfligen Felsen zu durchgraben,

(4.3.117) damit sich das Wasser auch den anderen Therophyten zeige

(4.3.118) und sie alle lernen können, das dunkle Wasser direkt zu trinken,

(4.3.119) alle der Reihe nach und ohne finsteren Mord.

(4.3.120) Sofort als ich den Phaser von meinem kräftigen Schenkel gezückt hatte,

(4.3.121) vernichtete ich den harten Felsen wie einen Nebel.

(4.3.122) Sogleich floss aus der Tiefe das lebenspendende Wasser.

(4.3.123) Wir aber gingen wieder zu unserem schwarzen Schiff zurück

(4.3.124) freudig darüber, dass wir den Therophyten Wasser gegeben

(4.3.125) und ihnen ein Ende des Streits und der Furcht gesetzt hatten

(4.3.126) für alle Ewigkeit. Denn dies erkannte ich Tor nicht,

(4.3.127) dass ein Wechsel der äußeren Umstände nicht

(4.3.128) das innere Wesen zu ändern und zu verbessern vermag,

(4.3.129) weder von Tieren noch von Menschen. Und wenn ja, dann aber nicht sofort.

(4.3.130) Wir bestiegen wonnigen Sinnes das gutpolierte Schiff

(4.3.131) voll Freude wegen der Therophyten in unserem verkehrten Geist.

(4.3.132) Sofort aber trieb die Rakete das schöngebaute Schiff an,

(4.3.133) wir flogen in den Kosmos und verließen den fremden Planeten.

(4.3.134) Von dort fuhren wir in den Tiefen des leeren Kosmos

(4.3.135) auf der Suche nach Mandys und dem kosmosbetrachtenden Schaf.

## Apparate

### Textkritik

#### Teil Nr. 4

##### Griechisch

- (4.3.2) Μανδὺν M: -δὺς E
- (4.3.3) ἰδέσθαι deb.
- (4.3.5) κινεῖσθαι deb.
- (4.3.5) ἐδύναντο deb.
- (4.3.6) χλωροοφύλλη deb.
- (4.3.7) χλωροοφύλλη deb.
- (4.3.8) ουσίῃ E, cor.
- (4.3.9) δέ τε: δέτε E
- (4.3.10) ἕξ deb.
- (4.3.11) Οὗτος deb.
- (4.3.13) δέ τέ ῥ’ deb.
- (4.3.14) φορβῆς deb.
- (4.3.14) ἐδέοντο: ἔδεοντο E
- (4.3.16) ενὶ E, cor.
- (4.3.19) ἐδέοντο deb.
- (4.3.20) ζῆν deb.
- (4.3.25) ταῦτ’ deb.
- (4.3.25) πτερόεσσι deb.
- (4.3.26) χώρῃ deb.
- (4.3.29) ἀναΐξας deb.
- (4.3.29) ἀνέρα deb.
- (4.3.29) ἀστοπορευτὴν E, cor.
- (4.3.31) ἴαχεν deb.
- (4.3.34) θηλοῦντα deb.
- (4.3.35) ἠΰτ’ deb.
- (4.3.38) τετρωμένον deb.
- (4.3.47) φαοτοσυτιθέναι E, cor.
- (4.3.47) ζωῆς deb.
- (4.3.47) ἰδόντες deb.
- (4.3.48) Ἀτὰρ E, cor.
- (4.3.49) ἀνθρώποιν deb.
- (4.3.49) δυοῖν deb.
- (4.3.50) μαθέσθαι deb.
- (4.3.51) οἷά ῥ’ deb.
- (4.3.53) φείσροις deb.
- (4.3.53) ἀραρῶτες M: -ρόντες E p.c.
- (4.3.54) ἰδέσθαι deb.
- (4.3.56) μορφῇσι deb.
- (4.3.56) ὑπολαβεῖν deb.
- (4.3.57) φανταζέμεν deb.
- (4.3.59) ἦσαν deb.
- (4.3.59) οἱ δ’ deb.
- (4.3.60) ἦσαν deb.
- (4.3.60) δέ τ’ deb.
- (4.3.63) τά θ’ deb.
- (4.3.63) ὑπολαβεῖν deb.
- (4.3.64) φανταζέμεν deb.
- (4.3.68) ὀξύτερός τε deb.
- (4.3.71) φρέαρ cor. (cf. vers. bohem. "zdroj"): ἔαρ E
- (4.3.73) πνεῦε deb.
- (4.3.75) ἀφύσσαι deb.
- (4.3.77) χραισμεῖν deb.
- (4.3.80) ὡς deb.
- (4.3.81) ζῳολόγοι: ζωο- E
- (4.3.82) ἐχέμεν deb.
- (4.3.82) τά θ’ deb.
- (4.3.85) an ἡγοῖντο?
- (4.3.87) φυτόθηρες deb.
- (4.3.88) ἀλλήλοις deb.
- (4.3.92) ἴδεσθαι deb.
- (4.3.93) φρέαρ cor.: δ’ ἔαρ E
- (4.3.96) κερτομίοις deb.
- (4.3.102) ὑπένερθεν deb.
- (4.3.102) λίμνη M: λίμη E
- (4.3.102) πολύυδρος deb.
- (4.3.104) τρωγλῶν deb.
- (4.3.104) προὔχοντο deb.
- (4.3.107) φυτὰ δ’ ἐστὶν deb.
- (4.3.107) επὶ E, cor.
- (4.3.108) τά τέ γ’ deb.
- (4.3.109) φυτόθηρες deb.
- (4.3.109) ταχύγυιοι deb.
- (4.3.110) ὑδροπότας M: ὑδροποτὰς E
- (4.3.110) ἁρπάξαι deb.
- (4.3.112) μακρότεροι … καρτότεροι deb.
- (4.3.113) μακρότεροι deb.
- (4.3.113) φυτόθηρες deb.
- (4.3.114) γνῶμεν deb.
- (4.3.115) στήθεσσί μ’ deb.
- (4.3.118) δύναιντο deb.
- (4.3.119) ἑξείης deb.
- (4.3.119) δνοφεροῖο deb.
- (4.3.121) σκληρόοχον M: σκλρ- E
- (4.3.121) ἠΰτ’ deb.
- (4.3.124) γηθόσυνοι (cf. *Astr.* 15,192) deb.
- (4.3.125) ἠὲ] ἠδὲ deb.
- (4.3.130) θυμῶ E, cor.
- (4.3.131) γηθόσυνοι (cf. *Astr.* 15,192) deb.


