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title: "Astr. 9"
subtitle: "Von den schwanztragenden Frauen und den Falschhunden"
editor: "Stefan Weise"
publisher: "Astronautilia Digital"
license: "CC BY-NC-SA 4.0"
source_format: "TEI-XML (P5)"
source_file: "Astronautilia_09.xml"
creator: "Jennifer Bunselmeier"
created: "02.10.2026"
format: "Pandoc Markdown"
encoding: "UTF-8"
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# *Astr.* 9

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***Astr.* 9 [Von den schwanztragenden Frauen und den Falschhunden] (ed. Weise)**

Weise, Stefan (ed.) / Bunselmeier, Jennifer (2026): Astronautilia Digital. Wuppertal

[CC BY-NC-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/)

[https://www.astronautilia.de/html/astronautilia_09.html](https://www.astronautilia.de/html/astronautilia_09.html)

Datei erstellt am: 02.10.2026

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## Über diese Datei

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- Vers-IDs sind nach folgendem Format aufgebaut: (1.1.1) = Kapitelnummer + Abschnittsnummer + Versnummer. Bedeutung der Abschnittsnummer: 1 = Titel, 2 = Incipit, 3 = Haupttext (Lyrik oder Prosa), 4 = Explicit.


**Editorische und transkribierte Textinhalte**

Die Datei enthält sowohl Transkriptionen der historischen Quelltexte als auch editorische Informationen.

Transkriptionen des Quelltextes befinden sich ausschließlich im Abschnitt „Edition“. Alle übrigen Abschnitte enthalten editorische Informationen.

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Fußnoten sind als „(*Fußnote:* ...)“ im Anschluss an den zugehörigen Vers transkribiert.

Die Quelltexte sind diplomatisch transkribiert.

Sonderauszeichnung Astr. 1, Astr. Glossar, Astr. Generalindex und Astr. Inhaltsübersicht: Innerhalb von Transkriptionen bzw. ed. Anmerkungen, die eine Tabellenstruktur darstellen, sind die einzelnen Zellen durch ein ed. Trennzeichen „ — “ getrennt. Leere Zellen sind durch drei Punkte „...“ gekennzeichnet .

Innerhalb der transkribierten Verse sind folgende Elemente keine Bestandteile des Quelltextes, sondern editorische Hinzufügungen:

- Vers-ID „(1.1.1)“
- Paginierung in geschweiften Klammern „\{...\}“
- Metrikangaben (Versmaß und Zäsuren) in eckigen Klammern am Versende „[...; ...]“
- Fußnotenmarker „(*Fußnote:* …)“
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- Textkritische Eingriffe:
  - editorische Hinzufügungen in Spitzklammern „〈...〉“
  - editorische Abkürzungsauflösungen in runden Klammern „(...)“



Die Bezeichnung „Griechisch“ in editorischen Inhalten meint in der Regel verkürzt „Altgriechisch“.

**Transkriptionskonventionen**

- Paginierung im Original ist in geschweiften Klammern übernommen.
- Editorische Metrikangaben zum Vers (nur Haupttext; Auflösung siehe Abkürzungen) sind im Anschluss an den Vers in eckigen Klammern übernommen.
- Editorische Hervorhebungen (Emphasis und Strong Emphasis) sowie fachwissenschaftliche Sonderzeichen in Apparaten und Metadaten sind entsprechend übernommen.


**Abkürzungen**

- D = Versfuß Daktylus
- S = Versfuß Spondeus
- u = Silbenquantität Kurze Silbe
- \- = Silbenquantität Lange Silbe
- TH = Zäsur Trithemimeres (TH)
- PH = Zäsur Penthemimeres (PH)
- HH = Zäsur Hephthemimeres (HH)
- BD = Zäsur Bukolische Dihärese (BD)
- KTT = Zäsur Kata triton trochaion (KTT)
- MZ = Zäsur Mittelzäsur (MZ)
- ZS5 = Zäsur (unbenannt) nach der 5. Silbe
- ZS6 = Zäsur (unbenannt) nach der 6. Silbe
- ZS7 = Zäsur (unbenannt) nach der 7. Silbe
- na = Zäsur oder Versmaß kann oder wird nicht ausgezeichnet
- verseLongerThanExpected = Vers überlang
- verseShorterThanExpected = Vers kurz


## Einleitung

Der neunte Gesang greift wiederum wie zuletzt der zweite das Thema des Verhältnisses von Männern und Frauen auf. Er bildet eine zusammenhängende Handlung mit den Gesängen XI und XII. Nachdem im zweiten Gesang lesbische Frauen im Zentrum standen, sind es diesmal zwar heterosexuelle Frauen, die allerdings über die Männer herrschen wollen und eine masochistische Ader zeigen. Daher töten sie ihre Männer nicht, sondern unterdrücken sie nur. So kommt es zu einer Degeneration und die Männer entwickeln sich zu hundeähnlichen, sprachunfähigen Kreaturen zurück, die der Autor daher als ψευδόκυνες („Falsch- bzw. Pseudohunde“) bezeichnet. Auch hier hat die einseitige Bevorzugung einer sexuellen Neigung ein unnatürliches Ungleichgewicht zur Folge. Umgekehrt sind es im elften Gesang die Männer, die ihre Frauen derart unterdrücken, dass sie sich zurückentwickeln und schließlich an einer Krankheit zugrunde gehen. Als Ersatz und sexuelle Befriedigung verwenden sie aufblasbare Gummipuppen. So ist die Grundlage geschaffen, dass die hier geschilderten „schwanztragenden“ Frauen am Ende des zwölften Gesangs sich mit den „ehelosen“ Männern aus dem elften Gesang vereinen. Denn sie haben alle, wie sich dort herausstellt, dieselbe Abstammung. Ihre besonderen Kennzeichen sind ein Schwanz und besonders lange spitze Ohren. Anregung für die Gestaltung könnte die Figur „Catwoman“ geliefert haben. Křesadlos Darstellung ist hier freilich sehr stark clichebehaftet. Dies fällt besonders ins Auge, wenn die Königin der schwanztragenden Frauen ihre besondere Freude darin findet, von Nemo geschlagen und beherrscht zu werden. Überhaupt zeigt der Erzähler hier einen ausgeprägten "male gaze".

In dem Gesang bestehen deutliche Bezüge zur **Kirke-Episode der *Odyssee***. So ähnelt etwa das Verhalten der Pseudohunde den verwandelten Tieren der Zauberin Kirke (*Astr.* 9,180 ~ *Od.* 10,215). Ferner werden Nemo und Franta in Hundezwinger gesperrt, wie Kirke die verwandelten Gefährten in Schweineställe einschließt (*Od.* 10,238). Die Verwandlung der Männer erhält hier aber eine natürliche Erklärung, da sie entweder durch Selektion oder Technik vonstatten geht. An die Stelle von Kirkes Zauberstab tritt ferner die Peitsche. Außerdem schläft Nemo mit der Königin wie Odysseus mit Kirke und nutzt die Gelegenheit. Man könnte von einer zum Teil pornographischen Umdeutung der Episode sprechen. Křesadlos besonderes Interesse an der Kirke-Episode bezeugt auch eine seiner frühen Zeichnungen (siehe [https://jan-kresadlo.cz/#dilo-odysea-vi](https://jan-kresadlo.cz/#dilo-odysea-vi)), die zeigt, wie Kirke seine Gefährten wieder zurückverwandelt (~ *Od.* 10,388‒396), während Odysseus seine Hand am Schwertgriff hat (das scheint ein Rückverweis auf Od. 10,321f.).

Für den Fortgang des Epos ist weiterhin die Rettung Frantas wichtig, den die Frauen des Planeten töten wollen, da er keine Geschlechtsorgane besitzt und auch sonst vollkommen unerfahren ist. Nemo rettet ihn, da er ihn als Übersetzer kommen lässt, bevor die Frauen ihn töten können. Frantas Asexualität wird später noch einmal ganz prominent im XVI. Gesang thematisiert, als er eine Liebesaffäre mit dem Schiffscomputer Cäsar beginnt und deshalb die Tolma entführt, um zum Roboterplaneten "Anastasis" zu fahren. 

## Überlieferung

Die Editionsgrundlage bilden eine Handschrift (M [griechischer Teil] und M2 [tschechischer Teil]), ein Typoskript (T) und eine Printedition (E).

### M

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Kosmická mikroodysea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1993-1994|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 127 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|[A1r]–KV, Ir–XIVv, 1r–[255v]; hier: 72v–84v|
|Digitalisat|[Astronautilia_M.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_M.pdf)|


### M2

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Kosmická mikroodysea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1993-1994|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 129 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|[A1r]–KV, Ir–XIVv, 1r–[255v]|
|Digitalisat|[Astronautilia_M2.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_M2.pdf)|


### T

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Malá kosmická odyssea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1994 (?)|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 128 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|Titelblatt, Ir–XVIIv, 1–259; hier: 88–101|
|Digitalisat|[Astronautilia_T.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_T.pdf)|


### E

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Ποιήτου ἀδήλου: Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική. Neznámého autora Hvězdoplavba aneb Malá kosmická odysea|
|Autor|Jan Křesadlo/Ἰωάννης Πυρεῖα (= Václav Pinkava)|
|Ort / Jahr|Prag · 1995|
|Seitenabschnitt(e)|I–XVI, 1–261; hier: 88–101|
|Digitalisat|[Ausgabe 2023](https://www.mlp.cz/katalog/vypujcka/4615145)|


## Edition

### Teil Nr. 9

#### Griechisch

##### Titel

(9.1.1) \{M f. 72v; T p. 88; E p. 88\} Ἀστροναυτιλίης ι

(9.1.2) [Τὰ περὶ κερκοφόρων γυναικῶν καὶ ψευδοκύνων]

##### Haupttext

(9.3.1) Ἔνθεν μὲν πλέομεν βάθεσιν κόσμοιο κενοῖο

(9.3.2) Μανδὺν ζητοῦντες καὶ μῆλον κοσμοθεωροῦν.

(9.3.3) Πλανήτης μὲν αὖτις ἀφικόμεθ’, ᾧ περ ἔναιεν

(9.3.4) ὄντα ἐοικότα τῇσιν ἐπιχθονιῇσι γυναιξίν,

(9.3.5) ἀλλ’ οὐ γὰρ χαριές περ ἔεσκεν αὐτόθι μεῖναι.

(9.3.6) Τὸν μὲν βιοφόρον γε διαὶ γνώμεν ἐνὶ κόσμῳ.

(9.3.7) Τόνδε διαγνωτὸν πλέομεν πότι καὶ δέτ’ ἄνωθεν

(9.3.8) ἐσσύμενοι ζαπέδῳ ἔχομεν καλεργέα νῆα.

(9.3.9) Αὐτίκα δ’ ἐκ νηῦφίν γ’ ἑτάρων τρίας ἇλτο χαμᾶζε.

(9.3.10) Τὴν μὲν ἐγὼ πύθεσθαι ἐνὶ πλάνῃ ἀπόπεμψα,

(9.3.11) αἵτινες οὐσῖαι εἴην χθονὶ βρώματ’ ἔδουσαι,

(9.3.12) εἰ μὲν ἀγριόθυμοι ὑπέρφιαλοί τε κακαί τε

(9.3.13) ἠὲ φιλόξεινοι καὶ θυμὸν δ’ ἡδὺν ἔχουσαι.

(9.3.14) Οἳ μὲν ἐρχόμενοι οὔ περ νόστησαν ἐταῖροι

(9.3.15) μακρῇσιν ὥρῃσιν, ἐγὼ δέτ’ ἔβην σκοπέεσθαι.

(9.3.16) \{M f. 73r\} Βῆν ἴμεν ἐκ νηὸς καὶ ἐγὼν ἴμαντι τὸν ἧγον

(9.3.17) Φράντην θαυμαστὸν πάσων μεταθήτορα γλώσσων

(9.3.18) καὶ πλάνην ξεῖνόν γ’ ἄτοπόν τε τέθηπα βαδίζων.

(9.3.19) Φύλλα γε τῶν δένδρων πλανήτῃ ἐρυθρά τοι ἦσαν,

(9.3.20) ὡς ἐπὶ τῆς Γαίης ὀξυῖα δένδρα πέλονται,

(9.3.21) τὰς βροτοὶ ἄνθρωποι χαλκηρείας καλέουσιν,

(9.3.22) ἀλλά γε χόρτος ἔην πλάνῃ κύανός τε μέλας τε,

(9.3.23) οὔτως χρώματα ξεῖν’ εἶχεν χθὼν θαῦμα ἴδεσθαι.

(9.3.24) Καί μοι ἐρχομένου μὲν ἐϋκτίμενον φάνετ’ ἄστυ.

(9.3.25) \{T p. 89\} Βῆν ἴμεν πρὸς πτολίεθρον ἐγὼ καὶ Φράντα ῥοβώτης,

(9.3.26) ἀσβέστη πολυπρηγμοσύνη μ’ ἔχε θυμὸν ἀγαυνόν,

(9.3.27) αἵτινες οὐσῖαι εἴην χθονὶ βρώματ’ ἔδουσαι

(9.3.28) (ἠὲ μὲν γ’ ἀγρίοθυμοι ὑπερφιαλοί τε κακαί τε

(9.3.29) ἠὲ φιλόξεινοι καὶ θυμὸν ἡδὺν ἔχουσαι).

(9.3.30) Αὐτίκα δ’ εἰς βέρεθρόν τι πέσον καὶ Φράντα ῥοβώτης,

(9.3.31) \{M f. 73v\} κλάδοισίν γε πολοῖς φαύλως κεκαλύμμενον ἦεν.

(9.3.32) Πηγή τις ἔμεναί γε δοάσσατο, τὴδ’ ἔνι θῆρες

(9.3.33) ἀγρότεροι λήφθησαν, ἐπεὶ φόβος ἐστὶ μάχεσθαι.

(9.3.34) Ταύτῃ τῇ πηγῇ λήφθη Φράντης καὶ ἔγωγε,

(9.3.35) ἀλλὰ τὸ καὶ πολὺ αἰπὺ ἔην βέρεθρον κακοέργον,

(9.3.36) οὔδ’ ἦν τις πρῆξίς ἕ γ’ ἀπέρχεσθαι δύναμις τε.

(9.3.37) Αὐτὰρ ἐγὼν ἔθελον καλέσαι ἐρίηρας ἑταίρους

(9.3.38) ῥαδιοφώνῳ ἐμῷ· ἔλιπον δέ ἑ νήπιος ἔνδον

(9.3.39) νηὸς ἐϋξέστης, τὸ γὰρ οὐκ ἦν σχῆμ’ ὑπαλῦξαι.

(9.3.40) Ἀλλὰ δὲ ὡς ἔπεσεν Φράντης τὸ μέλαν βερέθρονδε,

(9.3.41) τούτου βέβλαφέ μιν πτῶσις βιορᾱδιόφωνον,

(9.3.42) πολλάκι νῆα κάλεσκεν, ἀτὰρ μὰψ πάντα τέτυκτο.

(9.3.43) Εἰν πυθμῆνι δ’ ἐγὼ ἑζόμην, πολὺ μήδετο θυμός.

(9.3.44) Καὶ δέ τέ μοι φρονέοντι διχῆ ἀναφαίνετο βουλή·

(9.3.45) Ἢ Φράντην ῥόβοτον βάλεμεν βερεθρήματος ἔξω

(9.3.46) καὶ πέμψαι πλοῖονδε λάβειν ἐρίηρας ἑταίρους

(9.3.47) ἤδ’ αὖ κλιμακτῆρ’ ὀρύσαι φείσρῳ ἐνὶ πέτρῃ

(9.3.48) καί μιν ἀπερχόμενον πηγὴν λυγρὴν ὑπαλῦξαι.

(9.3.49) \{M f. 74r\} Ἔνθα δέ μοι φρονέοντι δοάσσατο κερδίον εἶναι

(9.3.50) κλιμακτῆρ’ ὀρύσαι καὶ μὴ Φράντην γε βάλεσθαι,

(9.3.51) μὴ ῥιφθεὶς πέτρῃ γε βλαβήσοιτ’ ἀρχιμεθήτωρ

(9.3.52) παμπόλλων γλώσσων· ῥίψεος πολὺ τίμιος ἦεν,

(9.3.53) \{T p. 90\} ἀλλά γε λυγροφόρῳ φείσρῳ πέτρην περ ὀρύσσαι

(9.3.54) κλίμακα δ’ ἐργῆσαι καὶ ὡς πηγὴν ὑπαλῦξαι.

(9.3.55) Αὐτὰρ ἐπεὶ πρὸς χεῖλος ἔβην πηγῆς πολυπίκρου

(9.3.56) γούμωσις φείσρου μοί γ’ ἐφθίφθην ἐνὶ ὅπλῳ,

(9.3.57) οὕτως δ’ ἄνοπλος τέτυκον βήσεις ὀρύσας περ.

(9.3.58) Ἀλλ’ ἧμος μὲν ἄνοπλος ἔφυν ἄσιμος καὶ ἄφρακτος,

(9.3.59) ἐκ πόλεός γ’ ἦλθον πρὸς πηγὴν θήλεα ζῷα

(9.3.60) γυνακέσσιν ἐπιχθόνιοις μάλ’ ἐοικότα μορφὴν

(9.3.61) καλῇσιν ἐϋτύκτῃσιν, ταὶ χάρμα ἴδεσθαι,

(9.3.62) μηροὺς καὶ κνήμας ἄμφω θήλα γε ὕπερθεν,

(9.3.63) \{M f. 74v\} ἀλλά γε τῇς ουραί περ ἔσαν καὶ οὔατα μακρὰ

(9.3.64) ὀξέα ὡς θηρῶν ἢ τῶν σατύρων ἐπὶ Γαίῃ.

(9.3.65) Τῇσιν δ’ ἐσθῆτες μὲν ἔσαν δίφθρῃς μελάνῃσιν

(9.3.66) ἀργύρεοις ἥλοισι πεπαρμέναι, ἀλλα ποσίν γε

(9.3.67) κρηπῖδας δ’ ἐπὶ γοῦν’ εἶχον πτέρνας τε ζαμηκεῖς.

(9.3.68) Αἳ μὲν ἀγειρόμεναι στῆσαν πηγῆς ἐνὶ χείλει,

(9.3.69) αὐτὰρ δ’ αλλήλῃς ἔπεα πτερόεντα πρόσευδαν,

(9.3.70) ἀλλά γε Φράντα μεταφρήζων μετέθηκε τὸ ῥῆμα·

(9.3.71) »Οὐκ ἀρετᾷ κακὰ ἔργα, ἐπεὶ δ’ ἕτεροί γε λάβοντο

(9.3.72) πηγῇ ἡμετέρῃ κύνες ἀργοὶ θαῦμα ἴδεσθαι.

(9.3.73) Τούτων εἳς μέν ἐστι ἕως τρεῖς, τοὺ ἔχομεν νῦν,

(9.3.74) ἄλλ’ ἕτερος ξεῖνός γε κύων καὶ θαυμάσιος τε.

(9.3.75) \{M f. 75r\} Τοὺς νῦν εἰς κοράμην οἰσώμεθα, ὡς ἐπέοικεν,

(9.3.76) ἀλλὰ δὲ πρὶν κύνας ἁρῶμεν βάθεος δνοφέροιο.«

(9.3.77) Τοῦτον κερκοφόροι κοῦραι εἶπόν γ’ ἔπος αὐταί,

(9.3.78) ἀλλά γε Φράντα μεταφρήζων φήμην μετέθηκε.

(9.3.79) Αὐτίκα δίκτιον ἰσχυρόν γε βάλον ἐνὶ πηγῇ

(9.3.80) καὶ ἐμὲ καὶ Φράντην ἦραν ὡς τέλματι ἰχθύν.

(9.3.81) \{T p. 91\} Ἠρᾶσαι πεδίονδ’ ἦρξαν δ’ ἐσθῆτ’ ἀποδῦναι

(9.3.82) καὶ γυμνώσασαι στρέπτον δ’ ἀμφ’ αὐχένα σχοινὸν

(9.3.83) καί με ἀνάγκησαν φοιτᾶν πισύρεσσι ποδέσσιν,

(9.3.84) ὣς δε κύνες ποιοῦσί τε καὶ ἧγον ποτὶ ἄστυ

(9.3.85) ἀχνύμενον· μάλα γάρ περ ατίμιον ἔσκε μολεῖσθαι.

(9.3.86) Τὸν Φράντην ἧγον δ’ ἴμαντί γε, τῷ καὶ ἐγώ μιν

(9.3.87) ἤγεσθαι ἐπείωθα ἕως ἄρχων κόραμός τε.

(9.3.88) Νῦν μὲν νῶϊ ἄμφω τρόχετον πισύρεσσι ποδέσσι

(9.3.89) ἴσω γ’ ἀλλῆλοιν· στρέφεταί γε τύχη πολύμητις.

(9.3.90) \{M f. 75v\} Αἳ μὲν ἐρχόμεναι ἀγόρευον δ’ ἀμφὶς ἐμεῖο

(9.3.91) (αὐτὰρ Φράντα μεταφρήζων μετέθηκα ἅπαντα)·

(9.3.92) »Ὦ ποποῖ, ὡς ὅδ’ ὀχευτὰ κύων ἠΰς τε μέγας τε

(9.3.93) πάμπολλοις κῶλοις, ὥς πέρ γ’ ἄρσην’ ἐπέοικεν.

(9.3.94) Οὐρῆς μὲν δέεται, ἀλλ’ οὔτινος, οἷα μέγιστα«

(9.3.95) … καὶ νῦν μύθησαν, τὰ γὰρ αἰδέομαι καταλέξαι.

(9.3.96) »Ἄξιος ἔσται ἁμῆς βασιλείης ἀρχικύων ὥς.

(9.3.97) Ἀλλά γ’ ἐγὼ ἴση γ’ ἐθέλοιμι λάβειν τε δέχεσθαι

(9.3.98) δῶμα φυλασσέμεναι καὶ ἐμοὶ λέχος ἀντιοῶσαι.

(9.3.99) Οὔδ’ ἄρα βλὰξ ὁ κύων, δόκεεί γε νοήμασιν εἶναι,

(9.3.100) ἀλλ’ ἐπιδέξιος ὦν τάχα κεν τέχνας γε μαθήσῃ.

