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title: "Astr. 15"
subtitle: "Über die Königstochter, das Ungeheuer und den guten Retter von archetypischer Art"
editor: "Stefan Weise"
publisher: "Astronautilia Digital"
license: "CC BY-NC-SA 4.0"
source_format: "TEI-XML (P5)"
source_file: "Astronautilia_15.xml"
creator: "Jennifer Bunselmeier"
created: "02.10.2026"
format: "Pandoc Markdown"
encoding: "UTF-8"
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# *Astr.* 15

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***Astr.* 15 [Über die Königstochter, das Ungeheuer und den guten Retter von archetypischer Art] (ed. Weise)**

Weise, Stefan (ed.) / Bunselmeier, Jennifer (2026): Astronautilia Digital. Wuppertal

[CC BY-NC-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/)

[https://www.astronautilia.de/html/astronautilia_15.html](https://www.astronautilia.de/html/astronautilia_15.html)

Datei erstellt am: 02.10.2026

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## Über diese Datei

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- Editorische Einheit (Überschriftenebene 1; Kapitelkürzel)
- Edition und Metadaten (Überschriftenebene 2; „Über die Datei“, „Einleitung“, „Überlieferung“, „Edition“, „Apparate“)


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- Kapitelteile (Überschriftenebene 3; „Teil Nr. x“)
- Sprache (Überschriftenebene 4; „Griechisch“, „Tschechisch“, „Latein“, „Englisch“, „Deutsch“)
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- Sprachen sind auf Versebene über die Vers-IDs miteinander verknüpft.
- Vers-IDs sind nach folgendem Format aufgebaut: (1.1.1) = Kapitelnummer + Abschnittsnummer + Versnummer. Bedeutung der Abschnittsnummer: 1 = Titel, 2 = Incipit, 3 = Haupttext (Lyrik oder Prosa), 4 = Explicit.


**Editorische und transkribierte Textinhalte**

Die Datei enthält sowohl Transkriptionen der historischen Quelltexte als auch editorische Informationen.

Transkriptionen des Quelltextes befinden sich ausschließlich im Abschnitt „Edition“. Alle übrigen Abschnitte enthalten editorische Informationen.

Unterhalb von „Edition“ sind die altgriechischen, lateinischen, tschechischen und englischen Haupttexte des Quelltextes transkribiert. Die deutschen Haupttexte unter der Überschrift „Deutsch“ sind editorische Übersetzungen.

Fußnoten sind als „(*Fußnote:* ...)“ im Anschluss an den zugehörigen Vers transkribiert.

Die Quelltexte sind diplomatisch transkribiert.

Sonderauszeichnung Astr. 1, Astr. Glossar, Astr. Generalindex und Astr. Inhaltsübersicht: Innerhalb von Transkriptionen bzw. ed. Anmerkungen, die eine Tabellenstruktur darstellen, sind die einzelnen Zellen durch ein ed. Trennzeichen „ — “ getrennt. Leere Zellen sind durch drei Punkte „...“ gekennzeichnet .

Innerhalb der transkribierten Verse sind folgende Elemente keine Bestandteile des Quelltextes, sondern editorische Hinzufügungen:

- Vers-ID „(1.1.1)“
- Paginierung in geschweiften Klammern „\{...\}“
- Metrikangaben (Versmaß und Zäsuren) in eckigen Klammern am Versende „[...; ...]“
- Fußnotenmarker „(*Fußnote:* …)“
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- Textkritische Eingriffe:
  - editorische Hinzufügungen in Spitzklammern „〈...〉“
  - editorische Abkürzungsauflösungen in runden Klammern „(...)“



Die Bezeichnung „Griechisch“ in editorischen Inhalten meint in der Regel verkürzt „Altgriechisch“.

**Transkriptionskonventionen**

- Paginierung im Original ist in geschweiften Klammern übernommen.
- Editorische Metrikangaben zum Vers (nur Haupttext; Auflösung siehe Abkürzungen) sind im Anschluss an den Vers in eckigen Klammern übernommen.
- Editorische Hervorhebungen (Emphasis und Strong Emphasis) sowie fachwissenschaftliche Sonderzeichen in Apparaten und Metadaten sind entsprechend übernommen.


**Abkürzungen**

- D = Versfuß Daktylus
- S = Versfuß Spondeus
- u = Silbenquantität Kurze Silbe
- \- = Silbenquantität Lange Silbe
- TH = Zäsur Trithemimeres (TH)
- PH = Zäsur Penthemimeres (PH)
- HH = Zäsur Hephthemimeres (HH)
- BD = Zäsur Bukolische Dihärese (BD)
- KTT = Zäsur Kata triton trochaion (KTT)
- MZ = Zäsur Mittelzäsur (MZ)
- ZS5 = Zäsur (unbenannt) nach der 5. Silbe
- ZS6 = Zäsur (unbenannt) nach der 6. Silbe
- ZS7 = Zäsur (unbenannt) nach der 7. Silbe
- na = Zäsur oder Versmaß kann oder wird nicht ausgezeichnet
- verseLongerThanExpected = Vers überlang
- verseShorterThanExpected = Vers kurz


## Einleitung

In diesem Gesang ergibt sich für Nemo scheinbar eine perfekte Gelegenheit, sich als Held auszuweisen. Die Bewohner eines fremden Planeten sind betrübt, weil die Tochter des Königs einem Ungeheuer geopfert werden soll. Nemo bietet seine Hilfe an. Durch den König erfährt er, dass es sich bei dem Ungeheuer Gr-rg-ros um ein von Pygmäen ("Zwergen") besonders trainiertes Tier der Gattung "Chrchlai" handelt. Die Chrchlai sind eigentlich friedliche Formwandler. Doch um den Stadtbewohnern zu schaden, haben die Pygmäen eines davon abgerichtet, sich nur mit Frauen zu vereinigen, die dabei allerdings ersticken. Allerdings steckt die Priesterschaft der Stadtbewohner mit den Pygmäen unter einer Decke und deckt das Komplott durch einen göttlichen Kult um das Ungeheuer. Als Nemo daher das Ungeheuer tötet, zieht er den Zorn des Oberpriesters auf sich, der sich an seinem Volk dafür rächen möchte, dass er kastriert worden ist. Nemo glaubt, dass er die Priester nur töten muss, um dann das Volk über deren Lügen aufzuklären. Doch als er die Priester getötet hat, wendet sich das Volk des Planeten in Furcht gegen ihn und er kann nur mit Mühe entkommen.

Wie schon im IV. Gesang werden hier heldisches Verhalten und einfache Lösungen hinterfragt. Mit der Kritik an der kirchlichen Hierarchie begegnet weiterhin ein bei Křesadlo sehr beliebtes Thema, das er etwa schon in seinem Roman "Girgal" in der Person des Hierophanten Schrl aufgegriffen hat. Deutlich sind auch Anspielungen auf den Herakles- und Perseus-Mythos (s. Anm. zu *Astr.* 15,131f..135‒137.211).

Im Einzelnen ergeben sich auch interessante intertextuelle Verbindungen zu Homer. So greift Křesadlo mit den Pygmäen teilweise wörtlich das bekannte Kranich-Gleichnis vom Anfang des dritten Ilias-Buches auf, wobei die Rollen von Kranichen und Pygmäen allerdings vertauscht sind (*Il.* 3,6f. ~ *Astr.* 15,118f.). Ferner zitiert er bei der Begegnung zwischen Nemo und einem der Städter das Gespräch zwischen Athene und Odysseus nach dessen Landung auf Ithaka im 13. Buch der Odyssee (*Od.* 13,237f. ~ *Astr.* 15,67f.).

Aus der Science-Fiction-Literatur ist vor allem die mögliche Anleihe zu Garret P. Serviss' "Edison's Conquest of Mars" bei einer Vorführung des Phasers bemerkenswert (s. Anm. zu *Astr.* 15,184‒187). 

## Überlieferung

Die Editionsgrundlage bilden eine Handschrift (M [griechischer Teil] und M2 [tschechischer Teil]), ein Typoskript (T) und eine Printedition (E).

### M

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Kosmická mikroodysea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1993-1994|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 127 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|[A1r]–KV, Ir–XIVv, 1r–[255v]; hier: 142v–153v|
|Digitalisat|[Astronautilia_M.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_M.pdf)|


### M2

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Kosmická mikroodysea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1993-1994|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 129 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|[A1r]–KV, Ir–XIVv, 1r–[255v]|
|Digitalisat|[Astronautilia_M2.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_M2.pdf)|


### T

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Malá kosmická odyssea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1994 (?)|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 128 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|Titelblatt, Ir–XVIIv, 1–259; hier: 164–176|
|Digitalisat|[Astronautilia_T.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_T.pdf)|


### E

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Ποιήτου ἀδήλου: Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική. Neznámého autora Hvězdoplavba aneb Malá kosmická odysea|
|Autor|Jan Křesadlo/Ἰωάννης Πυρεῖα (= Václav Pinkava)|
|Ort / Jahr|Prag · 1995|
|Seitenabschnitt(e)|I–XVI, 1–261; hier: 164–176|
|Digitalisat|[Ausgabe 2023](https://www.mlp.cz/katalog/vypujcka/4615145)|


## Edition

### Teil Nr. 15

#### Griechisch

##### Titel

(15.1.1) \{M f. 142v; T p. 164; E p. 164\} Ἀστροναυτιλίης ο

(15.1.2) [Τὰ περὶ τῆς βασιλίδος κούρης τοῦ πέλωρος

(15.1.3) καὶ ἀγαθοῦ σωτῆρος σχήματι ἀρχετύπῳ]

##### Haupttext

(15.3.1) Οὕτως μὲν πλέομεν βάθεσιν κόσμοιο κενοῖο

(15.3.2) χώρῃ ἀγνώτῃ· βάλε μὲν πυρεηνιακὴ ἶς

(15.3.3) σφόδρ’ αὐξανομένη μαγνηετικῷ ενὶ ἀγρῷ

(15.3.4) πούλσαρος ὡς καὶ πρότερον κατάλεξα ἀοίδων.

(15.3.5) Τῆς νηὸς σπουδὴν κωλῦσαί περ μεμαóντες

(15.3.6) πυραύλους γε πάλιν βάλλειν ἐποιήσαμεν ἄνδρες,

(15.3.7) ἀλλ’ οὒδ’ ὥς τις πρῆξις ἐφαίνετο πειράουσιν

(15.3.8) παύσασθαι πλοῖον· μέγάλη μάλα ὤθετο ὁρμή.

(15.3.9) Ἀλλὰ βάδην τε βάδην μεγάλη φθινέσκετο ὁρμὴ

(15.3.10) πυραύλων ὕπο βαλλομένων νόστησέ τε ἀρχὴ

(15.3.11) ἰθύνειν πλοῖον διὰ χάσματ’ ἀβένθεα κόσμου,

(15.3.12) ἀλλὰ μὲν οὔτις οἶδε τὸ ποῦ στάσεως ενὶ κόσμῳ

(15.3.13) οὐ ῥόβοτος δ’ οὐ κομπουτὴρ δ’ οὐ καὶ βροτὸς ἀνήρ.

(15.3.14) \{M f. 143r\} Ἡμεῖς δισσέλπεις τεταραγμένοι ἀχνύμενοι κῆρ

(15.3.15) πρῶτον μὲν θέλομεν παῦσαι δέτ’ ἀποψυχέσθαι

(15.3.16) χέρσῳ ἐνὶ στερεῷ· μάλα θρύπτετο κόσμος ἀπείρων.

(15.3.17) Αὐτίκα αἰσθητῆρας ὁτρύνομεν εἰσοράασθαι

(15.3.18) πλανήτην ἐπιτήδειον καὶ ζωοφόρον τε

(15.3.19) Γαίῃ ἡμετέρῃ τοι ἐοικότα, τῷ γε δύναιτο

(15.3.20) νηῢς παυσέσθαι, ἠμεῖς δέτ’ ἀποψύχεσθαι.

(15.3.21) Τὸν μὲν αἰσθητῆρες ενὶ κόσμοιο βάθεσσιν

(15.3.22) ηὗρον – τεχνάων πυκὰ θαύματα ἐσσομενάων ‒

(15.3.23) \{T p. 165\} καὶ ποτὶ τὸν πλάνην ἴθυνον νῆα μέλαιναν.

(15.3.24) Ἑπτῆμαρ πλέομεν ποτὶ πλάνην, τὸν δέτ’ ἔδειξαν

(15.3.25) τηλαισθητῆρες τεχνάων θαύματα μακρὰ

(15.3.26) καὶ τὸν μὲν κίχομεν τρίτον εἰν συστήματι πλάνων

(15.3.27) ἠελίου ἄπο τοῦ ἰδίου, ὡς Γαῖά πέρ ἐστιν,

(15.3.28) ἀλλά τι μικρότερον καὶ κουφότερον ἐπιβῆναι,

(15.3.29) πάντες ἀθλητῆρες ἐπὶ πλάνῃ μὲν ἔφυμεν

(15.3.30) \{M f. 143v\} ῥίμφα μάλα τροχέειν ὐψοῦ τηλοῦ τε ἁλᾶσθαι.

(15.3.31) Τοῦ καὶ ἠέλιος ψυχρώτερος ἦ χθονίοιο -

(15.3.32) αἴθριος οὐρανὸς ἦν σμικρῶς δέτε οὔτι μάλα δήν.

(15.3.33) Τούτῳ τῷ πλανῃ μὲν ἐρυσσάμεθ’ ἀστερονῆα

(15.3.34) καὶ δέτ’ ἀποψύχοντ’ ἕταροι χλωρῇ ενὶ ὕλῃ

(15.3.35) ἄσμενοι ἐκ θανάτου ἄπο μὲν νενομήμενοι αὐτοί.

(15.3.36) Ἀλλὰ δ’ ἐπεὶ ὀλίγου τ’ ἀποπεψυχηκάμεθ’ ἄνδρες,

(15.3.37) τῷ καὶ ἐγὼ ἑτάρους κρίνας πίσυρας ὄχ’ ἀρίστους

(15.3.38) πέμψα γε τὴν χώρηνδ’ ἴμεναι ἰδὲ καὶ σκοπέεσθαι,

(15.3.39) αἵτινες οὐσῖαι εἴην χθονὶ βρώματ’ ἔδουσαι,

(15.3.40) εἴ αἱ ἀγριόθυμοι ὑπερφίαλαί τε κακαί τε

(15.3.41) ἠὲ φιλόξεινοι καὶ θυμόν γ’ ἡδὺν ἔχουσαι,

(15.3.42) οὔδ’ ἄρ ἄνευ ὅπλων· ἐμπειρείη δ’ ἐδίδαξεν,

(15.3.43) ὡς πάντες μεν ἔχον κάψῃσιν ἀμύμονα ὅπλα,

(15.3.44) οἷά τε συγγραφέες σαῖ-φαῖ φείσρους καλέουσιν.

(15.3.45) \{M f. 144r\} Αἶψα δὲ τοῖς μέγα ἄστυ φάνη ξείνοισι δόμοισι

(15.3.46) θᾶσσον ἤλθοντες τηλεσκοπέοντο ἅπαντα.

(15.3.47) Οὐσῖαι πολλαὶ μὲν ἔναιον ἐνὶ πτολιέθρῳ

(15.3.48) ἀνθρώποισιν ἐοικυῖαι, ἀλλ’ ἀσθενέες περ

(15.3.49) μηκότεραι καὶ λεπτότεραι ἕνεκεν βαρύτητος

(15.3.50) κουφοτέρης ἢ περ χθονίοις φωτέσσ’ ἐπίκειται.

(15.3.51) \{T p. 166\} Ἀλλὰ δέ τίς γε φάνεσκε λύπη κρατέεσθαι ἅπαντας

(15.3.52) πανταχοῦ ἢ αἰεὶ ἦν κλαυθμὸς κωκυτός τε.

(15.3.53) Οἱ μὲν ἔτι σκοπέοντες ἰδρύσαντες δέτε τάξιν

(15.3.54) αὐτῶν τεχνάων, ὅτι χείρων ἡμετέρης ἦν.

(15.3.55) Ἂψ ἀπονόστησαν ποτὶ ὕλην ἠὲ τὸ πλοῖον

(15.3.56) καὶ νῦν ἤγγειλον, τάδ’ ἴδον μοι ἠὲ ἑταῖροις.

(15.3.57) Ἀλλὰ δέ μοι φιλοπειστίη νυν ἄνωγε φίλον κῆρ

(15.3.58) τῶν ποτὶ ἄστυ ἴμεν καὶ πύθεσθαι περὶ λύπης.

(15.3.59) \{M f. 144v\} Βῆν ἴμεν ἂψ ποτὶ ἄστυ ἔγωγε σὺν ἰχνευτῇσιν,

(15.3.60) οὐ μὲν μοῦνοι πέντε, ἐπεί μευ ἄλλοι ἕποντο

(15.3.61) Φράντα ὁ παντομεταφρήζων ῥόβοκοψ δέτε Ἴβω.

(15.3.62) Ἀλλὰ δ’ ἐπεὶ κίχομεν ξεῖνον καὶ αἰπὺ τὸ ἄστυ,

(15.3.63) τῆμος ἐγὼ πρῶτον, τόνδ’ ηὗρον φῶτα, προσηύδων

(15.3.64) εἰρωτῶν κλαυθμοῦ αἰτίην ἠὲ γόοιο,

(15.3.65) ἀλλά γε Φράντα μεταφρήζων μετέθηκε τὸ ῥῆμα.

(15.3.66) Ἀλλά με λεπτὸς ἀνὴρ λυγροῖς τοι ἀμείβετ’ ἔπεσσι·

(15.3.67) »Νήπιος εἶ, ὦ ξεῖν’, οὐ τηλόθεν εἰληλούθας,

(15.3.68) ὥς μέ νυ εἰρωτᾶς ἀρχὴν κλαυθμοῦ τε γόοιο.

(15.3.69) Πάντες μέν γ’ ἴδμεν ἢ γείτονες ἠὲ πολῖται,

(15.3.70) ὡς δέομεν κατὰ ἠῶος κούρην ἰερῆσαι

(15.3.71) δαίμονι Γρ-ργ-ρεῷ βασιλῆος ἡμετέροιο.

(15.3.72) Τῆς ἀρχῆς ἕνεκεν κλαίουσιν ἄνδρες ἅπαντες

(15.3.73) ἢ νέοι ἢ πολιοὶ ἰδὲ θήλειαί τε γυναῖκες.

(15.3.74) \{M f. 145r\} Ἀλλ’ οὔτις πρῆξις· ἐπεὶ εἰ μὴ τήνδε δίδοιμεν

(15.3.75) πάντας μὲν Γργ-γρὸς δὲ ὀλήσειτο κακοδαίμων.«

(15.3.76) Ὣς φάτ’ ἀνὴρ ἀστεὺς, Φράντης μετέθηκε τὸ ῥῆμα.

(15.3.77) Μοὶ γὰρ ὡς ἤκουσα μὲν γήθησεν φίλον ἦτορ

(15.3.78) μῦθον γιγνώσκοντι, τὸν ἀρχέτυπον καλέουσιν

(15.3.79) \{T p. 167\} τῆς περὶ ἄρχοντος κούρης μεγάλου τε πέλωρος,

(15.3.80) ἀλλὰ δέ μοι αὖτις γ’ ὤτρυνεν θυμὸς ἀγήνωρ

(15.3.81) τοὺς μὲν ἀλεξέμεναι, κτάμεναι δέ τε κνώδαλον αυτό.

(15.3.82) Φῶτα πολίτην αὖτις ἐγὼν ἤνωγον ἔπεσσιν

(15.3.83) ἡγεμονεύεσθαι πρὸς ἄνακτος χαλκοβατὲς δῶ

(15.3.84) καὶ ἐμὲ καὶ ἑτάρους, οἵ τοί γ’ ἦσαν σὺν ἐμεῖο.

(15.3.85) Ὡς ὅδ’ ἐπευφήμησεν ἀνὴρ καὶ ἦρξεν ὁδοῖο.

(15.3.86) Αὐτὰρ ἐγὼν εἰς νῆα κάλησά ἑ ραδιοφώνῳ

(15.3.87) ἀγγείλων ἴμεναι ἅμε πρὸς χώρης βασιλῆα.