### Similien

#### Teil Nr. 4

##### Griechisch

- (4.3.1-4.3.3) ~ *Astr.* 3,1‒3
- (4.1.2) ζῳοφύτων] cf. LSJ 1996 s.v. ζῳόφυτος
- (4.3.4) ποικιλομόρφων] compositum primum apud Aristophanem legitur, cf. Ar. *Pl.* 530 (de vestimentis)
- (4.3.6) χλωροοφυλλή] cf. ngr. χλωροφύλλη
- (4.3.15) φαοτοσυντιθέναι] nl., cf. verbum modernum 'photosynthesis'
- (4.3.21) ἀκτῖναι] forma ἀκτῖναι pro ἀκτῖνες apud veteres non legitur
- (4.3.22) cf. Hom. *Od.* 5,306 (τρὶς μάκαρες Δαναοὶ καὶ τέτρακις, οἳ τότ’ ὄλοντο)
- (4.3.27) ἀκανθοφόρος] cf. Nonn. *D.* 13,421 (de echinis)
- (4.3.28) κάκτῳ] de usu poetico cf. Theoc. 10,4
- (4.3.28) τροχέοντί γ’ ἐοικώς] cf. eadem sede e.g. *Od.* 11,608 (βαλέοντι ἐοικώς)
- (4.3.32) αἷμα κελαινόν] clausula Homerica, cf. e.g. *Od.* 11,98 (ὃ δ’ ἐπεὶ πίεν αἷμα κελαινόν)
- (4.3.35-4.3.36) vide sim. *Astr.* 3,135sq.
- (4.3.42) ἐνὶ στήθεσσι φίλον κῆρ] = Hom. *Od.* 1,341; 7,309
- (4.3.51) τεύχεα πυκνὰ ἐδύσαμεν] cf. Hom. *Il.* 3,328; *Od.* 23,366 (ἐδύσατο τεύχεα καλά)
- (4.3.63-4.3.64) ~ supra *Astr.* 4,56sq.
- (4.3.66) τείρετο δ’ αἰνῶς] = Hom. *Il.* 5,352
- (4.3.85) ἐπὶ κρήνης μελανύδρου] de clausula cf. Hom. *Il.* 9,14; *Od.* 20,158 (ἐ. κρήνην μελάνυδρον) et al.
- (4.3.92) = *Astr.* 4,54
- (4.3.94) Ἄπρηκτοί περ ἐνήσαμεν] cf. eadem sede Hom. *Il.* 14,221 (ἄπρηκτόν γε νέεσθαι)
- (4.3.105) ὑπ’ αὐγῇς ἠελίοιο] cf. clausulam Homericam ὑπ’ αὐγὰς ἠελίοιο (*Od.* 2,181; 11,498 et al.)
- (4.3.107) ἐπὶ χθονὶ πουλυβοτείρῃ] = Hom. *Il.* 3,89.195 et al.
- (4.3.112) καρτοτέροι] haec forma apud veteres non legitur
- (4.3.115) θυμὸς ἀγήνωρ] = Hom. *Il.* 2,276 et al.
- (4.3.116) πολυδειράδα πέτρην] cf. Hom. *Il.* 1,499 (πολυδειράδος Οὐλύμποιο) et al.
- (4.3.118) μέλαν ὕδωρ] clausula Hom., cf. *Il.* 16,161; 21,202 et al.
- (4.3.120) ἐρυσσάμενος φεῖσρον … παρὰ μηροῦ] imitatur formulam Homericam φάσγανον/ξίφος/ἄορ ὀξὺ ἐρυσσάμενος παρὰ μηροῦ (*Il.* 1,190 et al.). Vide etiam *Astr.* 13,325; *Astr.* 15,183.238.299
- (4.3.121) σκλ〈η〉ρόοχον] haec forma apud veteres non legitur