(9.3.101) Ναὶ γὰρ τοί μοι τέρψις ἔῃ κύνα παιδεύεσθαι

(9.3.102) ὀξὺν ἵμαντα ἐχούσῃ, ἐπεὶ γλουτὸν πυκός ἐστι.

(9.3.103) Τούτῳ μὲν ποινὴ δ’ εἴῃ κυνὶ εἴκοσι πέντε,

(9.3.104) ἀλλὰ δέ μιν μισθόν γε δίδοιμι λέχος ἐπιβῆναι

(9.3.105) καί κεν ἐγώ μιν αὖτις« … τόδ’ αἰδέομαι καταλέξαι.

(9.3.106) \{M f. 76r\} Αὐτὰρ ἀκουσάντος περ ἐμοῦ Φράντου μεταθεντος

(9.3.107) πορνολαλείαων κούρων σὰρξ αἶψα ὄρωρεν.

(9.3.108) Ἄσβεστος δ’ ἄρ’ ἔνωρτο γέλως φαύλῃσι γυναιξίν,

(9.3.109) \{T p. 92\} ὡς ἴδον, οἶα δ’ ἐγὼ κρῦψαι ἶν’ οὔτιν’ ἔχεσκον.

(9.3.110) Αὐτίκα κερκοφόρους προσεφώνεε μία γυναῖκας

(9.3.111) καλὴ καὶ μεγάλη κοράμῃ ἐϋκυῖα κοραύνῃ·

(9.3.112) »Κέκλυτέ μευ μύθων, πᾶσαι ἐρίηρες ἑταῖραι,

(9.3.113) οὔδ’ ἄρα δεσποίνῃ μὲν ἀπειραστὸν κύνα δοῖμεν,

(9.3.114) ἀλλ’ ἐπέοικέ ἑ πειράζειν καὶ ἐῢ μεμαθῆναι.

(9.3.115) Κοίλη μὲν κεῖται ἐρατὴ προπάροιθεν ὁδοῖο,

(9.3.116) τήν δ’ εἰσβαίνουσαι – ἐπεὶ οὔτις ἐκεῖ σκοπεάσει -

(9.3.117) τὸν κύνα πειράσωμεν, ἐπεὶ γνῶναι δέον ἐστί.«

(9.3.118) Ὣ φάτο, αἳ μὲν πᾶσαι ἔβαν κοίλης ποτὶ βένθος,

(9.3.119) ἀλλὰ τὰ λοιπὰ δ’ ἐγὼ νῦν αἰδέομαι καταλέξαι.

(9.3.120) \{M f. 76v\} Ἀλλ’ ἔνιαι ἔθελον καὶ Φράντην πειράζεσθαι,

(9.3.121) τὸν μὲν κεροφόροι σκύμνον καλέοντο γυναῖκες.

(9.3.122) Οὔδ’ ἄρα τῷ Φράντῃ ῥοβότῳ ἦν μήδεα φωτός,

(9.3.123) ἀλλά γε πλαστὸς ἔτυκτο μεταφρήζειν πολὺ ῥῆμα

(9.3.124) καί μιν τὴν μορφὴν σκουνκὸς παίζοντες ἔθηκαν.

(9.3.125) Αἳ μὲν ψαύουσαι Φράντην μέλος οὐκ ἀνάψαυσαν

(9.3.126) καὶ ὡς ἄχρηστον κταμέναι ἔθελοντο κόραυναι.

(9.3.127) Ἀλλὰ δὲ τῇσιν ἦρξε λαλεῖν ἰδίῃ ἐνὶ γλώσσῃ

(9.3.128) ψυχὴν λισσόμενος καὶ ἑρμήνευεν ἅπαντα.

(9.3.129) Αἲ μὲν θαυμάζοντο, ἐπεὶ σκύμνος ἐλάλησεν,

(9.3.130) ἀλλὰ δὲ κερτομέουσαι ἔφαν Φράντῃ πολυγλώσσῳ·

(9.3.131) \{M f. 77r\} »Εἴ περ, σκύμνε πέπον, κτιμενὸς δ’ εἶ εἵνεκα γλώσσων,

(9.3.132) μούνῃ σῇ γλώσσῃ ἡμῖν πόρε ἔργα ἐρώτων.«

(9.3.133) Οὔδ’ ἄρα Φράντα μεταφρήζων βουλὴν ἐνόησεν

(9.3.134) κουράων· ἁπλοῦς γε σοφὸς καθαρός περ ἔεσκεν,

(9.3.135) ἀλλὰ δέ οἱ γλώσσῃ τῇ ἡμετέρῃ κατέλεξα

(9.3.136) (τῇσιν κούρῃσιν μὲν ἔην ὀλόλυγμα κυνωδὲς,

(9.3.137) \{T p. 93\} οὔδ’ ἄρα Φρανκίσκον μ’ εἶπεν τὴν φῆμιν ἔχοντα).

(9.3.138) Καὶ μὲν πειθόμενος πόρε τῇσιν ἔργα ἐρώτων

(9.3.139) ἣ ἑκὼν ἥτ’ ἀέκων· ῥόβοτος πλὴν χάρματος ἔσκεν.

(9.3.140) Οὕτως εἰν κοίλῃ εἰς ἠέλιον καταδῦντα

(9.3.141) (ξεῖνον καὶ ἄτοπον οὔδ’ αὖ ὡς μητέρι Γαίῃ)

(9.3.142) σὺν κούρῃς φαύλῃσι ἐπρήξαμεν, οἷα θέλον περ,

(9.3.143) σχήμασι ποικιλοέσσιν, ἕως τὰς θυμὸς ἄνωγεν.

(9.3.144) \{M f. 77v\} Αὐτὰρ ἐπεὶ κατέδυ φοῖβος καὶ ἔπι κνέφας ἦλθεν,

(9.3.145) οὔδ’ ἄρ’ ἐγὼ δυνάμην πόῤῥω πόρνευμ’ ἐπιείχειν,

(9.3.146) ἀλλὰ μὲν εἰν πεδίῳ προπετὴς ἦν ἠΰτε νέκρος.

(9.3.147) Τῇσιν ἔπειτα ἔπος φάτο ταύτη μία γυναικῶν

(9.3.148) εὐτύκτη μεγάλη κοράμῃ ἐϋκυῖα κοραύνῃ·

(9.3.149) »Κέκλυτέ μευ μύθων, πᾶσαι ἐρίηρες ἑταῖραι·

(9.3.150) οὐ γὰρ νῦν θέμις ἐστὶ φέρειν κύνας πρὸς βασιλείην,

(9.3.151) ὡς καὶ νῦν κνέφας ἐστί, κύνες δὲ κεκμηότες εἰσί,

(9.3.152) ἀλλά γε τοὺς σταθμόνδε κυνῶν διὰ νύκτα βάλοιμεν,

(9.3.153) οἴκῳ ἡμετέρῳ, δοῖμεν βρώμην τε πόσιν τε.

(9.3.154) Ὄρθρου μὲν λούσασαι, ἐπεὶ πόρνῃσιν ὄζουσιν,

(9.3.155) εἰς βασίλειον δῶ σκυλάκη μὲν ὀΐσομεν ἄμφω.

(9.3.156) Ἀλλ’ ἴομεν σταθμόνδε, ἐπεὶ πολὺ ὄψιαί εἰμεν.«

(9.3.157) \{M f. 78r\} Ἦ ῥα γυνὴ κοράμη, ταὶ δ’ ἐξαπίνης ἐπίθοντο,

(9.3.158) εἵματα δ’ ἔνδυσαν καὶ στρεπτοὺς ἄμμι διδοῦσαι

(9.3.159) φοιτῶν πρὸς μέγα ἄστυ· τὸ λάμπετο νυκτὶ φαεινόν.

(9.3.160) Αὐτὰρ ἔπειτ’ εἰς δῶ κοράμης μὲν ἀφικόμεθ’ αὐτῆς,

(9.3.161) αἵδε βάλον σταθμόνδε μετ’ ἄλλους, τοὺς κύνας εἶχεν.

(9.3.162) Οὔδε κύνες αὐτῶν τοῖς ἡμετέροισιν ἔοικαν,

(9.3.163) ἀλλὰ πολὺ ξεῖνοι καὶ αἰσχροὶ καὶ τερατώδεις.

(9.3.164) Λίσσοι μὲν πάντες κούρων ἦσαν κύνες ἀργοὶ

(9.3.165) \{T p. 94\} ὡς μὲν ἄνθρωποι ἢ σῦες πηλοφιλοῦντες

(9.3.166) καὶ εἶχον κεφαλὰς ὡς Γαίῃ ἡμιπιθηκοὶ,

(9.3.167) τοὺς καὶ ζωολόγοι φῶτες καλέουσι λέμουρας.

(9.3.168) \{M f. 78v\} Οὔατα τοῖς ἦσαν περιμηκέα, ὀξέα δ’ ἄκρης

(9.3.169) καὶ τοῖσιν μὲν ἔοικε, τὰ κοῦραι ἔχον ἐνὶ χώρῃ·

(9.3.170) Κέρκον ἔχον τοι ἕκαστος ἔπειτ’, ὡς κοῦραι ἔχοντο

(9.3.171) μακρόν τ’ ἢ ὀλίγον, ψεδνὴ οὐρῇ φύτο λάχνη.

(9.3.172) Κῶλα δὲ τοῖσιν ἔην οὐκ ὡς κυσὶ, ἀλλὰ μάλιστα

(9.3.173) τῶν ἀνθρωπίνων ἀναλίγκια αἰσχρὰ ἴδεσθαι,

(9.3.174) χεῖρες ἠὲ πόδες ἰδὲ μήδεα φωτὸς ὕπαιθεν

(9.3.175) (θηλείας δὲ κύνας μετὰ τοῖσιν οὐκ ἑόρακα).

(9.3.176) Τὸ δ’ ἔδραμον σταθμοῖο κύνες πισύρεσσι πόδεσσι

(9.3.177) καὶ μὲν ἀφικομένων ἡμῶν θέον ἄντι πύθεσθαι

(9.3.178) πάμπολλοί· μοι δ’ αὖτε κατεκλάσθη φίλον ἦτορ.

(9.3.179) Οὔδ’ ἄρ’ ψευδόκυνες πλάνου περ μνῆσαν ὄλεθρον,

(9.3.180) ἀλλ’ οὐρῇσιν ἑῇσι περισαίνοντες ἔβησαν

(9.3.181) \{M f. 78r\} ὥς μ’ ἀσπάζοντες καὶ ἦρξαντ’ ὀσφάζεσθαι,

(9.3.182) ὡς ἦθος κυσίν ἐστι, πυγὴν καὶ ἄλλα γ’ ὀμοῖα.

(9.3.183) Ἀλλὰ μὲν ὀρθήσας, ὡς ἀνθρώπους ἐπέοικεν,

(9.3.184) τοὺς δ’ αὖ ψευδόκυνας σκεδάσας πέμψ’ ἄλλυδις ἄλλον.

(9.3.185) Οὔ πως ἀγριοεργοὶ ἔσαν κύνες, τοῦ πάλιν αὖτε

(9.3.186) ἥμεροι ἢ φοβεροὶ δίποδας δείδοντες ἅπαντας.

(9.3.187) Εἰν ἐδάφει προπετὴς εὗδον κεκμὼς ὑπὸ κούρων.

(9.3.188) Οὐ μὲν ψυχρὸς ἔην γυμνῷ περ νυκτὶ μελαίνῃ,

(9.3.189) θερμὸν εἶχον ἀῆρα γυναῖκες κερκοφόρευται.

(9.3.190) Ἐξαπίνης σταθμόνδ’ ἦλθεν γρηΰς τις ἀεικὴς

(9.3.191) μάσθλητ’ ὀξὺν ἔχουσα κυνῶν ἀλκτῆρα καὶ ἀνδρῶν

(9.3.192) \{M f. 78v\} ἀγγεῖον φορέουσα καὶ εἰς πύελον κατέχευεν

(9.3.193) \{T p. 95\} βρώμην αἰσχρωτάτην· ἐπὶ τὴν δὲ πέσοντο κύωνες.

(9.3.194) Οὔδ’ ἄρ’ ἐγὼ ἐθέλοιμι πάσασθαι πυελολάπτων,

(9.3.195) ἀλλά με βελτίον ἦν τλῆναι λιμὸν δακογάστρον.

(9.3.196) Μοῦνον ὕδωρ καθαρὸν βρύσηφι δ’ ἄφυσσα φαεινῆς,

(9.3.197) δίψαν γ’ ἠκεσάμην, λύμφην Φράντῃ καὶ ἔδωκα.

(9.3.198) Οὔδ’ ἄρα Φράντα μεταφρήζων ἐδέειτο ἐδωδῆς,

(9.3.199) ἀλλὰ δέ οἱ τρόφιμον σύστημα συνισμένον ἦεν,

(9.3.200) μοῦνως μὲν τρέφετο σμικροῖς τρόφιμοις χαπίοισι.

(9.3.201) Καί οἱ ἓν χαπίον γ’ ἐξάρκετο μῆνα ἅπαντα,

(9.3.202) ἀλλὰ πίνειν δέον εἶχεν· ὃ σαρκόπλαστος ἔτυκτο.

(9.3.203) \{M f. 79r\} Ἀλλὰ δ’ ἐπεὶ ἀκέων μὲν ἔφυν ὕδατος ἀπὸ βρύσης

(9.3.204) εἰν εδάφει προπετὴς εὗδον κεκμὼς ὑπὸ κούρων,

(9.3.205) αἶψα δέ μοι γλυκὺς ὕπνος ἐπὶ βλεφάροισιν ἔπιπτεν.

(9.3.206) Οὕτως εὑδόμενός γ’ ἔτλην εἰς ἠόα δῖαν.

(9.3.207) Ἧμος δ’ ἠριγένεια φάνη ῥοδοδάκτυλος ἠώς

(9.3.208) (ξεινιακή, οὔ πως τῆς ἡμετέρης ἐϋκυῖα),

(9.3.209) ἦλθεν εἰς σταθμὸν κούρη κοράμη καλίπυγος,

(9.3.210) ἄλλαι δ’ αὖτε κόραι· κύνες αὖτ’ ἐπέσυντο πρὸς αὐτὰς

(9.3.211) κέρκοις σαίνοντες καὶ ὀξέα ὑλακόωντες

(9.3.212) καὶ τῇσιν μέμααν μηροὺς ἄνα χερσὶ βάλεσθαι,

(9.3.213) ὥς γε κυσὶν ἦθος· ταὶ μάστιξιν ὀλοῇσιν

(9.3.214) πλῆξαν· οἵδε κύνες ἀργοὶ σκεδάσαντ’ ἐνὶ στάθμῳ.

(9.3.215) \{M f. 79v\} Αἳ μὲν δ’ αὖτε λάβουσαι ἐμὴν ἶν’ ἤ γ’ ἑτάροιο

(9.3.216) αὐτοὺς εἰς πολέονδε βάλον τινὰ ἢ σκαφίδ’ ἄλλην

(9.3.217) πλείην τοῦ ὕδατος θερμοῦ καὶ λοῦσαν ἕκαστον.

(9.3.218) Αὐτὰρ ἐπεὶ ξερανησαν ἁμᾶς ὀθόνησι καλῇσιν,

(9.3.219) στρεπτοὺς ἀμφέβαλον δ’ ἀμφ’ αὐχένα ὡς τὸ πάρος περ

(9.3.220) ἵμασι καὶ ἧγον βασιλείης εἰς μέγα δῶμα.

(9.3.221) \{T p. 96\} Καὶ μὲν τὸν Φράντην ἧγον σὺν ἐμεῖο ῥοβώτην.

(9.3.222) Ἣ μὲν ἑζομένη θρόνῳ ἦν μέγα σιγαλοέντι

(9.3.223) σκῆπτρον χερσὶν ἔχουσά τε καὶ κεφαλῇ διάδημα

(9.3.224) ἠῢς καὶ μεγάλη, κῦδος δέ ἑ κρᾶτα κάλυψεν.

(9.3.225) Πρόφρων τὰς κατέδεξεν, ἔπος ἔφατ’ ἔκ τ’ ὀνόμαζε,

(9.3.226) \{M f. 80r\} οὐ γὰρ πάντα ἐγὼ τὰ λελεγμένα εὖ ἐνόησα

(9.3.227) (Φράντα μεταφρήζων γε σιώπησεν βασιλείῳ)

(9.3.228) ἀλλὰ δέ μοι ἱκανῶς σάφα εἴσατο, οἷα τέτυκτο,

(9.3.229) ὡς αἳ μέν μ’ ἔδοσαν βασιλείῃ ἡΰτε δῶρον,

(9.3.230) ἀλλά γε τὸν Φράντην μίῃ κούρῃ περ ἔδωκαν,

(9.3.231) ἣ τῆς δεσποίνης ἑτάρη τ’ ἰδιαιτέρη ἔσκεν.

(9.3.232) Καὶ δέ με νῦν δμωαὶ ἧγον εἰς χαλκοβατὲς δῶ

(9.3.233) δεσποίνης καὶ μέν μ’ ἔβαλον εἰργμόνδε φαεινόν,

(9.3.234) ἔνθα δὲ κατοίγνυν, δῶσαν βρώμην τε πόσιν τε.

(9.3.235) Ἀμφὶς δ’ ἑζόμεναι ἑόρακαν ἠὲ κάχαζον,

(9.3.236) ἀλλὰ δέ μοι οὐκ ἦν μεταθήτωρ Φράντα ἀμύμων

(9.3.237) τῶν δμωῶν κούρων μῆτιν μῦθον τε νοῆσαι.

(9.3.238) \{M f. 80v\} Ἀλλὰ δέ μοι γλυκὺς ὕπνος ἐπὶ βλεφάροισιν ἔπιπτεν,

(9.3.239) πολλὰ δ’ ἐγὼν ἔκαμον χθιζὸς κεκμὼς ὑπὸ κούρων.

(9.3.240) Ἑσπέριαι δ’ ἦλθον καί μ’ ἐξ ὕπνοιο ἔγειραν

(9.3.241) καί μ’ ἧγον δμωαὶ εἰς βένθος δώματος αὐτῇς

(9.3.242) καὶ ἐκεῖ ἔθηκαν δεσποίνης εἰν θαλάμοισιν.

(9.3.243) Ἦλθεν εἰς θάλαμον αὐτὴ δέσποινα γυναικῶν,

(9.3.244) ἦρξε δὲ γυμνῶσαι μορφὰς θήλεις προφέρουσα.

(9.3.245) Γυμνωθεῖσα ὅλη κάλτσας περ χρωῒ ἔασεν,

(9.3.246) οἷον πορνάων ἦθός πέρ ἐστι, μελαίνας

(9.3.247) καὶ κάλεσεν ἤλθειν, ὡς καὶ σκύλακας καλέουσιν

(9.3.248) παντοίῳ κόσμῳ· τάδ’ ἐγὼ κραιπνῶς ἐνόησα

(9.3.249) \{T p. 97\} σχήματι, τῷ τάδ’ ἔφη, βουλὴν αὐτὴς ἐνόησα.

(9.3.250) Ἦλθον πρὸς αὐτὴν πισύρεσσι πόδεσσι βαδίζων,

(9.3.251) \{M f. 81r\} οὔτις μὲν μ’ ἐβίαζεν, ἀτὰρ νῦν ἧνδανε θυμῷ

(9.3.252) εἶναι ὥστε κύων γε γυναικείων ἕνεκ’ ἔργων.

(9.3.253) Ἣ μὲν οὐκ ἔασεν ὀρθῶς φιλότητι μιγῆναι,

(9.3.254) ἀλλὰ γέ μοι πολὺ ἔργον ἔφη πρῆξαι παραγωγῇ,

(9.3.255) τῇ μὲν ἔγωγε πέποιθα, ἐπεί μοι ἥνδανε θυμῷ,

(9.3.256) πάντα, τὰ μὲν βούλησε· τόδ’ αἰδέομαι καταλέξαι.

(9.3.257) Ἀλλὰ δ’ ἔπειτ’ εἶλεν μάσθλητ’ ὀξὺν πολυπικρὸν,

(9.3.258) ἦρξε δὲ μαστίξαι, ὡς λάγνος μέν μιν ἄνωγεν.

(9.3.259) Τοὔνεκ’ ἀνάϊξας ὀρθῶς, ὡς ἄνδρ’ ἐπέοικεν,

(9.3.260) μάστīγ’ ἐκ χειρός περ ἐρυσσάμενος κακοέργου,

(9.3.261) τὴν μὲν δέσποιναν βέβαλον εὐνήνδε καλήνδε

(9.3.262) πρηνέα καὶ οὐρῆς μάρψας σκαιῇ στιβαρείῃ,

(9.3.263) \{M f. 81v\} δεξιτερῇ μὲν πλῆξα πυγὴν μάστιγι φαεινῇ

(9.3.264) κυριακῇ, τῇ μαστίξαι πάντας ἐπείωθεν

(9.3.265) δμωὰς καὶ ἑτάρας ἰδὲ θῆρας ψευδοκύωνας.

(9.3.266) Ἄσβεστον δέ με εἷλε μένος τίσεως περὶ πάντων,

(9.3.267) οἷα ταπεινωθείς γε πάθον κούρων ὑπὸ χειρῶν.

(9.3.268) Ἣ μὲν οὐ φύλακας ἐκάλησεν πότνα γυναικῶν,

(9.3.269) ἀλλὰ δέ οἱ παραγωγιῇ τάδε ἥνδανε θυμῷ.

(9.3.270) Σμερδαλέως ἰάχησε κόρη καὶ μακρὰ βόησε,

(9.3.271) ἀλλὰ μὲν οὐχὶ κάλησε κόρας κώδωνι φαεινῇ,

(9.3.272) τῆς σπάρτη κατακρήμνη ἔην αὐτῆς ὑπὲρ εὐνῆς·

(9.3.273) σῆμα σαφές γε τέτυκτο, κόρης ὡς ἥνδανε θυμῷ.