(15.3.88) \{M f. 145v\} Τὸν κίχομεν μεγάρῳ ἕδρῃ εἰν σιγαλοέσσῃ

(15.3.89) ἀχνύμενον· μάλα γάρ μιν τείρετο μοῖρα θυγατρός.

(15.3.90) Τὸν μὲν ἐγὼν ἔπεσιν προσηύδων ἀστείοισιν

(15.3.91) δαίμονα λυγροφόρον κτάμεναι οἱ εὖ ὑποτείνων

(15.3.92) ῥηΐδιως σαφέως ἰδὲ καὶ κούρην γε σαῶσαι.

(15.3.93) Ἀλλά γε σμερδαλέῳ με γέλῳ βασιλεὺς ἀποκρίθη

(15.3.94) καὶ μ’ ὀλοφυρόμενος ἔπεα πτεροέντα προσηύδα

(15.3.95) [Φράντα ὁ παντομεταφρήζων μετατίθετο πάντα]·

(15.3.96) »Νήπιος εἶ, ὦ ξεῖν’, ἢ τηλόθεν εἰληλούθας,

(15.3.97) ὡς ὀΐεις Γργ-ργ-ρὸν ὅπλῳ κτάμεναι δυνάμεσθαι.

(15.3.98) Πολλάκι πειρήσαντ’ ἄνδρες πολέες τε καὶ ἐσθλοί,

(15.3.99) ἀλλά σφε κτάνε πάντας, ἐπεὶ οὐ μόρσιμός ἐστι.

(15.3.100) Πάντα δέ τοι ἐρέω ἐξαυδᾶν θυμὸς ἀνώγει,

(15.3.101) \{M f. 146r\} ὡς καὶ μυθόμενος λεπτῶς θυμὸν κορέσαιμι.

(15.3.102) Ἀλλὰ γὰρ εἰν ἕδρῃσι ἕζεσθε τύνη καὶ ἑταῖροι,

(15.3.103) ὄφρα γε νῦν ἐρέω λυγροῦ ἀρχὴν ὀλοφυρμοῦ.«

(15.3.104) Ἦ ῥα ἀνὴρ βασιλεύς, μοι πείθετο θυμὸς ἀγήνωρ

(15.3.105) αὐτίκ’ ἐγὼν ἑζόμην ἕδρῃ καὶ πάντες ἑταῖροι,

(15.3.106) ἀλλ’ ἅμ’ ἀνὴρ βασιλεὺς ἔπεα πτεροέντα ἔειπεν·

(15.3.107) \{T p. 168\} »Ἴσθί γε νῦν, ὦ ξεῖνε, τὰ ἡμετέρης περὶ λύπης,

(15.3.108) ὄφρα λίπων χώρην λέξεις καὶ ἀλλοδαποῖσιν,

(15.3.109) οὔδ’ ἄρα τιν’ ἄνθρωπον ἐγὼν ἔμεναί περ οΐω,

(15.3.110) ὃς τῷ Γργ-ργ-γρῷ δυνάσαιτο νικητὰ μάχεσθαι.

(15.3.111) Οὐ γὰρ ἐγὼν ἐθέλω πειράζεσθαί σε καὶ ἀλλους

(15.3.112) Γργ-ργ-γρὸν μῶσθαι κτάμεναι· σάος αἰπὺς ὄλεθρος.

(15.3.113) Μούνως τοι ἐρέω, σὺ δὲ σύνθεο εἰν φρεσὶ τῇσιν.

(15.3.114) Καὶ ἄλλοι μέν εἰσιν ἐνὶ σκιοέσσιν ὄρεσσιν

(15.3.115) θῆρες ὡς Γργ-ρξ, ἀλλ’ οὕτι κακόν γε ποίουσιν

(15.3.116) \{M f. 146v\} βρώσκοντες βοτάνην· ἕνα τῶνδ’ ἄνδρες ἐποίησαν

(15.3.117) πυγμαῖοι ὡς πῆμα κακὸν νῦν ἄμμι τέτυκτο.

(15.3.118) Εἰσὶ δὲ πυγμαῖοι ἄνδρες χαλεποὶ ἐνὶ χώρῃ

(15.3.119) αἰὲν ἄνθρωποις νόμιμοις ἔριδα προφέροντες

(15.3.120) οὐκ ἐπιτήδειοι ὡς μικροὶ ἶφι μάχεσθαι,

(15.3.121) ἀλλὰ δὲ παντοίους γε δόλους θυμοῖσι ὕφαινον.

(15.3.122) Οὗτος καὶ πύματος δόλος ἦν ἡμᾶς ὀλέσασθαι.

(15.3.123) Ἴσθι δὲ ὡς Γργ-ρξ καὶ τούτου προσήκοντες,

(15.3.124) τοὺς μὲν ἡμετέρῃ γλώσσῃ Χρχλὰς καλέουμεν

(15.3.125) ὀστέα οὔτιν’ ἔχουσί τε καί εἰσιν πολύμορφοι

(15.3.126) μορφὰς παντοδαπὰς καὶ χρώματα αἰὲν ἔχοντες

(15.3.127) καὶ ἀλλασσόμενοι αἰὲν, ὡς τοὺς ἐπέοικεν.

(15.3.128) Οἵδε ῥα καὶ δύναμιν τρώγλας ἤλθειν διὰ μικρὰς

(15.3.129) παντοίας μὲν ἔχουσιν, ἐπεὶ στερεοὶ οὐκ ἔασιν

(15.3.130) Χρχλαὶ δύσμορφοι· μάλα πλαστικὰ θηρία ἐστίν.

(15.3.131) Τὸν Χρχλὴν εἴ τις κάτα δ’ ἔτμεσεν ὀξέϊ χάλκῳ,

(15.3.132) αὐτίκα ἐξ μούνου δύο θηρία καινὰ τέτυκτο.

(15.3.133) Εἴ κέν τις Χρχλὴν τμέσε ἕλκος πικρὸν ἀνύων,

(15.3.134) αὐτίκα πύκμωσεν δέ τ’ ἀσκηθὲς κνώδαλον ἔσκεν,

(15.3.135) \{T p. 169\} οὐ χρχλὴν κτάμεναί τις πρῆξις σὺν πυρὶ κήλῳ·

(15.3.136) φλέγμα δέ τ’ ἐξυδροῦν δύναται ψυχρὸν θαλερόν τε

(15.3.137) ῥηϊδίως σβέσσαι τὸ πυρὸς μένος· οὐ δυνατόν περ

(15.3.138) πῦρ μέγα ποίεισθαι ὡς τῷ καὶ ἄστυ ὄλοιτο,

(15.3.139) οὕτως χρχλαὶ θῆρες ἀσκηθέες εἰσὶ μάχεσθαι.

(15.3.140) Ἀλλ’ αὐτοὶ θῆρες κούφως πνίγουσιν ὁπλίτας

(15.3.141) ἄμφι τὸ σῶμα βάλον φωτὸς ὡς πνίξεται αὐτός.

(15.3.142) Ναὶ χαλεποί εἰσιν χρχλαὶ ἀνδράσσι μάχεσθαι.

(15.3.143) Ἀλλά γέ τοι χρχλαὶ νόμιμοι ἀπονόσφι ναίουσιν

(15.3.144) οὔδε τε δ’ ἀνθρώπους περ ἔπεισιν οὔδε τι ἄλλο

(15.3.145) τρώγουσιν βοτάνην καὶ ἥσυχα θηρία ἐστίν.

(15.3.146) Ἀλλά γε πυγμαῖοι ἕνα πῆμα κακὸν ἐποίησαν

(15.3.147) αὐτὸν Γργ-ργ-ρὸν πυκινοῖς σφετέροισι δόλοισιν.

(15.3.148) \{M f. 147v\} Ἴσθι δὲ νῦν, ὦ ξεῖν’, ὡς χρχλαὶ θῆρες ἀεικεῖς

(15.3.149) ἀλλήλοις μίγνυνται ἕως καὶ θηρία ἄλλα

(15.3.150) γίγνεσθαι γίγνειν τε γένος φύσεος κατὰ κόσμον,

(15.3.151) ἀλλά γε χρχλαὶ θῆρες ἐν ἀλλήλοίς τε φύουσιν

(15.3.152) μοῦνον θῆρά τε τεύχονται πρὶν αὖτε λύσεσθαι.

(15.3.153) Εἰ μέν τις χρχλὴς ἀνθρώπῳ ταῦτα ποίησει,

(15.3.154) τόνδε βροτὸν κτεῖνοι αὐτὸν πνίξας ενὶ σαρκί.

(15.3.155) Καὶ νῦν αἰσθάνου πυγμαίων σχέτλια ἔργα·

(15.3.156) Κούρην μὲν κλέψαν νομίμην προγόνων νομίμων τε,

(15.3.157) τῇδε δόσαν μικρὸν χρχλοῦ βρέφος τιθήνεσθαι.

(15.3.158) Καὶ ὅποθ’ ἡβήσῃ χρχλοῦ βρέφος κουροτιθηθές,

(15.3.159) οὐκ ἄλλοις χρχλῇσι θέλῃ ὀργῇσι μιγῆναι,

(15.3.160) μούνως ἀλλὰ γυναιξὶ φέρον σφισὶ κῆρα μέλαιναν.

(15.3.161) Ὣς πυκινοῖσι δόλοις πυγμαῖοι ἄνδρες ἔτευξαν

(15.3.162) Γρ-ργ-ρόν γ’ ὀλοόν, πέμψαν ἠμῖν ποτὶ ἄστυ.

(15.3.163) \{T p. 170\} – Ταῦτα ἀκουσάμενος πίστευσα, ἐπεὶ σάφα οἶδα

(15.3.164) ἶσ’ ἔμεναι γαίῃ σὺν θηρσὶν παμπόλλοισιν

(15.3.165) \{M f. 148r\} ›ἰμπριντιγγ‹ ἄνδρες ἑ ζωολόγοι καλέουσιν

(15.3.166) τῶν Βρυθάνων μύθῳ, ὡς ἦθος εἰν ἐπιστήμῃ ‒

(15.3.167) »Ἀλλά γε Γρ-ργ-γρὸς οἴστρησεν μηνὶ ἑκάστῳ

(15.3.168) ἡμετέρου λαοῦ αἰὲν μίην κτάνε κούρην.

(15.3.169) Ὣς κτενέει ἡμῖν πάσας κούρας τε γυναῖκας,

(15.3.170) ἀλλ’ ὡς οὔτις πρῆξις ἀλῦξαι κνώδαλον αὐτῷ.

(15.3.171) κλήρῳ τὴν κούρην αὐτοὶ ἒκ κρίνομεν αὐτῷ.

(15.3.172) Ὑστάτιον κλῆρος μὲν ἐμήν τοι κρῖνε θύγατρα

(15.3.173) ‒ τούτῳ ἰσόνομοι πάντες δ’ ἔσμεν ἐνὶ χώρῃ

(15.3.174) ἢ βασιλεὺς ἢ μὲν κοινὸς ἢ θὴς δὲ πενής τε.

(15.3.175) Ἀλλὰ μὲν εἴωθεν τὸ πέλωρ αἰσχρόν ἑ φονήσει.«

(15.3.176) Ὣς φάτ’ ἀνὴρ βασιλεὺς, θαλερὸν δὲ κατείβετο δάκρυ.

(15.3.177) Αὐτὰρ ἐγώ μιν ἀμειβόμενος προσέφην ἐπέεσσιν·

(15.3.178) »Θάρσεο νῦν, βασιλεῦ, οὔδ’ ἄρ’ ἔτι δάκρυα λείβειν,

(15.3.179) \{M f. 148v\} ὡς ἠμεῖς μέν ἐ ῥηϊδίως κτάμεναι δυνάμεσθα

(15.3.180) οὐ πυρὶ οὐ χαλκῷ οὔδ’ αὖ νηλῆϊ χαλύβδῳ,

(15.3.181) ἀλλά γε τέχνῃσιν, τὰς ἐξῶται ἔχομέν περ.

(15.3.182) Τοὶ γὰρ νῦν δείξω, ὥς μοι πεπιστευμένος εἴης.«

(15.3.183) Ὣς ἐφάμην καὶ φεῖσρον ἐρυσσάμενος ἀπὸ κάψης

(15.3.184) βῆν ἴμεν πρὸς θηρὶν μίην δέ τε καί μιν ἀνοίγνυν

(15.3.185) καὶ δὲ καταντικρὺ στειγέσματι ἦεν οἰωνός,

(15.3.186) τὸν μὲν ἐπιχθονίῃ γε περιστερῇ ἐγγὺς ἐΐσκω.

(15.3.187) Τόνδε βάλον φείσρῳ, ὅδ’ ἄφαντος ἔφυ διαφαίνων.

(15.3.188) Τὸν εἰδὼς βασιλεὺς ἀναΐξατο γηθόσυνος κῆρ

(15.3.189) καὶ τὴν μὲν κούρην ἤλθειν μεγάρονδε ἄνωγεν.

(15.3.190) Τῆς ἕνεκέν γ’ ἀλλον δὲ βάλον εἰν πύργῳ οἰωνόν.

(15.3.191) \{T p. 171\} Θαρβήσασα κόρη γέλασεν καὶ κρούετο χερσίν.

(15.3.192) Οὕτως γηθόσυνοι βασιλεὺς καὶ εἶό τε κούρῃ

(15.3.193) ἡμῖν νῦν εἶπον κατ’ ἐπαύρια ἔργα ἅπαντα.

(15.3.194) Ἡμεῖς μὲν πρὸς νῆα θοὴν νοστήσαμεν ἄνδρες,

(15.3.195) τῇ δ’ ἀναπαυσέμεναι ἰδὲ καὶ σίτοιο πάσασθαι,

(15.3.196) σώματα κλυζέμεναι καὶ πρηξέμεναι γλυκὺν ὕπνον.

(15.3.197) \{M f. 149r\} Οὕτως εὑδόμενοι μὲν ἐμείναμεν ἠόα δῖαν.

(15.3.198) Ἦμος δ’ ἠριγένεια φάνη ῥοδοδάκτυλος ἠὼς

(15.3.199) (ξεινιακή· οὔ πως τῇ ἡμετέρῃ ἐϋκυῖα),

(15.3.200) βῆμεν ἴμεν ποτὶ ἄστυ ἐγὼ σὺν ἐμοῖς ἑτάροισιν

(15.3.201) σὺν Ἴβῳ ῥοβότῳ παγγλώσῳ καὶ ἰδὲ Φράντῃ.

(15.3.202) Ἀλλά γε εἰν ἀγορῇ ἤγερθεν πουλὺς ὅμιλος

(15.3.203) λαῶν μυρομένων, ἠχὴ δ’ ἦν δάκρυ χέοντων.

(15.3.204) Ἦν δέ τ’ ἐκεῖ μέγα δῶ, ἱρῷ τινι ἦεν ἐοικός.

(15.3.205) Ἔμπροσθεν νηοῦ τοι ξεῖνοι ἄνδρες ἕστησαν

(15.3.206) εἵμασι μὲν μέλασιν καὶ κρᾶτα κεκαρμένοι ἦσαν.

(15.3.207) Αὐτίκα σάλπιγγας ἠκούσαμεν σαλπιζάντων

(15.3.208) καὶ τότε νῦν ἧγον κούρην ποτὶ νηὸν ὁπλῖται

(15.3.209) καὶ ὁ πατὴρ βασιλεὺς ἕπετ’ αὐτὸς ἀχνύμενος κῆρ.

(15.3.210) Ἐν μὲν τῷ τέμενει παῦσεν πομπὴ πολύλυγρος

(15.3.211) καὶ κουρὴν ἱερῆες ἔδησαν τῆς ἐπὶ στήλης.

(15.3.212) Ἄσβεστός τε βαρὺς κλαυθμὸς δέ τ’ ἄνωρτο ὁμίλου,

(15.3.213) ὡς μὲν ἄνασσαν ἴδον ῥα δεδηεμέναι ἐνὶ στήλῃ.

(15.3.214) \{M f. 149v\} Τοῖσιν μύθων ἦρξεν ἀνὴρ ἰερεὺς ὄχ’ ἄριστος

(15.3.215) καὶ μὲν τὸν λαὸν προσέφη ἰδὲ καὶ βασιλῆα

(15.3.216) (αὐτὰρ Φράντα μεταφρήζων μετέθηκε τὸ ῥῆμα)·

(15.3.217) »Πιρκὸν νῦν, βασιλεῦ, κούρην τειὴν ἱερεῦσαι

(15.3.218) καί τοι καὶ λαῷ ἰδὲ καὶ ἡμῖν ἱερεῦσιν.

(15.3.219) \{T p. 172\} Ἀλλ’ οὔ τις πρῆξίς γε θεῶν τὸ θέλημα ἀλῦξαι.

(15.3.220) Εἰ μὴ Γργ-ργ-γρὸς εἶχεν κατὰ μῆνα ἕκαστον

(15.3.221) μίην κουράων, χαλεπόν τι τύχησ’ ἐνὶ χώρῃ.

(15.3.222) Ὄμβρος γὰρ παύσει, παύσει λάχανόν τε θαλῆσαι,

(15.3.223) εἰς τέλος ἠέλιός γ’ αὐτὸς παύσει ἀναδῦναι.

(15.3.224) Τοὔνεκα εὖ κούρην γε χαριστιακῶς ἀποδοῖμεν

(15.3.225) δαίμονι Γργ-ργ-γρῷ, ὡς ἄμμι ὄλεθρον ἀμῦναι.«

(15.3.226) Ὣς φάτ’ ἀνὴρ ἱερεὺς καὶ ἐμοί γε χόλος ἕλε θυμὸν

(15.3.227) εἰδότι τόν γε φένᾱκ’ αἰσχρὸν μαλακὸν δέ τ’ ἄνακτα,

(15.3.228) ὃς μὲν οἶδε σαφῶς μοῦνον τόγε θηρίον εἶναι

(15.3.229) Πυγμαιοῖσι διδακτόν, ἐπεὶ κούρας πνίξαιτο,

(15.3.230) ἀλλὰ δεδοικὼς μὲν λαὸν ἄνοον ἀπόπληκτον

(15.3.231) \{M f. 150r\} τὴν ἐάσεν κούρην αὐτοῦ κτάμεναι απὸ θηρός,

(15.3.232) εἰ μὴ μέν γε τύχη ἐνέγκοι ἀστροπορεύτας.

(15.3.233) Οἱ δέ τ’ ἔπειτά γε σάλπιγξαν σαλπιγκτῆρες ενὶ πομπῇ

(15.3.234) καὶ ἱερεῖς φαῦλοι θύραν νηοῖο ἀνοίγνυν.

(15.3.235) Ἔκ μέγα ἆλτο πέλωρ μορφῇσιν ἀμειβομένῃσιν

(15.3.236) ἥμισυ ὡς πολύπους καὶ ἥμισυ ὡς ἐλέφας τε

(15.3.237) αἰσχρόν· ἥδε κόρη ἓ λιποψύχησεν ἴδουσα.

(15.3.238) Αὐτὰρ ἐγὼ φεῖσρον τάχ’ ἐρυσσάμενος απὸ κάψης

(15.3.239) ῥίμφα πέλωρα βάλον ακτίνῃς οὐλομένῃσιν.

(15.3.240) Βλήμενος ἐξαπίνης διεφήνατο ἠΰτ’ ὀμίχλη

(15.3.241) καὶ μὲν ἄφαντον ἔφυ τὸ πέλωρ καὶ οὐ πλέον ἔσκεν.

