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title: "Astr. 18"
subtitle: "Die Geschehnisse um den Tempel des Grogalers und dessen Wächter. Burdas Aristie. Über die Papageikentauren"
editor: "Stefan Weise"
publisher: "Astronautilia Digital"
license: "CC BY-NC-SA 4.0"
source_format: "TEI-XML (P5)"
source_file: "Astronautilia_18.xml"
creator: "Jennifer Bunselmeier"
created: "02.10.2026"
format: "Pandoc Markdown"
encoding: "UTF-8"
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# *Astr.* 18

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***Astr.* 18 [Die Geschehnisse um den Tempel des Grogalers und dessen Wächter. Burdas Aristie. Über die Papageikentauren] (ed. Weise)**

Weise, Stefan (ed.) / Bunselmeier, Jennifer (2026): Astronautilia Digital. Wuppertal

[CC BY-NC-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/)

[https://www.astronautilia.de/html/astronautilia_18.html](https://www.astronautilia.de/html/astronautilia_18.html)

Datei erstellt am: 02.10.2026

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## Über diese Datei

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- Editorische Einheit (Überschriftenebene 1; Kapitelkürzel)
- Edition und Metadaten (Überschriftenebene 2; „Über die Datei“, „Einleitung“, „Überlieferung“, „Edition“, „Apparate“)


Die wichtigsten Strukturebenen auf Editionsebene sind:

- Kapitelteile (Überschriftenebene 3; „Teil Nr. x“)
- Sprache (Überschriftenebene 4; „Griechisch“, „Tschechisch“, „Latein“, „Englisch“, „Deutsch“)
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- Vers (Absatz; eingeleitet durch Vers-ID in runden Klammern)


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- Innerhalb der Metadaten und Apparate sind Angaben über vorangestelltes „Teil Nr. x“, „Griechisch“/„Latein“/„Tschechisch“/„Englisch“/„Deutsch“ oder die Vers-ID der jeweiligen Struktur zugeordnet.
- Sprachen sind auf Versebene über die Vers-IDs miteinander verknüpft.
- Vers-IDs sind nach folgendem Format aufgebaut: (1.1.1) = Kapitelnummer + Abschnittsnummer + Versnummer. Bedeutung der Abschnittsnummer: 1 = Titel, 2 = Incipit, 3 = Haupttext (Lyrik oder Prosa), 4 = Explicit.


**Editorische und transkribierte Textinhalte**

Die Datei enthält sowohl Transkriptionen der historischen Quelltexte als auch editorische Informationen.

Transkriptionen des Quelltextes befinden sich ausschließlich im Abschnitt „Edition“. Alle übrigen Abschnitte enthalten editorische Informationen.

Unterhalb von „Edition“ sind die altgriechischen, lateinischen, tschechischen und englischen Haupttexte des Quelltextes transkribiert. Die deutschen Haupttexte unter der Überschrift „Deutsch“ sind editorische Übersetzungen.

Fußnoten sind als „(*Fußnote:* ...)“ im Anschluss an den zugehörigen Vers transkribiert.

Die Quelltexte sind diplomatisch transkribiert.

Sonderauszeichnung Astr. 1, Astr. Glossar, Astr. Generalindex und Astr. Inhaltsübersicht: Innerhalb von Transkriptionen bzw. ed. Anmerkungen, die eine Tabellenstruktur darstellen, sind die einzelnen Zellen durch ein ed. Trennzeichen „ — “ getrennt. Leere Zellen sind durch drei Punkte „...“ gekennzeichnet .

Innerhalb der transkribierten Verse sind folgende Elemente keine Bestandteile des Quelltextes, sondern editorische Hinzufügungen:

- Vers-ID „(1.1.1)“
- Paginierung in geschweiften Klammern „\{...\}“
- Metrikangaben (Versmaß und Zäsuren) in eckigen Klammern am Versende „[...; ...]“
- Fußnotenmarker „(*Fußnote:* …)“
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- Textkritische Eingriffe:
  - editorische Hinzufügungen in Spitzklammern „〈...〉“
  - editorische Abkürzungsauflösungen in runden Klammern „(...)“



Die Bezeichnung „Griechisch“ in editorischen Inhalten meint in der Regel verkürzt „Altgriechisch“.

**Transkriptionskonventionen**

- Paginierung im Original ist in geschweiften Klammern übernommen.
- Editorische Metrikangaben zum Vers (nur Haupttext; Auflösung siehe Abkürzungen) sind im Anschluss an den Vers in eckigen Klammern übernommen.
- Editorische Hervorhebungen (Emphasis und Strong Emphasis) sowie fachwissenschaftliche Sonderzeichen in Apparaten und Metadaten sind entsprechend übernommen.


**Abkürzungen**

- D = Versfuß Daktylus
- S = Versfuß Spondeus
- u = Silbenquantität Kurze Silbe
- \- = Silbenquantität Lange Silbe
- TH = Zäsur Trithemimeres (TH)
- PH = Zäsur Penthemimeres (PH)
- HH = Zäsur Hephthemimeres (HH)
- BD = Zäsur Bukolische Dihärese (BD)
- KTT = Zäsur Kata triton trochaion (KTT)
- MZ = Zäsur Mittelzäsur (MZ)
- ZS5 = Zäsur (unbenannt) nach der 5. Silbe
- ZS6 = Zäsur (unbenannt) nach der 6. Silbe
- ZS7 = Zäsur (unbenannt) nach der 7. Silbe
- na = Zäsur oder Versmaß kann oder wird nicht ausgezeichnet
- verseLongerThanExpected = Vers überlang
- verseShorterThanExpected = Vers kurz


## Einleitung

Im Mittelpunkt dieses Gesanges steht die Entführung des Leichnams des grogalischen Sehers, den Nemo schon einmal am Ende des VIII. Gesanges auf einem der Monde des Planeten der Schmetterlinge befragt hat. Hier erfährt man erstmals, dass sein Name Onufrius sei. Doch es hat sich in der Zwischenzeit einiges geändert. Anstelle der Eishöhle, in der sich der Seher befand, steht jetzt eine Pyramide, die von Energiewesen bewacht wird. Nachdem die Phaser zunächst nicht wirken, hat Burda die rettende Idee, indem er seinen Phaser umpolt und die Energiewesen damit aufsaugen kann. Mit wörtlichen Anspielungen erinnert Křesadlo hier an die Rolle des Hephaistos in der Ares-Aphrodite-Erzählung aus der *Odyssee*.

Nach dem Diebstahl des toten Sehers aus der Pyramide folgt zum Schluss eine Verfolgungsjagd durch die auf dem Mond lebenden Vierbeiner, die die Grogaler versklavt haben. Der Einsatz des toten grogalischen Hundes zum Schluss als Ablenkungsmanöver für die verfolgenden Vierbeiner mag vielleicht eine Reminiszenz an Jules Vernes "Reise um den Mond", wo der mitreisende Hund beim Start stirbt und später aus dem Schiff geworfen wird. Es ist darüber hinaus auch eine Vorwegnahme von der Bestattung des Sehers Onufrius im Weltall.

## Überlieferung

Die Editionsgrundlage bilden eine Handschrift (M [griechischer Teil] und M2 [tschechischer Teil]), ein Typoskript (T) und eine Printedition (E).

### M

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Kosmická mikroodysea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1993-1994|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 127 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|[A1r]–KV, Ir–XIVv, 1r–[255v]; hier: 169r–174r|
|Digitalisat|[Astronautilia_M.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_M.pdf)|


### M2

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Kosmická mikroodysea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1993-1994|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 129 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|[A1r]–KV, Ir–XIVv, 1r–[255v]|
|Digitalisat|[Astronautilia_M2.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_M2.pdf)|


### T

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Malá kosmická odyssea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1994 (?)|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 128 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|Titelblatt, Ir–XVIIv, 1–259; hier: 198–204|
|Digitalisat|[Astronautilia_T.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_T.pdf)|


### E

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Ποιήτου ἀδήλου: Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική. Neznámého autora Hvězdoplavba aneb Malá kosmická odysea|
|Autor|Jan Křesadlo/Ἰωάννης Πυρεῖα (= Václav Pinkava)|
|Ort / Jahr|Prag · 1995|
|Seitenabschnitt(e)|I–XVI, 1–261; hier: 198–204|
|Digitalisat|[Ausgabe 2023](https://www.mlp.cz/katalog/vypujcka/4615145)|


## Edition

### Teil Nr. 18

#### Griechisch

##### Titel

(18.1.1) \{M f. 169r; T p. 198; E p. 198\} Ἀστροναυτιλίης ς

(18.1.2) [Τὰ περὶ τοῦ τοῦ Γρογαλοῦ ναοῦ καὶ φυλάκων.

(18.1.3) Βούρδου ἀριστεία. Τὰ περὶ τῶν ψιττακοκενταύρων.]

##### Haupttext

(18.3.1) Οὕτως μὲν πλέομεν βάθεσιν κόσμοιο κενοῖο [SDDSDu; PH HH]

(18.3.2) πρὸς πλάνου ψυχῶν μήνην Γρογαλὸν δέτε μάντιν [SSSDDu; TH PH HH]

(18.3.3) ζητεῖν, ποῦ μήλου καὶ Μανδύος αἶσα κίχεσθαι. [SSSDD-; TH PH BD]

(18.3.4) Ἀλλ’ ὅτε πρὸς πλάνην μὲν ἀφικόμεθ’, ὡς πρὶν ἔλεξα [DSDDDu; KTT BD]

(18.3.5) μετρομένοις ἔπεσιν εἰν τῇ τοῦ Θῆτα ἀοιδῇ, [DDSSD-; TH PH]

(18.3.6) καὶ τὴν νῆα θοὴν δέτ’ ἰθύνομεν ὡς ποτὶ μήνην [SDDDD-; PH BD]

(18.3.7) μίην τῶν πισύρων, ἡ μούνη εἶχεν ἀῆρα [SDSSDu; PH BD]

(18.3.8) καὶ τῇ κρυστάλλῳ μάντις Γρογαλός γε κέκευθεν. [SSSDDu; PH HH]

(18.3.9) Τὴν μήνην μὲν ἔπειτα ἀφικόμεθ’, ᾗ γε κέκευθεν [SDDDDu; KTT BD]

(18.3.10) μάντις τῶν Γρογαλῶν πηκτὸς σπέσσιν γλαφυροῖσιν. [SDSSDu; PH HH]

(18.3.11) Βῆμεν ἴμεν ζητεῖν μάντιν γε πεπηγμένον ἄνδρα [DSSDDu; TH PH]

(18.3.12) γνωτῇ τῇδε ὁδῷ, ὡς ᾖμεν αὐτόθι τὸ πρίν. [SDSSDu; PH BD]

(18.3.13) Ὣς δ’ ἄρ’ ἔπειτα τόπον μὲν ἀφικόμεθ’, ᾧ σπέος ἦεν, [DDDDDu; KTT BD]

(18.3.14) \{M f. 169v\} τῆμος θαρβήσαντες ἑστήκαμεν εἰσορόωντες. [SSDDDu; KTT BD]

(18.3.15) Τῷδε τόπῳ μεγάλη πυραμίς γε ἐϋκτιμένη τε [DDDDDu; TH PH]

(18.3.16) ἕστηκεν ψυχρῷ ἰδὲ καὶ στερεῷ κρυστάλλῳ [SSDDS-; TH PH]

