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title: "Astr. Glossar"
subtitle: "Glossar ungewöhnlicher Formen und Wörter"
editor: "Stefan Weise"
publisher: "Astronautilia Digital"
license: "CC BY-NC-SA 4.0"
source_format: "TEI-XML (P5)"
source_file: "Astronautilia_Glossar.xml"
creator: "Jennifer Bunselmeier"
created: "02.10.2026"
format: "Pandoc Markdown"
encoding: "UTF-8"
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# *Astr.* Glossar

---

***Astr.* Glossar [Glossar ungewöhnlicher Formen und Wörter] (ed. Weise)**

Weise, Stefan (ed.) / Bunselmeier, Jennifer (2026): Astronautilia Digital. Wuppertal

[CC BY-NC-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/)

[https://www.astronautilia.de/html/astronautilia_glossar.html](https://www.astronautilia.de/html/astronautilia_glossar.html)

Datei erstellt am: 02.10.2026

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Die edierten Texte liegen im Original ein- oder mehrsprachig vor (Griechisch, Tschechisch, Latein, Englisch) und enthalten eine editorische deutsche Übersetzung sowie Apparate und Metadaten.

Die wichtigsten Strukturebenen auf Dateiebene sind:

- Editorische Einheit (Überschriftenebene 1; Kapitelkürzel)
- Edition und Metadaten (Überschriftenebene 2; „Über die Datei“, „Einleitung“, „Überlieferung“, „Edition“, „Apparate“)


Die wichtigsten Strukturebenen auf Editionsebene sind:

- Kapitelteile (Überschriftenebene 3; „Teil Nr. x“)
- Sprache (Überschriftenebene 4; „Griechisch“, „Tschechisch“, „Latein“, „Englisch“, „Deutsch“)
- Textstruktur (Überschriftenebene 5; „Titel“, „Incipit“, „Haupttext“ (Lyrik oder Prosa), „Explicit“)
- Vers (Absatz; eingeleitet durch Vers-ID in runden Klammern)


Die wichtigen dateiinternen Referenzierungen sind:

- Innerhalb der Metadaten und Apparate sind Angaben über vorangestelltes „Teil Nr. x“, „Griechisch“/„Latein“/„Tschechisch“/„Englisch“/„Deutsch“ oder die Vers-ID der jeweiligen Struktur zugeordnet.
- Sprachen sind auf Versebene über die Vers-IDs miteinander verknüpft.
- Vers-IDs sind nach folgendem Format aufgebaut: (1.1.1) = Kapitelnummer + Abschnittsnummer + Versnummer. Bedeutung der Abschnittsnummer: 1 = Titel, 2 = Incipit, 3 = Haupttext (Lyrik oder Prosa), 4 = Explicit.


**Editorische und transkribierte Textinhalte**

Die Datei enthält sowohl Transkriptionen der historischen Quelltexte als auch editorische Informationen.

Transkriptionen des Quelltextes befinden sich ausschließlich im Abschnitt „Edition“. Alle übrigen Abschnitte enthalten editorische Informationen.

Unterhalb von „Edition“ sind die altgriechischen, lateinischen, tschechischen und englischen Haupttexte des Quelltextes transkribiert. Die deutschen Haupttexte unter der Überschrift „Deutsch“ sind editorische Übersetzungen.

Fußnoten sind als „(*Fußnote:* ...)“ im Anschluss an den zugehörigen Vers transkribiert.

Die Quelltexte sind diplomatisch transkribiert.

Sonderauszeichnung Astr. 1, Astr. Glossar, Astr. Generalindex und Astr. Inhaltsübersicht: Innerhalb von Transkriptionen bzw. ed. Anmerkungen, die eine Tabellenstruktur darstellen, sind die einzelnen Zellen durch ein ed. Trennzeichen „ — “ getrennt. Leere Zellen sind durch drei Punkte „...“ gekennzeichnet .