(9.3.274) Αὐτὰρ ἔγωγε τέταρπα πυγὴν πλήξας ἐϋτύκτην

(9.3.275) πυκνὴν καὶ παχέτην, πάσων τὸ χάρισμα γυναικῶν,

(9.3.276) ὥς οἱ σμώδιγγές τοι ἄϊξαν ἐν χροῒ λευκῷ.

(9.3.277) \{T p. 98\} Εἰς τέλος ~ πορνεύειν σημαίνησεν καὶ ἄνωγεν,

(9.3.278) ἀλλά γε ταῦτά γε πάντα μὲν αἰδέομαι καταλέξαι.

(9.3.279) Αὐτὰρ ἐπεὶ πότνη λάγνον γ’ ἠκήσατο κούρη,

(9.3.280) μειλίχιοις μ’ ἔπεσιν μύθῳ τινὶ νῦν προσέειπεν,

(9.3.281) ἀλλὰ δ’ ἐγὼν οὐκ οἶδ’ ἰδιώματα κερκογυναικῶν

(9.3.282) καί οἱ σημαίνησα ἐνέγκαι Φράνταν ἀγαυ[ν]όν.

(9.3.283) Αὐτίκα σπάρταν ἔρῡσεν ἐνὶ κώδωνι φαεινῇ

(9.3.284) καὶ ἔφανεν φυλάκεσσα γυνὴ καί μίν γ’ ἀπόπεμψεν.

(9.3.285) Ἐξαπίνης νόστησε κόρη Φράντην φορέουσα.

(9.3.286) Ναὶ γὰρ καιρὸς ἔην, ὡς ὕστερον εἶπε ῥοβώτης·

(9.3.287) Ἥδε γυνὴ ἰδιαιτερίη ἦμός γ’ ἐνόησεν

(9.3.288) Φράντην οὐκ ἔχεμεν, ὡς ἦθος, μήδεα φωτός,

(9.3.289) τὸν ὡς ἄχρηστον κτάμεναι πόρε τῇς φυλάκεσσιν,

(9.3.290) \{M f. 81v\} ἀλλά ἑ πρὶν κτάμεναι, δέσποιν’ ἴση ἐσάωσεν.

(9.3.291) Αὐτὰρ νῦν δέσποιν’ ἦρξεν μῦθον καταλέξαι

(9.3.292) θαῦμα ἀκουέμεναι καὶ μακρὸν χρῆμα ἄπιστον

(9.3.293) τῶν μὲν ψευδοκύνων αἰνίγματα ἠὲ γυναικῶν.

(9.3.294) »Οὔ τοί εἰσι κύνες, ἀλλ’ ἄνδρες ἡμέτεροί τοι

(9.3.295) δυσγενέες, τοὺς αὖτε κύνας καλέουμεν ἅπασαι.

(9.3.296) Οὗτοι μὲν μωροὶ ὡς θῆρες πάντες ἔασιν

(9.3.297) καὶ τοὺς νῦν ἔχομεν ὡς θρέμματα εἵνεκα χάρμης

(9.3.298) τέρψεος ἢ λάγνοιο, ἐπεὶ κρατέειν χάρις ἐστὶν

(9.3.299) ἀρσήνεσσιν πᾶσί τε τοῖσιν πῆμα φέρεσθαι

(9.3.300) καὶ τοῦ ὀχευέμεναι ἕνεκεν καὶ μαχλοσύνης τε

(9.3.301) \{M f. 82r\} καί τε τέκειν κούρας μικρὰς καινοὺς σκύλακάς τε·

(9.3.302) Εἵνεκα τῶν μὲν ἔασι γυναιξὶν ψευδοκύωνες.

(9.3.303) Τῶνδε παρελθόντων καὶ παλαιοτάτων ἐνιαυτῶν

(9.3.304) ἡμῖν ἄνδρες ἔσαν καὶ ὡς σὺ ῥήματ’ ἔχοντες

(9.3.305) \{T p. 99; E p. 99\} ἠὲ νόον καὶ ὀρθοβάτεις ἶσοί τε γυναιξὶν

(9.3.306) καί οἱ δ’ ἄμμ’ ἄνδρες τεχνήματα πολλὰ τέτευχαν,

(9.3.307) ἀλλὰ δέτ’ οἱ φῶτες κράτεον θήλεσσι γυναιξίν.

(9.3.308) Ὤρσε δέ τις κούρη καὶ τὴν στάσιν ἦρξε προφῆναι.

(9.3.309) Τὴν πρὶν κερτόμεον ἴσως ἄνδρες τε γυναῖκες,

(9.3.310) ἀλλὰ βάδην πολλαὶ ἐπευφήμησαν ἑταῖραι

(9.3.311) ἄνδρας ἀνατρεψαί τε γυναῖκας ἡγεμονεῦσαι.

(9.3.312) Καί γε βάδην τε βάδην τούτων αὐξάνετ’ ἀριθμός,

(9.3.313) τῆμος τῆς στάσεως ἦρξαν ἰδὲ καὶ νενίκηκαν.

(9.3.314) \{M f. 82v\} Ἀλλά τοι ἀρχαῖοις τοῖς ἤμασι εὔφρονες ἦσαν

(9.3.315) ἄνδρες ἠὲ γυναῖκες, ἐπεὶ δημόκρατοι ἦσαν

(9.3.316) καί τε πολὺ πρότεροι τεχνήματα πολλὰ ἔχοντες.

(9.3.317) Τῇσι πόλει ἁμῇ γε διάντριχα δαίατο λαός.

(9.3.318) Τῇσι δὲ νικητῇς γ’ ἔστην γενέα δυο χώρῃ·

(9.3.319) αἱ μὲν λεσβιακαὶ ἐχθραὶ ἄνδρασσιν ἅπασι,

(9.3.320) αἱ δὲ φιλανδρίαι καὶ τοῖς κρατέειν ἐθέλουσαι.

(9.3.321) Σὺν τῇσιν δ’ ἦσαν παῦροι ἄνδρες μασοχίσται,

(9.3.322) οἳ μὲν δμηθῆναί γε θέλον θήλεσσι γυναιξίν.

(9.3.323) Ἄλλοι καὶ νόμιμοι ἦσάν γ’ ἄνδρες τε γυναῖκες,

(9.3.324) οἵδ’ ἔθελον ζήειν ὡς πρὶν καὶ ἄνδας ἀνάσσειν.

(9.3.325) Τοὺς νομίμους δ’ ἔασαν λείπειν εἰν νηῒ μελαίνῃ

(9.3.326) ἀστροπορευέμεναι, ὡς ἐχθραὶ τοῖσι πέλοντο.

(9.3.327) \{M f. 83r\} Ἀλλά τε δ’ ἀνδροδάμειαι, ἐπεὶ δίχα τμημέναι ἦσαν,

(9.3.328) αἱ μὲν λεσβιακαί, αἵδ’ ἀνδροφίλαι κρατέουσαι,

(9.3.329) αἳ νῦν κληροῦσαν κλῆροις κοῦραι τανύπεπλοι

(9.3.330) καὶ τῇς λεσβιακῇσι πέσεν πλάνην ἀπολεῖψαι.

(9.3.331) Ἐξαπίνης λέλιπον τὸν πλάνην πουλυβότειρον,

(9.3.332) ἡμεῖς δ’ αὖτι μένουσαι ὅλον πλάνην κρατέουμεν.

(9.3.333) \{T p. 100\} Καί γε βάδην τε βάδην μέτα δ’ ἄνδρες ἄμμι ἔβαλλον

(9.3.334) καὶ γέγονον μωροί τε τετάρποδες ὥστε κύνες περ.

(9.3.335) Τοῖσι δὲ τερπομέναι κρατέουμεν ψευδοκύνεσσιν.

(9.3.336) Ἀλλά μεν ἐφθίθην τεχνήματα πολλὰ καὶ ἐσθλά.

(9.3.337) Οὔδ’ ἄρα θηλύτεραι δέομέν ῥα νόοιο γυναῖκες,

(9.3.338) ἀλλά γε δεξιότητος ὑπαί τινος ἔργα πέλονται

(9.3.339) μηχανικῶν τέχνων ἄλλων ἀνδρῶν ἰδὲ ἔργων.

(9.3.340) \{M f. 83v\} Αἱ γὰρ λεσβιακαὶ ἀνδρεῖον νοῦν περ ἔχουσαι

(9.3.341) τόν γε λίπον πλάνην καὶ ἄνδρες δυσγενέουντο.

(9.3.342) Οὕτως καὶ γνώσις τε τέθνηκεν κοσμοπορεύειν,

(9.3.343) ἀλλά γε καὶ τέχναι, τὰς πρὶν ἔχομεν ἐνὶ χώρῃ.

(9.3.344) Οὔδ’ ἄρα τοί γε λέγειν δύναμαι ἡμῶν περὶ ἀνδρῶν,

(9.3.345) ἥ ῥα μετάλλαξις γ’ εἴη φύσει αὐτοματή τοι

(9.3.346) ἤ περ μηχανικῇ τέχνῃ πυκινῶς ἀραρυῖα.

(9.3.347) Μωρίη μὲν ἔνεστιν ἐνὶ χρομοσώματι φωτός,

(9.3.348) οἴῳ βῑολόγοι δ’ ὖ τοι ψιλὸν οὔνομ’ ἔδωκαν,

(9.3.349) ὡς μὲν ὅταν τέτυκεν φὼς ἄρσην, νήπιός ἐστι,

(9.3.350) ὥστε κύων κεφαλῇ καὶ τετραποδός γε βαδίζει.

(9.3.351) Ἀλλά γέ μοι στυγεροί περ ἔφυν κύνες ὡς παρακοῖται,

(9.3.352) ὡς νῦν ἄνδρ’ ἔγνων νόμιμον καὶ μῆτιν ἔχοντα

(9.3.353) καὶ ὡς τοῦ κρατέειν γλυκερώτερόν ἐστὶ κράτεσθαι,

(9.3.354) ἀλλά σε νῦν ἐθέλοιμι μένειν καί μοι πόσιν εἶναι,

(9.3.355) ἶφι δέ μοι κρατέειν τε τέκειν σοφὰ ἄρσενα τέκνα.«

(9.3.356) \{M f. 84r\} Ἦ ῥα γυνὴ δέσποινά τέ μοι πότι χεῖρας ὀρέγνυ,

(9.3.357) ἀλλά μοι ἀσπαστόν γε δοάσσατο κοιμηθῆναι·

(9.3.358) λοξὴν μὲν μάρψας – σμώδιγγες γὰρ χροῒ ἦσαν,

(9.3.359) ἦρξα δέ μιν πείρειν καὶ πρῆξαι πρήγματ’ ἐρώτων.

(9.3.360) Ἀλλ’ ἐπεὶ ὀργασμὸς μὲν ἐμοὶ ἰδὲ καὶ τέλος ἦλθεν,

(9.3.361) \{T p. 101\} ἀμφ’ εὐνὴν εἶδον στῆναι ἐρίηρας ἑταιρους

(9.3.362) πάντας τοὺς φυσικοὺς ἄνδρας πλαστοὺς τε ῥοβώτας.

(9.3.363) Τοὺς κάλεσεν Φράντης ῥόβοτος βιοραδιοφώνῳ.

(9.3.364) Βλῆμά γε τοῦτο, τὸ πάθε πέσων εἰς χάσμα, ἴησεν

(9.3.365) ἶφι βίου αὐτοῦ τ’ αὐτῆς κρατερῆς φύσεός τε

(9.3.366) – σαρκοπλαστάων ῥοβότων τόδε κέρδος ἔνεστι.

(9.3.367) Ἦμος Φράντ’ ἔγνω, ὡς ἀσκηθὴς πάλιν ἔσκε,

(9.3.368) αὐτίκα νῆα θοὴν κάλεσεν καὶ πάντας ἑταίρους.

(9.3.369) \{M f. 84v\} Οἳ μὲν ἐπεσσύμενοι φεῖσροις λυγροῖσι μάχοντο

(9.3.370) καί μέ τε καὶ Φράντην καὶ ἄλλους τρεῖς ἐσάωσαν.

(9.3.371) Οὗτοι ἄλλοισιν σταθμοῖς κούρων περ ἔχοντο.

(9.3.372) Ἀλλ’ ἔτι καὶ δυνατόν, ὡς εἰν κούρῃσι λέλιπται

(9.3.373) ὖ ψῐλὸν ὡς νόμιμον, καὶ ἀγλαὰ ἄρσενα τέκνα.

(9.3.374) Ἦν ἕτερος πλάνης, τῷ σπέρμα λέλοιπα καὶ ἄλλοι,

(9.3.375) ὥς ῥα τύχη τεῦξεν ναυτῆρας ἀστροόχευτας.

(9.3.376) Τούτων γηθόσυνοι ἐπιβήσαμεν ἠΰα νῆα.

(9.3.377) Αὐτίκα πύραυλος ἔλασεν πλοίου ἀπὸ χέρσου,

(9.3.378) ἔπταμεθ’ εἰς κόσμον ξεῖνον πλάνην λελιπόντες.

#### Tschechisch

##### Titel

(9.1.1) \{M f. 72v; T p. 88; E p. 88\} Hvězdoplavby zpěv devátý

(9.1.2) (O chvostnatých ženách a lžipsech)

##### Haupttext

(9.3.1) Odtud tedy jsme pluli tam propastmi prázdného kosmu

(9.3.2) Mandyse hledajíce a ovci, jež sleduje vesmír.

(9.3.3) Na planetu jsme pak přišli, na které bydleli tvoři

(9.3.4) podobní celkově ženám, co naší na Zemi bydlí

(9.3.5) ale nebylo milé nám vůbec v místě tom zůstat.

(9.3.6) Tu pak jsme rozeznali, že může nositi život

(9.3.7) v kosmu, a, rozeznavše, jsme proti planetě pluli

(9.3.8) sestoupivše pak na zem jsme zdrželi lodici dobrou.

(9.3.9) Ihned tu ze vnitřku lodi tré druhů skočilo na zem,

(9.3.10) které jsem vyslal ven tu na té planetě zjistit,

(9.3.11) jaké by bytosti byly tam na zemi, jedlíci jídla,

(9.3.12) zda by divoké byly a vzpupné, jakož i zlobné,

(9.3.13) aneb zda přátelské jsou a milou mají i mysl.

(9.3.14) Ti pak odešli pryč a dlouho zas nepřišli zpátky

(9.3.15) po mnoho dlouhých hodin, tu vyšel jsem sám, abych zjistil.

(9.3.16) \{M f. 73r\} Vyšel z lodi jsem sám a s sebou na šňůře vedl

(9.3.17) podivuhodného Frantu, jenž všech je tlumočník řečí,

(9.3.18) planetu na cizokrajnou a divnou jsem při chůzi patřil.

(9.3.19) Listí na stromech bylo tam na té planetě rudé,

(9.3.20) tak jako na Zemi naší jsou listy některých buků

(9.3.21) které smrtelní lidé tam měděnými buky zovou,

(9.3.22) ale planety tráva tam byla modrá a černá,

(9.3.23) takto nezvyklé barvy a na podiv měla ta země.

(9.3.24) Tu se mi, jak jsem kráčel, i výstavné zjevilo město,

(9.3.25) \{T p. 89\} Vyšel jsem ku městu tomu, i já i Franta ten robot,

(9.3.26) neboť mi zvědavost velká se šlechetné zmocnila mysli,

(9.3.27) jaké by bytosti byly tam v zemi, jedlíci jídla,

(9.3.28) (zdaž by divoké byly a zpupné, jakož i zlobné,

(9.3.29) aneb zda přátelské jsou a milou mají též mysl.)

(9.3.30) Ihned do jakési jámy jsem padl a Franta i robot,

(9.3.31) \{M f. 73v\} která pokrytá byla tam mrzce větvovím četným.

(9.3.32) Zdálo se, že je to past, jak do ní zvířata divá

(9.3.33) chytají, neboť strach by měli s nimi se utkat.

(9.3.34) V takové tedy pasti byl chycen Franta i se mnou.

(9.3.35) Ale velice příkrá to byla ošklivá jáma,

(9.3.36) na žádný způsob se z ní tam silou nedalo vylézt.

(9.3.37) Ale nyní jsem chtěl své dobré zavolat druhy

(9.3.38) rádiofónem svým; však, hlupák, jsem nechal ho vzadu

(9.3.39) v lodi leštěné dobře. Tu neměl jsem úniku možnost.

(9.3.40) Avšak jak upadl Franta zde do té propasti černé,

(9.3.41) biorádiofón si svojím pokazil pádem,

(9.3.42) často chtěl volati loď, však všechno bylo to marné.

(9.3.43) Seděl jsem uvnitř jámy a mnoho myslilo nitro,

(9.3.44) a tu mně, jak jsem myslel, se dvojí zazdála rada.

(9.3.45) Buď že robota Frantu tam z díry vyhodit na pláň,

(9.3.46) a pak ho do lodi poslat, by dobré přivedl druhy,

(9.3.47) anebo vykopat stupně tam ve skále pomocí fejzru,

(9.3.48) po nich nahoru vylézt a z trudné uniknout jámy.

(9.3.49) \{M f. 74r\} Nyní pak, jak jsem tak myslel, se lepší zazdálo býti

(9.3.50) vyhloubit stupně v skále a Frantu neházet nikam,

(9.3.51) aby snad, vyhozen prudce, se o skálu nerozbil tlumač

(9.3.52) všechněch vesměrných řečí. Byl příliš k házení vzácný,

(9.3.53) \{T p. 90\} ale že zkázonosným tu fejzrem vyhloubit skálu,

(9.3.54) takto vytvořit stupně a tím i uniknout z pasti.

(9.3.55) Avšak, když k samému kraji jsem trpké dostoupil pasti,

(9.3.56) tehdy fejzrový náboj mi zcela ve zbrani došel.

(9.3.57) Tak jsem se bezbranným stal, byť stupně jsem vykopal nyní

(9.3.58) Avšak když bezbranný jsem byl, neškodný, neschopný boje,

(9.3.59) od města proti pasti tu vyšli samiččí tvoři

(9.3.60) pozemským podobní ženám tu značně co do všech tvarů,

(9.3.61) pěkným a dobře rostlým, že radost bylo je vidět,

(9.3.62) vzhledem k lýtkům a stehnům a oběma nahoře prsům.

(9.3.63) \{M f. 74v\} Ale ocasy měly a také veliké uši

(9.3.64) špičaté, tak jaho zvěř či satyři na naší Zemi.

(9.3.65) Ty pak oděvy měly, jež z černé sdělány kůže

(9.3.66) a na nich stříbrné cvoky, a na nohou vysoké boty

(9.3.67) buď jen ke kolenům, či až k svým předlouhým stehnům.

(9.3.68) Ty se pak shromáždily a stály na kraji pasti,

(9.3.69) a tu navzájem k sobě si perutná řikaly slova,

(9.3.70) avšak tlumočník Franta ty všechny přeložil řeči:

(9.3.71) „Věru ne špatná to věc, neb další se chytili nyní

(9.3.72) do této pasti psi rychlí zde naší, na podiv pohled.

(9.3.73) Z těch pak jeden je stejný jak tři ti, které už máme,

(9.3.74) ale druhý ten pes je divný, na pohled podiv.

(9.3.75) \{M f. 75r\} Ty teď k vládkyni vezmem, tak jak se zajisté sluší,

(9.3.76) avšak nejdříve psy ty zvedneme z temné tu jámy.“

(9.3.77) Takovou ocasaté ty děvy rozpravu vedly,

(9.3.78) avšak tlumočník Franta tu řeč mi přeložil celou.

(9.3.79) Ihned pevnou tu síť tam dovnitř vhodily pasti,

(9.3.80) vyzvedly Frantu i mne tak jako z rybníku ryby.

(9.3.81) \{T p. 91\} A když mě vyzvedly na pláň, tu svlékat mě ze šatů začly,

(9.3.82) a když mne obnažily, tu obojek daly mi na krk

(9.3.83) a mne pak donutily, bych chodil po všechněch čtyřech,

(9.3.84) tak jako činí to psi, a tak mne ke městu vedly

(9.3.85) vzdychajícího, neb velmi to potupný způsob byl chůze,

(9.3.86) ale Františka vedli tam na šňůře, jíž jsem si zvykl

(9.3.87) sám ho se sebou vodit, jsa kapitán jeho a mistr.

(9.3.88) Nyní jsme na všech čtyřech tu svorně kráčeli oba

(9.3.89) a byli na tom jsme stejně: Tak lstivá se fortuna točí.

(9.3.90) \{M f. 75v\} Ony pak během chůze se různě bavily o mně

(9.3.91) (avšak tlumočník Franta ty všechny mi přeložil řeči):

(9.3.92) „No ale! Tohleto rujný je pes a pěkný a velký

(9.3.93) na všech příslušných údech jak ten se na samce sluší,

(9.3.94) sice chybí mu chvost, leč nic, co důležite je“

(9.3.95) …nyní pak začaly mluvit, co stydím se opakovati.

(9.3.96) „ten je zajisté hoden být hlavním královny psiskem.

(9.3.97) Však bych si vzala ho sama a ráda nechala také,

(9.3.98) aby hlídal mi dům a se mnou se setkával v loži.

(9.3.99) nezdá se tupý to pes být ani v chápání také,

(9.3.100) ale se šikovný zdá, že rychle se naučí věci.

(9.3.101) To by byla mi rozkoš si toho tady psa cvičit

(9.3.102) majíc karabáč ostrý, neb zadek dobře má tučný;

(9.3.103) tomu bylo by trestem vždy sázet ran pět a dvacet,

(9.3.104) ale by za odměnu směl se mnou la lože vstoupit

(9.3.105) a tam já bych ho potom“… to stydím se vyprávět dále.

(9.3.106) \{M f. 76r\} Avšak, když toto jsem slyšel tak jak mi to překládal Franta,

(9.3.107) od sprostě mluvících děv, tu tělo se vzbouřilo moje.

(9.3.108) Nezhasitelný smích hned sprostým ženštinám nastal,

(9.3.109) \{T p. 92\} kdyžtě to uviděly, co možnost neměl jsem zakrýt.