(15.3.242) Πάντες βλέψαντες μὲν ἀκὴν ἔγενοντο σιωπῇ,

(15.3.243) ἀλλά γε τοῖς ἱερεὺς κορυφαῖος ἦρξε γόοιο

(15.3.244) κρᾶτά γε κρουόμενος (χαίτας οὐκ εἶχεν τίλεσθαι)

(15.3.245) ‒ ἀλλὰ Φράντα μεταφρήζων μετέθηκε τὸ ῥῆμα -

(15.3.246) \{T p. 173\} »Ὦ ποποῖ ὡς ξεῖνος κτάνε δαίμονα ζωοδοτῆρα

(15.3.247) πρόφρονα Γργ-ργ-γρὸν, ὅς τ’ ἡμῖν ὄμβρον ὄπαζεν

(15.3.248) καὶ ἄλλα τοῦ βιότου μὲν ἐρείσματα χρήματα πάντα,

(15.3.249) ἢ κτάνε ἤ ἑ ποίησε λίπειν αὐτὸ κλυτὸν ἄστυ

(15.3.250) λαῶν ἡμετέρων, ἅμι νῦν σάος αἰπὺς ὄλεθρος.«

(15.3.251) Ὣς φάτ’ ἀνὴρ ἱερέων καὶ ἐμοὶ χόλος εἷλε φίλον κῆρ

(15.3.252) ἀΐοντι τὸ ψεῦσμα κακὸν φαῦλόν τε σόφισμα

(15.3.253) καί μιν ἀμειβόμενος ἔπεα πτεροέντα προσηύδων

(15.3.254) (ἀλλὰ Φράντα μεταφρήζων μετέθηκε τὸ ῥῆμα)·

(15.3.255) »Ψεύδεις, ὦ ἱερεῦ, ὡς φὴς τὸ πέλωρ θεὸν εἶναι

(15.3.256) καὶ ὀπάσαι ὄμβρον καὶ πρόφρονα οὐρανὸν ὑμῖν.

(15.3.257) \{M f. 151r\} Τὸν μὲν Πυγμαῖοι φιλέειν κούρας δεδάακαν

(15.3.258) λαὸν σὸν ὀλέσαι κτάμεναι πάσας τε γυναῖκας

(15.3.259) καινοτέρας, αἳ μὲν γίγνεσθαι τέκνα δύναιντο

(15.3.260) καί γε βάδην τε βάδην ἄτοκον μέγα ἄστυ ποίεισθαι.

(15.3.261) Οὐ γὰρ ἐγὼ τῆς σῆς ψυχῆς μὲν ἐπίσταμαι αὐτός,

(15.3.262) ὥς τε θέλεις ὀλέσαι ἴδιον λαὸν γενεήν τε.

(15.3.263) Ἢ μὲν Πυγμαῖοί τοι ἀγλαὰ χρήματ’ ἔδωκαν

(15.3.264) ἠὲ κότον πικρόν περ ἔχεις φρεσὶ λαῷ ἅπαντι,

(15.3.265) ὡς προδότης τετύκου ἰδίου λαοῦ τε φέναξ τε.«

(15.3.266) Ὣς ἐφάμην, ὅ με δ’ αὖθις ἀμείβετο νηλέϊ θυμῷ

(15.3.267) (ἀλλά γε Φράντα μεταφρήζων μετέθηκε ἅπαντα)·

(15.3.268) »Σχέτλιος εἶ, ὦ ξεῖνε, τε καὶ μανικὸς μανκώδης,

(15.3.269) ὡς ὕπο μέν γ’ ὄλεσας θεῖον καὶ ἀμύμονα θῆρα,

(15.3.270) ἀλλ’ οὔδ’ ὥς τοι πρῆξις ἐφαίνετο χρήματα στρέψαι

(15.3.271) \{M f. 151v\} οὔδ’ ἔτι τοι λαὸς πιστεύσει ξείνῳ ἐόντι,

(15.3.272) ὡς μὲν ἐγὼ πάντας κρατέω περ ἐμοῖς ἐπέεσσιν·

(15.3.273) οὔδ’ ἔτι τις πρῆξις ἔσεταί σοι καὶ βασιλῆι,

(15.3.274) \{T p. 174\} ὡς γὰρ Πυγμαῖοί γε νέην κλέψουσι κόραυναν

(15.3.275) ἢ καὶ θῆρα νέον θεῖον διδαχῇς θέμα θήσιν,

(15.3.276) τὰς φιλέειν κούρας πάσας κτάμεναί τε γυναῖκας

(15.3.277) παντοίου λαοῦ· τόδε τοῖς πάντεσσιν ὀφέλλει,

(15.3.278) ὥς τέ μέ γ’ εὐνούχισαν ἐμοῖς σὺν πᾶσιν ἑταίροις.

(15.3.279) Νῦν γε βάδην τε βάδην φθίσονται ἄτερ γενεῆς περ

(15.3.280) ὡς καὶ ἐγὼν εὐνοῦχος ἐὼν ἄλλοι τ’ ἱερῆες.

(15.3.281) Ἀλλ’ οὔ τοι ῥώμη τάδε πάντα πάλιν ἀναλῦσαι.

(15.3.282) Νήπιοί εἰσιν πάντες ἐν ἄστεϊ καὶ ἐΰπιστοι

(15.3.283) πάντα, τὰ τοῖς μὲν ἔφην περ ἐγὼ ἱερεῖς τε καὶ ἄλλοι.

(15.3.284) Οὐ καὶ νῦν περ ἐπιστάαται τά, ἅ τοι ἀγορεύω

(15.3.285) καί περ ἀληθέ’ ἐόντα, ἐπεὶ ἀποφώλιοί εἰσιν.

(15.3.286) \{M f. 152r\} Μοῦνος μὲν βασιλεὺς γνώμην ἔχει ἠὲ νόημα,

(15.3.287) ἀλλά γ’ ὁ καὶ μαλακὸς καὶ ἀνάλκιμος καὶ φοβερός τε

(15.3.288) ταύτην τήνδε πόλιν κρατέουμεν μὲν ἱερῆες.«

(15.3.289) Ὣς φάτο ὑβρίζων καὶ ἐμὸν ὤτρυνε φίλον κῆρ

(15.3.290) καί μιν ἀμειβόμενος ἔπεα πτεροέντα προσηύδων·

(15.3.291) »Τέθναθι, φαῦλ’ ἱερεῦ, προδοτὴρ λαοῦ ἰδίοιο,

(15.3.292) αὐτὸς καὶ σύν τοι ἄλλοι ἱερῆες ἑταῖροι.

(15.3.293) Οὔδ’ ἄρα τοι νῦν φημι κακώτερον ἄλλο γένεσθαι

(15.3.294) ἢ ὥς τις δ’ αὑτοῦ πάτρην εχθροῖς προδιδοίη

(15.3.295) ἢ κέρδους ἕνεκεν ἢ καί γε τιμωρίης τε.

(15.3.296) Οὔδ’ ἄρ’ ἐγὼ νοέω λαὸν μωρόν τοι ἔσεσθαι

(15.3.297) δήν, τῆμος τοῖσιν περὶ θηρὸς πάντα ἐνίσπω

(15.3.298) ἢ ἐγὼ ἢ βασιλεύς· σὺ τέθνατι, φαυλότατος φώς.«

(15.3.299) \{M f. 152v\} Ὣς εἴπων φεῖσρον γ’ ἐρύσας κάψης παρὰ μηροῦ

(15.3.300) καὶ στόχον αὖτε ἕλων ἔβαλον φαῦλον ἱερῆα,

(15.3.301) ἄλλους ὤτρυνον δέ τ’ ἐμοὺς ἐρίηρας ἑταίρους

(15.3.302) \{T p. 175\} τοὺς ἄλλους βαλέμεν ἱερῆας καὶ κτάμεναί τε.

(15.3.303) Βλήμενοι ἐξαπίνης διεφήναντ’ ἠΰτ’ ὀμίχλη

(15.3.304) καὶ μὲν ἄφαντοι ἔφυν φῶτες καὶ οὐ πλέον ἔσκον.

(15.3.305) Ἀλλὰ ὅ γ’ ἀρχιερεὺς φαῦλος γνῶ εὖ οἳ ἦσαν

(15.3.306) λαοὶ εἰν ἄστει καὶ ἀσφαλέες φάτο μῦθον.

(15.3.307) Ὣς μὲν τοὺς ἱερῆας ἅμες κτάμεν ἠὲ πέλωρον

(15.3.308) καὶ κούρην κοράμου ἐσαώσαμεν, ὡς ἐπέοικεν,

(15.3.309) τὴν ἰδίην, τήν περ κλαίοντ’ ὡς νήπια τέκνα

(15.3.310) σμερδαλέῃ ἰαχῇ μὲν ἀΐξαν νῦν ποτὶ ἡμᾶς

(15.3.311) ἁρπάξαι μεμαόντες, ἐπεὶ κτάμεν οἷσι πέλωρον,

(15.3.312) ὃς μέν σφίν γ’ ἐπείωθε θύγατρας πνῖξαι ἀψύχας.

(15.3.313) Πάμπολλοι ἦσαν, ἠμῖν φεῖσροι δέ τε παῦροι.

(15.3.314) Οὐ δὴν φεισρομένοισι γόμωσις εἰσάρκοιτο

(15.3.315) \{M f. 153r\} πολλῶν ἐρχομένων· ἐγγὺς ἦν αἰπὺς ὄλεθρος.

(15.3.316) Ταῦτα λογιζόμενοί γε κατὰ φρένα καὶ κατὰ θυμὸν

(15.3.317) ἤρξαμεν ἐκ πόλεος φεύγειν τάχα καὶ τρεχέεσθαι,

(15.3.318) ἀλλ’ Ἴβω ῥόβοκοψ αἰσχρὸς κρατερὸς πολεμιστὴς

(15.3.319) τήνδε φυγὴν ἡμῖν κρύψεν φεῖσροις ὀλοοῖσι,

(15.3.320) ὡς οὐ μὲν σαρκὸς ὁ πολυκμήτου τε σιδήρου

(15.3.321) στίλβων καὶ στερεὸς χαλεπὸς δ’ ὅπλοισι μάχεσθαι.

(15.3.322) Πολλοῖσιν κτάμενοις ῥόβοτος λαῷ ἕλε μῆνιν

(15.3.323) ῥίμφ’ αὐτὸς τροχέων νόστησέν γ’ ἂψ ποτὶ νῆα.

(15.3.324) Ἄσβεστος δ’ ἄρ’ ἔνωρτο γέλως ἄλλοις ἑτάροισιν,

(15.3.325) ὡς ταῦτοις περὶ τῶν ἀνδρῶν πάντων δέ τ’ ἔλεξα.

(15.3.326) Οὕτως τις δ’ εἴπεσκεν ἴδων εἰς πλήσιον ἄλλον·

(15.3.327) »Ὦ ποποῖ πλοίαρχος Οὐδεὶς θέλε φαίδιμα ῥέξαι

(15.3.328) θηρέσι μάρνασθαι κούρην κοράμην μὲν ἀμῦναι

(15.3.329) \{M f. 153v\} καὶ κλέος καὶ κούρην καὶ ἥμισυ τῆς βασιλείης

(15.3.330) \{T p. 176\} κτᾶσθαι ἀριστεύων, ὡς εἰν βίβλοισι γέγραπται.

(15.3.331) Ἀλλὰ δέ γ’ ἑ σφῆλαν χαλεποὶ φαῦλοι δέ τε ἄνδρες

(15.3.332) μωροὶ καὶ ἀγενεῖς ἀρπακτῶρες τε κύνες τε.

(15.3.333) Ὡς μὲν ὕπαρ μύθου αἰὲν φαυλώτερόν ἐστι.«

(15.3.334) Ἀλλὰ δ’ ἐπεὶ ἕταροι ἀναλήψαντ’ ἒκ δὲ γέλωτος,

(15.3.335) νῆα μὲν εὐξέστην ἐπιβήσαμεν ἡδέϊ θυμῷ

(15.3.336) ἄσμενοι ἐκ θανάτου χειρῶν τ’ ἀνδρῶν ἀχαρίστων.

(15.3.337) Αὐτίκα πύραυλος ἔλασεν καλεργέα νῆα,

(15.3.338) ἐπτάμεθ’ εἰς κόσμον ξεῖνον πλάνην λελιπόντες.

(15.3.339) Ἔνθεν μὲν πλέομεν βάθεσιν κόσμοιο κενοῖο

(15.3.340) ζητοῦντές γε ὁδὸν πρὸς κόσμου γείτονα χώρην.

#### Tschechisch

##### Titel

(15.1.1) \{M f. 142v; T p. 164; E p. 164\} Hvězdoplavby zpěv patnáctý.

(15.1.2) (O královské dceři, obludě a šlechetném zachránci

(15.1.3) podle archetypického schématu.)

##### Haupttext

(15.3.1) Takto tedy jsme pluli tam v hlubinách prázdného kosmu

(15.3.2) v neznámé oblasti jeho, neb hnala nás jaderná síla

(15.3.3) zprudka se znásobivší tam v magnetickém onom poli

(15.3.4) pulsáru, tak jak dříve jsem vám již, zpívaje, pravil.

(15.3.5) Zabrzdit rychlost lodi jsme ovšem se snažili nyní,

(15.3.6) rakety v protichodu jsme pálit počali muži,

(15.3.7) avšak ni tak žádná možnost nám nevznikla z pokusu toho

(15.3.8) zastavit plavidla chod, neb velmi velký byl impuls.

(15.3.9) Avšak za krokem krok přec zanikl veliký impuls

(15.3.10) pod zpětným pálením raket a vláda se vrátila zase

(15.3.11) řízení kosmické lodi nám skrze propasti kosmu,

(15.3.12) leč ale nevěděl nikdo, kde vlastně nyní jsme v kosmu,

(15.3.13) počítač žádný ni robot a žádný smrtelný člověk.

(15.3.14) \{M f. 143r\} My pak z beznaděje a zničení, se vzdechy v srdci

(15.3.15) chtěli jsme nejdříve někde se zostavit, odpočinout si

(15.3.16) kdesi na pevné půdě, neb ničil nás nezměrný kosmos.

(15.3.17) Ihned jsme sensory lodi tam pobídli hledati pro nás

(15.3.18) planetu k přistání vhodnou, jež podobný nesla by život

(15.3.19) jako na naší Zemi, a na které teď bychom mohli

(15.3.20) chvíli zastavit s lodí a sami si oddechnout na ní.

(15.3.21) Tu pak sensory naše i našly v hlubinách kosmu

(15.3.22) pomocí technologie té budoucí, na podiv pohled.

(15.3.23) \{T p. 165\} a tedy k planetě této jsem vedl lodici černou.

(15.3.24) Po pět dní jsme tak pluli k té planetě, již ukázaly

(15.3.25) dálkové sensory naše – ty techniky budoucí divy,

(15.3.26) a tu jsme nalezli pak, že třetí v systému byla

(15.3.27) od jejich vlastního slunce, tak právě, jako je Země,

(15.3.28) ale byla přec menší a lehčí tam choditi bylo,

(15.3.29) všichni jsme na planetě té náhle atleti byli

(15.3.30) \{M f. 143v\} rychle mohli jsme běhat a vysoko, daleko skákat.

(15.3.31) Jejich také tam slunce než pozemské chladnější bylo,

(15.3.32) chladné, vysoké nebe, však o málo jenom, ne mnoho.

(15.3.33) Na této planetě tedy jsme přistáli s lodicí hvězdnou

(15.3.34) a tam jsme odpočívali si v jakémsi zeleném lese,

(15.3.35) těsně unikše smrti, však zcela ztraceni sami.

(15.3.36) Ale, když jsme si trochu tam, mužové, odpočinuli,

(15.3.37) tehdy já čtveřici vybrav těch ze všech nejlepších mužů,

(15.3.38) poslal je do krajiny se podívat a také zjistit

(15.3.39) jaké by bytosti byly v té zemi, jedlíci jídla,

(15.3.40) zdaž by divoké byly a zpupné, jakož i zlobné,

(15.3.41) anebo zda přátelské jsou a milou mají i mysl,

(15.3.42) nikoliv beze zbraní, neb zkušenost poučila nás,

(15.3.43) takže všichni přec měli v svých kapsách výborné zbraně,

(15.3.44) které spisovatelé sci-fi zvou ve spisech fejzry.

(15.3.45) \{M f. 144r\} Brzy jim vyvstalo město, kde divné se tyčily domy,

(15.3.46) hbitě kráčeli k němu a hleděli dalekohledem.

(15.3.47) Bytosti bydlely mnohé tam v onom podivném městě

(15.3.48) dosti podobné lidem, leč podle podoby slabší,

(15.3.49) delší a útlejší byly, že menší tíže tam byla

(15.3.50) nežli je na naší Zemi a na její doléhá muže.

(15.3.51) \{T p. 166\} Ale jakýsi smutek se zdál je všechny tam držet.

(15.3.52) Všude a neustále tam slyšet pláč byl a nářek.

(15.3.53) Oni se dívali ještě a při tom odhadovali

(15.3.54) jejich technickou znalost, že menší byla než naše.

(15.3.55) Zpátky se vrátili zas tam k lesu a k naší lodi

(15.3.56) a tu i zvěstovali, co spatřili, mně a mým druhům.

(15.3.57) Avšak mně zvědavost nyní hned milé pobídla srdce

(15.3.58) jít tam do toho města a zjistit příčiny smutku.

(15.3.59) \{M f. 144v\} Vyšel jsem zpět k tomu městu a se mnou zvědové také,

(15.3.60) na však pouhých nás pět, nebo jiní také šli s námi,

(15.3.61) Franta všetlumočník a Ivo robokop také.

(15.3.62) Ale když přišli jsme tam do cizího s věžemi města,

(15.3.63) tu jsem prvního muže, jejž potkal jsem oslovil slovy,

(15.3.64) ptal se ho na původ nářku a pláče po celém městě,

(15.3.65) ale tlumočník Franta ty všechny přeložil řeči.

(15.3.66) Ale mi vtáhlý muž tu smutnými odvětil slovy:

(15.3.67) „Hloupý jsi, cizinče, jistě neb z daleka musel jsi přijít

(15.3.68) že se mne nyní tážeš na příčinu pláče a nářku.

(15.3.69) Všichni tady to víme, i sousedé, i lidé z města,

(15.3.70) že totiž musíme zítra zde obětovati dívku

(15.3.71) démonu Gr-rg-rovi, jež dcera je našeho krále.

(15.3.72) Z toho důvodu tedy tu pláčí veškeří muži

(15.3.73) mladí jakož i staří a s nimi všechny též ženy.

(15.3.74) \{M f. 145r\} Není však žádné zbytí, neb kdyby nebyla obět,

(15.3.75) všechny by Gr-rg-ros tu zahubil, zlotřilý démon.”

(15.3.76) Tak pravil onen měšťan a Franta přeložil mluvu.

(15.3.77) Ale mně, jak jsem to slyšel, se radost zmocnila srdce,

(15.3.78) neboť jsem rozeznal mýthus, jejž zovou archetypickým,

(15.3.79) \{T p. 167\} totiž o vládcově dceři a nějaké obludě velké,

(15.3.80) a tu mne také opět i zmužilé pobídlo srdce,

(15.3.81) abych ji pomohl v tomto a samu obludu zabil.

(15.3.82) Muže měšťana toho jsem opět pobídl slovy,

(15.3.83) aby nás nyní vedl v dům vládce s měděným prahem,

(15.3.84) mne a také mé druhy, co tehdy byli tam se mnou.

(15.3.85) Onen souhlasil muž a ke králi vedl nás cestou.

(15.3.86) Avšak já zavolal napřed tam naši lodici černou

(15.3.87) radiofónem a řekl, že jdeme ke králi země.

(15.3.88) \{M f. 145v\} Toho jsme nalezli v síni, tam seděl na skvělém trůně,

(15.3.89) vzdychajícího, neb osud ho dcery velice trápil.

(15.3.90) Toho nyní jsem já tam zdvořilou oslovil řečí,

(15.3.91) slíbil, že démona zlého mu zítra zabiju jistě

(15.3.92) rychle a bez nebezpečí a jeho zachráním dceru.

(15.3.93) Ale mi strašlivým smíchem ten vládce v odpověď řičel,

(15.3.94) a pak, celý jsa v slzách, mi pravil perutná slova.

(15.3.95) (Franta všetlumočník to všechno překládal, ovšem.)

(15.3.96) „Hloupý jsi, cizinče, jistě, neb zdaleka musel jsi přijít,

(15.3.97) jestli si myslíš, že můžeš Gr-rg-ra zahubit zbraní.

(15.3.98) Často už zkoušeli to zde mužové mnozí a dobří,

(15.3.99) ale zabil je všechny, neb není smrtelná bytost.

(15.3.100) Všechno nyní ti povím, neb mluvit mne pobízí srdce,

(15.3.101) \{M f. 146r\} abych tak, hovoře o tom, si trochu ulevil v mysli.