### Handschriftenapparat

#### Teil Nr. 4

##### Griechisch

- (4.3.79) τῶν] περ M
- (4.3.82) τάδ’] τά γ’ M
- (4.3.93) ηὑρηκέναι] ηὑρήκαμεν M
- (4.3.108) τάδε γ’ ἄζωτον πηλοῦ ἀνάφυσσαν] τά δ̓ ἄζωτον ἐκ πηλοῦ δεῖ ἀνάφυσσειν M
- (4.3.114) μεμαθόντες (p.c.)] μεμαθῶτες M
- (4.3.118) μαθέειν (p.c.)] μάθειν M
- (4.3.129) εἰ ναὶ οὐκ] ἀρχῆς μή γ’ M
- (4.3.133) λελιπόντες] -πῶτες M


### Kommentar

#### Teil Nr. 4

##### Griechisch

- (4.3.17) θηροφυτούς] Bei Křesadlo ist dieses Kompositum endbetont. Die Analogie zu ζῳόφυτος (siehe LSJ 1996) würde dagegen die Grundform θηρόφυτος erwarten lassen (hier also θηροφύτους).
- (4.3.40) Die Situation, dass die Gefährten angesichts der Gefahr schnell abfahren wollen, Nemo aber aus Neugier bleiben möchte, erinnert an die odysseische Kyklopie, wo Odysseus ebenfalls gegen den Willen seiner Gefährten eine Begegnung mit dem Riesen Polyphem riskieren möchte. Siehe Hom. *Od.* 9,224–229
- (4.3.53) πάλιν θηωροῦνες] *Versus spondiacus.* πάλιν muss hier als Doppelkürze gemessen werden.
- (4.3.85-4.3.86) ἐπὶ—κρυπτῆς] Statt des Genitivs würde man (wie im homerischen Vorbild) eher einen Akkusativ erwarten.
- (4.3.113) φυτοθῆρες] Als metrische Variante vertauscht Křesadlo hier die Kompositionsglieder von "Therophyt" ("Tierpflanze") zu "Phytother" ("Pflanzentier"), ohne erkennbaren Unterschied in der Bedeutung.
- (4.3.128) Der vom Autor formulierte Vers ist metrisch unvollständig, da ein Versfuß fehlt.