(9.3.110) Ihned tu k ocasatým tam jedna pravila ženám,

(9.3.111) velká a také pěkná a vládkyni podobná děvě:

(9.3.112) „Poslyšte nyní mou řeč, vy všechny dobré mi družky:

(9.3.113) Královně nedávejme psa přece nevyzkoušeného,

(9.3.114) ale sluší se zkusit a dobře se poučit o něm.

(9.3.115) Dolina příjemná leží tu blízko opodál cesty,

(9.3.116) do té vstoupivše nyní, neb nikdo se nebude dívat,

(9.3.117) Toho psa vzykoušejme, neb je to třeba ho znáti.“

(9.3.118) Tak řekla, ty pak všechny hned na dno doliny vešly…

(9.3.119) avšak to ostatní teď se zase vyprávět stydím.

(9.3.120) \{M f. 76v\} Ale některé chtěly i také Františka zkusit,

(9.3.121) kterého ocasaté ty „štěnětem“ nazvaly ženy.

(9.3.122) Avšak Franta ten robot nic neměl orgány mužské,

(9.3.123) neboť byl vyroben pouze by mnohé tlumočil řeči,

(9.3.124) a tu podobu skunka mu dali jakýmsi žertem.

(9.3.125) Prohmatávajíce Frantu tu žádný nenašly orgán

(9.3.126) a jako nepotřebného ho děvy chtěly pak zabít.

(9.3.127) On ale začal k nim mluvit tam v jejich mateřské řeči

(9.3.128) prose je za svůj život a snaže se vysvětlit všechno.

(9.3.129) Ty se divily velmi, že štěně mohlo by mluvit,

(9.3.130) ale posměšně řekly tu Frantovi polyglotovi:

(9.3.131) \{M f. 77r\} „Jestliže, milý pejsku, jsi kvůli jazykům stvořen,

(9.3.132) jedním jazykem svým nám konej erótů díla!“

(9.3.133) Avšak tlumočník Franta těch dívek nepoznal vůli,

(9.3.134) neboť byl jednoduchý a čistý učenec pouze,

(9.3.135) ale já jsem mu řekl, co chtějí, jazykem naším,

(9.3.136) (což se děvám těm zdálo jen jako štěkání psovské

(9.3.137) \{T p. 93\} neboť jim neřekl Franta, že já též schopen jsem řeči).

(9.3.138) On pak, uposlechnuv, jim konal erótů díla

(9.3.139) chtěje, anebo nechtě; byl robot a rozkoší neznal.

(9.3.140) Takto v proláklině jsme po západ jasného slunce

(9.3.141) (divného, cizokrajného, ne jak je na matce Zemi)

(9.3.142) s mrzkými děvami těmi tam dělali, co si jen přály

(9.3.143) na nejrůznější způsob, jak k tomu je pobídlo srdce.

(9.3.144) \{M f. 77v\} Avšak když západ již jasoň a na zem sneslo se šero,

(9.3.145) více jsem nedokázal, již v smilstvu pokračovati,

(9.3.146) ale na zemi ležel jsem natažen, jakožto mrtvý.

(9.3.147) Z těch pak pravila jedna ta opět ženština pěkná,

(9.3.148) dobře rostlá a velká a vládkyni podobná děvě:

(9.3.149) „Poslyšte nyní mou řeč, vy všechny dobré mi družky.

(9.3.150) Nyní se nesluší více brát psiska v královský palác,

(9.3.151) neboť teď je už tma a psi jsou znaveni také.

(9.3.152) Ale je po dobu noci tam ke mně do psince dejme

(9.3.153) v domě, a dejme jim také i jídlo, jakož i pití.

(9.3.154) Ráno je umyjeme, neb smilstvem velice páchnou,

(9.3.155) do královnina domu ty psy pak vezmeme oba;

(9.3.156) Ale do psince pojďme, neb už jsme se zpozdily velmi.”

(9.3.157) \{M f. 78r\} Tak řekla náčelná žena, ty ihned poslechly všechny,

(9.3.158) oblékly na sebe šaty a nám daly obojky zase,

(9.3.159) kráčely k velkému městu, jež do noci svítilo zářné.

(9.3.160) Avšak, když do domu přišli jsme oné náčelné zeny,

(9.3.161) do psince hodily nás, kde ostatní svoje psy měla.

(9.3.162) Ale ti jejich psové se našim nepodobali,

(9.3.163) leč byli velice divní a ohyzdní a jako zrůdní.

(9.3.164) Lysí byli těch dívek ti všichni hbití tam psové

(9.3.165) \{T p. 94\} tak jako lidé jsou, či vepři, co milují bláto,

(9.3.166) hlavy pak podobné měli jak na zemi poloopice,

(9.3.167) keré zoologové tam muži „lemury“ zovou.

(9.3.168) \{M f. 78v\} Uši ti psi měli dlouhé a nahoře zašpičatělé,

(9.3.169) byly podobné těm těch dívek s pěknými zadky,

(9.3.170) každý z nich měl také chvost, tak zase, jako ty děvy,

(9.3.171) dlouhý anebo krátký a řídká na něm srst rostla.

(9.3.172) Údy takové měli, ne psovské, podobné ale

(9.3.173) velmi údům to lidským, což bylo na pohled hrozné,

(9.3.174) nohy, jakož i ruce a pod břichem orgány mužské.

(9.3.175) Avšak nižádné psice jsem nikde nespatřil s nimi.

(9.3.176) Běhali po tom psinci ti psové po čtyřech nohách,

(9.3.177) a když jsme do psince přišli, k nám běželi, co že jsme zjistit,

(9.3.178) přečetní. Tu mně ihned se milé zlomilo srdce.

(9.3.179) Avšak lžipsové místní nám žádnou nechtěli zkázu,

(9.3.180) ale kráčeli k nám a svými mávali chvosty,

(9.3.181) \{M f. 78r\} jakoby vítali nás a počali očichávati,

(9.3.182) tak, jak zvykem je psů, nám zadek a podobné věci.

(9.3.183) Ale, vzpřímiv se vzhůru, jak na člověka se sluší,

(9.3.184) takto jsem rozehnal psy a poslal na všechny strany.

(9.3.185) Nebyli divocí vůbec ti psi, leč naopak zcela

(9.3.186) krotcí a bázliví byli a dvounožců všechněch se báli.

(9.3.187) Na podlaze jsem ležel pak natažen, zmořen jsa od děv,

(9.3.188) ani mi nebylo zima tu nahému za temné noci,

(9.3.189) neboť podnebí teplé ty ženy chvostnaté měly.

(9.3.190) Náhle to dovnitř psince se vnesla stařena jakás

(9.3.191) majíc karabáč ostrý, jený odhání psy a i muže,

(9.3.192) \{M f. 78v\} nesouc jakýsi kbelík, a vylila z něj do koryta

(9.3.193) \{T p. 95\} navýsost ohyzdný pokrm a psové na něj se vrhli.

(9.3.194) Já však nijak bych nechtěl se živit chlemtaje z koryt,

(9.3.195) ale mi lepší se zdálo hlad vydržet, jenž v břiše kouše,

(9.3.196) pouze jen čistou vodu jsem z kohoutku lesklého pustil

(9.3.197) tím jsem ukojil žízeň a pak též Frantovi poskyt.

(9.3.198) Aniž tlumočník Franta měl potravy potřebu jakou,

(9.3.199) ale trofický systém měl Franta zakrslý zcela,

(9.3.200) takže pouze se živil jen z potravních pilulek malých

(9.3.201) a ta mu pilulka jedna vždy stačila na celý měsíc,

(9.3.202) pití však potřebu měl, nebo sdělán z živé byl tkáně.

(9.3.203) \{M f. 79r\} Avšak když zhasil jsem žízeň tu vodou z kohoutu toho,

(9.3.204) na podlaze jsem ležel pak natažen, zmožen jsa od děv.

(9.3.205) Ihned to sladký spánek mi padl na oční víčka,

(9.3.206) takže natažen ležet jsem vydržel do ranní zoře.

(9.3.207) Zora když s ránem se rodíc se zjevila růžových prstů

(9.3.208) (docela cizí a jiná než naše na zemi zora)

(9.3.209) do psince vstoupila dívka tu náčelná krásného zadku,

(9.3.210) také jiné i děvy. Tu psi k nim ihned se hnali

(9.3.211) ocasy mávajíce a ostrým znějíce štěkem,

(9.3.212) ihned pak snažili se jim i rukama obejmout stehna,

(9.3.213) tak jak psovský je způsob. Ty kolem zhoubnými biči

(9.3.214) tloukly, hbití tu psi se po svém rozprchli psinci.

(9.3.215) \{M f. 79v\} Ony mne chopily pak i mého dobrého druha,

(9.3.216) do necek hodily jakýchs či jiné nádoby velké

(9.3.217) plné teplé tam vody a každého umyly dobře.

(9.3.218) Avšak když usušily nás zas krásnými ručníky oba,

(9.3.219) zase nám obojky daly tak jako daly nám předtím,

(9.3.220) na řemínku nás vedly pak ve velký královny palác.

(9.3.221) \{T p. 96\} a tu vedly i Frantu tam robota na šňůře se mnou.

(9.3.222) Ta tam seděla ale i v síni na zářícím trůně,

(9.3.223) žezlo držela v rukou a na hlavě diadém měla,

(9.3.224) pěkná a veliká byla a sláva kryla jí hlavu.

(9.3.225) Laskavě přijala je a také mluvila s nimi,

(9.3.226) \{M f. 80r\} ale, co mluvily tam jsem přesně nemohl poznat.

(9.3.227) (neboť tlumočník Franta tu mlčel v královském sídle,)

(9.3.228) leč se dosti jasné to zdálo, co tady se dělo,

(9.3.229) že totiž věnovali mne královně jakožto dárek,

(9.3.230) ale Frantu zas jiné tam dali v paláci dívce,

(9.3.231) jež byla královny družkou a její též sekretářkou.

(9.3.232) A nyní vedly mne služky tam do domu s měděným prahem

(9.3.233) královny, daly mě pak tam dovnitř lesknavé klece,

(9.3.234) do té služky mne zamkly a daly jídlo a pití.

(9.3.235) Kolem dokola sedly a hleděly, chechtajíce se,

(9.3.236) ale se mnou tu nebyl ten bezvadný tlumočník Franta,

(9.3.237) abych služebných dívek moh poznat řeči a smysl.

(9.3.238) \{M f. 80v\} Ale sladký mi spánek tu padl na oční víčka,

(9.3.239) neboť jsem znavil se silně jsa včera děvami zničen.

(9.3.240) Zvečera ke mně přišly a také mě vzbudily ze sna,

(9.3.241) a pak mne do hlubin vedly tam toho královny domu,

(9.3.242) a tam mě do ložnice té jejich královny daly.

(9.3.243) Potom v ložnici vešla ta sama vládkyně ženštin,

(9.3.244) začla se do naha svlékat a ženské jeviti tvary,

(9.3.245) a když svlékla se celá přec punčochy nechala sobě

(9.3.246) černé, jako je zvyk a způsob prodejných ženštin,

(9.3.247) k sobě mě zavolala, jak zvyk je štěňat volat

(9.3.248) zřejmě po celém kosmu, to také rychle jsem poznal

(9.3.249) \{T p. 97\} způsobem, jakým to řekla svou jasně zjevila vůli.

(9.3.250) Kráčel tedy jsem k ní tu zase po čtyřech nohách,

(9.3.251) \{M f. 81r\} nikdo mě nenutil k tomu, však teď se mi líbilo v mysli

(9.3.252) abych byl jakožto pes, to k vůli ženským těm činům.

(9.3.253) Ona mne nenechala hned rovnou spojit se v lásce,

(9.3.254) ale mnohé mi činy tu dala perversní konat.

(9.3.255) A tu jsem poslechl též, neb teď se mi líbilo v mysli,

(9.3.256) všechno, co ode mne chtěla, to vypověděti se stydím.

(9.3.257) Ale když nakonec vzala i karabáč ostrý a trpký

(9.3.258) a s ním mě začala bít, jak vilnost k tomu ji vedla,

(9.3.259) tu jsem se, vyskočiv, vzpřímil, tak jak se na muže sluší,

(9.3.260) bič jí vytrhnuv z ruky, jenž koná nedobrá díla,

(9.3.261) královnu teď jsem hodil na její výbornou postel

(9.3.262) po hlavě, jejího chvostu se chopiv levicí mocnou,

(9.3.263) \{M f. 81v\} pravicí bil jem jí záď tím skvostně zářícím bičem

(9.3.264) královským, kterým všechny so zvykla napořád mlátit

(9.3.265) služky jakož i družky a ona zvířata lžipsy.

(9.3.266) Neuhasitelný hněv mne chopil a chtivost pomsty

(9.3.267) potupy, kterou jsem zažil tu z rukou vladařské děvy.

(9.3.268) Ona však nezavolala si strážce, vznešená žena,

(9.3.269) ale jí z perversity se zřejmě líbilo v mysli.

(9.3.270) Strašlivě ječela sic ta děva a mohutně řvala,

(9.3.271) avšak nepřivolala si dívky zářícím zvonem,

(9.3.272) jehož provazec visel tu přímo nad jejím lůžkem,

(9.3.273) což bylo znamením jistým, že děvě líbí se v srdci.

(9.3.274) Já se však radoval také jí švihaje zadnici pěknou,

(9.3.275) tučnou a podstatnou velmi, což vždycky půvab je ženštin,

(9.3.276) takže jí vyskakovala tam jelita na bílé kůži.

(9.3.277) \{T p. 98\} Nakonec – znameními mne vyzvala, abych s ní smilnil,

(9.3.278) ale všechny ty věci tu vypověděti se stydím.

(9.3.279) Avšak když vznešená žena tu svoji zkojila vilnost,

(9.3.280) mazlivými se slovy tu jakous ozvala řečí,

(9.3.281) leč já chvostnatých žen jsem ovšem neuměl jazyk,

(9.3.282) a tu jsem ukazoval, by dala přinést Frantu.

(9.3.283) Ihned zatáhla šňůru tu na svém zářícím zvonci,

(9.3.284) strážkyně objevila se tu a ji poslala někam.

(9.3.285) Ihned se vrátila zas ta dívka a nesla i Frantu.

(9.3.286) Věru byl nejvyšší čas, jak pozděj mi pověděl robot:

(9.3.287) Sekretářka ona žena, když totiž zjistila potom

(9.3.288) Franta že nemá, jak zvykem, svém na těle orgány mužské,

(9.3.289) jakožto nepotřebného ho dala strážkyním zabít.

(9.3.290) \{M f. 81v\} Ale než mohly ho zabít mu vládkyně spasila život.

(9.3.291) Leč ta královna nyní tu počala vyprávět příběh

(9.3.292) veliký na poslech podiv, věc neuvěřitelnou, velkou,

(9.3.293) totiž tajemství žen a jejich podivných psíků.

(9.3.294) „Nejsou žádní to psi, leč naši toto jsou muži

(9.3.295) degeneráti – a psy je také zoveme vždycky.

(9.3.296) Tito zcela jsou hloupí tak jako zvířata všechna

(9.3.297) a ty teď chováme sobě jak domácí, pro radost naši,

(9.3.298) pro potěšení a vilnost, neb rozkoš nám nad nimi vládnout,

(9.3.299) všechněm zvířatům samčím a též jim působit bolest.

(9.3.300) A také na plemenění a vlastní rozkoše smilné,

(9.3.301) \{M f. 82r\} nové by plodili děvy a také štěňata nová.

(9.3.302) K těmto účelům máme zde ony lžipsovské samce.

(9.3.303) Za dávno prošlých kdysi a dávno zmizelých roků

(9.3.304) měly jsme také muže, co schopni mluvení byli

(9.3.305) \{T p. 99; E p. 99\} kteří měli též rozum a vzpřímení byli jak ženy.

(9.3.306) A ti nám mužové tady i sdělali techniku četnou.

(9.3.307) Nicméně mužové oni tu vládli vždycky nám ženám.

(9.3.308) Vyvstala jakási děva a počala hlásati vzpouru.

(9.3.309) Nejdřív se posmívali jí stejně muži i ženy,

(9.3.310) ale postupně všechny se potom shodli s ní družky

(9.3.311) muže pod sebe svrhnout a ženy aby jim vládly.

(9.3.312) A tu postupným krokem těch povstalkyň vzmáhal se počet

(9.3.313) až pak začaly vzpouru a též v ní vítězství měly.

(9.3.314) \{M f. 82v\} Ale ve starých dobách též měli laskavou mysl

(9.3.315) muži, jakož i ženy, neb demokraté byli všichni

(9.3.316) velice pokročilí a techniku rozličnou měli.

(9.3.317) Takže v té naší obci lid na dvě dělil se strany.

(9.3.318) Těch, které zvítězily v té zemi byly dva druhy:

(9.3.319) Jednak lesbické ženy, jež nenávist měli všem mužům,

(9.3.320) milovnice jednak mužů, leč že jim vládnouti chtěly.

(9.3.321) S těmi tam nemnozí muži též byli masochističtí,

(9.3.322) kteří se podrobit chtěli a ženy aby jim vládly.

(9.3.323) Jiní normální byli jak muži, tak také ženy,

(9.3.324) kteří jak dřív chtěli žít a vládu že mají mít muži.

(9.3.325) Normálním dovolily, by odpluli na černé lodi

(9.3.326) na cestu mezi hvězdy, neb v nenávisti je měly.

(9.3.327) \{M f. 83r\} Ale vládkyně mužů se zase dělily dvojmo

(9.3.328) totiž na lesbičanky a vládnoucí milenky mužů.

(9.3.329) Nyní házely losem ty děvy ve dlouhých šatech,

(9.3.330) lesbičankám padl los, že planetu opustit mají.

(9.3.331) Ihned tu opustily tu naši planetu žírnou,

(9.3.332) my pak, zůstavše tady tu po celé planetě vládnem.

(9.3.333) \{T p. 100\} A tu postupným krokem se na ní změnili muži,

(9.3.334) kteří stali se hloupí a čtvernozí, tak jako psové.

(9.3.335) Z těchto se radujíce těm lžipsům vládneme nyní.

(9.3.336) Nicméně zanikla nám tu technika mnohá a vzácná.

(9.3.337) Jistě že nechybí nám snad rozum, jakožto ženám,

(9.3.338) ale schopnost a zručnost, z níž různé vznikají věci

(9.3.339) mechanických dle věd a jiná mužská i díla.

(9.3.340) \{M f. 83v\} Neb i lesbické ženy, jež mozek mají jak muži,

(9.3.341) planetu opustily a muži jsou degeneráti.

(9.3.342) Tak též zanikla znalost, jak vesmírem cestovat možno,

(9.3.343) ale i technika jiná, již dřív jsme v planetě měly.

(9.3.344) Ani ti nemohu říci, jak s našimi bylo to muži,

(9.3.345) zda se snad přirozená tu s nimi mutace stala,

(9.3.346) či zde to způsobila snad složitá technická znalost.

(9.3.347) Blbost je zabudovaná jim v chromosómatu mužském,

(9.3.348) kterému biologové kdys ypsilon určili jméno,

(9.3.349) totiž když zrodí se muž, že takový bude i hloupý,

(9.3.350) s hlavou podobnou psí a chodit po čtyřech nohách.

(9.3.351) Ale mně zprotivili se ti psové už na souložení,

(9.3.352) neboť jsem poznala muže, jenž normální je a má rozum,

(9.3.353) také se líbí mi víc než vládnout, aby mi vládl,

(9.3.354) chtěla bych, abys tu zůstal a byl mi nadále mužem,

(9.3.355) mocně nade mnou vládl a chytré plodil mi syny.“

(9.3.356) \{M f. 84r\} Tak řekla vladařka žena a ke mně napřáhla paže,

(9.3.357) mně se pak přežádoucí tu zazdálo opět s ní ležet.

(9.3.358) Uchopiv nyní ji z boku, neb na zadku jelita měla,

(9.3.359) počal jsem pronikat do ní a konat erótů díla.

(9.3.360) Ale když orgasmus přišel a konec tohoto činu,

(9.3.361) \{T p. 101\} viděl jsem kolem lůžka tu státi dobré své druhy,

(9.3.362) všechny přírodní muže a umělé roboty také.

(9.3.363) Ty totiž zavolal Franta svým biorádiofónem,

(9.3.364) neboť to poškození, jež utrpěl do jámy pádem

(9.3.365) zase se zahojilo mu mocí přírody silné

(9.3.366) – roboti ze živé tkáně tu velkou výhodu mají –

(9.3.367) Jakmile Franta však poznal, že systém zase je zdravý,

(9.3.368) ihned běhutou loď byl zavolal a všechny druhy.

(9.3.369) \{M f. 84v\} Oni pak, vyřítivše se, tu trudnými válčili fejzry,

(9.3.370) mne a Frantu a druhé tři druhy spasili opět.

(9.3.371) ti v jiných zase psincích těch dívek drženi byli.

(9.3.372) Ale také je možné, že v oněch ženštinách zůstal

(9.3.373) ypsilon chromosóm zdravý a normální zrodí se chlapci.

(9.3.374) To byla planeta druhá kde své jsme nechali sperma.

(9.3.375) Takto učinil osud z nás plavců kosmické samce.

(9.3.376) Z toho se radujíce jsme vstoupili v lodici dobrou.

(9.3.377) Ihned tu raketný pohon nám popohnal lodici dobrou,

(9.3.378) vzhůru jsme ve vesmír vzlétli a planetu nechali cizí.

#### Deutsch

##### Titel

(9.1.1) \{M f. 72v; T p. 88; E p. 88\} Der Astronautilia neunter Gesang

(9.1.2) [Von den schwanztragenden Frauen und den Falschhunden]

##### Haupttext

(9.3.1) Von dort fuhren wir in den Tiefen des leeren Kosmos

(9.3.2) auf der Suche nach Mandys und dem kosmosbetrachtenden Schaf.

(9.3.3) Wir kamen wiederum zu einem Planeten, auf dem

(9.3.4) Wesen lebten, die den Frauen auf der Erde glichen,

(9.3.5) aber es war überhaupt nicht angenehm, ebendort zu bleiben.

(9.3.6) Wir erkannten, dass der Planet im Kosmos lebenstragend war.

(9.3.7) Und als wir es erkannt hatten, fuhren wir dorthin und eilten von oben

(9.3.8) heran und hielten unser schöngebautes Schiff dann auf der Oberfläche.