(15.3.102) ale se na stolice teď posaďte, ty a tví druzi,

(15.3.103) abych nyní ti řekl jak trudný nám zármutek začal.”

(15.3.104) Tak pravil muž ten král a poslechlo statné mé srdce.

(15.3.105) Ihned jsme na židli sedl a se mnou ostatní druzi,

(15.3.106) ale nám muž ten král pak pravil perutná slova:

(15.3.107) \{T p. 168\} „Vež tedy, cizinče, nyní to všechno o naší strasti,

(15.3.108) abys opustiv zemi to dalekým vyprávěl lidem,

(15.3.109) neboť se nedomnívám, že byl by nějaký člověk,

(15.3.110) který by s Gr-rg-grem moh bojovat jakožto vítěz,

(15.3.111) ani si nepřeji zkoušet, jak ty bys bil se i druzí,

(15.3.112) chtěje Grg-rg-gra zabít – to jistá příkrá je skáza.

(15.3.113) Jenom, že nyní ti povím a to si rozvaž v své mysli.

(15.3.114) Jsou též zajisté jiná tam nahoře ve stinných horách

(15.3.115) zvířata jako ten Gr-rg, však nedělají tam nic zlého,

(15.3.116) \{M f. 146v\} neboť se na trávě pasou; však jednoho sdělali zhoubným

(15.3.117) mužové trpaslíci, by břemenem těžkým nám stal se.

(15.3.118) Jsou totiž trpaslíci zde mužové zlí v naší zemi,

(15.3.119) vždycky k normálním lidem se nepřátelským staví.

(15.3.120) Nejsou, jakožto malí, sic schopní utkat se v boji,

(15.3.121) ale rozličné lsti nám stále snovají v srdcích.

(15.3.122) Takto i poslední lest si smyslili na naši zhoubu:

(15.3.123) Vež to, že onen Grg-rg a jeho příbuzní všichni,

(15.3.124) kterým v jazyce našem však „chrchlové“ říkáme všichni,

(15.3.125) nemají žádné kosti a různě mění své tvary,

(15.3.126) rozličné podoby stále i barvy majíce vždycky,

(15.3.127) a též stále se mění, jak jenom právě se hodí,

(15.3.128) mají také i schopnost skrz malé procházet díry

(15.3.129) rozličné, neboť vůbec nic pevného nemají v těle

(15.3.130) chrchlové beztvární, jsou velmi to plastičtí tvoři.

(15.3.131) Jestliže někdo by chrchlu snad přeťal přeostrým kovem,

(15.3.132) ihned z jednoho tvora se dvě tu zvířata stanou.

(15.3.133) Jestliže někdo by chrchle, tna, hořkou způsobil ránu,

(15.3.134) ihned se zacelí jemu a obluda zase je zdravá.

(15.3.135) \{T p. 169\} ani nestává možnost ho zabít planoucím ohněm:

(15.3.136) může vyloučit hlen též studený, velice hojný,

(15.3.137) aby s ním uhasil rychle hněv ohně, není též možno

(15.3.138) udělat veliký oheň, neb tím by se zhubilo město.

(15.3.139) Takto chrchlové zvěř jsou neporušitelní v boji,

(15.3.140) ale ta zvířata sama si oděnce zadusí snadno,

(15.3.141) obalí tělem svým muže, že pak se udusí ihned.

(15.3.142) Věru těžké je mužům tam s těmi bojovat chrchly.

(15.3.143) Avšak chrchlové běžní, ti žijí daleko od nás,

(15.3.144) lidi též nenapadají a ani bytosti jiné,

(15.3.145) žernou rostliny pouze a jsou to tvorové mírní.

(15.3.146) Ale že trpaslíci nám jednoho sdělali na strast,

(15.3.147) tohoto Grg-rg-ra nám složitou lstivostí svojí.

(15.3.148) \{M f. 147v\} Vež totiž, cizinče, nyní, že chrchlové, zvířata hnusná

(15.3.149) navzájem spojují se, jak všechna zvířata jiná

(15.3.150) k plození, rození rodu, jak řád to přírody velí.

(15.3.151) Avšak chrchlové tito jak jeden v druhého vrostou,

(15.3.152) jedním stanou se tvorem, než zase se rozdělí znovu.

(15.3.153) Kdyby to některý chrchla chtěl udělat s člověčím tvorem,

(15.3.154) člověka sama by zabil, neb zadusil by se mu v těle.

(15.3.155) Nyní však pozoruj sám těch skřetů ohyzdné dílo:

(15.3.156) Ukradili normální dívku a normálních rodiču dceru,

(15.3.157) dali jí opatrovat pak chrchlů maličké mládě.

(15.3.158) Avšak když dorostlo potom to mládě chované dívkou,

(15.3.159) nechtělo s jinými chrchly se ve své spojovat vášni,

(15.3.160) ale s ženami pouze, a černou tak neslo jim zkázu.

(15.3.161) Takto zchytralou lstí ti skřeti stvořili muži

(15.3.162) zhoubného Gr-rg-ra a v naše ho poslali město.”

(15.3.163) \{T p. 170\} – Tomu co řekl, jsem věřil, neb to jsem zajisté věděl

(15.3.164) stejná že na zemi věc je s mnohými zvířaty také:

(15.3.165) \{M f. 148r\} „imprinting“ zoologové ten fenomén u zvířat zovou

(15.3.166) anglickým slovem tak jak je dnes již ve vědě zvykem. –

(15.3.167) „Avšak Grg-rg-ros teď říjí na každý měsíc,

(15.3.168) a tu v národě našem vždy jednu zahubí dívku,

(15.3.169) tak že nám zabije asi už všechny dívky a ženy.

(15.3.170) Ale že nemáme možnost se vyhnout obludě hrozné,

(15.3.171) pomocí losu jí vždycky už napřed vyberem dívku.

(15.3.172) Naposled rozhodl los a vybral vlastní mou dceru

(15.3.173) – v tomto jsme v zákonech rovni zde všichni na naší zemi,

(15.3.174) buď si král nebo velmož, či jenom nádeník chudý. –

(15.3.175) Avšak v zítřejší den ji zabije obluda hrozná.“

(15.3.176) Tak pravil královský muž a hojné proléval slzy.

(15.3.177) Avšak já jemu v odvět jsem jeho oslovil řečí:

(15.3.178) „Vzmuž se nyní, ó králi, neb netřeba prolévat slzy

(15.3.179) \{M f. 148v\} neboť my velice snadno ho sami zabíti můžem,

(15.3.180) ne ohněm, ne ani bronzem, ba ani ocelí krutou,

(15.3.181) ale technologií, již jako cizinci máme.

(15.3.182) Toto ti ukáži nyní, bys ve mne důvěru pojal.“

(15.3.183) Tak jsem pravil, a fejzr tu ze své vytáhnuv kapsy,

(15.3.184) šel jsem k jednomu oknu a to jsem otevřel také,

(15.3.185) a tam naproti právě byl na střeše jakýsi ptáček,

(15.3.186) kterého ještě bych nejspíš snad s holubem pozemským srovnal.

(15.3.187) Toho jsem zasáhl fejzrem, ten zprůhledněl a potom zmizel.

(15.3.188) Když to uviděl král, hned vyskočil s radostí v srdci,

(15.3.189) ihned královskou dceru tu zavolal do svojí síně,

(15.3.190) a kvůli té jsem zase tam na věži zasáhl ptáka.

(15.3.191) \{T p. 171\} Potěšila se dívka a smála se, tleskala v ruce.

(15.3.192) Takto pak potěšeni ten král a jeho i dcera

(15.3.193) potom nám pověděli, jak zítra všechno se stane,

(15.3.194) my pak k běhuté lodi se zase vrátili muži,

(15.3.195) bychom si odpočinuli a také vzali si jídlo,

(15.3.196) svoje umyli tělo a sladký konali spánek.

(15.3.197) \{M f. 149r\} Takto v náruči spánku jsme čekali na jasnou zoru.

(15.3.198) Zora když s ránem se rodíc se zjevila růžových prstů

(15.3.199) (cizí a nepodobná té naší pozemské vůbec)

(15.3.200) zase jsme ku městu vyšli i já i druhové muži

(15.3.201) spolu s robotem Ivem a mnohojazyčným i Frantou.

(15.3.202) Ale tu na náměstí se zástup shromáždil četný

(15.3.203) naříkajících lidí, a hluk byl tam z jejich pláče.

(15.3.204) Byl tam pak veliký dům, jenž zdál se podobný chrámu,

(15.3.205) a venku před tím chrámem tam stáli mužové divní

(15.3.206) na těle v černých rouchách a měli holené hlavy.

(15.3.207) Náhle jsme slyšeli trouby, jak do nich trubači dují,

(15.3.208) a tu již vedli dívku tam před chrám zbrojnoši muži

(15.3.209) a její královský otec šel za nimi s žalostí v srdci.

(15.3.210) A tu před chrámem samým se truchlý zastavil průvod

(15.3.211) a ti přivázali tam kněží ke sloupu dívku.

(15.3.212) Neuhasitelný těžký se zvedl v zástupu nářek,

(15.3.213) když svou princeznu zřeli tam svázanou u toho sloupu.

(15.3.214) \{M f. 149v\} K nim pak mluviti počal ten nejvyšší ze všech těch kněží

(15.3.215) a teď oslovil lid tam všechen, jakož i krále,

(15.3.216) (avšak tlumočník Franta ty všechny přeložil řeči.):

(15.3.217) „Hořké je zajisté, králi, že svou máš v oběť dát dívku,

(15.3.218) tobě a všemu i lidu a také stejně nám kněžím.

(15.3.219) \{T p. 172\} Ale nemáme možnost se bohů vyhnouti vůli.

(15.3.220) Neb kdyby Grg-rg-ros tu nedostal na každý měsíc

(15.3.221) jednu za oběť dívku, tu strašné by děly se věci,

(15.3.222) déšť by padati přestal a nerostla zelenina by,

(15.3.223) nakonec i samo slunce by přestalo vycházet ráno.

(15.3.224) Pročež s projevy vděku mu tuto dodejme dívku,

(15.3.225) bohovi Grg-rg-rovi, by zkázu odvrátil od nás.“

(15.3.226) To pravil onen kněz a vztek se zmocnil mi srdce,

(15.3.227) protože podvodník byl a král zas velice měkký,

(15.3.228) který bez pochyb věděl, že jde tu o pouhé zvíře,

(15.3.229) od skřetů naučené, by lidem dusilo dívky,

(15.3.230) ale velmi se bál tu hloupého, tupého lidu,

(15.3.231) \{M f. 150r\} takže by dovolil, aby mu zvíře zabilo dceru,

(15.3.232) kdyby nás náhoda šťastná sem nebyla přivedla plavce.

(15.3.233) Nyní trubači zase v tom průvodu zaduli v trouby,

(15.3.234) a tu mrzcí ti kněží tam chrámu odemkli vrata.

(15.3.235) Ven hned vyskočil netvor, jenž stále podobu měnil,

(15.3.236) napůl jakoby polyp a napůl podobný slonu,

(15.3.237) hnusný, a když ho zřela, tu ihned omdlela dívka.

(15.3.238) Avšak já vytáhl fejzr svůj rychle ze svojí kapsy,

(15.3.239) hbitě jsem obludu střelil tu zhoubných paprsků proudem.

(15.3.240) Trefena, zprůhledněla tu ihned na způsob mlhy,

(15.3.241) a pak zmizela vůbec, a netvora nebylo více.

(15.3.242) Všichni co hleděli na to, hned umlkli, stáli tu tiše.

(15.3.243) Ale tu kněz onen hlavní hned silně naříkat začal,

(15.3.244) při čemž se do hlavy tloukl (však vlasy na trhání neměl),

(15.3.245) – avšak tlumočník Franta ty všechny přeložil řeči –

(15.3.246) \{T p. 173\} „Ó běda, cizinec onen, že zabil životodárce

(15.3.247) Grg-rg-gra, dobrého boha, jenž zde nám přinášel vláhu

(15.3.248) a jiné k životu nutné nám mnohé přinášel věci,

(15.3.249) buď, že přímo ho zabil neb z města ho saměho vyhnal,

(15.3.250) pryč od našeho lidu, teď jistá nám rychlá je zkáza.“

(15.3.251) Tak pravil muž onen kněz a vztek se zmocnil mi srdce,

(15.3.252) když jsem slyšel tu lež a mrzké mudráctví plané,

(15.3.253) a tu jsem knězovi v obrat zas promlouval perutná slova:

(15.3.254) (avšak tlumočník Franta ty všechny přeložil řeči)

(15.3.255) „Lžeš, kněže, když nyní říkáš, že obluda ta byla bohem

(15.3.256) a že vám opatřovala zde vláhu a příznivé klima.

(15.3.257) \{M f. 151r\} Tu přece trpaslíci vycvičili objímat dívky,

(15.3.258) aby tvůj zničila lid a všechny zabila ženy

(15.3.259) mladší, které by mohly vám tady roditi děti

(15.3.260) a tak za krokem krok tu obec zbaviti dítek.

(15.3.261) Ale nerozumím a tvoji nechápu duši,

(15.3.262) že chceš pomáhat zhubit svůj vlastní lid a rod vlastní.

(15.3.263) Buď, že ti trpaslíci snad skvostné poklady dali,

(15.3.264) anebo hořkou zášť máš v srdci na všechny lidi,

(15.3.265) že ses zrádcem jim stal a podvodník vlastnímu lidu.“

(15.3.266) Takto jsem pravil a on mi krutou odvětil řečí:

(15.3.267) (avšak tlumočník Franta ta všechna přeložil slova)

(15.3.268) „Zlotřilý, cizinče, jsi a zcela bláznivý blázen,

(15.3.269) že jsi zahubil nyní nám božské a výborné zvíře.

(15.3.270) Ale nemáš přec možnost zde věci obrátit v opak

(15.3.271) \{M f. 151v\} ani ti neuvěří náš lid, neb pouhý jsi cizák,

(15.3.272) neboť nad nimi vládnu já vždycky vlastními slovy

(15.3.273) ani nic nedocílíte jak ty, tak král s tebou také,

(15.3.274) \{T p. 174\} neboť ti trpaslíci si novou ukradnou dívku,

(15.3.275) a také zvíře si nové též učiní prědmětem cviku,

(15.3.276) aby tvor miloval dívky a všechny povraždil ženy

(15.3.277) ve všem zdejším zde lidu – a to jim všechněm tu patří,

(15.3.278) neboť mne vykleštili i s mými všechěmi druhy.

(15.3.279) Ale teď pomalu sami tu zahynou bez pokolení,

(15.3.280) tak jako eunuch já a všichni ostatní kněží.

(15.3.281) Ale ty nemáš možnost to všechno nazpátek vrátit.

(15.3.282) Hloupí jsou měšťané všichni a velice lehkověrní,

(15.3.283) ve všem, co jsem jim řekl buď já, neb ostatní kněží.

(15.3.284) Ani teď nerozumějí ty věci, které ti říkám,

(15.3.285) ačkoliv všechny jsou pravda, neb prostě hloupí jsou všichni.

(15.3.286) \{M f. 152r\} Jediný pouze král má znalost, jakož i rozum,

(15.3.287) ale je velice měkký a slabý a zbabělý člověk.

(15.3.288) Touto proto my obcí zde silně vládneme kněží.“

(15.3.289) Tak pravil zpupnou mi řečí a vzbouřil milé mi srdce,

(15.3.290) a tu jsem v odpověď jemu zas promlouval perutná slova:

(15.3.291) „Zemři, mizerný kněže a zrádče vlastního lidu,

(15.3.292) sám a zárovéň s tebou i druzí druhové kněží.

(15.3.293) Neboť pravím, že nic se horšího nemůže státi,

(15.3.294) než když nepřátelům vlast zradí nějaký člověk,

(15.3.295) ať už to udělá pro zisk či z důvodů nějaké pomsty.

(15.3.296) Ani se nedomnívám, že lid ten zůstane hloupý,

(15.3.297) až jim vypovím všechno o tomto zvířeti byvším,

(15.3.298) buď já, anebo král. Ty zemři, jsa na výsost hnusný!“

(15.3.299) \{M f. 152v\} Takto jsem pravil a fejzr hned vytrhl od stehna z kapsy,

(15.3.300) namířiv na něho též jsem střelil mrzkého kněze,

(15.3.301) druhého jsem pobídl druhy ty svoje výborné také

(15.3.302) \{T p. 175\} aby ostatní kněze též svými střelili fejzry.

(15.3.303) Trefeni zprůhledněli tu ihned na způsob mlhy

(15.3.304) a pak zmizeli vůbec a mužů těch nebylo více.

(15.3.305) Ale hlavní ten kněz znal dobře, jací by byli

(15.3.306) lidé tam v onom městě a nechybné pravil mi slovo:

(15.3.307) Když jsme zabili kněze tam všechny, jakož i monstrum,

(15.3.308) a když jsme zachránili tam králi dceru, jak slušno,

(15.3.309) tutéž, pro kterou přece tam plakali jak malé děti,

(15.3.310) se strašným se nyní křikem ti lidé na nás hned vrhli,

(15.3.311) snažíce se nás zmocnit, že hnusné jsme zabili zvíře,

(15.3.312) které ve zvyku mělo jim dcery škrcením ničit.

(15.3.313) Velice početní byli a my měli málo jen fejzrů,

(15.3.314) ani by střílejícím nám munice nevydržela,

(15.3.315) \{M f. 153r\} jak tak hnali se mnozí; blíž byla rychlá nám zkáza.

(15.3.316) Takto uvažujíce v své mysli a ve svém srdci,

(15.3.317) začli jsme z města ven prchat a rychle běžeti ovšem,

(15.3.318) ale náš robot Ivo, ten strašný bojovník mocný,

(15.3.319) tento náš útěk kryl tam svými zhoubnými fejzry.

(15.3.320) Neboť ten nebyl z masa, leč z železa kujného sdělán,

(15.3.321) lesklý a velice tvrdý a těžko s ním bojovat zbraní.

(15.3.322) Když byl mnohé z nich zabil, vzal robot bojovnost lidu,

(15.3.323) rychle pak běže i sám a k naší vrátil se lodi.

(15.3.324) Neuhasitelný smích tu povstal ostatním druhům.

(15.3.325) Když jsem jim pověděl potom to všechno o oněch mužích

(15.3.326) Takto povídal každý tu hledě na druha svého:

(15.3.327) „Ó běda, kapitán Nemo chtěl slavné konati činy,

(15.3.328) bojovat s obludami a královskou zachránit dceru

(15.3.329) \{M f. 153v\} získat si slávu a dívku a též půl království k tomu,

(15.3.330) \{T p. 176\} konaje udatné činy jak o tom v knihách je psáno.

(15.3.331) ale ho oklamali tam špatní mužové mrzcí,

(15.3.332) hloupí a nešlechetní a hrabiví, nestoudní všichni.

(15.3.333) Takto skutečnost vždycky je více hnusná, než pověst.“

(15.3.334) Avšak když druhové dobří se z toho sebrali smíchu,

(15.3.335) do dobře leštěné lodi jsme vstoupili s příjemnou myslí,

(15.3.336) těsně unikše smrti a rukám nevděčných mužů.

(15.3.337) Ihned tu raketný pohon nám popohnal lodici dobrou,

(15.3.338) vzhůru jsme ve vesmír vzlétli a planetu nechali cizí.

(15.3.339) Odtud poté jsme pluli dál propastmi prázdného kosmu,

(15.3.340) hledajíce zpět cestu v část vesmíru sousedskou naši.

#### Deutsch

##### Titel

(15.1.1) \{M f. 142v; T p. 164; E p. 164\} Der Astronautilia fünfzehnter Gesang

(15.1.2) [Über die Königstochter, das Ungeheuer

(15.1.3) und den guten Retter von archetypischer Art]

##### Haupttext

(15.3.1) So fuhren wir in den Tiefen des leeren Kosmos

(15.3.2) in einer unbekannten Gegend. Die Nuklearkraft hatte uns dahin geworfen,

(15.3.3) da sie sehr in dem Magnetfeld

(15.3.4) des Pulsars vergrößert wurde, wie ich schon zuvor singend erzählte.