(18.3.17) καὶ ἀπονόσφί γε τῆς ἦεν δ’ αἰπὺ πτολίεθρον. [DDSSDu; PH]

(18.3.18) Αὐτὰρ ἐγὼν ἑρύσας τηλεσκόπιον ἀπὸ κάψῃς [DDSDD-; TH PH]

(18.3.19) καὶ δέτε μιν ποτὶ ἄστυ ὀρεγνὺς πάντα ἕωρων. [DDDSD-; KTT BD]

(18.3.20) Ἦσαν τῷδ’ ἄστει οὐσῖαι ξεινόταται περ, [SSSSDu; PH BD]

(18.3.21) οὔτινι τῶν θερῶν μὲν ἐπιχθονίων ἐϋκυῖαι, [DSDDD-; KTT]

(18.3.22) τοὔνεκα καὶ χαλεπαὶ ἔπεσιν μοῦνοις διαγράψαι· [DDDSD-; TH PH HH]

(18.3.23) \{T p. 199\} Τετράποδες ἦσαν μέντοι καὶ χεῖρας ἔχουσαι [DSSSD-; TH PH HH]

(18.3.24) ἠέ τινας χήλας· κεφαλῇς ῥάμφους περ ἔχοντο [DSDSDu; PH HH]

(18.3.25) ἀγκυλέους· κορυφῇ δ’ ἀντέννας ὡς σκάραβοί τοι. [DDSSD-; TH BD]

(18.3.26) τουτῃσιν Γρογαλοὶ θεραπευέμεναι ἐΐσαντο [SDDDDu; TH PH]

(18.3.27) ὡς αὐτῶν δοῦλοι οἱ ὀρθοὶ τετράποδες τε. [SSSSDu; TH PH BD]

(18.3.28) Ἀλλὰ δὲ τῇσι πόλει τέχναι εἶναι ἐΐσαντο [DDSSDu; PH HH]

(18.3.29) ὡς αἱ αὐτοματοὶ μὲν ἄμαξαι ἄλλα τε πολλά. [SDDSDu; KTT BD]

(18.3.30) Καὶ νῦν μὲν φανερὸν πάντων τὸ σχῆμα τέτυκτο· [SDSSDu; PH HH]

(18.3.31) \{M f. 170r\} Ξεῖναι οὐσῖαι μήνην οἰκισάατ’ αὐταὶ [SSSSD-; PH HH]

(18.3.32) ὥστε τὸ πρὶν Γρογαλοὶ (διὰ ἣν οὐκ οἶδ’ αἰτίην), [DDDSS-; TH PH HH]

(18.3.33) ἀλλά γε τοὺς Γρογαλοὺς δούλους αὐτῇσι ποίησαν [DDSSDu; PH HH]

(18.3.34) ἐκ πλάνου εἴλοντες, ἕως ἄνθρωποι εἴωθαν [SSDSDu; TH KTT HH]

(18.3.35) ἀρχαιοὶ Λευκοὶ σὺν Αἰθιόπεσσι βροτοῖσιν. [SSSDDu; TH PH]

(18.3.36) Ἀλλὰ δὲ τὸν μάντιν πηκτὸν εἴσαντο σέβεσθαι [DSSSD-; PH HH]

(18.3.37) καὶ νῦν τὴν πυραμὶν νῆον ἔπι δ’ οἰκοδόμησαν. [SDSDDu; PH HH]

(18.3.38) Οὕτως νῦν χαλεπόν γε δοάσσατο μάντιν ἐρείνειν· [SDDDD-; TH KTT BD]

(18.3.39) καὶ γὰρ ὁδὸς μακρὴ νῦν μαψιδίη γε τετάρφθη. [DSSDD-; TH PH]

(18.3.40) Ἀλλὰ καὶ ὣς ἐθέλησα ἴδειν, εἰ ἔνδον ἔχεσκον [DSDSDu; TH KTT HH]

(18.3.41) κρυσταλλούπηκτον λάσιον καὶ ἀμύμονα μάντιν. [SSDDDu; PH HH]

(18.3.42) Βῆν ἴμεν εἰς πυραμίν, τῶν ζῴων οὕτι δ’ ἔφαινεν [DDSSDu; PH BD]

(18.3.43) ἐγγὺς αὖθ’ ἔμεναι· ὁ τόπος μὲν ἐΐσατ’ ἐρῆμος, [SDDDDu; PH]

(18.3.44) ὥστε καὶ εἴσηλθον θύρην ἕταροί τε ἕποντο. [DSSDDu; PH HH]

(18.3.45) Ἀλλ’ ὅποτ’ εἴσηλθον θύρην μὲν ἐγὼ καὶ ἑταῖροι, [DSSDD-; PH]

(18.3.46) αὐτίκ’ ἀναΐξας με φύλαξ ξεῖνος ἐπόρουσε. [DSDSDu; KTT HH]

(18.3.47) ξεῖνον καὶ ἄτοπον θαυμαστὸν θηρίον ἦεν. [SDSSDu; PH BD]

(18.3.48) \{M f. 170v\} Οὔδε τε μὲν μορφὴν στερεήν γε τὸ ζῷον ἔχεσκεν, [DSDDDu; PH]

(18.3.49) ἀλλ’ ἀλλασσόμενον μὲν ἔην καὶ ὅμοιον ἀμοιβῇ [SDDDD-; KTT HH]

(18.3.50) καὶ δία ἔσκε φανὲς καὶ λάμπετο ἠΰτε φλέγμα. [DDSDDu; PH BD]

(18.3.51) \{T p. 200\} ἐσσύμενον τόδ’ ἄλυξα, ἀτὰρ πέσε εἰς ἕνα φῶτα [DDDDDu; KTT HH BD]

(18.3.52) καὶ δέ τέ μιν ζωὴν θηλῆσαι εἴσατο ἡμῖν, [DSSSD-; PH BD]

(18.3.53) ὡς ὅδε θὴρ τεῦξεν ῥάμφον ξεῖνον διαφάντα [DSSSDu; TH PH HH]

(18.3.54) καὶ τρῦψεν δ’ ἕταρον καί μιν κτάνε θαόμενος ὥς. [SDSDD-; PH BD]

(18.3.55) Αὐτίκα καὶ αὐτὸς μείζων φῦ λαμπρότερός τε. [DSSSDu; PH HH BD]

(18.3.56) Ἡμεῖς φείσροισιν μὲν ἀποσταδὰ οὐλομένοισιν [SSDDDu; KTT BD]

(18.3.57) βάλλομεν· ἀσκηθὴς θὴρ ἀγρότατος μενέαινε, [DSSDDu; PH]

(18.3.58) ἀλλὰ τότ’ ηὐξήθη τὸ πέλωρ ἀπὸ βλήματ’ ἑκάστῳ. [DSDDD-; PH HH]

(18.3.59) Αὐτίκα δ’ ἐσσύμενος ἕτερον κτάνε λάβρακα φῶτα. [DDDDDu; PH HH BD]

(18.3.60) Ἡμεῖς μὲν φοβεροὶ τρέμομεν κλυτὰ γυῖα ἕκαστος. [SDDDDu; PH HH]

(18.3.61) Αὐτίκα τεχνητὴρ Βούρδης ἰαχῇ ἐγέλασσεν [DSSDDu; PH HH]

(18.3.62) καὶ τί γε σὺν φείσρῳ τῷδ’ αὐτοῦ αἶψα ποίησε [DSSSDu; PH BD]

(18.3.63) \{M f. 171r\} καὶ στόχον αὖτε ἕλων σκανδάλλην μὲν ἐπίησεν. [DDSSDu; PH]

(18.3.64) Αὐτίκα θῆρα μέγαν ἀνὰ φείσρου ἶς ἐρόφησεν [DDDSDu; PH BD]

(18.3.65) καὶ οὐ πλεῖν μὲν ἔην· ὅδ’ ἐπεύχετο Βοῦρδα λόγοισιν· [SDDDDu; PH BD]

(18.3.66) »Οὐκ ἀρετᾷ κακὰ ἔργα ἐπίσταθαι περὶ τέχνων, [DDDSD-; TH KTT]

(18.3.67) ὡς καὶ ἐγὼ μὲν ἐπιστάμενος κτάνον αἰσχρὰ πέλωρα· [DDDDDu; HH BD]

(18.3.68) ὃς δ’ ἦν οὐκ ὕλῃ κτίμενος ~ ἀλλ’ εἰνεργείῃ, [SSDSS-; PH HH]

(18.3.69) βαλλόμενος φείσρῳ πλείην ὑποδέξατο ἶνα· [DSSDDu; TH PH HH]

(18.3.70) οὕτως καινότατοις ὅπλοις οὐ μόρσιμος ἦεν. [SDSSDu; PH HH]

(18.3.71) Ἀλλὰ δ’ ἐγὼ σώφρων φείσροιο πόλους ἀνάτρεψα [DSSDDu; TH PH]

(18.3.72) καὶ τότ’ ἐνεργείην θήλησον ἂψ ἐνὶ φείσρῳ. [DSSSD-; PH BD]

(18.3.73) Τοῦτο δὲ μὴ πλοίαρχος ἀνήρ, μὴ καὶ θεράπων γε [DSDSDu; KTT HH]

(18.3.74) μήδε μεταφρήζων πάντων ἐνὶ χάσματι γλώσσων [DSSDD-; PH HH]

(18.3.75) ἐργέμεναί γε δύναιτο· τὸ γὰρ τέχνων κλέος ἐστί.« [DDDSDu; KTT]

(18.3.76) Ὣς φάτ’ ἀνὴρ Βούρδης, ὀρνυτο γέλωτα ἅπασιν, [DSSDDu; TH PH]

(18.3.77) \{M f. 171v\} ἀλλ’ οὐ δήν, ὅτι τὼ ἑτάρω κτάνε θηρίον ἄμμι. [SDDDDu; TH HH BD]

(18.3.78) Τὼ μὲν φείσροισιν θαλερὸν κάτα δάκρυ χέοντες [SSDDDu; PH HH]

(18.3.79) \{T p. 201\} τρέψαμεν εἰς οὐδέν· οὐ καιρὸς ἔσκε τάφοιο, [DSSSDu; PH BD]

(18.3.80) ἀλλὰ δ’ ἴμεν ζητεῖν Γρογαλὸν κρυσταλλοπέπηκτον. [DSDSDu; TH PH HH]

(18.3.81) Τὸν μὲν τῷ ἐνὶ νηῷ ἐλευσάμεθ’ ὄμβριμον ἄνδρα [SDDDDu; KTT BD]

(18.3.82) κείμενον ἐν βωμῷ κρυσταλλίνῳ ἑ πεπηκτὸν [DSSSDu; PH]

(18.3.83) λαμπρῷ διαφανεῖ στερεῷ καὶ ὡς ὑαλίνῳ [SDDSD-; PH HH]

(18.3.84) ἄμφι δύω θῆρες εἰνεργεῖοί ἑ φύλασσον. [DSSSDu; TH PH]

(18.3.85) Τὼ ἄν’ ἀνὴρ Βούρδης ἂψ εἰς φεῖσρον ἐρόφησεν. [DSSSDu; TH PH]

(18.3.86) Αὐτὰρ νῦν θέλομεν μάντιν τὸν ἀμύμον’ ἐρείνειν [SDSDD-; TH PH HH]