(9.3.9) Sofort sprangen drei Gefährten aus dem Schiff auf den Boden.

(9.3.10) Ich hatte sie auf den Planeten geschickt, um zu erkunden,

(9.3.11) welches die Wesen seien, die in dem Land Speisen essen,

(9.3.12) ob sie wilden Sinnes, übermütig und schlecht seien

(9.3.13) oder gastfreundlich und mit einem angenehmen Sinn.

(9.3.14) Die Gefährten, die gingen, kehrten

(9.3.15) in langen Stunden nicht zurück. Ich ging also, um nachzusehen.

(9.3.16) \{M f. 73r\} Ich stieg aus dem Schiff und führte an einer Leine

(9.3.17) Franta, den bewundernswerten Übersetzer aller Sprachen mit mir.

(9.3.18) Und beim Gehen staunte ich über den fremden und sonderbaren Planeten.

(9.3.19) Die Blätter der Bäume auf dem Planeten waren rot,

(9.3.20) wie es auf der Erde Buchenbäume sind,

(9.3.21) die die sterblichen Menschen "Kupferbuchen" nennen.

(9.3.22) Aber das Gras auf dem Planeten war blau und schwarz:

(9.3.23) So hatte der Erdboden fremdartige Farben, ein Wunder zu schauen.

(9.3.24) Und dann erschien mir beim Gehen eine gutgebaute Stadt.

(9.3.25) \{T p. 89\} Ich ging zu der Stadt und der Roboter Franta.

(9.3.26) Eine unauslöschliche Neugier hielt meinen herrlichen Sinn,

(9.3.27) welches die Wesen seien, die in dem Land Speisen essen

(9.3.28) (ob sie wilden Sinnes, übermütig und schlecht

(9.3.29) oder gastfreundlich und mit angenehmem Sinn sind).

(9.3.30) Plötzlich aber fielen ich und Franta, der Roboter, in einen Abgrund,

(9.3.31) \{M f. 73v\} der mit vielen Zweigen auf üble Weise verborgen war.

(9.3.32) Dies schien eine Falle zu sein, in der wilde

(9.3.33) Tiere gefangen wurden, da man Furcht davor hatte, mit ihnen zu kämpfen.

(9.3.34) In dieser Falle wurden Franta und ich gefangen,

(9.3.35) aber dies auch sehr steiler, Unheil stiftender Abgrund.

(9.3.36) Und es gab keine Handlung und keine Möglichkeit, aus ihm herauszukommen.

(9.3.37) Doch ich wollte die trauten Gefährten

(9.3.38) mit meinem Radiofon rufen. Doch ich Tor hatte es

(9.3.39) im wohlpolierten Schiff zurückgelassen. Dies war also keine Möglichkeit zur Flucht.

(9.3.40) Aber als Franta in den schwarzen Abgrund gefallen war,

(9.3.41) hat der Sturz ihm sein Bioradiofon beschädigt.

(9.3.42) Oft rief er das Schiff, doch alles war vergebens.

(9.3.43) Ich saß auf dem Boden und mein Sinn überlegte viel.

(9.3.44) Und schließlich erschien mir beim Überlegen zweierlei Rat:

(9.3.45) entweder den Roboter Franta aus dem Abgrund zu werfen

(9.3.46) und ihn zum Schiff zu schicken, um die trauten Gefährten zu holen

(9.3.47) oder mit dem Phaser in den Felsen eine Leiter zu graben

(9.3.48) und darauf zu steigen und der verderblichen Falle zu entkommen.

(9.3.49) \{M f. 74r\} Da schien es mir beim Überlegen besser zu sein,

(9.3.50) eine Leiter zu graben und Franta nicht zu werfen,

(9.3.51) damit er sich nicht geworfen an dem Felsen verletze, der Erzübersetzer

(9.3.52) aller Sprachen: er war zu kostbar für einen Wurf;

(9.3.53) \{T p. 90\} sondern mit dem verderbenbringenden Phaser in den Felsen zu graben,

(9.3.54) eine Leiter zu schaffen und so der Falle zu entkommen.

(9.3.55) Aber als ich zum Rand der sehr bitteren Falle ging,

(9.3.56) ging mir die Phasermunition in der Waffe aus

(9.3.57) und so wurde ich beim Graben der Stufen waffenlos.

(9.3.58) Aber als ich waffenlos, unschädlich und schutzlos war,

(9.3.59) kamen aus der Stadt zu der Falle weibliche Wesen,

(9.3.60) die von der Form her Erdenfrauen sehr ähnelten,

(9.3.61) schönen und wohlgefügten: Sie waren eine Freude zu schauen

(9.3.62) an den Schenkel, Schienbeinen und den beiden Brüsten darüber.

(9.3.63) \{M f. 74v\} Aber sie hatten Schwänze und große Ohren,

(9.3.64) spitz wie von Wildtieren oder den Satyrn auf der Erde.

(9.3.65) Und sie hatten Kleidungsstücke aus schwarzem Leder,

(9.3.66) mit silbernen Nägeln durchbohrt, aber an den Füßen

(9.3.67) hatten sie Stiefel bis zu den Knien oder den sehr langen Schenkeln.

(9.3.68) Sie versammelten sich und stellten sich an den Rand der Falle,

(9.3.69) doch sie sprachen zueinander geflügelte Worte,

(9.3.70) aber Franta, der Dolmetscher, übersetzte das Gesagte:

(9.3.71) „Nicht gedeihen schlechte Werke, da weitere

(9.3.72) schnelle Hunde in unserer Falle gefangen wurden, ein Wunder anzuschauen.

(9.3.73) Von diesen ist einer wie die drei, die wir jetzt haben,

(9.3.74) aber der andere ist ein fremder und sonderbarer Hund.

(9.3.75) \{M f. 75r\} Diese werden wir jetzt zur Königin bringen, wie es sich gehört,

(9.3.76) aber zuvor wollen wir die Hunde aus der finsteren Tiefe heben.“

(9.3.77) Dieses Wort sagten die schwanztragenden Frauen,

(9.3.78) aber Franta, der Dolmetscher, übersetzte die Rede.

(9.3.79) Sofort warfen sie ein starkes Netz in die Falle

(9.3.80) und hoben mich und Franta wie einen Fisch aus einem Teich hoch.

(9.3.81) \{T p. 91\} Als sie uns auf die Ebene gehoben hatten, fingen sie an, uns die Kleidung auszuziehen

(9.3.82) und, nachdem sie uns entblößt hatten, flochten sie ein Band um den Hals

(9.3.83) und zwangen mich auf allen Vieren zu gehen,

(9.3.84) wie es die Hunde tun und führten mich zur Stadt

(9.3.85) zu meinem Betrüben, denn es war sehr entehrend, so zu gehen.

(9.3.86) Franta aber führten sie mit der Leine, mit der auch ich

(9.3.87) gewohnt war, ihn zu führen, als sein Kapitän und Herrchen.

(9.3.88) Jetzt liefen wir beide auf allen Vieren

(9.3.89) und waren einander gleich: So wendet sich das listenreiche Schicksal.

(9.3.90) \{M f. 75v\} Während sie gingen, sprachen sie über mich

(9.3.91) (doch Franta, der Dolmetscher, übersetzte alles):

(9.3.92) „Potzblitz, wie ist dieser Hund ein guter und großer Bespringer

(9.3.93) an allen Gliedern, wie es sich für einen Männchen gehört.

(9.3.94) Zwar fehlt ihm ein Schwanz, aber sonst nichts, was sehr wichtig ist.“

(9.3.95) … und jetzt sagten sie, was mich zu erzählen beschämt.

(9.3.96) „Er wird unserer Königin als Haupthund würdig sein.

(9.3.97) Aber ich würde ihn selbst nehmen und empfangen wollen,

(9.3.98) damit er das Haus bewacht und regelmäßig mit mir das Bett aufsucht.

(9.3.99) Und der Hund scheint nicht dumm an Verstand zu sein,

(9.3.100) sondern da er fähig ist, dürfte er schnell Kunststücke lernen.

(9.3.101) Ja, es wäre mir ein Vergnügen, den Hund zu erziehen

(9.3.102) mit einer scharfen Peitsche, da er einen prallen Hintern hat.

(9.3.103) Für diesen Hund wäre die Strafe 25 Hiebe,

(9.3.104) aber als Belohnung würde ich ihm gewähren, mein Bett zu besteigen

(9.3.105) und ich könnte ihn wieder …“ Dies schäme ich mich zu erzählen.

(9.3.106) \{M f. 76r\} Aber als ich von Franta dies übersetzt hörte,

(9.3.107) erhob sich sogleich mein Fleisch wegen der unzüchtig sprechenden Mädchen.

(9.3.108) Unauslöschbares Gelächter aber erhob sich unter den schlimmen Frauen,

(9.3.109) \{T p. 92\} als sie sahen, was ich zu verbergen keine Kraft hatte.

(9.3.110) Sofort sagte eine zu den schwanztragenden Frauen,

(9.3.111) eine schöne und große, die einem Anführermädchen glich:

(9.3.112) „Hört meine Worte, alle trauten Gefährtinnen!

(9.3.113) Lasst uns der Herrin den Hund nicht unerfahren geben,

(9.3.114) sondern wir müssen ihn erproben und gut unterrichten.

(9.3.115) Eine liebliche Höhle liegt vorne am Weg.

(9.3.116) Die betreten wir – da es dort keiner sehen wird –

(9.3.117) und wollen den Hund erproben, da wir es ja wissen müssen.“

(9.3.118) So sprach sie: Sie alle gingen in die Tiefe der Höhle,

(9.3.119) aber das Übrige schäme ich mich jetzt zu erzählen.

(9.3.120) \{M f. 76v\} Aber einige wollten auch Franta erproben,

(9.3.121) den die schwanztragenden Frauen "Welpen" nannten.

(9.3.122) Aber Franta, der Roboter, hatte keine männlichen Schamteile,

(9.3.123) sondern er war künstlich geschaffen, um viel Rede zu dolmetschen

(9.3.124) und sie gaben ihm im Scherz die Form eines Stinktiers.

(9.3.125) Sie betasteten Franta und berührten dabei kein Glied

(9.3.126) und die Mädchen wollten sie ihn als nutzlos töten.

(9.3.127) Aber er fing an mit ihnen n ihrer eigenen Sprache zu sprechen

(9.3.128) und bat dabei flehentlich um sein Leben und erklärte alles.

(9.3.129) Sie wunderten sich, da der Welpe erzählte,

(9.3.130) aber spottend sagten sie dem vielsprachigen Franta:

(9.3.131) \{M f. 77r\} „Wenn du, liebes Hündchen, geschaffen bist wegen der Sprachen,

(9.3.132) dann gib uns nur mit deiner Zunge die Werke der Eroten.“

(9.3.133) Aber Franta, der Dolmetscher, verstand den Willen

(9.3.134) der Mädchen nicht. Er war ein einfacher und reiner Weiser.

(9.3.135) Aber ich erzählte es ihm in unserer Sprache

(9.3.136) (für die Mädchen war es hündisches Geheul

(9.3.137) \{T p. 93\} und František sagte ihnen nicht, dass ich Sprachfähigkeit besaß)

(9.3.138) und überzeugt schenkte er ihnen die Werke der Eroten,

(9.3.139) ob er wollte oder nicht: ein Roboter ist ohne Vergnügen.

(9.3.140) So machten wir in der Höhle bis zum Untergang der Sonne

(9.3.141) (einer fremden und seltsamen Sonne, nicht wie auf Mutter Erde)

(9.3.142) mit den schlimmen Mädchen zusammen, was sie wollten,

(9.3.143) auf sehr vielfältige Arten, wie es ihnen ihr Herz befahl.

(9.3.144) \{M f. 77v\} Aber als der Phoebus unterging und die Dämmerung kam,

(9.3.145) konnte ich die Hurerei nicht weiter ertragen,

(9.3.146) sondern lag hingestreckt auf dem Boden wie ein Toter.

(9.3.147) Zu ihnen sprach dann diese eine der Frauen,

(9.3.148) gutgebaut, groß, einem Herrschermädchen ähnlich, das Wort:

(9.3.149) „Hört meine Worte, alle trauten Gefährtinnen:

(9.3.150) Jetzt ist es nicht recht, die Hunde zur Königin zu bringen,

(9.3.151) da es jetzt schon dämmert und die Hunde erschöpft sind.

(9.3.152) Aber wir wollen sie über Nacht in den Hundezwinger

(9.3.153) in unserem Haus werfen und ihnen Essen und Trinken geben.

(9.3.154) Morgen, wenn wir sie gewaschen haben, denn sie riechen nach Unzucht,

(9.3.155) werde ich beide Jungtiere in den Königspalast bringen.

(9.3.156) Aber jetzt lasst uns zum Hundezwinger gehen, da wir schon sehr spät dran sind.“

(9.3.157) \{M f. 78r\} So sprach also Anführerfrau und die anderen gehorchten ihr sofort,

(9.3.158) zogen ihre Kleider an, gaben uns die Halsbänder

(9.3.159) und gingen zur großen Stadt. Diese leuchtete nachts glänzend.

(9.3.160) Aber als wir ins Haus der Anführerin selbst kamen,

(9.3.161) warfen sie uns in einen Zwinger zu anderen Hunden, die sie hatte.

(9.3.162) Aber ihre Hunde glichen nicht unseren,

(9.3.163) sondern sie waren sehr fremd, hässlich und ungeheuerlich.

(9.3.164) Alle schnellen Hunde der Mädchen waren haarlos

(9.3.165) \{T p. 94\} wie Menschen oder schlammliebende Schweine

(9.3.166) und hatten Köpfe wie die Halbaffen auf der Erde,

(9.3.167) welche die Zoologenmänner auch Lemuren nennen.

(9.3.168) \{M f. 78v\} Sie hatten sehr lange und am oberen Ende spitze Ohren,

(9.3.169) und sie ähnelten den Ohren, welche die Mädchen in diesem Land hatten.

(9.3.170) Jeder hatte dann einen Schwanz, wie die Mädchen sie hatten,

(9.3.171) lang oder kurz. Am Schwanz wuchs spärliches Haar.

(9.3.172) Gliedmaße hatten sie nicht wie Hunde, sondern

(9.3.173) am meisten denen von Menschen ähnlich, häßlich anzuschauen,

(9.3.174) Hände, Füße und männliche Schamteile unten

(9.3.175) (weibliche Hunde habe ich nicht unter ihnen gesehen).

(9.3.176) Die Hunde liefen durch den Zwinger auf allen Vieren

(9.3.177) und als wir ankamen, liefen sie uns sehr zahlreich entgegen,

(9.3.178) um etwas zu erfahren. Mir aber zerbrach wiederum mein liebes Herz.

(9.3.179) Doch die Pseudohunde des Planeten sannen nicht auf Verderben,

(9.3.180) sondern kamen und umwedelten uns dabei mit ihren Schwänzen,

(9.3.181) \{M f. 78r\} so als würden sie mich begrüßen, und begannen,

(9.3.182) wie es die Art von Hunden ist, am Hintern zu schnüffeln und andere ähnliche Dinge.

(9.3.183) Aber nachdem ich aufgestanden war, wie es sich für Menschen gehört,

(9.3.184) verscheuchte ich die Pseudohunde wieder und schickte sie da- und dorthin.

(9.3.185) Die Hunde waren überhaupt nicht wild, sondern ganz im Gegenteil

(9.3.186) zahm und ängstlich aus Furcht vor allen Zweibeinern.

(9.3.187) Ich schlief hingestreckt auf dem Boden, erschöpft von den Mädchen.

(9.3.188) Es war nicht kalt, obschon ich nackt war, in der schwarzen Nacht;

(9.3.189) die schwanztragenden Frauen hatten ein warmes Klima.

(9.3.190) Plötzlich kam irgendeine häßliche Alte zum Zwinger

(9.3.191) mit einer scharfen Peitsche als Abwehr für Hunde und Männer.

(9.3.192) \{M f. 78v\} Sie trug ein Gefäß und schüttete in einen Fresstrog

(9.3.193) \{T p. 95\} ganz schändliche Speise. Die Hunde aber fielen darüber her.

(9.3.194) Doch ich wollte nicht trogleckend speisen,

(9.3.195) sondern es war besser, dass ich den bauchbeißenden Hunger erduldete.

(9.3.196) Nur reines Wasser schöpfte ich aus einem glänzenden Wasserhahn,

(9.3.197) heilte den Durst und gab das Wasser Franta.

(9.3.198) Und Franta, der Dolmetscher, brauchte kein Essen,

(9.3.199) sondern er hatte ein verkümmertes Ernährungssystem.

(9.3.200) Er wurde nur von kleinen Nahrungspillen ernährt

(9.3.201) und es reichte ihm eine einzige Pille für einen ganzen Monat,

(9.3.202) aber er hatte das Bedürfnis zu trinken: Er war ja aus Fleisch geformt.

(9.3.203) \{M f. 79r\} Aber als ich vom Wasser aus dem Wasserhahn gestillt war,

(9.3.204) schlief ich hingestreckt auf dem Boden, erschöpft von den Mädchen.

(9.3.205) Sofort fiel mir der süße Schlaf auf die Augenlider.

(9.3.206) So habe ich es schlafend bis zur leuchtenden Morgenröte ausgehalten.

(9.3.207) Als die frühgeborene rosenfingrige Morgenröte erschien

(9.3.208) (eine fremde, der unsrigen überhaupt nicht ähnlich),

(9.3.209) ging das Anführermädchen mit schönem Gesäß zum Zwinger

(9.3.210) sowie auch die anderen Mädchen. Die Hunde wiederum eilten zu ihnen,

(9.3.211) wedelten mit ihren Schwänzen und bellten laut.

(9.3.212) Und sie wollten sich ihnen mit ihren Händen auf die Schenkel werfen,

(9.3.213) wie es die Art von Hunden ist. Diese schlugen sie mit verderblichen

(9.3.214) Peitschen und die schnellen Hunde verteilten sich im Zwinger.

(9.3.215) \{M f. 79v\} Die Frauen aber wiederum nahmen meine Kraft und die meines Gefährten

(9.3.216) und warfen uns in irgendeinen Trog oder eine andere Wanne

(9.3.217) voll mit warmem Wasser und wuschen jeden einzelnen.

(9.3.218) Aber als sie uns mit schönen Leinengeweben abgetrocknet hatten,

(9.3.219) legten sie uns wieder, wie zuvor, die Bänder um den Hals

(9.3.220) und führten uns mit den Leinen zum großen Haus der Königin.

(9.3.221) \{T p. 96\} Und mit mir führten sie auch den Roboter Franta.

(9.3.222) Die Königin aber saß auf einem sehr glänzenden Thron

(9.3.223) mit einem Zepter in den Händen und einer Krone auf dem Kopf.

(9.3.224) Gut und groß war sie, und Ruhm umgab ihr Haupt.

(9.3.225) Wohlwollend nahm sie die Frauen auf, sprach ein Wort und redete sie an.

(9.3.226) \{M f. 80r\} Ich konnte nicht alles von dem Gesagten gut verstehen

(9.3.227) (Franta, der Dolmetscher, schweig im Palast),

(9.3.228) aber es schien mir deutlich klar, was passierte,

(9.3.229) dass sie mich der Königin als Geschenk gaben,

(9.3.230) aber Franta einem Mädchen gaben,

(9.3.231) die eine Gefährtin der Herrin und ihre Sekretärin war.

(9.3.232) Und Dienerinnen führten mich jetzt in das Haus der Herrin mit eherner Schwelle

(9.3.233) und warfen mich in einen glänzenden Käfig.

(9.3.234) Hier schlossen sie mich ein und gaben mir Speise und Trank.

(9.3.235) Sie setzten dabei ringsum, sahen zu und kicherten.

(9.3.236) Aber ich hatte nicht meinen untadeligen Übersetzer Franta,

(9.3.237) um den Ratschluss und die Rede der Dienstmädchen zu verstehen.

(9.3.238) \{M f. 80v\} Doch mir fiel der süße Schlaf auf die Lider.

(9.3.239) Ich war sehr müde, von gestern erschöpft von den Mädchen.

(9.3.240) Abends kamen sie und weckten mich aus dem Schlaf

(9.3.241) und die Dienerinnen führten mich in die Tiefe ihres Hauses

(9.3.242) und brachten mich dort in die Schlafgemächer der Herrin.

(9.3.243) Die Herrin der Frauen selbst kam ins Schlafgemach

(9.3.244) und fing an sich zu entblößen und dabei ihre weiblichen Formen zu zeigen.

(9.3.245) Als sie sich ganz entblößt hatte, ließ sie die Strümpfe auf der Haut,

(9.3.246) wie es die Art von Huren ist: schwarze Strümpfe.

(9.3.247) Und sie rief mich zu kommen, wie man auch Welpen

(9.3.248) im ganzen Kosmos ruft. Dies nahm ich schnell wahr;

(9.3.249) \{T p. 97\} durch die Art, mit der sie es sagte, nahm ich ihren Willen wahr.

(9.3.250) Ich kam zu ihr auf allen Vieren gehend.

(9.3.251) \{M f. 81r\} Keiner zwang mich, aber jetzt gefiel es mir im Sinn,

(9.3.252) wie ein Hund zu sein wegen der weiblichen Werke.

(9.3.253) Sie aber ließ es nicht zu, sich direkt in Liebe zu vereinigen,

(9.3.254) sondern sie sagte mir, vielerlei Werk auf perverse Weise zu tun.

(9.3.255) Ich gehorchte ihr, da mir alles im Sinn gefiel,

(9.3.256) was sie wollte. Ich schäme mich, dies zu erzählen.

(9.3.257) Aber dann nahm sie eine scharfe sehr bittere Peitsche

(9.3.258) und fing an zu peitschen, wie die Lust es ihr befahl.

(9.3.259) Daher eilte ich direkt zu ihr, wie es sich für einen Mann gehört,

(9.3.260) zog die Peitsche aus ihrer übeltuenden Hand,

(9.3.261) warf die Herrin kopfüber ins schöne Bett

(9.3.262) und ergriff mit meiner starken Linken ihren Schwanz

(9.3.263) \{M f. 81v\} und mit der Rechten schlug ich auf ihr Gesäß mit der glänzenden Peitsche

(9.3.264) der Herrin, mit der sie alle zu peitschen gewohnt war,

(9.3.265) die Dienerinnen, Gefährtinnen und die Tiere, die Pseudohunde.