(15.3.5) Als wir die Geschwindigkeit des Schiffes drosseln wollten,

(15.3.6) ließen wir Männer die Raketen in Gegenrichtung feuern,

(15.3.7) aber nicht einmal so erschien uns eine Handlungsmöglichkeit beim Versuch,

(15.3.8) das Schiff zu stoppen. Der sehr große Schub trieb es weiter.

(15.3.9) Aber Schritt für Schritt verschwand der große Schub

(15.3.10) durch die gezündeten Raketen und die Kontrolle kehrte zurück,

(15.3.11) das Schiff durch die tiefenlosen Klüfte des Kosmos zu steuern.

(15.3.12) Doch keiner wusste, wo wir uns im Kosmos befanden,

(15.3.13) weder Roboter noch Computer noch auch sterblicher Mensch.

(15.3.14) \{M f. 143r\} Verzweifelt, verwirrt und betrübt im Herzen

(15.3.15) wollten wir erst haltmachen und uns erholen

(15.3.16) auf festem Boden. Der unendliche Kosmos zermürbte uns sehr.

(15.3.17) Sogleich trieben wir unsere Sensoren an,

(15.3.18) nach einem geeigneten und lebenstragenden Planeten zu sehen,

(15.3.19) der unserer Erde ähnlich ist, damit auf ihm

(15.3.20) das Schiff stoppen kann und wir uns ausruhen zu können.

(15.3.21) Ihn fanden die Sensoren in den Tiefen des Kosmos

(15.3.22) ‒ komlizierte Wunderwerke zukünftiger Technik ‒

(15.3.23) \{T p. 165\} und ich steuerte das schwarze Schiff zu dem Planeten.

(15.3.24) Sieben Tage fuhren wir zu dem Planeten, den

(15.3.25) die Fernsensoren, große Wunder der Technik, gezeigt hatten,

(15.3.26) und erreichten den dritten in einem Planetensystem

(15.3.27) von dessen eigener Sonne, wie es auch unsere Erde ist,

(15.3.28) aber er war etwas kleiner und es war leichter darauf zu gehen.

(15.3.29) Wir waren alle Athleten auf dem Planeten

(15.3.30) \{M f. 143v\} und konnten so sehr schnell laufen und hoch und weit springen.

(15.3.31) Auch dessen Sonne war kühler als die irdische –

(15.3.32) der Himmel war klar, aber klein und nicht sehr lang.

(15.3.33) Auf diesem Planeten landeten wir unser Sternschiff

(15.3.34) und die Gefährten erholten sich im grünen Wald,

(15.3.35) dem Tode entronnen, aber selbst verzweifelt.

(15.3.36) Aber als wir Männer uns ein wenig erholt hatten,

(15.3.37) da wählte ich die vier weitaus besten Gefährten

(15.3.38) und schickte sie, in die Gegend zu gehen und zu prüfen,

(15.3.39) welche Wesen es auf dem Land gebe, die Speisen zu sich nehmen,

(15.3.40) ob sie wild, hochmütig und schlecht

(15.3.41) oder gastfreundlich und angenehmen Sinnes wären.

(15.3.42) Doch ich schickte sie nicht ohne Waffen. Die Erfahrung hatte gelehrt,

(15.3.43) dass alle untadelige Waffen in ihren Taschen trugen,

(15.3.44) welche die Science-Fiction-Autoren Phaser nennen.

(15.3.45) \{M f. 144r\} Sogleich erschien ihnen eine große Stadt mit fremdartigen Häusern.

(15.3.46) Sie gingen schnell dorthin und erkunden alles mit dem Teleskop.

(15.3.47) Viele Wesen wohnten in der Stadt,

(15.3.48) die den Menschen ähnelten, aber sie waren schwach,

(15.3.49) länger und dünner wegen der Schwerkraft,

(15.3.50) die leichter war, als sie auf den irdischen Menschen lastet.

(15.3.51) \{T p. 166\} Aber alle schien irgendeine Trauer zu beherrschen.

(15.3.52) Überall und immer war Weinen und Wehklagen.

(15.3.53) Sie schauten weiter und bestimmten die Klasse

(15.3.54) ihres technischen Wissens insoweit, dass sie schlechter als unsere war.

(15.3.55) Dann kehrten sie zum Wald und zu unserem Schiff zurück

(15.3.56) und berichteten jetzt, was sie sahen, mir und den Gefährten.

(15.3.57) Aber die Neugierde befahl meinem lieben Herz jetzt,

(15.3.58) zu ihrer Stadt zu gehen und etwas über die Trauer zu erfahren.

(15.3.59) \{M f. 144v\} Ich ging zurück zu der Stadt mit meinen Spurenlesern,

(15.3.60) aber nicht die fünf allein, da mir andere folgten,

(15.3.61) Franta der Allübersetzer und der Robokop Ivo.

(15.3.62) Aber als wir die fremde und hohe Stadt erreichten,

(15.3.63) da sprach ich den ersten Mann, den ich fand, an

(15.3.64) und fragte ihn nach der Ursache des Weinens und des Jammerns,

(15.3.65) aber Franta, der Übersetzer, übersetzte die Rede.

(15.3.66) Doch der hagere Mann antwortete mit jammervollen Worten:

(15.3.67) „Töricht bist du, Fremder, oder du bis von fern gekommen,

(15.3.68) dass du mich jetzt nach dem Grund des Weinens und Jammerns fragst.

(15.3.69) Alle wissen wir, sowohl Nachbarn als auch Bürger,

(15.3.70) dass wir morgen die Tochter unseres Königs

(15.3.71) dem Dämon Gr-rg-ros opfern müssen.

(15.3.72) Aus diesem Grund weinen alle Männer,

(15.3.73) jung wie ergraut, und die weiblichen Frauen.

(15.3.74) \{M f. 145r\} Aber es nützt nichts, da, wenn wir sie nicht geben,

(15.3.75) der böse Dämon Gr-rg-ros alle vernichten würde.“

(15.3.76) So sprach der Städter, aber Franta übersetzte die Rede.

(15.3.77) Mir aber, als ich es hörte, freute sich mein liebes Herz,

(15.3.78) da ich es als einen Mythos erkannte, den man archetypisch nennt,

(15.3.79) \{T p. 167\} über die Tochter des Königs und das große Ungeheuer.

(15.3.80) Aber wiederum trieb mich mein stolzes Herz,

(15.3.81) ihnen zu helfen und das Ugeheuer selbst zu töten.

(15.3.82) Ich hieß den Bürger wiederum mit Worten,

(15.3.83) uns zum Haus des Herrschers mit eherner Schwelle führen,

(15.3.84) mich und die Gefährten, die bei mir waren.

(15.3.85) So stimmte der Mann zu und ging auf dem Weg voran.

(15.3.86) Aber ich rief das Schiff mit Radiofon an

(15.3.87) und berichtete, dass wir zum König des Landes gingen.

(15.3.88) \{M f. 145v\} Wir trafen ihn in einem Saal auf einem glänzenden Thron

(15.3.89) betrübt. Denn das Los der Tochter quälte ihn sehr.

(15.3.90) Ich sprach ihn mit höflichen Worten an

(15.3.91) und versprach dabei, den unglückbringenden Dämon für ihn gut,

(15.3.92) schnell und einfach zu töten sowie seine Tochter zu retten.

(15.3.93) Aber der König antwortete mit schmerzlichem Lachen

(15.3.94) und sprach zu mir voll Jammer die geflügelten Worte

(15.3.95) (Franta, der Allübersetzer, übersetzte alles):

(15.3.96) „Du bist töricht, Fremder, oder du von weither gekommen,

(15.3.97) da du meinst Gr-rg-ros mit einer Waffe töten zu können.

(15.3.98) Oft schon haben es viele gute Männer versucht,

(15.3.99) aber er hat sie alle getötet, da er nicht sterblich ist.

(15.3.100) Ich werde dir alles sagen, mein Herz heißt mich es heraussagen,

(15.3.101) \{M f. 146r\} damit ich mich durch das Erzählen auch in meinem Sinn ein wenig sättigen kann.

(15.3.102) Aber setzt euch denn auf die Sitze, du und deine Gefährten,

(15.3.103) damit ich euch jetzt den Anfang des elenden Jammers erzähle.“

(15.3.104) So sprach der König, mein stolzes Herz gehorchte.

(15.3.105) Sofort setzte ich mich auf den Sitz und alle meine Gefährten,

(15.3.106) aber der Mann, der König, sagte die geflügelten Worte:

(15.3.107) \{T p. 168\} „Wisse jetzt, Fremder, alles über unsere Trauer,

(15.3.108) damit du, wenn du das Land verlässt, auch Fremden davon erzählst.

(15.3.109) Und ich meine, dass es nicht einen Menschen gibt,

(15.3.110) der gegen Gr-rg-ros als Sieger kämpfen könnte.

(15.3.111) Denn ich will nicht dich und andere auf die Probe stellen,

(15.3.112) Gr-rg-ros töten zu wollen: Das jähe Verderben ist euch sicher.

(15.3.113) Nur dir werde ich es dir sagen, du aber erwäge es in deinem Sinn.

(15.3.114) Es gibt in den schattigen Bergen auch andere Tiere

(15.3.115) wie Grg-rx, aber sie tun nichts Böses

(15.3.116) \{M f. 146v\} und ernähren sich von Pflanzen. Ein einziges von ihnen schufen

(15.3.117) die Pygmäenmänner, dass es für uns jetzt ein schlimmes Unheil sei.

(15.3.118) Die Pygmäen sind schlechte Männer in unserem Land,

(15.3.119) die den normalen Menschen immer nur Streit herbeiführen.

(15.3.120) Aber sie sind nicht in der Lage mit Kraft zu kämpfen, da sie klein sind,

(15.3.121) sondern sie woben in ihren Herzen alle möglichen Listen.

(15.3.122) So war auch die letzte List, uns zu vernichten.

(15.3.123) Wisse, dass Grg-rx und dessen Verwandte,

(15.3.124) die wir in unserer Sprache „Chrchlai“ nennen,

(15.3.125) keine Knochen haben und vielgestaltig sind,

(15.3.126) da sie immer verschiedene Formen und Farben haben

(15.3.127) und sich immer verändern, wie es ihnen ansteht.

(15.3.128) Sie haben also die Fähigkeit, durch kleine Löcher zu gehen,

(15.3.129) allemöglichen, da sie nicht fest sind,

(15.3.130) die formlosen Chrchlai. Es sind sehr plastische Tiere.

(15.3.131) Wenn jemand einen Chrchla mit dem scharfen Eisen durchschneiden würde,

(15.3.132) wären sofort aus einem zwei neue Tiere gemacht.

(15.3.133) Wenn jemand einem Chrchla eine bittere Wunde zerstörend schneiden würde,

(15.3.134) würde es sie sofort verstopfen und das Ungeheuer wäre unversehrt.

(15.3.135) \{T p. 169\} Es gibt (auch) keinerlei Möglichkeit, einen Chrchla mit lodernem Feuer zu töten.

(15.3.136) Es kann kalten, blühenden Schleim ausschwitzen,

(15.3.137) um leicht die Gewalt des Feuers zu löschen. Es ist nicht möglich,

(15.3.138) ein großes Feuer zu machen, da dadurch auch die Stadt zugrunde gehen würde.

(15.3.139) So sind die Chrchlai-Tiere im Kampf unbesiegbar.

(15.3.140) Aber die Tiere selbst erwürgen leicht die Kämpfer,

(15.3.141) indem sie ihren Körper um den Mann legen, so dass er selbst erstickt.

(15.3.142) Ja, die Chrchlai sind schwierig im Kampf für die Männer.

(15.3.143) Aber die normalen Chrchlai wohnen weit weg

(15.3.144) und greifen die Menschen nicht an noch irgendein anderes Wesen;

(15.3.145) sie essen Pflanzen und sind ruhige Tiere.

(15.3.146) Aber die Pygmäen machten eines zum schlimmen Unheil,

(15.3.147) eben jenen Gr-rg-ros, mit ihren komplizierten Listen.

(15.3.148) \{M f. 147v\} Wisse nun, Fremder, dass die Chrchlai unansehnliche Tiere sind:

(15.3.149) Sie vereinen sich miteinander wie auch andere Tiere

(15.3.150) zum Hervorbringen und Zeugen ihres Nachwuches nach der Ordnung der Natur,

(15.3.151) aber die Chrchlai wachsen ineinander

(15.3.152) und bilden ein einziges Tier, bevor sie sich wieder trennen.

(15.3.153) Wenn ein Chrchla dies mit einem Menschen machen sollte,

(15.3.154) würde es den Sterblichen töten, da es ihn in seinem Körper erstickt.

(15.3.155) Und jetzt vernimm die ruchlosen Werke der Pygmäen:

(15.3.156) Sie raubten ein normales Mädchen von normalen Vorfahren

(15.3.157) und gaben ihr ein kleines Chrchla-Baby zur Pflege.

(15.3.158) Und als das von dem Mädchen gepflegte Chrchla-Baby herangewachsen war,

(15.3.159) wollte es sich nicht mit anderen Chrchlai in Leidenschaft vereinen,

(15.3.160) sondern nur mit Frauen und brachte ihnen dabei den schwarzen Tod.

(15.3.161) So schufen die Pygmäenmänner mit klugen Listen

(15.3.162) den verderblichen Gr-rg-ros und schickten ihn uns zur Stadt.“

(15.3.163) \{T p. 170\} ‒ Als ich dies hörte, glaubte ich es, da ich bestimmt wusste,

(15.3.164) dass sich auf der Erde gleich mit vielen Tieren verhält:

(15.3.165) \{M f. 148r\} „Imprinting“ nennen es die Zoologenmänner

(15.3.166) mit einem Wort der Briten, wie es in der Wissenschaft üblich ist. ‒

(15.3.167) „Aber Gr-rg-ros raste jeden Monat

(15.3.168) und tötete immer ein Mädchen von unserem Volk.

(15.3.169) So wird er uns alle Mädchen und Frauen töten,

(15.3.170) aber da es für niemanden eine Handlungsmöglichkeit gibt, dem Ungeheuer zu entkommen,

(15.3.171) wählen wir selbst mit dem Los das Mädchen für ihn aus.

(15.3.172) Zuletzt wählte das Los meine Tochter aus

(15.3.173) ‒ darin sind wir alle in unserem Land gleich vor dem Gesetz,

(15.3.174) ob König, Gemeiner oder auch ein armer Tagelöhner.

(15.3.175) Aber morgen wird das schändliche Ungeheuer sie töten.“

(15.3.176) So sprach der König und vergoss eine hervorquellende Träne.

(15.3.177) Aber erwidernd sprach ich zu ihm mit den Worten:

(15.3.178) „Fasse jetzt Mut, König, denn du musst keine Tränen mehr vergießen,

(15.3.179) \{M f. 148v\} da wir es leicht töten können,

(15.3.180) nicht mit Feuer, nicht mit Bronze und auch nicht mit erbarmungslosem Stahl,

(15.3.181) sondern mit Technik, die wir Fremden haben.

(15.3.182) Ich werde es dir zeigen, damit du mir vertraust.“

(15.3.183) So sprach ich und zog meinen Phaser aus der Tasche,

(15.3.184) ging zu einem Fenster, öffnete es

(15.3.185) und genau gegenüber war auf dem Dach ein Vogel,

(15.3.186) den ich einer Taube von der Erde für ganz ähnlich halte.

(15.3.187) Diesen traf ich mit dem Phaser, und er wurde durchsichtig und verschwand.

(15.3.188) Als dies der König sah, sprang er frohen Herzens auf

(15.3.189) und hieß das Mädchen in seinen Saal kommen.

(15.3.190) Ihretwegen traf ich einen anderen Vogel auf dem Turm.

(15.3.191) \{T p. 171\} Das erstaunte Mädchen lachte und klatschte mit den Händen.

(15.3.192) So erfreut erzählten der König und seine Tochter

(15.3.193) uns jetzt alles mit Blick auf die morgigen Werke.

(15.3.194) Wir Männer kehrten zu unserem schnellen Schiff zurück,

(15.3.195) um uns darauf auszuruhen, das Essen zu genießen,

(15.3.196) die Körper zu waschen und den süßen Schlaf zu vollrichten.

(15.3.197) \{M f. 149r\} So erwarteten wir schlafend die leuchtende Morgenröte.

(15.3.198) Als die frühgeborene rosenfingrige Morgenröte erschien

(15.3.199) [eine fremde, der unsrigen überhaupt nicht ähnlich]

(15.3.200) ging ich mit meinen Gefährten zur Stadt

(15.3.201) zusammen mit Ivo, dem Roboter, und dem panglotten Franta.

(15.3.202) Aber auf dem Markt war eine große Schar versammelt

(15.3.203) von weinenden Leuten. Und es herrschte der Lärm von Tränenvergießenden.

(15.3.204) Dort war ein großes Haus, es war irgendeinem Heiligtum ähnlich.

(15.3.205) Vor dem Tempel hatten sich fremde Männer hingestellt

(15.3.206) mit schwarzen Kleidungsstücken, und an den Köpfen waren sie geschoren.

(15.3.207) Auf der Stelle hörten wir Trompetenbläser die Trompeten blasen

(15.3.208) und dann führten jetzt Bewaffnete das Mädchen zum Tempel.

(15.3.209) Und der königliche Vater folgte selbst betrübt im Herzen.

(15.3.210) Im heiligen Bezirk stoppte die sehr betrübliche Prozession

(15.3.211) und die Priester banden das Mädchen an eine Stele.

(15.3.212) Unauslöschliches und tiefes Weinen von der Menge erhob sich,

(15.3.213) als sie die Prinzession also an die Stele gebunden sahen.

(15.3.214) \{M f. 149v\} Unter ihnen begann der weitaus beste Priestermann die Worte

(15.3.215) und sprach zu dem Volk wie auch dem König

(15.3.216) [aber Franta, der Übersetzer, übersetzte die Rede):

(15.3.217) „Es ist jetzt bitter, König, deine Tochter zu opfern,

(15.3.218) sowohl für dich als auch für das Volk und für uns Priester.

(15.3.219) \{T p. 172\} Aber es gibt keine Handlungsmöglichkeit, dem Willen der Götter zu entgehen.

(15.3.220) Wenn nicht Grg-gr-ros jeden Monat

(15.3.221) eines der Mädchen hätte, würde etwas Schmerzliches in diesem Land geschehen.

(15.3.222) Denn der Regen wird aufhören, das Gemüse wird aufhören zu blühen

(15.3.223) und zum Schluss wird die Sonne aufhören aufzugehen.

(15.3.224) Daher wollen wir voll Dankbarkeit das Mädchen

(15.3.225) dem Gott Grg-rg-ros geben, damit er uns das Verderben abwehre.“

(15.3.226) So sprach der Priestermann und mir erfasste Zorn das Herz,

(15.3.227) weil ich wusste, dass er ein schändlicher Betrüger und der König zu nachgiebig war,

(15.3.228) der genau wusste, dass dies nur ein Tier ist,

(15.3.229) das von den Pygmäen trainiert wurde, dass es die Mädchen ersticke,

(15.3.230) aber aus Angst vor dem unverständigen, dummen Volk

(15.3.231) \{M f. 150r\} ließ er seine Tochter von dem Tier töten,

(15.3.232) wenn nicht das Schicksal uns Raumfahrer gebracht hätte.

(15.3.233) Dann trompeteten die Trompeter in der Prozession

(15.3.234) und die schlimmen Priester öffneten die Tür des Tempels.

(15.3.235) Heraus sprang ein großes Ungeheuer in wechselnden Formen,

(15.3.236) zur Hälfte wie ein Polyp und zur Hälfte wie Elefant,

(15.3.237) häßlich: Und das Mädchen verlor das Bewusstsein, als es dies sah.

(15.3.238) Aber ich zog schnell meinen Phaser aus der Tasche

(15.3.239) und traf dann das Ungeheuer schnell mit den verderblichen Strahlen.

(15.3.240) Getroffen wurde es sofort durchsichtig wie Nebel

(15.3.241) und das Ungeheuer wurde unsichtbar und war nicht mehr.