### Listen

#### Teil Nr. 4

##### Spondiaci

- θηωροῦντες (4.3.53)
- μᾶλλόν περ (4.3.12)
- ἅρπαζον (4.3.111)


##### Neologismen

- φαοτοσυντίθημι (4.3.15)


##### Indexreferenzen

- Chlorophyll (4.3.6, 4.3.7)
- Erde (4.3.107)
- Kosmos (4.3.52, 4.3.134)
- Kosmosbetrachtendes Schaf (4.3.2, 4.3.135)
- Kühlung (4.3.69)
- Luft (4.3.106)
- Mandys (4.3.2, 4.3.135)
- Nahrungspyramide (4.3.80, 4.3.81, 4.3.98, 4.3.114)
- Phaser (4.3.34, 4.3.53, 4.3.91, 4.3.116, 4.3.120)
- Planet (4.3.1, 4.3.133)
- Rakete (4.3.132)
- Sonne (4.3.67, 4.3.105)
- Stickstoff (4.3.106, 4.3.108)
- Therophyt (Tierpflanze) (4.3.109, 4.3.113, 4.3.117, 4.3.124, 4.3.131)
- Wasser (4.3.78, 4.3.82, 4.3.112, 4.3.117, 4.3.118, 4.3.122, 4.3.124)
- Wasserstoff (4.3.13)
- Wassertrinker (4.3.101, 4.3.103, 4.3.110)
- Zoophyt (4.1.2)


##### Monosyllaba

- δέ (4.3.129)
- κῆρ (4.3.42)
- τῶν (4.3.79)


##### Similien (Křesadlo)

- *Astr.* 3,1 (4.3.1)
- *Astr.* 3,135 (4.3.35)
- *Astr.* 4,54 (4.3.92)
- *Astr.* 4,56 (4.3.63)
- *Astr.* 13,325 (4.3.120)
- *Astr.* 15,183 (4.3.120)
- *Astr.* 15,238 (4.3.120)
- *Astr.* 15,299 (4.3.120)


##### Similien (Autorenstellen)

- Ar. Pl. 530 (4.3.4)
- Hom. Od. 1,190 (4.3.120)
- Hom. Od. 1,499 (4.3.116)
- Hom. Od. 2,276 (4.3.115)
- Hom. Od. 3,89 (4.3.107)
- Hom. Od. 3,195 (4.3.107)
- Hom. Od. 3,328 (4.3.51)
- Hom. Od. 5,352 (4.3.66)
- Hom. Od. 9,14 (4.3.85)
- Hom. Od. 14,221 (4.3.94)
- Hom. Od. 16,161 (4.3.118)
- Hom. Od. 21,202 (4.3.118)
- Hom. Il. 1,341 (4.3.42)
- Hom. Il. 2,181 (4.3.105)
- Hom. Il. 5,306 (4.3.22)
- Hom. Il. 7,309 (4.3.42)
- Hom. Il. 11,98 (4.3.32)
- Hom. Il. 11,498 (4.3.105)
- Hom. Il. 11,608 (4.3.28)
- Hom. Il. 20,158 (4.3.85)
- Hom. Il. 23,366 (4.3.51)
- Nonn. D. 13,421 (4.3.27)
- Theoc. 10,4 (4.3.28)


### Metrische Daten

### Teil Nr. 4

||Griechisch|
|---|---|
|Monosyllaba|3|
|Spond. Verse|3 (2.2%)|
|Versus tetracoli [4 W.] (Gr.)|5 (3.7%)|
|Versus tetracoli [5 W.] (Gr.)|0|
|Zäsur PH|72 (53.3%)|
|Zäsur KTT|42 (31.1%)|
|Zäsur andere|19 (14.1%)|
|Zäsur nicht analysierbar|2 (1.5%)|
|Verse überlang||
|Verse kurz||
|Hexameterschema|SDDSD 18 (13.3%) · SDDDD 13 (9.6%) · DDDSD 13 (9.6%) · DSDSD 11 (8.1%) · DDDDD 11 (8.1%) · DDSDD 9 (6.7%) · SSDSD 8 (5.9%) · SDSDD 8 (5.9%) · SSDDD 7 (5.2%) · SSSSD 6 (4.4%) · DSDDD 6 (4.4%) · DDSSD 6 (4.4%) · DSSDD 5 (3.7%) · SSSDD 4 (3%) · SDSSD 4 (3%) · DSSSD 2 (1.5%) · DDDDS 1 (0.7%) · SDDDS 1 (0.7%) · SSDSS 1 (0.7%) · na 1 (0.7%)|