(18.3.87) ἡλεκτρώδας οἱ κρόταφοις ὡς πρίν γε τίθεντες, [SSDSDu; PH HH]

(18.3.88) ἀλλά γε νῦν πηκτὸς βωμῷ κρυσταλλίνω γὰρ ἔεσκεν. [DSSSSDu; TH PH HH verseLongerThanExpected]

(18.3.89) Καὶ εἰν τῷ βωμῷ μὲν ἐλευσάμεθ’ ὀφθαλμοῖσιν [SSDDSu; KTT BD]

(18.3.90) γράμμασιν ἀλλότοποις ἔπεα γεγραμμένα κεῖσθαι. [DDDSD-; PH HH]

(18.3.91) \{M f. 172r\} Ταῦτά γε Φράντα μεταφρήζων κούφως καὶ ἀνάγνω [DDSSD-; HH]

(18.3.92) καὶ ἡμῖν εἶπεν κλυτὸν οὔνομα τοῦ Γρογαλοῖο. [SSDDDu; TH PH BD]

(18.3.93) Τῷ μὲν οὔνομ’ ἔεσκεν Ὀνόφριος, ὡς λάσιος ἦν, [SDDDD-; KTT BD]

(18.3.94) καὶ μεγάλην διδαχὴν Γρογαλοῦ αὐτοῖο ἐδείκνυ. [DDDSD-; TH PH HH]

(18.3.95) Ὣς μὲν ἡμετέρῃ αἰώνεσιν ἀρχαιοῖσιν [SDSDSu; PH BD]

(18.3.96) ἔσκεν Γῇ ἄγιός τις Ὀνόφριος ὡς ἐρεμίτης· [SDDDD-; TH KTT BD]

(18.3.97) λάσιος ὣς γέγονεν μεγάλῳ μὲν θηρὶ ἐοικώς, [DDDSD-; TH PH]

(18.3.98) ὡς ὅτ’ ἐν εἰρήμῳ ζῆσεν πολλοὺς ἐνιαυτούς, [DSSSD-; PH HH]

(18.3.99) ὡς ἀπὸ τοῦ ἁγίου Παφνουτίου ἐρεμίτου [DDSSD-; PH BD]

(18.3.100) σκληρῶς ἄνθρωπος φρόνιμος γνῶναι ἐδύναιτο. [SSDSDu; PH HH]

(18.3.101) Tοῦ φανερῶς ἕνεκεν λάσιος Γρογαλὸς ἕλε κλῆσιν. [DDDDDu; TH PH HH]

(18.3.102) Ἀλλά γε ταῦτά γε πάντα ἅμι Φράντης κατέλεξε [DDDSDu; KTT HH]

(18.3.103) μούνως ᾗς διδαχῇς οὔτις ἡμῖν φάνε πρῆξις, [SDSSDu; TH PH HH]

(18.3.104) ὡς καὶ Βοῦρδα ὁ τεχνητὴρ τὸν νεῖκεν ἔπεσσιν. [SDSSDu; HH]

(18.3.105) Τὸν βωμὸν θέλομεν ὡς πρὶν σκαλέηυσιν ὀρύξαι [SDSDD-; TH PH HH]

(18.3.106) ἀλλ’ ὡς τοῦ βωμοῦ ἐγγὺς ᾖμεν ενὶ νηῷ, [SSSSD-; PH HH]

(18.3.107) \{T p. 202\} ὀξ’ ἰάχειν ἦρξεν συναγερμοῦ ὂψ πολυπίκρη [DSDSD-; TH PH BD]

(18.3.108) \{M f. 172v\} καὶ πολλοὶ λύχνοι ἦρξαν καὶ σκαρδαμοσέσθαι. [SSSSD-; TH PH HH]

(18.3.109) Ἡμεῖς φείσροισιν κατανοίγν[υ]{.underline}μεν μέγα βῶμα [SSDSDu; PH]

(18.3.110) καὶ ἁρπάξαντες Γρογαλὸν φέρομεν ποτὶ νῆα. [SSDDDu; PH HH]

(18.3.111) Αἱ μὲν τετράποδες οὐσῖαι τὸν ποτὶ νηὸν [SDSSDu; PH BD]

(18.3.112) αἶψα θόον πολλαὶ εἰν ᾗσιν αὐτοκίνητοις [DSSSD-; TH PH BD]

(18.3.113) σμερδαλέῃ ἰαχῇ συναγερμοῦ, ὡς ἐνὶ Γαίῃ [DDDSD-; TH PH BD]

(18.3.114) ἄνερες οἱ πυροσβεσταὶ μὲν ὄχεσφιν ἔχουσιν. [DSSDDu; HH]

(18.3.115) Ἡμεῖς μὲν θέομεν τάχα τῆς μήνης πεδίοιο, [SDDSDu; PH]

(18.3.116) ἄνδρα μέγαν Γρογαλὸν φέρομεν μάλα ῥηϊδίως περ, [DDDDDu; TH PH HH BD]

(18.3.117) κουφοτέρῃ μήνῃ μὲν ἔην ἡ ἶς βαρύτητος [DSDSDu; TH KTT HH]

(18.3.118) ἀῆρα σχέσθαι ἰκανή περ ἀλλὰ θέεσθαι [SSDSD-; TH PH]

(18.3.119) φωτὶ ἐπιχθονίῳ πρόφρων ἦν ἠὲ ἅλεσθαι. [DDSSD-; PH HH BD]

(18.3.120) Ἀλλ’ οὐκ ὥς τις πρῆξις ἐφαίνετο φευγομένοισιν, [SSDDDu; KTT BD]

(18.3.121) ὡς μὲν τετράποδες τοῖς αὐτοκίνησι φέροντο. [SDSDDu; PH]

(18.3.122) Τίς δὲ κύων Γρογαλὸς μὲν ἐπέσσυτο μακρὰ ὑάλλων [DDDDD-; TH KTT BD]

(18.3.123) καὶ τὸν μὲν κτάμεναι μεμαὼς φεῖσρον κατόρεξα, [SDDSDu; PH HH]

(18.3.124) \{M f. 173r\} ἀλλά γε πρὶν πιέσαι μέτα τὸν θυμόν περ ἔβαλλον [DDDSDu; TH PH]

(18.3.125) καί μιν τὴν κεφαλὴν στερεῷ σκαλεέθρῳ ἔκοψα [SDDDDu; PH HH]

(18.3.126) τεθνηκόντα φέρον Γρογαλὸν λάσιον δ’ ἐνὶ χειρὶ [SDDDDu; PH HH]

(18.3.127) ῥηϊδίως κοῦφον ἕνεκεν ἶνος βαρύτητος. [DSDSDu; TH PH]

(18.3.128) Ἀλλά γε τετράποδες ἡμῖν νῦν ἐγγὺς ἔεσκον [DDSSDu; PH HH BD]

(18.3.129) καὶ ἦρξαν βάλεμεν ἡμᾶς φείσροις ὀλοοῖσιν. [SDSSDu; TH PH HH]

(18.3.130) Ἔνθα δ’ ὅλη γε ὑπηρεσίη νηός κεν ὀλέσσῃ, [DDDSD-; HH]

(18.3.131) εἰ μὴ τὸν Βούρδην πυκινὰ φρεσὶ εἰδότα φῶτα. [SSDDDu; PH HH BD]

(18.3.132) Ἀσκῷ ἀεικελίῳ, τὸν μὲν φέρε, τὴν λάβε βόμβην [DDSDD-; PH BD]

(18.3.133) δακρυποιητὴν καὶ τὴν ἧκεν τετραπόδεσσιν. [DSSSDu; PH BD]

(18.3.134) \{T p. 203\} Αὐτίκ’ ἀὴρ δνοφέρος ἦρξεν βόμβης ἀναθρώσκειν [DDSSD-; TH PH HH]

(18.3.135) ἡμᾶς κρυπτόμενος καὶ τὰς βήσσειν γε ποίησας [SDSSD-; PH HH]

(18.3.136) σμερδαλέως, ὡς πλεῖν ἀδύναντ’ ἰθῦναι ἀμάξας. [DSDSD-; TH PH]

(18.3.137) Oὕτως τὰς φύγομεν σὺν μάντει ἠὲ κύωνι [SDSDDu; PH]

(18.3.138) ἄμφοιν τοῖν λάσιοιν - (τόδε στιγμὴ ἅλματος ἔσται). [SDDSD-; PH BD]

(18.3.140) \{M f. 173v\} Αἶψ’ εἰσβαίνοντες καὶ ἐλάσσομεν ἀστερονῆα. [SSDDDu; PH BD]

(18.3.141) Αὐτίκα πύραυλος ἔλασεν πλοῖον ἀνὰ χάσμα, [DSDSDu; PH HH]

(18.3.142) ἐπτάμεθ’ εἰς κόσμον ξείνην μήνην λελιπόντες. [DSSSDu; PH HH]

(18.3.143) Αὐτὰρ τετράποδες νῆας εἴσβαινον ἑαυτοὶ [SDSSD-; PH HH]

(18.3.144) Καὶ ἦρξαν ἡμᾶς βάθεσιν κόσμοιο διώκειν. [SSDSD-; TH PH HH]

(18.3.145) Καί τε κιχανόμενοι καὶ πυροβόλοισι βάλοντο, [DDSDDu; PH]

(18.3.146) φεισροβόλοις μέν τοι αἰσχρῶς πλοῖον ἐλέλιξεν. [DSSSDu; PH HH]

(18.3.147) Ἡμεῖς ἂψ βάλομεν μεγάλοις τοῖς φεισροβόλοισιν, [SDDSDu; TH PH HH]

(18.3.148) ἀλλ’ οὐκ ὥς τις πρῆξις ἐφαίνετο φευγομένοισιν· [SSDDDu; KTT BD]

(18.3.149) πολλαὶ γὰρ αὐτῶν νῆες, μίη δέ περ ἠμῶν. [SSSSD-; PH HH]

(18.3.150) Ἔνθα δ’ ὅλη γε ὑπηρεσίη νηός κεν ὄλοιτο [DDDSDu; HH]

(18.3.151) ἡμετέρης σὺν νηΐ τε καὶ πᾶσιν ἑτάροισιν, [DSDSDu; TH HH]

(18.3.152) εἰ μὴ ἐγὼν αὐτὸς πυκινὸν δόλον αὖτε ὕφηνα. [DSDDDu; TH PH HH BD]

(18.3.153) Τὸν νεκρόν γε κύωνα λάβων χερσὶν στιβαρῇσιν [SDDSDu; KTT HH]

(18.3.154) κίστην πυραύλου τῷ νεκρῷ νῶτι πέπηξα [SSSSDu; PH BD]

(18.3.155) καί γε θοῆς ἐκ νηὸς ἐγὼ πτάμενόν μιν ἔπεμψα [DSDDDu; KTT HH]

(18.3.156) \{M f. 174r\} τὸν λάσιον Γρογαλὸν βάθεσιν κόσμοιο κενοῖο. [DDDSDu; TH PH HH]

(18.3.157) Αἱ μὲν τετράποδες καὶ ῥαμφοφόροι οὐσῖαι [SDSDS-; PH]

(18.3.158) ὡς ἴδον τὸν λάσιον Γρογαλὸν διὰ χάσμα ποτᾶσθαι [DDDDD-; PH HH]