(15.3.242) Alle, die es sahen, wurden still in Schweigen,

(15.3.243) aber der Oberpriester begann ihnen eine Klage,

(15.3.244) schlug sich den Kopf (er hatte keine Haare, um sie sich zu raufen),

(15.3.245) aber Franta, der Übersetzer, übersetzte die Rede:

(15.3.246) \{T p. 173\} „Ach weh, dass der Fremde den lebensspendenden Gott tötete,

(15.3.247) den fürsorglichen Grg-rg-gros, der uns den Regen gab

(15.3.248) und alle anderen Dinge als Stützen des Lebens!

(15.3.249) Entweder hat er ihn getötet oder er ließ ihn die berühmte Stadt

(15.3.250) unserer Leute verlassen. Jetzt ist uns das jähe Verderben sicher.“

(15.3.251) So sprach der Mann der Priester und mir ergriff Zorn das liebe Herz,

(15.3.252) als ich diese schlechte Lüge hörte und die schlimmen Ausflüchte

(15.3.253) und erwidernd sprach ich zu ihm die geflügelten Worte

(15.3.254) (aber Franta, der Übersetzer, übersetzte die Rede):

(15.3.255) „Du lügst, Priester, weil du sagst, dass das Ungeheuer ein Gott sei

(15.3.256) und euch den Regen und einen günstigen Himmel gebe.

(15.3.257) \{M f. 151r\} Die Pygmäen lehrten ihn Mädchen zu lieben,

(15.3.258) um dein Volk zu vernichten und alle jüngeren Frauen zu töten,

(15.3.259) die Kinder gebären könnten

(15.3.260) und Schritt für Schritt die große Stadt kinderlos zu machen.

(15.3.261) Doch ich selbst verstehe deine Seele nicht,

(15.3.262) dass du dein eigenes Volk und Geschlecht zugrunde richten willst.

(15.3.263) Entweder haben dir die Pygmäen herrliches Geld gegeben

(15.3.264) oder du hast bitteren Hass in deinem Verstand auf dein ganzes Volk,

(15.3.265) so du zum Verräter und Betrüger des eigenen Volkes wurdest.“

(15.3.266) So sprach ich, er aber erwiderte mir mit erbarmungslosem Sinn

(15.3.267) (aber Franta, der Übersetzer, übersetzte alles):

(15.3.268) „Ein Frevler bist du, Fremder, und ein verrückter Narr,

(15.3.269) dass du das göttliche und untadelige Tier vernichtet hast.

(15.3.270) Aber auch so erscheint für dich keine Möglichkeit, die Dinge zu ändern

(15.3.271) \{M f. 151v\} und das Volk wird dir nicht mehr vertrauen, da du ein Fremder bist,

(15.3.272) da ich alle mit meinen Worten beherrsche.

(15.3.273) Es wird für dich und den König keine Handlungsmöglichkeit geben,

(15.3.274) \{T p. 174\} da die Pygmäen ein neues Mädchen stehlen werden

(15.3.275) und auch ein neues göttliches Tier zum Gegenstand der Unterweisung machen,

(15.3.276) die Mädchen zu lieben und alle Frauen

(15.3.277) des ganzen Volkes zu töten: Und dies gilt für sie alle,

(15.3.278) da sie mich zusammen mit allen meinen Gefährten entmannt haben.

(15.3.279) Jetzt werden sie Schritt für Schritt ohne Nachkommen verschwinden,

(15.3.280) wie auch ich, da ich Eunuch bin, und die anderen Priester.

(15.3.281) Aber du hast nicht die Kraft, dies alles wieder rückgängig zu machen.

(15.3.282) Alle in der Stadt sind dumm und leichtgläubig

(15.3.283) hinsichtlich aller Dinge, die ich und die anderen Priester ihnen sagten.

(15.3.284) Auch verstehen sie nicht das, was ich dir sage,

(15.3.285) obwohl es wahr ist, weil sie töricht sind.

(15.3.286) \{M f. 152r\} Allein der König hat Wissen und Verstand,

(15.3.287) aber er ist nachgiebig, wehrlos und ängstlich.

(15.3.288) Diese Stadt beherrschen wir Priester.“

(15.3.289) So sprach er frevelnd und reizte mein liebes Herz.

(15.3.290) Und erwidernd sprach ich zu ihm die geflügelten Worte:

(15.3.291) „Stirb, elender Priester, Verräter des eigenen Volkes,

(15.3.292) du selbst und mit dir die anderen Priester, deine Gefährten.

(15.3.293) Ich sage also jetzt, dass es nichts Schlechteres gibt,

(15.3.294) als wenn jemand seine Heimat den Feinden verrät

(15.3.295) entweder aus Gewinnstreben oder auch aus Rache.

(15.3.296) Ich denke auch nicht, dass das Volk lange töricht sein wird,

(15.3.297) bis ich ihnen alles über das Tier erzähle,

(15.3.298) ich oder der König: Du stirb, schlechtester Mann!“

(15.3.299) \{M f. 152v\} So sprach ich, zog den Phaser aus der Tasche am Schenkel,

(15.3.300) erfasste wieder das Ziel und traf den schlimmen Priester.

(15.3.301) Und ich trieb meine anderen trauten Gefährten an,

(15.3.302) \{T p. 175\} die anderen Priester zu treffen und zu töten.

(15.3.303) Getroffen wurden sie sofort durchsichtig wie Nebel

(15.3.304) und wurden unsichtbar und waren nicht mehr.

(15.3.305) Aber der schlimme Erzpriester hatte gut erkannt, wie

(15.3.306) die Leute in der Stadt waren und sprach ein untrügliches Wort.

(15.3.307) Als wir die Priester und das Ungeheuer getötet

(15.3.308) und die Tochter des Herrschers gerettet hatten, wie es sich geziemt,

(15.3.309) dieselbe, die sie wie unmündige Kinder beweinten,

(15.3.310) da eilten sie jetzt mit schrecklichem Geschrei gegen uns

(15.3.311) in der Absicht, uns zu ergreifen, weil wir ihnen das Ungeheuer getötet hatten,

(15.3.312) das gewohnt war, ihnen ihre Töchter zu Tode zu ersticken.

(15.3.313) Es waren sehr viele und wir hatten nur wenige Phaser.

(15.3.314) Nicht lange würde die Munition für uns beim Phaserschießen reichen,

(15.3.315) \{M f. 153r\} da viele kamen. Das jähe Verderben war nahe.

(15.3.316) Dies bedachten wir in Verstand und Herz

(15.3.317) und begannen aus der Stadt schnell zu fliehen und zu laufen,

(15.3.318) aber der Robokop Ivo, der entsetzliche starke Kämpfer,

(15.3.319) deckte diese unsere Flucht mit verderblichen Phasern,

(15.3.320) da er nicht aus Fleisch war, sondern aus gutgeschmiedetem Eisen,

(15.3.321) glänzend, hart und schwierig mit Waffen zu bekriegen.

(15.3.322) Als viele getötet worden waren, nahm der Roboter dem Volk seinen Zorn,

(15.3.323) schnell rannte er selbst und kehrte zum Schiff zurück.

(15.3.324) Unauslöschliches Gelächter aber entstand unter den übrigen Gefährten,

(15.3.325) als ich ihnen über die Männer und alles erzählte.

(15.3.326) So sagte einer und blickte zu seinem nächsten Nachbarn:

(15.3.327) „Ach weh, Kapitän Nemo wollte herrliche Taten vollbringen,

(15.3.328) mit den Tieren kämpfen und die Königstochter retten,

(15.3.329) \{M f. 153v\} Ruhm, das Mädchen und die Hälfte des Königreiches

(15.3.330) \{T p. 176\} erwerben, indem er sich auszeichnet, wie es in den Büchern geschrieben steht.

(15.3.331) Aber die schlechten und gemeinen Männer täuschten ihn,

(15.3.332) dumme und niedrige Räuber und Hunde.

(15.3.333) So ist die Realität immer schlechter als der Mythos.“

(15.3.334) Aber als sich die Gefährten vom Lachen erholt hatten,

(15.3.335) bestiegen wir das wohlpolierte Schiff frohen Mutes,

(15.3.336) dem Tode und den Händen der undankbaren Männer entronnen.

(15.3.337) Sofort trieb die Rakete das schöngebaute Schiff an,

(15.3.338) wir flogen in den Kosmos und verließen den fremden Planeten.

(15.3.339) Von da fuhren wir in den Tiefen des leeren Kosmos

(15.3.340) und suchten den Weg zu einem dem unserigen benachbarten Teil des Kosmos.

## Apparate

### Textkritik

#### Teil Nr. 15

##### Griechisch

- (15.3.2) ἲς deb.
- (15.3.3) ἐνὶ deb.
- (15.3.4) ἀείδων deb.
- (15.3.5) μεμαῶτες M (recte)
- (15.3.7) οὐδ’ deb.
- (15.3.8) μεγάλη deb.
- (15.3.11) ἀβενθέα deb.
- (15.3.12) ἐνὶ deb.
- (15.3.14) δυσσέλπεις M (recte)
- (15.3.15) δέ τ’ deb.
- (15.3.15) ἀποψύχεσθαι (cf. *Astr.* 15,20) deb.
- (15.3.17) ὀτρύνομεν deb.
- (15.3.20) παύσεσθαι ἡμεῖς M (recte)
- (15.3.20) δέ τ’ deb.
- (15.3.21) ἐνὶ deb.
- (15.3.24) δέ τ’ deb.
- (15.3.30) ὑψοῦ M (recte)
- (15.3.30) ἅλασθαι deb.
- (15.3.31) ἦ E] ἦν M (recte)
- (15.3.32) δέ τε deb.
- (15.3.33) πλάνῃ deb.
- (15.3.33) ἀστερόνηα deb.
- (15.3.34) δέ τ’ deb.
- (15.3.34) ἐνὶ deb.
- (15.3.35) ἀπὸ deb.
- (15.3.35) νενοημένοι (cf. *Astr.* 14,351) deb.
- (15.3.39) εἶεν deb.
- (15.3.39) βρώματ’ M: βρρώματ’ E
- (15.3.40) εἰ αἳ deb.
- (15.3.40) ὑπερφίαλοί τε M (recte)
- (15.3.42) οὐδ’ deb.
- (15.3.42) ἐμπειρίη deb.
- (15.3.46) ἐλθόντες deb.
- (15.3.50) ἤ deb.
- (15.3.50) φώτεσσ’ M primum (recte)
- (15.3.52) ἢ E: ἠδ’ (cf. tr. Boh. „všude a neustále“) deb.
- (15.3.53) ἱδρύσαντες deb.
- (15.3.53) δέ τε deb.
- (15.3.55) ἠδὲ deb.
- (15.3.56) τὰ δ’ (= τά τ’) deb.
- (15.3.56) ἠδὲ deb.
- (15.3.56) ἑταίροις deb.
- (15.3.57) φιλοπευστίη deb.
- (15.3.58) πυθέσθαι deb.
- (15.3.61) δέ τε deb.
- (15.3.63) τὸν δ’ (= τόν τ’) deb.
- (15.3.64) ἠδὲ deb.
- (15.3.67) οὐ T, E: ἢ (cf. tr. Boh. *neb* et *Od.* 9,273) deb.
- (15.3.67) εἰλήλουθας deb.
- (15.3.68) εἰρωτᾷς deb.
- (15.3.70) ἱερῆσαι deb.
- (15.3.81) αὐτό deb.
- (15.3.85) ὣς deb.
- (15.3.86) ῥαδιοφώνῳ deb.
- (15.3.92) ῥηϊδίως deb.
- (15.3.94) πτερόεντα deb.
- (15.3.96) εἰλήλουθας deb.
- (15.3.106) πτερόεντα deb.
- (15.3.107) Ἴσθι γε deb.
- (15.3.108) λιπὼν deb.
- (15.3.109) οὐδ’ deb.
- (15.3.109) ὀΐω deb.
- (15.3.111) ἄλλους deb.
- (15.3.114) σκιόεσσιν deb.
- (15.3.115) οὔτι M (recte)
- (15.3.115) ποιοῦσιν (cf. *Astr.* 9,84) deb.
- (15.3.119) ἀνθρώποις deb.
- (15.3.119) νομίμοις deb.
- (15.3.128) ἐλθεῖν deb.
- (15.3.131) κατὰ deb.
- (15.3.131) χαλκῷ M deb.
- (15.3.135) κηλέῳ (cf. Hom. *Il.* 235 et al.) deb.
- (15.3.136) ἐξιδροῦν deb.
- (15.3.138) ποιεῖσθαι (cf. *Astr.* 8,77.112) deb.
- (15.3.141) ἀμφὶ deb.
- (15.3.144) οὐδέ … οὐδέ deb.
- (15.3.151) ἀλλήλοις τε M (recte)
- (15.3.153) ποιήσει deb.
- (15.3.154) κτείνοι deb.
- (15.3.154) ἐνὶ deb.
- (15.3.162) ἡμῖν deb.
- (15.3.170) ἀλύξαι deb.
- (15.3.171) ἐκ vel potius ἐκκρίνομεν deb.
- (15.3.173) ἐσμὲν deb.
- (15.3.175) ἠῶθεν (cf. tr. Boh. *v zítřejší den*) deb.
- (15.3.178) οὐδ’ deb.
- (15.3.179) ἡμεῖς M (recte)
- (15.3.180) οὐδ’ deb.
- (15.3.184) θυρὶν (= θυρίδα, cf. *Astr.* 3,28) deb.
- (15.3.189) ἐλθεῖν deb.
- (15.3.189) μέγαρόνδε deb.
- (15.3.190) ἄλλον M (recte)
- (15.3.191) θαμβήσασα (cf. tr. Boh. *potěšila se*) deb.
- (15.3.192) εἷό M (recte)
- (15.3.201) παγγλώσσῳ M (recte)
- (15.3.207) σαλπιζόντων deb.
- (15.3.208) ἦγον deb.
- (15.3.210) τεμένει deb.
- (15.3.212) ἀνῶρτο deb.
- (15.3.214) ἱερεὺς deb.
- (15.3.219) ἀλύξαι deb.
- (15.3.229) πυγμαίοισι (cf. *Astr.* 20,96) deb.
- (15.3.231) ἔασεν deb.
- (15.3.231) ἀπὸ deb.
- (15.3.233) ἐνὶ deb.
- (15.3.235) Ἐκ deb.
- (15.3.237) ἑ deb.
- (15.3.237) ἰδοῦσα deb.
- (15.3.238) ἀπὸ deb.
- (15.3.239) ἀκτίνῃς M (melius), ἀκτίνεσσ’ deb.
- (15.3.242) ἐγένοντο M (recte)
- (15.3.246) Ὢ πόποι deb.
- (15.3.249) λιπεῖν deb.
- (15.3.253) πτερόεντα: -οέντα E
- (15.3.260) ποιεῖσθαι deb.
- (15.3.267) μετέθηκεν possis
- (15.3.268) μανικώδης M (recte)
- (15.3.269) ὑπὸ deb.
- (15.3.270) οὐδ’ M (recte)
- (15.3.271) οὐδ’ deb.
- (15.3.273) οὐδ’ deb.
- (15.3.275) διδαχῆς deb.
- (15.3.290) πτερόεντα deb.
- (15.3.293) οὐδ’ deb.
- (15.3.293) γενέσθαι deb.
- (15.3.294) ἐχθροῖς M (recte)
- (15.3.296) οὐδ’ deb.
- (15.3.299) εἰπὼν deb.
- (15.3.299) φεῖσρόν γ’ deb.
- (15.3.300) ἑλὼν deb.
- (15.3.307) Ὡς deb. (cf. tr. Boh. "když")
- (15.3.310) ἄϊξαν (cf. *Astr.* 9,276) deb.
- (15.3.311) μεμαόντες E p.c.: μεμαῶτες M (recte)
- (15.3.313) ἡμῖν deb.
- (15.3.314) εἰσαρκοῖτο deb.
- (15.3.319) φείσροις deb.
- (15.3.322) κταμένοις deb.
- (15.3.324) ἐνῶρτο deb.
- (15.3.325) τούτοις deb.
- (15.3.326) ἰδὼν deb.
- (15.3.326) πλησίον deb.
- (15.3.327) Ὢ πόποι vel Ὦ πόποι (secundum West) deb.
- (15.3.332) ἁρπακτῶρές τε deb.
- (15.3.334) ἐκ deb.
- (15.3.338) λελιπόντες E p.c.: λελιπῶτες M (recte)