(9.3.266) Ein unauslöschlicher Drang zur Rache für alles,

(9.3.267) was ich erniedrigt von den Händen der Mädchen erlitten habe, erfasste mich.

(9.3.268) Doch die Herrin der Frauen rief nicht die Wachen,

(9.3.269) sondern durch ihre Perversität gefiel ihr dies im Sinn.

(9.3.270) Schrecklich schrie das Mädchen und rief laut,

(9.3.271) doch sie rief nicht die Mädchen mit der glänzenden Glocke,

(9.3.272) deren Schnur hoch über ihrem Bett hing.

(9.3.273) Das war ein sicheres Zeichen, dass es dem Sinn des Mädchens gefiel.

(9.3.274) Doch ich für meinen Teil freute mich, als ich ihr wohlgebautes

(9.3.275) volles und breites Gesäß schlug, was der Reiz aller Frauen ist,

(9.3.276) so dass ihr Striemen auf ihrer weißen Haut aufsprangen.

(9.3.277) \{T p. 98\} Schließlich – gab sie ein Zeichen Unzucht zu trieben und heiß mich dazu,

(9.3.278) aber dies alles zu erzählen, schäme ich mich.

(9.3.279) Doch als das erhabene Mädchen seine Lust gestillt hatte,

(9.3.280) sprach sie mich mit schmeichelnden Worten in einer Rede an,

(9.3.281) aber ich konnte nicht die Sprache der geschwänzten Frauen

(9.3.282) und gab ihr ein Zeichen, den herrlichen Franta zu bringen.

(9.3.283) Sofort zog sie die Schnut an der glänzenden Glocke

(9.3.284) und eine Wächterfrau erschien und sie schickte sie fort.

(9.3.285) Sogleich kehrte das Mädchen mit Franta zurück.

(9.3.286) Ja, denn es war höchste Zeit, wie der Roboter später sagte.

(9.3.287) Als die Sekretärin erkannte,

(9.3.288) dass Franta keine männlichen Schamteile hat, wie es üblich ist,

(9.3.289) gab sie ihn als unnütz den Wächterinnen, um ihn zu töten.

(9.3.290) \{M f. 81v\} doch bevor sie ihn töteten, rettete ihn die Herrin selbst.

(9.3.291) Doch jetzt fing die Herrin an, eine Erzählung zu berichten,

(9.3.292) ein Wunder anzuhören und eine große unglaubliche Sache,

(9.3.293) nämlich die Rätsel der Pseudohunde und der Frauen:

(9.3.294) „Dies sind keine Hunde, sondern unsere

(9.3.295) degenerierten Männer, die wir alle jedoch Hunde nennen.

(9.3.296) Diese sind alle dumm wie Tiere

(9.3.297) und wir halten sie als Haustiere zu unserer Freude,

(9.3.298) Ergötzung und Lust, da es eine Freude ist,

(9.3.299) über alles Männliche zu herrschen und ihnen Leiden zuzufügen,

(9.3.300) und zur Begattung und um der Lust willen,

(9.3.301) \{M f. 82r\} um kleine Mädchen und neue Welpen zu gebären:

(9.3.302) Deshalb haben wir Frauen die Pseudohunde.

(9.3.303) In vergangenen und sehr alten Jahren

(9.3.304) hatten wir Männer, die auch wie du Sprache

(9.3.305) \{T p. 99; E p. 99\} und Verstand hatten, aufrecht gingen und den Frauen gleich waren.

(9.3.306) Und die Männer schufen uns viele technische Dinge,

(9.3.307) aber die Männer herrschten über die weiblichen Frauen.

(9.3.308) Ein Mädchen erhob sich und begann den Aufstand zu verkünden.

(9.3.309) Zuerst verhöhnten Männer und Frauen sie gleichermaßen,

(9.3.310) aber schrittweise stimmten viele Gefährtinnen zu,

(9.3.311) die Männer zu stürzen und dass die Frauen Anführer werden.

(9.3.312) Und Schritt für Schritt vermehrte sich die Zahl von ihnen,

(9.3.313) bis sie den Aufstand begannen und Sieger waren.

(9.3.314) \{M f. 82v\} Aber in den alten Tagen waren

(9.3.315) Männer und Frauen wohlmeinend, da sie Demokraten waren,

(9.3.316) sehr fortschrittlich waren und viele Technik besaßen.

(9.3.317) Das Volk in unserer Stadt teilte sich in zwei Richtungen.

(9.3.318) Von den Siegerinnen stellten sich zwei Arten im Land auf:

(9.3.319) einmal die lesbischen, die allen Männern feindselig sind,

(9.3.320) und die männerliebenden, die aber über sie herrschen wollten.

(9.3.321) Mit den letzteren waren wenige Masochistenmänner zusammen,

(9.3.322) die von den weiblichen Frauen bezwungen werden wollten.

(9.3.323) Es gab auch andere normale Männer und Frauen,

(9.3.324) die wie vorher leben und Männer als Herrscher wollten.

(9.3.325) Die Normalen ließen sie in einem schwarzen Schiff weg

(9.3.326) durch die Sterne reisen, weil sie ihnen feindselig waren.

(9.3.327) \{M f. 83r\} Da aber die Männerbezwingerinnen zweigeteilt waren,

(9.3.328) einmal die lesbischen und einmal die herrschenden androphilen,

(9.3.329) losten die langgewandigen Frauen jetzt mit Losen

(9.3.330) und den lesbischen fiel es zu, den Planeten zu verlassen.

(9.3.331) Sofort verließen sie den vielnährenden Planeten.

(9.3.332) wir aber blieben an Ort und Stelle und beherrschten den ganzen Planeten.

(9.3.333) \{T p. 100\} Und Schritt für Schritt verwandelten sich unsere Männer

(9.3.334) und wurden dumm und vierbeinig wie Hunde.

(9.3.335) Wir freuten uns darüber und herrschten über die Pseudohunde.

(9.3.336) Doch die viele und gute Technik verschwand.

(9.3.337) Zwar mangelte es uns weiblichen Frauen nicht an Verstand,

(9.3.338) sondern an einer gewissen Geschicklichkeit, durch welche die Werke

(9.3.339) der mechanischen Künste und anderer Werke der Männer entstehen.

(9.3.340) \{M f. 83v\} Denn die lesbischen Frauen, die einen männlichen Verstand haben,

(9.3.341) verließen diesen Planeten und die Männer degenerierten.

(9.3.342) So ist die Kenntnis der Raumfahrt gestorben,

(9.3.343) aber auch die Technik, die wir zuvor in diesem Land hatten.

(9.3.344) Ich kann dir nichts über unsere Männer sagen,

(9.3.345) ob die Veränderung durch die Natur von selbst ging

(9.3.346) oder ob sie kompliziert mit mechanischer Technik verbunden war.

(9.3.347) Die Dummheit ist in dem Chromosom des Mannes,

(9.3.348) dem die Biologen den Namen Ypsilon gegeben haben,

(9.3.349) so dass, wenn ein männlicher Mann geboren wird, er dumm ist,

(9.3.350) wie ein Hund am Kopf und auf allen Vieren geht.

(9.3.351) Aber mir waren die Hunde als Bettgenossen verhasst,

(9.3.352) da ich jetzt einen normalen Mann erkannt habe, der auch Verstand hat,

(9.3.353) und da das Beherrschtwerden angenehmer ist als das Herrschen.

(9.3.354) Aber ich wünschte, dass du bleibst und mein Gemahl bist,

(9.3.355) um mit Kraft über mich zu herrschen und weise männliche Kinder zu zeugen.“

(9.3.356) \{M f. 84r\} So sprach die Herrscherin und streckte ihre Hände zu mir aus,

(9.3.357) aber mir schien es willkommen, micht schlafen zu legen.

(9.3.358) Ich nahm sie an der Seite – denn Striemen waren auf ihrer Haut ‒

(9.3.359) und fing an sie zu stoßen und die Werke der Eroten zu verrichten.

(9.3.360) Aber als mir der Orgasmus und die Vollendung kam,

(9.3.361) \{T p. 101\} sah ich, dass meine trauten Gefährten um das Bett standen,

(9.3.362) alle natürlichen Männer und künstlichen Roboter.

(9.3.363) Der Roboter Franta hatte sie mit dem Radiofon gerufen.

(9.3.364) Die Wunde, die er erlitt, als er in das Loch gefallen war, heilte er

(9.3.365) durch die Kraft des Lebens und der starken Natur selbst

(9.3.366) ‒ das ist der Vorteil von Robotern, die aus Fleisch geformt wurden.

(9.3.367) Als Franta erkannte, dass er wieder gesund war,

(9.3.368) rief er sofort das schnelle Schiff und alle Gefährten.

(9.3.369) \{M f. 84v\} Die eilten heran und kämpften mit den verderblichen Phasern

(9.3.370) und retteten mich und Franta und die anderen drei.

(9.3.371) Diese wurden in anderen Zwingern der Mädchen gehalten.

(9.3.372) Aber es war noch möglich, dass in den Mädchen das normale

(9.3.373) Ypsilon zurückgeblieben ist und (damit) stattliche männliche Kinder.

(9.3.374) Das war der zweite Planet, auf dem ich und die anderen unser Sperma zurückließen:

(9.3.375) So machte das Schicksal uns Fahrer zu Astrobesamern.

(9.3.376) Freudig darüber bestiegen wir das gute Schiff.

(9.3.377) Sofort trieb die Rakete des Schiffes uns von der Oberfläche

(9.3.378) und wir flogen in den Kosmos und verließen den fremden Planeten.

## Apparate

### Textkritik

#### Teil Nr. 9

##### Griechisch

- (9.3.3) πλανήτην M (recte)
- (9.3.4) ἐπιχθονίῃσι deb.
- (9.3.5) χαρίεν deb.
- (9.3.6) γνῶμεν deb.
- (9.3.7) διάγνωτον deb.
- (9.3.7) δέ τ’ deb.
- (9.3.9) τριὰς ἆλτο deb.
- (9.3.10) πυθέσθαι deb.
- (9.3.11) εἶεν deb.
- (9.3.12) ὑπερφίαλοί deb.
- (9.3.14) ἑταῖροι deb.
- (9.3.15) δέ τ’ deb.
- (9.3.16) ἱμάντι deb.
- (9.3.16) ἦγον deb.
- (9.3.17) πασῶν deb.
- (9.3.17) γλωσσῶν deb.
- (9.3.23) ἰδέσθαι deb.
- (9.3.24) ἐρχομένῳ deb.
- (9.3.26) ἀγαυόν deb.
- (9.3.27) εἶεν deb.
- (9.3.28) μέν γ’ deb.
- (9.3.28) ἀγριόθυμοι ὑπερφίαλοί deb.
- (9.3.31) κεκαλυμμένον M (recte)
- (9.3.32) πήγη (= πάγη) deb.
- (9.3.32) τῇ δ’ (= τῇ τ’) deb.
- (9.3.34) πήγῃ deb.
- (9.3.35) κακοεργόν deb.
- (9.3.36) οὐδ’ deb.
- (9.3.36) δύναμίς τε deb.
- (9.3.39) ὑπαλύξαι deb.
- (9.3.40) βέρεθρόνδε deb.
- (9.3.44) διχῇ deb.
- (9.3.45) βαλέμεν deb.
- (9.3.46) πλοῖόνδε λαβεῖν deb.
- (9.3.47) ἢ δ’ deb.
- (9.3.48) πήγην deb.
- (9.3.48) ὑπαλύξαι deb.
- (9.3.49) κέρδιον deb.
- (9.3.50) βαλέσθαι deb.
- (9.3.52) γλωσσῶν deb.
- (9.3.54) ὣς πήγην ὑπαλύξαι deb.
- (9.3.55) πήγης deb.
- (9.3.56) ἐφθίθη deb.
- (9.3.58) ἦμος deb.
- (9.3.58) ἀσινὴς (cf. tr. Bohemicam „neškodný“) deb.
- (9.3.59) πήγην deb.
- (9.3.60) γυναίκεσσιν (-αικέσσιν M) deb.
- (9.3.60) ἐπιχθονίοις deb.
- (9.3.61) ἰδέσθαι deb.
- (9.3.62) θηλά deb.
- (9.3.63) οὐραί deb.
- (9.3.66) ἀργυρέοις deb.
- (9.3.66) ἀλλὰ deb.
- (9.3.67) ζαμήκεις deb.
- (9.3.68) πήγης deb.
- (9.3.69) ἀλλήλῃς deb.
- (9.3.69) προσηύδων deb.
- (9.3.72) πήγῃ deb.
- (9.3.72) ἰδέσθαι deb.
- (9.3.73) εἷς deb.
- (9.3.73) τοὺς M (recte)
- (9.3.74) θαυμάσιός τε deb.
- (9.3.76) ἄρωμεν deb.
- (9.3.76) δνοφεροῖο deb.
- (9.3.79) δίκτυον M (recte)
- (9.3.79) πήγῃ deb.
- (9.3.81) ἤρασαι (= ἄρασαι) deb.
- (9.3.82) σχοῖνον deb.
- (9.3.83) πόδεσσιν deb.
- (9.3.84) ὡς δὲ deb.
- (9.3.84) ἦγον M (recte)
- (9.3.85) ἀτίμιον deb.
- (9.3.86) ἦγον deb.
- (9.3.86) ἱμάντι deb.
- (9.3.87) ἡγεῖσθαι deb.
- (9.3.88) πόδεσσι deb.
- (9.3.89) ἀλλήλοιν deb.
- (9.3.91) μετέθηκε M (recte)
- (9.3.92) Ὢ πόποι deb.
- (9.3.93) παμπόλλοις κώλοις deb.
- (9.3.97) λαβεῖν deb.
- (9.3.99) οὐδ’ deb.
- (9.3.99) δοκέει deb.
- (9.3.100) ὢν deb.
- (9.3.102) ἱμάντα deb.
- (9.3.102) γλουτὸς deb.
- (9.3.102) πυκνός deb.
- (9.3.103) εἴη deb.
- (9.3.104) διδοῖμι (= διδοίην) deb.
- (9.3.106) ἀκούσαντός περ deb.
- (9.3.106) μεταθέντος deb.
- (9.3.107) πορνολαλειάων κουρῶν deb.
- (9.3.108) ἐνῶρτο deb.
- (9.3.109) οἷα deb.
- (9.3.109) κρύψαι deb.
- (9.3.111) ἐϊκυῖα deb.
- (9.3.113) οὐδ’ deb.
- (9.3.113) ἀπείραστον deb.
- (9.3.116) τὴν δ’ (= τήν τ’) deb.
- (9.3.116) σκοπιάσει deb.
- (9.3.118) Ὣς deb.
- (9.3.122) Οὐδ’ deb.
- (9.3.124) σκοῦγκον deb.
- (9.3.126) κτάμεναι M a.c. (recte)
- (9.3.126) ἐθέλοντο deb.
- (9.3.129) Αἳ M (recte)
- (9.3.131) κτίμενος deb.
- (9.3.131) γλωσσῶν deb.
- (9.3.133) Οὐδ’ deb.
- (9.3.136) κυνῶδες deb.
- (9.3.137) οὐδ’ deb.
- (9.3.137) Φραγκίσκος deb.
- (9.3.139) ἢ … ἤτ’ deb.
- (9.3.140) καταδύντα deb.
- (9.3.141) οὐδ’ deb.
- (9.3.143) ποικιλόεσσιν deb.
- (9.3.144) ἐπὶ deb.
- (9.3.145) οὐδ’ deb.
- (9.3.146) νεκρός deb.
- (9.3.147) ταύτη E: καλὴ M a.c. (cf. tr. Bohemicam „pěkná“)
- (9.3.148) ἐϊκυῖα deb.
- (9.3.159) φοίτων M (recte)
- (9.3.160) ἐπεί τ’ vel ἐπείτ’ possis
- (9.3.162) Οὐδὲ deb.
- (9.3.164) Λισσοὶ M (recte)
- (9.3.164) κουρῶν deb.
- (9.3.166) ἡμιπίθηκοι deb.
- (9.3.168) περιμήκεα deb.
- (9.3.169) τοῖσιν M (recte)
- (9.3.173) ἐναλίγκια deb.
- (9.3.173) ἰδέσθαι deb.
- (9.3.174) ἠδὲ deb.
- (9.3.176) τοὶ δ’ M (recte)
- (9.3.177) πυθέσθαι deb.
- (9.3.179) οὐδ’ deb.
- (9.3.180) περισσαίνοντες deb.
- (9.3.181) ἤρξαντ’ deb.
- (9.3.181) ὀσφραίνεσθαι deb.
- (9.3.182) ἄλλα: -ά E
- (9.3.182) ὁμοῖα deb.
- (9.3.185) ἀγριοεργοὶ: -έργοι E
- (9.3.186) δίποδας: δύ- E
- (9.3.187) κουρῶν deb.
- (9.3.188) ψυχρὸν deb.
- (9.3.194) οὐδ’ deb.
- (9.3.195) βέλτιον deb.
- (9.3.195) δακόγαστρον deb.
- (9.3.198) Οὐδ’ deb.
- (9.3.200) μούνως deb.
- (9.3.200) τροφίμοις deb.
- (9.3.201) χάπιόν γ’ deb.
- (9.3.204) ἐδάφει deb.
- (9.3.204) κουρῶν deb.
- (9.3.207) Ἦμος deb.
- (9.3.208) ἐϊκυῖα deb.
- (9.3.212) ἀνὰ deb.
- (9.3.212) βαλέσθαι deb.
- (9.3.214) οἱ δὲ M (recte)
- (9.3.214) σταθμῷ M (recte)
- (9.3.215) λαβοῦσαι deb.
- (9.3.215) ἠδ’ deb.
- (9.3.216) πύελόνδε M (recte)
- (9.3.218) ξεράνησαν deb.
- (9.3.218) ὀθόνῃσι deb.
- (9.3.220) ἱμάσι (= ἱμᾶσι) deb.
- (9.3.220) ἦγον deb.
- (9.3.221) ἦγον deb.
- (9.3.222) σιγαλόεντι deb.
- (9.3.229) ἠΰτε deb.
- (9.3.230) μιῇ deb.
- (9.3.232) ἦγον deb.
- (9.3.235) ἠδὲ deb.
- (9.3.237) κουρῶν deb.
- (9.3.237) μῦθόν τε M (recte)
- (9.3.239) κουρῶν deb.
- (9.3.241) ἦγον deb.
- (9.3.241) αὐτῆς deb.
- (9.3.245) χρωῒ deb.
- (9.3.247) ἐλθεῖν deb.
- (9.3.249) αὐτῆς deb.
- (9.3.251) μέν μ’ M (recte)
- (9.3.251) ἥνδανε deb.
- (9.3.254) ἀλλά γέ deb.
- (9.3.257) ἐπείθ’ possis
- (9.3.257) εἷλεν deb.
- (9.3.257) πολύπικρον deb.
- (9.3.259) ἀναΐξας deb.
- (9.3.260) κακοεργοῦ deb.
- (9.3.267) κουρῶν deb.
- (9.3.269) παραγωγίῃ M (recte)
- (9.3.275) πασῶν deb.
- (9.3.280) μειλιχίοις deb.
- (9.3.287) ἡ δὲ deb.
- (9.3.288) ἐχέμεν deb.
- (9.3.293) ἠδὲ deb.
- (9.3.301) τεκεῖν deb.
- (9.3.303) τῶν δὲ M (recte)
- (9.3.305) ἠδὲ δeb.
- (9.3.306) καὶ οἳ deb.
- (9.3.307) δέ θ’ deb.
- (9.3.308) Ὦρσε deb.
- (9.3.311) ἀνατρέψαι deb.
- (9.3.314) ἀρχαίοις deb.
- (9.3.315) δημοκράται deb.
- (9.3.315) ἠδὲ deb.
- (9.3.317) διάνδιχα deb.
- (9.3.318) γενεὰ δύο deb.
- (9.3.319) ἄνδρεσσιν M (recte)
- (9.3.320) φιλάνδριαι deb.
- (9.3.321) μασοχισταί deb.
- (9.3.324) οἳ δ’ (= οἵ τ’) deb.
- (9.3.324) ἄνδρας M (recte)
- (9.3.328) αἱ δ’ deb.
- (9.3.329) κλήρωσαν deb.
- (9.3.329) κλήροις deb.
- (9.3.333) μετὰ deb.
- (9.3.335) τερπόμεναι deb.
- (9.3.336) Ἀλλὰ μὲν deb.
- (9.3.336) ἐφθίθη deb.
- (9.3.337) Οὐδ’ deb.
- (9.3.339) τεχνῶν deb.
- (9.3.341) δυσγενέοντο deb.
- (9.3.342) γνῶσίς τε deb.
- (9.3.344) Οὐδ’ deb.
- (9.3.345) ἤ deb.
- (9.3.345) μετάλλαξίς γ’ deb.
- (9.3.345) αὐτομάτη deb.
- (9.3.348) οἵῳ deb.
- (9.3.350) τετράποδός γε deb.
- (9.3.353) κρατεῖσθαι deb.
- (9.3.355) τεκεῖν deb.
- (9.3.356) ποτὶ deb.
- (9.3.361) ἑταίρους M (recte)
- (9.3.362) πλαστούς τε M (recte)
- (9.3.364) πεσὼν deb.
- (9.3.369) φείσροις deb.
- (9.3.370) καί: καὶ E
- (9.3.371) κουρῶν deb.
- (9.3.372) λέλειπται (λέλειται M) deb.
- (9.3.373) τέκνα E: an τίκτειν ?
- (9.3.375) ἀστροοχευτάς deb.
- (9.3.378) ἐπτάμεθ’ deb.


