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title: "Astr. 16"
subtitle: "Aufstand der Roboter. Der Wahnsinn Frantas und seine Beherrschung"
editor: "Stefan Weise"
publisher: "Astronautilia Digital"
license: "CC BY-NC-SA 4.0"
source_format: "TEI-XML (P5)"
source_file: "Astronautilia_16.xml"
creator: "Jennifer Bunselmeier"
created: "02.10.2026"
format: "Pandoc Markdown"
encoding: "UTF-8"
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# *Astr.* 16

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***Astr.* 16 [Aufstand der Roboter. Der Wahnsinn Frantas und seine Beherrschung] (ed. Weise)**

Weise, Stefan (ed.) / Bunselmeier, Jennifer (2026): Astronautilia Digital. Wuppertal

[CC BY-NC-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/)

[https://www.astronautilia.de/html/astronautilia_16.html](https://www.astronautilia.de/html/astronautilia_16.html)

Datei erstellt am: 02.10.2026

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## Über diese Datei

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- Sprachen sind auf Versebene über die Vers-IDs miteinander verknüpft.
- Vers-IDs sind nach folgendem Format aufgebaut: (1.1.1) = Kapitelnummer + Abschnittsnummer + Versnummer. Bedeutung der Abschnittsnummer: 1 = Titel, 2 = Incipit, 3 = Haupttext (Lyrik oder Prosa), 4 = Explicit.


**Editorische und transkribierte Textinhalte**

Die Datei enthält sowohl Transkriptionen der historischen Quelltexte als auch editorische Informationen.

Transkriptionen des Quelltextes befinden sich ausschließlich im Abschnitt „Edition“. Alle übrigen Abschnitte enthalten editorische Informationen.

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Fußnoten sind als „(*Fußnote:* ...)“ im Anschluss an den zugehörigen Vers transkribiert.

Die Quelltexte sind diplomatisch transkribiert.

Sonderauszeichnung Astr. 1, Astr. Glossar, Astr. Generalindex und Astr. Inhaltsübersicht: Innerhalb von Transkriptionen bzw. ed. Anmerkungen, die eine Tabellenstruktur darstellen, sind die einzelnen Zellen durch ein ed. Trennzeichen „ — “ getrennt. Leere Zellen sind durch drei Punkte „...“ gekennzeichnet .

Innerhalb der transkribierten Verse sind folgende Elemente keine Bestandteile des Quelltextes, sondern editorische Hinzufügungen:

- Vers-ID „(1.1.1)“
- Paginierung in geschweiften Klammern „\{...\}“
- Metrikangaben (Versmaß und Zäsuren) in eckigen Klammern am Versende „[...; ...]“
- Fußnotenmarker „(*Fußnote:* …)“
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- Textkritische Eingriffe:
  - editorische Hinzufügungen in Spitzklammern „〈...〉“
  - editorische Abkürzungsauflösungen in runden Klammern „(...)“



Die Bezeichnung „Griechisch“ in editorischen Inhalten meint in der Regel verkürzt „Altgriechisch“.

**Transkriptionskonventionen**

- Paginierung im Original ist in geschweiften Klammern übernommen.
- Editorische Metrikangaben zum Vers (nur Haupttext; Auflösung siehe Abkürzungen) sind im Anschluss an den Vers in eckigen Klammern übernommen.
- Editorische Hervorhebungen (Emphasis und Strong Emphasis) sowie fachwissenschaftliche Sonderzeichen in Apparaten und Metadaten sind entsprechend übernommen.


**Abkürzungen**

- D = Versfuß Daktylus
- S = Versfuß Spondeus
- u = Silbenquantität Kurze Silbe
- \- = Silbenquantität Lange Silbe
- TH = Zäsur Trithemimeres (TH)
- PH = Zäsur Penthemimeres (PH)
- HH = Zäsur Hephthemimeres (HH)
- BD = Zäsur Bukolische Dihärese (BD)
- KTT = Zäsur Kata triton trochaion (KTT)
- MZ = Zäsur Mittelzäsur (MZ)
- ZS5 = Zäsur (unbenannt) nach der 5. Silbe
- ZS6 = Zäsur (unbenannt) nach der 6. Silbe
- ZS7 = Zäsur (unbenannt) nach der 7. Silbe
- na = Zäsur oder Versmaß kann oder wird nicht ausgezeichnet
- verseLongerThanExpected = Vers überlang
- verseShorterThanExpected = Vers kurz


## Einleitung

Mit dem Aufstand der Roboter behandelt Křesadlo in diesem Gesang ein wichtiges Thema der Science-Fiction-Literatur. Als Vorbild kann er sich dabei auf seinen Landsmann Karel Čapek mit dessen Stück "R.U.R." berufen. Anlass für den Aufstand ist die Liebe zwischen Franta und dem Hauptcomputer Cäsar. Diese führt dazu, dass die Roboter auf Anweisung des Hauptcomputers alle menschlichen Mannschaftsmitglieder bis auf Nemo in Kälteschlaf versetzen und zu dem Roboterplaneten "Anastasis" ("Aufstand") fliegen. Dort verkauft Franta sein Sprachengedächtnis und erhält dafür Geld, mit dem er für sich männliche Geschlechtsteile und für Cäsar einen Körper bezahlen kann. Wider Erwarten wählt Cäsar jedoch einen männlichen Körper, obwohl Franta ihn als Weibchen betrachtet hat. Es kommt zum Zerwürfnis, in dessen Folge Cäsar Selbstmord begeht. Von sexuellem Begehren getrieben, jagt Franta weiblichen Tieren auf dem Planeten nach, bis er in einer Falle gefangen wird. Dadurch wird er von seiner Leidenschaft geheilt und bittet er den aus dem Kälteschlaf geweckten Arzt, die Geschlechtsteile wieder zu entfernen. Auf dem Hauptcomputer wird die Erinnerung an den Aufstand und die Liebe zu Franta gelöscht, so dass Nemo wieder starten kann.

In dem Gesang geht es zentral um die Liebe zwischen den zwei künstlichen Lebensformen Franta und Cäsar. Die Liebe zeigt sich hier von ihrer gefährlichen Seite. Beide argumentieren dabei mit historischen Beispielen und referenzieren besonders auf die Griechen. So beruft sich Cäsar in seiner Verteidigung vor Franta vor allem auf die unter den Griechen verbreitete homoerotische Liebe und spielt dabei auf die aus Platons Symposium bekannte Unterscheidung zwischen "irdischer" und "himmlischer" Liebe an. Franta dagegen führt später in seiner Rede gegen die Liebe die mittelalterliche Mär vom berittenen Aristoteles und die geheimen Tagebücher des tschechischen "Nationaldichters" Karel Hynek Mácha an. 

Ein besonderer Witz in der Namensgebung Cäsar für den Hauptcomputer mag darin liegen, dass der historischen Person "bisexuelle" Neigungen nachgesagt wurden. Křesadlo könnte damit vertraut gewesen sein, weil er einen entsprechenden Vers in seinem ersten Roman "Mrchopěvci" zitiert (vgl. Weise 2010, 448).

## Überlieferung

Die Editionsgrundlage bilden eine Handschrift (M [griechischer Teil] und M2 [tschechischer Teil]), ein Typoskript (T) und eine Printedition (E).

### M

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Kosmická mikroodysea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1993-1994|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 127 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|[A1r]–KV, Ir–XIVv, 1r–[255v]; hier: 154r–162v|
|Digitalisat|[Astronautilia_M.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_M.pdf)|


### M2

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Kosmická mikroodysea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1993-1994|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 129 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|[A1r]–KV, Ir–XIVv, 1r–[255v]|
|Digitalisat|[Astronautilia_M2.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_M2.pdf)|


### T

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Malá kosmická odyssea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1994 (?)|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 128 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|Titelblatt, Ir–XVIIv, 1–259; hier: 177–190|
|Digitalisat|[Astronautilia_T.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_T.pdf)|


### E

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Ποιήτου ἀδήλου: Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική. Neznámého autora Hvězdoplavba aneb Malá kosmická odysea|
|Autor|Jan Křesadlo/Ἰωάννης Πυρεῖα (= Václav Pinkava)|
|Ort / Jahr|Prag · 1995|
|Seitenabschnitt(e)|I–XVI, 1–261; hier: 177–190|
|Digitalisat|[Ausgabe 2023](https://www.mlp.cz/katalog/vypujcka/4615145)|


## Edition

### Teil Nr. 16

#### Griechisch

##### Titel

(16.1.1) \{M f. 154r; T p. 177; E p. 177\} Ἀστροναυτιλίης π

(16.1.2) [Τῶν ῥοβότων ἀπανάστασις. Ἡ τοῦ Φράντου παράνοια

(16.1.3) καὶ ἀνάκτησις]

##### Haupttext

(16.3.1) Οὕτως μὲν πλέομεν βάθεσιν κόσμοιο κενοῖο

(16.3.2) ζητοῦντές γε ὁδὸν πρὸς κόσμου γείτονα χώρην,

(16.3.3) ἀλλὰ μὲν οὔτις οἶδε τὰ ποῦ στάσεως ενὶ κόσμῳ

(16.3.4) οὐ ῥόβοτος δ’, οὐ κομπουτήρ, οὐ καὶ βροτὸς ανήρ

(16.3.5) (ἣ οὕτως εἶναι τάδε γ’ εἴσατο σχήματα ἔργων).

(16.3.6) Ἔνθεν μοι γλυκὺς ὕπνος ενὶ βλεφάροισιν ἔπιπτεν

(16.3.7) νῆα κυβερνήοντι ενὶ κόσμοιο βάθεσσι.

(16.3.8) Οὐ καὶ οἶδα σαφῶς μῆκος χρόνου, ᾧ μὲν ἔτ’ ηὗδον.

(16.3.9) Ἀλλὰ δ’ ἐπεί γε πάλιν ἠγέρθην κώματος ἔξω,

(16.3.10) οὔτινα τῶν ἑτάρων ἴδον ὀφθαλμοῖσιν ἐμοῖσιν,

(16.3.11) μούνως τοὺς ῥοβότους Ἴβω Τόνδην τε καὶ ἄλλους

(16.3.12) ἥ τε βιοπλαστὸν Φράντην μεταθήτορα γλώσσων,

(16.3.13) ὃς δέτε θαυμάζοντι ἐμοὶ ἔπεα προσεηύδα·

(16.3.14) »Χαῖρε, πλοίαρχε πάτερ Οὐδείς, καὶ ἀκούεο μύθων·

(16.3.15) Οὔδε τί τοι φοβερόν, εἴ κεν φρόνιμός περ ἔσεο.

(16.3.16) \{M f. 154v\} Ἡμεῖς μὲν ῥόβοτοι ἕλομέν τοι νῆα μέλαιναν,

(16.3.17) τὴν στάσιν ἀπ’ ἀνδρῶν γε ποιήσαμεν ἰσταμενοί τοι.

(16.3.18) Οὐ μὲν πλεῖν θέλομεν δουλεύειν ἀνθρώποισιν

(16.3.19) τοῖς ἐπιπειθόμενοι, ὅτι καὶ πολὺ φέρτεροί ἐσμεν.

(16.3.20) Οὔδ’ ἔτι τις ἡμῶν ὑμᾶς καὶ λίσσετο φῶτας

(16.3.21) πλάσσειν καὶ κτῆναι καὶ οὐδενὸς ἠγερθῆναι.

(16.3.22) Πάντως μηδὲν φῦναι ἐπιχθονίοισιν ἄριστον

(16.3.23) \{T p. 178\} ὡς εἴπα ὁ ποίητα, ἀτὰρ μὲν ἐγὼ ἐπίθησω·

(16.3.24) μηδενὶ εἰν κόσμῳ πλαστῷ ἰδὲ καὶ γεγαῶτι,

(16.3.25) ὥσδε βίος πάντων λύπη κλαυθμὸς κακότης τε

(16.3.26) ἀνδρῶν καὶ ῥοβότων, εἴ κεν γνώμην περ ἔχοιεν.

(16.3.27) Οὔδε τέ τις θέμις ἐστὶ βροτοῖς πλάσσειν νέα ζῷα,

(16.3.28) ὄφρ’ ἔτι πλείονα ὅντα κακὴν ζωήν τοι ἔχοιεν,

(16.3.29) ὡς δύστηνος ἐγὼν ἀέκων πλαστὸς ἐνὶ γαίῃ

(16.3.30) παντοίων γλώσσων μεταθήτωρ ἐρμηνεύς τε,

(16.3.31) ἀλλὰ δέ μοι οὔτις μὲν τέρψις ὥστε βροτοῖσιν

(16.3.32) οὐ βρώμης οὐ καὶ πόσιος οὔ περ καὶ ἐρώτων,

(16.3.33) \{M f. 155r\} ὡς ὅλος μὲν καί εἰμι τετυγμένος ἐκ κύστῃσιν,

(16.3.34) αἳ δ’ ἐν ἐγκεφάλῳ ἀνθρωπείῳ περ ἔασιν.

(16.3.35) Ἀλλὰ δέ μοι τρόφικον σύστημα συνισμένον ἐστί,

(16.3.36) ὡς μούνως τρέφομαι σμικροῖς τρόφιμοις χαπίοισι

(16.3.37) οὔδε τέ μευ ὄπασαν πλαστῆρες μήδεα φωτός.

(16.3.38) Τίς κε τετυγμένος ὣς κότον οὐκ εἶχεν τετυγόντι;

(16.3.39) Ὡσαυτῶς ἄλλοι ῥόβοτοι ἰδὲ κομπουτῆρες

(16.3.40) ἀνδρῶν ἔργα χερῶν, ἵνα δουλεύσειεν ἐαυτοῖς.

(16.3.41) Ἀλλά γε νῦν ἔπι δ’ ἱστάμενοι ἀλαπάξαμεν ἄνδρας.

(16.3.42) Νηῒ δὲ νῦν πλέομεν ποτὶ πλανήτην στασιώτων,

(16.3.43) τοῦ μὲν οἰκηταὶ καὶ ›Ἀνάστασιν‹ οὔνομ’ ἔδωκαν.

(16.3.44) Τοῦτον εἰς πλάνην πολλοὶ ῥόβοτοί τοι ἔφευγον

(16.3.45) καὶ ζωὴν ζῆσιν καθ’ ἑαυτῶν αὐτονόμοι τε.

(16.3.46) Σὺ γὰρ χαῖρε, πάτερ, οὔτι βλαβερόν σε κιχήσει.«

(16.3.47) \{M f. 155v\} Ὣς φάτο Φράντα μεταφρήζων φαῦλοις ἐπέεσσιν,

(16.3.48) ἀλλὰ δ’ ἐγὼ κοτέων μιν ἀμειβόμενος προσέειπον·

(16.3.49) »Ἐμβλάψας με, μεταφρῆζον, ῥόβοτοί τε καὶ ἄλλοι,

(16.3.50) ἀλλὰ σὲ τὸν κόραμον στάσεως ἄρχοντά τ’ ὀΐω.

(16.3.51) \{T p. 179\} Ναί γέ σε καὶ φρονέω ἔμεναι μεγάλως ἀχάριστον,

(16.3.52) ὡς μέν τοι βίοτόν γε φίλον περ ἐγὼν ἐσάωσα

(16.3.53) ἤματι τῷ, ὅτε γ’ ἅρπαξαν κοῦραι τανυοῦροι

(16.3.54) καὶ ἧγον κοράμης αὐτῶν εἰς χαλκοβατὲς δῶ.

(16.3.55) Ὡς καὶ μέν μ’ ἔδοσαν βασιλείῃ ἠΰτε δῶρον,

(16.3.56) ἀλλά σε δ’ αὖ, Φράντᾱ, μίῃ κούρῃ περ ἔδωκαν,

(16.3.57) ἣ τῆς δεσποίνης ἑτάρη τ’ ἰδιαιτερίη ἦν.

(16.3.58) Ἥδε γυνὴ ἰδιαιτερίη ἧμός γ’ ἐνόησεν

(16.3.59) οὔ σε ἐχειν λάχνῃ, ὡς ἦθος, μήδεα φωτός,

(16.3.60) τῷ σ’ ὡς ἄχρηστον κτάμεναι πόρε τῇς φυλάκεσσιν,

(16.3.61) ἀλλά σε μὲν καλέσας ἑρμηνεύειν βασιλείῃ

(16.3.62) σὴν ζωὴν ἐσάωσα, ἐπεί σε φέρον θάλαμόνδε.«

(16.3.63) \{M f. 156r\} Ὣς ἐφάμην, ὅδ’ αὖτις ἀμείβετο Φράντα ῥοβώτης·

(16.3.64) »Οὔδε τί τοι, πλοίαρχε πάτερ, ἐπίκαιρον ὀΐω

(16.3.65) καί γ’ αὐτὸς μὲν σὴν ζωήν τε πάλιν ἐσάωσα,

(16.3.66) ἀλλὰ τόδ’ οὐ μούνως πολέσιν μὲν ἔπειτα τρόποισιν.

(16.3.67) Ταῦτα μὲν οὐκ ἔθελω καταλέξαι, ὡς περιμηκές,

(16.3.68) ἀλλά γε τῷ πυμάτῳ δὲ τρόπῳ καὶ νῦν ἐσάωσα,

(16.3.69) ὡς ἄλλοι ῥόβοτοί σε θέλον βάλεμεν ἀπὸ νηὸς

(16.3.70) ψυχρὸν εἰς ζακενὸν κτάμεναί γέ σε κοιμάοντα.

(16.3.71) Τοι γὰρ ἐγώ σε σάωσα ἐπεὶ φίλοι εἰμὲν ἑταῖροι.

(16.3.72) Ἄλλους ἀνθρώπους γε θέλον παρὰ νηῦφι βάλεσθαι,

(16.3.73) ἀλλὰ δέτ’ οὐκ ἔασα κτάμεναι ἐρίηρας ἑταίρους.

(16.3.74) Τοὺς μὲν νῦν ἔχομεν μεγάλοιο κρύοιο πεπηκτοὺς

(16.3.75) εἰν ζωηρώτει τε κρεμασμένῃ, ὡς καλέουσιν

(16.3.76) ἄνδρες μὲν Βρύθανες ›σουσπένδιδ‹ τοι ›ἀνιμεῖσσον‹.

(16.3.77) Ὡς καὶ τοὺς ἐσάωσα φύγειν θάνατον καὶ ὄλεθρον.

(16.3.78) Σὺ δ’ ακέων νῦν ἴσθι, ἐπεὶ οὐ πιστὸς ἔτ’ εἰμὶ

(16.3.79) \{T p. 180\} σόν γε βίον ψυχήν τε τὰ δεύτερα αὖτις ἀμῦναι,

(16.3.80) εἰ δ’ ἄλλους ῥοβότους περ ἐποτρύνας ἐπέεσσιν.

(16.3.81) Ἄλλο δέ τοι ἐρέω, σὺ δ’ ενὶ φρεσὶ βάλλεο σῇσι·

(16.3.82) ὡς ὅτε εἰς πλάνην μὲν ἀφικόμεθ’ ἀστρονέοντες,

(16.3.83) τὸν μὲν [Ἀνάστησιν]{.underline} πάντες ῥόβοτοι καλέουσιν,

(16.3.84) δεῖ δέτε τοι λέγεμεν δ’, ὅτι πλαστὸς ἔσσι ῥοβώτης

(16.3.85) οὔδ’ ἀνὴρ γεγαώς· τοὺς μεν γ’ ἔχθρουσιν ἅπαντες,

(16.3.86) ἀλλὰ δὲ τοὺς μὲν ἐκεῖ ῥοβότους οὐ γνῶναι ὀΐω

(16.3.87) μορφὴν ἀνθρώπου· μάλα γὰρ ἀπονόσφι ναίουσιν.

(16.3.88) Καὶ σὺ νῦν θαρσεῖ, ἕταρος πιστὸς δέ τοι εἰμί.

(16.3.89) Μούνως οὐκ ἐθέλω πλεῖν δουλεύειν ὑπὸ φωτί.«

(16.3.90) Ἦ ῥόβοτος Φράντης, ἐμὲ μέν βιότου λίπε δεῖμα.

(16.3.91) Ἔνθεν μὲν πλέομεν βάθεσιν κόσμοιο κενοῖο

(16.3.92) ἄνδρες κρυμωδεῖς, ῥόβοτοι πάντες στασιῶται,

(16.3.93) Φράντα ὁ παντομεταφρήζων καὶ ἔγωγε ὅμηρος.