### Similien

#### Teil Nr. 15

##### Griechisch

- (15.3.1-15.3.2) = *Astr.* 20,53.55
- (15.3.1) οὕτως μὲν πλέομεν βάθεσιν κόσμοιο κενοῖο] = *Astr.* 7,33. Vide etiam *Astr.* 16,1; *Astr.* 18,1
- (15.3.5-15.3.11) = *Astr.* 20,56‒62
- (15.3.7) ἀλλ’ οὐδ’ ὥς τις πρῆξις ἐφαίνετο πειράουσιν] vide supra ad *Astr.* 1,36
- (15.3.9) βάδην τε βάδην] vide supra ad *Astr.* 9,312
- (15.3.11) ἀβενθέα] nl.
- (15.3.12-15.3.13) ~ *Astr.* 16,3sq.
- (15.3.13) βροτὸς ἀνήρ] iunctura Hom., vid. *Od.* 12,77
- (15.3.14) ἀχνύμενοι κῆρ] vide supra ad *Astr.* 1,210
- (15.3.15) παῦσαι δέ τ’ ἀποψύχεσθαι] cf. *Astr.* 14,122
- (15.3.16) χέρσῳ] χέρσος pluries apud Homerum legitur, vid. e.g. *Od.* 9,486
- (15.3.16) κόσμος ἀπείρων] de clausula cf. Gr.Naz. *Carm.*, PG 37,1007,2 et al.
- (15.3.24) ἑπτῆμαρ] cf. compositum Homericum ἐννῆμαρ (vide *Astr.* 10,174); ἑπτῆμαρ autem etiam apud Orph. Fr. 47 legitur (cf. LSJ 1996 s.v.)
- (15.3.29) ἀθλητῆρες] cf. *Od.* 8,164
- (15.3.32) οὔτι μάλα δήν] clausula Hom., vid. *Il.* 1,416 et al.
- (15.3.35) = *Astr.* 14,351
- (15.3.38-15.3.41) ~ *Astr.* 2,9‒12
- (15.3.42-15.3.44) ~ *Astr.* 3,16‒18
- (15.3.55) ἂψ ἀπονόστησαν] vide supra ad *Astr.* 3,245
- (15.3.59) ἰχνευτῇσιν] cf. tit. fabulae satyricae Sophocleae
- (15.3.64) κλαυθμοῦ ... ἠδὲ γόοιο] cf. *Od.* 4,801 (κλαυθμοῖο γόοιό τε); 17,8 (κλαυθμοῦ τε ... γόοιό τε) et al.
- (15.3.67) νήπιος εἶ, ὦ ξεῖν’, ἢ τηλόθεν εἰλήλουθας] = *Od.* 9,273 (Polyphemus ad Ulixem); 13,237 (Minerva ad Ulixem) (utroque loco νήπιός εἰς). Vide etiam supra ad *Astr.* 8,286
- (15.3.75) κακοδαίμων] apud Homerum non legitur, sed cf. Ar. *Nu.* 104 et al.
- (15.3.76) ἀστεύς] apud veteres non legitur
- (15.3.77) μοί γὰρ … γήθησεν φίλον ἦτορ] miscuit noster γήθησε (*Il.* 1,330 et al.) et ἐγέλασσε δέ οἱ φίλον ἦτορ (*Il.* 21,389). Vide etiam *Astr.* 24,52
- (15.3.80) θυμὸς ἀγήνωρ] vide supra ad *Astr.* 4,115
- (15.3.83) πρὸς ἄνακτος χαλκοβατὲς δῶ] cf. *Il.* 1,426 (Διὸς ποτὶ χαλκοβατὲς δῶ) et al. Vide etiam supra ad *Astr.* 9,232
- (15.3.93) ἀποκρίθη] ἀπεκρίθη pro ἀπεκρίνατο imprimis in *LXX* et *NT* legitur, cf. LSJ 1996 s.v. ἀποκρίνω *Astr.* 4,3
- (15.3.94) καί μ’ ὀλοφυρόμενος ἔπεα πτερόεντα προσηύδα] ~ *Il.* 5,871 (καί ῥ’ ὀλοφυρόμενος ἔπεα πτερόεντα προσηύδα) et al.
- (15.3.96) = supra *Astr.* 15,67
- (15.3.98) πολέες τε καὶ ἐσθλοί] clausula Hom., vid. *Il.* 6,452 et al.
- (15.3.99) ἀλλά σφε κτάνε πάντας, ἐπεὶ οὐ μόρσιμός ἐστι] cf. *Il.* 22,13 (Apollo Achillem alloquitur: οὐ μέν με κτενέεις, ἐπεὶ οὔ τοι μόρσιμός εἰμι)
- (15.3.100) πάντα δέ τοι ἐρέω] = *Od.* 4,410 et al.
- (15.3.100) θυμὸς ἀνώγει] clausula Hom., vid. *Il.* 8,322 et al.
- (15.3.101) θυμὸν κορέσαιμι] cf. *Od.* 14,28 (κορεσαίατο θυμόν)
- (15.3.103) ὀλοφυρμοῦ] inde ab Aristophane legitur, vid. Ar. *V.* 390 et al.
- (15.3.104) μοι πείθετο θυμὸς ἀγήνωρ] cf. formulam Homericam ἔμοιγ’ ἐπεπείθετο θυμὸς ἀγήνωρ (*Od.* 10,406 et al.)
- (15.3.112) σάος αἰπὺς ὄλεθρος] vide supra ad *Astr.* 11,228
- (15.3.113) μούνως τοι ἐρέω, σὺ δὲ σύνθεο ἐν φρεσὶ σῇσιν] miscuit noster ἄλλο δέ τοι ἐρέω, σὺ δ’ ἐνὶ φρεσὶ βάλλεο σῇσι (*Il.* 1,297 et al.) et τοιγὰρ ἐγὼν ἐρέω, σὺ δὲ σύνθεο καί μευ ἄκουσον (*Od.* 16,259 et al. sim.)
- (15.3.114) ἐνὶ σκιόεσσιν ὄρεσσιν] vide supra ad *Astr.* 1,38
- (15.3.117) πῆμα κακόν] cf. eadem sede *Od.* 5,179 et al.
- (15.3.119) ἔριδα προφέροντες] cf. *Il.* 3,7 (grues Pygmaeos aggrediuntur: ἔριδα προφέρονται). Vide etiam *Astr.* 7,10
- (15.3.120) ἶφι μάχεσθαι] vide supra ad *Astr.* 6,347
- (15.3.121) παντοίους γε δόλους θυμοῖσι ὕφαινον] cf. *Od.* 9,422 (πάντας δὲ δόλους καὶ μῆτιν ὕφαινον)
- (15.3.125) πολύμορφοι] verbum pedestre, cf. LSJ 1996 s.v.
- (15.3.127) ὡς τοὺς ἐπέοικεν] vide supra ad *Astr.* 1,177
- (15.3.131) ὀξέι χαλκῷ] clausula Hom., vid. *Il.* 4,540 et al.
- (15.3.134) κνώδαλον ἔσκεν] vide supra ad *Astr.* 5,274
- (15.3.135) σὺν πυρὶ κηλέῳ] cf. *Il.* 15,744 (initio versus: σὺν πυρὶ κηλείῳ); 18,346 (in fine versus: ἐν πυρὶ κηλέῳ) et al.
- (15.3.136) φλέγμα] cf. eadem sede *Il.* 21,337 (sed alio sensu)
- (15.3.137) πυρὸς μένος] cf. eadem sede *Il.* 6,182 et al.
- (15.3.138) πῦρ μέγα] cf. eadem sede *Il.* 8,521 et al.
- (15.3.140) πνίγουσιν] apud Homerum non legitur, sed cf. *Batr.* 158
- (15.3.142) ἀνδράσσι μάχεσθαι] cf. eadem sede *Il.* 4,304 et al. (Τρώεσσι μάχεσθαι); *Od.* 18,52 (ἀνδρὶ μάχεσθαι)
- (15.3.155) σχέτλια ἔργα] clausula Hom., vid. *Od.* 22,413
- (15.3.160) κῆρα μέλαιναν] clausula Hom., vid. *Il.* 2,859 et al. Vide etiam *Astr.* 17,103
- (15.3.170) ἀλλ’ ὣς οὔτις πρῆξις ἀλύξαι κνώδαλον αἰσχρόν] vide supra ad *Astr.* 1,36
- (15.3.176) θαλερὸν δὲ κατείβετο δάκρυ] cf. *Il.* 24,794 (θαλερὸν δὲ κατείβετο δάκρυ παρειῶν)
- (15.3.180) χαλύβδῳ] χάλυβδος pro χάλυβος vel χάλυψ nusquam legitur, fortasse nostro μόλυβδος in animo fuit
- (15.3.181) ἐξῶται] apud veteres non legitur, sed cf. adiectivum ἐξωτικός et theodisce „Exot“
- (15.3.183) φεῖσρον ἐρυσσάμενος ἀπὸ κάψης] imitatur formulam Homericam φάσγανον ὀξὺ ἐρυσσάμενος παρὰ μηροῦ (*Il.* 1,190 et al.); de verbo κάψα (lat. *capsa*) cf. Suid. σ 1159, sed nostro imprimis verbum latinum in animo videtur fuisse
- (15.3.185) στειγέσματι] haec forma apud veteres non legitur, sed cf. verbum pedestre στέγασμα
- (15.3.188) γηθόσυνος κῆρ] clausula Hom., vid. *Il.* 4,272 et al.
- (15.3.191) κρούετο χερσίν] κρούειν apud Homerum non legitur; Graeci potius τὰς χεῖρας/ταῖς χερσὶν κροτεῖν dicebant, cf. LSJ 1996 s.v. κροτέω ΙΙ
- (15.3.191) ταρβήσασα κόρη] cf. eadem sede *Il.* 6,469 (de filio infante Hectoris: ταρβήσας χαλκόν) et al.
- (15.3.193) ἐπαύρια] ἐπαύριον apud veteres tantum adverbium
- (15.3.195-15.3.196) vide supra ad *Astr.* 2,172sq.
- (15.3.197-15.3.198) vide supra ad *Astr.* 2,65sq.
- (15.3.202) ἀλλά γε εἰν ἀγορῇ ἤγερθεν πουλὺς ὅμιλος] cf. *Od.* 8,109 (βὰν δ’ ἴμεν εἰς ἀγορήν, ἅμα δ’ ἕσπετο πουλὺς ὅμιλος)
- (15.3.203) δάρκυ χεόντων] cf. eadem sede *Il.* 1,360 (δάκρυ χέοντος) et al. sim.
- (15.3.205) ἔμπροσθεν] apud Homerum non legitur, sed cf. A.R. 4,590 (codd. quidam)
- (15.3.207) αὐτίκα σάλπιγγας ἠκούσαμεν σαλπιζόντων] de verbis σάλπιγξ et σαλπίζειν cf. *Il.* 18,219 (ἴαχε σάλπιγξ); 21,388 (ἀμφὶ δὲ σάλπιγξεν μέγας οὐρανός); de re cf. etiam *Astr.* 2,46; *Astr.* 5,378; *Astr.* 12,249f.
- (15.3.208) ὁπλῖται] apud Homerum non legitur, sed cf. e.g. Hdt. 9,30
- (15.3.209) ἀχνύμενος κῆρ] vide supra ad *Astr.* 1,210
- (15.3.212) ἄσβεστός τε βαρὺς κλαυθμὸς δέ τ’ ἀνῶρτο ὁμίλου] variat versum Homericum ἄσβεστος δ’ ἂρ ἐνῶρτο γέλως μακάρεσσι θεοῖσιν. Vide etiam supra *Astr.* 2,49; *Astr.* 14,245
- (15.3.214) τοῖσιν μύθων ἦρξεν] vide supra ad *Astr.* 3,44
- (15.3.214) ἱερεὺς ὄχ’ ἄριστος] cf. *Il.* 1,69 (de Calchante vate: οἰωνοπόλων ὄχ’ ἄριστος) et 6,76 (idem de Heleno vate)
- (15.3.216) αὐτὰρ Φράντα μεταφρήζων μετέθηκε τὸ ῥῆμα] vide supra ad *Astr.* 5,28
- (15.3.219) ἀλλ’ οὔ τις πρῆξίς γε θεῶν τὸ θέλημα ἀλύξαι] vide supra ad *Astr.* 1,36
- (15.3.219) θέλημα] verbum pedestre, cf. e.g. NT *Ev.Matt.* 6,10 (γενηθήτω τὸ θέλημά σου)
- (15.3.224) χαριστιακῶς] apud veteres tantum χαριστικῶς, metri causa noster α inseruit; verbum pedestre, cf. LSJ 1996 s.v. χαριστικός
- (15.3.225) ἄμμιν ὄλεθρον ἀμῦναι] cf. *Il.* 1,67 (ἡμῖν ἀπὸ λοιγὸν ἀμῦναι)
- (15.3.226) χόλος ἕλε θυμόν] vide supra ad *Astr.* 14,268
- (15.3.227) φένακ’] cf. Ar. *Ach.* 89; *Ra.* 909
- (15.3.230) ἄνοον] cf. *Il.* 21,441
- (15.3.230) ἀπόπληκτον] apud Homerum non legitur, sed cf. e.g. S. *Ph.* 731
- (15.3.233) σαλπιγκτῆρες] apud veteres tantum σαλπιγκτής vel σαλπικτής vel σαλπιστής legitur, cf. LSJ 1996 s.v. σαλπιγκτής
- (15.3.237) λιποψύχησεν] apud Homerum non legitur
- (15.3.238) φεῖσρον τάχ’ ἐρυσσάμενος ἀπὸ κάψης] = supra *Astr.* 15,183
- (15.3.242) ἀκὴν ἐγένοντο σιωπῇ] vide supra ad *Astr.* 3,45
- (15.3.243) ἦρξε γόοιο] clausula Hom., vid. *Il.* 24,723 (ἦρχε γόοιο)
- (15.3.250) σάος αἰπὺς ὄλεθρος] vide supra ad *Astr.* 11,228
- (15.3.251) χόλος εἷλε φίλον κῆρ] cf. *Il.* 1,387 (Ἀτρείωνα δ’ ἔπειτα χόλος λάβεν); 9,436 (ἐπεὶ χόλος ἔμπεσε θυμῷ) et al.; de clausula φίλον κῆρ cf. *Il.* 1,491 et al.
- (15.3.253) καί μιν ἀμειβόμενος ἔπεα πτερόεντα προσηύδων] ~ *Il.* 15,48; 23,557 (sed ibi προσηύδα)
- (15.3.260) ἄτοκον] apud Homerum non legitur, sed cf. Hdt. 5,41 et al.
- (15.3.265) προδότης] apud Homerum non legitur, sed cf. e.g. Hdt. 8,30.144
- (15.3.265) φέναξ] vide supra ad *Astr.* 15,227
- (15.3.266) ὣς ἐφάμην, ὅ με δ’ αὖθις ἀμείβετο νηλέι θυμῷ] ~ *Od.* 9,272.368 (ibi ὃ δέ μ’ αὐτίκ’, alii etiam αὖτις). Vide etiam *Astr.* 21,141
- (15.3.268) σχέτλιος εἶ, ὦ ξεῖνε] cf. eadem sede *Il.* 10,164 (σχέτλιός ἐσσι, γεραιέ); *Od.* 12,279 (σχέτλιός εἰς, Ὀδυσεῦ)
- (15.3.268) μανικὸς μανικώδης] μανικός verbum potius pedestre, sed cf. Ar. *V.* 1496, μανικώδης nl.
- (15.3.270) ἀλλ’ οὐδ’ ὥς τοι πρῆξις ἐφαίνετο χρήματα στρέψαι] vide supra ad *Astr.* 1,36
- (15.3.282) ἐΰπιστοι] cf. Men. *fr.* 380 K.-A.
- (15.3.285) ἐπεὶ ἀποφώλιοί εἰσιν] vide supra ad *Astr.* 8,288
- (15.3.286) γνώμην ἔχει ἠδὲ νόημα] cf. *Od.* 18,215 οὐκέτι τοι φρένες ἔμπεδοι οὐδὲ νόημα (~ 18,220)
- (15.3.290) καί μιν ἀμειβόμενος ἔπεα πτερόεντα προσηύδων] = supra *Astr.* 15,258
- (15.3.291) τέθναθι] vide supra ad *Astr.* 2,101
- (15.3.293) φημὶ κακώτερον ἄλλο γενέσθαι] ~ *Astr.* 14,96. Vide etiam supra ad *Astr.* 5,95.
- (15.3.299) φεῖσρον γ’ ἐρύσας κάψης παρὰ μηροῦ] vide supra ad *Astr.* 13,325
- (15.3.306) καὶ ἀσφαλέον φάτο μῦθον] cf. *Od.* 6,148 (καὶ κερδαλέον φάτο μῦθον); forma ἀσφαλέον ab auctore per analogiam creata est
- (15.3.307) ἅμες] haec forma apud veteres non legitur, sed ἄμμες apud Homerum (*Od.* 9,303) et ἁμές apud Alcmana (fr. 36 PMG)
- (15.3.308) ὡς ἐπέοικεν] vide supra ad *Astr.* 1,177
- (15.3.309) κλαίοντ’ ὡς νήπια τέκνα] = *Astr.* 14,249
- (15.3.310) σμερδαλέῃ ἰαχῇ] vide supra ad *Astr.* 12,302
- (15.3.314) γόμωσις] vide supra ad *Astr.* 9,56
- (15.3.315) ἐγγὺς ἦν αἰπὺς ὄλεθρος] vide supra ad *Astr.* 3,142
- (15.3.316) κατὰ φρένα καὶ κατὰ θυμόν] cf. *Il.* 1,193 et al.
- (15.3.318) πολεμιστής] vide supra ad *Astr.* 5,352
- (15.3.320) πολυκμήτου τε σιδήρου] cf. eadem sede *Il.* 6,48 (πολύκμητός τε σίδηρος) et al.
- (15.3.324) ἄσβεστος δ’ ἂρ ἐνῶρτο γέλως ἄλλοις ἑτάροισιν] vide supra ad *Astr.* 2,49
- (15.3.326) οὕτως τις δ’ εἴπεσκεν ἰδὼν εἰς πλησίον ἄλλον] ~ *Il.* 2,271 (ὧδε δέ τις εἴπεσκενν ἰδὼν ἐς πλησίον ἄλλον) et al.
- (15.3.332) κύνες] vituperandi causa etiam Homerus verbo utitur, cf. e.g. *Od.* 22,35 (Ulixes ad procos: ὦ κύνες)


### Handschriftenapparat

#### Teil Nr. 15

##### Griechisch

- (15.3.268) ὡς νῦν μεν και ἔκτανες M primum
- (15.3.168) Τὸν μὲν οὐ κτάμεναι δυνάμεσθά γε μαιόμενοί περ M: omiserunt T, E
- (15.3.255) M primum *Astr.* 15,291sq.
- (15.1.2-15.1.3) deest in M
- (15.3.4) πούλσαρος E: πουλσᾶρος M
- (15.3.22) πυκὰ E: μέγα M a.c.
- (15.3.37) τῷ καὶ E: τοὔνεκ’ M a.c.
- (15.3.43) μὲν E: περ M
- (15.3.48) περ E: τε M
- (15.3.61) παντομεταφρήζων E: -αθήτωρ M a.c.
- (15.3.63) τῆμος E: τοὔνεκ’ M a.c.
- (15.3.65) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M a.c.
- (15.3.73) πολιοὶ E: παλαιοὶ M a.c.
- (15.3.77) ὡς ἤκουσα E: λισσομένῳ M a.c.
- (15.3.84) τοί E: μὲν M a.c.
- (15.3.85) ὅδ’ E: μὲν M a.c.
- (15.3.86) ῥαδιοφώνῳ E: ῥη- M
- (15.3.91) οἱ E: εἶο M
- (15.3.95) παντομεταφρήζων E: -αθήτωρ M a.c.
- (15.3.95) πάντα E: ἔνθα καὶ ἔνθα M a.c.
- (15.3.117) τέτυκτο E: τύχοιτο M
- (15.3.121) θυμοῖσι E: -σιν M
- (15.3.132) τέτυκτο E: τεκονται M postea, sed del.
- (15.3.157) τῇδε E: ἠέ (̓= ἠδέ) M
- (15.3.162) Γρ-ργ-ρόν γ’ ὀλοὸν E: Γργρὸν οὐλόμενον M a.c.
- (15.3.162) ἡμῖν: ἡμῶν M
- (15.3.163) ἀκουσάμενος E: μὲν ἠκούσας M a.c.
- (15.3.166) postea add. M
- (15.3.167) γε Γρ-ργ-γρὸς E: δὲ νῦν Γργργρὸς M
- (15.3.169) κτενέει E: τε κτανεῖ M a.c.
- (15.3.190) γ’ἄλλον δὲ βάλον: γε βαλον αλλ M a.c.
- (15.3.214) ἦρξεν E: ἦρχεν M a.c.
- (15.3.216) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M
- (15.3.225) ἄμμι E: ἡμῖν M a.c.
- (15.3.228) μοῦνον E: γυμνον M a.c.
- (15.3.245) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M
- (15.3.252) ἀΐοντι τὸ ψεῦσμα κακὸν E: ψευδολογίην ἠκούσας M a.c.
- (15.3.254) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M a.c.
- (15.3.267) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M
- (15.3.284) ἅ τοι E: τὰ τοῖ M a.c.
- (15.3.287) ὁ καὶ E: ὁ μὲν M a.c.
- (15.3.318) ῥόβοκοψ E: ῥοβότης M