### Similien

#### Teil Nr. 9

##### Griechisch

- (9.3.3) πλανήτην μὲν αὖτις ἀφικόμεθ’, ᾧ περ ἔναιεν] cf. *Od.* 10,1.135; vide etiam *Astr.* 13,10.226.318
- (9.3.7-9.3.13) ~ *Astr.* 8,21‒27
- (9.3.10-9.3.13) ~ *Astr.* 2,9‒12; cf. etiam infra *Astr.* 9,27‒29
- (9.3.22) χόρτος] cf. *Il.* 11,774; 24,640 (sed alio sensu)
- (9.3.26) ἀσβέστη πολυπρηγοσύνη μ’ ἔχε θυμὸν ἀγαυόν] cf. *Od.* 9,295 (ἀμηχανίη δ’ ἔχε θυμόν) (oppositio in imitando); πολυπραγμοσύνη primum apud Aristophanem (Ar. *Ach.* 833) et Lysiam (Lys. 1,16) legitur.
- (9.3.27-9.3.29) ~ supra *Astr.* 9,11‒13
- (9.3.30) βέρεθρον] cf. *Il.* 8,14 (de Tartaro); *Od.* 12,94 (de antro Scyllae)
- (9.3.32) πήγη] = πάγη/παγίς. De verbo πάγη cf. etiam Hdt. 2,121β
- (9.3.35) κακοεργόν] cf. *Od.* 18,54
- (9.3.36) οὐδ’ ἦν τις πρῆξίς ἕ γ’ ἀπέρχεσθαι δύναμίς τε] vide supra ad *Astr.* 1,36
- (9.3.43) εἰν πυθμῆνι] forma metri causa producta (pro πυθμένι); de verbo πυθμήν cf. Hes. *Op.* 368 (δειλὴ δ’ ἐνι πυθμένι φειδώ); *Th.* 931sq. (θαλάσσης / πυθμέν’ ἔχων)
- (9.3.43) πολὺ μήδετο θυμός] cf. *Od.* 3,166 (κακὰ μήδετο δαίμων)
- (9.3.44) καὶ δέ τέ μοι φρονέοντι] cf. *Od.* 10,153 (ὧδε δέ μοι φρονέοντι)
- (9.3.44) διχῇ ἀναφαίνετο βουλή] vide supra ad *Astr.* 7,172
- (9.3.45) βερεθρήματος] nl.
- (9.3.47) κλιμακτῆρ’] cf. E. *Hel.* 1570
- (9.3.49) ἔνθα δέ μοι φρονέοντι δοάσσατο κέρδιον εἶναι] ~ *Od.* 10,153 et al. (ibi ὧδε pro ἔνθα)
- (9.3.52) τίμιος ἦεν] cf. *Od.* 10,38 (τίμιός ἐστιν)
- (9.3.56) γούμωσις] forma metri causa producta (pro γόμωσις); vide supra ad *Astr.* 3,141
- (9.3.66) ἀργυρέοις ἥλοισι πεπαρμέναι] cf. *Il.* 1,246 (de sceptro: χρυσείοις ἥλοισι πεπαρμένον)
- (9.3.69) ἔπεα πτερόεντα προσηύδων] formula Hom., vid. *Od.* 4,550 et al. Vide etiam *Astr.* 12,87.461; *Astr.* 13,348; *Astr.* 14,78; *Astr.* 15,253.290; *Astr.* 23,3.71
- (9.3.71) οὐκ ἀρετᾷ κακὰ ἔργα] vide supra ad *Astr.* 5,121
- (9.3.72) κύνες ἀργοί] vide supra ad *Astr.* 5,189
- (9.3.72) θαῦμα ἰδέσθαι] vide supra ad *Astr.* 1,194
- (9.3.79) δίκτυον] cf. *Od.* 22,386 (δικτύῳ ἐξέρυσαν πολυώπῳ)
- (9.3.80) τέλματι] apud Homerum non legitur, sed cf. Ar. *Av.* 1593; Pl. *Phd.* 109b (ὥσπερ περὶ τέλμα μύρμηκας ἢ βατράχους περὶ θάλατταν οἰκοῦντας)
- (9.3.89) στρέφεταί γε τύχη πολύμητις] cf. *Astr.* 10,173 (ὣς κύκλωμα τύχης στρέφεται μὲν ἄνω τε κάτω τε)
- (9.3.92) ἠΰς τε μέγας τε] clausula Hom., vid. *Il.* 2,653 et al.
- (9.3.95) τὰ γὰρ αἰδέομαι καταλέξαι] cf. supra ad *Astr.* 5,426; haec verba cum variatione repetuntur in *Astr.* 9,105.119.256.278; *Astr.* 12,101
- (9.3.96) ἀρχικύων ὥς] de forma clausulae cf. *Il.* 3,2 (ὄρνιθες ὥς); ἀρχικύων nl., cf. supra *Astr.* 9,51 ἀρχιμεθήτωρ
- (9.3.107) πορνολαλειάων] nl.
- (9.3.108) ἄσβεστος δ’ ἂρ ἐνῶρτο γέλως φαύλῃσι γυναιξίν] vide supra ad *Astr.* 2,49
- (9.3.112) κέκλυτέ μευ μύθων, πᾶσαι ἐρίηρες ἑταῖραι] vide supra ad *Astr.* 3,47
- (9.3.116) σκοπιάσει] cf. eadem sede *Il.* 14,58 (σκοπιάζων); *Od.* 10,260 (ἐσκοπίαζον)
- (9.3.119) ἐγὼ νῦν αἰδέομαι καταλέξαι] vide supra *Astr.* 9,95
- (9.3.121) σκύμνον] cf. *Il.* 18,319
- (9.3.122) μήδεα φωτός] vide supra ad *Astr.* 2,53
- (9.3.130) πολυγλώσσῳ] apud Homerum non legitur, sed e poetis epicis cf. Triph. 24
- (9.3.139) ἤθ’ ἑκὼν ἤτ’ ἀέκων] cf. *Il.* 4,43 (ἑκὼν ἀέκοντί γε θυμῷ); 7,197 (ἑκὼν ἀέκοντα δίηται); de re cf. etiam adagium Latinum „nolens volens“ (Eras. *Adag.* 1,3,45)
- (9.3.140) εἰς ἠέλιον καταδύντα] vide supra ad *Astr.* 2,56
- (9.3.143) θυμὸς ἄνωγεν] vide supra ad *Astr.* 2,271
- (9.3.144) καὶ ἐπὶ κνέφας ἦλθεν] vide supra ad *Astr.* 2,64
- (9.3.146) προπετής] apud Homerum non legitur
- (9.3.148) cf. supra *Astr.* 9,111
- (9.3.149) = supra *Astr.* 9,112
- (9.3.153) βρώμην τε πόσιν τε] cf. clausulam Homericam βρῶσις τε πόσις τε (*Od.* 10,176; 12,320)
- (9.3.156) ὄψιαί εἰμεν] Homerus forma ὄψιμος pro ὄψιος utitur, vid. *Il.* 2,325
- (9.3.158) στρεπτούς] apud Homerum non legitur, sed cf. e.g. Hdt. 3,20
- (9.3.165) πηλοφιλοῦντες] nl., sed cf. verbum πηλοφορέω (Ar. *Av.* 1142; *Ec.* 310)
- (9.3.166) ἡμιπίθηκοι] apud veteres non legitur
- (9.3.171) ψεδνὴ οὐρῇ φύτο λάχνη] cf. *Il.* 2,219 (de Thersita: ψεδνὴ δ’ ἐπενήνοθε λάχνη)
- (9.3.178) κατεκλάσθη φίλον ἦτορ] vide supra ad *Astr.* 1,166
- (9.3.179) μνῆσαν ὄλεθρον] cf. *Od.* 3,249 (μήσατ’ ὄλεθρον); 14,300 (μήδετ’ ὄλεθρον); quare exspectaveris μήσαντ’ ὄλθερον
- (9.3.180) οὐρῇσι … περισαίνοντες] cf. *Od.* 10,215 (οὐρῃσιν μακρῇσι περισσαίνοντες ἀνέσταν)
- (9.3.181) ὀσφράζεσθαι] veteres tantum forma ὀσφραίνεσθαι utebantur
- (9.3.183) ὡς ἀνθρώπους ἐπέοικεν] vide supra ad *Astr.* 1,177
- (9.3.184) τοὺς δ’ αὖ ψευδόκυνας σκεδάσας πέμψ’ ἄλλυδις ἄλλον] cf. *Od.* 14,35 (Eumaeus canes fugat: τοὺς μὲν ὁμοκλήσας σεῦεν κύνας ἄλλυδις ἄλλον); de hemistichio secundo cf. etiam *Od.* 5,369 (διεσκέδασ’ ἄλλυδις ἄλλῃ); 11,385 (ἀπεσκέδασ’ ἄλλυδις ἄλλῃ)
- (9.3.185) ἀγριοεργοί] nl.
- (9.3.187) de re cf. *Od.* 10,31 (ἔνθ’ ἐμὲ μὲν γλυκὺς ὕπνος ἐπέλλαβε κεκμηῶτα); 13,282
- (9.3.187) κεκμώς] haec forma apud veteres non legitur; debuit κεκμηώς
- (9.3.188) νυκτὶ μελαίνῃ] clausula Hom., vid. *Il.* 8,502 et al.
- (9.3.191) μάσθλητ’ ὀξὺν ἔχουσα κυνῶν ἀλκτῆρα καὶ ἀνδρῶν] ~ *Od.* 14,531 (εἵλετο δ’ ὀξὺν ἄκοντα, κυνῶν ἀλκτῆρα καὶ ἀνδρῶν) et 21,340; de forma μάσθλης cf. Hp. *Morb.* 2,59
- (9.3.192) πύελον] cf. *Od.* 19,553
- (9.3.194) πυελολάπτων] nl.
- (9.3.195) δακογάστρον] nl., sed cf. δακέθυμος
- (9.3.196) βρύσηφι] cf. ngr. βρύση
- (9.3.197) δίψαν γ’ ἠκεσάμην] cf. *Il.* 22,2 (ἀκέοντό τε δίψαν)
- (9.3.199-9.3.200) ~ *Astr.* 1,190sq.
- (9.3.202) σαρκόπλαστος] nl.
- (9.3.204) = supra *Astr.* 9,187
- (9.3.205) ὕπνος ἐπὶ βλεφάροισιν ἔπιπτεν] = *Od.* 2,398 et al.
- (9.3.206) εἰς ἠόα δῖαν] vide supra ad *Astr.* 2,65. Cf. etiam *Od.* 11,375 (ἐς ἠῶ δῖαν)
- (9.3.207) ἦμος δ’ ἠριγένεια φάνη ῥοδοδάκτυλος ἠώς] vide supra ad *Astr.* 3,250
- (9.3.208) ξεινιακή, οὔ πως τῇ ἡμετέρῃ ἐϊκυῖα] versus repetitur in *Astr.* 11,293 (sed verba aliter posita sunt); *Astr.* 12,151.172; *Astr.* 15,199
- (9.3.209) καλίπυγος] apud veteres καλλίπυγος, cf. Cerc. fr. 14; Ath. 12,554c (epithetum Veneris)
- (9.3.211) κέρκοις σαίνοντες] cf. Ar. *Eq.* 1031 (κέρκῳ σαίνων)
- (9.3.211) ὑλακόωντες] cf. eadem sede Opp. *C.* 3,281
- (9.3.218) ὀθόνῃσι καλῇσιν] cf. *Il.* 3,141 (ἀργεννῇσι καλυψαμένη ὀθόνῃσιν)
- (9.3.223) σκῆπτρον χερσὶν ἔχουσα] cf. *Astr.* 2,74
- (9.3.224) ἠῢς καὶ μεγάλη] vide supra ad *Astr.* 9,92
- (9.3.224) κρᾶτα κάλυψεν] iunctura Hom., vid. *Od.* 8,92 (κρᾶτα καλυψάμενος). Vide etiam *Astr.* 11,154; *Astr.* 12,112
- (9.3.225) ἔπος ἔφατ’ ἔκ τ’ ὀνόμαζε] vide supra ad *Astr.* 2,98
- (9.3.232) εἰς χαλκοβατὲς δῶ] clausula Hom., vid. *Il.* 1,426 et al. (ibi semper ποτί vel κατά). Vide etiam *Astr.* 13,351; *Astr.* 15,83; *Astr.* 16,54
- (9.3.234) βρώμην τε πόσιν τε] vide supra ad *Astr.* 9,153
- (9.3.235) κάχαζον] apud Homerum non legitur, sed cf. Ar. *Ec.* 849; Theoc. 5,142 (eadem sede) et al.
- (9.3.238) ὕπνος ἐπὶ βλεφάροισιν ἔπιπτεν] vide supra ad *Astr.* 9,205
- (9.3.247) ὡς καὶ σκύλακας] de verbo σκύλαξ cf. *Od.* 9,289 (ὥς τε σκύλακας); 12,86; 20,14
- (9.3.251) ἥνδανε θυμῷ] vide supra ad *Astr.* 3,25 (sed hic non negatur)
- (9.3.253) φιλότητι μιγῆναι] vide supra ad *Astr.* 2,35
- (9.3.254) παραγωγῇ] verbum pedestre
- (9.3.256) τόδ’ αἰδέομαι καταλέξαι] vide supra ad *Astr.* 9,95
- (9.3.258) ὡς λάγνος μέν μιν ἄνωγεν] cf. iuncturam Homericam θυμὸς ἄνωγεν (*Il.* 6,444 et al.)
- (9.3.259) ἀναΐξας ὀρθῶς] cf. *Od.* 21,119 (ὀρθὸς ἀναΐξας)
- (9.3.260) κακοεργοῦ] vide supra ad *Astr.* 9,35
- (9.3.263) μάστιγι φαεινῇ] clausula Hom., vid. *Od.* 6,316
- (9.3.270) μακρὰ βόησε] iunctura Hom., vid. *Il.* 2,224 (μακρὰ βοῶν)
- (9.3.270) σμερδαλέως ἰάχησε] cf. formulam Homericam σμερδαλέα ἰάχων (*Il.* 5,302 et al.).
- (9.3.272) σπάρτη κατακρήμνη] apud Homerum tantum forma pluralis σπάρτα legitur (*Il.* 2,135), de forma feminina cf. Ar. *Av.* 815. De adiectivo κατάκρημνος cf. Batr. 154 (sed ibi alio sensu)
- (9.3.275) πυκνὴν καὶ παχέτην] cf. eadem sede *Od.* 8,187 (μείζονα καὶ πάχετον)
- (9.3.276) σμώδιγγες] cf. *Il.* 2,267; 23,716
- (9.3.278) αἰδέομαι καταλέξαι] vide supra ad *Astr.* 9,95
- (9.3.280) μειλιχίοις μ’ ἔπεσιν] vide supra ad *Astr.* 5,111
- (9.3.281) ἰδιώματα] verbum pedestre
- (9.3.284) φυλάκεσσα] veteres tantum forma φυλάκισσα utebantur
- (9.3.287) ἰδιαιτερίη] vide supra ad *Astr.* 9,231
- (9.3.289) ὡς ἄχρηστον κτάμεναι] cf. supra *Astr.* 9,126
- (9.3.293) αἰνίγματα] αἴνιγμα inde a Pindaro legitur (Pi. *Fr.* 177d Maehler), cf. LSJ 1996 s.v. αἴνιγμα
- (9.3.297) θρέμματα] apud Homerum non legitur, sed saepius apud poetas tragicos et comicos (cf. LSJ 1996 s.v. θρέμμα)
- (9.3.299) τοῖσιν πῆμα φέρεσθαι] cf. *Od.* 17,597 (ἡμῖν πῆμα γενέσθαι)
- (9.3.300) μαχλοσύνης] cf. *Il.* 24,30
- (9.3.305) ὀρθοβατεῖς] apud veteres tantum verbum ὀρθοβατεῖν legitur
- (9.3.315) δημόκρατοι] haec forma apud veteres non legitur; veteres verbo δημοκρατικός vel δημοτικός, Graeci recentes δημοκράτης utuntur
- (9.3.317) διάνδιχα δαίατο λαός] cf. *Od.* 1,23 (Αἰθίοπας, τοὶ δίχθα δεδαίαται)
- (9.3.325) εἰν νηῒ μελαίνῃ] vide supra ad *Astr.* 2,210
- (9.3.326) ἀστροπορευέμεναι] cf. eadem sede *Od.* 5,277 (ποντοπορευέμεναι). Vide etiam supra ad *Astr.* 1,206
- (9.3.327) ἀνδροδάμειαι] apud veteres tantum adiectivum ἀνδροδάμας legitur
- (9.3.328) ἀνδρόφιλαι] apud veteres non legitur
- (9.3.329) κοῦραι τανύπεπλοι] epithetum τανύπεπλος Homerus variis feminis attribuit (Helena, Thetis, Lampetie, Ctimene), cf. eadem sede *Od.* 15,363
- (9.3.331) πλάνην πουλυβότειρον] variat iuncturam Homericam χθὼν πουλυβότειρα (*Il.* 3,89 et al.)
- (9.3.354) πόσιν εἶναι] cf. eadem sede *Od.* 1,15 (de Calypso); 9,30.32 (de Circe); 23,334 (de Calypso)
- (9.3.356) χεῖρας ὀρέγνυ] cf. iuncturam Homericam χεῖρας ὀρεγνύς, vid. *Il.* 1,351 et al.
- (9.3.357) μοι ἀσπαστόν γε δοάσσατο κοιμηθῆναι] vide supra ad *Astr.* 5,253
- (9.3.360) ὀργασμός] verbum pedestre
- (9.3.375) ἀστροοχευτάς] nl.
- (9.3.376-9.3.378) cf. *Astr.* 1,210‒212


### Handschriftenapparat

#### Teil Nr. 9

##### Griechisch

- (9.3.191) αλλα πινειν δεος εἰχε ὃ σαρκοπλαστος ἐτυκτο M (= 202)
- (9.1.1) Κοσμοναυτιλίης M
- (9.1.2) deest in M
- (9.3.3) γ’ M post μὲν
- (9.3.7) διάγνωτον: δία γνωτὸν M
- (9.3.9) νηῦφίν E: νῆφιν M
- (9.3.38) ῥαδιοφώνῳ E: ῥη- M
- (9.3.41) βιοραδιόφωνον E: βιορη- M
- (9.3.43) ἐγὼ E: -ὼν M
- (9.3.56) γούμωσις E: γώμ- M a.c.
- (9.3.70) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M
- (9.3.77) τοῦτον E: Ὣς μὲν M a.c.
- (9.3.78) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M a.c.
- (9.3.80) δ’ M ante ἐμὲ
- (9.3.80) ἰχθύν E: -θεῖς M a.c.
- (9.3.84) ποτὶ ἄστυ E: πόλεθι πρό primum, tum ἥνδε πόλινδε M a.c.
- (9.3.86) μιν E: περ M
- (9.3.102) δ’ M post ἱμάντα
- (9.3.107) δ’ M post αἶψα
- (9.3.122) γ’ M post ῥοβότῳ
- (9.3.133) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M a.c.
- (9.3.142) φαύλῃσι E: -σιν M
- (9.3.144) ἱερὸν φάος ἠελίοιο M supra φοῖβος καὶ
- (9.3.145) πόρρω E: δηρὸν M a.c.
- (9.3.147) ταύτη E: καλὴ M a.c.
- (9.3.161) αἵδε E: αἳ δὲ M
- (9.3.169) ἐνὶ χώρῃ E: καλίπυγαι M a.c.
- (9.3.172) ἔην οὐκ E: ἔεσκε μη M a.c.
- (9.3.175) M add. i.m.
- (9.3.180) οὐρῇσι E: -σιν M
- (9.3.186) δείδοντες E: δείσαντες M a.c.
- (9.3.198) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M a.c.
- (9.3.200) μούνως μὲν: ὡς/τῷ μούνως M
- (9.3.207) ἠὼς E: Ἠὼς M
- (9.3.212) μέμααν E: μέμασαν M
- (9.3.227) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M a.c.
- (9.3.233) εἰργμόνδε E: κλωβινδε M suprascripsit
- (9.3.249) ἐνόησα E: ἐφάνησεν M
- (9.3.251) μὲν E: περ M
- (9.3.276) ἐν χροῒ λευκῷ: λευκῇ ἐνὶ πυγῇ M postea, sed del.
- (9.3.277) σημαίνησεν E: φαύλοις ἔπεσιν primum, tum σημείοισίν M
- (9.3.284) καὶ E: καί τ’ M
- (9.3.290) δ’ M post ἴση
- (9.3.294) τοι E: περ M
- (9.3.302) εἵνεκα τῶν μὲν E: τούτων μὲν ἕνεκεν M a.c.
- (9.3.302) in adnotatione ad ψευδοκύωνες scripta denotat auctor *Astr.* 6,236
- (9.3.303) τῶνδε E: τῶν δὲ M
- (9.3.309) δ’ M post κερτόμεον
- (9.3.310) δ’ M post πολλαὶ
- (9.3.312) δ’ M post τούτων
- (9.3.314) ἤμασι E: -σιν M
- (9.3.314) ἦσαν E: ἔσκον M
- (9.3.343) δ’ M post πρὶν
- (9.3.350) βαδίζει E: -ζων M
- (9.3.352) νῦν E: περ M a.c.
- (9.3.353) γλυκώτερόν E: τό γε φέρτερόν M
- (9.3.363) ῥόβοτος E: ῥοβότης M a.c.
- (9.3.363) βιοραδιοφώνῳ E: βιορη- M
- (9.3.364) χάσμα E: βάθρον M a.c.
- (9.3.367) ἀσκηθὴς πάλιν ἔσκε E: ἀσκηθὲς σύστημα M a.c.
- (9.3.375) τεῦξεν E: τέτυκεν M
- (9.3.376) ἠΰα νῆα E: καλλεργέα νῆα M infra add.
- (9.3.377) γ’ M post πλοῖον
- (9.3.378) λελιπόντες E: -πῶτες M