Innerhalb der transkribierten Verse sind folgende Elemente keine Bestandteile des Quelltextes, sondern editorische Hinzufügungen:

- Vers-ID „(1.1.1)“
- Paginierung in geschweiften Klammern „\{...\}“
- Metrikangaben (Versmaß und Zäsuren) in eckigen Klammern am Versende „[...; ...]“
- Fußnotenmarker „(*Fußnote:* …)“
- Kennzeichnung von Zellengrenzen innerhalb einer Tabellenstruktur „ — “
- Kennzeichnung leerer Zellen in einer Tabellenstruktur „...“
- Textkritische Eingriffe:
  - editorische Hinzufügungen in Spitzklammern „〈...〉“
  - editorische Abkürzungsauflösungen in runden Klammern „(...)“



Die Bezeichnung „Griechisch“ in editorischen Inhalten meint in der Regel verkürzt „Altgriechisch“.

**Transkriptionskonventionen**

- Paginierung im Original ist in geschweiften Klammern übernommen.
- Editorische Metrikangaben zum Vers (nur Haupttext; Auflösung siehe Abkürzungen) sind im Anschluss an den Vers in eckigen Klammern übernommen.
- Editorische Hervorhebungen (Emphasis und Strong Emphasis) sowie fachwissenschaftliche Sonderzeichen in Apparaten und Metadaten sind entsprechend übernommen.


**Abkürzungen**

- D = Versfuß Daktylus
- S = Versfuß Spondeus
- u = Silbenquantität Kurze Silbe
- \- = Silbenquantität Lange Silbe
- TH = Zäsur Trithemimeres (TH)
- PH = Zäsur Penthemimeres (PH)
- HH = Zäsur Hephthemimeres (HH)
- BD = Zäsur Bukolische Dihärese (BD)
- KTT = Zäsur Kata triton trochaion (KTT)
- MZ = Zäsur Mittelzäsur (MZ)
- ZS5 = Zäsur (unbenannt) nach der 5. Silbe
- ZS6 = Zäsur (unbenannt) nach der 6. Silbe
- ZS7 = Zäsur (unbenannt) nach der 7. Silbe
- na = Zäsur oder Versmaß kann oder wird nicht ausgezeichnet
- verseLongerThanExpected = Vers überlang
- verseShorterThanExpected = Vers kurz


## Einleitung

Das englische Glossar am Schluss des Werkes erhellt die sprachschöpferische Dimension des Werkes und führt neben Latein noch eine weitere Metasprache in das Werk ein. Wie schon die englische Einleitung dazu deutlich macht, werden hier die zwei Lesergruppen, das tschechische und internationale Publikum, zusammengeführt. Schon im Gedicht selbst wird mehrfach die Rolle des Englischen als moderne Wissenschaftssprache hervorgehoben. Siehe dazu die Anm. zu *Astr.* 1,121f. So wechselt hier quasi auch die Erzählstimme vom rinascimentalen Křesadlo-Πυρεῖα des lateinischen Geleitbriefes zum Zeitgenossen Pinkava des tschechischen "Vorspanns". Mit dem Ende des Epos ist das Publikum gleichsam wieder im Jahr 1993 angekommen und hat nun auch die sprachliche Zeitreise über Latein und Griechisch hinter sich gelassen.

Man mag auch darüber nachdenken, ob Křesadlo hier nicht auch schon die philologische Erschließung seines Werkes, dessen Exzeptionalität er sich vollkommen bewusst ist, parodistisch vorwegnimmt.

## Überlieferung

Die Editionsgrundlage bilden eine Handschrift (M [griechischer Teil] und M2 [tschechischer Teil]), ein Typoskript (T) und eine Printedition (E).

### M

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Kosmická mikroodysea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1993-1994|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 127 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|[A1r]–KV, Ir–XIVv, 1r–[255v]; hier: 250r–255r|
|Digitalisat|[Astronautilia_M.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_M.pdf)|


### M2

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Kosmická mikroodysea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1993-1994|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 129 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|[A1r]–KV, Ir–XIVv, 1r–[255v]|
|Digitalisat|[Astronautilia_M2.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_M2.pdf)|


### T

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Hvězdoplavba aneb Malá kosmická odyssea. Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική.|
|Autor|Jan Křesadlo (= Václav Pinkava)|
|Entstehung|1994 (?)|
|Aufbew. Institution|Literární archiv Památníku národního písemnictví · Jan Křesadlo, Nr. 2110; Astronautilia: 128 [Autograph]|
|Seitenabschnitt(e)|Titelblatt, Ir–XVIIv, 1–259; hier: 250–255|
|Digitalisat|[Astronautilia_T.pdf](https://www.astronautilia.de/assets/Astronautilia_T.pdf)|


