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title: "Astr. 10"
subtitle: "Über die Kängurus und Mandys' Gefangennahme und Flucht"
editor: "Stefan Weise"
publisher: "Astronautilia Digital"
license: "CC BY-NC-SA 4.0"
source_format: "TEI-XML (P5)"
source_file: "Astronautilia_10.xml"
creator: "Jennifer Bunselmeier"
created: "02.10.2026"
format: "Pandoc Markdown"
encoding: "UTF-8"
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# *Astr.* 10

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***Astr.* 10 [Über die Kängurus und Mandys' Gefangennahme und Flucht] (ed. Weise)**

Weise, Stefan (ed.) / Bunselmeier, Jennifer (2026): Astronautilia Digital. Wuppertal

[CC BY-NC-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/)

[https://www.astronautilia.de/html/astronautilia_10.html](https://www.astronautilia.de/html/astronautilia_10.html)

Datei erstellt am: 02.10.2026

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## Über diese Datei

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Die wichtigsten Strukturebenen auf Dateiebene sind:

- Editorische Einheit (Überschriftenebene 1; Kapitelkürzel)
- Edition und Metadaten (Überschriftenebene 2; „Über die Datei“, „Einleitung“, „Überlieferung“, „Edition“, „Apparate“)


Die wichtigsten Strukturebenen auf Editionsebene sind:

- Kapitelteile (Überschriftenebene 3; „Teil Nr. x“)
- Sprache (Überschriftenebene 4; „Griechisch“, „Tschechisch“, „Latein“, „Englisch“, „Deutsch“)
- Textstruktur (Überschriftenebene 5; „Titel“, „Incipit“, „Haupttext“ (Lyrik oder Prosa), „Explicit“)
- Vers (Absatz; eingeleitet durch Vers-ID in runden Klammern)


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- Innerhalb der Metadaten und Apparate sind Angaben über vorangestelltes „Teil Nr. x“, „Griechisch“/„Latein“/„Tschechisch“/„Englisch“/„Deutsch“ oder die Vers-ID der jeweiligen Struktur zugeordnet.
- Sprachen sind auf Versebene über die Vers-IDs miteinander verknüpft.
- Vers-IDs sind nach folgendem Format aufgebaut: (1.1.1) = Kapitelnummer + Abschnittsnummer + Versnummer. Bedeutung der Abschnittsnummer: 1 = Titel, 2 = Incipit, 3 = Haupttext (Lyrik oder Prosa), 4 = Explicit.


**Editorische und transkribierte Textinhalte**

Die Datei enthält sowohl Transkriptionen der historischen Quelltexte als auch editorische Informationen.

Transkriptionen des Quelltextes befinden sich ausschließlich im Abschnitt „Edition“. Alle übrigen Abschnitte enthalten editorische Informationen.

Unterhalb von „Edition“ sind die altgriechischen, lateinischen, tschechischen und englischen Haupttexte des Quelltextes transkribiert. Die deutschen Haupttexte unter der Überschrift „Deutsch“ sind editorische Übersetzungen.

Fußnoten sind als „(*Fußnote:* ...)“ im Anschluss an den zugehörigen Vers transkribiert.

Die Quelltexte sind diplomatisch transkribiert.

Sonderauszeichnung Astr. 1, Astr. Glossar, Astr. Generalindex und Astr. Inhaltsübersicht: Innerhalb von Transkriptionen bzw. ed. Anmerkungen, die eine Tabellenstruktur darstellen, sind die einzelnen Zellen durch ein ed. Trennzeichen „ — “ getrennt. Leere Zellen sind durch drei Punkte „...“ gekennzeichnet .

Innerhalb der transkribierten Verse sind folgende Elemente keine Bestandteile des Quelltextes, sondern editorische Hinzufügungen:

- Vers-ID „(1.1.1)“
- Paginierung in geschweiften Klammern „\{...\}“
- Metrikangaben (Versmaß und Zäsuren) in eckigen Klammern am Versende „[...; ...]“
- Fußnotenmarker „(*Fußnote:* …)“
- Kennzeichnung von Zellengrenzen innerhalb einer Tabellenstruktur „ — “
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- Textkritische Eingriffe:
  - editorische Hinzufügungen in Spitzklammern „〈...〉“
  - editorische Abkürzungsauflösungen in runden Klammern „(...)“



Die Bezeichnung „Griechisch“ in editorischen Inhalten meint in der Regel verkürzt „Altgriechisch“.

**Transkriptionskonventionen**

- Paginierung im Original ist in geschweiften Klammern übernommen.
- Editorische Metrikangaben zum Vers (nur Haupttext; Auflösung siehe Abkürzungen) sind im Anschluss an den Vers in eckigen Klammern übernommen.
- Editorische Hervorhebungen (Emphasis und Strong Emphasis) sowie fachwissenschaftliche Sonderzeichen in Apparaten und Metadaten sind entsprechend übernommen.


**Abkürzungen**

- D = Versfuß Daktylus
- S = Versfuß Spondeus
- u = Silbenquantität Kurze Silbe
- \- = Silbenquantität Lange Silbe
- TH = Zäsur Trithemimeres (TH)
- PH = Zäsur Penthemimeres (PH)
- HH = Zäsur Hephthemimeres (HH)
- BD = Zäsur Bukolische Dihärese (BD)
- KTT = Zäsur Kata triton trochaion (KTT)
- MZ = Zäsur Mittelzäsur (MZ)
- ZS5 = Zäsur (unbenannt) nach der 5. Silbe
- ZS6 = Zäsur (unbenannt) nach der 6. Silbe
- ZS7 = Zäsur (unbenannt) nach der 7. Silbe
- na = Zäsur oder Versmaß kann oder wird nicht ausgezeichnet
- verseLongerThanExpected = Vers überlang
- verseShorterThanExpected = Vers kurz


## Einleitung

In diesem Gesang gelingt es Nemo und seiner Mannschaft endlich Mandys und das Schaf zu fangen. Doch ihr Glück dreht sich wieder, als sie sich aus Freude betrinken. Mandys kann fliehen und Nemo wird mit seinem Schiff auf einem Männerplaneten gefangen gesetzt.

Den plötzlichen Umschwung erklärt Křesadlo zweimal betont mit dem "Rad des Glücks" (*Astr.* 10,173.186) und lässt dadurch ein herodoteisches Thema anklingen, das natürlich auch noch später in der mittelalterlichen *Rota Fortunae* eine breitere Rezeption gefunden hat. Zugleich ist das Ganze noch in eine politische Parabel eingepackt. Der Planet, auf dem Nemo landet, wird von känguruartigen Wesen bewohnt, die ihre Schafe tragen und besonders verehren. Es stellt sich später heraus, dass diese Schafe ihre früheren Herrscher waren, die degeneriert sind.

Homerische Bezüge kann man hier mehrere erkennen. Zum einen erinnert der Milchwein deutlich an Polyphem, der einerseits seine Ziegen und Schafe melkt und deren Milch sowohl zu Käse gerinnen lässt als auch trinkt (*Od.* 9,244‒249) und sich andererseits vom Ismarischen Wein berauschen lässt (*Od.* 9,345‒374). Dieser Bezug wird auch durch die Höhlen unterstrichen, in denen die Kängurus wohnen (*Astr.* 10,15) und wo Mandys später mit dem Schaf festgehalten wird (*Astr.* 10,143). Zum anderen erinnert das freudige Betrinken wegen des (scheinbaren) Erfolgs und die plötzliche Wende der Ereignisse deutlich an die Kikonenepisode, wo Odysseus' Gefährten gegen seinen Rat nach der Eroberung von Ismaros bleiben und sich betrinken, während unterdessen die Kikonen Verstärkung holen und sie dann am nächsten Morgen überfallen und in einen Kampf verwickeln, bis Odysseus mit seinen Gefährten flieht (*Od.* 9,39‒61).

Broadbent denkt dagegen eher an die Helios-Episode aus dem 12. Buch der *Odyssee* und liest den Gesang als Parabel auf die christliche Anbetung Jesu als *agnus Dei* ("Lamm Gottes") (siehe Broadbent 2024, 46). 

## Überlieferung

Die Editionsgrundlage bilden eine Handschrift (M [griechischer Teil] und M2 [tschechischer Teil]), ein Typoskript (T) und eine Printedition (E).

### M

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Kosmická mikroodysea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1993-1994|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 127 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|[A1r]–KV, Ir–XIVv, 1r–[255v]; hier: 85r–91r|
|Digitalisat|[Astronautilia_M.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_M.pdf)|


### M2

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Kosmická mikroodysea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1993-1994|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 129 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|[A1r]–KV, Ir–XIVv, 1r–[255v]|
|Digitalisat|[Astronautilia_M2.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_M2.pdf)|


### T

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Malá kosmická odyssea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1994 (?)|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 128 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|Titelblatt, Ir–XVIIv, 1–259; hier: 102–108|
|Digitalisat|[Astronautilia_T.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_T.pdf)|


### E

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Ποιήτου ἀδήλου: Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική. Neznámého autora Hvězdoplavba aneb Malá kosmická odysea|
|Autor|Jan Křesadlo/Ἰωάννης Πυρεῖα (= Václav Pinkava)|
|Ort / Jahr|Prag · 1995|
|Seitenabschnitt(e)|I–XVI, 1–261; hier: 102–108|
|Digitalisat|[Ausgabe 2023](https://www.mlp.cz/katalog/vypujcka/4615145)|


## Edition

### Teil Nr. 10

#### Griechisch

##### Titel

(10.1.1) \{M f. 85r; T p. 102; E p. 102\} Ἀστροναυτιλίης κ

(10.1.2) [Τὰ περὶ τῶν μακροπόδων καὶ Μανδύος

(10.1.3) συλλήψεως καὶ φυγῆς]

##### Haupttext

(10.3.1) Πλανήτην μὲν ἔπειτά γ’ ἀφικόμεθ’ ἀστρονέοντες,

(10.3.2) τῷ δ’ ἐγγὺς τύχομεν τοῦ Μανδύος εἶναι ἀνάνδρου

(10.3.3) μήλου κοσμοθεωροῦντός τε· τόδ’ οὐκ ἐνόησα

(10.3.4) ἄρχος ἐγὼν τ’ οὔτις πάντων ἑτάρων ἐρίηρων.

(10.3.5) Τὸν μὲν βῑοφόρον γε διαὶ γνῶμεν περὶ κόσμῳ

(10.3.6) καὶ δὲ διαγνωτὸν πλέομεν πότι καὶ δέτ’ ἄνωθεν

(10.3.7) ἐσσύμενοι ζαπέδῳ ἔχομεν καλεργέα νῆα.

(10.3.8) Ἔνθα γε ζῷα ἔναιε ὅμοιά τε μακροπόδεσσι,

(10.3.9) τοὺς μὲν καγγ[α]{.underline}ρούς τοι ἐπίκλησιν καλέουσιν

(10.3.10) ἄνδρες ἐπιχθόνιοι πάντες πλὴν τῶν Βοιοήμων,

(10.3.11) οἳ μὲν μακρόποδας κλοκάνους κλῆσιν κάλεουσι.

(10.3.12) 〈Τούτοισιν θῆρες πλάνου μὲν ἐοικότες ἦσαν〉,

(10.3.13) \{M f. 85v\} ἀλλά γε γνωμονικοὶ ἦσαν ὥσπερ βροτοὶ ἄνδρες.