(18.3.159) τηλοῦθεν ἄγιον μάντιν τ’ ὀΐον γε τύχεσθαι· [SDSDD-; TH PH]

(18.3.160) ἐξαπίνης ἑ διωκέμεναι ἦρξαν ενὶ νηυσίν, [DDDSDu; HH]

(18.3.161) ἀλλ’ ἡμεῖς ταχύτητ’ αὐξάνοντες φυγόμεσθα. [SDSSDu; TH]

(18.3.162) Αὐτάρ μοι γνώμη ὦρσεν φρεσί, ὡς ὅτ’ ἔχοιμεν [SSSDDu; PH HH BD]

(18.3.163) \{T p. 204\} λῃστήρων γε παρασκευήν, τὴν νηυσὶν ὄπασσαν, [SDSSDu; HH BD]

(18.3.164) ἠλεκτρουμαγνηετικὴν μὲν ἐπήλυγα πλοίων. [SSDDD-; HH]

(18.3.165) Εἴ τις τὴν ἠλεκτριακήν τοι ἐπήλυγα στρῶσεν, [SSDDDu; TH]

(18.3.166) πλοῖον δ’ αἶψα ἔφυν ἀνακουόμενον καὶ ἄφαντον [SDDDDu; PH]

(18.3.167) αἰσθητῆρσι νεῶν· Βούρδης νύ μιν ἦρξεν ἑτοιμᾶν. [SDSDD-; PH BD]

(18.3.168) Αὐτίκ’ ἄφαντος ἔφυ τ’ ἀνακουομένη μεγάλη νηῦς [DDDDD-; PH]

(18.3.169) καὶ αἱ οὐσῖαι οὐ πλεῖν ἴδεμέν ἑ δύναντο. [SSSDDu; PH HH]

(18.3.170) Πόῤῥω μὲν πλέομεν βάθεσιν κόσμοιο κενοῖο [SDDSDu; PH HH]

(18.3.171) ἄσμενοι ἐκ θανάτου Γρογαλὸν μάντιν νυ ἔχοντες. [DDDSDu; PH HH]

#### Tschechisch

##### Titel

(18.1.1) \{M f. 169r; T p. 198; E p. 198\} Hvězdoplavby zpěv osmnáctý.

(18.1.2) (O Grogalově chrámu a jeho strážcích. Výtečnost Burdy.

(18.1.3) O papouščích kentaurech.)

##### Haupttext

(18.3.1) Takto tedy jsme pluli tam propastmi prázdného kosmu

(18.3.2) směrem k motýlic hvězdě a měsíci Grogala věštce,

(18.3.3) zeptat se, kde je možno tu ovci a Mandyse stihnout.

(18.3.4) Ale když k planetě zase jsme přišli, jak jsem již líčil

(18.3.5) svojí vázanou řečí tam výše, ve zpěvu osmém,

(18.3.6) tehdy lodici rychlou jsem řídil k měsíci tomu,

(18.3.7) jednomu z měsíců čtyř, jenž vzduch měl jediný ze všech,

(18.3.8) a kde Grogalos věštec byl ukryt v ledové sluji.

(18.3.9) Na tento měsíc jsme potom též přišli, kde on se skrýval,

(18.3.10) tvorů Grogalů prorok ten zmrzlý v klenuté sluji.

(18.3.11) Vykročili jsme hledat tam proroka, zmrzlého muže

(18.3.12) cestou dobře již známou, jíž šli jsme všichni již jednou.

(18.3.13) Avšak když k místu jsme přišli, kde ona jeskyně byla,

(18.3.14) \{M f. 169v\} tehdy jsme jaksi se lekli a stáli, pohlížejíce.

(18.3.15) Neboť na místě tom teď pyramis veliká stála,

(18.3.16) vybudovaná snad z ledu tam tvrdého, chladného velmi

(18.3.17) ale opodál od ní se vysoké tyčilo město.

(18.3.18) Já však dalekohled jsem ze své vytáhl kapsy,

(18.3.19) na město namířil jej a na vše tam v něm se díval.

(18.3.20) Byly ve městě tom tam bytosti prazvláštní věru,

(18.3.21) žádnému ze zvířat zemských se vůbec nepodobaly,

(18.3.22) takže je velice těžké je popsat pouhými slovy.

(18.3.23) \{T p. 199\} Byli na čtyřech nohách, však k tomu měly i ruce,

(18.3.24) nebo jakési pracky a na hlavě zobáky měly

(18.3.25) jakožto papouškové, a tykadla jakožto brouci.

(18.3.26) Těmto Grogalové se zdálo, že bytostem slouží

(18.3.27) jako otroci jejich, i rovní i čtyřnozí všichni.

(18.3.28) Ale zdálo se nám, že ve městě techniku mají,

(18.3.29) vozidla automatická a jiné podobné věci,

(18.3.30) a nyní situace se všem nám zdála být zřejmá.

(18.3.31) \{M f. 170r\} Bytosti podivné tyto ten měsíc kolonizovaly

(18.3.32) tak, jak Grogali kdysi (však příčinu toho jsem neznal),

(18.3.33) ale Grogali všichni jim jako otroci byli.

(18.3.34) Z planety zřejmě je brali, tak jako mužové kdysi

(18.3.35) běloši v dávných časech to činili s černými muži.

(18.3.36) Ale se naopak zdálo, že zmrzlému klaní se věštci

(18.3.37) a že teď pyramidu mu sdělali nazpůsob chrámu.

(18.3.38) Takto se obtížné zdálo být nyní věštce se tázat,

(18.3.39) a naše předlouhá cesta se také jevila marnou.

(18.3.40) Avšak i tak jsme chtěl já vědět, zda vevnitř ho mají,

(18.3.41) do ledu zamrzlého tam chlupatce, skvělého věštce.

(18.3.42) Vešel jsem do pyramidy. Z těch tvorů nezdál se žádný

(18.3.43) nikde nablízku být, a místo to zdálo se prázdné,

(18.3.44) takže jsem do dveří vstoupil a druhové kráčeli za mnou.

(18.3.45) Ale když dovnitř jsem vstoupil i já i druhové moji,

(18.3.46) ihned tu odněkud vyvstal a na mne řítil se strážce,

(18.3.47) divné a exotické a napodiv bylo to zvíře,

(18.3.48) \{M f. 170v\} ale nižádný pevný tvar toto nemělo zvíře,

(18.3.49) ale se měnilo stále tak jako amœba činí,

(18.3.50) a bylo průhledné rovněž a zářilo jakoby plamen.

(18.3.51) \{T p. 200\} Přihnalo se na nás skokem a padlo na jednoho muže,

(18.3.52) začalo sáti z něj život, takjak se aspoň nám zdálo,

(18.3.53) neboť si vytvořil tvor ten jakýsi průhledný rypák,

(18.3.54) provrtal našeho druha a zabil ho, jak se nám zdálo.

(18.3.55) Ihned pak větší se stal a také mocněji zářil.

(18.3.56) My pak zpovzdálí fejzry jsme zhoubnými stříleli na něj,

(18.3.57) avšak zuřivý tvor ten zcela bez škody zůstal,

(18.3.58) naopak vyrostl víc ten netvor po každé ráně.

(18.3.59) Poté se rozehnal znovu a zabil hvězdného vlka,

(18.3.60) my však ustrašení se třásli na slavných údech.

(18.3.61) Náhle tu technik Burda se mocným zachechtal jekem

(18.3.62) a něco udělat rychle si se svým osobním fejzrem,

(18.3.63) \{M f. 171r\} poté zamířiv dobře tam na tvora, fejzru spoušť zmáčkl.

(18.3.64) Ihned tu veliké zvíře si do fejzru vcnucnula síla

(18.3.65) a již ho nebylo více: A Burda slovy se chlubil:

(18.3.66) „Věru, ne špatná to věc, když člověk zná technologii,

(18.3.67) takjako umím ji já a hroznou jsem obludu zabil,

(18.3.68) neboť ta nebyla z hmoty, ‒ však z pouhé jen energie,

(18.3.69) a když ji zasáhl fejzr, jen více získala síly.

(18.3.70) Takto ni nejnovější tvor zhuben nemoh být zbraní.

(18.3.71) Ale já, neboť jsem chytrý, jsem fejzru obrátil póly,

(18.3.72) a tak jsem energii sál zase do fejzru dovnitř.

(18.3.73) Toto by kapitán sám, ni lodní učený lékař,

(18.3.74) ani ten překladatel všech řecí, co je jich v kosmu

(18.3.75) nebyl by udělat schopen. To techniky velká je sláva!”

(18.3.76) Tak pravil muž ten Burda a všichni jemu se smáli,

(18.3.77) \{M f. 171v\} ale nikoli dlouho, neb druhy nám zabilo zvíře.

(18.3.78) Ty pak pomocí fejzrů, a hojné roníce slzy

(18.3.79) \{T p. 201\} obrátili jsme tam v niveč – neb pro pohřeb nebyl čas vhodný

(18.3.80) ale pak dál jsme šli hledat tam Grogala zmrzlého v ledu.

(18.3.81) Toho jsme uprostřed chrámu pak spatřili, obrovitého,

(18.3.82) uvnitř oltáře z ledu, jak je v něm úplně zmrzlý,

(18.3.83) průhledném, čirém a jasném, tak jako kdyby byl ze skla

(18.3.84) zvířata z energie tam dvě ho hlídala stále.

(18.3.85) Ty pak člověk náš Burda tam vcucnul do svého fejzru.

(18.3.86) Ale nyní jsme chtěli se věštce skrytého tázat

(18.3.87) elektrody mu davše, jak před tím, na oba spánky,

(18.3.88) avšak v oltáři nyní byl uvnitř zamrzlý pevně.

(18.3.89) Ale na oltáři tom jsme spatřili očima svýma

(18.3.90) písmeny přepodivnými že leží jakýsi nápis.

(18.3.91) \{M f. 172r\} Ten však tlumočník Franta nám přeložil, lehce ho přečet,

(18.3.92) a podle nápisu řekl nám slavné Grogala jméno.

(18.3.93) Jméno měl Onufrius, as proto, že to byl chlupáč,

(18.3.94) ale to učenost velkou zas jevilo Grogala toho.

(18.3.95) Neboť na naší Zemi za dávných, prošlých již časů

(18.3.96) byl svatý Onufrius, jenž žil jak poustevník v poušti

(18.3.97) a tam na poušti té byl tehdy tak velice dlouho,

(18.3.98) že se chlupatým stal a velkému zvířeti roven,

(18.3.99) takže od svatého zase prý Pafnuce, když k němu přišel,

(18.3.100) stěží co rozumný člověk již býti rozpoznán mohl.

(18.3.101) Od toho pro tyto věci si zřejmě vzal Grogalos jméno.

(18.3.102) Ale ty všechny věci nám řekl tlumočník Franta.

(18.3.103) Jenom, že učenost jeho nám nyní k ničemu byla

(18.3.104) tak, jako technik Burda mu pro to nadával slovy.

(18.3.105) Ledový oltář jsme chtěli, jak předtím rozkopat ručně,

(18.3.106) ale jak blízko jsme byli tam k oltáři uprostřed chrámu

(18.3.107) \{T p. 202\} ostře začal tam ječet hlas alarmu velice trudný,

(18.3.108) \{M f. 172v\} četná počala světla též uvnitř ve chrámu mrkat.