### E

||Angabe|
|---|---|
|Titel|Ποιήτου ἀδήλου: Ἀστροναυτιλία ἢ ἡ Μικροοδυσσεία ἡ κοσμική. Neznámého autora Hvězdoplavba aneb Malá kosmická odysea|
|Autor|Jan Křesadlo/Ἰωάννης Πυρεῖα (= Václav Pinkava)|
|Ort / Jahr|Prag · 1995|
|Seitenabschnitt(e)|I–XVI, 1–261; hier: 251–255|
|Digitalisat|[Ausgabe 2023](https://www.mlp.cz/katalog/vypujcka/4615145)|


## Edition

### Teil Nr. 1

#### Englisch

##### Titel

(1.1.1) \{T p. 250; E p. 251; M f. 250r\} GLOSSARY of unusual forms and words.

##### Haupttext

(1.3.1) This Glossary of unusual Greek words and forms

(1.3.2) is intended for the reader of the original text,

(1.3.3) both Czech and International, as announced in:

(1.3.4) EPISTOLA AD LECTOREM DOCTUM (pg V et ssq)

(1.3.5) Owing to the fact that many of the words in question

(1.3.6) reflect modern concepts, the language of reference

(1.3.7) here is not the usual Latin, but English, as nowadays

(1.3.8) the most international of modern languages.

(1.3.9) Used unusual abbreviations:

(1.3.10) **mg** – metri gratia

(1.3.11) **NG** – New Greek

(1.3.12) **pe** – "pseudoepic" – a form created, it is hoped, in the

(1.3.13) spirit of the epic dialect but not occurring

(1.3.14) in the model poems, usually concerning "modern"

(1.3.15) words and concepts.

(1.3.16) Other occasional abbreviations are self-explanatory

(1.3.17) to a scholar.

#### Deutsch

##### Titel

(1.1.1) \{T p. 250; E p. 251; M f. 250r\} GLOSSAR ungewöhnlicher Formen und Wörter

##### Haupttext

(1.3.1) Dieses Glossar ungewöhnlicher Wörter und Formen

(1.3.2) ist für den Leser des Originaltextes gedacht,

(1.3.3) sowohl den tschechischen wie den internationalen, wie in der

(1.3.4) EPISTOLA AD LECTOREM DOCTUM (S. V und ff.) angekündigt.

(1.3.5) Aufgrund der Tatsache, dass viele der in Frage stehenden Wörter

(1.3.6) moderne Konzepte widerspiegeln, ist die Referenzsprache

(1.3.7) hier nicht das übliche Latein, sondern Englisch als die heute

(1.3.8) am meisten internationale der modernen Sprachen.

(1.3.9) Verwendete ungewöhnliche Abkürzungen:

(1.3.10) mg – *metri gratia* (= wegen des Versmaßes)

(1.3.11) NG – Neugriechisch

(1.3.12) pe – "pseudoepisch" – eine Form, die, wie man hoffen darf, im

(1.3.13) Geist des epischen Dialekts gebildet ist, aber nicht

(1.3.14) in den Vorbildgedichten vorkommt, da sie für gewöhnlich "moderne"

(1.3.15) Wörter und Konzepte betrifft.

(1.3.16) Andere gelegentliche Abkürzungen sind

(1.3.17) für einen Gelehrten selbsterklärend.