(10.3.14) Οὔδε τε μακροπόδεσσιν ἔσαν οἶκοι ἐΰτυκτοι,

(10.3.15) ἀλλά γε οἵ περ ἔναιον ενὶ σπῆσιν γλαφυροῖσιν,

(10.3.16) ὡς μὲν πρωτόγονοι φῶτες γαίηθιν εἴωθαν.

(10.3.17) Καὶ οἳ πῦρ γνῶσαν θερμοὺς χειμῶνι ἔχεσθαι,

(10.3.18) ἀλλά γε τοῖς βοτάνη βρώσις μὲν ἦν προβάτων ὥς.

(10.3.19) Οἵδε ποτῆτ’ εἶχον ζυμωθέντος γε γάλακτος,

(10.3.20) τὴν μὲν ὡς οἶνον ἰδὲ ὡς βρύθον πίνον αἰεί.

(10.3.21) Οὕτως μεθισθέες γὰρ ἔησαν ἤματα πάντα.

(10.3.22) Θῆρες τοῖς γάλα δῶκαν ἐοικότες ἡμετέροισιν

(10.3.23) μήλοισιν, οὔπερ διάφορμον γνώριμον ἔσκεν.

(10.3.24) \{T p. 103\} Ἀλλά γε μακρόποδες ὀΐας αὐτὰς ετίμησαν

(10.3.25) καὶ φάσκον προβάτων πάντων θεῖον γένος εἶναι,

(10.3.26) ὣς μὲν δωτῆρές τοι ἔσαν οἴνοιο γάλακτος

(10.3.27) καὶ τὸν μακρόποδες θεῖον πότον ὡς τετίμηκαν,

(10.3.28) \{M f. 86r\} τέρψεος ὡς κρουνόν τε δ’ ἄκος πάντων γε κακῶν τε.

(10.3.29) Τοὔνεκα λάτρευον μήλοισιν ἑλκοπόδεσσιν.

(10.3.30) Τοῖσιν οὐσίαι περ ἔσαν χαλεπαὶ διαγράξαι

(10.3.31) οὔτινί γ’ οὐσίῃ μὲν ἐπιχθονίῃ ἐϋκυῖαι.

(10.3.32) Ταί περ ἔσαν σμικραὶ ὡς πενταετεῖς ἰδὲ παῖδες

(10.3.33) ὀρθοβάτεις δύποδες καὶ ὡς τὰς χεῖρας ἔχουσαι

(10.3.34) χήλας σὺν ὀνύχεσσί τε καὶ μέλαιναι χροῒ πρᾶσαι,

(10.3.35) ἀλλά σφιν μὲν ἔσκε προβοσκίς ὡς ἐλέφασιν.

(10.3.36) Τοὺς μὲν μακροπόδες θῆράς γ’ ὤμοισι φέροντο

(10.3.37) καὶ θεραπεύοντες φάσκον σφε ἐπισκοπέοντας.

(10.3.38) Οὔδε τ’ ἐπισκοπέοντες ἐπισκοπέειν τί γ’ ἔφαινον,

(10.3.39) ἀλλὰ πολὺ βλακικοὶ καὶ ἄχρηστοί γε πέλοντο

(10.3.40) δυσγενέες, οἳ πρὶν μὲν ἄνασσον μακροπόδεσσιν,

(10.3.41) ἀλλά γε οἳ θεράπευον ἀεὶ μωρούς περ ἐόντας.

(10.3.42) Ἀλλὰ δὲ πάντα γε ταῦτα μεμάθομεν ὕστερον αὐτοί.

(10.3.43) Πρῶτα δὲ μακρόποδες ἦλθον μελάνην ποτὶ νῆα

(10.3.44) \{M f. 86v\} πολλ’ ἀσπαζόμενοι καὶ ξείνια προσαιτοῦντες

(10.3.45) (γλώσσῃ μακροπόδων· Φράντης μετέθηκε ἅπαντα),

(10.3.46) οἷά γε πρωτοτύποις πᾶσιν γὰρ ἦθος ἔνεστιν

(10.3.47) σύμπαντος κόσμου Γαίῃ πλάνῃσί τε πᾶσι.

(10.3.48) Τοῖς ἀνθρημάτιόν τι δεδώκαμεν, ὡς ἐπέοικεν,

(10.3.49) ἀλλά γε τοὶ κάλεσαν ἡμᾶς οἴνοιο ὀνῆσαι.

(10.3.50) Βῆμεν ἴμεν σὺν τοῖσι ποτὶ γλαφυρὰς σπήλυγκας,

(10.3.51) τῇσι δε μακρόποδες ναῖον καὶ μῆλα φύλασσον,

(10.3.52) \{T p. 104\} οὔδ’ ἄρ’ ἄνευ ὅπλων, ἐμπειρ[ε]ίη δ’ ἐδίδαξν.

(10.3.53) Πάντες μὲν ἔχομεν κάψῃσιν ἀμύμονα ὅπλα,

(10.3.54) οἷά τε συγγραφέες σαῖ-φαῖ φείσρους καλέουσιν.

(10.3.55) Ἀλλὰ δ’ ἐπεὶ ἵκομεν μὲν ἐνὶ σπέσσιν γλαφυροῖσιν,

(10.3.56) ἑξῆς ἑζόμενοι πίνομεν ζεζυμωμένον οἶνον

(10.3.57) σὺν τοῖς μακροπόδεσσι· φιλοξεινοί τοι ἔεσκον.

(10.3.58) Καί τε βάδην οἶνος θυμὸν ἕλε τέρψεος ἄρχων

(10.3.59) ἠὲ φιλοφροσύνη θῆρας καὶ ἄνδρας ἅπαντας.

(10.3.60) \{M f. 87r\} Νῦν μὲν μακροπόδων ἄρχων ἦρξεν ἐπιζητεῖν

(10.3.61) (ταῦτά γε Φράντα μεταφρήζων μετέθηκε ἅπαντα)

(10.3.62) »Ὦ ξεῖνοί τινές ἐστε οἱ οὐρανόθεν κατάβαντες;

(10.3.63) Ἠὲ θεοὶ μάκαροι ἢ καὶ βροτοὶ ἠΰτε ἡμεῖς;

(10.3.64) εἴδε θεοὶ μάκαροι, μυστήρια οἴδατε πάντα,

(10.3.65) ἀλλ’ εἰ καὶ θνητοί, αἰέν γε σοφώτεροι ἡμῶν,

(10.3.66) ὡς νῦν οὐρανόθεν καταβήσατε νηῒ μελαίνῃ.

(10.3.67) Ἀλλά γέ μοι ἄλλοις τέ γ’ ἐνίσπετε μυστικὰ ἔργα

(10.3.68) οὐρανοναυτάων καὶ μήλου ζωοδοτῆρος.

(10.3.69) Ἡμῖν μακροπόδεσσιν ἔην μάντευμα παλαιόν,

(10.3.70) ὡς μετὰ μήλοισι εἴη εἳς θαυμασίος θῆρ,

(10.3.71) ἐν τῷ κόσμος ἅπας ἀρχήν τε λόγον τε ἔχοιτο.

(10.3.72) Τοὔνεκα λατρέομεν μήλων ὡς τῶν θεράποντες

(10.3.73) καὶ φύλακες. Μακρός γε φόβος μήλου θανάτοιο

(10.3.74) \{M f. 87v\} πάντος καὶ κόσμου· ἕνεκεν τῶν μῆλα σεβοῦμεν

(10.3.75) πάντα δ’ ἴσως· οὐ γὰρ γνώμην ἔχομεν περὶ μήλου

(10.3.76) τούτου κοσμοφόρου, ὡς πάντα δέον θεραπεύειν.

(10.3.77) Ἀλλά γε τις ἦλθεν θεὸς ἄλλος ἠὲ βροτός τις

(10.3.78) οὐρανόθεν κατάβας ὡς ὑμεῖς εἴκελος ὕμμι

(10.3.79) ἄρτι· ὃ μῆλον ἔνεγκε, λίπεν δέ ἑ εἰν ὀΐεσσιν

(10.3.80) \{T p. 105\} τῇσιν ἡμετέρῃς τε πάλιν πτάτ’ ἐς αἰθέρα δῖαν.

(10.3.81) Τοῦτό γε μῆλον ἐγὼν οἴομαι αὐτεντικὸν εἶναι

(10.3.82) μυστικὰ κοσμόφορον καὶ ἄξιον ἠϋσεβείης.

(10.3.83) Ἀλλ’ οὐκ οἴδαμεν ἄμμες ὄϊν καὶ ἥτις ἣ εἴη.«

(10.3.84) Ὥς φάτ’ ἄναξ θηρῶν καὶ Φράντα τὸ ῥῆμ’ ἀπότρεψεν.

(10.3.85) Ἡμῖν πυθομένοισι μὲν ὄρνυτο θυμὸς ἀγήνωρ

(10.3.86) γνωσάντων Μανδὺν καὶ μῆλον κοσμοθεωροῦν.

(10.3.87) Αὐτίκα τῷ κοράμῳ μορφῆς ζητήματ’ ἔθηκα

(10.3.88) ἀνδρὸς κοσμοπορευτῆρος, ὃς μῆλον ἔνεγκεν,

(10.3.89) \{M f. 88r\} αὐτὰρ μακροπόδων ἄρχων μοι ἀμείβετο μύθῳ·

(10.3.90) »Κυφὸς ἔην, χωλὸς δ’ ἕτερον πόδα, τῷδέ τε κρᾶτον

(10.3.91) λίσσον καὶ στροβιλώδες ἔην, αὐτὰρ δέτε ῥῖνα

(10.3.92) πάμμεγαν αὐτὸς ἔχεσκε ἕως σύκιον ῥοδοέντα,

(10.3.93) τὼ δέ οἱ ὀφθαλμὼ σφαίρῃς μεγάλῃσιν ἐΰκτη.«

(10.3.94) Ὥς φάτο μακροπόδων ἄρχων καὶ ἐγὼν ἐνόησα

(10.3.95) Μανδὺν ἔχθιστον πάντων εἰν ἄστεϊ φωτῶν,

(10.3.96) οἵτινες εἰς φυλακὴν ἦλθον ὀΐος ἐνορώσης.

(10.3.97) Αὐτίκα με φροντὶς ἕλε καὶ τρόμος, ὡς ἐνόησα

(10.3.98) ἔγγυστον δ’ εἶναι τῆς βαλβίδος ἀστροπορείης,

(10.3.99) ὡς γὰρ ἐκεῖ μὲν ἔσκεν ὀῒς ἡ κοσμοθεωρῶν

(10.3.100) ταύτῳ τῷ πλάνῃ, ἀλλ’ ἥτις, οὐκ ἐνόησα

(10.3.101) οὔδ’ ἄρα μακροπόδων μοῦνός τις οὔδε καὶ ἀνδρῶν.

(10.3.102) Μῆλον μὲν τὸ γὰρ ἔσκεν ἕως καὶ ἄλλα ἔασιν.

(10.3.103) Πανταχόθεν πάντης πολὰ πώεα ἴκετο μήλων·

(10.3.104) Οὕτως οὔτις πρῆξις ἐφαίνετο τοῦ περὶ μήλου,

(10.3.105) \{M f. 88v\} ἀλλά γε μακροπόδων κόραμος ἔπος ἄμμιν ἔειπεν

(10.3.106) τὸν Μανδὺν σημῆναι ἑοὶ πρὶν νῆ’ ἐπιβῆναι

(10.3.107) ἂψ ἀπονοστηθήσεσθαι μέλλῳ ενὶ καιρῷ.

(10.3.108) \{T p. 106\} Ἔνθεν ἐγὼν ἀγορὴν θέμενος ἑτάρων περὶ βουλῆς,

(10.3.109) κέκρικα γ’ αὖθι μένειν καὶ Μανδὺν φῶτα δέχεσθαι.