(18.3.109) My tedy svými fejzry jsme velký rozbili oltář,

(18.3.110) chytivše Grogala toho jsme rychle k lodi ho nesli.

(18.3.111) Čtyřnohé potvory ony tu rychle k chrámu se hnaly

(18.3.112) u velkém jsouce počtu, tam ve svých automobilech

(18.3.113) za strašných alarmu zvuků, tak jako na naší Zemi

(18.3.114) mužové požárníci to ve svých mívají vozech.

(18.3.115) My pak běželi rychle tam po té měsíce pláni,

(18.3.116) velkého Grogala muže jsme nesli velice snadno,

(18.3.117) neboť tam na měsíci tom byla gravita menší,

(18.3.118) schopná sic udržet vzduch, leč zase pozemským mužům

(18.3.119) příznivá na utíkání anebo skákání jejich.

(18.3.120) Ale žádná již čáka se běžícím nezdála jevit,

(18.3.121) neboť čtveronohové se nesli v automobilech.

(18.3.122) Jakýsi grogalský pes se přihnal štěkaje mocně,

(18.3.123) a toho zahubit chtěje jsem na něj namířil fejzr,

(18.3.124) \{M f. 173r\} ale než zmáčkl jsme spoušť jsem změnil na věc tu názor,

(18.3.125) leč jsem ho do hlavy jeho tam tvrdým krumpáčem praštil,

(18.3.126) mrtvého nesl jsem toho pak snadno Grogala v ruce

(18.3.127) lehkého, pro gravity tam menší měsíce sílu.

(18.3.128) Ale již čteronohové nám byli tak říkajíc v patách,

(18.3.129) a tu počali po nás i střílet ze zhoubných fejzrů.

(18.3.130) Tehdy posádka celá by byla tam zhynula lodi,

(18.3.131) kdyby nebylo Burdy, jenž mnohé věci znal v mysli.

(18.3.132) Z tlumoku ohyzdného, jejž nesl, vytáhl bombu

(18.3.133) již zovou slzotvornou a na čtveronožce ji hodil.

(18.3.134) \{T p. 203\} Ihned pošmourný dým tu z bomby započal tryskat,

(18.3.135) pro nás dělaje clonu a jim zas působil kašel

(18.3.136) strašný, že nemohli více svá za námi vozidla řídit.

(18.3.137) Takto jsme před nimi prchli s tím prorokem a se psem mrtvým,

(18.3.138) chlupatci oběma dvěma – (to bude věc závažná velmi.)

(18.3.140) \{M f. 173v\} Rychle jsme vstoupili na loď a vzhůru ji pohnali, hvězdnou,

(18.3.141) ihned raketný pohon tu plavidlo popohnal v prostor,

(18.3.142) vzhůru jsme ve vesmír vzlétli a měsíc nechali cizí.

(18.3.143) Avšak čtveronohové tu ve své nalezli lodi,

(18.3.144) a pak počali nás též honit v hlubinách kosmu.

(18.3.145) A již nás dohánět začli a ze svých kanónů pálit

(18.3.146) fejzrových; strašlivě tím se naše plavidlo třáslo.

(18.3.147) My jsme nazpátek zase k nim stříleli fejzrovým dělem,

(18.3.148) ale nijaká čáka se nezdála běžencům jevit,

(18.3.149) četné měli přec lodi a my jen jedinou jednu.

(18.3.150) Tehdy posádka celá by byla zhynula lodi

(18.3.151) naší s celou i lodí a ovšem se všemi druhy,

(18.3.152) kdybych tehdy jim já lest nebyl zosnoval tučnou.

(18.3.153) Mrtvého totiž psa jsem chopil do pádných rukou,

(18.3.154) na záda raketnou bednu jsem této mrtvole připjal,

(18.3.155) a pak z běhuté lodi jsem ven ho odeslal letem,

(18.3.156) \{M f. 174r\} Grogala chlupatého tam propastmi prázdného kosmu.

(18.3.157) Ony pak čtvermonohé a zobáčné bytosti cizí,

(18.3.158) jakmile viděly letět tam chlupatce Grogala prázdnem,

(18.3.159) zpátky, myslely ihned, že svatý to Grogalos prorok.

(18.3.160) Ihned se svými loďmi se všechny pustily za ním.

(18.3.161) Avšak my, zvýšivše rychlost, jsme z jejich dosahu prchli.

(18.3.162) Též mi i vyvstalo v mysli, že ovšem v lodi teď máme

(18.3.163) \{T p. 204\} kosmických pirátů stroj, jejž vždycky mívají v lodích,

(18.3.164) elektromagnetickou tu totiž plavidel clonu.

(18.3.165) Jestliže někdo by clonu tu kolem rozestřel lodi,

(18.3.166) neviditelná ta loď se stane a neslyšitelná

(18.3.167) sensorům jiných lodí; tu Burda teď zainstaloval.

(18.3.168) Ihned neviditelná a neslyšitelná loď byla

(18.3.169) a ony bytosti zvláštní ji více nemohly seznat.

(18.3.170) Dále pak potom jsme pluli tam propastmi prázdného kosmu,

(18.3.171) těsně unikše smrti a majíce Grogala věštce.

#### Deutsch

##### Titel

(18.1.1) \{M f. 169r; T p. 198; E p. 198\} Der Astronautilia achtzehnter Gesang

(18.1.2) [Die Geschehnisse um den Tempel des Grogalers und dessen Wächter.

(18.1.3) Burdas Aristie. Über die Papageikentauren]

##### Haupttext

(18.3.1) So fuhren wir in den Tiefen des leeren Kosmos

(18.3.2) zum Mond des Planeten der Schmetterlinge und zum grogalischen Seher,

(18.3.3) um zu erfragen, wo es bestimmt ist, das Schaf und Mandys zu finden.

(18.3.4) Aber als wir zu dem Planeten kamen, wie ich es zuvor

(18.3.5) mit Worten im Versmaß im Gesang Theta (8) sagte,

(18.3.6) und das schnelle Schiff zum Mond steuerten,

(18.3.7) einen von vieren, der als Einziger Luft besaß

(18.3.8) und auf dem in Eis der grogalische Seher verborgen war.

(18.3.9) Wir kamen dann zu dem Mond, auf dem

(18.3.10) der Seher der Grogaler gefroren in hohlen Höhlen verborgen war.

(18.3.11) Wir gingen den Seher, den gefrorenen Mann, zu suchen

(18.3.12) auf dem bekannten Weg, wie wir vorher ebenhier gingen.

(18.3.13) Als wir also den Ort erreichten, wo die Höhle war,

(18.3.14) \{M f. 169v\} da standen wir erschrocken und schauten darauf.

(18.3.15) An diesem Ort stand eine große Pyramide,

(18.3.16) gut aus kaltem und hartem Eis gebaut.

(18.3.17) Und fern von ihr war jedoch eine hohe Stadt.

(18.3.18) Doch ich zog mein Teleskop aus der Tasche,

(18.3.19) richtete es auf die Stadt und sah so alles.

(18.3.20) In dieser Stadt waren sehr fremdartige Wesen,

(18.3.21) die keinem der Tiere auf der Erde glichen.

(18.3.22) Daher sind sie schwer mit bloßen Worten zu beschreiben.

(18.3.23) \{T p. 199\} Es waren Vierbeiner, die allerdings auch Hände hatten

(18.3.24) oder irgendwelche Klauen. An den Köpfen hatten sie

(18.3.25) krumme Schnäbel, auf dem Scheitel aber Antennen wie Käfer.

(18.3.26) Ihnen schienen die Grogaler zu dienen

(18.3.27) als ihre Sklaven, sowohl die aufrechtgehenden wie die vierbeinigen.

(18.3.28) Aber sie schienen in der Stadt Technik zu haben,

(18.3.29) wie automatische Wagen und vieles anderes.

(18.3.30) Und jetzt war die Situation von allem klar:

(18.3.31) \{M f. 170r\} Die fremden Wesen kolonisierten selbst den Mond

(18.3.32) wie zuvor die Grogaler (aus welchem Grund, weiß ich nicht).

(18.3.33) Aber sie machten sich die Grogaler zu ihren Sklaven,

(18.3.34) indem sie sie von dem Planeten holten, wie die weißen

(18.3.35) Menschen es früher mit den sterblichen Aithiopen machten,

(18.3.36) aber sie schienen den gefrorenen Seher zu verehren

(18.3.37) und bauten jetzt die Pyramide als Tempel darüber.

(18.3.38) So schien es jetzt schwierig, den Seher zu fragen.

(18.3.39) Denn die lange Reise war jetzt vergeblich eingeschlagen worden.

(18.3.40) Doch auch so wollte ich sehen, ob sie ihn innen hatten,

(18.3.41) den eisgefrorenen behaarten und untadeligen Seher.

(18.3.42) Ich ging zur Pyramide. Kein einziges der Lebewesen aber schien

(18.3.43) hier in der Nähe zu sein. Der Ort schien leer,

(18.3.44) so dass ich auch durch die Tür eintrat und die Gefährten folgten.

(18.3.45) Aber als ich und meine Gefährten durch die Tür eingetreten waren,

(18.3.46) sprang sofort ein fremder Wächter auf und griff mich an.

(18.3.47) Es war ein fremdartiges und sonderbares Tier,

(18.3.48) \{M f. 170v\} aber das Wesen hatte keine feste Form,

(18.3.49) sondern veränderte sich und war einer Amöbe ähnlich.

(18.3.50) Und es war durchsichtig und glänzte wie eine Flamme.

(18.3.51) \{T p. 200\} Ich wich dem Heraneilenden aus, aber es fiel auf einen Mann

(18.3.52) und das Wesen schien uns aus ihm das Leben zu saugen,

(18.3.53) da dieses Tier sich einen fremdartigen durchsichtigen Schnabel schuf

(18.3.54) und unseren Gefährten damit durchbohrte und ihn tötete, wie es uns schien.

(18.3.55) Sofort wurde es größer und leuchtender.

(18.3.56) Wir trafen es von fern mit unseren verderblichen Phasern:

(18.3.57) Das ganz wilde Tier blieb unversehrt,

(18.3.58) vielmehr wurde das Ungetüm dann von jedem Treffer vergrößert.

(18.3.59) Sofort tötete es heraneilend einen anderen Wolfsmann.

(18.3.60) Wir zitterten furchtsam ein jeder an den herrlichen Gliedern.

(18.3.61) Sogleich lachte der Techniker Burda mit Geschrei

(18.3.62) und machte schnell etwas mit seinem Phaser

(18.3.63) \{M f. 171r\} und er zielte wieder und drückte dann den Abzug.

(18.3.64) Sofort schlürfte die Kraft des Phasers das große Tier auf

(18.3.65) und es war nicht mehr: Burda aber rühmte sich mit den Worten:

(18.3.66) „Es taugt nicht schlecht, etwas über Technik zu wissen,

(18.3.67) wie auch ich kundig die schändlichen Ungeheuer getötet habe:

(18.3.68) Es war nicht aus Materie, sondern aus Energie geschaffen.

(18.3.69) Wenn es mit dem Phaser getroffen wurde, nahm es mehr Kraft auf.