### Teil Nr. 2

#### Griechisch

##### Haupttext

(ungezählt) **Α**

(2.3.1) \{T p. 251; E p. 252; M f. 251r\} Ἆ

(2.3.2) αἰσθητήρ-ος, ὁ

(2.3.3) αἰχμηλωοτεωόμενοι

(2.3.4) ἀνελκεστήρ-ῆρος, ὁ

(2.3.5) ἄνηρες

(2.3.6) ἀντιδρασεία-ης, ἡ

(2.3.7) ἀντίτυπος-ου, ὁ

(2.3.8) αὐτοκίνητον-ου, τό

(ungezählt) **Γ**

(2.3.9) γόμωσις-εως, ἡ

(2.3.10) γόμφος-ου, ὁ

(ungezählt) **Δ**

(2.3.11) Δοῦλαξ-κος, ὁ

(ungezählt) **Ε**

(2.3.12) ἑλκήθρος-ου, ὁ〈;〉 ἑλκήθρον-ου, τό

(2.3.13) ἐξείτηλος = ἐξίτηλος

(2.3.14) ἐξίσωσις-εως, ἡ

(2.3.15) ἐξισώοσις

(ungezählt) **Ζ**

(2.3.16) \{T p. 252; M f. 252r\} ζα-

(ungezählt) **Η**

(2.3.17) \{E p. 253\} ἠλεκτρονικά

(2.3.18) ἠλεκτρονικός, ή, όν

(ungezählt) **Ι**

(2.3.19) ἵππῑρος-ου, ὁ

(ungezählt) **Κ**

(2.3.20) κάλτσα-ης, ἡ

(2.3.21) κβαντιακός, ή, όν

(2.3.22) κλουβί, τό

(2.3.23) κλουβῖφιν

(2.3.24) κύωνες = κύνες

(ungezählt) **Λ**

(2.3.25) λέμουρ-ος, ὁ

(2.3.26) λύμφα-ης, ἡ〈;〉 λύμφη-ης, ἡ

(ungezählt) **Μ**

(2.3.27) \{T p. 253; M f. 253r\} μάσκα-ης, ἡ

(2.3.28) μεθήτωρ-ορος, ὁ

(2.3.29) μεταφρήζων-οντος, ὁ

(2.3.30) μεχανίστης-ου, ὁ

(2.3.31) μωτοσυκλήτη-ης, ἡ

(ungezählt) **Ν**

(2.3.32) \{E p. 254\} νέκταρ-ος, τό

(ungezählt) **Ο**

(2.3.33) οἰοπόλος, η, ον

(2.3.34) ὀθώνη-ης, ἡ

(ungezählt) **Π**

(2.3.35) παραγωγή-ῆς, ἡ

(2.3.36) πλάνης-ου, ὁ

(2.3.37) προπαγάνδα-ης, ἡ

(2.3.38) πυρηνιακός, ή, όν

(ungezählt) **Ρ**

(2.3.39) ῥαδιόφωνος-ου, ὁ

(2.3.40) ῥαδιενεργεῖος, η, ον

(2.3.41) ῥηδι = ῥᾱδι

(2.3.42) ῥοβοτος-ου, ὁ〈;〉 ῥοβότης-ου, ὁ〈;〉 ῥόβως-ωτος, ὁ〈;〉 ῥουβώτης-ου, ὁ

(2.3.43) \{T p. 254; M f. 254r\} ῥοβότη-ης, ἡ

(ungezählt) **Σ**

(2.3.44) σαῖ-φαῖ

(2.3.45) \{E p. 255\} σαξώφων-ονος, ὁ

(2.3.46) σέμτεξ, τό indecl.

(2.3.47) σκάκιον-ου, τό

(2.3.48) σκαφοάνδηρ-ός, ὁ = σκαφάνδηρ-ός, ὁ

(2.3.49) σκηφάνδηρ

(ungezählt) **Τ**

(2.3.50) τηλεαφωνέω

(2.3.51) τηλεφωνέω

(2.3.52) τηλεόραμα-ατος, τό〈;〉 τηλεόρωσις-εως, ἡ

(2.3.53) τζέτ, τό

(2.3.54) τμῆμα-τος, τό

(2.3.55) τουφήκιον-ου, τό

(2.3.56) τσῆ, τό indecl.

(ungezählt) **Υ**

(2.3.57) ὑπολογιστής-οῦ, ὁ

(ungezählt) **Φ**

(2.3.58) φεῖσρος-ου, ὁ

(ungezählt) **Χ**

(2.3.59) \{T p. 255; M f. 255r\} χαπίον-ου, τό

(2.3.60) χροῦνος-ου, ὁ = χρόνος

(2.3.61) χλωροφυλλή-ῆς, ἡ

(2.3.62) χλωροοφυλλή

#### Englisch

##### Haupttext

(2.3.1) \{T p. 251; E p. 252; M f. 251r\} "A" (Czech pronuntiation) chemical sign of Argon

(2.3.2) sensor

(2.3.3) = αἰχμηλωτευόμενοι, pe, mg.