(10.3.110) Οὐ γὰρ λάθρα δύναιτ’ ἦλθειν εἰν νηῒ μλεαίνῃ

(10.3.111) εἰς πλάνην· κόναβός γε βαρὺς και πῦρ προλέγοιτο.

(10.3.112) Τοὔνεκα μεν μένεμεν εἰν θηρσὶν μακροπόδεσσιν

(10.3.113) μέθυ ποταζόμενοι ζεζυμωμένον ἔκ γε γάλακτος

(10.3.114) καὶ ἔδομεν τῦρον ὀΐον, τὸν ἐτεύξαμεν αὐτοί,

(10.3.115) ἠέ τινας καρύας τοῖς καστῆνοις ἐϋκυίας

(10.3.116) (οὐ γὰρ μαρκόποδες θῆρες βρώμην τιν’ ἔχουσιν

(10.3.117) ἀνδράσιν ἁρμοδίην χόρτον βοτάνην τε ἔδουσιν)

(10.3.118) Οὕτως οἰνοποτάζοντες μένομεν Κακόμανδυν

(10.3.119) καὶ σκοπιὰς θέμενοι μακρῶν ὀρέων σπιλάδεσσιν

(10.3.120) ἡμῶν ἢ καὶ μακροπόδων· ἐπίκειτο δ’ ἀνάγκη.

(10.3.121) \{M f. 89r\} Οὕτως μὲν μένεμεν δέκα καὶ πίσυρ’ ἤματα πάντα

(10.3.122) (μέτρῳ ἐπιχθονίῳ· πλάνῃ γε βραχίονα ἦεν).

(10.3.123) Ἀλλά γ’ ἐπεὶ δεκάπεμπτος ενὶ χθονὶ φαίνετο ἤμαρ,

(10.3.124) πλοῖον κοσμοπόρον μὲν ἐλεύσομεν ἄγχι πελάζειν.

(10.3.125) Μικρὸν μὲν σκάφος ἦν μούνου δ’ ἀνδρὸς ἐπιβῆναι,

(10.3.126) ἀλλά γε ῥηΐδιον ἰδὲ καὶ ταχὺ κοσμοπορεύειν.

(10.3.127) Αὐτίκα νηῦς χέρσονδε πέσεν καὶ ἔμπεδ’ ἔτυκτο,

(10.3.128) ἔχθιστος Μανδύς γ’ ἀνέδυ θύρηφι καὶ αὐτός.

(10.3.129) Ἡμῖν λευσομένοις γήθησεν θυμὸς ἀγήνωρ.

(10.3.130) Βῆ δ’ ἴμεν πρὸς ὄϊας, ἕλε μίην οὐλοκάρηνον

(10.3.131) καὶ πόδας οἱ μὲν ὀπισθίονας κρηπῖφιν ἔπηξεν

(10.3.132) καὶ θυλάκους καταδὺς Μανδύς γ’ αὐτὰς ἐπὶ κρηπὰς

(10.3.133) ἧρξε δὲ πορνεύειν προβάτῳ σὺν θαῦμα ἴδεσθαι.

(10.3.134) Οὐ γὰρ κλέψεν ὄϊν γ’ ἕνεκεν κόσμοι’ ἀπολώσεος,

(10.3.135) ἀλλά ἑ μὲν κλέψεν ῥ’ ἐρατῶν διὰ ἔργα ἐρώτων.

(10.3.136) \{T p. 107\} Ἡμεῖς ἐσσύμενοι ἕλομέν μιν ἠὲ τὸ μῆλον.

(10.3.137) \{M f. 89v\} Ἄσβεστος δ’ ἄρ’ ἐνώρτο γέλως πᾶσίν γ’ ἐτάροισιν

(10.3.138) τῆς ὄϊος ἕνεκεν καὶ Μανδύος, ὡς ἑ φίλησεν,

(10.3.139) ἠέ ῥα καὶ τέλεος κινδύνου ἠὲ πόνου τε,

(10.3.140) ὡς ἔχομεν Μανδὺν καὶ μῆλον κοσμοθεωροῦν.

(10.3.141) Οὕτως ἠμετέρη πέμψις τετελεσμένη ἦεν,

(10.3.142) ἄμμι πάλιν γὰρ ἔφηνε ὁδὸς Γαίηνδε δόμονδε.

(10.3.143) Τὸν δὲ δεδημένον ἄνδρα βάλον σπέσσιν γλαφυροῖσι

(10.3.144) αὐτῷ σὺν μήλῳ καὶ ἤρξαμεν εὐωχέσθαι

(10.3.145) λαβροποτάζοντες μάλα νήπιοι ἠΰτε παῖδες,

(10.3.146) ἀλλὰ μεθημοσύνη ἡμῖν πολυπικρὰ τέτυκτο.

(10.3.147) Εἰς τέλος οἰνοβαρεῖς κατ’ ἄρ’ εὕδομεν εἰν σπήεσσιν

(10.3.148) κώματι καμνόμενοι ῥεγχώμενοι ἠΰτε σῦες.

(10.3.149) Αὐτίκα πυραύλου κόναβός περ ἐγείρετο θυμόν,

(10.3.150) ἔξω δ’ ἐσσυμενοι ἴδομεν σκάφος ἀνέρος αὐτοῦ

(10.3.151) πτάσθαι ἄνω κόσμονδε· φύγεν δέ με ἢ καὶ ἑταίρους.

(10.3.152) Οὐ γὰρ πλεῖν ὄϊς ἔσκεν ενὶ σπέσσιν γλαφυροῖσι

(10.3.153) \{M f. 90r\} κοσμοθεωρούση· φανερῶς ἕλε Μανδὺς καί μιν.

(10.3.154) Ἡμεῖς μὲν χαίτας τίλομεν, κροῦμεν δέτε κρᾶτα

(10.3.155) δύστηνοί τε δ’ ἀνέλπιστοί τε μέθη λίπε θυμόν.

(10.3.156) Αὐτίκ’ ἐπεσσύμενοι εἰσήλθομεν οὐρανοπλοῖον

(10.3.157) ἡμέτερον καὶ πύραυλος μ’ ἔλασεν ποτὶ χάσμα.

(10.3.158) Πολλὰ δ’ ἀρηομένοι νῦν ἤρξαμεν ἄγρα διώκειν

(10.3.159) Μανδὺν ἀνήνορα φῶρα διαὶ ζακενοῖο βάραθρα

(10.3.160) αὐτὸν ἀεικέλιον καὶ μῆλον κοσμοθεωροῦν

(10.3.161) αἰεὶ θαυμάζοντες, ὅπως ὃ δύναιτ’ ὑπαλῦξαι.

(10.3.162) Ἀλλὰ μὲν οὔ περ ἔην μυστήριον, ὡς τό γ’ ἔφαινεν.

(10.3.163) Οἵδε προβοσκοφόροι θῆρες Μανδὺν γὰρ ἔλῡσαν

(10.3.164) \{T p. 108\} ἰππεύειν ἐθέλοντες, ἕως ἦθος μὲν ἔχουσιν

(10.3.165) οἴχεσθαι τοὺς μακρόποδας καὶ τοῖσι φόρευσθαι.

(10.3.166) Ἐξ ἀρχῆς ἦσαν τοῖσι κόραμοι καὶ ἄνακτες,

(10.3.167) \{M f. 90v\} ἀλλά γε δυσγενέες τέτυκον καὶ ἀμήχανοι αὐτοί.

(10.3.168) Τοὺς μὲν μακροπόδες φόρεον ἰδὲ καὶ θεράπευον

(10.3.169) καί σφε ἐπισκοπέοντας ἀπίκλησιν καλέοντο

(10.3.170) μὰψ ἄνευ αἰτίης δμητοί γ’ ἐν θυμῷ ἐόντες.

(10.3.171) Τοὶ μὲν λύσαντές γε θέλον Μανδὺν ἐπιβῆναι,

(10.3.172) ἀλλὰ ὃ τοὺς ἀπόσευσέ τε καὶ φύγε καὶ λάβε μῆλον.

(10.3.173) Ὣς κύκλωμα τύχης στρέφεται μὲν ἄνωτε κάτωτε.

(10.3.174) Εννῆμαρ Μανδὺν δὲ διώκομεν ἀστρονέοντες

(10.3.175) οὔδε κιχανέμεναι ταχὺ πλοῖον εἷο δύναντες.

(10.3.176) Ἀλλὰ δ’ ἐπεὶ δέκατόν γε φάνη χθόνιον νέον ἤμαρ,

(10.3.177) Νηῦς ἡμετέρη γέγονεν ἀνδρῶν ἐνὶ χώρῃ

(10.3.178) γνώτων τεχνάων, οἵδ’ αὐτοὶ ἀστροπορευταί.

(10.3.179) \{M f. 91r\} Οἳ μὲν ξείνην νῆα θοὴν χώρῃ σκοπέοντες

(10.3.180) ἡμᾶς πλανήτῃ αὐτῶν ἐρύσαι ἐπίτελλον

(10.3.181) ῥᾱδιοφωνοῦντες (Φράντης μετέθηκε ἅπαντα)

(10.3.182) αἰχμηλωτεύοντες· ἀτὰρ Μανδὺς φύγεν αὖτις.

(10.3.183) Ἡμεῖς μὲν χαίτας τίλομεν, κροῦμεν δέτε κρᾶτα

(10.3.184) ἐσσύμενοι ζαπέδῳ ἔχομεν καλεργέα νῆα

(10.3.185) αἰχμηλωοτευωόμενοι κρατερῇ περ ἀνάγκῃ.

(10.3.186) Ὣς κύκλωμα τύχης στρέφεται μὲν ἄνωτε κάτωτε.

#### Tschechisch

##### Titel

(10.1.1) \{M f. 85r; T p. 102; E p. 102\} Ἀστροναυτιλίης κ

(10.1.2) [Τὰ περὶ τῶν μακροπόδων καὶ Μανδύος

(10.1.3) συλλήψεως καὶ φυγῆς]

##### Haupttext

(10.3.1) Na planetu jsme pak přišli tam při naší hvězdnaté plavbě

(10.3.2) kde jsme se dostali blízko již Mandyse, zbabělce toho,

(10.3.3) jakož i kosmické ovce; však to jsem nevěděl vůbec

(10.3.4) kapitán já a žádný též ze všech dobrých mých druhů.

(10.3.5) Tu jsme ve vesmíru hned poznali, že nese život,

(10.3.6) a tak ji rozpoznavše jsme ihned proti ní pluli

(10.3.7) spustivše potom se na ní i zdrželi lodici dobrou.

(10.3.8) Zde pak tvorové žili, již klokanům podobní byli,

(10.3.9) které "kangaru" také zvou všichni na Zemi lidé,

(10.3.10) kromě jediných Čechů, již pro ně mají své jméno

(10.3.11) a kteří tyto tvory i zovou "klokanů" názvem. (*Fußnote:* Nutný výklad v řeckém originále, v češtině vlastně zbytečný.)

(10.3.12) Těmto na planetě tvoři ti divní podobni byli,

(10.3.13) \{M f. 85v\} ale rozumní byli tak jako smrtelní lidé.

(10.3.14) Neměli klokani tito však domy, stavěné dobře.

(10.3.15) Avšak přebývali tam pouze v klenutých slujích,

(10.3.16) tak jako za dávných časů i na Zemi bydleli lidé.