(18.3.70) So konnte es nicht durch die modernsten Waffen getötet werden.

(18.3.71) Aber ich habe verständig die Pole des Phasers umgedreht

(18.3.72) und sog dann die Energie in den Phaser zurück.

(18.3.73) Dies konnte nicht der Kapitän, nicht der Arzt

(18.3.74) und nicht der Übersetzer aller Sprachen im Weltraum

(18.3.75) vollbringen: Denn dies ist der Ruhm der Technik.“

(18.3.76) So sprach Burda und erhob bei allen Gelächter,

(18.3.77) \{M f. 171v\} aber nicht lange, weil das Tier uns zwei Gefährten getötet hatte.

(18.3.78) Über sie vergossen wir eine hervorquellende Träne und machten sie

(18.3.79) \{T p. 201\} mit den Phasern zu Nichts: Es war keine Zeit für eine Beerdigung,

(18.3.80) sondern wir gingen den eisgefrorenen Grogaler zu suchen.

(18.3.81) Wir sahen den gewaltigen Mann im Tempel

(18.3.82) gefroren in einem Altar aus Eis liegen,

(18.3.83) der glänzte, durchsichtig, hart und wie aus Glas war.

(18.3.84) Ringsum bewachten ihn zwei Energiewesen.

(18.3.85) Diese beiden sog Burda zurück in seinen Phaser ein.

(18.3.86) Doch jetzt wollten wir den untadeligen Seher befragen

(18.3.87) und setzten ihm wie zuvor Elektroden an die Schläfen.

(18.3.88) Aber jetzt war er ja in dem Eisaltar gefroren.

(18.3.89) Und wir sahen mit unseren Augen, dass auf dem Altar

(18.3.90) Worte in sonderbaren Buchstaben geschrieben standen.

(18.3.91) \{M f. 172r\} Diese übersetzte Franta leicht und las sie vor

(18.3.92) und sagte uns den berühmten Namen des Grogalers.

(18.3.93) Er hatte den Namen Onufrius, da er behaart war,

(18.3.94) und dies zeigte die große Gelehrsamkeit des Grogalers selbst.

(18.3.95) Denn auf unserer Erde lebte in alten Zeiten

(18.3.96) ein heiliger Onufrius wie ein Eremit:

(18.3.97) So wurde er behaart wie ein großes wildes Tier,

(18.3.98) da er viele Jahre in der Wüste wohnte,

(18.3.99) so dass er von dem heiligen Eremiten Pafnutius

(18.3.100) schwer als ein vernunftbegabter Mensch erkannt werden konnte.

(18.3.101) Daher hatte der behaarte Grogaler offensichtlich seinen Namen gewählt.

(18.3.102) Aber dies alles erzählte uns Franta,

(18.3.103) nur durch seine Gelehrsamkeit erschien uns keine Handlungsmöglichkeit,

(18.3.104) wie auch der Techniker Burda ihn mit Worten getadelt hatte.

(18.3.105) Wir wollten den Altar wie zuvor mit Leuten, die hacken, ausgraben,

(18.3.106) aber als wir nahe zum Altar im Tempel gingen,

(18.3.107) \{T p. 202\} begann die sehr bittere Stimme eines Alarms laut zu ertönen

(18.3.108) \{M f. 172v\} und auch viele Lampen begannen zu blinken.

(18.3.109) Wir öffneten mit unseren Phasern den großen Altar,

(18.3.110) raubten den Grogaler und brachten ihn zum Schiff.

(18.3.111) Die vierbeinigen Wesen eilten schnell zum Tempel

(18.3.112) zahlreich in ihren Automobilen

(18.3.113) mit dem schrecklichen Geräusch des Alarms, wie es auf der Erde

(18.3.114) die Feuerwehrleute in ihren Fahrzeugen haben.

(18.3.115) Wir rannten schnell über die Ebene des Mondes

(18.3.116) und trugen den großen grogalischen Mann lganz leicht,

(18.3.117) da die Schwerkraft auf dem leichteren Mond

(18.3.118) zwar in der Lage war, die Luft zu halten, aber auch günstig

(18.3.119) für einen Erdenmenschen zu laufen und zu springen war.

(18.3.120) Aber so erschien uns Fliehenden kein Gelingen,

(18.3.121) da die Vierbeiner mit ihren Automobilen heraneilten.

(18.3.122) Aber ein grogalischer Hund eilte herbei und bellte dabei laut.

(18.3.123) Und um ihn zu töten, streckte ich meinen Phaser aus,

(18.3.124) \{M f. 173r\} aber bevor ich abdrückte, änderte ich meinen Sinn

(18.3.125) und schlug ihm mit einer harten Hacke auf den Kopf.

(18.3.126) Den toten behaarten Grogaler aber trug ich

(18.3.127) ganz leicht in der Hand wegen der Schwerkraft.

(18.3.128) Aber die Vierbeiner waren uns jetzt schon nahe

(18.3.129) und begannen auf uns mit verderblichen Phasern zu schießen.

(18.3.130) Da wäre die ganze Mannschaft des Schiffes verloren gegangen,

(18.3.131) wenn nicht Burda gewesen wäre, der Mann, der komplizierte Dinge in seinem Verstand wusste.

(18.3.132) Aus dem schimpflichen Rucksack, den er trug, nahm er die Bombe,

(18.3.133) die Tränen macht, und warf sie auf die Vierbeiner.

(18.3.134) \{T p. 203\} Sofort begann die dunkle Luft der Bombe aufzusteigen

(18.3.135) und verbarg uns dabei und ließ diese schrecklich husten,

(18.3.136) so dass sie ihre Wagen nicht mehr steuern konnten.

(18.3.137) So entkamen wir ihnen mit dem Seher und dem Hund,

(18.3.138) den beiden behaarten – (dies wird der springende Punkt sein).

(18.3.140) \{M f. 173v\} Schnell bestiegen wir unser Sternschiff und starteten.

(18.3.141) Sofort trieb die Rakete das Schiff in die gähnende Leere hinauf

(18.3.142) und wir flogen in den Kosmos und ließen den fremden Mond zurück.

(18.3.143) Doch die Vierbeiner bestiegen selbst ihre Schiffe

(18.3.144) und begannen uns in den Tiefen des Kosmos zu verfolgen.

(18.3.145) Und als sie uns erreichten, schossen sie mit ihren Feuerwerfern;

(18.3.146) durch ihre Phaserkanonen begann unser Schiff entsetzlich zu erzittern.

(18.3.147) Wir schossen mit großen Phaserkanonen zurück,

(18.3.148) aber so erschien uns auf der Flucht kein Gelingen.

(18.3.149) Denn sie hatten viele Schiffe, wir aber nur ein einziges.

(18.3.150) Da wäre die ganze Mannschaft unseres Schiffes verloren gewesen

(18.3.151) zusammen mit dem Schiff und allen Gefährten,

(18.3.152) wenn ich nicht wieder eine schlaue List gewebt hätte.

(18.3.153) Ich nahm den toten Hund mit meinen starken Händen,

(18.3.154) machte dem Toten eine Raketenbox auf den Rücken fest

(18.3.155) und schickte den behaarten Grogaler fliegend aus dem schnellen Schiff

(18.3.156) \{M f. 174r\} in den Tiefen des leeren Kosmos.

(18.3.157) Als die vierbeinigen und geschnäbelten Wesen

(18.3.158) den behaarten Grogaler durch die gähnende Leere fliegen sahen,

(18.3.159) meinten sie von weitem, dass es der heilige Seher sei.

(18.3.160) Sofort begannen sie ihn in ihren Schiffen zu verfolgen,

(18.3.161) doch wir erhöhten die Geschwindigkeit und flohen.

(18.3.162) Aber mir kam der Gedanke in den Sinn, dass wir

(18.3.163) \{T p. 204\} den Apparat der Piraten haben, den sie ihren Schiffen gaben,

(18.3.164) den elektromagnetischen Tarnschirm der Schiffe.

(18.3.165) Wenn jemand den elektrischen Schild entfaltet,

(18.3.166) wird das Schiff sofort unhör- und unsichtbar

(18.3.167) für die Sensoren der Schiffe: Burda begann ihn jetzt bereitzumachen.

(18.3.168) Sofort wurde unser großes Schiff unsicht- und unhörbar

(18.3.169) und die Wesen konnten es nicht mehr sehen.

(18.3.170) Wir fuhren weiter durch die Tiefen des leeren Kosmos,

(18.3.171) dem Tod entronnen und jetzt mit dem grogalischen Seher.

## Apparate

### Textkritik

#### Teil Nr. 18

##### Griechisch

- (18.3.3) κιχέσθαι deb.
- (18.3.7) ἣ deb.
- (18.3.17) ἀπονόσφι γε deb.
- (18.3.18) ἐρύσας deb.
- (18.3.18) κάψης deb.
- (18.3.19) δέ τέ deb.
- (18.3.19) ἑώρων deb.
- (18.3.20) ξεινόταταί περ deb.
- (18.3.21) θηρῶν Μ (recte)
- (18.3.21) ἐϊκυῖαι deb.
- (18.3.22) μούνοις deb.
- (18.3.26) ταύτῃσιν deb.
- (18.3.27) τετράποδές τε M (recte)
- (18.3.33) αὑτῇσι deb.
- (18.3.34) εἱλόντες deb.
- (18.3.35) ἀρχαῖοι deb.
- (18.3.37) νηὸν M (recte)
- (18.3.37) ἐπὶ deb.
- (18.3.40) ἰδεῖν deb.
- (18.3.42) οὔτι deb.
- (18.3.44) εἰσῆλθον deb.
- (18.3.45) ὁπότ’ εἰσῆλθον deb.
- (18.3.48) οὐδέ deb.
- (18.3.50) διὰ deb.
- (18.3.63) ἑλὼν deb.
- (18.3.64) ἲς deb.
- (18.3.65) πλεῖν deb.
- (18.3.65) ὃ δ’ deb.
- (18.3.66) τεχνῶν deb.
- (18.3.70) καινοτάτοις deb.
- (18.3.74) μηδὲ deb.
- (18.3.74) γλωσσῶν deb.
- (18.3.75) τεχνῶν deb.
- (18.3.76) ὄρνυτο M (recte)
- (18.3.78) κατὰ deb.
- (18.3.85) ἀν’ deb.
- (18.3.87) ἠλεκτρώδας (cf. *Astr.* 8,256) deb.
- (18.3.87) κροτάφοις deb.
- (18.3.87) τιθέντες deb.
- (18.3.88) κρυσταλλίνῳ M (recte)
- (18.3.90) ἀλλοτόποις deb.
- (18.3.93) Ὀνούφριος M (cf. tr. Boh.: „Onufrius“)
- (18.3.95) ὡς deb.
- (18.3.95) ἀρχαίοισιν deb.
- (18.3.96) ἅγιός deb.
- (18.3.97-18.3.98) ordinem mutavi secundum M et tr. Boh.
- (18.3.102) ἁμὶν deb.
- (18.3.105) σκαλέθροισιν (= σκαλεύθροισιν, cf. *Astr.* 18,125) prius malui, sed cf. vers. Boh. "ručně" (i.e. manibus)
- (18.3.106) ἐνὶ deb.
- (18.3.107) ὄξ’ deb.
- (18.3.108) σκαρδαμύσεσθαι (= σκαρδαμύσσεσθαι) deb.
- (18.3.112) θέον deb.
- (18.3.112) οἷσιν αὐτοκινήτοις deb.
- (18.3.114) ἀνέρες deb.
- (18.3.117) ἲς deb.
- (18.3.118) ἱκανή deb.
- (18.3.119) ἁλέσθαι deb.
- (18.3.122) τὶς deb.
- (18.3.122) ὑλακτῶν deb.
- (18.3.124) μετὰ deb.
- (18.3.126) τεθνηῶτα M (recte)
- (18.3.127) ἰνὸς deb.
- (18.3.129) βαλέμεν deb.
- (18.3.134) δνοφερὸς deb.
- (18.3.135) ποιήσας deb.
- (18.3.138) ἀμφοῖν deb.
- (18.3.138) λασίοιν deb.
- (18.3.140) ἀστερόνηα deb.
- (18.3.146) ἐλέλιξαν M (recte)
- (18.3.149) ἡμῶν deb.
- (18.3.153) λαβὼν deb.
- (18.3.159) ἅγιον deb.
- (18.3.159) ὄϊόν γε vel ᾤοντο deb.
- (18.3.159) τυχέσθαι deb.
- (18.3.160) ἐνὶ deb.
- (18.3.161) ταχυτῆτ’ deb.
- (18.3.169) ἰδέμεν ἑ deb.