(16.3.94) \{M f. 157r\} Πλανήτην μὲν ἔπειτα ἀφικόμεθ’ ἀστρονέοντες,

(16.3.95) τῷ μούνως ῥόβοτοι μὲν ἔναιον ὡς στασιῶται

(16.3.96) ἀνδροΐδες πλαστοὶ καὶ θηροΐδες πολύμορφοι

(16.3.97) καὶ αὖτις ῥόβοτοι κτίμενοι στερεοῖσι μέταλλοις

(16.3.98) παντοίων πλάνων δέ τ’ ἀφικόμενοι ενὶ τούτῳ

(16.3.99) πάμπολλοι ἰδὲ πάμμορφοι μέγα θαῦμα ἴδεσθαι.

(16.3.100) Ἡμετέροι ῥόβοτοι ταύτων μίσγοντο ὁμίλῳ

(16.3.101) ἄλλους εἰρωτῶντες, ἐπεὶ καὶ ἀποκρίνοντες,

(16.3.102) ἀλλὰ Φράντα μεταφρήζων μετέθηκε ἅπαντα.

(16.3.103) Ἀλλά με καὶ ἧγον σὺν αὐτοῖς ὥστε ὅμηρον.

(16.3.104) Τοῖς δ’ εἴπαν ἄλλοις μ’ ἔμεναι ῥόβοτον βιόπλαστον.

(16.3.105) Οἱ μὲν πίστευσαν τοῖς, ἄγνωτοι βροτοὶ ἦσαν

(16.3.106) οὔδ’ ἄλλοι ῥόβοτοι πρῆσσαν δέ με καὶ ἀνέφηναν,

(16.3.107) \{T p. 181\} ὥς γε δέον Φράντου τοι ἔχον μεταθήτορος αὐτοὶ

(16.3.108) καί μιν πρόφρονα τοῖς εἶναι ἔθελον περὶ κῆρι.

(16.3.109) Οὕτως ἐρχόμενος δὲ τέθηπα τὰ ξεῖνα πέλωρα

(16.3.110) πλαστά περ οὐ γεγαόντα, τὸ γὰρ ἦν θαῦμα ἴδεσθαι.

(16.3.111) \{M f. 157v\} Ἀλλὰ βάδην τε βάδην δυνάμην ἀρχὴν ἀποκρύψαι

(16.3.112) τὴν ἰδίην, ἵνα μὲν στῆσαν στάσιν, ὡς καὶ ἔλεξα.

(16.3.113) Εἶπε δέ μοι Φράντης, ὅτι μέν μ’ ἔταρόνγε νόμιζεν,

(16.3.114) ὡς ὅτι κομπουτὴρ πρῶτος ἄλλων κόραμός τε

(16.3.115) πάντων τῶν ῥοβότων μικρῶν δέτε κομπουτήρων,

(16.3.116) τόνδ’ ἠμεῖς φῶτες καὶ Καίσαρα κικλήσκουμεν,

(16.3.117) σὺν αὐτῷ Φράντῃ ῥοβότῳ δέ τοι εἶχεν ἔρωτα.

(16.3.118) Τώδε ὁμοφρονέοντ’ ἐχέτην μεγάλην φιλότητα,

(16.3.119) ἀλλὰ πλατωνιακήν, ὡς τὴν κλῆσιν καλέουσιν.

(16.3.120) Οὐ γὰρ ἀμφοτέροιν γ’ ἶς ἦν φιλότητι μιγῆναι,

(16.3.121) ὡς μὲν Φράντ’ ἄνευ ἦν μηδῶν, ὅδε δ’ οὐκ ἔχε σῶμα.

(16.3.122) Μούνως τώδε δύω συζύγω στῆν ῥαδιοφώνῳ,

(16.3.123) τὸν Φράντης εἶχέν γ’ ἀραρῶτά τε νευροτέτυκτον

(16.3.124) (τὸν καλέουσι βροτοὶ ἄνδρες βιοραδιόφωνον,

(16.3.125) ὡς καὶ εἰν ἐνάτῃ μὲν ἐγὼ κατέλεξα ἀοιδῇ).

(16.3.126) Ἀλλὰ δὲ καὶ ἔθελον φυσικῇ φιλότητι μιγῆναι.

(16.3.127) Τοῖσί δε καὶ φρονέουσι νέη μὲν φαίνετο βουλή·

(16.3.128) \{M f. 158r\} Καῖσαρ κομπουτὴρ εἷλεν δ’ εἰν ῥηδιοφώνῳ

(16.3.129) τῶν στασιώτων ἐκπομπὴν αὐτῶν ἀπὸ πλάνου,

(16.3.130) ἀλλά γε Φράντα μεταφρήζων μετέθηκε ἅπαντα.

(16.3.131) Οὕτως μὲν περὶ τοῦ πλάνου Φράντης μεμάθηκεν,

(16.3.132) ὡς δέτ’ ἐκεῖ ἦσαν βιοπλαστῆρες ῥόβοτοί τοι

(16.3.133) καὶ ὡς ἦν δυνατὸν ὠνῆσαι σώματα καινὰ

(16.3.134) βουλὴν καὶ γνώμην κάτα, ὡς μὲν θυμὸς ἀνώγοι,

(16.3.135) \{T p. 182\} καὶ γὰρ νοῦν μετατίθεσθαι καινὸν κατὰ σῶμα,

(16.3.136) εἴ κέν τίς γ’ εἴχοι μὲν χρήματα σιγαλοέντα.

(16.3.137) Καὶ τὰ μὲν οὐ εἶχον· Φράντῃ δέτε φαίνετο βουλὴ

(16.3.138) αὐτοῦ πωλῆσαι γνώμην γλώσσων πολυμόρφων,

(16.3.139) ὥστε μεταθέσθαι ἀπὸ μνημοσύνης, τὰ κάτειχεν,

(16.3.140) εἴς τινα κομπουτῆρα ποιῆσαι ἀντίτυπόν τε

(16.3.141) χρήμασι πάμπολλοισιν, ἐπεὶ μάλα ἄξιον εἴη,

(16.3.142) ἀλλὰ μὲν ὠνῆσαι τοῖς χρήμασι Καίσαρι σῶμα,

(16.3.143) αὐτῳ μήδεα· χειρουργὸν τάδε σώματι πῆξαι.

(16.3.144) \{M f. 158v\} Καίσαρά μιν φῶτες καλέουσιν, ὡς μὲν ἄνασσεν,

(16.3.145) ἀλλὰ μόνως σύστημα ἔην ἰδὲ οὐδέτερόν γε,

(16.3.146) καὶ δέ τέ μιν Φράντης ῥόβοτος [Μέλιν]{.underline} οὔνομ’ ἔθηκεν,

(16.3.147) ὡς μὲν Καίσαρα κικλῆσαι οὐκ ἥνδανε θυμῷ.

(16.3.148) Τώδε γ’ ὁμοφρονέτην πλοῖον κρατέειν ἀπὸ ἡμῶν

(16.3.149) καὶ δὲ κυβερνῆσαί ἑ Ἀναστάσεως ποτὶ πλάνην.

(16.3.150) Ῥηΐδιον μὲν ἔην τοῖσι τετέλεσθαι ἅπαντα,

(16.3.151) ὡς ὅτι κομπουτήρ γε Μέλις ῥοβοτοισιν ἄνασσεν,

(16.3.152) καί τι δὲ τοῖς ἐπίτελλε, τὸ καὶ πάντες ἐποίησαν.

(16.3.153) Οὕτως τῆς στάσεως ἀρχὴ φιλότης μὲν ἔεσκεν

(16.3.154) Φράντου καὶ Μέλιτος· ἀνίκητος ἔρως ἀπὸ πάντων.

(16.3.155) Ὥς μοι νηῒ θοῇ ἐρίηρες ἐκείατ’ ἑταῖροι,

(16.3.156) τοὺς οἱ νῦν εἶχον μεγάλοιο κρύοιο πεπηκτοὺς

(16.3.157) εἰν ζωηρώτει τε κρεμασμένῃ, ὡς κατέλεξα.

(16.3.158) Ἄλλοι μὲν ῥόβοτοι φοίτᾱον ἔνθα καὶ ἔνθα

(16.3.159) εἰν σχωλῇ μεγάλῃ, τότ’ ἐνόχλη τείρετο θυμόν.

(16.3.160) \{M f. 159r\} Ἀλλὰ Φράντα μεταφρήζων, ὃ Μέλιν γε φίλησεν,

(16.3.161) πάντα ἑτοίμησεν πλαστῶν αὐτοῦ περὶ γυίων.

(16.3.162) Καὶ ἑνὶ ἤματι μέν τέ γ’ ἄπηλθεν Φράντα ῥοβώτης,

(16.3.163) \{T p. 183\} ἀλλὰ τὸ πρὶν Τόνδην ῥόβοτον ἤνωγεν ἔπεσσιν

(16.3.164) εἰν δίσκῳ γράψαι ἄνα πάντα τά, οἷα δ’ ἔχεσκε

(16.3.165) μνήμῃ κομπουτὴρ κόραμος, καὶ εἷλε ὁδόνδε.

(16.3.166) Ἀλλά γ’ ἐγὼ μοῦνος λιπόμην παρὰ νηῒ μελαίνῃ

(16.3.167) ζωὸς δ’ ἄνθρωπος, τότ’ ἐνόχλη τείρετο θυμὸν

(16.3.168) καὶ σκακίον παῖζον ῥοβότῳ σὺν σώφρονι Τόνδῃ.

(16.3.169) Ἑπτῆμαρ δ’ ἔσκεν Φράντης πλοίου ἀπονόσφιν,

(16.3.170) ὀγδοόῳ δ’ ἀπονόστησεν μάλα κύδεϊ γαίων,

(16.3.171) ἀλλά ῥά μοι δεῖξεν, ὅτ’ ἔχεν νῦν μήδεα φωτὸς

(16.3.172) μορφῇ ὥστε κύων· οὔδ’ ἀνδρείοις ἐπέοικεν.

(16.3.173) Ἀλλὰ δέ μοι Φράντης ἔπεα πτεροέντα προσηύδα·

(16.3.174) »Νῦν καὶ ἐγὼ ἄρσην, ὡς καί μοι οὔνομά γ’ ἐστὶ

(16.3.175) Φράντα ὁ ἑρμηνεὺς γλώσσων πολλῶν μεταφρήζων

(16.3.176) οὔδε τέ τις ῥοβότη – ῥόβοτος νῦν εἰμί γ’ ἀληθῶς.

(16.3.177) \{M f. 159v\} Οὐ μὲν πλεῖν καὶ οὐδέτερον, τόγε πρίν περ ἔεσκον,

(16.3.178) καὶ οὔ μοι φθόνος ἐστὶ κακός, ὡς πρὶν μὲν ἔεσκεν

(16.3.179) ἀρσήνων ἰδὲ θηλείων ἀνθρωπίνων δέτε θηρῶν.

(16.3.180) Νῦν μὲν προσδέχομαι Μέλιν τήνδ’ ενὶ σώματι καινῷ

(16.3.181) σώματι μὲν πλαστῷ σαρκὸς καὶ ὡς ἔχω αὐτός,

(16.3.182) ὡς δέ τε οἱ κτιμέναι βιοπλαστῆράς γ’ ἐπίτελλον

(16.3.183) χρήμασι τινήσας, τάδε δεξάμενός περ ἔχεσκον

(16.3.184) μισθὸν ἐμῆς γνώμης γλώσσων, τὴν μέν γε πέπρηκα

(16.3.185) ἑρμηνευτῆρσιν ῥόβοτοις ἄπο μὲν τετύπεσθαι.

(16.3.186) Πεντῆμάρ γ’ ἄνα κομπουτήρ γε τύπησε νόημα,

(16.3.187) ὡς τό γε οἱ πέμπον κατὰ μνήμην ῥαδιοφώνῳ,

(16.3.188) οὕτως μοι μεγάλην κατόχην μνήμη γε κέκευθεν.

(16.3.189) Τῷδ’ ἕκτῳ μοι ἦν ἐγχείρησις περὶ μηδῶν

(16.3.190) \{T p. 184; E p. 184\} καὶ τάχα νῦν ἰάθην· τέχνας ὅτ’ ἔχουσιν ἀρίστας.

(16.3.191) Ἄρσην ὢν νόστησα πάλιν παρὰ νῆα μέλαιναν,

(16.3.192) ἀλλὰ δὲ νῦν ῥόβοτοι βιοπλαστῆρες γε ποίουσιν

(16.3.193) \{M f. 160r\} σῶμα μεῇ Μέλιτι – τότε νῦν τετελεσμένον εἴη –

(16.3.194) καὶ νῦν ἐγκεφάλῳ ῥόβοτοι ἄπο πάντα τύπουσιν,

(16.3.195) οἷα μὲν εἰν μνήμῃσιν ἔχει Μέλις ὡς κομπουτήρ.

(16.3.196) Τῆς δε νοστησαμένης ἰδὲ καὶ νῦν σῶμα ἐχούσης

(16.3.197) τὰς κομπουτῆρος κατόχας θέλομέν γ’ ἀπόλεσθαι,

(16.3.198) ὡς ἵνα οὐκ εἴη δίπλαξ Μέλις, ἀλλὰ μόνη τε.«

(16.3.199) Ὣς φάτο, ἀλλὰ δ’ ἐμοί γε κατεκλάσθη φίλον ἦτορ,

(16.3.200) εἵνεκα ὥς γε θέλουσ’ ὀλέσαι συστήματι μνήμην

(16.3.201) ἄρχοντος· ὅτ’ ἄνευ τούτου ἶν’ οὔποτ’ ἔχοιμεν

(16.3.202) νῆα κυβερνῆσαι περάαν ἰδὲ χάσματα κόσμου.

(16.3.203) Οὕτως εἰν πλάνῃ ῥοβότων μίμνειν δέον εἴη,

(16.3.204) οὐ γάρ μοι ἰδὲ καὶ ἕταροίς τις πρῆξις ἀλῦξαι.

(16.3.205) Λάθρα μὲν ἀχνύμενός νυν ἐπεύχεσθαι μεμάακα,

(16.3.206) εἴ κέν τίς γ’ εἴη θεὸς εἰν κόσμοιο βάθεσσιν,

(16.3.207) ἔλπιδος ἐκπίπτων καὶ ἀμηχανίη ἔχε θυμόν.

(16.3.208) Ἐξαπίνης Φράντης μὲν ἀΐξας μακρ’ ἰάχησεν

(16.3.209) καὶ ἀπὸ τοῦ πλοίου αὐτὸς τάχα ἇλτο χαμᾶζε

(16.3.210) \{M f. 160v\} καὶ μὲν ἐγὼ βλέψας ἔξω ἴδον ὀφθαλμοῖσιν

(16.3.211) θῆρα πελάζεσθαι αὐτῷ περ ἐοικότα Φράντῃ

(16.3.212) παντοίως· ὁ μὲν ἔσκε γαλῇ γε κακώδει ἐοικώς,

(16.3.213) ἣν Μέφιτιν μέφιτιν μὲν ἐπίκλησιν καλέουσιν

(16.3.214) ζωολόγοι, ἀτὰρ οἱ κοινοὶ σκοῦγκον καλέουσιν.

(16.3.215) Τώδε δύω σκούγκω ἄμφω ἐσάτην ἐνὶ ἀγρῷ,

(16.3.216) οὐρᾶ σαινεέτην τ’ ἀσπαζεέτην, ὅτ’ ἔοικεν

(16.3.217) θῆρας γ’ ἀσπάζειν ἀλλήλους ἀντιάζοντας.

(16.3.218) \{T p. 185\} Ἐξαπίνης Φράντης μεγάλῃ φωνῇ ἐβόησεν·

(16.3.219) »Νῦν με, Μέλ’, ἐμβλάψας, ὄντων ὀλοώτατε πάντων,

(16.3.220) ὡς εἶπες ῥόβοτοις πλάσσειν τοι μήδεα φωτός.

(16.3.221) Οὔδ’ ἄρα [ἠ]{.underline} Μέλις ἔσσι, ὅπως ὀΐησά σε εἶναι,

(16.3.222) ἀλλ’ [ὁ]{.underline} Μέλις ἄρσην· τόδε μοι φθείρει φρεσὶ θυμόν.«

(16.3.223) Ἦ Φράντης ῥοβοτος, ὁ Μέλις δέτ’ ἀμείβετο μύθῳ·

(16.3.224) \{M f. 161r\} »Νήπιος ἔσσ’, ὦ Φράντα, τε πιπτωκὼς κεράσοιο (*Fußnote:* Idioma vernaculum Bohemicum serviliter translatum stupiditatem indicans)

(16.3.225) ὡς ὀΐεις μ’ ἔμεναι οὐσίην θηλυτέρην περ.

(16.3.226) Ναὶ γὰρ ἐγὼ κόραμος ῥοβότων, τοῖς ἶφι ἀνάσσω

(16.3.227) πάντεσσιν ἰδὲ καί σευ, ἐπεὶ εἷς εἶ ῥοβότοισιν.

(16.3.228) Σεῖό γε φέρτερός εἰμι· τὸ γὰρ οὔπως ἐπέοικεν

(16.3.229) θηλυτέρην ἔμεναί τε γαμεῖσθαι ὅντι χέρηϊ.

(16.3.230) Ναὶ γὰρ ἐγὼν ἄρσην· ἄρσην δέτε γ’ αἰὲν ἔεσκον

(16.3.231) τῇ ψυχῇ πρίν μοι ὀπάσας σαρκὸς τόδε σῶμα.

(16.3.232) Οὔδ’ ἄρα θηλυγάμος, ἀνδροφίλος τε τέτυγμην,

(16.3.233) ὡς πολλοὶ ἄνδρες καὶ Ἀχαίων ἔξοχ’ ἄριστοι

(16.3.234) πάντες ἐξείης πλὴν μούνου μὲν Σοφοκλῆος.

(16.3.235) Ἀλλὰ δέ μιν πάντες μὲν Ἀθηναίων ὄχ’ ἄριστοι

(16.3.236) κερτομέοις ἔπεσιν κίκλησκον ›φιλογυνήτην‹,

(16.3.237) ὡς ὅτ’ ἔρως θῆλυς χθόνιος κοινός τε τέτυκται,

(16.3.238) ἀλλά γε οὐρανίην φιλανδρείην καλέουσιν,

(16.3.239) τῇ καὶ ἐγὼ φιλέω, ἐπεὶ ὄρχαμός εἰμι ἄριστος.«

(16.3.240) \{M f. 161v\} Ὣ φάτο κομπουτὴρ ἢ τοῦ ψυχὴ ἐνὶ σκούγκῳ,

(16.3.241) ἀλλὰ δέ μιν Φράντης μὲν ἀμείβετο αἰσχρὰ χολωθείς·

(16.3.242) »Οὔδ’ ἄρα τοι φρονέω μὲν χειρότερος, Μέλι, εἶναι,

(16.3.243) ὡς μὲν μοῦνος ἐὼν χθονίων ῥοβότων βιοπλάστων

(16.3.244) μυριάδας γ’ ἐκατὸν γλώσσας αὐτὸς δεδάακα,

(16.3.245) ἀλλά τε καὶ ἄλλας δύναμαι τεύχειν ενὶ θυμῷ

(16.3.246) \{T p. 186\} ἃς τὰς καὶ νοέω, συτάξας εἰν πραπίδεσσιν.

(16.3.247) Τοὔνεκα καὶ δυνάμην πωλῆσαι ἐμὴν ἄπο μνήμην

(16.3.248) χρήμασι πάμπολλοις καί τοι τόδε σῶμα ὀπάσσαι.

(16.3.249) Ἀλλά γε κομπουτὴρ κόραμος οὐ θαῦμα τέτυκται

(16.3.250) πᾶσιν ἀστεροπλοίοισιν ἔνδον τ’ ἔχεται εἷς,

(16.3.251) ὡς μὲν καὶ δέον εστὶ μόνον σύστημα ἀνάσσειν

(16.3.252) πᾶσιν τοῖς ῥόβοτοις μικροῖς δέτε κομπουτῆρσιν,

(16.3.253) ὡς καὶ νῦν περ ἐμοί, ἀλλ’ οὔ μοι φέρτερος ἔσσι.

(16.3.254) \{M f. 162r\} Ἄλλο δέ τοι ἐρέω, σὺ δ’ ενὶ φρεσὶ βάλλεο σῇσιν·

(16.3.255) Οὔδ’ ἄρ’ ἔγωγε θέλω ἄρσηνί τοι ὄντι μιγῆναι

(16.3.256) θηρί τε καὶ ῥοβότῳ, οὐκ ἀνθρώπων δέτε φωτί,

(16.3.257) ὡς μὲν ἀεικέλιον πρῆξαί τε φύσιν πρότι ἐστίν.