(10.3.17) Také znali již oheň by v zimě držel je v teple,

(10.3.18) ale jim potravou byly jen rostliny, jakožto ovcím.

(10.3.19) Naopak nápoj měli tam ze mléka vykvašeného,

(10.3.20) který jak víno neb pivo tam stále tvoři ti pili,

(10.3.21) takto opilí byli i pořád, po všechny časy.

(10.3.22) Od zvířat mléko to měli, jež našim se rovnala ovcím,

(10.3.23) aniž na první pohled v nich poznat bylo lze rozdíl.

(10.3.24) \{T p. 103\} Avšak klokaní muži ty ovce samotné ctili,

(10.3.25) říkali ovčí rod že všechen právě je božský,

(10.3.26) neboť že dárcové jsou tamtoho mléčného vína,

(10.3.27) které ti klokanové též ctili božský co nápoj,

(10.3.28) \{M f. 86r\} jakožto radosti zdroj a všehoj na všechny strasti.

(10.3.29) Proto velice ctili ty ovce vláčivých nohou.

(10.3.30) U nich též bytosti byly, jež těžce dají se popsat,

(10.3.31) neboť se nepodobaly snad pozemské bytosti žádné.

(10.3.32) Byly to bytosti malé, jak pětileté asi děti,

(10.3.33) vzpřímené, na dvou nohách a jakési měly i ruce,

(10.3.34) pracky s dlouhými drápy a černou měli též kůži,

(10.3.35) ale měli též chobot tak jako pozemští sloni.

(10.3.36) Tato zvířata ale ti klokani nosili sami,

(10.3.37) pořád sloužili jim a zvali je „inspektorové“.

(10.3.38) Ale se nezdálo nám, že inspekce konají jaké,

(10.3.39) ale pitomí byli a k ničemu, jak se nám zdálo,

(10.3.40) degeneráti, co dříve snad oněm klokanům vládli,

(10.3.41) a ti jim sloužili dále, ač byli už úplně tupí.

(10.3.42) Avšak to všechno jsme sami tam zjistili teprve časem.

(10.3.43) Nejprve klokani oni tam k černé lodici přišli,

(10.3.44) \{M f. 86v\} mnoho nás pozdravovali a dary prosili od nás

(10.3.45) (svojí klokaní řečí: však Franta přeložil všechno)

(10.3.46) tak, jak je primitivů snad v celém vesmíru zvykem,

(10.3.47) jak tam na naší Zemi tak všechněch na oběžnicích.

(10.3.48) Těm jsme nějaké cetky též dali, jak bývá zvykem,

(10.3.49) oni pak pozvali nás tam s nimi okusit vína.

(10.3.50) Vyšli tedy jsme s nimi tam k jejich klenutým slujím

(10.3.51) ve kterých klokani žijí a odkud pasou své ovce.

(10.3.52) \{T p. 104\} nikoli bez zbraní, neb zkušenost poučila nás.

(10.3.53) Všichni měli jsme v kapsách svých ukryty bezvadné zbraně,

(10.3.54) které spisovatelé sci-fi zvou ve spisech fejzry.

(10.3.55) Ale když přišli jsme tam do oněch klenutých slují

(10.3.56) po řadě usednuvše jsme kvasné pili tam víno.

(10.3.57) Spolu s klokany těmi, neb pohostinní k nám byli.

(10.3.58) Pomalu víno se srdce nám zmocnilo, radostí dárce,

(10.3.59) jakož i přátelské mysli, těch zvířat, jakož i mužů.

(10.3.60) \{M f. 87r\} Nyní se klokanů vládce nás různě započal tázat

(10.3.61) – ale tlumočník Franta ty všechny přeložil řeči.

(10.3.62) „Cizinci, kteřípak jste, co s nebe jste sestoupli na zem?

(10.3.63) Zdaliž jste blažení bozi, či smrtelní, jako my pouze?

(10.3.64) Jestli jste blažení bozi, to všechna tajemství znáte,

(10.3.65) ale i smrtelní jsouce přec nad nás jste moudřejší jistě,

(10.3.66) neboť jste sestoupli nyní k nám s nebe na černé lodi.

(10.3.67) Ale mně povězte nyní, i druhým, tajemné činy

(10.3.68) plavců nebeských plání a ovce životodárné.

(10.3.69) My totiž, klokaní muži, tu máme proroství dávné,

(10.3.70) že někde uprostřed ovcí je jedno zázračné zvíře,

(10.3.71) ve kterém veškerý vesmír má počátek svůj a i důvod.

(10.3.72) Proto se klaníme ovcím a vždy se staráme o ně

(10.3.73) jako strážcové jejich. Strach máme, že mohla by zemřít

(10.3.74) \{M f. 87v\} a s ní celý i vesmír a proto se klaníme ovcím

(10.3.75) všechněm na stejný způsob, neb o ovci nemáme znalost,

(10.3.76) která že nese ten vesmír. Tak třeba je sloužiti všechněm.

(10.3.77) Ale jakýsi přišel bůh jiný, nebo snad člověk

(10.3.78) také sestoupiv s nebe jak vy, vám podobný také

(10.3.79) dříve. A ovci přines a nechal ji uprostřed ovcí

(10.3.80) \{T p. 105\} našich, a sám pak opět se vznesl v průzračné nebe.

(10.3.81) O této ovci si myslím, že asi bude ta pravá,

(10.3.82) tajemně nesoucí vesmír a vší že úcty je hodná,

(10.3.83) avšak neznáme teď tu ovci, která by byla.“

(10.3.84) Tak pravil zvířat vládce a Franta řeč přeložil jeho.

(10.3.85) Nám pak poslouchajícím se statečné vzbouřilo srdce

(10.3.86) Mandyse poznavším a ovci, jež sleduje vesmír.

(10.3.87) Ihned jsem náčelníka se na jeho podobu zeptal,

(10.3.88) onoho hvězdoplavce, jenž k nim tu ovci byl přines,

(10.3.89) \{M f. 88r\} ale klokanů vládce mi v odpověď promlouval slova:

(10.3.90) „Hrbatý byl a kulhal a jeho také i hlava

(10.3.91) lysá a šišatá byla a co se dotýče nosu,

(10.3.92) tento obrovský měl a p〈o〉dobný rudému fíku,

(10.3.93) jeho pak obě oči se velkým rovnaly míčům.“

(10.3.94) Tak pravil klokanů král a já jsem rozpoznal ihned

(10.3.95) Mandyse přeohyzdného tam ze všech ve městě mužů,

(10.3.96) kteří kdy na hlídku přišli té ovce, jež sleduje vesmír.

(10.3.97) Ihned mne chopila starost a úděs, neboť jsem poznal

(10.3.98) cíl že kosmické cesty se velice připlížil nyní,

(10.3.99) neboť na místě tady je ovce, jež sleduje vesmír.

(10.3.100) na této planetě samé, leč nevím, která by byla,

(10.3.101) ani z kolkanů žádný a žádný z ostatních mužů.

(10.3.102) Byla totiž to ovce, tak jako ovce jsou jiné.

(10.3.103) Všude na všech tam stranách však stáda chodila ovcí

(10.3.104) a tak žádná nám možnost se nezdála v příčině ovce.

(10.3.105) \{M f. 88v\} Ale nám klokanů vládce zas jiné pověděl slovo,

(10.3.106) že totiž Mandys jim gesty, než na svou lodici vstoupil

(10.3.107) najevo dával, že přijde zas nazpět v dohledném čase.

(10.3.108) \{T p. 106\} Tu pak svolal jsem schůzi a zvědav druhů svých radu,

(10.3.109) rozhod jsem na místě zůstat a Mandyse vyčkati příchod.

(10.3.110) Tajně nemohl přijít tu na své lodici černé

(10.3.111) zpátky, neb hlasitý hluk a oheň by prozradil přílet.

(10.3.112) Odtud jsme zůstali tedy tam mezi klokany těmi,

(10.3.113) pili jsme kvašené víno, co z mléka dělili sobě,

(10.3.114) ovčí jedli jsme sýr, jenž sami jsme připravili si

(10.3.115) a také ořechy jakés, co kaštanům podobné byly,

(10.3.116) (neboť klokani tito tam neměli potravu žádnou

(10.3.117) jaká by svědčila lidem, leč jedli trávu a listy.)

(10.3.118) Takto popíjejíce jsme čekali Mandyse zlého.

(10.3.119) Postavili jsme i hlídky tam na hor útesy příkré

(10.3.120) z našich i ze klokanů, neb nutnost nás nutila k tomu.

(10.3.121) \{M f. 89r\} Takto jsme čekali tam po celé dlouhé dva týdny

(10.3.122) (ovšem pozemské míry; neb místní byly tam kratší).

(10.3.123) Avšak když patnáctý den se na Zemi vzdálené zjevil,

(10.3.124) zřeli jsme kosmickou loď jak blízko od nás se plaví.

(10.3.125) Malý byl to jen skif, jen jednoho pojmout moh muže,

(10.3.126) ale k řízení snadný a rychlý v kosmické plavbě.

(10.3.127) Ihned loď dopadla na pláň a ve svém ustala běhu,

(10.3.128) navýsost ohyzdný Mandys se sám pak vynořil z dveří;

(10.3.129) nám, jak jsme hleděli na něj se radost zmocnila srdce,

(10.3.130) Vyšel naproti ovcím, vzal jednu s vlnitou hlavou,

(10.3.131) její pak zadní nohy si do svých holínek vstrčil,

(10.3.132) poté si kalhoty stáhnuv ten Mandys k samým až botám,

(10.3.133) počal tu s ovečkou smilnit, což velký byl na podiv pohled.

(10.3.134) Neukradl tudíž ovci by šírý zahubil vesmír,

(10.3.135) ale ji ukradl sobě pro rozkošná erótů díla.

(10.3.136) \{T p. 107\} My pak se vyřítivše chytili jeho i ovci.

(10.3.137) \{M f. 89v\} Neuhasitelný smích tu povstal všem dobrým druhům

(10.3.138) kvůli ovečce této a Mandysi, že ji má v lásce,

(10.3.139) a že již nastal i konec vší námahy, nebezpečenství,

(10.3.140) neboť jsme Mandyse měli i ovci, jež sleduje vesmír.

(10.3.141) Tak tedy naše mise již nyní skončena byla a nám nazpět

(10.3.142) se cesta již jevila na Zem a domů.

(10.3.143) Toho spoustavše muže jsme v klenutou jeskyni vrhli

(10.3.144) spolu se samou ovcí a slavit jsme začali nyní

(10.3.145) silně pijíce přes moc, my hlupáci, hloupí jak děti.

(10.3.146) Ale opilost naše se jen velmi trpkou nám stala.

(10.3.147) Nakonec opilí zcela jsme leželi v jeskyni oné

(10.3.148) v hluboké mrákotě spánu a chrápali na způsob vepřů.

(10.3.149) Náhle tu rakety hluk nám přece probudil mysl ‒

(10.3.150) Rychle jsme vyběhli ven a viděli kosmickou loďku

(10.3.151) letět ve vesmír vzhůru; on unikl mně a i druhům!

(10.3.152) Ani však ovce ta více tam nebyla v klenuté sluji,

(10.3.153) \{M f. 90r\} ta, jež sleduje vesmír. Tak zřejmě ji Mandys vzal s sebou.

(10.3.154) My pak rvali si vlasy a tloukli se do hlavy prudce

(10.3.155) nešťastní, zoufalí zcela a opilost zmizela z mysli.

(10.3.156) Ihned jsme utíkali a vstoupili v lodici hvězdnou

(10.3.157) vlastní. A raketný pohon nás pohnal ve propast kosmu.