### Similien

#### Teil Nr. 18

##### Griechisch

- (18.3.3) αἶσα κιχέσθαι] de constructione αἶσά (ἐστιν) cum inf. cf. *Od.* 14,359 (αἶσα βιῶναι); 15,276 (αἶσα κατ’ ἀνθρώπους ἀλάλησθαι)
- (18.3.6) ἰθύνομεν] cf. *Il.* 8,110; 11,528
- (18.3.8) κέκευθεν] cf. eadem sede *Il.* 22,118; *Od.* 3,18
- (18.3.10) σπέσσι γλαφυροῖσιν] iunctura Homerica, vide eadem sede *Od.* 4,403
- (18.3.13) τόπον μὲν ἀφικόμεθ’, ᾧ] cf. *Od.* 11,22 (ἐς χῶρον ἀφικόμεθ’, ὃν φράσε Κίρκη); 10,1 (Αἰολίην δ’ ἐς νῆσον ἀφικόμεθ’· ἔνθα).135
- (18.3.14) εἰσορόωντες] vide supra ad *Astr.* 3,10
- (18.3.16) ψυχρῷ ἰδὲ καὶ στερεῷ κρυστάλλῳ] cf. *Il.* 22,152 (χιόνι ψυχρῇ ἢ ὕδατος κρυστάλλῳ)
- (18.3.17) αἰπὺ πτολίεθρον] clausula Hom., vid. *Il.* 2,538 et al.
- (18.3.19) ὀρεγνύς] cf. *Il.* 1,351; 22,37 (χεῖρας ὀρεγνύς)
- (18.3.21) ἐπιχθονίων ἐικυῖαι] Homerus semper cum dativo, cf. *Od.* 4,122; 12,79
- (18.3.29) αὐτοματαὶ ἄμαξαι] cf. *Il.* 5,749 (αὐτόμαται δὲ πύλαι) et 8,393
- (18.3.29) ἄλλα τε πολλά] clausula Homerica, vid. *Od.* 17,422; 19,78
- (18.3.35) Αἰθιόπεσσι] Homerus saepius Aethiopum mentionem facit, vid. e.g. *Od.* 5,287
- (18.3.38) οὕτως νῦν χαλεπόν γε δοάσσατο μάντιν ἐρείνειν] cf. *Od.* 5,474 (ὣς ἄρα οἱ φρονέοντι δοάσσατο κέρδιον εἶναι) et al.; ἐρείνειν = ἐρεείνειν
- (18.3.46) ἐπόρουσε] cf. eadem sede *Il.* 13,541 (ἐπορούσας) et al.
- (18.3.47) θηρίον ἦεν] = *Od.* 10,171.180. Cf. etiam *Astr.* 1,79
- (18.3.50) λάμπετο ἠΰτε φλέγμα] cf. *Il.* 22,134 (χαλκὸς ἐλάμπετο εἴκελος αὐγῇ)
- (18.3.56) φείσροισιν μὲν ἀποσταδὰ οὐλομένοισιν] pervertit noster iuncturam Homericam ἐπέεσσιν ἀποσταδὰ μειλιχίοισι (*Od.* 6,143.146). Cf. supra ad *Astr.* 2,230
- (18.3.66) οὐκ ἀρετᾷ κακὰ ἔργα] vide supra ad *Astr.* 5,121
- (18.3.67) αἰσχρὰ πέλωρα] vide supra ad *Astr.* 12,252
- (18.3.69) ὑπεδέξατο] cf. eadem sede *Il.* 6,136 et al.
- (18.3.70) μόρσιμος ἦεν] ~ *Il.* 5,674 (μόρσιμον ἦεν)
- (18.3.75) τεχνῶν κλέος ἐστί] cf. *Od.* 9,264 (μέγιστον ὑπουράνιον κλέος ἐστί)
- (18.3.78) θαλερὸν κατὰ δάκρυ χέοντες] = *Od.* 10,201 et al. Vide etiam *Astr.* 15,203
- (18.3.84) ἑ φύλασσον] cf. *Il.* 3,408 (ἑ φύλασσε)
- (18.3.104) τὸν νεῖκεν ἔπεσσιν] cf. *Il.* 6,325 (νείκεσσεν ἰδὼν αἰσχροῖς ἐπέεσσι)
- (18.3.113) σμερδαλέῃ ἰαχῇ] vide supra ad *Astr.* 12,302
- (18.3.120) vide supra ad *Astr.* 1,36; cf. etiam infra *Astr.* 18,148
- (18.3.130) ὑπηρεσία] verbum pedestre, cf. LSJ 1996 s.v.
- (18.3.131) πυκινὰ φρεσί] cf. *Il.* 24,282 et al.
- (18.3.140-18.3.142) vide supra ad *Astr.* 1,210‒214
- (18.3.148) = *Astr.* 18,120
- (18.3.150) = *Astr.* 18,130
- (18.3.153) λαβὼν χερσὶν στιβαρῇσιν] cf. *Il.* 23,711 (λαβέτην χερσὶ στιβαρῇσιν)
- (18.3.167) ἐτοιμᾶν] veteres tantum forma ἑτοιμάζειν utebantur, cf. e.g. *Il.* 1,118 (αὐτὰρ ἐμοὶ γέρας αὐτίχ’ ἑτοιμάσατ’)
- (18.3.171) vide supra *Astr.* 2,338


### Handschriftenapparat

#### Teil Nr. 18

##### Griechisch

- (18.1.2) τοῦ τοῦ Γρογαλοῦ ναοῦ] τῆς του Γρογαλου κλέψεον (?)/τύμβης M primum, sed tum del.
- (18.1.3) τὰ περὶ ψιττακοκενταύρων] τὰ περὶ τῶν εξ ενεργου M primum, sed tum del.
- (18.3.14) τῆμος] τῆμως M a.c.
- (18.3.25) ἀγκυλέους] ψιττάκων M a.c.
- (18.3.25) τοι] περ M a.c.
- (18.3.58) ἀπὸ] ὑπὸ M
- (18.3.63) μὲν] καὶ M
- (18.3.68) ὃς δ’ ἦν οὐκ] ὡς οὐκ ἦν M a.c.
- (18.3.68) θὴρ M post κτίμενος add.
- (18.3.73) τοῦτο δὲ] τοῦτό γε M
- (18.3.73) θεράπων γε] θεράπων τε M
- (18.3.74) μεταφρήζων] -αθήτωρ M a.c.
- (18.3.91) μεταφρήζων] -αθήτωρ M a.c.
- (18.3.101) ἕνεκεν] ἔσκεν M a.c.
- (18.3.137) adnotatio bohemice scripta ad κύωνι pertinens in M invenitur
- (18.3.138) τοῖν] περ M a.c.
- (18.3.142) λελιπόντες] -πῶτες M
- (18.3.146) δ’ M post πλοῖον
- (18.3.151) ἑτάροισιν] ῥοβότοισιν M
- (18.3.154) κίστην] κύστην M
- (18.3.162) Αὐτάρ] καὶ γάρ M a.c.
- (18.3.165) τοι] μὲν M
- (18.3.167) ἑτοιμᾶν] ἐργάζειν M