(2.3.4) lift. NG

(2.3.5) = ἄνερες = ἄνδρες, mg, pe.

(2.3.6) reaction in the sense of physics. NG

(2.3.7) copy. NG.

(2.3.8) automobile, motor car. NG.

(2.3.9) ammunition. NG

(2.3.10) button. NG

(2.3.11) fuzzy dog advertizing paints "DULUXE" on TV

(2.3.12) sledge NG

(2.3.13) pe, mg

(2.3.14) equation NG

(2.3.15) = preceding: pe, mg

(2.3.16) \{T p. 252; M f. 252r\} abbrev. δια as in ζακενόν = διακενόν – space, etc

(2.3.17) \{E p. 253\} electronics NG

(2.3.18) electronic, adj

(2.3.19) hippie (a formation via the Czech form of "hippíř")

(2.3.20) stocking NG

(2.3.21) quantum, in adj. sense as in "quantum physics"

(2.3.22) cage NG

(2.3.23) "out of a cage": from NG κλουβί – cage and Homeric -φιν

(2.3.24) pe formed in analogy with: ἄνηρες

(2.3.25) lemur in the sense of zoology

(2.3.26) water, back formation from latin

(2.3.27) \{T p. 253; M f. 253r\} mask NG

(2.3.28) translator, syncop. μεταθήτωρ

(2.3.29) translator NG

(2.3.30) engineer NG

(2.3.31) motorcycle NG

(2.3.32) \{E p. 254\} here in the modern sense of sugary liquid produced by flowers

(2.3.33) neologism: "as lonely as a pole" (Czech saying)

(2.3.34) screen as on TV, NG

(2.3.35) perversion NG

(2.3.36) planet, pe in analogy with 〈μύκης-ου〉 parallel to 〈μύκης-ητος〉

(2.3.37) propaganda NG

(2.3.38) nuclear NG, πυρηηνιακός pe, mg

(2.3.39) radiophone NG

(2.3.40) radioactive NG

(2.3.41) pe, mg

(2.3.42) robot (pe alternativ forms cf πολύς et sim.)

(2.3.43) \{T p. 254; M f. 254r\} a she robot

(2.3.44) sci-fi

(2.3.45) \{E p. 255\} saxophone

(2.3.46) semtex

(2.3.47) chess NG

(2.3.48) scaphander

(2.3.49) = preceding, pe, mg

(2.3.50) = sequent, pe, mg

(2.3.51) to telephone NG

(2.3.52) television NG

(2.3.53) jet NG

(2.3.54) station as of Police NG

(2.3.55) riffle, from NG – τουφέκι

(2.3.56) "C" (Czech pronuntiation) here symbol of Carbon

(2.3.57) computer NG

(2.3.58) fazer – an established sci-fi weapon shooting pernicious rays

(2.3.59) \{T p. 255; M f. 255r\} pill, from NG 〈χαπί〉

(2.3.60) pe, mg (cf. μοῦνος – μόνος)

(2.3.61) chlorophyle NG

(2.3.62) = prec. pe, mg

#### Deutsch

##### Haupttext

(2.3.1) \{T p. 251; E p. 252; M f. 251r\} "A" (Tschechische Aussprache), chemisches Zeichen für Argon

(2.3.2) Sensor

(2.3.3) = αἰχμηλωτευόμενοι, pe, mg.

(2.3.4) Aufzug NG

(2.3.5) = ἀνέρες = ἄνδρες, mg, pe.

(2.3.6) Reaktion im physikalischen Sinne NG

(2.3.7) Kopie NG.

(2.3.8) Automobil NG.

(2.3.9) Munition NG

(2.3.10) Knopf NG

(2.3.11) zottiger Hund, der im Fernsehen für die Farben "DULUX" wirbt

(2.3.12) Hammer NG

(2.3.13) pe, mg

(2.3.14) Gleichung NG

(2.3.15) = das vorige: pe, mg

(2.3.16) \{T p. 252; M f. 252r\} abgekürztes δια wie in ζακενόν = διακενόν – Raum usw.