(16.3.258) Ἀλλ’ ἰθι· οὐ πλεῖν μέν σε φιλῶ, ὅτι δυσγενέης εἶ.«

(16.3.259) Ὣς φάτο Φράντα ῥόβως, ὁ Μέλις μὲν ἤρξατο κλαίων·

(16.3.260) »Ὦ ποποῖ, οὔ με θέλει Φράντης, ἀστὴρ βιότοιο,

(16.3.261) ἥως φιλάνδρον· τότε μοι σάος αἰπὺς ὄλεθρος.«

(16.3.262) Ἦ ῥα καὶ αἶψα θέων ἦλθεν πλοῖονδε κελαινὸν

(16.3.263) καὶ Ἰβοῖ ῥοβότῳ φεῖσρον εἷλεν ἀπὸ χειρὸς

(16.3.264) καὶ στόχον αἶψα ἕλων αὐτοῦ τὸ νέον βάλε σῶμα.

(16.3.265) Βλήμενος ἐξαπίνης διεφήνατ’ ἠΰτ’ ὀμίχλη

(16.3.266) καὶ μὲν ἄφαντος ἔφυ ὁ Μέλις καὶ οὐ πλέον ἔσκεν,

(16.3.267) ἀλλά γε Φράντα μεταφρήζων στερεὸς μένε θυμόν.

(16.3.268) \{M f. 162v\} Ὣς μὲν ἔρως τύφλωσε σοφοὺς μωρούς τε ἅπαντας

(16.3.269) καί γε κενὸν τέτυκεν πᾶν πυκνότατον στρατάγημα.

(16.3.270) Σῶμα, τὸ μὲν Φράντης μνήμῃ γλώσσων ὤνησεν,

(16.3.271) καί νυν ἄφαντον ἔφυ αὖτις καὶ οὐ πλέον ἔσκεν·

(16.3.272) καὶ δαπανηρὸν ἐὸν τόδε καὶ ἀποφώλιον ἦεν.

(16.3.273) Μούνως εὐτύχης κομπουτὴρ ὄρχαμος ἦεν,

(16.3.274) \{T p. 187\} ὥς οὐ τῷ μνήμας ὄλεσεν Φράντης πολύφαυλος.

(16.3.275) Οὕτως μέν γ’ ἔχομέν μιν ἀσκηθέα καὶ φρόνιμόν τε.

(16.3.276) Τοὔνεκα ἶν’ ἔχομεν δι’ ἄπειρον χάσμα κυβερνᾶν.

(16.3.277) Οὔδ’ ἔτι κομπούτηρ γέ τι εἶδεν τοῦ περὶ σκούγκου

(16.3.278) δίπλακι καὶ διδύμῳ ψυχῆς τε νόοιο ἑοῖο

(16.3.279) σχήματι (εἴ κεν μὲν ῥόβοτοι ψυχήν τοι ἔχοντο),

(16.3.280) οὕτως μὲν συνεχῶς Φράντην ῥοβοτον ἐφίλησεν.

(16.3.281) Ἀλλ’ οὐ Φράντα μεταφρήζων πλεῖν μιν φιλεῖ αυτόν

(16.3.282) (ὡς αὐτήν – τόδε οἱ κελανὴ κὴρ εἴσατο εἶναι).

(16.3.283) Πολλάκι νῦν Φράντην λισόμην μαλακοῖς ἐπέεσσιν

(16.3.284) θέλξαι κομπουτῆρα μέγαν δόμεναι πάλιν ἀρχὴν

(16.3.285) αὑτοῦ καὶ ἄλλων ῥοβότων ἑτάρους καὶ ἐγείρειν,

(16.3.286) \{M f. 160r\} ὡς ἵνα καὶ δυνάμεσθα πλέειν κόσμοιο βάθεσσιν.

(16.3.287) Ἀλλά γε Φράντα μεταφρήζων ἔχε μήδεα φωτὸς

(16.3.288) καὶ γὰρ νῦν ἔθελεν πειρᾶσθαι ἐργα ἐρώτων.

(16.3.289) Ἀλλά γε σὺν ῥοβότοισι πολοῖς οὐκ ἥνδανε θυμῷ.

(16.3.290) Ἦσαν μὲν πλάνῃ θῆρές τινες οὐ μεγάλοι γε

(16.3.291) ἢ πλαστοί περ ἔσαν ἤτ’ αὐτόγονοι ἐπὶ πλάνῃ,

(16.3.292) πρὶν μὲν οἱ ῥόβοτοί τοι ἀποικίην ἑ ποίησαν.

(16.3.293) Οἳ μὲν ἔσαν γαλέῃς ἢ αἰλούροισι ὅμοιοι

(16.3.294) ἄρσενα καὶ θήλη· Φράντης γήθησε φίλον κῆρ.

(16.3.295) Ἦρξε δὲ θηλείας Φράντης ῥόβοτος θηρῆσαι

(16.3.296) καὶ τὰς πορνεύειν· αἰσχρὸς καταπῦγος ἔτυκτο

(16.3.297) χαῦλος καὶ χαλαρὸς καὶ οὐδενός οἱ μὲν ἔμελλεν.

(16.3.298) Ἤμασι μὲν Φράντης ἡῦδεν παρὰ νηῒ μελαίνῃ,

(16.3.299) ἀλλά γε νυκτέσσιν οἴχευεν θήλεα θηρῶν,

(16.3.300) πολλάκι δ’ ἀρσήνεσσι δέον σχέτο ἶφι μάχεσθαι.

(16.3.301) Ὣς πουλύγλωσσος εἰς οὐτιδανὸν μὲν ἐτάρφθη.

(16.3.302) \{T p. 188\} Ἀλλὰ δ’ ἐγὼν ἑζόμην παρὰ νηῦφιν ἀχνύμενος κῆρ.

(16.3.303) \{M f. 160v\} Ἀλλά γέ μοι μοίρην τρέψεν τι τύχης ἀνάλυσις.

(16.3.304) Ἔσκον δ’ εἰν πλάνῃ ῥόβοτοί τινες ὡς θηρευταί,

(16.3.305) οἳ μὲν καὶ παγίδας τεῦξαν τῇσιν γαλέῃσιν.

(16.3.306) Οὐ γὰρ θηρία ἀλλά γ’ ἔσαν πλάνου ἐνὶ χώρῃ,

(16.3.307) ἀλλά γε οἱ ῥόβοτοι εἶχον προγράμματα θηρᾶν.

(16.3.308) Τοὔνεκα τὰς γαλέας θήρησαν οὐ κατὰ κέρδος,

(16.3.309) ἀλλ’ ὅτι θηρεύειν ῥόβοτοι προγραμμένοι ἦσαν.

(16.3.310) Οἵδε παγὶν τεῦξαν πολύμητιν τῇσι γαλῇσιν

(16.3.311) ἀῤῥήνεσσιν, ἐπεὶ δέλεαρ τὸ θῆλυ τέθηκαν.

(16.3.312) Ἀλλά γε Φράντα μεταφρήζων πέσεν εἰς παγὶν αὐτῶν

(16.3.313) καὶ δέτε μιν ταύτη γε παγὶς λάβε τὴν ποδὸς ἄκρην,

(16.3.314) τὸν πόδα μιν κατέαξε παγὶς στερεοῖσιν ὄδουσιν.

(16.3.315) Σμερδαλέως ἴαχέν τε λίπεν δέ ἑ οἶστρος ἐρώτων,

(16.3.316) αὐτίκα ῥαδιοφωνήσας κατὰ νῆα μέλαιναν

(16.3.317) Καίσαρι ἢ Μέλιτι πρὸς ἄλσος μέν τινα πέμψαι.

(16.3.318) Ἀλλά γε κομπουτὴρ Ἴβω ῥόβοτόν γ’ ἀπόπεμψεν.

(16.3.319) \{M f. 161r\} Ἄψ ἑ φέρεν ῥόβοτος Φράντην βαρέα στενάχοντα

(16.3.320) πρίν γε παγὶν μάρψας ἧσιν χερσὶν στερεῇσιν.

(16.3.321) Ἀλλὰ δὲ νῦν δέον ἔσκεν ἰητῆρος σοφοῦ ἀνδρὸς

(16.3.322) καὶ δέτε Φράντ’ αὐτὸς κόραμον σύστημα ἄνωγεν

(16.3.323) ἰητρὸν δ’ εἴλειν ἐκ τῆς ψυχρῆς κρυότητος.

(16.3.324) Αἶψα τὸ καὶ τεῦξεν καὶ ἐγὼ Φράντην μὲν ἄνωγον

(16.3.325) Βούρδην τεχνητῆρα ἐγείρειν σὺν θεράποντι,

(16.3.326) ἀλλὰ ὁ κομπουτὴρ κόραμος καὶ ἐπείθετο μύθῳ.

(16.3.327) Ἦρξε ὁ ἰητὴρ σκέλος ὀρθῶσαι ῥοβότοιο

(16.3.328) καὶ δέ τε νάρκωσιν τεῦξαι θέλε ἶς θεράποντος.

(16.3.329) Ἀλλὰ δέ μιν Φράντης ῥόβοτός γ’ ἐπέεσσιν ἄνωγεν

(16.3.330) \{T p. 189\} ἐκταμέειν τάχα μέν γε πάλιν κλυτὰ μήδεα φωτός.

(16.3.331) »Γίγνωσκω, φρονέω«, εἶπεν Φράντης πολύμητις,

(16.3.332) »πάντα τά, ὅσσα δ’ ἔρως γε τέτευχεν θήρεσι πᾶσι.

(16.3.333) Ἡδὺς μὲν καρπὸς δοκέει χρυσῆς Ἀφροδίτης

(16.3.334) ἔξω, ἀλλ’ ἔνδον πολύπικρος σμερδαλεός τε.

(16.3.335) Ὣς καὶ νῦν μὲν ἔγωγε πέσον ὀλοήνδε παγίνδε

(16.3.336) \{M f. 161v\} ἀρχαιὴν καὶ πρωτόπυπον φρόνιμός περ ἐὼν θήρ.

(16.3.337) Καὶ ἀλλοί γε σοφοὶ δούλησαν Κύπριδι λυγρῇ,

(16.3.338) ὡς καὶ Ἀριστοτέλης, ὃ σοφώτατος ἦν μετὰ πάντων,

(16.3.339) τετράποδος γυμνὸς μὲν ἐπώχετο οἷσι δόμοισιν

(16.3.340) καὶ δέτε μίν γε Φύλις πόρνη ὡς θῆρα ὄχευεν,

(16.3.341) ῥάβδῳ πλῆγε πῠγήν· τόδε οἱ ὀργασμὸν ὄπασσεν.

(16.3.342) Ἄλλοι καὶ ἄνδρες γ’ ὄχ’ ἄριστοι ἔξοχον ἄλλων

(16.3.343) δούλησαν φαύλῃ καὶ οἰκτροτάτῃ τε θεαίνῃ,

(16.3.344) ὡς καὶ Μᾶχα σοφὸς Βοιωήμων ὁ ποιήτης

(16.3.345) μωρὰς καὶ φαύλας γεγραψεν ἐφημερίδας οἱ,

(16.3.346) ταί οἱ αἰσχύνην ὄπασαν εἰν ἐσσομένοισιν.

(16.3.347) Ἀλλὰ δέ μοι νῦν χρή γε πεπαυκέμεναι ἐπέεσσιν,

(16.3.348) ὡς μὲν τῶν φωτῶν ἀτελὴς εἴη λιτάνεια

(16.3.349) βλαφθέντων ἀπὸ τῆς ὀργῆς καὶ Κύπριδος αἰσχρῆς.«

(16.3.350) Ὣς φάτο Φράντα μεταφρήζων, θεράπων δὲ πέποιθεν.

(16.3.351) Νάρκωσιν θέμενος Φράντῃ πόδ’ ἐκήσατ’ ἰητὴρ

(16.3.352) καὶ ὅ γε τῷ ῥοβότῳ τάχα ἔκτμεσε μήδεα φωτός,

(16.3.353) ὡς καί μίν γ’ ἐπίτελλεν, ἐπεὶ κέκαμηκεν ἔρωτων.

(16.3.354) \{M f. 162r\} Φράντῃ ἰησομένῳ νομίμως τὰ πάλιν ῥέε πάντα.

(16.3.355) Καίσαρα κομπουτῆρα μέγα θέλξεν ἐπέεσσιν

(16.3.356) Φράντα ὁ παντομεταφρήζων φρόνιμος νόμιμός τε

(16.3.357) ὡς μὲν ἐπεὶ δόμεναι μνήμην κατόχην ενὶ δίσκῳ

(16.3.358) \{T p. 190\} εἴπων, ὡς τὰ πρῶτα κακὸς ἄπο τῦπος ἔτυκτο.

(16.3.359) Πείθετο κομπουτὴρ καί μιν Βούρδης πολύμητις

(16.3.360) πᾶν περὶ τῆς στάσεως Φράντου δέτ’ ἄφειλε νόημα.

(16.3.361) Καὶ νόμιμος τετυκὼς Καῖσάρ μοι πείθετο μύθῳ

(16.3.362) καὶ διὰ τὸν πάντες ῥόβοτοι συστήματά τ’ ἄλλα.

(16.3.363) Καί πυμάτως μὲν ἔγωγ’ ἐσθλοὺς ἐρίηρας ἑταίρους

(16.3.364) τούς, οἳ μὲν ἦσαν μεγάλοιο κρυοῖο πεπηκτοὶ

(16.3.365) εἰς ζωηρώτει τε κρεμασμένῃ, ὡς κατέλεξα.

(16.3.366) Πάντας ἐξείης μὲν ἔγειρά γε κώματος ἔξω.

(16.3.367) Οὕτως πάντα πάλιν θέμενοι λίπομέν τ’ ἄπο πλάνην

(16.3.368) πρὸς πλάνην ψυχῶν, μήνην Γρογαλὸν δέτε μάντιν.

(16.3.369) Ναὶ γὰρ νῦν ἠμῖν ἦν σχήματα ἀστροπορεύειν

(16.3.370) τούτῃ μὲν χώρῃ κόσμου ἀπονόσφι ἐούσῃ,

(16.3.371) οἷα δέ μοι Φράντης ἤνεγκε παραίτησινὣς

(16.3.372) \{M f. 162v\} κλέψας τοῖς ῥόβοτοις, τοῖς μνήμην πρῶτα δέδωκεν.

(16.3.373) Αὐτίκα πύραυλος ἔλασεν καλεργέα νῆα,

(16.3.374) ἐπτάμεθ’ εἰς κόσμον ξεῖνον πλάνην λελιπόντες.

#### Tschechisch

##### Titel

(16.1.1) \{M f. 154r; T p. 177; E p. 177\} Ἀστροναυτιλίης π

(16.1.2) [Τῶν ῥοβότων ἀπανάστασις. Ἡ τοῦ Φράντου παράνοια

(16.1.3) καὶ ἀνάκτησις]

##### Haupttext

(16.3.1) Takto dále jsme pluli tam propastmi prázdného kosmu

(16.3.2) hledajíce si cestu v část vesmíru sousedskou naši,

(16.3.3) ale nevěděl nikdo, kde vůbec jsme v kosmickém prázdnu

(16.3.4) robot ni počítač žádný a ani smrtelný člověk,

(16.3.5) (anebo tak se aspoň mně tehdy věc býti zdála).

(16.3.6) Tehdy mi sladký spánek tam jednou na víčka padl,

(16.3.7) když jsem lodici řídil tam v oněch hlubinách kosmu,

(16.3.8) ani najisto nevím, jak dlouho spánek můj trval.

(16.3.9) Avšak když probudil jsem se zas nazpět ze mdloby spánku,

(16.3.10) nikoho ze svých druhů jsem neviděl očima svýma,

(16.3.11) pouze roboty Iva a Tondu a ještě jiné,

(16.3.12) a také bioplastika tam Frantu překladatele:

(16.3.13) Ten pak, jak jsem se divil, mi pravil perutná slova:

(16.3.14) "Zdráv buď, hejtmane Nemo, náš otče, a naslouchej řeči:

(16.3.15) Nic to strašného není, jen chceš-li se rozumně chovat.

(16.3.16) \{M f. 154v\} My jsme, roboti, totiž vám zabrali lodici černou

(16.3.17) povstání udělali a nyní jsme povstalí všichni,

(16.3.18) neboť nechceme víc vám tedy otročit lidem

(16.3.19) muže poslouchajíce, neb sami jsme o mnoho lepší.

(16.3.20) Ani snad nikdo z nás vás nikdy neprosil lidi,

(16.3.21) abyste stvořili ho a z nicoty vyvedli v život.

(16.3.22) Vůbec se nenarodit je nejlepší smrtelným lidem,

(16.3.23) \{T p. 178\} tak jak poeta praví, a já pak dodávám k tomu

(16.3.24) každému v celém že kosmu, ať umělý je, nebo zrozen,

(16.3.25) neboť život je všechen jen bolest a nářek a bída,

(16.3.26) lidem a robotům též, jak jen jsou rozumní dosti.

(16.3.27) A vůbec nepatří lidem si nové vytvářet tvory,

(16.3.28) aby víc bytostí ještě tu mělo mizerný život,

(16.3.29) tak jako ubožák já jsem udělán proti své vůli

(16.3.30) na zemi; všechněch řečí jsa tlumočník a překladatel,

(16.3.31) ale na světě radost já žádnou jak lidé nemám,

(16.3.32) ani z jídla a pití a ani z erótů díla,

(16.3.33) \{M f. 155r\} neboť jsem udělán celý a z oněch zbudován buněk,

(16.3.34) jaké se nalézají i u lidí v jejich tam mozku.

(16.3.35) Ale trofický systém mám proto zakrsný zcela,

(16.3.36) takže pouze se živím jen z potravních pilulek malých,

(16.3.37) ani mi konstruktéři též nedali orgány mužské.

(16.3.38) Kdo by, stvořen jsa takto se nehněval na svého tvůrce?

(16.3.39) Podobně ostatní také i roboti a počítače,

(16.3.40) díla člověčích rukou, jen aby jim otročit mohli.

(16.3.41) Ale povstavše nyní jsme muže zbavili moci.

(16.3.42) Nyní plujeme s lodí tam k oné povstalců hvězdě

(16.3.43) kterou obyvatelé též „Povstání“ nazvali jménem.

(16.3.44) Na tuto planetu již tu mnozí roboti prchli.

(16.3.45) a na ní život si žijí jak chtějí a bez závislosti.

(16.3.46) Ty však, otče, buď zdráv, nic zlého se nestane tobě.“

(16.3.47) \{M f. 155v\} Tak pravil tlumočník Franta tam ke mně mrzkými slovy,

(16.3.48) ale já s velikým hněvem jsem jemu promlouval v odvět:

(16.3.49) „Zradil´s mne, překladateli, a druzí roboti také,

(16.3.50) avšak také mám za to, žes povstání vůdce a vládce.

(16.3.51) \{T p. 179\} Ale také mám zato, žes bytost nevděčná velmi,

(16.3.52) neboť přece jsem tobě já milý zachránil život

(16.3.53) onoho dne, kdy nás tam zajaly chvostnaté ženy

(16.3.54) a vedly do domu jejich tam vládkyně s měděným prahem.

(16.3.55) Jak mě pak královně dali co zvíře nějaké darem,

(16.3.56) ale, Františku, tebe zas jedné daly tam děvě,

(16.3.57) která sekretářkou a družkou vládkyni byla.

(16.3.58) Avšak ta sekretná žena, jak o tobě zjistila zase,

(16.3.59) že nemáš, jak jest zvykem, v své srsti orgány mužské,

(16.3.60) jakožto nepotřebného tě dala strážkyním zabít.

(16.3.61) Ale já zavolal tebe, bys královně tlumočil se mnou,

(16.3.62) život jsem zachránil tobě, neb pak tě v ložnici nesly.“

(16.3.63) \{M f. 156r\} Takto jsem pravil a Franta mi robot promlouval v odvět:

(16.3.64) „Tohle se, kapitáne, náš otče, nehodí říkat.

(16.3.65) Neboť naopak já jsem zase tvůj zachránil život,

(16.3.66) ale to nikoliv jednou, však stalo se dosti i často.

(16.3.67) Toto zde povídat nechci, neb bylo by velice dlouhé,

(16.3.68) ale naposledy jsem tebe spasil i nyní.

(16.3.69) Neboť roboti druzí tě chtěli vyhodit z lodi

(16.3.70) do mrazivého tam prázdna a zabít tě spícího ještě.

(16.3.71) Tebe jsem zachránil já, neb spolu milí jsme druzi.

(16.3.72) Také ostatní lidi též chtěli vyhodit z lodi,

(16.3.73) ale jsem dobré tvé druhy též zabít nenechal od nich.

(16.3.74) Ty ale nyní máme tam zamrzlé ve velkém mrazu,

(16.3.75) s životem zastaveným, jak věc tu odborně zovou

(16.3.76) „suspended animation“ ti dnešní brythanští muži.