### Kommentar

#### Teil Nr. 15

##### Griechisch

- (15.3.4) ὡς καὶ πρότερον κατάλεξα ἀείδων] Am Ende des vorangehenden Gesanges hat ein Roboter eine Hilfsdüse gezündet, damit Nemos Schiff dem Magnetfeld des Pulsars, auf den sie getroffen sind, entflieht (*Astr.* 14,326‒336).
- (15.3.7) *Versus spondiacus.*
- (15.3.10) ἀρχή] Das Wort hat hier die Sonderbedeutung „Kontrolle“, konkret ist die „Steuerkontrolle über das Schiff“ gemeint.
- (15.3.15) Der spondeische Versschluss (siehe auch *Astr.* 15,20) soll vielleicht auch inhaltlich den Wunsch nach Pause und Erholung untermalen.
- (15.3.52) Der spondeische Versschluss malt passend die gedrückte Stimmung aus. Gestützt wird dieser Eindruck noch durch die κ-Alliteration.
- (15.3.57) φιλοπευστίη] Prosaisches Wort, vgl. LSJ 1996 s.v. Hier zeigt sich die Neugier von Nemo. Auch der homerische Odysseus, der wie Nemo nicht freiwillig auf Reisen ist, wird von Neugier getrieben, als er die Höhle Polyphems erkundet, vgl. *Od.* 9,173‒176.
- (15.3.61) ῥόβοκοψ] Zu „RoboCop“ siehe oben zu *Astr.* 5,353.
- (15.3.64) Die vielen Spondeen untermalen wiederum das Weinen und Jammern. Vgl. oben *Astr.* 15,52.
- (15.3.67-15.3.68) Hier ist offensichtlich auf die Begegnung zwischen Athene und Odysseus im 13. Buch der Odyssee angespielt. Odysseus ist von den Phaiaken schlafend am Strand von Ithaka abgesetzt worden. Als er aufwacht, vermutet er von den Phaiaken getäuscht worden zu sein. Da tritt Athene in Gestalt eines einfachen Ithakesiers auf, der auf die Frage des Odysseus, in welchem Land er sei, etwas beleidigt und mit einem gewissen Heimatstolz gleichlautend seine Antwort beginnt (*Od.* 13,237f.).
- (15.3.70) κατὰ ἠῶος] Dem Tschechischen nach ist der Ausdruck hier wie αὔριον ("morgen"; tsch. "zítra") gebraucht.
- (15.3.77-15.3.81) In der Erzählung des Städters erkennt Nemo eine Möglichkeit, Ruhm zu gewinnen, und kann daher der Gelegenheit nicht widerstehen. Zu Nemos Streben nach Ruhm vgl. *Astr.* 7,105.148f. Der **„archetypische Mythos“**, den Nemo wiederzuerkennen glaubt, findet sich in der Antike etwa bei der **Perseus-Andromeda-Geschichte**. Kern der Geschichte ist, dass Kassiopeia, die Frau von König Kepheus, sich den Nereiden gegenüber ihrer Schönheit rühmte, was diese gekränkt dem Poseidon anzeigen. Als Strafe schickt Poseidon dem Kepheus eine Überschwemmung sowie ein Seeungeheuer (gr. κῆτος). Ein Orakel aber verspricht Befreiung von der Plage, wenn Kepheus' Tochter Andromeda dem Ungeheuer geopfert werde. Kepheus lässt daraufhin seine Tochter an einen am Meeresstrand gelegenen Felsen fesseln. So erblickt sie der aus der Luft herankommende Perseus, der sich in sie verliebt und sie befreit. Für das Ende gibt es vers. Fassungen. Siehe Wernicke 1894. Sie passt hier als Vorbild nicht nur, da Nemo wie der mit Flügelschuhen ausgestattete Perseus vom Himmel herankommt, sondern auch dadurch dass die Opferung der eigenen Tochter vom König zum „Wohl des Staates“ in Kauf genommen wird.
- (15.3.81) τοὺς μὲν ἀλεξέμεναι, κτάμεναι δέ τε κνώδαλον αὐτό] Man beachte die chiastische Struktur. Zu κνώδαλον siehe oben zu *Astr.* 5,274. ‒ ἀλέξω in der Bedeutung "beistehen" müsste eigentlich den Dativ (τοῖς) regieren.
- (15.3.97) δυνάμεσθαι] Der seltsame Infinitiv ist sicherlich in Analogie zu δυνάμεσθα (1. Pers. Pl.) gebildet.
- (15.3.99) μόρσιμος] Vielleicht wegen seiner Ähnlichkeit zu lat. *mors* versteht Křesadlo das Wort als "sterblich" (tsch. "smrtelný").
- (15.3.116) βρώσκοντες] = βιβρώσκοντες.
- (15.3.117) Πυγμαῖοι] Bei Homer wird das zwergenhafte Volk der Pygmäen (dt. „Fäustlinge“) nur einmal erwähnt (*Il.* 3,6). Er setzt die Geschichte vom Kampf der Kraniche und Pygmäen offensichtlich als seinen Hörern bekannt voraus. Die Geschichte findet sich mehrfach in der antiken Literatur und Kunst. Siehe ?: Art. „Pygmaioi“, in: RE XXIII/46 (1959), 2064‒207?. Es handelt sich dabei um ein Märchenmotiv, welches dann in der Antike wie in unserem Fall die Autoren zu immer neuen Varianten und Erfindungen von seltsamen und wundersamen Völkern anregte, siehe RE-Artikel 2066. Die Pygmäen gelten weithin wie hier (siehe *Astr.* 15,120) als feige und schwach, vgl. ebd. 2066f. In der *Astronautilia* sind die Pygmäen ein den humanoiden(?) Bewohnern des Planeten feindlich gesinntes Volk, das auf alle Weise versucht, ihnen zu schaden.
- (15.3.124) In dem Namen "Chrchlai" soll vielleicht das tschechische "chrchlat" ("räuspern, hüsteln") anklingen. Siehe Siebenschein 2006, 258 (s.v. chrchlal). Dazu passt, dass später von einem Schleim die Rede ist, den die Chrchlai ausschwitzen können, um Feuer zu löschen. Siehe unten *Astr.* 15,136. Vgl. auch den Namen der Tochter des Königs Rx-Frx-Prx in Astr. 5,251 (Γργλά).
- (15.3.131) Die Verdoppelung der Chrchlai erinnert an Herakles' Kampf mit der Hydra und deren nachwachsende Köpfe. Vgl. bspw. Apollod. 2,79 Dräger. Hier gibt es dafür eine "natürliche" Ursache durch den Umstand, dass die Chrchlai keine feste Form besitzen.
- (15.3.135-15.3.137) Auch der hier spekulative Einsatz von Feuer erinnert an Herakles' Kampf mit der Hydra. Dort brennt Iolaos die nachwachsenden Köpfe der Hydra mit Fackeln aus, so dass sie nicht mehr nachkommen konnten und Herakles das Ungetüm besiegen kann. Vgl. bspw. Apollod. 2,79f. Dräger. Gr-rg-ros übertrifft die Hydra noch an Gefährlichkeit, indem er selbst Feuer selbst mit kaltem Schleim löschen kann. Zum Bezug zwischen Schleim und Namen siehe oben Anm. zu *Astr.* 15,124.
- (15.3.165) ἰμπριντιγγ] Das englische Wort „imprinting“ bezeichnet die Prägung. Hier zielt der Autor auf das Phänomen der sexuellen Prägung, wie es etwa in der Biologie für männliche Prachtfinken untersucht wurde: „Wenn Männchen einer Art von Eltern einer anderen Art aufgezogen wurden, erwiesen sie sich später auf Weibchen der Pflegeart geprägt (Prägung auf Artbild). Sie balzten […], wenn sie die Wahl hatten, nur solche Weibchen an.“ (Lexikon der Biologie 11 [2003], 238 s.v. Prägung).
- (15.3.166) τῶν Βρυθάνων μύθῳ, ὡς ἦθος εἰν ἐπιστήμῃ] Zu Βρύθανες siehe oben zu *Astr.* 1,121. Hier wird auf das Englische als neue Wissenschaftssprache verwiesen, zum Sprachdiskurs siehe auch *Astr.* 14,83‒85.
- (15.3.168) Zusatzvers in M, der keine Aufnahme in die Reinschrift fand: „Wir können ihn aber nicht töten, auch wenn wir es begehren.“
- (15.3.184-15.3.187) In Servissʼ „Edionʼs Conquest of Mars“ (1898) findet sich eine ähnliche Demonstration der Wirkung des „Desintegrators“ an einer Krähe (Kap. II).
- (15.3.188) εἰδώς] = ἰδών (tsch. "uviděl").
- (15.3.206) εἵμασι μὲν μέλασιν καὶ κρᾶτα κεκαρμένοι ἦσαν] Die Priester erinnern somit stark an Mönche. Man beachte die vierfache κ-Alliteration in der zweiten Vershälfte.
- (15.3.210) Ἐν μὲν τῷ τέμενει] Im Tschechischen ist die Formulierung etwas klarer. Dort heißt es "vor der Kirche/dem Tempel" ("před chrámem"). - παῦσεν πομπὴ πολύλυγρος] Auffällig ist die dreifache (vierfache) π-Alliteration, die sicherlich den rituellen Charakter hervorheben soll. πολύλυγρος ist nicht antik belegt.
- (15.3.211) Wie Andromeda im Perseus-Mythos an einen Felsen wird die Prinzessin des ungenannten Königs an eine Säule gebunden, wo sie das Ungeheuer erwartet. Siehe bspw. Apollod. 2,43 Dräger. Eine weniger bekannte Version des Motivs findet sich auch bei der Tochter des troischen Königs Laomedon, die ebenfalls einem Meeresungeheuer vorgesetzt, aber durch Herakles gerettet wird. Siehe bspw. Apollod. 2,104 Dräger.
- (15.3.222-15.3.223) In feierlicher Sprache verkündet der Priester die Folgen eines ausbleibenden Opfers. Dazu wird dreimal das finite Verb παύσει wiederholt und die Glieder des Trikolons nach dem Gesetz der wachsenden Glieder jeweils erweitert. Außerdem findet sich in Vers 222 ein Chiasmus.
- (15.3.234) Zu ἄνοιγνυν statt ἀνοιγνύασιν vgl. Wachter 2000, 86. Homer kennt allerdings nur ἀνοίγω. Hier könnte man insofern besser ἀνῷγον schreiben.
- (15.3.240-15.3.241) Formelhafte Verse für das Töten durch den Phaser, siehe oben zu *Astr.* 3,135f.
- (15.3.244) κρᾶτα γε κρουόμενος (χαίτας οὐκ εἶχε τίλεσθαι)] Die Wiederholung der formelhaften Wendung (vgl. *Astr.* 10,154) wird hier besonders ironisiert, da der Priester geschorene Haare hat, die er sich daher nicht raufen kann (vgl. oben *Astr.* 15,206).
- (15.3.246) δαίμονα ζωοδοτῆρα] Wie oft bei Křesadlo wirkt ζ- am Wortanfang nicht längend. Zu ζωοδοτήρ vgl. Orph. Fr. 65 (siehe LSJ 1996 s.v. ζωοδοτήρ).
- (15.3.252) ψεῦσμα κακὸν φαῦλόν τε σόφισμα] Stilistisch fällt der Reim auf -μα und die chiastische Stellung auf. ψεῦσμα und σόφισμα sind freilich nicht homerisch.
- (15.3.255) ψεύδεις] In der Bedeutung „lügen“ wird ψεύδω eigentlich im Medium verwendet. Siehe LSJ 1996 s.v. ψεύδω B.
- (15.3.270) Auffälligerweise verursacht στρ- am Versende keine Positionslänge.
- (15.3.274) κλέψουσι κόραυναν] Sicherlich bewusste Alliteration, wie sie bei dem Priester beliebt ist, vgl. oben *Astr.* 15,247 (ὄμβρον ὄπαζεν).268 (μανικὸς μανικώδης). Noch auffälliger tritt sie im folgenden Vers hervor (θῆρα …θεῖονδιδαχῇςθέμαθῆσιν). Zu κόραυνα siehe oben zu *Astr.* 5,333.
- (15.3.275) θήσιν] Seltsame Form, vielleicht ist θήσουσιν gemeint.
- (15.3.278) Der Priester will offensichtlich an seinen Mitbürgern Rache nehmen, weil sie ihn und seine Gefährten kastriert haben (εὐνούχισαν). Das Verb εὐνουχίζω begegnet zuerst im Neuen Testament (*Ev.Mat.* 19,12), vielleicht bezieht sich der Autor direkt auf diese Stelle: καὶ εἰσὶν εὐνοῦχοι οἵτινες εὐνουχίσθησαν ὑπὸ τῶν ἀνθρώπων. Vgl. LSJ 1996 s.v. εὐνουχίζω.
- (15.3.298) σύ τέθναθι φαυλότατος φώς] Das Ende der Rede läuft sehr effektvoll auf die Aufforderung zu sterben hinaus, die zugleich mit dem Anfang Τέθναθι φαῦλ’ ἱερεῦ (*Astr.* 15,291) eine Ringkomposition bildet. Die Wirkung wird durch die Alliteration und das Monosyllabon (φαυλότατος φώς) verstärkt.
- (15.3.303-15.3.304) Formelhafte Verse für das Töten durch den Phaser, siehe oben zu *Astr.* 3,135f.
- (15.3.313) πάμπολλοι … παῦροι] Man beachte die adversative Stellung von πάμπολλοι und παῦροι jeweils an den Versgrenzen.
- (15.3.326) Zum anonymen Sprecher im Epos siehe ausführlich Jong 1987.
- (15.3.327) Ὦ ποποῖ] Hier muss man einen Daktylus lesen.
- (15.3.329) Die Güter, die Nemo erstrebte, werden durch eine starke κ-Alliteration hervorgehoben: καὶ κλέος καὶ κούρην καὶ […].
- (15.3.330) ὡς εἰν βίβλοισι γέγραπται] Nemos Absicht wird als Binsenweisheit aus Büchern entlarvt. Ebenso läuft bspw. Don Quijote bei Cervantes immer den Mustern seiner Ritterromane nach und versucht sie in die Wirklichkeit umzusetzen.
- (15.3.333) ὣς μὲν ὕπαρ μύθου αἰὲν φαυλώτερόν ἐστι] Allgemeine Sentenz, vgl. *Astr.* 7,111.
- (15.3.335-15.3.340) Formelverse zur Weiterfahrt, siehe oben *Astr.* 1,210‒214. Allerdings nimmt der Autor ein paar Variationen vor: Statt des „Missionsverses“ (*Astr.* 1,8 bzw. *Astr.* 1,214) setzt er ζητοῦντες γε ὁδὸν πρὸς κόσμου γείτονα χώρην. Außerdem besteigt die Mannschaft das Schiff diesmal nicht ἀχνύμενοι κῆρ, sondern ἡδέι θυμῷ, eine Verkehrung der hom. Klausel νηλέι θυμῷ (*Od.* 9,272 et al.). Zu Vers 336 siehe oben zu *Astr.* 2,338.


### Listen

#### Teil Nr. 15

##### Spondiaci

- εἰληλούθας (15.3.67, 15.3.96)
- εἰσάρκοιτο (15.3.314)
- εὖ οἳ ἦσαν (15.3.305)
- κωκυτός τε (15.3.52)
- παμπόλλοισιν (15.3.164)
- πειράουσιν (15.3.7)
- πνίξαιτο (15.3.229)
- προσήκοντες (15.3.123)
- σαλπιζάντων (15.3.207)
- τιθήνεσθαι (15.3.157)
- τιμωρίης τε (15.3.295)
- ἀποψυχέσθαι (15.3.15)
- ἀποψύχεσθαι (15.3.20)
- ἀστείοισιν (15.3.90)
- ἰχνευτῇσιν (15.3.59)


##### Neologismen

- μανικώδης (15.3.268)
- ἀβενθής (15.3.11)


##### Monosyllaba

- δήν (15.3.32)
- δῶ (15.3.83)
- κῆρ (15.3.14, 15.3.57, 15.3.188, 15.3.209, 15.3.251, 15.3.289)
- φώς (15.3.298)
- ἦν (15.3.54)
- ἶς (15.3.2)


##### Similien (Křesadlo)

- *Astr.* 1,36 (15.3.7, 15.3.170, 15.3.219, 15.3.270)
- *Astr.* 1,38 (15.3.114)
- *Astr.* 1,177 (15.3.127, 15.3.308)
- *Astr.* 1,210 (15.3.14, 15.3.209)
- *Astr.* 2,9 (15.3.38)
- *Astr.* 2,46 (15.3.207)
- *Astr.* 2,49 (15.3.212, 15.3.324)
- *Astr.* 2,65 (15.3.197)
- *Astr.* 2,101 (15.3.291)
- *Astr.* 2,172 (15.3.195)
- *Astr.* 3,16 (15.3.42)
- *Astr.* 3,44 (15.3.214)
- *Astr.* 3,45 (15.3.242)
- *Astr.* 3,142 (15.3.315)
- *Astr.* 3,245 (15.3.55)
- *Astr.* 4,3 (15.3.93)
- *Astr.* 4,115 (15.3.80)
- *Astr.* 5,28 (15.3.216)
- *Astr.* 5,95 (15.3.293)
- *Astr.* 5,274 (15.3.134)
- *Astr.* 5,352 (15.3.318)
- *Astr.* 5,378 (15.3.207)
- *Astr.* 6,347 (15.3.120)
- *Astr.* 7,10 (15.3.119)
- *Astr.* 7,33 (15.3.1)
- *Astr.* 8,286 (15.3.67)
- *Astr.* 8,288 (15.3.285)
- *Astr.* 9,56 (15.3.314)
- *Astr.* 9,232 (15.3.83)
- *Astr.* 9,312 (15.3.9)
- *Astr.* 10,174 (15.3.24)
- *Astr.* 11,228 (15.3.112, 15.3.250)
- *Astr.* 12,249 (15.3.207)
- *Astr.* 12,302 (15.3.310)
- *Astr.* 13,325 (15.3.299)
- *Astr.* 14,96 (15.3.293)
- *Astr.* 14,122 (15.3.15)
- *Astr.* 14,245 (15.3.212)
- *Astr.* 14,249 (15.3.309)
- *Astr.* 14,268 (15.3.226)
- *Astr.* 14,351 (15.3.35)
- *Astr.* 15,67 (15.3.96)
- *Astr.* 15,183 (15.3.238)
- *Astr.* 15,227 (15.3.265)
- *Astr.* 15,258 (15.3.290)
- *Astr.* 16,1 (15.3.1)
- *Astr.* 16,3 (15.3.12)
- *Astr.* 17,103 (15.3.160)
- *Astr.* 18,1 (15.3.1)
- *Astr.* 20,53 (15.3.1)
- *Astr.* 20,55 (15.3.1)
- *Astr.* 20,56 (15.3.5)
- *Astr.* 21,141 (15.3.266)
- *Astr.* 24,52 (15.3.77)


##### Similien (Autorenstellen)

- Alcm. fr. 36 (15.3.307)
- A.R. 4,590 (15.3.205)
- Ar. Ach. 89 (15.3.227)
- Ar. Nu. 104 (15.3.75)
- Ar. Ra. 909 (15.3.227)
- Ar. V. 390 (15.3.103)
- Ar. V. 1496 (15.3.268)
- Batr. 158 (15.3.140)
- Gr.Naz. Carm. 37,1007,2 (15.3.16)
- Hdt. 5,41 (15.3.260)
- Hdt. 8,30 (15.3.265)
- Hdt. 8,144 (15.3.265)
- Hdt. 9,30 (15.3.208)
- Hom. Od. 1,67 (15.3.225)
- Hom. Od. 1,69 (15.3.214)
- Hom. Od. 1,190 (15.3.183)
- Hom. Od. 1,193 (15.3.316)
- Hom. Od. 1,297 (15.3.113)
- Hom. Od. 1,330 (15.3.77)
- Hom. Od. 1,360 (15.3.203)
- Hom. Od. 1,387 (15.3.251)
- Hom. Od. 1,416 (15.3.32)
- Hom. Od. 1,426 (15.3.83)
- Hom. Od. 1,491 (15.3.251)
- Hom. Od. 2,271 (15.3.326)
- Hom. Od. 2,859 (15.3.160)
- Hom. Od. 3,7 (15.3.119)
- Hom. Od. 4,272 (15.3.188)
- Hom. Od. 4,304 (15.3.142)
- Hom. Od. 4,540 (15.3.131)
- Hom. Od. 5,871 (15.3.94)
- Hom. Od. 6,48 (15.3.320)
- Hom. Od. 6,76 (15.3.214)
- Hom. Od. 6,182 (15.3.137)
- Hom. Od. 6,452 (15.3.98)
- Hom. Od. 6,469 (15.3.191)
- Hom. Od. 8,322 (15.3.100)
- Hom. Od. 8,521 (15.3.138)
- Hom. Od. 9,436 (15.3.251)
- Hom. Od. 10,164 (15.3.268)
- Hom. Od. 15,48 (15.3.253)
- Hom. Od. 15,744 (15.3.135)
- Hom. Od. 18,219 (15.3.207)
- Hom. Od. 18,346 (15.3.135)
- Hom. Od. 21,337 (15.3.136)
- Hom. Od. 21,388 (15.3.207)
- Hom. Od. 21,389 (15.3.77)
- Hom. Od. 21,441 (15.3.230)
- Hom. Od. 22,13 (15.3.99)
- Hom. Od. 23,557 (15.3.253)
- Hom. Od. 24,723 (15.3.243)
- Hom. Od. 24,794 (15.3.176)
- Hom. Il. 4,410 (15.3.100)
- Hom. Il. 4,801 (15.3.64)
- Hom. Il. 5,179 (15.3.117)
- Hom. Il. 6,148 (15.3.306)
- Hom. Il. 8,109 (15.3.202)
- Hom. Il. 8,164 (15.3.29)
- Hom. Il. 9,272 (15.3.266)
- Hom. Il. 9,273 (15.3.67)
- Hom. Il. 9,303 (15.3.307)
- Hom. Il. 9,368 (15.3.266)
- Hom. Il. 9,422 (15.3.121)
- Hom. Il. 9,486 (15.3.16)
- Hom. Il. 10,406 (15.3.104)
- Hom. Il. 12,77 (15.3.13)
- Hom. Il. 12,279 (15.3.268)
- Hom. Il. 13,237 (15.3.67)
- Hom. Il. 14,28 (15.3.101)
- Hom. Il. 16,259 (15.3.113)
- Hom. Il. 17,8 (15.3.64)
- Hom. Il. 18,52 (15.3.142)
- Hom. Il. 18,215 (15.3.286)
- Hom. Il. 18,220 (15.3.286)
- Hom. Il. 22,35 (15.3.332)
- Hom. Il. 22,413 (15.3.155)
-  380 (15.3.282)
- Orph. Fr. 47 (15.3.24)
- S. Ph. 731 (15.3.230)
- Suid. 1159 (15.3.183)