(2.3.17) \{E p. 253\} Elektronik

(2.3.18) elektronisch, Adjektiv

(2.3.19) Hippie (eine Bildung über die tschechische Form "hippíř")

(2.3.20) Strumpf NG

(2.3.21) Quanten-, in adjektivischem Sinne wie in "Quantenphysik"

(2.3.22) Käfig NG

(2.3.23) "aus einem Käfig" vom NG κλουβί – Käfig und homerisch -φιν

(2.3.24) pe in Analogie zu ἄνηρες gebildet

(2.3.25) Lemur im Sinn der Zoologie

(2.3.26) Wasser, Rückbildung aus dem Lateinischen

(2.3.27) \{T p. 253; M f. 253r\} Maske NG

(2.3.28) Übersetzer, synkopierte Form von μεταθήτωρ

(2.3.29) Übersetzer NG

(2.3.30) Ingenieur NG

(2.3.31) Motorrad NG

(2.3.32) \{E p. 254\} hier im modernen Sinn einer von Blumen produzierten süßen Flüssigkeit

(2.3.33) Neologismus: "allein wie ein Pfahl im Zaun" (tsch. Redewendung)

(2.3.34) Bildschirm wie im Fernseher, NG

(2.3.35) Perversion NG

(2.3.36) Planet, pe in Analogie zu μύκης-ου neben μύκης-ητος

(2.3.37) Propaganda NG

(2.3.38) Kern- NG, πυρηηνιακός pe, mg

(2.3.39) Radio(fon) NG

(2.3.40) radioaktiv NG

(2.3.41) pe, mg

(2.3.42) Roboter (pe, alternative Formen, vgl. πολύς und ähnliche)

(2.3.43) \{T p. 254; M f. 254r\} ein weiblicher Roboter

(2.3.44) Sci-Fi

(2.3.45) \{E p. 255\} Saxophon

(2.3.46) Semtex

(2.3.47) Schach NG

(2.3.48) Skaphander (Raumanzug)

(2.3.49) = vorangehendes, pe, mg

(2.3.50) = folgendes, pe, mg

(2.3.51) telefonieren NG

(2.3.52) Fernseher NG

(2.3.53) Jet NG

(2.3.54) Station wie z. B. eine Polizeistation NG

(2.3.55) Gewehr, von NG – τουφέκι

(2.3.56) "C" (Tschechische Aussprache) hier Symbol für Kohlenstoff

(2.3.57) Computer NG

(2.3.58) Phaser – eine etablierte Sci-Fi-Waffe, die mit Strahlen feuert

(2.3.59) \{T p. 255; M f. 255r\} Pille, von NG χάπι

(2.3.60) pe, mg (cf. μοῦνος – μόνος)

(2.3.61) Chlorophyll NG

(2.3.62) = prec. pe, mg

## Apparate

### Textkritik

#### Teil Nr. 1

##### Englisch

- (1.3.4) V M, T: III E
- (1.3.4) et T, E: deest in M
- (1.3.12) pseudoepic M, E: psedo- T
- (1.3.12) it is hoped E: deest in M
- (1.3.14-1.3.15) usually—concepts E: deest in M


#### Teil Nr. 2

##### Englisch

- (2.3.) pronuntiation MT: pronunciation E
- (2.3.) NG E: deest in M
- (2.3.) adj E: deest in M
- (2.3.) syncop. E: syncop. of M
- (2.3.) pole E: pillar in a fence M


##### Griechisch

- (2.3.) ἀνελκυστήρ deb. (cf. Μπαμπινιώτης 2011, 140 s.v. ανελκυστήρας)
- (2.3.) ἄνερες: deb. ἀνέρες
- (2.3.) ἕλκηθρον deb.
- (2.3.) ζετ – jet. NG M a.c. post lemma ζα-
- (2.3.) and Homeric -φιν E: plus Homeric -φιν, in ablative sense M
- (2.3.) ἄνηρες E: ἄνερες, ἄνηρες M
- (2.3.) λελιπῶτες = λελιπόντες or λελιπότες pe (applies also to other participles perf. act. m. pl.) Μ a.c. ante lemma λέμουρ
- (2.3.) μεχανιστής deb. (= μηχανιστής)
- (2.3.) μύκης-ητος M: om. E
- (2.3.) μύκης-ου M: om. E
- (2.3.) ῥόβοτος deb.
- (2.3.) σκάκιον—NG M: om. E
- (2.3.) σκαφάνδηρ M: σκάφανδηρ E
- (2.3.) χλωροφύλλη et χλωροοφύλλη deb.