### Kommentar

#### Teil Nr. 18

##### Griechisch

- (18.3.4-18.3.5) Textimmanenter Verweis auf *Astr.* 8. Durch diese technischen Hinweise wird der Text klar als Lesetext gekennzeichnet.
- (18.3.15) Eine Eispyramide als Kirche findet sich bereits in Křesadlos Roman "Girgal" beschrieben.
- (18.3.25) κορυφῇ δ’ ἀντέννας ὡς σκαραβοί τοι] Antennen sind ein beliebtes Utensil beim Äußeren von Außerirdischen. In Star Trek sind bsp. die Andorianer blauhäutige Wesen mit zwei Fühlern am Kopf, vgl. TOS 40 Journey to Babel („Reise nach Babylon“).
- (18.3.49) ἀμοιβῇ] Eine riesige Amöbe im Weltraum begegnet in Star Trek TOS 48 „The Immunity Syndrome“ („Das Loch im Weltraum“). Man kann außerdem an das Energiewesen aus dem Film „Forbidden Planet“ (USA 1956, Regie: Fred M. Wilcox) erinnern. Dort wird es durch eine Art Gedankenverstärker einer untergegangenen Zivilisation (den sogenannten Krell) aus dem Unterbewusstsein von Dr. Morbius erzeugt.
- (18.3.53-18.3.54) Wie in *Astr.* 7 versucht das Wesen den Gefährten mit seinem Rüssel zu töten.
- (18.3.57) μενέαινε] = ἔμενε.
- (18.3.58) ἀπό hier mit Dativ.
- (18.3.59) λάβρακα φῶτα] λάβραξ bezeichnet eigentlich den Wolfsbarsch. Aristophanes nennt ihn ὁ πάντων ἰχθύων σοφώτατος (Ar. *Fr.* 595). λάβρακες Μιλήσιοι ist sprichwörtlich für „gierige Personen“ (Ar. *Eq.* 361). Vgl. LSJ 1996 s.v. λάβραξ. Im Tschechischen schreibt der Autor einfach „hvězdného vlka“, was „Weltraumwolf“ bedeutet.
- (18.3.66) Οὐκ ἀρετᾷ κακὰ ἔργα] Ein berühmtes Zitat aus der Ares-Aphrodite-Episode, die der Sänger Demodokos bei den Phaiaken in der *Odyssee* zur Erheiterung erzählt (*Od.* 8,329). Dort quittieren damit die von Hephaistos herbeigerufenen Götter das Kunststück des Schmiedegottes, der die zwei Ehebrecher im Bett mit durchsichtigen Fesseln gefangen hat. Burda schlüpft hier also quasi in die Rolle des Hephaistos. Der Sinn bei Homer ist allerdings ein anderer. Dort heißt es: "Nicht gedeiht böses Treiben: Der Langsame ereilt den Schnellen." Der tschechischen Fassung nach versteht Křesadlo jedoch οὐκ ἀρετᾷ κακὰ ἔργα im Sinne von "es ist nicht schlecht" ("ne špatná to věc").
- (18.3.76) Die Bemerkung des Technikers Burda erinnert an die kleinen Sticheleien zwischen "Pille", Spock und Kirk bzw. Scotty in Star Trek TOS. ‒ Das Gelächter ist jedoch wieder eine Anspielung auf die Ares-Aphrodite-Episode (siehe Anm. zu *Astr.* 18,66), in der die männlichen Götter (die weiblichen blieben aus Scham zuhause) ebenfalls über Hephaistos' Geschick in ihr berühmtes "unauslöschliches Gelächter" ausbrechen (*Od.* 8,326).
- (18.3.77) Křesaldo bietet hier eine bemerkenswerte Variation des bei Homer so zentralen Motivs der richtigen Bestattung. An die Stelle des Verbrennens tritt hier die Auflösung durch den Phaser. In *Astr.* 19 wird sich der grogalische Sänger wünschen, in den Weltraum geworfen zu werden (siehe *Astr.* 19,211f..221). Beide Varianten scheinen von einem gewissen Nihilismus geprägt.
- (18.3.93-18.3.101) Ὀνόφριος ὡς λάσιος ἦν] Hier handelt es sich wiederum um ein Namensspiel wie bei dem Roboter Ivo. Der Name Ὀνούφριος kommt ursprünglich vom ägyptischen „Wnn-nfr“ und bedeutet „schönes Kaninchen“. Der Legende nach war der Heilige Onufrius ein Eremit in der ägyptischen Wüste. Er wurde von Pafnutius aufgesucht, der wissen wollte, ob die Lebensweise des Eremiten für ihn geeignet sei. Als er ein behaartes Wesen sah, erschrak er zunächst, doch es handelte sich um den Heiligen, der dem Tode nahe war. Nach einem Tag in seiner Höhle zusammen mit Pafnutius stirbt der Heilige und wird in einem Gewand im Felsen begraben, worauf die Höhle einstürzt. (Quelle: Wikipedia) Siehe andere Version bei Hiltgart L. Keller: Reclams Lexikon der Heiligen und der biblischen Gestalten. Legende und Darstellung in der bildenden Kunst. Stuttgart 61987 (= Universal-Bibliothek Nr. 10154), 456f. s.v. Onuphrius. ‒ Die Figur des heiligen Onufrius begegnet mehrfach in Křesadlos Oeuvre. Siehe Sacheinführung I.1. Er hat den Heiligen auch auf zwei Gemälden dargestellt. Siehe [https://jan-kresadlo.cz/#dilo-sv-onufrius](https://jan-kresadlo.cz/#dilo-sv-onufrius) (mit gr. Beschriftung: Ο ΑΓ: ΟΝΟΥΦΡΙΟΣ ΕΡΗΜΙΤ:); [https://jan-kresadlo.cz/#dilo-sv-onufrius-studie](https://jan-kresadlo.cz/#dilo-sv-onufrius-studie) (Studie mit lat. Beschriftung: SCT: ONVFRIVS)) (siehe auch Pinkava 2000, 45 [Nr. 38]. 47 [Nr. 141]). Křesadlo zeigt auch sonst eine Vorliebe dafür, „abgelegene“ Heiligengeschichten in seine Werke einzubauen, vgl. Weise 2010, 447 (zur Maria Aegyptiaca).
- (18.3.94) διδαχήν] Der Begriff ist hier nicht aktivisch die "Lehre" bzw. das "Lehren", sondern passivisch die "Gelehrsamkeit" (s. tsch. "učenost").
- (18.3.100) γνῶναι] Man würde nach ἀπὸ τοῦ ἁγίου Παφνουτίου im vorangehenden Vers ein Passiv γνωσθῆναι erwarten.
- (18.3.130) ὀλέσσῃ] Man bräuchte hier eigentlich das Medium, vgl. unten *Astr.* 18,150.
- (18.3.131) Eine sehr eigentümliche Konstruktion (εἰ μή + Akk.), die man nur mit dem griechischen Text kaum verstehen kann. Vgl. aber auch *Astr.* 13,84.
- (18.3.132) ἀσκῷ] Křesadlo übersetzt im Tschechischen "tlumoc" ("Rucksack"). Vgl. auch *Astr.* 17,34.
- (18.3.140) Durch ein Versehen beim Zählen springt Křesadlo hier von V. 138 zu 140.
- (18.3.146) ἐλέλιξεν] Das Verb ἐλελίζω ist eigentlich transitiv und bedeutet "erschüttern, erzittern machen"; hier ist es intransitiv im Sinne von "erzittern, beben" gebraucht. Man könnte zu ἐλέλιξαν korrigieren ("sie ließen ... erzittern").


### Listen

#### Teil Nr. 18

##### Spondiaci

- εἰνεργείῃ (18.3.68)
- κρυστάλλῳ (18.3.16)
- οἶδ’ αἰτίην (18.3.32)
- οὐσῖαι (18.3.157)
- ἀρχαιοῖσιν (18.3.95)
- ὀφθαλμοῖσιν (18.3.89)


##### Indexreferenzen

- Alarm (18.3.113)
- Amöbe (18.3.49)
- Automobil (18.3.112, 18.3.121)
- Burda (18.1.3, 18.3.61, 18.3.65, 18.3.76, 18.3.85, 18.3.104, 18.3.131)
- Eis (18.3.16)
- Elektrode (18.3.87)
- elektromagnetisch (18.3.164)
- Energie (18.3.72)
- Erde (18.3.96, 18.3.113)
- Franta (18.3.91, 18.3.102)
- Grogaler (18.3.10, 18.3.32, 18.3.33, 18.3.80, 18.3.122, 18.3.126, 18.3.156, 18.3.158, 18.3.171)
- Käfer (18.3.25)
- Kosmos (18.3.1, 18.3.142, 18.3.144, 18.3.156, 18.3.170)
- Kosmosbetrachtendes Schaf (18.3.3)
- Luft (18.3.7, 18.3.118, 18.3.134)
- Mandys (18.3.3)
- Mond (18.3.2, 18.3.6, 18.3.9, 18.3.31, 18.3.115, 18.3.117, 18.3.142)
- Onufrius (18.3.93, 18.3.96)
- Pafnutius (18.3.99)
- Papageikentauren (18.1.3)
- Phaser (18.3.56, 18.3.62, 18.3.64, 18.3.69, 18.3.71, 18.3.72, 18.3.78, 18.3.85, 18.3.123, 18.3.129)
- Phaserkanone (18.3.146, 18.3.147)
- Planet (18.3.2, 18.3.4, 18.3.34)
- Pyramide (18.3.15, 18.3.37, 18.3.42)
- Rakete (18.3.141)
- Raketenbox (18.3.154)
- Raumschiff (18.3.140, 18.3.149, 18.3.160, 18.3.163)
- Schnabel (18.3.24, 18.3.53)
- Schwerkraft (18.3.117, 18.3.127)
- Sensor (18.3.167)
- Stadt (18.3.17, 18.3.19, 18.3.20, 18.3.28)
- Tarnschirm (18.3.164)
- Teleskop (18.3.18)
- Tempel (18.1.2, 18.3.37, 18.3.106, 18.3.111)
- Tränenbombe (18.3.132, 18.3.134)


##### Monosyllaba

- νηῦς (18.3.168)
- πρίν (18.3.12)
- ἦν (18.3.93)
- ὥς (18.3.54)


##### Similien (Křesadlo)

- *Astr.* 1,36 (18.3.120)
- *Astr.* 1,79 (18.3.47)
- *Astr.* 1,210 (18.3.140)
- *Astr.* 2,230 (18.3.56)
- *Astr.* 2,338 (18.3.171)
- *Astr.* 3,10 (18.3.14)
- *Astr.* 5,121 (18.3.66)
- *Astr.* 12,252 (18.3.67)
- *Astr.* 12,302 (18.3.113)
- *Astr.* 15,203 (18.3.78)
- *Astr.* 18,120 (18.3.148)
- *Astr.* 18,130 (18.3.150)
- *Astr.* 18,148 (18.3.120)


##### Similien (Autorenstellen)

- Hom. Od. 1,118 (18.3.167)
- Hom. Od. 1,351 (18.3.19)
- Hom. Od. 2,538 (18.3.17)
- Hom. Od. 3,408 (18.3.84)
- Hom. Od. 5,674 (18.3.70)
- Hom. Od. 5,749 (18.3.29)
- Hom. Od. 6,136 (18.3.69)
- Hom. Od. 6,325 (18.3.104)
- Hom. Od. 8,110 (18.3.6)
- Hom. Od. 8,393 (18.3.29)
- Hom. Od. 11,528 (18.3.6)
- Hom. Od. 13,541 (18.3.46)
- Hom. Od. 22,37 (18.3.19)
- Hom. Od. 22,118 (18.3.8)
- Hom. Od. 22,134 (18.3.50)
- Hom. Od. 22,152 (18.3.16)
- Hom. Od. 23,711 (18.3.153)
- Hom. Od. 24,282 (18.3.131)
- Hom. Il. 3,18 (18.3.8)
- Hom. Il. 4,122 (18.3.21)
- Hom. Il. 4,403 (18.3.10)
- Hom. Il. 5,287 (18.3.35)
- Hom. Il. 5,474 (18.3.38)
- Hom. Il. 6,143 (18.3.56)
- Hom. Il. 6,146 (18.3.56)
- Hom. Il. 9,264 (18.3.75)
- Hom. Il. 10,1 (18.3.13)
- Hom. Il. 10,135 (18.3.13)
- Hom. Il. 10,171 (18.3.47)
- Hom. Il. 10,180 (18.3.47)
- Hom. Il. 10,201 (18.3.78)
- Hom. Il. 11,22 (18.3.13)
- Hom. Il. 12,79 (18.3.21)
- Hom. Il. 14,359 (18.3.3)
- Hom. Il. 15,276 (18.3.3)
- Hom. Il. 17,422 (18.3.29)
- Hom. Il. 19,78 (18.3.29)


### Metrische Daten

### Teil Nr. 18

||Griechisch|
|---|---|
|Monosyllaba|4|
|Spond. Verse|6 (3.5%)|
|Versus tetracoli [4 W.] (Gr.)|3 (1.8%)|
|Versus tetracoli [5 W.] (Gr.)|0|
|Zäsur PH|128 (75.3%)|
|Zäsur KTT|28 (16.5%)|
|Zäsur andere|14 (8.2%)|
|Zäsur nicht analysierbar|0|
|Verse überlang||
|Verse kurz||
|Hexameterschema|DDDSD 16 (9.4%) · DSSSD 16 (9.4%) · SDDDD 15 (8.8%) · SDSSD 14 (8.2%) · DDSSD 12 (7.1%) · SSDDD 12 (7.1%) · DSSDD 11 (6.5%) · DSDSD 11 (6.5%) · DDDDD 10 (5.9%) · SDDSD 9 (5.3%) · SDSDD 8 (4.7%) · SSSSD 7 (4.1%) · SSSDD 6 (3.5%) · DSDDD 6 (3.5%) · SSDSD 6 (3.5%) · DDSDD 4 (2.4%) · SSDDS 2 (1.2%) · SDSDS 2 (1.2%) · DDDSS 1 (0.6%) · SSDSS 1 (0.6%) · noHexameter 1 (0.6%)|