### Kommentar

#### Teil Nr. 9

##### Griechisch

- (9.3.1-9.3.2) Formelhafte Verse für die Weiterfahrt, siehe zuerst *Astr.* 1,213f. Die in Gesang I‒VI üblichen Schlussverse wurden hier auf das Ende des vorangehenden und den Anfang dieses Gesanges verteilt. Als Eingangsvers findet sich der erste Vers sonst nur in *Astr.* 21 Vers 2 ist der aus *Astr.* 1,8 bekannte „Missionsvers“.
- (9.3.16) Dass Nemo Franta an die Leine nimmt, könnte eine Reminiszenz an Lems Kurzgeschichte „Invasion vom Aldebaran“ sein, durch die die Figur Franta wesentlich inspiriert worden ist.
- (9.3.19-9.3.23) Křesadlo beschreibt die rot-blaue Fauna des Planeten. Die Farben deuten vielleicht auf die Geschlechterproblematik hin, wobei die Rotbuchen sich über das blaue Gras erheben, ein Zeichen für die weibliche Dominanz.
- (9.3.20-9.3.21) Wie aus der tschechischen Übersetzung sowie den Erläuterungen hervorgeht (Křesadlo 1995, 249), versteht der Autor unter ὀξυῖα δένδρα Rotbuchen („copper beech“). Das griechische Wort dafür lautet eigentlich ὀξύα und ist ein Femininum. Die Form müsste demnach ὀξύαι lauten. Křesadlo scheint die Form mit dem Adjektiv ὀξύς zu verwechseln. χαλκηρείας „ehern“ in Vers 21 ist ohne Umweg über das Englische „ copper beech“ (wörtlich: „Kupferbuche“) nicht verständlich.
- (9.3.30-9.3.36) In *Astr.* 16 begegnet ebenfalls eine Falle, in die der bioplastische Roboter Franta gerät, der mit künstlichen Geschlechtsteilen ausgestattet auf die Jagd nach weiblichen Tieren geht. Siehe *Astr.* 16,312‒314.
- (9.3.32) πηγή] Eine pseudo-ionische Form statt πάγη/παγίς ("Falle").
- (9.3.51) ἀρχιμεθήτωρ] Neologismus (mit Kürzung von μεταθήτωρ zu μεθήτωρ). In der Steigerung vom bloßen Übersetzer zum „Erz-Übersetzer“ klingt eine besondere Ehrenbezeugung für Franta an. Da Franta intradiegetisch den griechischen Text selbst formuliert, kann man es auch als Eigenlob lesen.
- (9.3.59-9.3.67) Die Beschreibung erinnert an die SF-Figur „Catwoman“.
- (9.3.79-9.3.80) Der Vergleich mit Fischen aus einem Teich erinnert in Kombination mit dem Netz an den Fischvergleich nach dem Freiermord in der Odyssee. Die toten Freier werden mit Fischen verglichen, die Fischer aus dem Meer mit einem Netz heraufgezogen und am Strand ausgeschüttet haben. Siehe *Od.* 22,384‒388.
- (9.3.83-9.3.85) In *Astr.* 16 führt Franta den von Phyllis genarrten Aristoteles als Beispiel an, wie die Liebe selbst weise Menschen verblendet. Phyllis zwang den Philosophen sie auf allen Vieren zu tragen. Siehe unten *Astr.* 16,338‒341.
- (9.3.89) Das hier angespielte Motiv der Wende des Schicksals wird noch einmal stärker in Astr. 10 aufgegriffen. Siehe besonders *Astr.* 10,173.189.
- (9.3.105) Zu beachten ist die Doppelkürze bei αὖτις … τόδ’, wo -ς τ- keine Positionslänge bewirkt. ‒ Zur Zurückhaltung des Erzählers bei der Schilderung des Geschlechtsaktes mit αἰδέομαι als Abbruchformel vgl. Weise 2024, 272. Dies mag auch der Charakterisierung von Franta dienen.
- (9.3.120-9.3.139) Das Problem der Asexualität Frantas wird nochmals in *Astr.* 16 aufgegriffen. Dort lässt er sich aus Zuneigung zum Schiffshauptcomputer „Caesar“ männliche Geschlechtorgane auf dem Roboterplaneten „Anastasis“ annähen. Vgl. auch *Astr.* 21,94‒98.
- (9.3.136) ὀλόλυγμα κυνῶδες] Aus der Perspektive der Alien-Frauen klingt die menschliche Sprache freilich wie unverständliches „Geheul“. Die Form ὀλόλυγμα ist zuerst bei Euripides belegt (E. *Heracl.* 782). κυνώδης ist ein prosaisches Wort, siehe LSJ 1996 s.v. κυνώδης.
- (9.3.137) Φράνκισκον] Zu Lang- und Kurzform des Namens vgl. *Astr.* 1,187. Es ist ungewöhnlich, dass Křesadlo hier die Langform benutzt.
- (9.3.140) Man beachte hier die Metonymie φοῖβος für ἥλιος.
- (9.3.144) φοῖβος] Hier fällt nicht nur die Kleinschreibung im griechischen Text, sondern auch die tschechische Übersetzung auf, die offensichtlich ein besonderer Sprachwitz ist. Denn Křesadlo übersetzt φοῖβος mit "jasoň", was "Alpenfalter" bedeutet (s. Siebenschein 2006, 279 s.v.). Dieser Schmetterling ist auch als "Alpen- oder Hochalpenapollo" (Parnassius Phoebus) bekannt. Siehe [https://de.wikipedia.org/wiki/Alpenapollo](https://de.wikipedia.org/wiki/Alpenapollo) [letzter Zugriff 15. September 2026]. Statt des Gottes setzt Křesadlo hier also offensichtlich bewusst den Tagfalter. Vielleicht kann man darin auch eine bewusste Verbindung zu den musendienenden Schmetterlingen aus Astr. 8 sehen.
- (9.3.166-9.3.167) Die vom Autor erwähnten Lemuren zählen traditionell zu den „Halbaffen“ (*prosimiae*). Heute werden sie zusammen mit den Loriartigen zu den Feuchtnasenaffen (*strepsirrhini*) gezählt.
- (9.3.168-9.3.173) Der Autor hebt die Ähnlichkeit mit den Alien-Frauen hervor und bereitet damit die Auflösung des Rätsels vor.
- (9.3.180) Hier besteht ein wörtlicher Bezug zur Kirke-Episode der Odyssee (siehe Similienapparat). Dort sind es die verwandelten wilden Tiere Kirkes, die wider Erwarten zahm sind und sich wie Hunde ihrem Herrn gegenüber verhalten, indem sie Odysseus Spähtrupp mit ihren Schwänzen umwedeln (Od. 10,214‒219).
- (9.3.203) ἀκέων] Křesadlo spricht hier im Tschechischen vom Stillen des Durstes ("zhasil jsem žížeň"), nicht vom Schweigen. Vielleicht verwechselt er ἀκέων mit ἀκέομαι.
- (9.3.209) κούρη κοράμη καλίπυγος] Auffällige dreifache Alliteration.
- (9.3.215-9.3.220) Hier modifiziert der Autor eine der homerischen Badeszenen. Vgl. z.B. *Od.* 3,464‒468.
- (9.3.224) Es fällt wiederum die starke dreifache κ-Alliteration bei κῦδος δέ ἑ κρᾶτα κάλυψεν auf. Vgl. auch oben *Astr.* 9,209.
- (9.3.231) ἰδιαιτέρη] = Sekretärin, nach dem ngr. ιδιαίτερος/ιδιαιτέρα (eine Lehnbildung vom frz. secrétaire particulier/-ière). Siehe Babiniotis 2011, 580 (s.v. ιδιαίτερος). Vgl. tsch. Fassung „sekretářkou“.
- (9.3.245) κάλτσας] Nach dem ngr. Wort für „Strumpf“ κάλτσα. Der Autor verwendet dasselbe Wort auch in einer griechischen Ode an Aphrodite (Εἰς Ἀφροδίτην) aus dem unveröffentlichten „Kniha 100 sonetů“ (dort im Abschnitt „Rozličnosti aneb xenoglossie“). Darin bittet offensichtlich eine Prostituierte um Kundschaft und will bei Erfüllung Aphrodite die „Waffen ihres Gewerbes“, ihre schwarzen Strümpfe, weihen.
- (9.3.259-9.3.267) Nemo nimmt der Königin die Peitsche ab und beginnt sie selbst damit zu schlagen. Hier ist an das häufige Schwankmotiv von der unfolgsamen (Ehe-)frau zu erinnern, die von ihrem Gatten gezüchtigt wird, um dadurch wieder zur Räson gebracht zu werden. Vgl. Uther 1999, 144‒148 (hier 146); Kalinke 2007, 22‒28 (hier 24). Dies wird hier freilich dadurch parodiert, dass die Königin durch die Schläge sexuell stimuliert wird.
- (9.3.271) κώδωνι φαεινῇ] Nach der homerischen Verbindung μάστιγι φαεινῇ, siehe oben zu *Astr.* 9,263. Mit der Botenglocke fügt der Autor ein schönes Detail ein, das zeigt, dass die Gesellschaft auf diesem Planeten nicht so hoch technisiert ist. Vgl. unten *Astr.* 9,336‒339.
- (9.3.272) κατακρήμνη] Das Adjektiv kennt Křesadlo vielleicht aus der Batrachomyomachie (s. Similienapparat). Zur Batrachomyomachie siehe auch Anm. zu *Astr.* 1,1 und *Astr.* 1,11.
- (9.3.275) Auffällig ist hier wie bei der Junktur πυγὴν πλήξας im Vers zuvor die π-Alliteration.
- (9.3.308-9.3.343) Der Bericht wird in großen Teilen am Ende von *Astr.* 11 von Nemo wiederholt, vgl. *Astr.* 11,246‒273.
- (9.3.310-9.3.311) In diesen zwei Versen ist der Reim an Hauptzäsur (πολλαί, ἀνατρέψαι) und Versende (ἑταῖραι, ἡγεμονεῦσαι) auffällig. Das dem Autor diese leoninischen Verse nicht ungeläufig waren, zeigt die bewusste Anwendung im „Kniha 100 sonetů“ (Πάντα εὕδει, Εἰς Ἀφροδίτην).
- (9.3.312) βάδην τε βάδην τε] Das Adverb βάδην ist nur einmal bei Homer belegt (*Il.* 13,516: βάδην ἀπιόντος). In der veranschaulichenden Formel βάδην τε βάδην τε mit der Bedeutung „allmählich, Schritt für Schritt“ ist es allerdings eine Eigenschöpfung des Dichters, wenn auch die Bedeutung an sich bereits antik ist, siehe LSJ 1996 s.v. βάδην. Die neue Formel findet sich in der *Astronautilia* häufiger, vgl. *Astr.* 9,333; *Astr.* 11,209.248.264; *Astr.* 12,134.389; *Astr.* 13,184; *Astr.* 15,9.260.279; *Astr.* 16,111; *Astr.* 20,60.
- (9.3.321) μασοχισταί] Die Bezeichnung „Masochist“ ist eine Ableitung vom Namen des österreichischen Schriftstellers Leopold Ritter v. Sacher-Masoch (1836–1895), die zuerst der Psychiater Richard Frh. v. Krafft-Ebing (1840‒1902) als Bezeichnung „für die Neigung von Menschen, sich Schmerzen, Erniedrigung und Misshandlungen zufügen zu lassen, um sexuelle Erregung und Befriedigung zu erleben.“ Siehe Brockhaus 2006, 17, 794 s.v. Masochismus. Vgl. außerdem ebd. 15, 636 s.v. Krafft-Ebing; 23, 627 s.v. Sacher-Masoch 2.
- (9.3.328) Man beachte die dreifache κ-Alliteration (κλήρουσαν κλήροις κοῦραι).
- (9.3.347) χρομοσώματι φωτός] Die Bezeichnung „Chromosom“, die lange Zeit parallel zu den Bezeichnungen „Chromatin“, „Kernsegment“ oder „Kernschleife“ verwendet wurde, hat zuerst der Anatom Heinrich Wilhelm Waldeyer (1836‒1921) im Jahr 1888 vorgeschlagen. Siehe [https://de.wikipedia.org/wiki/Chromosom](https://de.wikipedia.org/wiki/Chromosom) [letzter Zugriff 30. August 2026]. Ins Griechische zurückübertragen müsste die Schreibung χρωμόσωμα lauten. Das Omega hat der Autor hier nur metri causa zu Omikron gekürzt.
- (9.3.356) Die Form ὀρέγνυ ist nach dem Partizip Präsens ὀρεγνύς gebildet. Offensichtlich soll sie die 3. Person eines Vergangenheitstempus bezeichnen. Man könnte ὄρεξε schreiben.
- (9.3.360-9.3.361) Dass am Ende alle Gefährten Nemos um das Bett stehen, in dem er mit der Königin geschlafen hat, ist wohl als witzige Anspielung auf die homerische Erzählung von Ares und Aphrodite (konkret *Od.* 8,321‒327) zu verstehen. Allerdings ist hier der Kommentar der Zuschauer ausgespart geblieben.
- (9.3.364-9.3.366) Der bioplastische Roboter Franta kann seine Verletzungen, in diesem Fall sogar das beschädigte Bioradiofon (siehe oben *Astr.* 9,41f.), auf natürliche Weise heilen. Die Selbstheilung von biologischen Wesen ist ein beliebtes SF-Motiv.
- (9.3.370) ἄλλους τρεῖς ἐσάωσαν] Nemo bezieht sich auf die im Verlauf des Gesanges nicht wieder erwähnten drei Gefährten, die er am Anfang zur Erkundung des Planeten ausgeschickt hat, siehe oben *Astr.* 9,9‒15.
- (9.3.374) ἦν ἕτερος πλάνης, τῷ σπέρμα λέλοιπα καὶ ἄλλοι] Nemo bezieht sich auf die am Ende von *Astr.* 5 geschilderte Spermaspende, siehe oben *Astr.* 5,408‒426.


### Listen

#### Teil Nr. 9

##### Spondiaci

- κοιμηθῆναι (9.3.357)
- παιδεύεσθαι (9.3.101)
- πειράζεσθαι (9.3.120)
- ὀσφάζεσθαι (9.3.181)


##### Neologismen

- βερέθρημα (9.3.45)
- δακόγαστρος (9.3.195)
- πηλοφιλέω (9.3.165)
- πορνολάλειος (9.3.107)
- πυελολάπτω (9.3.194)
- σαρκόπλαστος (9.3.202)
- ἀγριοεργός (9.3.185)
- ἀρχικύων (9.3.96)
- ἀστροοχευτής (9.3.375)


##### Monosyllaba

- δῶ (9.3.232)
- νῦν (9.3.73)
- ὥς (9.3.96)


##### Similien (Křesadlo)

- *Astr.* 1,36 (9.3.36)
- *Astr.* 1,166 (9.3.178)
- *Astr.* 1,177 (9.3.183)
- *Astr.* 1,190 (9.3.199)
- *Astr.* 1,194 (9.3.72)
- *Astr.* 1,206 (9.3.326)
- *Astr.* 1,210 (9.3.376)
- *Astr.* 2,9 (9.3.10)
- *Astr.* 2,35 (9.3.253)
- *Astr.* 2,49 (9.3.108)
- *Astr.* 2,53 (9.3.122)
- *Astr.* 2,56 (9.3.140)
- *Astr.* 2,64 (9.3.144)
- *Astr.* 2,65 (9.3.206)
- *Astr.* 2,74 (9.3.223)
- *Astr.* 2,98 (9.3.225)
- *Astr.* 2,210 (9.3.325)
- *Astr.* 2,271 (9.3.143)
- *Astr.* 3,25 (9.3.251)
- *Astr.* 3,47 (9.3.112)
- *Astr.* 3,141 (9.3.56)
- *Astr.* 3,250 (9.3.207)
- *Astr.* 5,111 (9.3.280)
- *Astr.* 5,121 (9.3.71)
- *Astr.* 5,189 (9.3.72)
- *Astr.* 5,253 (9.3.357)
- *Astr.* 5,426 (9.3.95)
- *Astr.* 7,172 (9.3.44)
- *Astr.* 8,21 (9.3.7)
- *Astr.* 9,11 (9.3.27)
- *Astr.* 9,27 (9.3.10)
- *Astr.* 9,35 (9.3.260)
- *Astr.* 9,51 (9.3.96)
- *Astr.* 9,92 (9.3.224)
- *Astr.* 9,95 (9.3.119, 9.3.256, 9.3.278)
- *Astr.* 9,105 (9.3.95)
- *Astr.* 9,111 (9.3.148)
- *Astr.* 9,112 (9.3.149)
- *Astr.* 9,119 (9.3.95)
- *Astr.* 9,126 (9.3.289)
- *Astr.* 9,153 (9.3.234)
- *Astr.* 9,187 (9.3.204)
- *Astr.* 9,205 (9.3.238)
- *Astr.* 9,231 (9.3.287)
- *Astr.* 9,256 (9.3.95)
- *Astr.* 9,278 (9.3.95)
- *Astr.* 10,173 (9.3.89)
- *Astr.* 11,154 (9.3.224)
- *Astr.* 11,293 (9.3.208)
- *Astr.* 12,87 (9.3.69)
- *Astr.* 12,101 (9.3.95)
- *Astr.* 12,112 (9.3.224)
- *Astr.* 12,151 (9.3.208)
- *Astr.* 12,172 (9.3.208)
- *Astr.* 12,461 (9.3.69)
- *Astr.* 13,10 (9.3.3)
- *Astr.* 13,226 (9.3.3)
- *Astr.* 13,318 (9.3.3)
- *Astr.* 13,348 (9.3.69)
- *Astr.* 13,351 (9.3.232)
- *Astr.* 14,78 (9.3.69)
- *Astr.* 15,83 (9.3.232)
- *Astr.* 15,199 (9.3.208)
- *Astr.* 15,253 (9.3.69)
- *Astr.* 15,290 (9.3.69)
- *Astr.* 16,54 (9.3.232)
- *Astr.* 23,3 (9.3.69)
- *Astr.* 23,71 (9.3.69)


##### Similien (Autorenstellen)

- Ar. Ach. 833 (9.3.26)
- Ar. Av. 1593 (9.3.80)
- Ar. Av. 1142 (9.3.165)
- Ar. Av. 815 (9.3.272)
- Ar. Ec. 310 (9.3.165)
- Ar. Ec. 849 (9.3.235)
- Ar. Eq. 1031 (9.3.211)
- Ath. 12,554 (9.3.209)
- Batr. 154 (9.3.272)
- Cerc. fr. 14 (9.3.209)
- E. Hel. 1570 (9.3.47)
- Eras. Adag. 1,3,45 (9.3.139)
- Hdt. 2,121 (9.3.32)
- Hdt. 3,20 (9.3.158)
- Hes. Op. 368 (9.3.43)
- Hes. Th. 931 (9.3.43)
- Hom. Od. 1,246 (9.3.66)
- Hom. Od. 1,351 (9.3.356)
- Hom. Od. 1,426 (9.3.232)
- Hom. Od. 2,135 (9.3.272)
- Hom. Od. 2,219 (9.3.171)
- Hom. Od. 2,224 (9.3.270)
- Hom. Od. 2,267 (9.3.276)
- Hom. Od. 2,325 (9.3.156)
- Hom. Od. 2,653 (9.3.92)
- Hom. Od. 3,2 (9.3.96)
- Hom. Od. 3,89 (9.3.331)
- Hom. Od. 3,141 (9.3.218)
- Hom. Od. 4,43 (9.3.139)
- Hom. Od. 5,302 (9.3.270)
- Hom. Od. 6,444 (9.3.258)
- Hom. Od. 7,197 (9.3.139)
- Hom. Od. 8,14 (9.3.30)
- Hom. Od. 8,502 (9.3.188)
- Hom. Od. 11,774 (9.3.22)
- Hom. Od. 14,58 (9.3.116)
- Hom. Od. 18,319 (9.3.121)
- Hom. Od. 22,2 (9.3.197)
- Hom. Od. 23,716 (9.3.276)
- Hom. Od. 24,30 (9.3.300)
- Hom. Od. 24,640 (9.3.22)
- Hom. Il. 1,15 (9.3.354)
- Hom. Il. 1,23 (9.3.317)
- Hom. Il. 2,398 (9.3.205)
- Hom. Il. 3,166 (9.3.43)
- Hom. Il. 3,249 (9.3.179)
- Hom. Il. 4,550 (9.3.69)
- Hom. Il. 5,277 (9.3.326)
- Hom. Il. 5,369 (9.3.184)
- Hom. Il. 6,316 (9.3.263)
- Hom. Il. 8,92 (9.3.224)
- Hom. Il. 8,187 (9.3.275)
- Hom. Il. 9,30 (9.3.354)
- Hom. Il. 9,32 (9.3.354)
- Hom. Il. 9,289 (9.3.247)
- Hom. Il. 9,295 (9.3.26)
- Hom. Il. 10,1 (9.3.3)
- Hom. Il. 10,31 (9.3.187)
- Hom. Il. 10,38 (9.3.52)
- Hom. Il. 10,135 (9.3.3)
- Hom. Il. 10,153 (9.3.44, 9.3.49)
- Hom. Il. 10,176 (9.3.153)
- Hom. Il. 10,215 (9.3.180)
- Hom. Il. 10,260 (9.3.116)
- Hom. Il. 11,375 (9.3.206)
- Hom. Il. 11,385 (9.3.184)
- Hom. Il. 12,86 (9.3.247)
- Hom. Il. 12,94 (9.3.30)
- Hom. Il. 12,320 (9.3.153)
- Hom. Il. 13,282 (9.3.187)
- Hom. Il. 14,35 (9.3.184)
- Hom. Il. 14,300 (9.3.179)
- Hom. Il. 14,531 (9.3.191)
- Hom. Il. 15,363 (9.3.329)
- Hom. Il. 17,597 (9.3.299)
- Hom. Il. 18,54 (9.3.35)
- Hom. Il. 19,553 (9.3.192)
- Hom. Il. 20,14 (9.3.247)
- Hom. Il. 21,119 (9.3.259)
- Hom. Il. 21,340 (9.3.191)
- Hom. Il. 22,386 (9.3.79)
- Hom. Il. 23,334 (9.3.354)
- Hp. Morb. 2,59 (9.3.191)
- Lys. 1,16 (9.3.26)
- Opp. C. 3,281 (9.3.211)
- Pi. fr. 177 (9.3.293)
- Pl. Phd. 109 (9.3.80)
- Theoc. 5,142 (9.3.235)
- Triph. 24 (9.3.130)