(10.3.158) Klejíce velice silně jsme zuřivě začali honit

(10.3.159) mrzkého Mandyse lotra tu v prázdných hlubinách kosmu,

(10.3.160) hnusného nemuže toho a ovci, jež sleduje vesmír,

(10.3.161) stále se podivujíce, jak jenom uniknout mohl.

(10.3.162) Ale to nebylo žadné snad tajemství, jak by se zdálo.

(10.3.163) Zvířata chobonatá tam Mandysi sejmula pouta

(10.3.164) \{T p. 108\} chtějíce na něm jezdit, tak jak to ve zvyku měla

(10.3.165) vozit se na klokanech a nechat od nich se nosit.

(10.3.166) Zpočátku kdysi to byli jejich náčelníci a vládci,

(10.3.167) \{M f. 90v\} ale zdegenerovali a byli neschopní zcela,

(10.3.168) klokani nosili je a také se starali o ně,

(10.3.169) a také „inspektoři“ jim ve své říkali řeči

(10.3.170) pro nic a bez příčiny, neb byli v mysli své krotcí.

(10.3.171) Oni, jej rozvázavše, tu chtěli na Mandysi jezdit,

(10.3.172) ale ten setřás je dolů a utekl, vzal také ovci ‒

(10.3.173) a tak štěstěny kolo se točí nahoru dolů.

(10.3.174) Devět jsme honili dní tam Mandyse při hvězdné plavbě,

(10.3.175) ale plavidlo rychlé jsme jeho nemohli chytit.

(10.3.176) Ale když desátý den se na Zemi vzdálené zjevil

(10.3.177) dostala naše se loď tam v oblast nějakých mužů,

(10.3.178) kteří techniku znali a sami jezdili kosmem.

(10.3.179) \{M f. 91r\} Ti pak, v oblasti svojí když cizí plavidlo zřeli,

(10.3.180) rozkázali nám ihned tam na jejich planetě přistát

(10.3.181) pomocí radiofónu ‒ a Franta přeložil všechno ‒

(10.3.182) takto nás zajímajíce. Tu Mandys zase nám prchl!

(10.3.183) My pak rvali si vlasy a tloukli se do hlavy prudce,

(10.3.184) dolů se spustivše na pláň jsme zdřeli lodici dobrou

(10.3.185) jsouce tak v zajetí vzati, neb těžká dolehla nutnost.

(10.3.186) A tak štěstěny kolo se točí nahoru dolů.

#### Deutsch

##### Titel

(10.1.1) \{M f. 85r; T p. 102; E p. 102\} Der Astronautilia zehnter Gesang

(10.1.2) [Über die Kängurus und Mandys'

(10.1.3) Gefangennahme und Flucht]

##### Haupttext

(10.3.1) Dann erreichten wir auf unserer Reise durch die Sterne einen Planeten,

(10.3.2) auf dem wir zufällig dem unmännlichen Mandys

(10.3.3) und dem kosmosbetrachtenden Schaf nahe waren: Dies aber bemerkte nicht

(10.3.4) ich, der Kapitän, und keiner von allen trauten Gefährten.

(10.3.5) Wir erkannten im Kosmos, dass er lebensführend war,

(10.3.6) und fuhren dahin, nachdem wir dies erkannt hatten, und von oben

(10.3.7) heraneilend hielten wir unser schöngebautes Schiff auf der Oberfläche.

(10.3.8) Dort lebten Lebewesen, ähnlich den Makropoden,

(10.3.9) welche die erdbewohnenden Menschen "Kängurus" mit Namen nennen,

(10.3.10) alle außer die Böhmen,

(10.3.11) die die Kängurus "Klokaní" mit Namen nennen. (*Fußnote:* Notwendige Erklärung im griechischen Original, im Tschechischen eigentlich überflüssig.)

(10.3.12) Diesen waren die Tiere des Planeten ähnlich,

(10.3.13) \{M f. 85v\} aber sie waren verständig wie sterbliche Menschen.

(10.3.14) Doch die Kängurus hatten keine gut gebauten Häuser,

(10.3.15) sondern sie wohnten in gewölbten Höhlen,

(10.3.16) wie die erstgeborenen Menschen auf der Erde es zu tun pflegten.

(10.3.17) Und sie hatten erkannten, dass das Feuer sie im Winter warm hält,

(10.3.18) doch ihre Nahrung waren Pflanzen wie von Schafen.

(10.3.19) Sie hatten aber ein Getränk aus gegorener Milch,

(10.3.20) das sie wie Wein und wie Bier immer tranken.

(10.3.21) So waren sie denn alle Tage betrunken.

(10.3.22) Die Milch gaben ihnen Tiere, ähnlich unseren

(10.3.23) Schafen; es gab keinen erkennbaren Unterschied.

(10.3.24) \{T p. 103\} Aber die Kängurus verehrten die Schafe selbst

(10.3.25) und sagten, dass es ein göttliches Geschlecht aller Schafe gäbe,

(10.3.26) da sie die Geber des Milchweines seien,

(10.3.27) den die Kängurus wie ein göttliches Getränk verehrten,

(10.3.28) \{M f. 86r\} als Quelle der Freude und Heilmittel aller Übel.

(10.3.29) Daher dienten sie den schleppfüßigen Schafen.

(10.3.30) Bei ihnen gab es schwer zu beschreibende Wesen,

(10.3.31) die keinem irdischen Wesen glichen.

(10.3.32) Sie waren klein wie fünfjährige Kinder,

(10.3.33) aufrechtgehend, mit zwei Beinen und als Hände hatten sie

(10.3.34) Klauen mit Nägeln und waren alle schwarz an der Haut,

(10.3.35) aber sie hatten einen Rüssel wie Elefanten.

(10.3.36) Die Kängurus trugen diese Tiere auf ihren Schultern

(10.3.37) und nannten sie in Verehrung ihre "Inspektoren".

(10.3.38) Doch die Inspektoren schienen überhaupt nichts zu beaufsichtigen,

(10.3.39) sondern waren sehr dumme und nutzlose

(10.3.40) Degenerierte, die zunächst über die Kängurus herrschten,

(10.3.41) doch diese verehrten sie immer, auch wenn sie dumm waren.

(10.3.42) Aber all dies erfuhren wir später selbst.

(10.3.43) Zunächst gingen die Kängurus zu unserem schwarzen Schiff,

(10.3.44) \{M f. 86v\} begrüßten uns vielfach und forderten Gastgeschenke

(10.3.45) (in der Sprache der Kängurus: Franta übersetze alles),

(10.3.46) wie es denn bei allen Primitiven Sitte ist

(10.3.47) auf der Erde und allen Planeten des gesamten Weltalls.

(10.3.48) Wir schenkten ihnen irgendein kleines Spielzeug, wie es sich gehört,

(10.3.49) doch sie luden uns ein, Wein zu genießen.

(10.3.50) Wir gingen mit ihnen zu den gewölbten Höhlen,

(10.3.51) in denen die Kängurus wohnten und ihre Schafe hüteten,

(10.3.52) \{T p. 104\} jedoch nicht ohne Waffen, die Erfahrung hatte uns gelehrt.

(10.3.53) Alle hatten wir untadelige Waffen in unseren Taschen,

(10.3.54) welche die Sci-Fi-Autoren Phaser nennen.

(10.3.55) Doch als wir in die gewölbten Höhlen kamen,

(10.3.56) tranken wir sitzend der Reihe nach gegärten Wein

(10.3.57) mit den Kängurus zusammen. Sie waren gastfreundlich.

(10.3.58) Und schrittweise ergriff der freudebeginnende Wein das Herz

(10.3.59) und Ausgelassenheit erfasste die Tiere und alle Männer.

(10.3.60) \{M f. 87r\} Nun begann der Herrscher der Kängurus uns auszufragen

(10.3.61) (Franta, der Dolmetscher, übersetzte dies alles):

(10.3.62) „Fremde, die ihr vom Himmel herabgekommen seid, wer seid ihr?

(10.3.63) Seid ihr selige Götter oder auch Sterbliche wie wir?

(10.3.64) Wenn ihr selige Götter seid, dann kennt ihr alle Geheimnisse,

(10.3.65) doch wenn ihr auch Sterbliche seid, seid ihr sicherlich weiser als wir,

(10.3.66) weil ihr jetzt mit einem schwarzen Schiff vom Himmel herabgekommen seid.

(10.3.67) Doch verkündet mir und den anderen die geheimnisvollen Taten

(10.3.68) der Himmelsfahrer und des lebensspendenden Schafes.

(10.3.69) Wir Kängurus hatten eine alte Weissagung,

(10.3.70) dass es unter den Schafen ein einziges wundersames Tier gebe,

(10.3.71) in dem der ganze Kosmos seinen Anfang und seinen Sinn habe.

(10.3.72) Daher dienen wir als Pfleger und Wächter

(10.3.73) der Schafe. Eine große Furcht besteht vor dem Tod des Schafes

(10.3.74) \{M f. 87v\} und des ganzen Kosmos. Deshalb verehren wir die Schafe

(10.3.75) alle auf gleiche Weise. Denn wir haben kein Wissen über dieses Schaf,

(10.3.76) das den Kosmos trägt, so dass wir jedes als Gott verehren müssen.

(10.3.77) Aber ein anderer Gott oder Sterblicher kam

(10.3.78) vom Himmel herab wie ihr, euch ähnlich,

(10.3.79) vor kurzem. Dieser brachte ein Schaf und ließ es unter unseren Schafen zurück

(10.3.80) \{T p. 105\} und flog wieder in den leuchtenden Äther.

(10.3.81) Dies, meine ich, ist das echte Schaf,

(10.3.82) der auf geheimnisvolle Weise den Kosmos trägt und der Verehrung würdig ist.

(10.3.83) Aber wir wissen nicht das Schaf und, welches es ist.“

(10.3.84) So sprach der Herr der Tiere und Franta übertrug das Gesagte.

(10.3.85) Als wir dies erfuhren, erhob sich unser stolzes Herz,

(10.3.86) da wir Mandys und das kosmosbetrachtende Schaf erkannten.

(10.3.87) Sofort stellte ich dem Herrscher Fragen nach dem Aussehen

(10.3.88) des kosmosbefahrenden Mannes, der das Schaf brachte.

(10.3.89) \{M f. 88r\} Doch der Herrscher der Kängurus erwiderte mir mit der Rede:

(10.3.90) „Er war krumm und an einem Fuße lahm. Und er hatte

(10.3.91) einen kahlen und kegelförmigen Kopf, aber er hatte

(10.3.92) selbst eine ganz große Nase wie eine rötliche Feige.

(10.3.93) Seine zwei Augen ähnelten großen Bällen.“

(10.3.94) So sprach der Herrscher der Kängurus und ich erkannte

(10.3.95) Mandys, den feindlichsten aller Männer in der Stadt,

(10.3.96) die zur Bewachung des betrachtenden Schafes gekommen waren.

(10.3.97) Sofort ergriff mich Sorge und Zittern, da ich erkannte,

(10.3.98) dass es sehr nah zum Ziel unserer Reise durch die Sterne war,

(10.3.99) weil das kosmosbetrachtende Schaf an Ort und Stelle

(10.3.100) auf diesem Planeten war. Doch ich wusste nicht, welches es war

(10.3.101) und auch nicht einer von den Kängurus und den Männern wusste es.

(10.3.102) Denn das Schaf war so, wie die anderen Schafe sind.

(10.3.103) Von allen Seiten kamen überall viele Herden von Schafen.