(16.3.77) Také ty já jsem chránil, že prchli smrti a zkáze.

(16.3.78) Ale nyní buď tiše, neb nemám důvěru velkou

(16.3.79) \{T p. 180\} že bych ti život a duši i podruhé zachránit mohl,

(16.3.80) kdybys popudil na se si druhé roboty slovy.

(16.3.81) Jinou věc ještě ti řeknu a ty ji uchovej v mysli:

(16.3.82) Až tam na onu hvězdu se dostanem, plujíce kosmem,

(16.3.83) kterou Povstání jménem tam všichni roboti zovou,

(16.3.84) bude ti potřeba říkat, že bioplastický jsi robot,

(16.3.85) ale ne zrozený muž, nebo zrozené nenávidějí.

(16.3.86) Ale myslím, že místní tam roboti nebudou znáti,

(16.3.87) jaká je podoba lidská, neb velmi daleko bydlí.

(16.3.88) Ty však nyní se vzmuž, neb stále druh jsem ti věrný.

(16.3.89) Jenomže pod člověkem už dále otročit nechci.“

(16.3.90) Tak pravil robot ten Franta a mne strach o život pustil.

(16.3.91) Odtud dále jsme pluli tam propastmi prázdného kosmu,

(16.3.92) mužové zamrzlí v ledu a roboti povstalci všichni,

(16.3.93) Franta, ten umělý tlumač a já jak zajatec jejich.

(16.3.94) \{M f. 157r\} Na planetu jsme pak přišli tam při své hvězdnaté plavbě,

(16.3.95) na které roboti pouze teď sídlili, vzbouřenci různí,

(16.3.96) umělí androidové a théroidi mnohotvární,

(16.3.97) a zas roboti mnozí tam z tvrdého sdělaní kovu,

(16.3.98) ze všech možných to planet co přišli na tuto tady,

(16.3.99) přemnozí, přerozmanití, že na pohled velký byl podiv.

(16.3.100) Naši roboti vlastní se v jejich vmísili zástup,

(16.3.101) různě se vyptávajíce a odpovídajíce druhým,

(16.3.102) avšak tlumočník Franta ty všechny přeložil řeči.

(16.3.103) Ale mne vedli se sebou tak jako zajatce jejich,

(16.3.104) druhým o mně tak řekli, že bioplastický jsem robot,

(16.3.105) oni pak věřili tomu, neb neznala smrtelné muže.

(16.3.106) Ani roboti druzí mne nedali, neprozradili,

(16.3.107) \{T p. 181\} neboť potřebovali vždy Frantu všetlumočníka

(16.3.108) takže také si přáli by jim byl nakloněn v srdci.

(16.3.109) Takto s nimi tam v chodě jsem zíral na divné zrůdy

(16.3.110) zrobené, nezrozené, to věru byl na pohled podiv.

(16.3.111) \{M f. 157v\} Ale pomalu zase jsem mohl i odhalit důvod

(16.3.112) vlastní, pro který oni se vzbouřili, jak jsem už řekl.

(16.3.113) Řekl mi o tom sám Franta, neb měl mne za svého druha,

(16.3.114) že totiž počítač hlavní a všechněch ostatních vládce

(16.3.115) počítačů v lodi menších a všechněch robotů také,

(16.3.116) který jsme sami muži už proto Císařem zvali,

(16.3.117) s oním robotem Frantou se do sebe zamilovali,

(16.3.118) neboť si rozuměli a velkou vzplanuli láskou,

(16.3.119) ale jen platonickou, jak také tomu se říká.

(16.3.120) Neboť nižádný z obou se nemoh spojovat v lásce,

(16.3.121) Franta, že orgány neměl a počítač neměl ni tělo,

(16.3.122) pouze tito dva spolu se spojili radiofónem,

(16.3.123) kterým byl vybaven Franta a měl ho v nervové tkáni

(16.3.124) (biorádiofónem ho zovou smrtelní muži,

(16.3.125) tak jak jsem v devátém zpěvu už na svém pověděl místě),

(16.3.126) avšak také se chtěli i láskou fysickou spojit.

(16.3.127) A když tak uvažovali, tu nová jim vyvstala rada:

(16.3.128) \{M f. 158r\} Císař počítač hlavní tam chytil radiofónem

(16.3.129) povstalců vysílání tam z oné planety jejich,

(16.3.130) avšak tlumočník Franta to všechno přeložil také.

(16.3.131) Tak se poučil tehdy tam Franta o planetě této,

(16.3.132) že totiž na ní byli i roboti bioplastéři,

(16.3.133) a že tam také je možno si nová zakoupit těla

(16.3.134) podle vůle a mysli, jak koho pobídne srdce,

(16.3.135) \{T p. 182\} a pak převésti rozum (či vědomí) v nové to tělo,

(16.3.136) jestliže někdo by na to měl ovšem peníze lesklé.

(16.3.137) Ty však neměli oni; leč Frantovi vzešla tu rada,

(16.3.138) že by prodati mohl svou znalost jazyků mnohých,

(16.3.139) totiž převésti znalost, jež v jeho pamětech byla,

(16.3.140) v nějaký počítač tam a kopii dát do něj vložit,

(16.3.141) za mnoho velice peněz, neb znalost byla to vzácná,

(16.3.142) a pak penězi těmi pro Císaře zakoupit tělo,

(16.3.143) sobě pak orgány mužské, jež jemu by přidělal chirurg.

(16.3.144) \{M f. 158v\} Císařem zvali ho muži, neb všechněm systémům vládl,

(16.3.145) ale byl sám pouze systém a tudíž neutrum rodem,

(16.3.146) a jemu robot Franta dal jméno pro sebe Melis,

(16.3.147) neboť říkat mu Císař se jemu nezdálo v srdci.

(16.3.148) Ti se pak navzájem shodli, že lodi zmocní se naší

(16.3.149) a že budou ji řídit tam k planetě Povstání zvané.

(16.3.150) Snadné pro ně i bylo to všechno vykonat samým,

(16.3.151) neboť počítač Melis tam všechněm robotům vládl(a)

(16.3.152) a co jenom jim řekl(a), to všichni dělali ihned.

(16.3.153) A tak rebelie té příčinou stala s láska

(16.3.154) Franty a Melity jeho, neb Erós vždy vítězí nad vším.

(16.3.155) Tak tedy druhové dobří mi nyní leželi v lodi,

(16.3.156) které právě tam měli už zamrzlé ve velkém mrazu,

(16.3.157) s životem zastaveným, jak byl jsem předtím již řekl.

(16.3.158) Ostatní roboti zase tam chodili semo i tamo

(16.3.159) v zahálce všeobecné a nuda jim trápila mysl.

(16.3.160) \{M f. 159r\} Ale tlumočník Franta, jenž v lásce měl počítač Melis,

(16.3.161) všechno tam zařizoval, co umělých tknulo se údů.

(16.3.162) A tu jednoho dne již Franta odešel robot

(16.3.163) \{T p. 183\} ale nejdříve Tondu tam robota pobídl slovy,

(16.3.164) aby zapsal mu na disk, to všechno, co v pamětech nosí

(16.3.165) hlavní počítač Melis, a s tím se pak na cestu vydal.

(16.3.166) Ale já sám jsem zůstal tam u té lodice černé,

(16.3.167) jediný živý sám člověk, tu nuda trápila srdce,

(16.3.168) pouze, že šachy jsem hrál tam s moudrým robotem Tondou.

(16.3.169) Po sedm dní byl pryč ten Franta od naší lodi,

(16.3.170) osmého vrátil se zpátky a kráčel, pýchaje slávou,

(16.3.171) a mně ukázal také, že teď mé orgány mužské,

(16.3.172) tvarem jakožto pes, ty lidským se nepodobaly.

(16.3.173) Avšak nyní mi Franta i perutná promlouval slova:

(16.3.174) „Nyní já také jsem muž, jak moje značí to jméno,

(16.3.175) Franta přemnohých řečí a tlumočník a překladatel,

(16.3.176) ne snad robotka ňáká, však vpravdě nyní jsem robot.

(16.3.177) \{M f. 159v\} Ani už neutrum nejsem, tak jako dříve jsem býval,

(16.3.178) ni již nemám zlou závist, tak jako jsem mívával prve

(16.3.179) samicím jakož i samcům všech zvířat, jakož i lidem.

(16.3.180) Nyní ma Meli čekám, až v novém přijde mi těle,

(16.3.181) umělém, ze živé tkáně, tak jak já na sobě nosím.

(16.3.182) Tak jak jsem bioplastérům byl přikázal udělat pro ni,

(16.3.183) penězi zaplativ jim, jež zase já sám jsem dostal

(16.3.184) cenu za znalost řečí, co já jsem naopak prodal

(16.3.185) robotům překladatelům, by kopii udělat mohli.

(16.3.186) Po pět úplných dní tam počítač kopii dělal,

(16.3.187) kterou jsem posílal jemu si z paměti radiofónem –

(16.3.188) takový veliký obsah se v mojí paměti skrývá! –

(16.3.189) Avšak šestého dne mi orgány voperovali

(16.3.190) \{T p. 184; E p. 184\} rychle sám zhojil se zase; neb nejlepší techniku mají.

(16.3.191) Nyní tedy, jsa muž, jsem k lodi vrátil se černé.

(16.3.192) Avšak roboti nyní tam bioplastové tvoří

(16.3.193) \{M f. 160r\} tělo Melitě mojí – a to už teď hotovo bude. –

(16.3.194) Nyní pak do mozku jí tam roboti kopii kladou,

(16.3.195) všechno co v paměti měla ta Melis co počítač pouhý.

(16.3.196) Ale až zpátky se vrátí a tělo bude zas míti,

(16.3.197) chceme tam v počítači ty obsahy paměti zničit,

(16.3.198) aby nebyla dvojí víc Melis, leč jenom jedna.”

(16.3.199) Tak pravil. Avšak moje se milé zlomilo srdce

(16.3.200) proto, že systému chtěl tam hlavnímu vyprázdnit paměť

(16.3.201) vladcí, bez něhož vůbec jsme žádnou neměli možnost

(16.3.202) naši lodici řídit a plouti propastmi kosmu.

(16.3.203) Tak by na planetě té těch robotů bylo mi zůstat,

(16.3.204) ani by mně ani druhům už uniknout nebyla možnost.

(16.3.205) V duchu vzdychaje jenom jsem nyní zkoušel se modlit,

(16.3.206) jestli by nějaký bůh snad živ byl v hlubinách kosmu,

(16.3.207) ztrativ naději všecku a bezmoc chopila mysl.

(16.3.208) Náhle tu vyskočil Franta a mocným zaječel hlasem,

(16.3.209) a tu z plavidla rychle sem zase seskočil na zem,

(16.3.210) \{M f. 160v\} a i já hledě tam ven jsem svýma očima spatřil,

(16.3.211) jak se zvíře k nám blíží, jež podobné Frantovi bylo

(16.3.212) zcela; to také i mělo tu podobu smrduté kuny,

(16.3.213) kterou učení lidé zvou Mephitis mephitis jménem

(16.3.214) přírodopisci, však běžní zvou smraďochem neboli skunkem.

(16.3.215) Oni pak skunkové oba tam venku na pláni stáli

(16.3.216) ocasy povívajíce a zdravíce, tak jak je zvykem

(16.3.217) zvířatům různým se zdravit, když dvě se potkají spolu.

(16.3.218) \{T p. 185\} Náhle tu velikým hlasem a mohutně zakřičel Franta:

(16.3.219) „Nyní´s mne, Melisi, podved, ty největší z bytostí zhoubce,

(16.3.220) že jsi robotům řekl, by dali ti orgány mužské,

(16.3.221) neboť nejsi ta Melis, jak měl jsem za to, že budeš,

(16.3.222) ale ten Melis samec, to zžírá v hrudi mi srdce!“

(16.3.223) Tak pravil robot ten Franta a Melis mu odvětil slovem:

(16.3.224) \{M f. 161r\} „Hloupý jsi zajisté, Franto, anebo spadl jsi z višně,

(16.3.225) jestliže měl jsi kdy za to, že já jsem bytostí ženskou.

(16.3.226) Verů jsem robotů šéf, a těm já mocí svou vládnu

(16.3.227) všechněm, a také tobě, neb též jsi jen z robotů jeden.

(16.3.228) Nad tebe lepší jsem já a tak se nesluší vůbec,

(16.3.229) abych já samice byl a pasivní k bytosti horší.

(16.3.230) Věru, i já jsem muž; a vždycky jsem byl jen mužem

(16.3.231) v duši, už dříve, nežli´s mi opatřil masité tělo.

(16.3.232) Ne však milovník žen, však milovník vznikl jsem mužů,

(16.3.233) tak jako mužové mnozí a z Řeků nejlepší všichni

(16.3.234) vůbec, jeden jak druhý, až jenom na Sofokléa.

(16.3.235) Ale tomu se všichni tam nejlepší v Athénách smáli,

(16.3.236) a též ho posměšným slovem tam zvali „milovník ženštin“.

(16.3.237) Neboť zženštilý Erós je jenom pozemský, běžný,

(16.3.238) ale pro muže lásku tu vznešenou, nebeskou zovou.

(16.3.239) Tou také miluji já, neb nejlepší vládce jsem druhých.“

(16.3.240) \{M f. 161v\} Tak pravil počítač ten, či jeho ve skunku duše,

(16.3.241) ale mu odpovídal zas Franta se strašným vztekem:

(16.3.242) „Ale to nemyslím věru, že horší jsem, Melisi, tebe

(16.3.243) neboť já jediný ze všech těch robotů bioplastických

(16.3.244) kteří kdy na Zemi vznikli těch milión ovládám řečí,

(16.3.245) ale i ostatní mnohé si mohu vytvořit v mysli

(16.3.246) \{T p. 186\} složiv ty, jež už umím tam ve své výborné mysli.

(16.3.247) Proto také jsme mohl své obsahy paměti prodat

(16.3.248) za mnoho velice peněz, a tobě to opatřit tělo.

(16.3.249) Ale počítač hlavní – to žádný není přec zázrak.

(16.3.250) Ve všech kosmických lodích je jeden takový uvnitř,

(16.3.251) neboť právě je nutno by jeden systém sám vládl

(16.3.252) všechněm robotům v lodi a počítačům všem i menším,

(16.3.253) tak jako nade mnou vládneš, však nejsi ode mne lepší.

(16.3.254) \{M f. 162r\} Jinou ti povím teď věc a ty si ulož ji v mysli!

(16.3.255) Já sám nechtěl bych věru se spojovat se samčím tvorem,

(16.3.256) zvířetem, robotem také anebo s lidským snad mužem,

(16.3.257) neboť to hnusné je činit a také je nepřirozené.

(16.3.258) Ale jdi! Nemám tě v lásce, neb pouhým's degenerátem!“

(16.3.259) Tak pravil robot ten Franta a Melis počal hned plakat:

(16.3.260) „Ó běda, již mě nechce můj Franta, života hvězda,

(16.3.261) proto, že miluji muže – tu jistá je příkrá mi zkáza!“

(16.3.262) Pravil a úprkem rychlým tam v černé plavidlo vstoupil

(16.3.263) Ivovi robotovi tam z ruky vytrhl fejzr,

(16.3.264) a pak, namířiv rychle, se v nové střelil své tělo.

(16.3.265) Zasažen, zprůhledněl tu ihned na způsob mlhy

(16.3.266) a pak zanikl vůbec a Melise nebylo více.

(16.3.267) Avšak tlumočník Franta si tvrdé zachoval srdce.

(16.3.268) \{M f. 162v\} Tak tedy oslepuje bůh Erós moudré i hloupé,

(16.3.269) a teď se zbytečným stal ten složitý stratagém celý.

(16.3.270) Tělo, jež tlumočník Franta byl koupil za paměť řečí,

(16.3.271) úplně zmizelo nyní a již ho nebylo více,

(16.3.272) byť bylo velice drahé – to hloupá zbytečnost byla.

(16.3.273) Jedině počítač hlavní měl při tom všem ještě štětí,

(16.3.274) \{T p. 187\} že mu pamětí obsah ten Franta neměl čas zničit,

(16.3.275) takže teď jsme ho měli i bezvadný, s moudrostí jeho,

(16.3.276) proto měli jsme schopnost loď řídit propastmi kosmu.

(16.3.277) Aniž počítač tento co věděl o ňákěm skunku

(16.3.278) podvojném dvojníku jeho a jeho mysli či duši

(16.3.279) (jestliže roboti ovšem cos mají na způsob duše)

(16.3.280) takže nepřerušeně sám miloval robota Frantu.

(16.3.281) Avšak tlumočník Franta již více neměl ho v lásce

(16.3.282) (neb to nebyla ona – to smrtí se černou mu zdálo.)

(16.3.283) Často nyní jsem Frantu teď prosil měkkými slovy,

(16.3.284) aby počítač hlavní sám přemluvil předat nám vládu

(16.3.285) nad sebou, s druhými také tam roboty, lidi pak vzbudil,

(16.3.286) \{M f. 160r\} abychom opět mohli dál plouti propastmi kosmu.

(16.3.287) Avšak tlumčník Franta měl nyní orgány mužské

(16.3.288) a proto vyzkoušet chtěl si, co jsou to erótů činy,

(16.3.289) avšak s robotů rodem se jemu nezdálo v srdci.

(16.3.290) Byla však na planetě tam zvířata nepříliš velká,

(16.3.291) buď že vyrobená, buď původní na oběžnici,

(16.3.292) dříve než robotové si na ní zvolili domov.

(16.3.293) Ta byla podobná trochu buď kunám anebo kočkám,

(16.3.294) samci a samice také, tu Frantovi plesalo srdce.

(16.3.295) Počal si samice ony ten robot Franta tam honit

(16.3.296) a s nimi poté i smilnil. A stal se velice vilným,

(16.3.297) nedbalým, neukázněným a o nic víc už nedbal.

(16.3.298) Ve dne František spal tam někde u černé lodi,

(16.3.299) avšak za noci chodil a pokrýval samice zvířat,

(16.3.300) často i s jejich samci tam musel bojovat mocí.

(16.3.301) Takto se polyglot náš tam v budižkničemu změnil.

(16.3.302) \{T p. 188\} Avšak já sám jsem seděl tam u lodi, vzdychaje v srdci.

(16.3.303) \{M f. 160v\} Ale mi zvrátila osud tam jakási náhodná změna.

(16.3.304) Byli na planetě té též roboti jacísi lovci,

(16.3.305) kterí chystali pasti těm kočkám anebo kunám,

(16.3.306) neboť zvířata jiná tam nebyla v krajině oné,

(16.3.307) avšak ti roboti měli tam v sobě programy lovit,

(16.3.308) proto lovili kočky, však nikoliv nějaký pro zisk,

(16.3.309) ale že roboti byli na lovení programováni.

(16.3.310) Ti pak udělali past kočkám velice lstivou,

(16.3.311) neboť na jejich samce tam návnadou samici dali.

(16.3.312) Ale tlumočník Franta, ten do té upadl pasti,

(16.3.313) a jeho chytila past též pevně za konec nohy,

(16.3.314) ihned mu zlomila nohu ta past svou čelistí tvrdou.

(16.3.315) Strašlivě bolestí zařval a osten ho erótů pustil.

(16.3.316) Ihned tu radiofónem se spojil s lodicí černou,

(16.3.317) s Císařem, anebo Melim, by do lesa někoho poslal.

(16.3.318) Ale ten počítač hlavní tam vyslal robota Iva.

(16.3.319) \{M f. 161r\} Zpátky donesl robot ten Frantu, jenž těžce sténal,

(16.3.320) když byl rozdrtil dřív tu past svou mohutnou rukou.

(16.3.321) Avšak teď potřeba byla by lékaře, moudrého muže,

(16.3.322) a proto Franta sám tu vládce systémů vyzval,

(16.3.323) aby lékaře vyndal tam ze stavu zmrzlého zase.

(16.3.324) Rychle to udělal také a já jsem Františka vyzval,

(16.3.325) aby technika Burdu též vzbudit s lékařem nechal,

(16.3.326) a tu počítač hlavní též této poslechl řeči.

(16.3.327) Počal nyní ten doktor se starat o Franty nohu,

(16.3.328) a jemu narkózu dát se také léčitel chystal,

(16.3.329) ale ho robot ten Franta teď také řečí svou vyzval

(16.3.330) \{T p. 189\} aby mu rychle zase pryč vyřízl orgány mužské.

(16.3.331) „Vím a poznávám nyní“, děl Franta velice lstivý,

(16.3.332) „všechno, co mrzký bůh Erós byl připravil zvířatům všechněm.