### Kommentar

#### Teil Nr. 2

##### Griechisch

- (2.3.) Im Epos findet sich Δοῦλαξ nur in *Astr.* 8,119.
- (2.3.) Das ngr. κάλτσα geht auf italiensch "calza" zurück. Siehe Μπαμπινιώτης 2011, 620 s.v. κάλτσα). In der *Astronautilia* nur in *Astr.* 9,245 belegt, sonst auch in Křesadlo 2026, 195 (Εἰς Ἀφροδίτην, V. 12).
- (2.3.) Das ngr. κλουβί leitet sich von dem Deminutiv κλωβίον ab, der wiederum auf κλωβός ("Vogelkäfig") zurückgeht. Siehe bspw. *AP* 6,109,3 (Antip.). Zur Etymologie siehe Μπαμπινιώτης 2011, 688 (s.v. κλουβί).
- (2.3.) Das ursprüngliche Lemma vor λέμουρ in M, das später gestrichen wurde, ist interessant, da es Křesadlos Beschäftigung mit den Endungen des Partizip Perfekt Aktiv bezeugt. Nach dem ursprünglichen Lemma sollte die Form λελιπῶτες sowohl für λελιπόντες als auch λελιπότες stehen. Zur Reinschrift hin hat Křesadlo die Formen auf -ῶτες zugunsten der Formen auf -οντες ersetzt. Vielleicht wollte er dadurch bewusst ein Element des äolisch-lesbischen Dialektes einbauen (vgl. Wachter 2000, 84 [51]. 101 [95]).
- (2.3.) μεταφρήζων ist eine nicht belegte hyperionische Form statt μεταφράζων.
- (2.3.) οἰοπόλος ist eigentlich kein Neologismus, sondern schon bei Homer belegt (siehe *Il.* 13,473 et al.). Hier kommt es Křesadlo offensichtlich auf die Verbindung mit der tschechischen Redewendung "sám jako kůl v plotě" (s. Siebenschein 2006, 805 s.v. plot) an.
- (2.3.) Der ngr. Begriff für "radioaktiv" lautet eigentlich ραδιενεργός. Siehe Μπαμπινιώτης 2011, 1203 (s.v.).
- (2.3.) ῥηδι- für das Präfix ῥαδι- ist nicht nur pseudoepisch, sondern auch hyperionisch, da das Wort nicht-griechischen Ursprungs ist. Vom Manuskript zur Reinschrift hat Křesadlo wohl deshalb fast alle Belege mit ῥηδι- zu ῥαδι- geändert (siehe Editionsrichtlinien I.). Ausnahmen sind lediglich in *Astr.* 5,349; *Astr.* 16,128; *Astr.* 17,95; *Astr.* 20,41; *Astr.* 23,156.
- (2.3.) Die ngr. Form zu Saxofon lautet eigentlich σαξόφωνο, ins Altgriechische übertragen entsprechend σαξόφωνον.
- (2.3.) Die ngr. Form lautet eigentlich σκάφανδρο, ins Altgriechische übertragen entsprechend σκάφανδρον.
- (2.3.) Die ngr. Form lautet eigentlich τηλεόραση, ins Altgriechische übertragen entsprechend τηλεόρασις.
- (2.3.) Das ngr. τουφέκι oder ντουφέκι (von mittelgr. τουφέκιον) geht auf das türkische "tüfek" zurück. Siehe Μπαμπινιώτης 2011, 1444 (s.v.).
- (2.3.) Zum aus Star Trek bekannten "Phaser" siehe die Anm. zu *Astr.* 1,173‒178.
- (2.3.) Das ngr. χάπι kommt von türkisch "hap" ("Pille"). Siehe Μπαμπινιώτης 2011, 1588 (s.v.).