(10.3.104) So erschien keine Handlungsmöglichkeit bezüglich dieses Schafes,

(10.3.105) \{M f. 88v\} aber der Herrscher der Kängurus sagte uns ein Wort,

(10.3.106) dass Mandys signalisiert habe, bevor er sein Schiff betrat,

(10.3.107) dass er in naher Zukunft wieder zurückkehren werde.

(10.3.108) \{T p. 106\} Da machte ich eine Versammlung der Gefährten über ihren Rat

(10.3.109) und beschloss dann hier zu bleiben und auf denn Mann Mandys zu warten.

(10.3.110) Denn er könnte wohl nicht heimlich in seinem schwarzen Schiff

(10.3.111) auf den Planeten kommen: Tiefes Getöse und Feuer würden ihn ankündigen.

(10.3.112) Deshalb blieben wir unter den Känguru-Tieren,

(10.3.113) tranken den aus Milch gegärten Wein

(10.3.114) und aßen Schafskäse, den wir selbst gemacht hatten,

(10.3.115) oder irgendwelche Nüsse, die Kastanien ähnlich waren

(10.3.116) (denn die Kängurus haben keine passende Nahrung für

(10.3.117) Männer, sie essen Gras und Pflanzen).

(10.3.118) So erwarteten wir weintrinkend den Unheils-Mandys

(10.3.119) und stellten Wachen auf den Klippen der großen Berge

(10.3.120) entweder von uns oder den Kängurus auf. Denn die Notwendigkeit drängte uns.

(10.3.121) \{M f. 89r\} So warteten wir vierzehn volle Tage

(10.3.122) (nach Erdenmaß: auf dem Planeten waren sie kürzer).

(10.3.123) Aber als der fünfzehnte Tag auf dem Land erschien,

(10.3.124) sahen wir ein kosmosdurchfahrendes Schiff nahe herankommen.

(10.3.125) Es war ein kleines Schiff, für nur einen Mann zu betreten,

(10.3.126) aber es war leicht und auch schnell im Durchfahren des Kosmos.

(10.3.127) Augenblicklich fiel das Schiff auf festen Boden und stand fest;

(10.3.128) der äußerst verhasste Mandys stieg in der Tat auch selbst aus der Tür.

(10.3.129) Als wir ihn sahen, freute sich unser stolzes Herz.

(10.3.130) Er ging zu den Schafen, nahm ein krausköpfiges

(10.3.131) und steckte ihm die Hinterbeine in seine Stiefel

(10.3.132) und als Mandys die Hose bis zu seinen Stiefeln ausgezogen hatte,

(10.3.133) begann er mit dem Tier Unzucht zu treiben, ein Wunder zu schauen.

(10.3.134) Denn er hatte das Schaf nicht zur Vernichtung des Kosmos gestohlen,

(10.3.135) sondern er hatte es gestohlen wegen der Werke der lieblichen Eroten.

(10.3.136) \{T p. 107\} Eilig fingen wir ihn und das Schaf.

(10.3.137) \{M f. 89v\} Und es erhob sich also unauslöschliches Gelächter unter allen Gefährten

(10.3.138) wegen des Schafes und Mandys, weil er es liebte

(10.3.139) und wegen des Endes der Gefahr und der Mühe,

(10.3.140) da wir Mandys und das kosmosbetrachtende Schaf hatten.

(10.3.141) So war unsere Mission beendet,

(10.3.142) denn uns erschien wieder ein Weg nach Hause zur Erde.

(10.3.143) Den gefesselten Mann aber warfen wir in die gewölbten Höhlen

(10.3.144) zusammen mit dem Schaf selbst und begannen zu schmausen.

(10.3.145) Töricht wie Kinder tranken wir heftig Wein

(10.3.146) aber unsere Trunkenheit wurde für uns sehr bitter.

(10.3.147) Schließlich schliefen wir also weinschwer in den Höhlen,

(10.3.148) ermüdet im Tiefschlaf, wie Schweine schnarchend.

(10.3.149) Sofort weckte den Sinn der Lärm einer Rakete.

(10.3.150) Wir eilten heraus und sahen das Schiff des Mannes selbst

(10.3.151) hoch in den Kosmos fliegen. Und er entkam mir und auch den Gefährten!

(10.3.152) Denn das Schaf war nicht mehr in den gewölbten Höhlen,

(10.3.153) \{M f. 90r\} das kosmosbetrachtende. Offensichtlich hatte Mandys es auch mitgenommen.

(10.3.154) Wir rauften uns die Haare und schlugen

(10.3.155) unglücklich und hoffnungslos den Kopf, und die Trunkenheit verließ unseren Sinn.

(10.3.156) Augenblicklich bestiegen wir eilig unser Himmelsschiff

(10.3.157) und die Rakete trieb mich in die gähnende Leere.

(10.3.158) Vielfach fluchend begannen wir jetzt wütend

(10.3.159) Mandys, den feigen Dieb, durch die Abgründe des leeren Kosmos zu verfolgen,

(10.3.160) ihn, den Schändlichen, und das kosmosbetrachtende Schaf.

(10.3.161) Dabei wunderten wir uns immer, wie er uns entkommen konnte.

(10.3.162) Aber es war kein Geheimnis, wie es sich zeigte.

(10.3.163) Denn die gerüsselten Tiere haben Mandys befreit,

(10.3.164) \{T p. 108\} da sie auf ihm reiten wollten, wie es ihre Sitte war,

(10.3.165) auf den Kängurus zu fahren und von ihnen getragen zu werden.

(10.3.166) Anfangs waren sie ihre Herrscher und Führer,

(10.3.167) \{M f. 90v\} aber sie wurden degeneriert und selbst unfähig.

(10.3.168) Die Kängurus trugen und verehrten sie

(10.3.169) und nannten sie ihre "Inspektoren" mit Namen

(10.3.170) vergeblich und ohne Grund, da sie im ihrem Sinn bezähmt waren.

(10.3.171) Die lösten Mandys und wollten ihn besteigen,

(10.3.172) aber er verscheuchte sie, floh und nahm das Schaf.

(10.3.173) So dreht sich das Rad des Schicksals auf und nieder.

(10.3.174) Neun Tage lang verfolgten wir Mandys durch die Sterne reisend,

(10.3.175) ohne dass wir sein schnelles Schiff erreichen konnten.

(10.3.176) Aber als der zehnte neue Erdentag erschien,

(10.3.177) war unser Schiff in einem Land von Männern,

(10.3.178) die sich mit Technik auskannten, und die selbst Raumfahrer waren.

(10.3.179) \{M f. 91r\} Als sie das fremde schnelle Schiff in ihrem Land sahen,

(10.3.180) befahlen sie uns, auf ihrem Planeten zu landen,

(10.3.181) per Radiofon (Franta übersetzte alles)

(10.3.182) und nahmen uns gefangen, doch Mandys entfloh wieder.

(10.3.183) Wir rauften uns die Haare und schlugen die Köpfe.

(10.3.184) Eilig hielten wir unser schöngebautes Schiff auf dem Boden

(10.3.185) und wurden durch starken Zwang gefangen genommen.

(10.3.186) So dreht sich das Rad des Schicksals auf und nieder.

## Apparate

### Textkritik

#### Teil Nr. 10

##### Griechisch

- (10.3.3) τὸ δ’ M (cf. tr. Boh. *však to*) (recte)
- (10.3.4) ἐγών τ’ deb.
- (10.3.4) ἐριήρων M deb.
- (10.3.6) διάγνωτον deb.
- (10.3.6) δέ τ’ deb.
- (10.3.11) καλέουσι M (recte)
- (10.3.14) οὐδέ deb.
- (10.3.15) ἐνὶ deb.
- (10.3.15) σπέσσιν M a.c. (recte)
- (10.3.16) γαίηθι deb.
- (10.3.18) βρῶσις deb.
- (10.3.20) βρῦτον (cf. *Astr.* 14,71) deb.
- (10.3.21) μεθυσθέες deb.
- (10.3.24) ὄϊας M (recte)
- (10.3.24) ἐτίμησαν deb.
- (10.3.26) ὡς deb.
- (10.3.27) ποτὸν ὣς deb.
- (10.3.30) διαγράψαι deb.
- (10.3.31) ἐϊκυῖαι deb.
- (10.3.33) δίποδες M (recte)
- (10.3.34) χηλὰς deb.
- (10.3.34) πᾶσαι M (recte)
- (10.3.35) προβοσκὶς deb.
- (10.3.36) μακρόποδες M (recte)
- (10.3.38) οὐδέ deb.
- (10.3.44) πόλλ’ deb.
- (10.3.46) πρωτοτύποις: -ότυποις E
- (10.3.50) σπήλυγγας deb.
- (10.3.51) δὲ deb.
- (10.3.52) οὐδ’ deb.
- (10.3.52) ἐδίδαξεν M (recte)
- (10.3.57) φιλόξεινοί M (recte)
- (10.3.59) ἠδὲ deb.
- (10.3.62) ξεῖνοι τίνες ἐστέ deb.
- (10.3.62) καταβάντες deb.
- (10.3.64) εἰ δὲ M (recte)
- (10.3.70) εἷς θαυμάσιος deb.
- (10.3.70) θὴρ M (recte)
- (10.3.74) παντὸς deb.
- (10.3.77) γέ τις deb.
- (10.3.78) καταβὰς deb.
- (10.3.78) ὔμμι deb.
- (10.3.81) αὐθεντικὸν deb.
- (10.3.82) κοσμοφόρον deb.
- (10.3.87) κοράνῳ (= κοιράνῳ) deb.
- (10.3.90) τῷ δέ deb.
- (10.3.91) λισσὸν deb.
- (10.3.91) στροβιλῶδες deb.
- (10.3.91) δέ τε deb.
- (10.3.92) συκίον ῥοδόεντα deb.
- (10.3.93) ἐΐκτην deb.
- (10.3.96) ὄϊος M (recte)
- (10.3.98) ἔγγιστον deb.
- (10.3.99) ὄϊς M (recte)
- (10.3.99) ἡ] ὁ ?
- (10.3.100) τούτῳ deb.
- (10.3.101) οὐδ’ deb.
- (10.3.101) οὐδὲ deb.
- (10.3.103) πάντη deb.
- (10.3.103) ἵκετο deb.
- (10.3.105) κόρανος (= κοίρανος) deb.
- (10.3.106) ἑοῖ deb.
- (10.3.107) ἐνὶ deb.
- (10.3.109) κέκρικά γ’ deb.
- (10.3.110) ἐλθεῖν deb.
- (10.3.112) μένομεν deb.
- (10.3.114) τυρὸν ὄϊον deb.
- (10.3.115) ἠδέ deb.
- (10.3.115) καστήνοις ἐϊκυίας deb.
- (10.3.121) μένομεν deb.
- (10.3.123) ἐνὶ M (recte)
- (10.3.123) ἦμαρ deb.
- (10.3.124) ἐλεύσσομεν deb.
- (10.3.129) λευσσομένοις deb. (cf. λευσσόμενοις M)
- (10.3.132) ἐπὶ: ε- E
- (10.3.133) ἦρξε deb.
- (10.3.133) ἰδέσθαι deb.
- (10.3.136) ἠδὲ deb.
- (10.3.137) ἐνῶρτο deb.
- (10.3.137) ἑτάροισιν deb.
- (10.3.139) ἠδέ … ἠδὲ deb.
- (10.3.141) ἡμετέρη M deb.
- (10.3.144) εὐωχεῖσθαι deb.
- (10.3.146) πολύπικρα deb.
- (10.3.150) ἐσσύμενοι M (recte)
- (10.3.152) ἐνὶ deb.
- (10.3.154) δέ τε deb.
- (10.3.156) οὐρανόπλοιον deb.
- (10.3.157) πύραυλός μ’ deb.
- (10.3.158) ἀρηόμενοι deb.
- (10.3.161) ὑπαλύξαι deb.
- (10.3.163) οἱ δὲ deb.
- (10.3.164) ἱππεύειν deb.
- (10.3.166) κόρανοι (= κοίρανοι) deb.
- (10.3.168) μακρόποδες deb.
- (10.3.173) ἄνω τε κάτω τε deb.
- (10.3.174) Ἐννῆμαρ deb.
- (10.3.175) οὐδὲ deb.
- (10.3.176) ἦμαρ deb.
- (10.3.177) νηῢς M (recte)
- (10.3.178) γνόντων deb.
- (10.3.178) οἳ δ’ deb.
- (10.3.183) δέ τε deb.
- (10.3.186) ἄνω τε κάτω τε deb.