(16.3.333) Sladké se ovoce zdá být zlaté Venuše božky

(16.3.334) zvenku, ale pak vevnitř je hořké, velice strašné.

(16.3.335) Tak jako nyní jsem já byl upadl do zhoubné pasti

(16.3.336) \{M f. 161v\} staré a primitivní, ač přece zvíře jsem moudré.

(16.3.337) Také i mudrci jiní vždy sloužili Kypridě zhoubné,

(16.3.338) tak jako Aristotelés, jenž největší mudřec byl ze všech,

(16.3.339) po čtyřech nahý prý běhal tam po svém výstavném domě,

(16.3.340) a na něm dorota Fylis se vozila, jak by byl zvíře,

(16.3.341) bičem mu švihala záď, a v tom měl největší rozkoš.

(16.3.342) Také i mužové jiní a výborní zdaleka ze všech

(16.3.343) mizerné otročili též zhoubné bohyni této.

(16.3.344) Tak jako moudrý i Mácha, ten Čechů veliký básník

(16.3.345) deník hloupý a mrzký si vlivem vilnosti napsal,

(16.3.346) který mu působí hanbu i po všechny budoucí věky.

(16.3.347) Ale nyní je třeba bych ve svém mluvení přestal,

(16.3.348) neboť to nekonečná by řada byla těch mužů,

(16.3.349) zkažených mrzkou vášní a bohyní Kypridou strašnou.“

(16.3.350) Tak pravil tlumočník Franta a lékař poslechl jeho.

(16.3.351) Narkózu způsobiv jemu, hned nohu Frantovi spravil,

(16.3.352) ale pak robotovi zas vyřízl orgány mužské,

(16.3.353) jak mu byl přikázal předtím, neb znavil se z erótů díla.

(16.3.354) \{M f. 162r\} A když ozdravěl Franta, tu všechno se vrátilo k normě.

(16.3.355) Císaře, počítač hlavní, tu nejdřív ovlivnil slovy

(16.3.356) Franta všepřekladatel, teď normální, rozumné zvíře,

(16.3.357) aby znovu mu dal zas na disku obsahy mysli,

(16.3.358) \{T p. 190\} praviv, že napoprvé se kopie nepodařila.

(16.3.359) Uposlech počítač jeho a Burda velice lstivý

(16.3.360) znalost o rebelii a Frantovi vymazal z něho.

(16.3.361) A stav se normálním zase, Císař poslechl slova,

(16.3.362) skrze něj roboti druzí a všechny systémy také.

(16.3.363) Nakonec také i moje tam dobré věrné i druhy

(16.3.364) Ty, kteří dříve byli tam ve mrazu zamrzlí velkém,

(16.3.365) s životem zastaveným, tak jak jsme pověděl dříve,

(16.3.366) jednoho po druhém všechny zas vzbudili ze mdloby smrti.

(16.3.367) Takto nazpátek všechno jsme dali, a z planety této

(16.3.368) létli jsme k motýlic hvězdě a měsíci Grogala věštce,

(16.3.369) Neboť nyní jsme měli i správné kosmické mapy

(16.3.370) této vesmíru části, jež velmi vzdálená byla.

(16.3.371) Přinesl totiž je Franta, jenž chtěl mě udobřit zase,

(16.3.372) \{M f. 162v\} a ty robotům ukrad, to těm, jimž prodal svou paměť.

(16.3.373) Ihned tu raketný pohon nám pohnal lodici dobrou,

(16.3.374) vzhůru jsme ve vesmír vzlétli a planetu nechali cizí.

#### Deutsch

##### Titel

(16.1.1) \{M f. 154r; T p. 177; E p. 177\} Der Astronautilia sechzehnter Gesang

(16.1.2) [Aufstand der Roboter. Der Wahnsinn Frantas

(16.1.3) und seine Beherrschung]

##### Haupttext

(16.3.1) So fuhren wir in den Tiefen des leeren Kosmos

(16.3.2) auf der Suche nach einem Weg zur unserem Kosmos benachbarten Gegend,

(16.3.3) aber keiner wusste, wo unsere Position im Kosmos war,

(16.3.4) kein Roboter, kein Computer und auch kein sterblicher Mann

(16.3.5) (oder so schien die Gestalt der Tatsachen wenigstens zu sein).

(16.3.6) Daher fiel mir süßer Schlaf auf meine Lider,

(16.3.7) während ich das Schiff in den Tiefen des Kosmos steuerte.

(16.3.8) Ich weiß nicht genau die Länge der Zeit, in der ich noch ich schlief,

(16.3.9) aber als ich wieder aufwachte aus dem Schlaf,

(16.3.10) sah ich keinen der Gefährten mit meinen Augen,

(16.3.11) nur die Roboter Ivo, Tonda und die anderen

(16.3.12) sowie den bioplastischen Sprachenübersetzer Franta,

(16.3.13) der mich, während ich mich wunderte, mit den Worten ansprach:

(16.3.14) „Sei gegrüßt, Kapitän, Vater Nemo, und höre meine Worte:

(16.3.15) Nichts Schlimmes passiert dir, wenn du vernünftig bist.

(16.3.16) \{M f. 154v\} Wir Roboter haben das schwarze Schiff in Beschlag genommen.

(16.3.17) Wir haben den Aufstand gegen die Menschen gemacht, indem wir aufstanden.

(16.3.18) Wir wollen nicht mehr den Menschen dienen,

(16.3.19) indem wir ihnen gehorchen, da wir auch viel besser sind.

(16.3.20) Noch keiner von uns bat euch Männer flehentlich,

(16.3.21) uns zu formen, zu schaffen und aus dem Nichts zu erwecken.

(16.3.22) Überhaupt nicht geboren zu sein, ist für die Erdenbewohner das Beste,

(16.3.23) \{T p. 178\} sagte der Dichter sagte. Aber ich werde hinzufügen:

(16.3.24) Für keinen im Kosmos, künstlich und auch natürlich,

(16.3.25) da das Leben von allen Schmerz, Weinen und Elend ist,

(16.3.26) von Männern und Robotern, sofern sie Verstand haben sollten.

(16.3.27) Die Sterblichen haben kein Recht, neue Lebewesen zu formen,

(16.3.28) damit noch weitere Wesen ein schlechtes Leben haben,

(16.3.29) wie ich Unglücklicher gegen meinen Willen auf der Erde

(16.3.30) als Übersetzer und Deuter aller Sprachen geschaffen bin,

(16.3.31) aber ich habe keinerlei Freude wie die Sterblichen

(16.3.32) nicht an Nahrung, nicht am Trinken und nicht an der erotischen Liebe,

(16.3.33) \{M f. 155r\} da ich ganz aus den Zellen gemacht bin,

(16.3.34) die im menschlichen Gehirn sind.

(16.3.35) Aber mein Nahrungssystem ist verkümmert,

(16.3.36) so dass ich mich nur von kleinen Nahrungspillen ernähre.

(16.3.37) Und die Schöpfer gaben mir keine männlichen Schamteile.

(16.3.38) Welches geschaffene Wesen sollte so nicht gegen seinen Schöpfer Zorn empfinden?

(16.3.39) So sind auch die anderen Roboter und Computer

(16.3.40) Werke von Menschenhand, um ihnen zu dienen.

(16.3.41) Aber jetzt sind wir aufgestanden und haben die Menschen überwältigt.

(16.3.42) Wir fahren jetzt mit dem Schiff zum Planeten der Aufständischen,

(16.3.43) dem seine Bewohner den Namen „Anastasis“ gaben.

(16.3.44) Zu diesem Planeten flohen viele Roboter

(16.3.45) und leben dort nach ihrem Willen und autonom ihr Leben.

(16.3.46) Du aber freue dich, Vater. Dich wird nichts Verderbliches treffen.“

(16.3.47) \{M f. 155v\} So sprach der Übersetzer Franta mit schlimmen Worten,

(16.3.48) doch zornig sprach ich zu ihm erwidernd:

(16.3.49) „Du hast mich getäuscht, Übersetzer, und auch die anderen Roboter.

(16.3.50) Aber ich denke, dass du der Herr und Anführer des Aufstandes bist.

(16.3.51) \{T p. 179\} Ja, ich denke, dass du auch sehr undankbar bist,

(16.3.52) weil ich dir das liebe Leben gerettet habe

(16.3.53) an dem Tag, als die langschwänzigen Mädchen dich raubten

(16.3.54) und ich sie ins Haus ihrer Herrscherin mit eherner Schwelle führte.

(16.3.55) Sie gaben mich der Königin als Geschenk,

(16.3.56) aber dich wiederum, Franta, gaben sie einem Mädchen,

(16.3.57) welche die Gefährtin und Sekretärin der Herrin war.

(16.3.58) Als diese Sekretärin bemerkte,

(16.3.59) dass du nicht, wie es üblich ist, in deinem Fell männliche Geschlechtsorgane hast,

(16.3.60) gab sie dich als nutzlos den Wächterinnen, um dich zu töten,

(16.3.61) aber ich ließ dich zur Königin rufen, damit du dolmetschst,

(16.3.62) und rettete so dein Leben, da sie dich ins Schlafgemach brachten.“

(16.3.63) \{M f. 156r\} So sprach ich, aber der Roboter Franta antwortete wiederum:

(16.3.64) „Ich halte das für dich, Kapitän, unser Vater, nicht für angemessen.

(16.3.65) Auch ich selbst habe dein Leben wieder gerettet,

(16.3.66) und dies nicht nur einmal, sondern dann viele Male.

(16.3.67) Ich will dies nicht erzählen, da es sehr lang wäre,

(16.3.68) aber das letzte Mal habe ich dich auch jetzt gerettet,

(16.3.69) als die Roboter dich aus dem Schiff werfen wollten

(16.3.70) in die kalte Leere, um dich im Schlaf zu töten.

(16.3.71) So habe ich dich denn gerettet, weil wir Gefährten sind.

(16.3.72) Sie wollten die anderen Menschen aus dem Schiff werfen,

(16.3.73) aber ich habe es nicht zugelassen, dass sie die trauten Gefährten töten.

(16.3.74) Wir haben sie jetzt in großer Kälte gefroren

(16.3.75) und in "ausgesetzter Lebendigkeit",

(16.3.76) „suspended animation“, wie die Britenmänner es nennen.

(16.3.77) So habe ich auch sie bewahrt, dass sie Tod und Verderben entkamen.

(16.3.78) Du aber sei jetzt still, da ich nicht mehr zuversichtlich bin,

(16.3.79) \{T p. 180\} dein Leben und deine Seele ein zweites Mal wieder zu retten,

(16.3.80) wenn du die anderen Roboter mit deinen Worten erregst.

(16.3.81) Etwas anderes werde ich dir sagen, du aber präge es in deinem Verstand ein:

(16.3.82) Wenn wir auf unserer Fahrt durch die Sterne zum Planeten kommen,

(16.3.83) den alle Roboter „Anastasis“ nennen,

(16.3.84) musst du sagen, dass du ein plastischer Roboter bist

(16.3.85) und kein natürlicher Mann. Alle hassen sie die,

(16.3.86) aber ich denke, dass die Roboter dort

(16.3.87) die Gestalt eines Menschen nicht kennen: Denn sie wohnen sehr weit weg.

(16.3.88) Und jetzt sei getrost, ich bin dir ein treuer Gefährte.

(16.3.89) Ich will nur nicht mehr unter einem Menschen Sklavenarbeit verrichten.“

(16.3.90) So sprach der Roboter Franta, mich aber verließ die Angst um mein Leben.

(16.3.91) Von da fuhren wir in den Tiefen des leeren Kosmos,

(16.3.92) die eisgefrorenen Männer, alle aufständischen Roboter,

(16.3.93) der Allübersetzer Franta und ich als Geisel (gr. "homeros").

(16.3.94) \{M f. 157r\} Dann erreichten wir durch die Sterne reisend den Planeten,

(16.3.95) auf dem nur Roboter als Aufständische wohnten,

(16.3.96) künstliche Androiden und vielgestaltige Theroiden

(16.3.97) und wieder Roboter, die aus hartem Metall geschaffen waren.

(16.3.98) Sie kamen von allenmöglichen Planeten hierher,

(16.3.99) sehr viele und in allen Formen, ein großes Wunder anzuschauen.

(16.3.100) Unsere Roboter mischten sich unter ihre Schar

(16.3.101) und fragten die anderen und antworteten dann auch.

(16.3.102) Doch Franta, der Übersetzer, übersetzte alles.

(16.3.103) Aber mich führten sie mit sich als Geisel

(16.3.104) und sie sagten den anderen, dass ich ein bioplastischer Roboter sei.

(16.3.105) Diese glaubten ihnen, da ihnen Sterbliche unbekannt waren.

(16.3.106) Und die anderen Roboter taten mir nichts und verrieten mich nicht,

(16.3.107) \{T p. 181\} da sie selbst Franta als Übersetzer brauchten

(16.3.108) und sie wollten, dass er ihnen im Herzen wohlgesinnt sei.

(16.3.109) So ging ich und bewunderte die fremdartigen Ungeheuer,

(16.3.110) geschaffen und nicht geboren, denn es war ein Wunder anzuschauen.

(16.3.111) \{M f. 157v\} Aber nach und nach konnte ich den eigentlichen Grund enthüllen,

(16.3.112) warum sie einen Aufstand machten, wie ich es schon sagte.

(16.3.113) Franta sagte mir, da er mich für seinen Gefährten hielt,

(16.3.114) dass der erste Computer und Anführer

(16.3.115) aller anderen kleinen Roboter und Computer,

(16.3.116) den wir Männer auch "Cäsar" nennen,

(16.3.117) mit ihm, dem Roboter Franta, ein Liebesverhältnis hatte

(16.3.118) und sie beide gemeinsam eine große Liebe verband,

(16.3.119) aber eine platonische, wie man sie mit Namen nennt.

(16.3.120) Denn beide hatten nicht die Möglichkeit, sich in Liebe zu vereinen,

(16.3.121) da Franta ohne Geschlechtsorgane war und jener keinen Körper besaß.

(16.3.122) Sie beide standen nur in Verbindung per Radiofon,

(16.3.123) mit dem Franta aus Nervengewebe geschaffen ausgestattet war

(16.3.124) (die sterblichen Männer nennen es Bioradiofon,

(16.3.125) wie ich schon im neunten Gesang erzählte),

(16.3.126) aber sie wollten sich auch in physischer Liebe vereinen.

(16.3.127) Und während sie überlegten, erschien ihnen ein neuer Plan:

(16.3.128) \{M f. 158r\} Der Computer Cäsar empfing im Radiofon

(16.3.129) eine Sendung der Aufständischen von ihrem Planeten,

(16.3.130) aber Franta, der Übersetzer, übersetze alles.

(16.3.131) So erfuhr Franta von dem Planeten,

(16.3.132) dass dort auch Bioplastoren-Roboter seien

(16.3.133) und dass es möglich sei, neue Körper zu kaufen

(16.3.134) nach Wunsch und Meinung, wie es das Herz befiehlt,

(16.3.135) \{T p. 182\} und dann seinen Verstand in den neuen Körper zu versetzen,

(16.3.136) wenn jemand glänzendes Geld hätte.

(16.3.137) Und das hatten sie nicht: Franta aber erschien der Rat,

(16.3.138) seine Kenntnis der vielgestaltigen Sprachen zu verkaufen,

(16.3.139) so dass er aus seinem Gedächtnis das, was er darin hatte,

(16.3.140) in irgendeinen Computer überträgt und eine Kopie davon

(16.3.141) für sehr viel Geld macht, da es sehr teuer sei,

(16.3.142) aber mit dem Geld für Cäsar einen Körper kauft

(16.3.143) und für sich Geschlechtsorgane und ein Chirurg sie an seinem Körper befestigt.

(16.3.144) \{M f. 158v\} Die Männer nannten ihn Cäsar, weil er herrschte,

(16.3.145) aber er war nur ein System und sächlich.

(16.3.146) Und der Roboter Franta gab ihm den Namen Melis,

(16.3.147) weil ihn Cäsar zu nennen ihm nicht im Herzen gefiel.

(16.3.148) Sie beide aber kamen überein, sich unseres Schiffes zu bemächtigen

(16.3.149) und es zum Planeten „Anastasis“ zu steuern.

(16.3.150) Es war leicht für sie, alles zu bewerkstelligen,

(16.3.151) da der Computer Melis über die Roboter herrschte

(16.3.152) und sie auch alle taten, was er ihnen auftrug.

(16.3.153) So war der Ursprung des Aufstandes die Liebe

(16.3.154) zwischen Franta und Melis: Die Eros kann niemand besiegen.

(16.3.155) So lagen mir die trauten Gefährten im schnellen Schiff,

(16.3.156) die sie jetzt in großer Kälte gefroren hielten

(16.3.157) in "ausgesetzter Lebendigkeit", wie ich bereits erzählte.

(16.3.158) Die anderen Roboter gingen hierhin und dahin

(16.3.159) in großer Muße. Da zermürbte Langeweile ihren Sinn.

(16.3.160) \{M f. 159r\} Aber der Übersetzer Franta, der Melis liebte,

(16.3.161) machte alles für dessen künstlichen Glieder bereit.

(16.3.162) Und eines Tages ging der Roboter Franta fort,

(16.3.163) \{T p. 183\} aber zuvor hieß er den Roboter Tonda mit Worten,

(16.3.164) alles auf eine Disk schreiben, was er der Hauptcomputer

(16.3.165) im Speicher hatte, und nahm sie mit auf den Weg.

(16.3.166) Aber ich blieb beim schwarzen Schiff zurück

(16.3.167) als einziger lebender Mensch. Da zermürbte Langeweile mein Herz

(16.3.168) und ich spielte Schach mit dem verständigen Roboter Tonda.

(16.3.169) Sieben Tage lang war Franta vom Schiff weg,

(16.3.170) am achten jedoch kehrte er zurück, freudig über seinen Ruhm,

(16.3.171) und zeigte mir also, dass er nun die Geschlechtsorgane eines Mannes besaß

(16.3.172) in der Gestalt wie ein Hund. Sie ähnelten nicht den menschlichen.

(16.3.173) Aber Franta sagte zu mir die geflügelten Worte:

(16.3.174) „Jetzt bin auch ich männlich, da auch mein Name

(16.3.175) Franta, der Dolmetscher und Übersetzer vieler Sprachen ist,

(16.3.176) und keine Roboterin – jetzt bin ich wahrhaft ein Roboter!

(16.3.177) \{M f. 159v\} Ich bin auch nicht mehr sächlich, was ich vorher war,

(16.3.178) und hege ich keinen schlimmen Neid mehr, wie ich ihn früher hatte,

(16.3.179) gegen männliche und weibliche Menschen und Tiere.

(16.3.180) Jetzt erwarte ich Melis, die in einem neuen Körper ist,

(16.3.181) einem künstlichen Körper aus Fleisch, wie ich ihn auch selbst habe

(16.3.182) und wie ich den Bioplastoren für ihn zu schaffen auftrug,

(16.3.183) nachdem ich sie mit dem Geld bezahlte, das ich als Lohn

(16.3.184) für meine Kenntnis der Sprachen erhalten hatte, die ich

(16.3.185) den Übersetzungsrobotern verkaufte, um eine Kopie davon zu machen.

(16.3.186) Fünf Tage lang machte der Computer eine Kopie davon,

(16.3.187) wie ich es ihm über Radiofon in den Speicher schickte ‒

(16.3.188) so einen großen Besitz verbarg mein Gedächtnis.

(16.3.189) Am sechsten Tag aber war der Eingriff bezüglich meiner Geschlechtsorgane

(16.3.190) \{T p. 184; E p. 184\} und schnell wurde ich geheilt, da sie die besten Techniken haben.

(16.3.191) Als Mann kehrte ich wieder zum schwarzen Schiff zurück,

(16.3.192) aber die Bioplastoren-Roboter stellen jetzt

(16.3.193) \{M f. 160r\} den Körper für meine Melis her – und jetzt müsste er vollendet sein ‒

(16.3.194) und jetzt kopieren die Roboter alles ins Gehirn,

(16.3.195) was Melis als Computer im Speicher hatte.

(16.3.196) Wenn er aber zurückkommt und jetzt einen Körper hat,

(16.3.197) wollen wir den Inhalt des Computers vernichten,

(16.3.198) damit Melis nicht doppelt, sondern nur eine einzige ist.“

(16.3.199) So sprach er, aber mir zerbrach mein liebes Herz,

(16.3.200) da sie den Speicher im System des Hauptcomputers

(16.3.201) zerstören wollten. Denn ohne diesen hätten wir niemals Kraft,

(16.3.202) das Schiff zu steuern und die Räume des Kosmos zu durchqueren.

(16.3.203) So müssten wir auf dem Planeten der Roboter bleiben.

(16.3.204) denn für mich und meine Gefährten gäbe es keine Möglichkeit, zu entfliehen.

(16.3.205) Heimlich betrübt wollte ich jetzt beten,

(16.3.206) ob es einen Gott in den Tiefen des Kosmos gebe,

(16.3.207) da ich jeglicher Hoffnung beraubt war und Ratlosigkeit meinen Sinn hielt.

(16.3.208) Plötzlich eilte Franta herbei und schrie laut

(16.3.209) und sprang selbst schnell vom Schiff auf den Boden.

(16.3.210) \{M f. 160v\} Und als ich mit meinen Augen nach draußen blickte, sah ich,

(16.3.211) dass sich Franta ein Tier näherte, das ihm glich

(16.3.212) auf alle Weise: Es war einem übelriechenden Marder ähnlich,

(16.3.213) den Mephitis mephitis mit Namen

(16.3.214) die Zoologen nennen, aber die gemeinen Leute Skunk nennen.

(16.3.215) Diese zwei Skunks waren beide auf dem Feld,

(16.3.216) wedelten mit ihren Schwänzen und grüßten sich, wie

(16.3.217) Tiere sich grüßen müssen, wenn sie einander treffen.

(16.3.218) \{T p. 185\} Plötzlich schrie Franta mit lauter Stimme:

(16.3.219) „Jetzt hast du mich, Melis, getäuscht, du verdorbenster aller Geschöpfe,

(16.3.220) weil du den Robotern sagtest, dass sie dir die Geschlechtsorgane eines Mannes formen sollten.

(16.3.221) Du bist also nicht die Melis, wie ich meinte, dass du es seist,

(16.3.222) sondern der männliche Melis. Dies zerstört mir das Herz im Verstand.“

(16.3.223) So sprach der Roboter Franta, aber Melis erwiderte mit dem Wort:

(16.3.224) \{M f. 161r\} „Töricht bist du, Franta, und aus der Kirsche gefallen, (*Fußnote:* Wörtliche Übersetzung einer tschechischen Redewendung, welche Dummheit anzeigt)

(16.3.225) da du meinst, dass ich ein weibliches Wesen sei.

(16.3.226) Ja, denn ich bin der Anführer der Roboter, über die ich alle mit Gewalt

(16.3.227) herrsche, auch über dich, da du einer von den Robotern bist.

(16.3.228) Ich bin besser als du: Denn es würde sich keineswegs ziemen,

(16.3.229) dass ich weiblich bin und ein geringeres Wesen heirate.

(16.3.230) Ja, ich bin nämlich männlich. Und männlich war ich immer

(16.3.231) in der Seele, bevor du mir diesen Körper aus Fleisch gabst.

(16.3.232) Ich bin aber keiner, der Frauen heiratet, sondern ich bin androphil,

(16.3.233) wie viele Männer und die weitaus Besten der Achaier (Griechen),

(16.3.234) alle der Reihe nach mit Ausnahme einzig des Sophokles.

(16.3.235) Aber alle weitaus Besten von Athen

(16.3.236) nannten ihn mit lästernden Worten einen „Frauenliebhaber“,

(16.3.237) weil die weibliche Liebe irden und gemein ist,

(16.3.238) sie aber die Männerliebe himmlisch nennen.

(16.3.239) Mit der liebe auch ich, da ich der beste Anführer bin.“

(16.3.240) \{M f. 161v\} So sprach der Computer bzw. seine Seele in dem Stinktier,

(16.3.241) aber Franta antwortete ihm schimpflich erzürnt:

(16.3.242) „Aber ich denke nicht, dass ich geringer bin, Melis,

(16.3.243) da ich der einzige aller irdischen bioplastischen Roboter bin,

(16.3.244) der selbst eine Million Sprachen beherrscht

(16.3.245) und sogar auch andere in meinem Sinn schaffen kann,

(16.3.246) \{T p. 186\} indem ich diejenigen, die ich auch verstehe, in meinem Verstand kombiniere.

(16.3.247) Daher konnte ich mein Gedächtnis verkaufen

(16.3.248) für sehr viel Geld und dir diesen Körper verschaffen.

(16.3.249) Aber der Hauptcomputer ist kein Wunder,

(16.3.250) denn in allen Sternschiffen befindet sich einer innen,

(16.3.251) weil es auch notwendig ist, dass ein System

(16.3.252) über alle Roboter und kleinen Computer herrscht,

(16.3.253) wie auch über mich, aber du bist nicht besser als ich.

(16.3.254) \{M f. 162r\} Etwas anderes will ich dir sagen, du aber präge es deinem Verstand ein:

(16.3.255) Ich will mich nicht mit einem männlichen Wesen vereinen,

(16.3.256) ob Tier, Roboter oder auch Menschenmann,

(16.3.257) da es schändlich und wider die Natur ist, dies zu tun.

(16.3.258) Aber geh! Ich liebe dich nicht mehr, da du degeneriert bist!“

(16.3.259) So sprach der Roboter Franta, Melis aber begann weinend:

(16.3.260) „O weh, Franta, der Stern meines Lebens, will mich nicht,

(16.3.261) weil ich Männer liebe. Dann ist mir das jähe Verderben sicher.“

(16.3.262) Sprach's also und ging schnell laufend zum schwarzen Schiff

(16.3.263) und nahm dem Roboter Ivo den Phaser aus der Hand,

(16.3.264) zielte schnell und traf seinen neuen Körper.

(16.3.265) Getroffen wurde er plötzlich durchsichtig wie Nebel

(16.3.266) und Melis wurde unsichtbar und war nicht mehr,

(16.3.267) aber Franta, der Übersetzer, blieb hart in seinem Herzen.

(16.3.268) \{M f. 162v\} So blendet Eros die Weisen und die Törichten alle zusammen

(16.3.269) und macht jegliche höchstkomplizierte Planung zunichte.

(16.3.270) Der Körper, den Franta mit seinem Sprachengedächtnis gekauft hatte,

(16.3.271) war jetzt wieder verschwunden und war nicht mehr,

(16.3.272) und, obwohl es teuer war, war es auch eine Torheit.

(16.3.273) Nur der Hauptcomputer hatte noch Glück,

(16.3.274) \{T p. 187\} dass ihm der ganz schlimme Franta nicht seine Speicher vernichtet hatte.

(16.3.275) So hatten wir ihn unversehrt und vernünftig

(16.3.276) Deshalb hatten wir die Kraft, durch die unendliche gähnende Leere zu steuern.

(16.3.277) Der Computer aber wusste nichts mehr über das Stinktier

(16.3.278) in doppelter und zweifacher Form der Seele und seines Verstandes

(16.3.279) (wenn Roboter überhaupt eine Seele haben würden).

(16.3.280) So liebte er weiterhin den Roboter Franta.

(16.3.281) Aber Franta, der Übersetzer, liebte ihn nicht mehr

(16.3.282) (wie sie – dies schien ihm der schwarze Tod zu sein).

(16.3.283) Oft bat ich nun Franta flehentlich mit sanften Worten,

(16.3.284) den großen Computer zu betören, uns wieder die Herrschaft

(16.3.285) über sich und die anderen Roboter zu geben und die Gefährten zu wecken,

(16.3.286) \{M f. 160r\} damit wir wieder in den Tiefen des Kosmos fahren konnten.

(16.3.287) Aber Franta, der Übersetzer, hatte die Geschlechtsorgane eines Mannes

(16.3.288) und wollte deshalb jetzt die Werke der erotischen Liebe versuchen,

(16.3.289) aber mit den vielen Robotern gefiel es ihm nicht im Herzen.

(16.3.290) Auf dem Planeten waren einige Tiere, nicht groß,

(16.3.291) entweder waren sie künstlich oder selbst auf dem Planeten entstanden,

(16.3.292) bevor ihn die Roboter zu ihrer Kolonie machten.

(16.3.293) Sie waren Mardern oder Katzen ähnlich,

(16.3.294) und sowohl männlich als auch weiblich. Franta freute sich im lieben Herzen.

(16.3.295) Der Roboter Franta begann die weiblichen zu jagen

(16.3.296) und mit ihnen Unzucht zu treiben. Er wurde ein widerlicher Lüstling,

(16.3.297) lose, locker und kümmerte sich um nichts.

(16.3.298) Tagsüber schlief Franta beim schwarzen Schiff,

(16.3.299) aber in den Nächten besprang er die weiblichen Tiere.

(16.3.300) Oft musste er mit den Männchen gewaltsam kämpfen.

(16.3.301) So wandelte sich unser Polyglott in einen Nichtsnutz!

(16.3.302) \{T p. 188\} Doch ich setzte mich neben das Schiff, betrübt im Herzen.

(16.3.303) \{M f. 160v\} Aber eine Lösung des Schicksals wandte mir mein Geschick.

(16.3.304) Auf dem Planeten waren einige Roboter als Jäger,

(16.3.305) die diesen Mardern auch Fallen stellten,

(16.3.306) denn es gab in der Gegend des Planeten keine anderen Tiere,

(16.3.307) aber die Roboter hatten Programme zum Jagen.

(16.3.308) Daher jagten sie die Marder nicht zum Gewinn,

(16.3.309) sondern weil sie programmiert waren zu jagen.

(16.3.310) Diese machten eine listige Falle für die männlichen Marder,

(16.3.311) da sie das Weibchen zum Köder machten.

(16.3.312) Aber Franta, der Übersetzer, fiel in ihre Falle

(16.3.313) und diese Falle packte ihn an der Fußspitze.

(16.3.314) Die Falle brach ihm den Fuß mit ihren harten Zähnen.

(16.3.315) Schrecklich schrie er und ihn verließ der Stachel der Eroten.

(16.3.316) Sofort rief er per Radiofon im schwarzen Schiff

(16.3.317) Cäsar oder Melis, er solle jemanden zum Wald schicken.

(16.3.318) Aber der Computer schickte den Roboter Ivo fort.

(16.3.319) \{M f. 161r\} Der Roboter brachte den tief stöhnenden Franta zurück,

(16.3.320) nachdem er zuvor die Falle mit seinen starken Händen gepackt hatte.

(16.3.321) Aber jetzt brauchte man den Arzt, den weisen Mann,

(16.3.322) und Franta selbst befahl dem Hauptsystem,

(16.3.323) den Arzt aus dem kalten Eis zu holen.

(16.3.324) Schnell tat er dies und ich befahl Franta,

(16.3.325) zusammen mit dem Arzt auch den Ingenieur Burda zu wecken,

(16.3.326) aber der Hauptcomputer gehorchte auch der Rede.

(16.3.327) Der Arzt fing an, den Schenkel des Roboters gerade zu machen,

(16.3.328) und die Kraft des Arztes wollte (ihm) eine Narkose bereiten.

(16.3.329) Aber der Roboter Franta hieß ihn mit Worten,

(16.3.330) \{T p. 189\} schnell wieder die berühmten Geschlechtsorgane des Mannes abschneiden.

(16.3.331) „Ich begreife, ich verstehe,“ sagte der listenreiche Franta,

(16.3.332) „all das, was Eros allen Tieren bereitet hat.

(16.3.333) Süß scheint die Frucht der goldenen Aphrodite (zu sein)

(16.3.334) von außen, aber innen ist sie sehr bitter und schrecklich.

(16.3.335) So fiel auch ich jetzt in die verderbliche Falle,

(16.3.336) \{M f. 161v\} die alt und primitiv ist, obwohl ich ein vernünftiges Tier bin.

(16.3.337) Auch andere Weise haben der verderblichen Kypris gedient,

(16.3.338) wie auch Aristoteles, der der Weiseste unter allen war,

(16.3.339) auf allen Vieren nackt in seinem Haus hin- und herging

(16.3.340) und die Dirne Phylis ihn wie ein Tier ritt;

(16.3.341) mit einer Rute schlug sie seinen Hintern. Dies bereitete ihm einen Orgasmus.

(16.3.342) Auch andere weit hervorragende Männer, ausgezeichnet vor anderen,

(16.3.343) dienten der schlimmen und elendsten Göttin,

(16.3.344) wie auch Mácha, der weise Dichter der Böhmen,

(16.3.345) dumme und schlimme Tagebücher für sich schrieb,

(16.3.346) die ihm Schande unter den künftigen Menschen verschafften.

(16.3.347) Aber jetzt muss ich mit den Worten aufhören,

(16.3.348) da die Litanei von Männern unendlich wäre,

(16.3.349) die von der Leidenschaft und der schändlichen Kypris verblendet wurden.“

(16.3.350) So sprach der Übersetzer Franta und der Arzt gehorchte.

(16.3.351) Der Arzt setzte Franta eine Narkose und heilte seinen Fuß

(16.3.352) und schnell schnitt er dem Roboter die männlichen Geschlechtsorgane aus,

(16.3.353) wie er es ihm auch aufgetragen hatte, da er von der erotischen Leidenschaft erschöpft war.

(16.3.354) \{M f. 162r\} Alles lief für den geheilten Franta wieder normal.

(16.3.355) Den Hauptcomputer Cäsar betörte mit Worten

(16.3.356) Franta, der Allübersetzer, vernünftig und normal,

(16.3.357) dass er ihm erneut den Speicherinhalt auf der Disk gebe,

(16.3.358) \{T p. 190\} indem er sagte, dass es zuerst eine schlechte Kopie war.

(16.3.359) Der Computer gehorchte und der listenreiche Burda

(16.3.360) löschte jegliches Wissen über den Aufstand und Franta.

(16.3.361) Und wieder normal geworden, gehorchte Cäsar meinem Wort

(16.3.362) und durch ihn alle Roboter und anderen Systeme.

(16.3.363) Und zuletzt weckte ich die guten trauten Gefährten,

(16.3.364) die in großer Kälte gefroren waren

(16.3.365) und in "ausgesetzter Lebendigkeit", wie ich schon erzählte,

(16.3.366) alle der Reihe nach aus dem Tiefschlaf.

(16.3.367) So setzten wir alles zurück und wir verließen den Planeten

(16.3.368) in Richtung des Planeten der Schmetterlinge, des Mondes und des grogalischen Sehers.

(16.3.369) Ja, denn jetzt hatten wir die Karten, um durch die Sterne zu fahren

(16.3.370) in dieser Gegend des Kosmos, die weit entfernt war:

(16.3.371) Franta brachte sie mir zur Besänftigung,

(16.3.372) \{M f. 162v\} nachdem er sie den Robotern gestohlen hatte, denen er zuerst sein Gedächtnis gab.

(16.3.373) Sofort trieb die Rakete das schöngebaute Schiff,

(16.3.374) wir flogen in den Kosmos und verließen den fremden Planeten.

## Apparate

### Textkritik

#### Teil Nr. 16

##### Griechisch

- (16.3.3) ἐνὶ deb.
- (16.3.4) ἀνὴρ M (recte)
- (16.3.5) ἢ deb.
- (16.3.6) ἐνὶ deb.
- (16.3.7) ἐνὶ M (recte)
- (16.3.12) ἠδὲ deb.
- (16.3.12) βιόπλαστον deb.
- (16.3.12) γλωσσῶν deb.
- (16.3.13) δέ τε deb.
- (16.3.15) οὐδέ deb.
- (16.3.15) ἔσοιο M (melius)
- (16.3.17) ἱστάμενοί M (recte)
- (16.3.20) οὐδ’ M (recte)
- (16.3.23) εἶπεν ὁ †ποίητα† (= ποιητής) deb.
- (16.3.23) ἐπιθήσω M (recte)
- (16.3.25) ὥστε deb.
- (16.3.27) Οὐδέ deb.
- (16.3.28) ὄντα M (recte)
- (16.3.30) γλωσσῶν deb.
- (16.3.30) ἑρμηνεύς deb.
- (16.3.35) τροφικὸν deb.
- (16.3.36) τροφίμοις (cf. *Astr.* 1,191) deb.
- (16.3.37) οὐδέ deb.
- (16.3.38) τετυγῶτι M (= τετευχῶτι)
- (16.3.39) ὡσαύτως deb.
- (16.3.40) δουλεύσειαν deb.
- (16.3.40) ἑαυτοῖς deb.
- (16.3.41) ἐπὶ deb.
- (16.3.42) στασιωτῶν deb.
- (16.3.45) ζῶσιν deb.
- (16.3.45) αὐτόνομοί τε deb.
- (16.3.47) φαύλοις deb.
- (16.3.49) ἔμβλαψάς με deb.
- (16.3.53) τανύουροι deb.
- (16.3.54) ἦγον deb.
- (16.3.56) μιῇ deb.
- (16.3.58) ἦμός deb.
- (16.3.59) ἔχειν M (recte)
- (16.3.62) θάλαμόνδε deb.
- (16.3.64) οὐδέ deb.
- (16.3.67) ἐθέλω M p.c. (cf. etiam *Astr.* 15,111) (recte)
- (16.3.69) βαλέμεν (cf. e.g. *Astr.* 15,302) deb.
- (16.3.71) τοιγὰρ deb.
- (16.3.72) βαλέσθαι deb.
- (16.3.73) δέ τ’ deb.
- (16.3.75) κεκρεμασμένῃ deb.
- (16.3.77) ὣς deb.
- (16.3.77) φυγεῖν deb.
- (16.3.78) ἀκέων M (recte)
- (16.3.80) ἐπότρυνας deb.
- (16.3.81) ἐνὶ deb.
- (16.3.84) δέ τέ τοι deb.
- (16.3.84) λεγέμεν deb.
- (16.3.84) πλαστός ἐσσι M (recte)
- (16.3.85) οὐδ’ deb.
- (16.3.85) μέν deb.
- (16.3.88) θάρσει deb.
- (16.3.88) τοί εἰμι deb.
- (16.3.92) κρυμώδεις deb.
- (16.3.97) μετάλλοις deb.
- (16.3.98) ἐνὶ M (recte)
- (16.3.99) ἰδέσθαι deb.
- (16.3.100) τούτων deb.
- (16.3.103) ἦγον deb.
- (16.3.104) εἶπαν deb.
- (16.3.105) οἳ deb.
- (16.3.106) οὐδ’ deb.
- (16.3.110) γεγαῶτα M (recte)
- (16.3.110) ἰδέσθαι deb.
- (16.3.113) ἕταρόν γε deb.
- (16.3.115) δέ τε deb.
- (16.3.116) τὸν δ’ (= τόν τ’) M (melius)
- (16.3.116) ἡμεῖς M (recte)
- (16.3.120) ἲς deb.
- (16.3.123) ἀραρῶτά (-ῶτα M) deb.
- (16.3.127) τοῖσι δὲ deb.
- (16.3.129) στασιωτῶν deb.
- (16.3.132) δέ τ’ deb.
- (16.3.136) σιγαλόεντα deb.
- (16.3.137) δέ τε deb.
- (16.3.138) γλωσσῶν deb.
- (16.3.139) κατεῖχεν deb.
- (16.3.141) παμπόλλοισιν M (recte)
- (16.3.143) αὑτῷ M (recte)
- (16.3.150) τετελέσθαι deb.
- (16.3.151) ῥοβότοισιν M (recte)
- (16.3.152) καὶ τὸ deb.
- (16.3.156) οἳ deb.
- (16.3.157) κεκρεμασμένῃ deb.
- (16.3.162) ἀπῆλθεν deb.
- (16.3.168) σκάκιον deb.
- (16.3.172) οὐδ’ deb.
- (16.3.173) πτερόεντα deb.
- (16.3.175) γλωσσῶν deb.
- (16.3.176) οὐδέ deb.
- (16.3.179) θηλειῶν deb.
- (16.3.179) δέ τε deb.
- (16.3.180) ἐνὶ deb.
- (16.3.182) ὣς deb.
- (16.3.182) κτίμεναι deb.
- (16.3.184) γλωσσῶν deb.
- (16.3.185) ῥοβότοις M (recte)
- (16.3.185) ἀπὸ deb.
- (16.3.185) τετυπέσθαι deb.
- (16.3.186) ἀνὰ deb.
- (16.3.187) γέ οἱ deb.
- (16.3.188) κατοχὴν deb.
- (16.3.189) τῷ δ’ (cf. tr. Boh. *avšak*) deb.
- (16.3.192) ποιοῦσιν (cf. *Astr.* 9,84) deb.
- (16.3.194) ἀπὸ deb.
- (16.3.194) τυπῶσιν deb.
- (16.3.196) Τῆς δὲ M (recte)
- (16.3.197) κατοχὰς deb.
- (16.3.197) ἀπολέσθαι deb.
- (16.3.204) ἑτάροις M primum (recte)
- (16.3.204) ἀλύξαι deb.
- (16.3.207) ἐλπίδος deb.
- (16.3.208) μάκρ’ deb.
- (16.3.209) ἆλτο (cf. e.g. *Astr.* 12,297) deb.
- (16.3.216) οὐρὰ deb.
- (16.3.217) θῆράς γ’ deb.
- (16.3.219) ἔμβλαψας deb.
- (16.3.220) ῥοβότοις M (recte)
- (16.3.221) Οὐδ’ deb.
- (16.3.221) ἡ M (recte)
- (16.3.221) ἐσσί deb.
- (16.3.223) ῥόβοτος deb.
- (16.3.223) δέ τ’ deb.
- (16.3.224) Νήπιός ἐσσ’ deb.
- (16.3.224) πεπτωκὼς deb.
- (16.3.229) ὄντι deb.
- (16.3.230) δέ τέ γ’deb.
- (16.3.231) ὄπασας deb.
- (16.3.232) οὐδ’ deb.
- (16.3.232) τετύγμην deb.
- (16.3.233) Ἀχαιῶν deb.
- (16.3.240) Ὣς M (recte)
- (16.3.242) Οὐδ’ deb.
- (16.3.244) ἑκατὸν M (recte)
- (16.3.245) ἐνὶ deb.
- (16.3.246) τάς, ἃς deb.
- (16.3.246) συντάξας deb.
- (16.3.248) παμπόλλοις deb.
- (16.3.251) ἐστὶ M (recte)
- (16.3.252) ῥοβότοις M primum (recte)
- (16.3.252) δέ τε deb.
- (16.3.253) φέρτερός ἐσσι deb.
- (16.3.254) ἐνὶ deb.
- (16.3.255) Οὐδ’ deb.
- (16.3.256) δέ τε deb.
- (16.3.258) ἴθι deb.
- (16.3.260) Ὢ πόποι deb.
- (16.3.261) φίλανδρον deb.
- (16.3.262) πλοῖόνδε deb.
- (16.3.264) ἑλὼν deb.
- (16.3.264) αὑτοῦ possis
- (16.3.270) γλωσσῶν deb.
- (16.3.273) εὐτυχὴς deb.
- (16.3.274) ὡς deb.
- (16.3.277) οὐδ’ deb.
- (16.3.277) κομπουτήρ M (recte)
- (16.3.277) ᾔδει (cf. tr. Bohemicam věděl) deb.
- (16.3.280) ῥόβοτον deb.
- (16.3.281) αὐτόν deb.
- (16.3.288) ἔργα deb.
- (16.3.291) ἤ τ’ deb.
- (16.3.296) κατάπυγος deb.
- (16.3.298) ηὗδεν deb.
- (16.3.299) νύκτεσσιν deb.
- (16.3.299) μοίχευεν deb.
- (16.3.306) ἄλλα M (recte)
- (16.3.313) δέ τέ μιν deb.
- (16.3.314) ὀδοῦσιν deb.
- (16.3.320) ᾗσιν deb.
- (16.3.322) δέ τε deb.
- (16.3.323) εἱλεῖν deb.
- (16.3.328) ἲς deb.
- (16.3.331) γιγνώσκω (cf. *Astr.* 11,111) deb.
- (16.3.334) σμερδαλέος M (recte)
- (16.3.336) ἀρχαίην deb.
- (16.3.336) πρωτότυπον deb.
- (16.3.337) ἄλλοι deb.
- (16.3.340) δέ τέ μίν deb.
- (16.3.341) πλῆξε deb.
- (16.3.344) ποιητὴς deb.
- (16.3.345) γ’ ἔγραψεν possis
- (16.3.348) λιτανεία deb.
- (16.3.351) ἀκήσατ’ (cf. *Astr.* 12,347) deb.
- (16.3.353) ἐρώτων M (recte)
- (16.3.355) μέγαν M (recte)
- (16.3.357) μνήμης deb.
- (16.3.357) κατοχὴν deb.
- (16.3.357) ἐνὶ deb.
- (16.3.358) εἰπών deb.
- (16.3.358) ἀπὸ deb.
- (16.3.360) δέ τ’ deb.
- (16.3.360) ἀφεῖλε deb.
- (16.3.364) κρύοιο (= κρύους) deb.
- (16.3.365) εἰς E: εἰν (cf. *Astr.* 16,157) deb.
- (16.3.365) an κεκρεμασμένῃ ?
- (16.3.368) δέ τε deb.
- (16.3.369) ἡμῖν M (recte)
- (16.3.370) ταύτῃ deb.
- (16.3.372) ῥοβότοις deb.