### Similien

#### Teil Nr. 10

##### Griechisch

- (10.3.1) πλανήτην μὲν ἔπειτά γ’ κτλ.] = *Astr.* 3,1 et al.
- (10.3.3) τόδ’ οὐκ ἐνόησα] vide supra ad *Astr.* 1,126
- (10.3.6-10.3.7) ~ *Astr.* 8,21sq.
- (10.3.13) γνωμονι] verbum potius pedestre
- (10.3.13) βροτοὶ ἄνδρες] cf. *Od.* 5,197
- (10.3.15) ἐνὶ σπῆσιν γλαφυροῖσιν] vide supra ad *Astr.* 8,232 et infra ad *Astr.* 18,10; forma σπῆσιν apud veteres non legitur, sed σπήεσσι, cf. LSJ 1996 s.v. σπέος
- (10.3.16) γαίηθιν] imitatur noster tales formas Homericas quales Ἰλιόθι (*Il.* 8,561 et al.) vel Ἀβυδόθι (*Il.* 17,584), sed hae formae desinunt in -θι; -θιν delirat noster (cf. LSJ 1996 s.v. -θι)
- (10.3.18) προβάτων ὥς] cf. *Il.* 3,2 (ὄρινθες ὥς)
- (10.3.19) ζυμωθέντος] verbum imprimis pedestre
- (10.3.20) βρύθον] =βρῦτος/βρῦτον
- (10.3.21) ἤματα πάντα] vide supra ad *Astr.* 1,18
- (10.3.35) προβοσκίς] verbum pedestre, speciatim de „proboscide“ elephanti (cf. LSJ 1996 s.v. προβοσκίς I)
- (10.3.39) βλακικοί] verbum pedestre et comicum (cf. Ar. *Av.* 1323); veteres α produxerunt
- (10.3.41) μωρούς] apud Homerum non legitur, sed apud poetas tragicos et comicos, cf. e.g. S. *Ant.* 220
- (10.3.49) οἴνοιο ὀνῆσαι] cf. *Od.* 19,68 (δαιτὸς ὄνησο); sensu fruendi tamen apud veteres in medio
- (10.3.50) ποτὶ γλαφυρὰς σπήλυγκας] variat formulam Homericam ἐν σπῆι γλαφυρῷ (*Il.* 18,402 et al.) vel ἐν σπέσσι γλαφυροῖσι (*Od.* 1,15 et al.); de forma σπῆλυγξ pro Homerico σπέος cf. Theoc. 16,53; A.R. 2,568, sed noster σπήλυγκας scribit (σπήλυγγας debuit) fortasse verbo Latino „speluncae“ deceptus
- (10.3.52-10.3.54) = *Astr.* 3,16‒18
- (10.3.55) ἐνὶ σπέσσιν γλαφυροῖσιν] vide supra ad *Astr.* 8,232
- (10.3.62) ὦ ξεῖνοι, τίνες ἐστέ] vide supra ad *Astr.* 2,132
- (10.3.62) οὐρανόθεν καταβάντες] cf. *Il.* 11,184 (οὐρανόθεν καταβάς) et al.
- (10.3.64) οἴδατε] de forma cf. *AP* 12,81,2 (Mel.)
- (10.3.67) ἐνίσπετε] Homerus in plurali tantum forma ἔσπετε (*Il.* 2,484 et al.) utitur, sed in singulari etiam ἔνισπε vel ἐνίσπες legitur (*Il.* 11,186)
- (10.3.68) οὐρανοναυτάων] nl.
- (10.3.80) ἐς αἰθέρα δῖαν] iunctura Hom., vid. *Od.* 19,540
- (10.3.89) ἀμείβετο μύθῳ] vide supra ad *Astr.* 8,279
- (10.3.90-10.3.93) = *Astr.* 1,135‒138
- (10.3.95) ~ *Astr.* 1,140
- (10.3.96) = *Astr.* 1,141
- (10.3.98) βαλβίδος] apud Homerum non legitur, sed cf. e.g. Opp. *C.* 1,513; veteres iota produxerunt (βαλβῖδος)
- (10.3.104) οὕτως οὔτις πρῆξις ἐφαίνετο τοῦ περὶ μήλου] vide supra ad *Astr.* 1,36
- (10.3.107) ἂψ ἀπονοστηθήσεσθαι] vide supra ad *Astr.* 3,245
- (10.3.108) ἐγὼν ἀγορὴν θέμενος] vide supra ad *Astr.* 2,279
- (10.3.118) Κακόμανδυν] cf. compositum Homericum Κακοΐλιος (*Od.* 19,260.597; 23,19)
- (10.3.120) ἐπίκειτο ἀνάγκη] cf. *Il.* 6,458 (κρατερὴ δ’ ἐπικείσετ’ ἀνάγκη). Vide etiam *Astr.* 10,185; *Astr.* 11,114; *Astr.* 12,76; *Astr.* 14,163.189; *Astr.* 23,81; *Astr.* 24,99
- (10.3.130) οὐλοκάρηνον] clausula Hom., vid. *Od.* 19,246
- (10.3.134) ἀπόλωσις] nl.
- (10.3.137) ἄσβεστος δ’ ἄρ’ ἐνῶρτο γέλως πᾶσίν γ’ ἑτάροισιν] vide supra ad *Astr.* 2,49
- (10.3.141) τετελεσμένη ἦεν] cf. eadem sede *Il.* 18,4 (ἃ δὴ τετελεσμένα ἦεν) et al. sim.
- (10.3.143) σπέσσι γλαφυροῖσι] vide infra ad *Astr.* 18,10
- (10.3.144) εὐωχεῖσθαι] apud Homerum non legitur
- (10.3.145) λαβροποτάζοντες] nl., sed cf. λαβροποτέω apud Marc. Arg. in *AP* 5,109,4
- (10.3.146) μεθημοσύνη] cf. *Il.* 13,108.121
- (10.3.146) πολύπικρα] cf. *Od.* 16,255
- (10.3.147) οἰνοβαρεῖς] cf. *Il.* 1,225 (Achilles Agamemnonem vituperat)
- (10.3.148) ῥεγχώμενοι] = ῥεγχόμενοι; apud Homerum non legitur, sed cf. A. *Eu.* 53; Ar. *Nu.* 5; *Eq.* 115 (his locis semper forma Attica ῥέγκω)
- (10.3.149) κόναβος] cf. *Od.* 10,122
- (10.3.154) versus saepius repetitur, vide *Astr.* 10,183; (~ *Astr.* 14,250.338; *Astr.* 15,244); *Astr.* 21,170
- (10.3.154) χαίτας τίλομεν] cf. *Od.* 10,567 (τίλλοντό τε χαίτας)
- (10.3.155) ἀνέλπιστοι] apud Homerum non legitur, sed vide e.g. Theoc. 4,42
- (10.3.155) μέθη] apud Homerum non legitur, sed vide e.g. Pl. *R.* 363d
- (10.3.155) λίπε θυμόν] cf. eadem sede *Il.* 16,410 (λίπε θυμός)
- (10.3.158) πολλὰ δ’ ἀρηόμενοι] cf. *Il.* 9,454 (πολλὰ κατηρᾶτο). Vide etiam *Astr.* 17,78
- (10.3.159) βάραθρα] apud Homerum tantum forma ionica βέρεθρον legitur (*Il.* 8,14; *Od.* 12,94); noster utraque forma utitur, cf. *Astr.* 9,35
- (10.3.163) προβοσκοφόροι] nl.
- (10.3.174) ἐννῆμαρ] cf. *Od.* 7,253 et al.
- (10.3.182) αἰχμηλωτεύοντες] de verbo αἰχμαλωτεύω cf. LXX *Ge.* 34,29 et al.; noster metri causa αἰχμηλωτεύοντες pro αἰχμαλωτεύοντες scripsit
- (10.3.183) = *Astr.* 10,154
- (10.3.184) ἐσσύμενοι ζαπέδῳ ἔχομεν καλεργέα νῆα] = *Astr.* 8,22
- (10.3.182) αἰχμηλωτεύοντες] de verbo αἰχμαλωτεύω cf. LXX *Ge.* 34,29 et al.; noster metri causa αἰχμηλωτεύοντες pro αἰχμαλωτεύοντες scripsit
- (10.3.185) κρατερῇ περ ἀνάγκῃ] cf. *Il.* 6,458 (κρατερὴ δ’ ἐπικείσετ’ ἀνάγκη)
- (10.3.186) = *Astr.* 10,173


### Handschriftenapparat

#### Teil Nr. 10

##### Griechisch

- (10.1.1) Ἀστροναυτιλίης E: Κοσμο- M
- (10.1.2) Τὰ περὶ—φυγῆς E: deest in M
- (10.3.17) γ’ M post χειμῶνι
- (10.3.42) πάντα γε ταῦτα E: ταῦτά γε πάντα M
- (10.3.49) γ’ M post οἴνοιο
- (10.3.53) μὲν E: γὰρ M
- (10.3.57) τοι E: περ M
- (10.3.61) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M a.c.
- (10.3.63) ἡμεῖς E: γ’ ἄμμες M
- (10.3.64) γ’ M ante οἴδατε
- (10.3.70) μήλοισι E: -σιν M
- (10.3.71) γ’ M ante ἔχοιτο
- (10.3.77) θεὸς ἄλλος E: ἄλλος θεὸς M a.c.
- (10.3.77) βροτός τις E: βροτός τε M
- (10.3.85) πυθομένοισι E: λισσομένοισι M
- (10.3.89) ἄρχων E: ὧναξ M a.c.
- (10.3.93) μεγάλῃσιν E: μακρῇσιν M a.c.
- (10.3.104) τοῦ περὶ μήλου E: μηλοζητοῦσιν M a.c.
- (10.3.107) γ’ M post μέλλῳ
- (10.3.118) Κακόμανδυν E: Μανδὺν ἀπονεισθαι M a.c.
- (10.3.134) ἀπολώσεος E: -σεις M
- (10.3.147) σπήεσσιν E: σπηλαίῳ M p.c.
- (10.3.152) σπέεσιν E: σπέσσιν M
- (10.3.153) ἕλε Μανδὺς E: Μανδὺς ἕλε M a.c.
- (10.3.162) οὔ περ ἔην E: οὔκ περ ἦν M
- (10.3.181) ῥαδιοφωνοῦντες E: ῥη- M
- (10.3.184) δ’ M post ζαπέδῳ