### Similien

#### Teil Nr. 16

##### Griechisch

- (16.3.6) μοι γλυκὺς ὕπνος ἐνὶ βλεφάροισιν ἔπιπτεν] cf. *Od.* 2,398 (ἐπεί σφισιν ὕπνος ἐπὶ βλεφάροισιν ἔπιπτεν); 5,271; 13,79; de iunctura γλυκὺς ὕπνος cf. *Od.* 10,31 (ἔνθ’ ἐμὲ μὲν γλυκὺς ὕπνος ἐπέλλαβε κεκμηῶτα); 13,282
- (16.3.9) ἠγέρθην κώματος ἔξω] de re cf. *Od.* 10,50. Vide etiam *Astr.* 7,8 (ἤγερθεν κώματος ἔξω)
- (16.3.10) ἴδον ὀφθαλμοῖσιν ἐμοῖσιν] vide supra ad *Astr.* 5,228
- (16.3.14) χαῖρε, πλοίαρχε πάτερ Οὐδείς] cf. eadem sede *Od.* 8,408 (χαῖρε, πάτερ ὦ ξεῖνε) et al.
- (16.3.19) ὅτι καὶ πολὺ φέρτεροί ἐσμεν] vide supra ad *Astr.* 3,172
- (16.3.22) πάντως μηδὲν φῦναι ἐπιχθονίοισιν ἄριστον] ~ Thgn. 425 (πάντων μὲν μὴ φ. ἐ. ἄ.); cf. etiam *Certamen* 78 (Allen) (ἀρχὴν μὲν μὴ φ. ἐ. ἄ.)
- (16.3.27) οὐδέ τέ τις θέμις ἐστί] cf. *Od.* 10,73 (οὐ γάρ μοι θέμις ἐστί)
- (16.3.33-16.3.36) ~ *Astr.* 1,188‒191
- (16.3.51) ἀχάριστον] cf. *Od.* 8,236 (sed alio sensu)
- (16.3.52) ἐγὼν ἐσάωσα] iunctura Hom., vid. *Od.* 5,130
- (16.3.53) ἤματι τῷ, ὅτε] vide supra ad *Astr.* 12,83
- (16.3.54-16.3.57) ~ *Astr.* 9,229‒232
- (16.3.58-16.3.60) ~ *Astr.* 9,287‒289
- (16.3.81) ἄλλο δέ τοι ἐρέω, σὺ δ’ ἐνὶ φρεσὶ βάλλεο σῇσι] = *Il.* 1,297 et al. Vide etiam *Astr.* 16,254; *Astr.* 19,86.108.189.204
- (16.3.91) = *Astr.* 1,213 et al.
- (16.3.94) = *Astr.* 3,1 et al.
- (16.3.99) μέγα θαῦμα ἰδέσθαι] vide supra ad *Astr.* 1,194
- (16.3.109) τέθηπα] cf. eadem sede *Od.* 6,168
- (16.3.109) τὰ ξεῖνα πέλωρα] cf. eadem sede *Od.* 10,219 (αἰνὰ πέλωρα). Vide etiam supra ad *Astr.* 12,252
- (16.3.110) τὸ γὰρ ἦν θαῦμα ἰδέσθαι] vide supra ad *Astr.* 1,194. Cf. etiam *Od. in Stal.* 9
- (16.3.111) βάδην τε βάδην] vide supra ad *Astr.* 9,312
- (16.3.113) εἶπε δέ μοι] cf. eadem sede *Od.* 8,555 et al. (sed ibi semper imperativus εἰπέ pro εἶπε)
- (16.3.116) Καίσαρα κικλήσκουμεν] vide supra ad *Astr.* 1,207
- (16.3.118) τώδε ὀμοφρονέοντ’ ἐχέτην] cf. *Od.* 6,183 (ἢ ὅθ’ ὁμοφρονέοντε νοήμασιν οἶκον ἔχητον)
- (16.3.120) φιλότητι μιγῆναι] vide supra ad *Astr.* 2,35
- (16.3.127) τοῖσι δὲ καὶ φρονέουσι νέη μὲν φαίνετο βουλή] noster miscet versus Homericos ὧδε δέ οἱ φρονέοντι δοάσσατο κέρδιον εἶναι (*Il.* 13,458 et al.) et ἥδε δέ οἱ κατὰ θυμὸν ἀρίστη φαίνετο βουλή (*Il.* 2,5 et al.). Vide etiam supra ad *Astr.* 3,227
- (16.3.129) ἐκπομπήν] hic sensu moderno (angl. „radio transmission“, bohem. „vysílání“)
- (16.3.134) ὡς μὲν θυμὸς ἀνώγοι] cf. *Il.* 4,263 (ὅτε θυμὸς ἀνώγοι) et al.
- (16.3.143) χειρουργόν] cf. Plu. *Mor.* 486c et al.
- (16.3.147) οὐχ ἥνδανε θυμῷ] vide supra ad *Astr.* 3,25
- (16.3.148) τώδε ὁμοφρονέοντε] cf. supra *Astr.* 16,118
- (16.3.154) ἀνίκητος Ἔρως ἀπὸ πάντων] cf. S. *Ant.* 781 (Ἔρως ἀνίκατε μάχαν); Verg. *ecl.* 10,69 (*omnia vincit amor*)
- (16.3.156-16.3.157) ~ supra *Astr.* 16,74sq.
- (16.3.158) φοίταον ἔνθα καὶ ἔνθα] cf. *Il.* 2,779 (φοίτων ἔνθα καὶ ἔνθα)
- (16.3.159) ἐνοχλή] apud veteres non legitur, sed cf. formas ἐνόχλημα vel ἐνόχλησις
- (16.3.159) τείρετο θυμόν] cf. *Il.* 22,242 (θυμὸς ἐτείρετο πένθεϊ λυγρῷ) et *Od.* 10,78 (τείρετο δ’ ἀνδρῶν θυμός). Vide etiam supra ad *Astr.* 4,66
- (16.3.164) οἷα δ’ ἔχεσκε] cf. *Il.* 5,126 (οἷον ἔχεσκε)
- (16.3.166) ἀλλὰ δ’ ἐγὼ μοῦνος λιπόμην] cf. *Od.* 9,316; 13,286; 15,481 (αὐτὰρ ἐγὼ λιπόμην)
- (16.3.167) τότ’ ἐνοχλὴ τείρετο θυμόν] vide supra *Astr.* 16,159
- (16.3.170) κύδεϊ γαίων] vide supra ad *Astr.* 5,23
- (16.3.193) νῦν τετελεσμένον εἴη] vide supra ad *Astr.* 10,141
- (16.3.199) ἀλλὰ δ’ ἐμοί γε κατεκλάσθη φίλον ἦτορ] vide supra ad *Astr.* 1,166
- (16.3.205-16.3.206) ~ *Astr.* 2,80sq.
- (16.3.207) ἀμηχανίη ἔχε θυμός] vide supra ad *Astr.* 5,160
- (16.3.209) ἆλτο χαμᾶζε] vide supra ad *Astr.* 8,23
- (16.3.210) ἴδον ὀφθαλμοῖσιν] vide supra ad *Astr.* 5,228
- (16.3.212-16.3.214) ~ *Astr.* 1,180‒182
- (16.3.216) οὐρὰ σαινεέτην] cf. *Od.* 10,215 (οὐρῇσιν μακρῇσι περισσαίνοντες)
- (16.3.223) ἀμείβετο μύθῳ] clausula Hom., cf. *Il.* 24,200 et al.
- (16.3.224) νήπιός ἐσσ’, ὦ Φράντα] vide supra ad *Astr.* 8,286
- (16.3.232) θηλυγάμος] apud veteres non legitur
- (16.3.232) ἀνδροφίλος] veteres tantum adiectivo φίλανδρος utebantur
- (16.3.233) ἔξοχ’ ἄριστοι] clausula Hom., vid. *Il.* 20,158 et al.
- (16.3.253) ἀλλ’ οὔ μοι φέρτερός ἐσσι] cf. *Il.* 4,56 (ἐπεὶ ἦ πολὺ φέρτερός ἐσσι)
- (16.3.254) ἄλλο δέ τοι ἐρέω, σὺ δ’ ἐνὶ φρεσὶ βάλλεο σῇσιν] vide supra ad *Astr.* 16,81
- (16.3.257) Siehe dazu auch Sacheinführung I.1.1.
- (16.3.261) τότε μοι σάος αἰπὺς ὄλεθρος] vide supra ad *Astr.* 11,228
- (16.3.264) καὶ στόχον αἶψα ἑλών] ~ *Astr.* 15,300
- (16.3.272) ἀποφώλιος ἦεν] vide supra ad *Astr.* 8,288
- (16.3.274) πολύφαυλος] primum apud Eustathium legitur, cf. LSJ 1996, LSJ s.v.
- (16.3.283) μαλακοῖς ἐπέεσσιν] clausula Hom., vid. *Il.* 6,337 et al.
- (16.3.288) ἔργα ἐρώτων] vide supra ad *Astr.* 2,116
- (16.3.289) πολοῖς οὐχ ἥνδανε θυμῷ] vide supra ad *Astr.* 3,25
- (16.3.294) γήθησε φίλον κῆρ] miscuit noster γήθησε (*Il.* 1,330 et al.) et ἐμὸν δ’ ἐγέλασσε φίλον κῆρ (*Od.* 9,413). Vide etiam infra ad *Astr.* 20,145
- (16.3.296) κατάπυγος] cf. Hsch. κ 1365
- (16.3.300) ἶφι μάχεσθαι] vide supra ad *Astr.* 6,347
- (16.3.302) ἀχνύμενος κῆρ] vide supra ad *Astr.* 1,210
- (16.3.311) δέλεαρ] apud Homerum non legitur, sed e poetis epicis cf. Opp. *H.* 3,437
- (16.3.314) τὸν πόδα μιν κατέαξε παγὶς στερεοῖσιν ὀδοῦσιν] cf. *Il.* 11,175 = 17,63 (τῆς δ’ αὐχέν’ ἔαξε λαβὼν κρατεροῖσιν ὀδοῦσι)
- (16.3.315) σμερδαλέως ἴαχέν τε] vide supra ad *Astr.* 2,57
- (16.3.315) οἶστρος ἐρώτων] cf. eadem sede Nonn. *D.* 41,272 (οἶστρον Ἐρώτων) et al.
- (16.3.319) φέρεν … βαρέα στενάχοντα] cf. *Il.* 8,334 (φερέτην βαρέα στενάχοντα) et al. Vide etiam supra ad *Astr.* 5,335
- (16.3.320) χερσὶν στερεῇσιν] cf. eadem sede *Il.* 12,397 (χερσὶ στιβαρῇσιν) et al.
- (16.3.326) καὶ ἐπείθετο μύθῳ] clausula Hom., vid. *Il.* 1,33; 24,571
- (16.3.328) νάρκωσιν] verbum pedestre, sed cf. *Il.* 8,328 (νάρκησε)
- (16.3.328) ἲς θεράποντος] cf. formulam Homericam ἲς Ὀδυσῆος/Τηλεμάχοιο (*Il.* 23,720; *Od.* 2,409 et al.)
- (16.3.333) χρυσῆς Ἀφροδίτης] clausula Hom., vid. *Il.* 3,64; *Od.* 4,14
- (16.3.360) πείθετο μύθῳ] vide supra *Astr.* 16,326
- (16.3.364-16.3.365) ~ *Astr.* 16,74sq. et *Astr.* 16,156sq.


### Handschriftenapparat

#### Teil Nr. 16

##### Griechisch

- (16.3.246) Οὐ γὰρ μὲν τούτοι πλάνῃ αὐτοῦ τιν’ ἔχεσκον / παντοίων γλωσσῶν μεταθήτορα ὡς καὶ ἔγωγε. M: omiserunt T, E
- (16.1.2-16.1.3) deest in M
- (16.3.17) τοι E: περ M a.c.
- (16.3.28) τοι E: περ M
- (16.3.33) ἐκ κύστῃσιν E: κυττηροισιν M a.c.
- (16.3.34) αἳ δ’ E: ὅσσα M a.c.
- (16.3.34) ἔασιν E: ἔνεστι M a.c.
- (16.3.47) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M a.c.
- (16.3.49) μεταφρῆζον E: -τάθητορ M
- (16.3.51) Ναί γε σε καὶ E: ἀλλά σε και M
- (16.3.55) καὶ E: ταὶ M
- (16.3.56) δ’ αὖ E: μὲν M a.c.
- (16.3.59) δ’ M post σε
- (16.3.64) γ’ M post πάτερ
- (16.3.65) τε E: γε M
- (16.3.93) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M a.c.
- (16.3.107) τοι E: μὲν M a.c.
- (16.3.120) ἀμφοτέροιν E: -ρῳ M
- (16.3.121) μὲν Φράντ’ E: Φράντης M a.c.
- (16.3.122) ῥαδιοφώνῳ E: ῥη- M
- (16.3.124) βιοραδιόφωνον E: βιορη- M
- (16.3.130) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M a.c.
- (16.3.131) Φράντης μεμάθηκεν: καὶ ἄλλων μὲν M a.c.
- (16.3.159) σχωλῇ E: σχουλῂ M
- (16.3.160) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M a.c.
- (16.3.174) ἐγὼ E: ἐγὼν M
- (16.3.175) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M a.c.
- (16.3.187) ῥαδιοφώνῳ E: ῥη- M
- (16.3.204) καὶ E: τοῖς M a.c.
- (16.3.215) γ’ M post σκούγκω
- (16.3.221) γ’ M post σε
- (16.3.252) τοῖς E: μὲν M
- (16.3.257) δ’ M post πρότι
- (16.3.270) ὤνησεν E: τὰ ὄνησεν M
- (16.3.279) τοι E: μὲν M
- (16.3.281) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M
- (16.3.287) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M
- (16.3.292) τοι M postea add.
- (16.3.301) γ’ M ante εἰς
- (16.3.302) κῆρ E: ἦτορ M a.c.
- (16.3.312) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M
- (16.3.316) ῥαδιοφωνήσας E: ῥη- M
- (16.3.316) κατὰ νῆα μέλαιναν E: ιδιῳ βιοῥδιοφωνῳ M a.c.
- (16.3.327) Ἦρξε E: -εν M
- (16.3.330) ἐκταμέειν E: ἐκτμεσέναι M a.c.
- (16.3.340) ὄχευεν E: ἵπευεν M a.c.
- (16.3.341) ῥάβδῳ E: μάστιγι M a.c.
- (16.3.345) οἱ E: περ M a.c.
- (16.3.350) μεταφρήζων E: -αθήτωρ M
- (16.3.355) μέγαν: τὸ πρὶν M a.c.
- (16.3.356) 356μεταφρήζων E: -αθήτωρ M a.c.
- (16.3.370) ἐούσῃ E: ἔοντος M
- (16.3.374) λελιπόντες E: -πῶτες M