### Kommentar

#### Teil Nr. 10

##### Griechisch

- (10.3.8) μακροπόδεσσι] Macropus ("Langfuß") ist der wissenschaftliche Name für Känguru. Siehe [https://www.lsj.gr/wiki/μακρόπους](https://www.lsj.gr/wiki/μακρόπους).
- (10.3.9-10.3.11) Zur Bezeichnung des Kängurus (hier καγγαροί): Der Name stammt von einer der Aborigines-Sprachen. Die Kängurus gehören zur Familie der macropodidae („Langfüßler“), woher der Autor den Namen μακρόποδες für die Planetenbewohner nimmt. Vgl. [https://de.wikipedia.org/wiki/Kängurus](https://de.wikipedia.org/wiki/Kängurus) [letzter Zugriff 21. August 2026]. Im Tschechischen heißt das Känguru „klokan“ (hier κλόκανος). Mit den Βοιόημοι nennt der Autor zugleich seine eigenen Landsleute und schafft auf diese Weise wie an anderen Stellen einen Bezug zu seiner Heimat und deren Literatur und Sprache.
- (10.3.23) διάφορμον] Statt διάφορον mit einem *metri causa* eingeschobenen μ. Κřesadlo macht mehrfach von dieser ungewöhnlichen Möglichkeit der Silbenlängung Gebrauch. Siehe Sacheinführung III.1.
- (10.3.29) ἑλκοπόδεσσιν] Das Beiwort erinnert an Homers Verbindung εἰλίποδες ἕλικας βοῦς (bspw. *Il.* 9,644). Die genaue Bedeutung der homerischen Adjektive ist umstritten (siehe [https://lsj.gr/wiki/ἕλιξ](https://lsj.gr/wiki/ἕλιξ) [hier LSJ, A]), Křesadlo scheint in seiner nicht-belegten Form eine Vereindeutigung im Sinne von "schleppfüßig" anzustreben, wodurch man die Verwendung hier fast im Sinne einer alexandrinischen Fußnote verstehen kann.
- (10.3.30-10.3.35) Beschreibung der „Schafswesen“.
- (10.3.44-10.3.47) Die „Großfüßler“ fordern Gastgeschenke, was Nemo als Sitte aller πρωτότυποι des Kosmos bezeichnet. Auch bei Homer gehört das Austauschen von Gastgeschenken zum guten Ton. Vgl. bes. *Od.* 9,229.267 (Odysseus will Polyphem testen, ob er ihm Gastgeschenke gebe)
- (10.3.48) ἀνθρημάτιον] Dieses Wort ist im Griechischen nicht belegt. Der Übersetzung im Tschechischen nach zu urteilen („cetka“ ~ „Tand“) könnte Křesadlo ἀθύρματιον (Diminutiv von ἄθυρμα „Spielzeug“) gemeint haben.
- (10.3.55) Statt der Konstruktion ἐνί + Dativ würde man hier eher einen präpositionalen Richtungsakkusativ wie in *Astr.* 10,50 erwarten.
- (10.3.58-10.3.59) Über die berauschende Wirkung des Weins vgl. *Od.* 21,293‒304.
- (10.3.60) ἐπιζήτειν] Hier wie an vielen anderen Stellen bei Křesadlo bewirkt ζ keine Positionslänge. Siehe Sacheinführung IV.
- (10.3.65) αἰέν] Křesadlo scheint hier αἰέν im Sinne von "sicherlich" zu verstehen (vgl. tsch. "jistě")
- (10.3.70) θαυμάσιος θήρ] Man beachte die Alliteration mit dem markanten Monosyllabum am Versschluss. Vgl. Sacheinführung IV.
- (10.3.84) ἀπότρεψεν] Die Vokabel ist im Sinn von "übersetzen" auch in der Astronautilia ungewöhnlich. Křesadlo verwendet sonst μεταφρήζειν und μετατίθημι.
- (10.3.112-10.3.115) Nemo und die Mannschaft genießen die landwirtschaftlichen Produkte der Einheimischen: Milchwein, Schafskäse und Kastanien ähnliche Nüsse. Vgl. *Od.* 4,88.
- (10.3.118) Κακόμανδυν] Eine Übertragung des homerischen Κακοΐλιος ("Unglücks-Ilios") auf den Antagonisten Mandys. Penelope gebraucht die Verfluchung mehrfach dem noch unerkannten Odysseus (*Od.* 19,260.597) und einmal Eurykleia gegenüber (*Od.* 23,19). Ilios gilt ihr als Unglück, da der Krieg sie von Odysseus getrennt hat. In der *Astronautilia* ist es Mandys, der Nemo von seiner Heimat fortgeführt hat.
- (10.3.130-10.3.135) Mandys missbraucht das Schaf. Die größte Überraschung an dieser Stelle besteht darin, dass er offensichtlich aus sexueller Begierde zum Schafsdieb geworden ist. Im weiteren Sinn steht dies aber wohl auch für seine Machtversessenheit und Perversität. Vgl. *Astr.* 22,79f. Die Szene ist freilich weiterhin Teil von Křesadlos böser Invektive gegen seinen Kritiker. Daher ist der Autor hier in der Schilderung wesentlich drastischer als in den anderen Sexsszenen.
- (10.3.144) *Versus spondiacus.*
- (10.3.145) Das Homerwort μεθημοσύνη ("Nachlässigkeit") wird hier mit μέθη ("Trunkenheit") gleichgesetzt (vgl. tsch. "opilost").
- (10.3.154) κροῦμεν δέ τε κρᾶτα] Man beachte die lautmalerische κρ-Alliteration. Die Kontraktion κροῦμεν statt κρούομεν ist ungewöhnlich.
- (10.3.158) ἄγρα] Diese seltsame Form scheint hier als Adverb zu ἄγριος gebraucht. Křesadlo übersetzt sie im Tschechischen mit "wütend" ("zuřivě").
- (10.3.159) ἀνήνορα φῶρα] In der *Astronautilia* stehendes Beiwort des Mandys, vgl. *Astr.* 11,50; *Astr.* 22,131.142; *Astr.* 24,27.66. Vgl. *Od.* 10,301.341 (κακὸν καὶ ἀνήνορα); Hes. *Op.* 751.
- (10.3.166-10.3.170) Exkurs über die „Schafe“ der Großfüßler, vgl. oben *Astr.* 10,42.
- (10.3.173) ὣς κύκλωμα τύχης στρέφεται μὲν ἄνω τε κάτω τε] Vgl. auch unten *Astr.* 10,186. Das Rad der Fortuna ist eine schon antike Metapher für die Wechselhaftigkeit des Glücks. Vgl. Otto 1890, 142 s.v. fortuna 2. Vielleicht denkt der Autor hier auch an Herodots berühmten Satz: ἐκεῖνο πρῶτον μάθε, ὡς κύκλος τῶν ἀνθρωπηίων ἐστὶ πρηγμάτων, περιφερόμενος δὲ οὐκ ἐᾷ αἰεὶ τοὺς αὐτοὺς εὐτυχέειν (Hdt. 1,207).
- (10.3.175) δύναντες] Die aktive Form ist im Gr. nicht belegt. Hier ist sie am Versschluss wohl *metri causa* vom Autor verwendet worden.
- (10.3.184) Das in Vers 173 und 186 genannte „Rad des Schicksals“ (κύκλωμα τύχης) spiegelt sich auch in der Wiederholung dieses Verses vom Anfang des Gesanges (*Astr.* 10,7) wider.


### Listen

#### Teil Nr. 10

##### Spondiaci

- γλαφυρὰς σπήλυγκας (10.3.50)
- εἰν σπήεσσιν (10.3.147)
- εὐωχέσθαι (10.3.144)
- προσαιτοῦντες (10.3.44)


##### Neologismen

- λαβροποτάζω (10.3.145)
- οὐρανοναύτης (10.3.68)
- προβοσκοφόρος (10.3.163)
- ἀπόλωσις (10.3.134)


##### Monosyllaba

- θῆρ (10.3.70)
- ὥς (10.3.18)


##### Similien (Křesadlo)

- *Astr.* 1,18 (10.3.21)
- *Astr.* 1,36 (10.3.104)
- *Astr.* 1,126 (10.3.3)
- *Astr.* 1,135 (10.3.90)
- *Astr.* 1,140 (10.3.95)
- *Astr.* 1,141 (10.3.96)
- *Astr.* 2,49 (10.3.137)
- *Astr.* 2,132 (10.3.62)
- *Astr.* 2,279 (10.3.108)
- *Astr.* 3,1 (10.3.1)
- *Astr.* 3,16 (10.3.52)
- *Astr.* 3,245 (10.3.107)
- *Astr.* 8,21 (10.3.6)
- *Astr.* 8,22 (10.3.184)
- *Astr.* 8,232 (10.3.15, 10.3.55)
- *Astr.* 8,279 (10.3.89)
- *Astr.* 9,35 (10.3.159)
- *Astr.* 10,154 (10.3.183)
- *Astr.* 10,173 (10.3.186)
- *Astr.* 10,183 (10.3.154)
- *Astr.* 10,185 (10.3.120)
- *Astr.* 11,114 (10.3.120)
- *Astr.* 12,76 (10.3.120)
- *Astr.* 14,163 (10.3.120)
- *Astr.* 14,189 (10.3.120)
- *Astr.* 14,250 (10.3.154)
- *Astr.* 14,338 (10.3.154)
- *Astr.* 15,244 (10.3.154)
- *Astr.* 17,78 (10.3.158)
- *Astr.* 18,10 (10.3.15, 10.3.143)
- *Astr.* 21,170 (10.3.154)
- *Astr.* 23,81 (10.3.120)
- *Astr.* 24,99 (10.3.120)


##### Similien (Autorenstellen)

- A. Eu. 53 (10.3.148)
- AP 5,109,4 (10.3.145)
- AP 12,81,2 (10.3.64)
- A.R. 2,568 (10.3.50)
- Ar. Av. 1323 (10.3.39)
- Ar. Eq. 115 (10.3.148)
- Ar. Nu. 5 (10.3.148)
- Hom. Od. 1,225 (10.3.147)
- Hom. Od. 2,484 (10.3.67)
- Hom. Od. 3,2 (10.3.18)
- Hom. Od. 6,458 (10.3.120, 10.3.185)
- Hom. Od. 8,14 (10.3.159)
- Hom. Od. 8,561 (10.3.16)
- Hom. Od. 9,454 (10.3.158)
- Hom. Od. 11,184 (10.3.62)
- Hom. Od. 11,186 (10.3.67)
- Hom. Od. 13,108 (10.3.146)
- Hom. Od. 13,121 (10.3.146)
- Hom. Od. 16,410 (10.3.155)
- Hom. Od. 17,584 (10.3.16)
- Hom. Od. 18,4 (10.3.141)
- Hom. Od. 18,402 (10.3.50)
- Hom. Il. 1,15 (10.3.50)
- Hom. Il. 5,197 (10.3.13)
- Hom. Il. 7,253 (10.3.174)
- Hom. Il. 10,122 (10.3.149)
- Hom. Il. 10,567 (10.3.154)
- Hom. Il. 12,94 (10.3.159)
- Hom. Il. 16,255 (10.3.146)
- Hom. Il. 19,68 (10.3.49)
- Hom. Il. 19,246 (10.3.130)
- Hom. Il. 19,260 (10.3.118)
- Hom. Il. 19,540 (10.3.80)
- Hom. Il. 19,597 (10.3.118)
- Hom. Il. 23,19 (10.3.118)
- Opp. C. 1,513 (10.3.98)
- Pl. R. 363 (10.3.155)
- S. Ant. 220 (10.3.41)
- Theoc. 4,42 (10.3.155)
- Theoc. 16,53 (10.3.50)