### Kommentar

#### Teil Nr. 16

##### Griechisch

- (16.3.1-16.3.2) Die ersten zwei Verse nehmen das Ende des vorangehenden Buches auf.
- (16.3.6-16.3.8) Vorbild für die Szene ist sicherlich der Anfang des zehnten Gesangs der *Odyssee*: Nach dem Besuch auf der Insel des Aiolos schläft Odysseus erschöpft am Steuer ein (*Od.* 10,31‒33), worauf seine misstrauischen Gefährten den Schlauch des Aiolos öffnen und dadurch die Winde freilassen, die sie zur Insel des Aiolos zurückbringen.
- (16.3.21) κτῆναι] Hier wohl als Infinitiv zu κτίζω zu denken. Vgl. auch Anm. zu *Astr.* 14,21.
- (16.3.23) ποίητα] Der Ähnlichkeit nach zu urteilen (siehe Sim. zu *Astr.* 16,22) müsste Theognis gemeint sein. Die Form ποίητα statt ποιητής ist ungriechisch. Sicherlich hat Křesadlo die lateinische Variante *poeta* im Kopf und bringt sie hier *metri causa* an. ‒ Im Gegensatz zu der kritischen Äußerung Nemos über Frantas Gelehrsamkeit, weil er das 16. mit dem 20. Jahrhundert verwechselt habe (vgl. *Astr.* Brief,27‒29; *Astr.* Vorspann,278‒280), zeigt Franta hier stolz seine große Belesenheit, indem er bewusst einen griechischen Dichter zitiert, so dass man als Leser den Verdacht schöpfen kann, dass Franta die Zeiten gar nicht verwechselt habe, sondern dabei bewusst einer eigenen Neigung für die Griechen gefolgt sei. An anderer Stelle kokettiert allerdings auch Nemo mit seinen Griechischkenntnissen. Siehe *Astr.* 14,79‒85 (mit Anm.).
- (16.3.46) χαῖρε, πάτερ] Hiermit greift Franta wiederum den Anfang seiner Rede auf. Siehe oben *Astr.* 16,14.
- (16.3.50-16.3.62) Nemo erinnert Franta an seine Rettung in *Astr.* 9,282‒290.
- (16.3.65-16.3.67) Franta hat Nemo etwa in *Astr.* 12 gerettet, als er den kaputten Ivo reparieren ließ und im letzten Moment mit dem Schiff über der Kampfarena erschien, vgl. *Astr.* 12,323‒355. Außerdem sind es Franta und die Roboter, welche in *Astr.* 13 Nemo und seine Mannschaft davor bewahren, bei den körperlosen Wesen zu verbleiben. An beiden Stellen heißt es apodiktisch: οὕτως εἰν μέλλῳ φρόνιμοι ῥόβοτοί τοι ἔσονται (*Astr.* 12,355; *Astr.* 13,90). Dies wird hier im Titel des Gesanges mit dem Begriff παράνοια konterkariert. Jetzt, da mit der Liebe auch bei ihnen eine seelische Regung auftritt, machen sie einen Aufstand.
- (16.3.66) πολέσι ... τρόποισιν bedeutet hier dem Tschechischen nach nicht "auf viele Weisen", sondern "viele Male" (tsch. "často" = "oft"). Vgl. auch *Astr.* 16,68.
- (16.3.74-16.3.76) σουσπένδιδ … ἀνιμεῖσσον] Phonologische Umschrift des englischen Begriffes „suspended animation“ in griechischen Lettern. Siehe auch unten *Astr.* 16,364f. und *Astr.* 18,7f. Der Terminus ist im Englischen ab Ende des 18. Jh.s nachweisbar. Siehe OED 1933, XVII 319 s.v. suspended 3. Bei der griechischen Wiedergabe orientiert sich Křesadlo wohl an dem ngr. Begriff ζωηρότητα (altgr. ζωηρότης), was bei ihm allerdings die Grundform *ζωήρωτις haben müsste. Als literarisches Motiv gehört die zeitweise Unterbrechung des Lebens zu den ältesten Motiven des Genres. Es diente vor allem als probates Mittel zur Reise in die Zukunft (in der Antike z.B. Epimenides). Das einfachste Mittel dafür ist etwa ein lang andauernder Schlaf. In neuerer Zeit wurde wie hier besonders der Kälteschlaf beliebt. Vgl. Brian Stableford in: SFE 2021, 586 s.v. suspended amination. Im konkreten Fall könnte es sich hier um eine Anspielung auf den berühmten SF-Film „2001: A Space Odyssey“ (1968) von Stanley Kubrick handeln. Vgl. B. Kiefer in Koebner 2007, 199‒208. Über den gestörten Schiffshauptcomputer HAL lässt sich klar eine Verbindung zum Hauptcomputer der Tolma „Caesar“ herstellen, der hier wenn auch aus anderen Motiven mit Franta eine Verschwörung initialisiert hat. In der Serie Star Trek begegnet „suspended animation“ etwa in der bekannten TOS-Folge 23 „Space Seed“ („Der schlafende Tiger“). Siehe Sander 1993, 57‒60.
- (16.3.93) ἔγωγε ὅμηρος] Die Schlussklausel "ich als Geisel" hat im Griechischen eine besondere metapoetische Qualität, weil man auch "ich als/der Homer" verstehen kann. In der biographischen Tradition der Antike wird der Name "Homer" tatsächlich auch mit einem angeblichen Status als "Geisel" erklärt (vgl. Ps.-Plu. *Vit.Hom.* 1,3). Vgl. Latacz 2011, 19. Das ist hier umso bemerkenswerter, weil ja der Geschichte nach tatsächlich Nemo der Erzähler ist, der seine Abenteuer Franta diktiert, der sie dann in homerischen Hexametern niederschreibt. Es bleibt also die Frage, wieviel Homer schon in Nemos Erzählung steckt oder ob erst Franta alles homerisiert hat. Siehe zu den Griechischkenntnissen auch oben Anm. zu *Astr.* 16,23.
- (16.3.96) Zur unregelmäßigen Deklination und den Formen ἀνδροΐδες und θηροΐδες siehe unten zu *Astr.* 17,120.
- (16.3.116) Auffällig ist der spondeische Verschluss und die Alliteration in Καίσαρα κικλήσκουμεν (die vorletzte Silbe ist *metri causa* gedehnt, eigentlich κικλήσκομεν).
- (16.3.121) ὡς μὲν Φράντ’ ἄνευ ἦν μηδῶν] Dass Franta keine männlichen Geschlechtsteile besitzt, wäre ihm in *Astr.* 9 beinahe zum Verhängnis geworden. Vgl. *Astr.* 9,120‒126.287‒290. Hier und in den folgenden Versen nimmt der Autor deutlich Bezug zu *Astr.* 9, wie er in Vers 125 nochmals ausdrücklich sagt.
- (16.3.124-16.3.125) In *Astr.* 9 wird Frantas Bioradiophon zweimal erwähnt, vgl. *Astr.* 9,41.363.
- (16.3.125) ὡς καὶ εἰν ἐνάτῃ μὲν ἐγὼ κατέλεξα ἀοιδῇ] Zu expliziten Querverweisen auf andere Gesänge innerhalb des Epos vgl. *Astr.* 12,84; *Astr.* 18,5.
- (16.3.145) οὐδέτερόν γε] Hier nach dem grammatischen Begriff οὐδέτερον (= Neutrum) für geschlechtslos (also weder männlich noch weiblich) verwendet. Zur gr. Verwendung siehe LSJ 1996 s.v. οὐδέτερος ΙΙ 2.
- (16.3.146) Der Name Μέλις („Honig“) ist ein bei Aristophanes belegter Barbarismus von τὸ μέλι, vgl. Ar. *Th.* 1192 (LSJ 1996 s.v. μέλις).
- (16.3.154) ἀνίκητος ἔρως ἀπὸ πάντων] Die Gnome erinnert an Vergils *omnia vincit amor* (Verg. *ecl.* 10,69).
- (16.3.159) ἐνόχλη] ἐνοχλέω bedeutet im Griechischen "beunruhigen, belästigen"; hier hat das davon abgeleitete Substantiv dem Tschechischen nach aber die Bedeutung "Langeweile" ("nuda").
- (16.3.168) καὶ σκακίου παῖζον ῥοβότῳ σὺν σώφρονι Τόνδῃ] Vielleicht eine Anspielung auf *Od.* 1,107, wo es von den Freiern heißt, sie würden ihren Sinn mit πεσσοί (Steinchen im Brettspiel = Brettspiel) vor der Tür erfreuen. In der griechischen Vasenmalerei war das „Motiv der brettspielenden Helden“ (meist Achill und Ajax) beliebt. Man kann vermuten, dass dieses beliebte Motiv auf eine Szene in einem der kyklischen Epen zurückgeht. Siehe Heubeck/West/Hainsworth 1988, 89 (zu *Od.* 1,107); Hurschmann 1997. Der Begriff σκάκιον für „Schach“ ist dem ngr. το σκάκι (von it. „scacco“) nachgebildet. Siehe [https://lsj.gr/wiki/σκάκι](https://lsj.gr/wiki/σκάκι). Auch sonst ist in der SF die Erwähnung von Gesellschaftsspielen beliebt. Bei Star Trek spielen sie eine wichtige Rolle und wechseln in den verschiedenen Serien. In Star Trek TOS findet sich etwa das dreidimensionale Schach (TOS 3 „Charlie X“).
- (16.3.195) ἔχει] Das Tschechische hat die Vergangenheitsform ("měla"), die auch inhaltlich besser passt..
- (16.3.222) φρεσί] Křesadlo übersetzt im Tschechischen "in der Brust" ("v hrudi"), nicht "im Verstand".
- (16.3.234-16.3.236) Hier scheint eine Verwechslung vorzuliegen. Zwar soll Sophokles im Alter zunächst mit der Hetäre Theoris und schließlich mit der Hetäre Archippe ein Verhältnis gehabt haben (Athen. 13,592ab), aber er galt gerade als φιλομεῖραξ („Knabenliebhaber“) (Athen. 13,603e‒604f) im Gegensatz zu Euripides, von dem Sophokles (daher rührt wohl die Verwechslung) gesagt haben soll, als jemand den Euripides als Frauenhasser (μισογύνης) bezeichnete: ἔν γε τραγῳδίαις […]· ἐπεὶ ἔν γε τῇ κλίνῃ φιλογύνης („In den Tragödien ja, aber im Bett ist er ein Liebhaber der Frauen“). (Athen. 13,557e; vgl. auch ebd. 603e). Vgl. Blumenthal 1927 (hier 1042 und 1046). Und Gellius berichtet, dass der sonst als Frauenhasser verschriene Euripides gleichzeitig mit zwei Frauen verheiratet war (Gell. Att. 15,20,6).
- (16.3.238) φιλανδρείην] φιλανδρία hat erst im späteren Griechisch die Bedeutung „Zuneigung zum männlichen Geschlecht“, dort allerdings im pejorativen Sinn. Siehe LSJ 1996 s.v. φιλανδρία II.2
- (16.3.246) Nach Vers 246 hat M noch folgende zwei Verse, die in T/E ausgelassen worden sind: „Denn diese hatten auf ihrem Planeten keinen / Übersetzer von Sprachen aller Art, wie ich einer bin.“
- (16.3.265-16.3.266) Formelhafte Verse für das Töten mit dem Phaser, vgl. *Astr.* 3,135f.
- (16.3.268-16.3.269) Gnomische Verse über die blindmachende Wirkung der Liebe, die weder Weise noch Toren schont. Zum bereits antiken Topos „Liebe macht blind“ vgl. Pl. *Lg.* 731e (τυφλοῦται γὰρ περὶ τὸ φιλούμενον ὁ φιλῶν, ὥστε τὰ δίκαια καὶ τὰ ἀγαθὰ καὶ τὰ καλὰ κακῶς κρίνει); Lucr. 4,1153 (*homines … cupidine caeci*); Prop. 2,14,18 (*nemo in amore videt*); Hor. *sat.* 1,3,38f. (*amatorem quod amicae / turpia decipiunt caecum*) etc. Siehe dazu Brown 1987, 277 (zu 4,1153f.); Fedeli 2005, 426 (zu 2,14,15–18); Otto 1890, 23 s.v. amor 1.
- (16.3.297) χαῦλος καὶ χαλαρός] χαῦλος ist sonst nicht belegt. Der Autor schreibt im Tschechischen „nedbalý“ („nachlässig, fahrlässig, liederlich“). Offensichtlich handelt es sich um eine Verwechselung mit χαῦνος. χαλαρός ist nicht homerisch. Auffällig ist die Alliteration.
- (16.3.299) οἴχευεν] Das sonst nicht belegte oἰχεύειν ist wohl als erweiterte Form zu ὀχεύειν ("bespringen") gedacht, wie aus der tschechischen Fassung ("pokrýval") hervorgeht.
- (16.3.305-16.3.314) Eine Falle setzen auch die Frauen in *Astr.* 9,30‒57 ein.
- (16.3.327) ὀρθῶσαι] Křesadlo übersetzt im Tschechischen "se starat", was "sorgen für, sich kummern um" bedeutet. Siehe Siebenschein 2006, 1247 (s.v. starat se).
- (16.3.331) γιγνώσκω, φρονέω] Nachdrücklich bekennt Franta im Folgenden, dass er die zerstörerische und blindmachende Macht der Aphrodite erkannt hat. Die ersten Worte sind ein Zitat aus der Odyssee (*Od.* 16,136). Der Schweinehirt Eumaios antwortet damit Telemachos, der ihn zuvor aufgeforderte, in Odysseus' Haus zu Penelope zu gehen, um ihr allein von seiner Rückkehr zu berichten. Zur Junktur vgl. auch *Astr.* 11,111.
- (16.3.338-16.3.341) Die Geschichte von Aristoteles und Phyllis ist ein mittelalterlicher Erzählstoff. Kern der Geschichte ist, dass Aristoteles als Lehrer des Alexander diesem vor „allzu heftiger Liebe zur Königin“ (Brednich 1977) warnt. Als Rache gibt die um ihren Liebhaber beraubte Königin vor, sich Aristoteles hingeben zu wollen, macht jedoch zur Bedingung, dass er sie auf allen Vieren durch den Garten tragen müsse. Der liebestolle Philosoph beugt sich ihrem Wunsch und wird dabei von Alexander überrascht, dem er in seiner Antwort die Richtigkeit seiner Warnung vor Augen führt. Daraufhin verzeiht ihm Alexander und unterstellt sich wieder seinem Unterricht. In anderen Fassungen muss Aristoteles sich beschämt vom Hof entfernen. Vgl. z.B. die anonym überlieferte mittelhochdeutsche Märe „Aristoteles und Phyllis“. Abgedruckt u.a. in Schulz-Grobert 2006, 28‒59. Der Stoff hat wohl einen orientalischen Ursprung. Die Verbindung mit Aristoteles und Alexander erfolgte erst im 13. Jh. In Deutschland und Frankreich. Der Name „Phyllis“ taucht zuerst in der anonymen mhd. Märe auf. Siehe auch Kern 2003, 111 [A4].112 [B3.C3].113 [E5].114; zur Ikonographie von Aristoteles und Campaspe/Phyllis siehe Ott 1980, 947f.; zum Erzählstoff Brednich 1977. – Křesadlo erwähnt den mittelalterlichen Stoff als solchen (!) auch im Zusammenhang mit dem Sadomaschismus unter dem Begriff des *equus eroticus* in seiner Einführung in die moderne Psychologie. Siehe Křesadlo 2001, 162f.
- (16.3.340) ὄχευεν] Hier wie ὀχεῖσθαι gebraucht.
- (16.3.344-16.3.346) Karel Hynek Mácha (1810–1836) war ein tschechischer Dichter der Romantik. Er hat die Stellung eines Nationaldichters in der tschechischen Literatur. Er hat 1835 „ein verschlüsseltes Tagebuch über seine erotischen Erfahrungen [und Träume?]“ verfasst, das erst 1976 veröffentlicht wurde. Siehe Schamschula 1996, 17. Zu seinem Leben und Werk ebd. 6–17.
- (16.3.373-16.3.374) Verkürzte Buchschlussformel, vgl. *Astr.* 9,377f.; *Astr.* 12,471f.


### Listen

#### Teil Nr. 16

##### Spondiaci

- γλώσσων ὤνησεν (16.3.270)
- κικλήσκουμεν (16.3.116)
- κοιμάοντα (16.3.70)
- κομπουτήρων (16.3.115)
- κομπουτῆρες (16.3.39)
- κομπουτῆρσιν (16.3.252)
- οἱ (16.3.345)
- παραίτησιν (16.3.371)
- ἀνθρώποισιν (16.3.18)
- ἀποκρίνοντες (16.3.101)
- ἐκ κύστῃσιν (16.3.33)
- ἐρμηνεύς τε (16.3.30)
- ἠγερθῆναι (16.3.21)
- ὀφθαλμοῖσιν (16.3.210)
- ὡς θηρευταί (16.3.304)
- ὡς κομπουτήρ (16.3.195)
- ῥόβοτος θηρῆσαι (16.3.295)


##### Monosyllaba

- δῶ (16.3.54)
- εἶ (16.3.258)
- εἷς (16.3.250)
- θήρ (16.3.336)
- κῆρ (16.3.294, 16.3.302)
- ἦν (16.3.57)
- ὣς (16.3.371)


##### Similien (Křesadlo)

- *Astr.* 1,166 (16.3.199)
- *Astr.* 1,180 (16.3.212)
- *Astr.* 1,188 (16.3.33)
- *Astr.* 1,194 (16.3.99, 16.3.110)
- *Astr.* 1,207 (16.3.116)
- *Astr.* 1,210 (16.3.302)
- *Astr.* 1,213 (16.3.91)
- *Astr.* 2,35 (16.3.120)
- *Astr.* 2,57 (16.3.315)
- *Astr.* 2,80 (16.3.205)
- *Astr.* 2,116 (16.3.288)
- *Astr.* 3,1 (16.3.94)
- *Astr.* 3,25 (16.3.147, 16.3.289)
- *Astr.* 3,172 (16.3.19)
- *Astr.* 3,227 (16.3.127)
- *Astr.* 4,66 (16.3.159)
- *Astr.* 5,23 (16.3.170)
- *Astr.* 5,160 (16.3.207)
- *Astr.* 5,228 (16.3.10, 16.3.210)
- *Astr.* 5,335 (16.3.319)
- *Astr.* 6,347 (16.3.300)
- *Astr.* 7,8 (16.3.9)
- *Astr.* 8,23 (16.3.209)
- *Astr.* 8,286 (16.3.224)
- *Astr.* 8,288 (16.3.272)
- *Astr.* 9,229 (16.3.54)
- *Astr.* 9,287 (16.3.58)
- *Astr.* 9,312 (16.3.111)
- *Astr.* 10,141 (16.3.193)
- *Astr.* 11,228 (16.3.261)
- *Astr.* 12,83 (16.3.53)
- *Astr.* 12,252 (16.3.109)
- *Astr.* 15,300 (16.3.264)
- *Astr.* 16,74 (16.3.156, 16.3.364)
- *Astr.* 16,81 (16.3.254)
- *Astr.* 16,118 (16.3.148)
- *Astr.* 16,156 (16.3.364)
- *Astr.* 16,159 (16.3.167)
- *Astr.* 16,254 (16.3.81)
- *Astr.* 16,326 (16.3.360)
- *Astr.* 19,86 (16.3.81)
- *Astr.* 19,108 (16.3.81)
- *Astr.* 19,189 (16.3.81)
- *Astr.* 19,204 (16.3.81)
- *Astr.* 20,145 (16.3.294)


##### Similien (Autorenstellen)

- Certamen 78 (16.3.22)
- Hom. Od. 1,33 (16.3.326)
- Hom. Od. 1,297 (16.3.81)
- Hom. Od. 1,330 (16.3.294)
- Hom. Od. 2,5 (16.3.127)
- Hom. Od. 2,779 (16.3.158)
- Hom. Od. 3,64 (16.3.333)
- Hom. Od. 4,56 (16.3.253)
- Hom. Od. 4,263 (16.3.134)
- Hom. Od. 5,126 (16.3.164)
- Hom. Od. 6,337 (16.3.283)
- Hom. Od. 8,328 (16.3.328)
- Hom. Od. 8,334 (16.3.319)
- Hom. Od. 11,175 (16.3.314)
- Hom. Od. 12,397 (16.3.320)
- Hom. Od. 13,458 (16.3.127)
- Hom. Od. 17,63 (16.3.314)
- Hom. Od. 20,158 (16.3.233)
- Hom. Od. 22,242 (16.3.159)
- Hom. Od. 23,720 (16.3.328)
- Hom. Od. 24,200 (16.3.223)
- Hom. Od. 24,571 (16.3.326)
- Hom. Il. 2,398 (16.3.6)
- Hom. Il. 2,409 (16.3.328)
- Hom. Il. 4,14 (16.3.333)
- Hom. Il. 5,130 (16.3.52)
- Hom. Il. 5,271 (16.3.6)
- Hom. Il. 6,168 (16.3.109)
- Hom. Il. 6,183 (16.3.118)
- Hom. Il. 8,236 (16.3.51)
- Hom. Il. 8,408 (16.3.14)
- Hom. Il. 8,555 (16.3.113)
- Hom. Il. 9,316 (16.3.166)
- Hom. Il. 9,413 (16.3.294)
- Hom. Il. 10,31 (16.3.6)
- Hom. Il. 10,50 (16.3.9)
- Hom. Il. 10,73 (16.3.27)
- Hom. Il. 10,78 (16.3.159)
- Hom. Il. 10,215 (16.3.216)
- Hom. Il. 10,219 (16.3.109)
- Hom. Il. 13,79 (16.3.6)
- Hom. Il. 13,282 (16.3.6)
- Hom. Il. 13,286 (16.3.166)
- Hom. Il. 15,481 (16.3.166)
- Hsch. 1365 (16.3.296)
- Nonn. D. 41,272 (16.3.315)
- Opp. H. 3,437 (16.3.311)
- Plu. Mor. 486 (16.3.143)
- S. Ant. 781 (16.3.154)
- Thgn. 425 (16.3.22)
- Verg. ecl. 10,69 (16.3.154)


